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131 Briefe

Roman

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In einem kleinen Dorf finden sich zwei junge Menschen, die sich nie gesucht haben. Ronny und Iris erleben ihre erste große Liebe im Zeitgeist der 80er Jahre. Zwischen lieb gewonnener Provinz und der Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit erleben die beiden ihre kleinen Wunder und Abenteuer auf dem Weg ins Erwachsenwerden.
Erst 30 Jahre später drängen Ronny die Erinnerungen an die Zeit seiner ersten Liebe zurück in das Dorf seiner Kindheit. Als Zeugen der Vergangenheit sind 130 Briefe geblieben, die Ronny vollkommen aus seinem normalen Leben reißen.
Portrait
Michael Schröder, geboren 1966 in der pfälzischen Kleinstadt Grünstadt, als Kind einer Erzieherin und eines Technikers, verbrachte seine Kindheit in dem kleinen Dorf Hettenleidelheim. Er ist verheiratet, hat eine kleine Tochter und ist seiner Heimat immer treu geblieben. Die Anfänge seiner Schriftstellerei liegen in den 70er Jahren, als er mit erst acht Jahren auf der Schreibmaschine seiner Mutter eine erste Kurzgeschichte verfasste. Seine Motivation zu schreiben, ist die Befreiung vom Alltag und sein Wunsch Menschen, Dinge und Situationen festzuhalten, die ihn selbst faszinieren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 28.01.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-942277-17-4
Verlag Titus Verlag
Maße (L/B/H) 191/116/28 mm
Gewicht 321
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 63.652
Buch (gebundene Ausgabe)
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Erinnerungen an eine 1. Liebe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 18.09.2011

1982 war der Sommer, in dem Ronny auf Iris flog - oder besser gesagt, als er sie das 1. Mal sah, fiel er von einem Baum, landete in einer Kuh-Hinterlassenschaft und rammte sich dabei noch einen Bleistift durch die Hand. Auf jeden Fall hinterließ er einen bleibenden Eindruck bei... 1982 war der Sommer, in dem Ronny auf Iris flog - oder besser gesagt, als er sie das 1. Mal sah, fiel er von einem Baum, landete in einer Kuh-Hinterlassenschaft und rammte sich dabei noch einen Bleistift durch die Hand. Auf jeden Fall hinterließ er einen bleibenden Eindruck bei Iris. Unterschiedlicher hätten die beiden jedoch nicht sein können. Ronny war fast 16 Jahre alt, kam aus einem intakten Elternhaus, ging zur Realschule und liebte das Zeichnen. Iris war 15 Jahre alt, lebte bei ihrer Oma, ging zur Hauptschule und liebte Pferde und trat aktiv für Greenpeace ein. Doch irgendwas war von Anfang an zwischen den Beiden. Anfangs trafen sie sich gelegentlich als Freunde, doch dann verliebten sie sich ziemlich schnell in einander. Doch die Beziehung blieb vorerst geheim, auch vor den jeweiligen Freunden, weil diese so gar nichts von Ronny/Iris hielten. Später mussten sich jedoch alle damit abfinden, dass dieses junge, ungleiche Paar sich aus reinstem Herzen liebt. In dieser Zeit schrieben sich die beiden viele Briefe, um den anderen an den jeweiligen Gedanken teilhaben zu lassen, wenn sie nicht zusammen sein konnten. Als Ronny nach knapp 30 Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt, ist er am Boden zerstört. An Hand der Briefe, die Iris ihm im Laufe der Jahre geschrieben hat, lässt er die gemeinsame Zeit noch einmal Revue passieren. 130 Briefe von Iris sind erhalten geblieben und Ronny beginnt 30 Jahre später, einen letzten Brief zu schreiben ... Eine wundevolle, ja geradezu bezaubernde Geschichte über die 1. Liebe. 30 Jahre nach Beginn dieser Liebe erzählt uns Ronny an Hand seiner Erinnerungen und der Briefe von Iris in seinem letzten Brief, wie alles begann und wie es weiter ging, welche Hürden zu nehmen waren und wie sie sich weiter entwickelten. Erstaunlicherweise empfand ich die Gefühle des jungen Ronny als wesentlich tiefer, als die des älteren. Der junge Ronny ist voller Intensität, Tiefe, Gefühl, der ältere wirkt hingegen etwas blass dargestellt.

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Erinnerungen an meine Jugend!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ronny und Iris – ein Traumpaar der 80er Jahre; eine Jugendliebe, die große Liebe im Leben von Ronny. In Zeitrückblenden erzählt Ronny das Kennenlernen, die unbeschwerte Zeit, das Leben in seinem Dorf, den Sommer 1982, das Jahr 1983 usw. Schröder gleitet mit seinem Leser in die 80er Jahre zurück, dass... Ronny und Iris – ein Traumpaar der 80er Jahre; eine Jugendliebe, die große Liebe im Leben von Ronny. In Zeitrückblenden erzählt Ronny das Kennenlernen, die unbeschwerte Zeit, das Leben in seinem Dorf, den Sommer 1982, das Jahr 1983 usw. Schröder gleitet mit seinem Leser in die 80er Jahre zurück, dass einem nur so die Erinnerungen aufploppen. Er selbst ist Baujahr 1966, hat also die 80er Jahre so richtig erlebt; genau wie ich. Erwähnungen von Ivan Lendl, Sylvester Stallone als Rocky, Bravo, Dr. Sommer, Popper(frisur), Jeansjacken mit Anstecker und Mike Oldfield haben meine Phantasie beflügelt. Schröder erzählt die Geschichte von Iris und Ronny, die sich 15 bzw. 16jährig kennen- und lieben lernen. Mit dem perfekten Sommer fängt es an und geht weiter in eine wunderschöne, romantische Liebe; samt ersten Mal. Schröder erspart uns allerdings detailgetreue Peinlichkeiten, lässt aber trotzdem nichts unerzählt. In kleinen Kapiteln, immer wieder mit Briefen und Erzählungen gespickt, geht Schröder in liebevollen Details auf. Natürlich ahnt man, dass irgendein böses Ende naht bzw. droht und man stellt immer wieder verschiedene Thesen an. Doch dieses Ende erwartet man definitiv nicht. Ronny ist ein liebenswertiger junger Mann, der das Herz am rechten Fleck hat, auch, wenn er mit 17 ein bisserl ein Filou ist. Der Schreibstil ist angenehm, flott und richtig gut lesbar. Die Fehler halten sich in wenigen Grenzen; den einzigen richtigen Fauxpas leistet sich Schröder mit Richard Clayderman – das hätte der Verlag nicht übersehen dürfen. Fazit: Schröder hat mit diesem Roman alles richtig gemacht. Eine junge Liebe in den 80er Jahren, die dem Leser (sofern er sie erlebt hat), selbst in die Vergangenheit driften und Erinnerungen auffrischen lässt. Viele erwähnte Personen, sind mir teilweise schon entfallen. Nicht einmal erwischt man sich selbst beim doofen Grinsen oder einer Erinnerung “wie bei mir”, was dem Roman nochmals die richtige Würze verleiht. Das Ende ist fast schon zuviel, hätte es gar nicht gebraucht, auch, wenn es sehr überraschend und unvorhergesehen ist. Was für ein Auftakt – was für ein Pageturner. Viel Spaß!

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