Thalia.de

1813 - Kriegsfeuer

Roman

(8)
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 15.04.13
Sabine Ebert hat mit der Hebammen-Saga schon Historie vom Feinsten geschrieben. Aber mit 1813 landet sie einen historischen Mega-Kracher. Sabine Ebert schildert die Napoleonzeit prächtig und detailgetreu. Sie nimmt einen mit in eine Epoche, die das Bild von Europa für immer veränderte. Ebert schafft das Kunststück, dass der Leser Teil der Geschichte wird. Er lebt, leidet, kämpft und freut sich mit den Figuren. Über 900 Seiten historischer, lehrreicher und lebhafter Geschichtsunterricht. Sabine Ebert hat mit dem Epos 1813 ? Kriegsfeuer ein deutsches Vom Winde verweht geschrieben?. Extraklasse. Wer nach dem Mega-Besteller 1812 ? Napoleons Feldzug in Russland von Adam Zamoyski nun über die Napoleonzeit als Roman mehr erfahren will, liegt mit diesem Buch genau richtig.
Portrait
Sabine Ebert wurde in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und studierte in Rostock Lateinamerika- und Sprachwissenschaften. In ihrer langjährigen Wahlheimat Freiberg arbeitete sie als Journalistin und verfasste mehrere Sachbücher. Aus Passion für sächsische und deutsche Geschichte begann sie, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. Eigens für die Arbeit an ihrem Roman über die Völkerschlacht und die Fortsetzung zog sie nach Leipzig und wurde in der Messestadt schnell heimisch.
Besprechung
Mythen, Lügen und Vergessen Ein Bericht aus der Schreibwerkstatt von Sabine Ebert Wussten Sie, dass Napoleon seine vernichtende Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 durchaus nicht als solche betrachtete? Eigentlich sei es ein Sieg gewesen, behauptet er in seinen Memoiren. Na gut, ein geordneter Rückzug. Doch selbst am 18. Oktober habe ihm der Sieg noch gehört. Aber dann sei die gesamte sächsische Armee zum Feind übergelaufen, mit sechzig Kanonen, die sofort auf die eben noch verbündeten Franzosen gerichtet worden seien. Ein solcher Verrat müsse ja den Ruin bewirken! Bonaparte war eben nicht nur ein genialer Feldherr, sondern auch ein Meister der Manipulation und darin, die Augen vor Dingen zu schließen, die er nicht wahrhaben wollte. Übergelaufen waren an jenem Tag nur etwas über dreitausend Sachsen - viel mehr waren tatsächlich von der sächsischen Armee kaum übrig. Doch bei fünfhunderttausend Kombattanten auf dem Schlachtfeld sind dreitausend abgekämpfte und halb verhungerte Soldaten und vier (!) umgedrehte Geschütze nicht kriegsentscheidend. Eine halbe Million Bewaffneter rund um Leipzig, Zehntausende Pferde, zweitausend Kanonen - wer vermag sich das vorzustellen? Es ist ein trauriger Rekord, aber die Völkerschlacht bei Leipzig war die bis dahin größte Schlacht in der Geschichte der Menschheit. Eine neue Dimension des Tötens. Und ein Wendepunkt für die Entwicklung Europas. Deshalb erstaunt es, dass sie in den Geschichtsbüchern und in der Geschichtsbetrachtung außerhalb Leipzigs so unterrepräsentiert ist. In vielen Abhandlungen zur Napoleonischen Ära wird die Leipziger Völkerschlacht nur kurz erwähnt. Über Borodino und Waterloo gibt es Unmengen großer Romane und Verfilmungen. Nicht zur Völkerschlacht bei Leipzig. Das war auch der Grund, weshalb vor drei Jahren der Verband Jahrfeier Völkerschlacht bei Leipzig 1813 an mich herantrat und fragte, ob ich nicht Interesse hätte, einen Roman darüber zu schreiben. Nach Lektüre meiner Bücher zum deutschen Hochmittelalter seien sie überzeugt, das könnte gelingen. Ich sagte zu und wusste, es wird eine gewaltige Herausforderung. Die Unmengen an Literatur, die Komplexität des Themas, die Augenzeugenberichte, so schrecklich, dass man sie schon beim Lesen kaum ertragen kann ... Ich begann, mich in die Quellen zu vertiefen, und zog nach Leipzig, um an den Orten des Geschehens zu sein. Aus der Distanz hätte ich dieses Buch nie schreiben können. Ich arbeitete mich durch zwanzig- bis dreißigtausend Seiten Fachliteratur - militärische Abhandlungen, Biografien, Augenzeugenberichte, diplomatische Geheimakten und vieles mehr. Doch wer sich mit dem Thema befasst, der merkt sehr schnell: Das Material hierzu ist extrem widersprüchlich. Das beginnt mit den Zahlen zu Schlachtteilnehmern, den großzügig auf- und abgerundeten gegnerischen und eigenen Verlusten. Da werden Leute zum Sieger einer Schlacht erklärt, die gar nicht dabei waren. Andere, die Großes leisteten, sind vergessen – oder vergessen befohlen? Kaum zwei Augenzeugenberichte lassen sich logisch in Übereinstimmung bringen. Und dann wurde alles noch zum Mythos verklärt. Historiker lassen heute die Begriffe „Befreiungskrieg“ oder gar „Freiheitskrieg“ dafür nicht mehr gelten und fordern eine komplette Neubewertung. Auch wenn viele Menschen damals glaubten, für die Freiheit und ein vereinigtes deutsches Vaterland zu kämpfen - sie wurden getäuscht und ihr Opfer missbraucht. Nach dem Willen der Herrscher war dies ein reiner Krieg um Macht und Land, entschieden durch stehende Heere. Eine moderne Gesamtdarstellung jener Zeit gibt es noch nicht. Doch wenigstens in meinem Roman wollte ich ein umfassendes Sittenbild jener Zeit liefern, das ganze Panorama mit den militärischen Ereignissen des Jahres 1813, dem zivilen Leben und der Geheimdiplomatie. Ich wandte mich an Wissenschaftler, die Experten für dieses Thema sind und mir neue Ergebnisse und kaum bekannte Quellen zugänglich machten. Sie betreuten meine Arbeit auch als Fachgutachter, lasen jedes einzelne Kapitel und sprachen es mit mir durch. Ich grub ganz tief nach den Biografien von Menschen, an denen damals dramatische Entscheidungen hingen und die heute fast vergessen sind. Manche kann ich rehabilitieren. Bei anderen am Denkmalssockel kratzen. Menschen und Ereignisse dem Vergessen entreißen, an die erinnert werden sollte. Wie die Schlacht um Dresden vom August 1813, die der Leipziger an Schrecken kaum nachstand. Es gab in jenem Jahr nicht nur das Leid der Schlachten, die vielen Verwundeten, die Einquartierungslasten - es gab am 10. August auch Bälle, befohlen anlässlich Napoleons Geburtstag. Mit welchen Gefühlen mögen die Eingeladenen auf das Fest gegangen sein, wenn sie wussten, mit diesem Tag endet der Waffenstillstand? Von vornherein ich hatte mir zum Ziel gesetzt, so dicht wie möglich an den Geschehnissen zu bleiben. Das gebietet der Respekt vor dem Thema und der Geschichte. Neunzig Prozent meiner Romanfiguren haben tatsächlich gelebt, nicht nur Generäle, Marschälle und Monarchen, sondern auch Zivilisten. Ich folge Tage für Tag, nicht selten auf die Stunde genau ihren Spuren und lasse sie agieren wie ihre historischen Vorbilder. Das erlegt enorme Zwänge auf. Diese Geschichte ließ sich nicht auf dem Reißbrett entwerfen, sondern ich musste mich dahin führen lassen, wohin mich die Figuren führten. Doch erstaunlicherweise musste ich gar nichts künstlich verknüpfen, es war schon alles miteinander verwoben! Ich musste nicht erfinden, sondern finden und dann den Figuren Seele einhauchen, mich in ihre Köpfe hineindenken. Es ist Zeit, diese Geschichte einmal frei von falschem Pathos und zweihundert Jahre alter mythischen Verklärung zu erzählen. Und zwar aus sächsischer Perspektive. Denn vor allem hier fand sie statt. Sabine Ebert, Januar 2013
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 928
Erscheinungsdatum 14.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65214-5
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 222/125/45 mm
Gewicht 1073
Verkaufsrang 24.442
Buch (gebundene Ausgabe)
24,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 37354416
    1813 - Kriegsfeuer
    von Sabine Ebert
    (2)
    Buch
    12,99
  • 31113870
    Die keltische Schwester
    von Andrea Schacht
    (1)
    Buch
    12,99
  • 35291020
    Die Champagnerkönigin / Jahrhundertwind-Trilogie Bd. 2
    von Petra Durst Benning
    (12)
    Buch
    19,99
  • 45230242
    1815 - Blutfrieden
    von Sabine Ebert
    Buch
    12,99
  • 25902559
    Blut und Silber
    von Sabine Ebert
    (5)
    Buch
    12,99
  • 16415823
    Der Katalane
    von Noah Gordon
    (4)
    Buch
    9,95
  • 45230291
    Die Gesandten der Sonne
    von Wolf Serno
    (1)
    Buch
    22,99
  • 33790907
    Das Salz der Erde / Fleury Bd.1
    von Daniel Wolf
    (30)
    Buch
    9,99
  • 2969727
    Das Mädchen mit dem Perlenohrring
    von Tracy Chevalier
    (12)
    Buch
    9,99
  • 13851761
    Das Geheimnis der Hebamme
    von Sabine Ebert
    (32)
    Buch
    10,99
  • 35374527
    Die Himmelsbraut
    von Astrid Fritz
    Buch
    9,99
  • 44200441
    Vergeltung im Münzhaus / Adelina Burka Bd. 6
    von Petra Schier
    (22)
    Buch
    9,99
  • 45230346
    Marco Polo: Bis ans Ende der Welt
    von Oliver Plaschka
    (1)
    Buch
    24,99
  • 1565014
    Die Tochter des Salzsieders
    von Ulrike Schweikert
    (9)
    Buch
    10,99
  • 45255203
    Cox
    von Christoph Ransmayr
    (6)
    Buch
    22,00
  • 41002740
    Outlander 1 - Feuer und Stein
    von Diana Gabaldon
    (9)
    Buch
    14,99
  • 45030409
    Augustus
    von John Williams
    (2)
    Buch
    24,00
  • 44514335
    Outlander 3 - Ferne Ufer
    von Diana Gabaldon
    (2)
    Buch
    14,99
  • 44455741
    Im Schatten unserer Wünsche
    von Jeffrey Archer
    (3)
    Buch
    9,99
  • 42462679
    Outlander 2 - Die geliehene Zeit
    von Diana Gabaldon
    (4)
    Buch
    14,99

Buchhändler-Empfehlungen

„unterhaltsam und lehrreich“

Astrid Fröhlich, Thalia-Buchhandlung Passau

Die Erwartungen der Leserinnen und Leser an diesen Roman sind sehr unterschiedlich. Die einen messen „1813“ an den Hebammen-Büchern, die anderen erwarten eher ein Geschichtsbuch. Die Autorin versucht all diesen Erwartungen gerecht zu werden, daher wirkt das Buch nicht immer wie aus einem Guss. Dennoch sind sich im Grunde die Leser einig: Die Erwartungen der Leserinnen und Leser an diesen Roman sind sehr unterschiedlich. Die einen messen „1813“ an den Hebammen-Büchern, die anderen erwarten eher ein Geschichtsbuch. Die Autorin versucht all diesen Erwartungen gerecht zu werden, daher wirkt das Buch nicht immer wie aus einem Guss. Dennoch sind sich im Grunde die Leser einig: „1813“ ist ein spannender Roman, der die geschichtlichen Ereignisse und vor allem die Kriegswirren dieses Jahres lebendig werden lässt.
Sabine Ebert hat hervorragend recherchiert und schreibt nicht nur über die großen Lenker der Völkerschlacht, sondern gibt auch weniger bekannten historischen Personen (Ärzten, Professoren, Verlegern etc.) einen Platz in ihrem Roman. Und gerade die vielen kleineren historischen Verweise machen diesen so interessant und vielseitig.

„Die größte Schlacht seit Menschengedenken“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Frühjahr 1813: Ganz Europa stöhnt unter der Herrschaft Napoleons. Nachdem dessen ruhmreiche Armee in Russland eine empfindliche Niederlage erlitten hat, rüsten Österreich, Preußen und Russland als Verbündete zum Gegenangriff. Kriegsschauplatz ist das schicksalsgebeutelte Sachsen. Dort, genauer gesagt in Freiberg, lebt die junge Henriette, Frühjahr 1813: Ganz Europa stöhnt unter der Herrschaft Napoleons. Nachdem dessen ruhmreiche Armee in Russland eine empfindliche Niederlage erlitten hat, rüsten Österreich, Preußen und Russland als Verbündete zum Gegenangriff. Kriegsschauplatz ist das schicksalsgebeutelte Sachsen. Dort, genauer gesagt in Freiberg, lebt die junge Henriette, die gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder nach dem gewaltsamen Tod der Eltern bei ihrem Onkel Unterschlupf gefunden hat. Dieser, ein angesehener Verleger und Buchhändler, wird ständig von der französischen Zensur verfolgt und bedroht. Henriette, die zahlreiche schwerverwundete Kriegsverletze pflegt und deswegen täglich unsagbarem Leid ausgeliefert ist, will die Hoffnung auf eine bessere Zukunft und mehr Menschlichkeit nicht aufgeben. Doch die große Völkerschlacht bei Leipzig, die das Gesicht Europas entscheidend verändern wird, steht unmittelbar bevor.

„die Aufteilung Europas“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

In diesem Jahr jährt sich der Wendepunkt der Befreiungskriege gegen Napoleon , der in einer der größten Schlachten mündete ,für mich erstaunlicherweise erst zum 200. Mal! Riesige Heere Österreichs, Preußens und der Russen standen den napoleonischen Truppen rund um Leipzig gegenüber ,metzelten sich gegenseitig nieder , überrollten die In diesem Jahr jährt sich der Wendepunkt der Befreiungskriege gegen Napoleon , der in einer der größten Schlachten mündete ,für mich erstaunlicherweise erst zum 200. Mal! Riesige Heere Österreichs, Preußens und der Russen standen den napoleonischen Truppen rund um Leipzig gegenüber ,metzelten sich gegenseitig nieder , überrollten die Bevölkerung völlig und forderte eine erschreckend hohe Opferzahl !
Susanne Ebert hat mittels vieler authentischer Dokumente , originaler Zeitungsartikeln und Archivmaterialien die wahrhaften Begebenheiten diese Zeit auferstehen lassen. Im Mittelpunkt steht Henrietta, die mit ihrem jüngeren Bruder Franz auf der Flucht vor Plünderen Unterschlupf bei der Buchhändlerfamilie Gerlach findet und ein bewegendes Schicksal verkörpert. s das Personenregister erleichtern den Zusammenhang beim Lesen, denn sämtliche gekrönten Häupter Europas und deren Generäle, Feldmarschälle und Politiker marschieren seitenweise auf !
Ein beachtlicher Roman,dessen Fortsetzung bereits angekündigt ist !

„Geschichtsunterricht, der Spaß macht!“

Bettina Hellwig, Thalia-Buchhandlung Fulda

Ein gut recherchierter Roman über die Völkerschlacht in Leipzig 1813. Viele (aber nicht zuviele!) Seiten lassen die Geschichte lebendig werden, indem man von großer Politik aber auch über
Schicksale ganz einfacher Leute viel erfährt. Ein historischer Roman für Männer UND Frauen.
Ein gut recherchierter Roman über die Völkerschlacht in Leipzig 1813. Viele (aber nicht zuviele!) Seiten lassen die Geschichte lebendig werden, indem man von großer Politik aber auch über
Schicksale ganz einfacher Leute viel erfährt. Ein historischer Roman für Männer UND Frauen.

„langersehnt“

Lisa Pommerin, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Im Jahr 1813 war die große Völkerschlacht in Leipzig. Österreich, Russland und Preußen kämpfen gegen Napoleon.
In dem Buch werden verschiedene Personen aus verschiedenen sozialen Schichten vorgestellt. Auch aus der Sicht der Feldherren wird geschrieben. Dadurch hat man einen Blick auf die taktischen Hintergründe des Krieges.
Das
Im Jahr 1813 war die große Völkerschlacht in Leipzig. Österreich, Russland und Preußen kämpfen gegen Napoleon.
In dem Buch werden verschiedene Personen aus verschiedenen sozialen Schichten vorgestellt. Auch aus der Sicht der Feldherren wird geschrieben. Dadurch hat man einen Blick auf die taktischen Hintergründe des Krieges.
Das Schicksal der 17-jährigen Jette bringt wieder eine persönliche Note mit hinein.

Ich bewundere die genaue Recherche von Sabine Ebert.
Eine Fortsetzung soll bald folgen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sehr genau in seiner Schilderung, gut recherchiert und flüssig geschrieben ist dieser Roman zur Völkerschlacht. Die Autorin bringt einem historische Fakten sehr lebendig nahe. Sehr genau in seiner Schilderung, gut recherchiert und flüssig geschrieben ist dieser Roman zur Völkerschlacht. Die Autorin bringt einem historische Fakten sehr lebendig nahe.

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Tolle Ebert!!! Tolle Ebert!!!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Gut recherchiert und sehr spannend geschrieben. Zu empfehlen. Gut recherchiert und sehr spannend geschrieben. Zu empfehlen.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Sabine Ebert gelingt es ein großes Thema flüssig lesbar umzusetzen. sehr gute Unterhaltung, die zeitgleich "Geschichtsstunde" ist. Sabine Ebert gelingt es ein großes Thema flüssig lesbar umzusetzen. sehr gute Unterhaltung, die zeitgleich "Geschichtsstunde" ist.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Man kommt sich vor als wäre man mitten drin. Deutschland unter Napoleon, alles liegt im Chaos. Die Allianzen wechseln ständig, was soll man tun? Großartig. Man kommt sich vor als wäre man mitten drin. Deutschland unter Napoleon, alles liegt im Chaos. Die Allianzen wechseln ständig, was soll man tun? Großartig.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Durch ihre Hebammen-Saga habe ich mir sehr viel erhofft, jedoch ist dieses Buch zu ausschweifend für meinen Geschmack. Ich musste mich teilweise regelrecht durch das Buch quälen. Durch ihre Hebammen-Saga habe ich mir sehr viel erhofft, jedoch ist dieses Buch zu ausschweifend für meinen Geschmack. Ich musste mich teilweise regelrecht durch das Buch quälen.

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 3052573
    Die Säulen der Erde
    von Ken Follett
    (13)
    Buch
    24,90
  • 33718393
    Das goldene Ufer
    von Iny Lorentz
    (2)
    Buch
    10,99
  • 37822383
    Die Blutschrift
    von Robyn Young
    Buch
    9,99
  • 41000502
    Die Kreuzfahrerin
    von Stefan Nowicki
    (1)
    eBook
    5,99
  • 40890973
    1815 - Blutfrieden
    von Sabine Ebert
    (1)
    Buch
    24,99
  • 32135011
    Feuertochter
    von Iny Lorentz
    (3)
    Buch
    19,99
  • 18748390
    Die Henkerstochter und der König der Bettler
    von Oliver Pötzsch
    (12)
    Buch
    9,95
  • 2969727
    Das Mädchen mit dem Perlenohrring
    von Tracy Chevalier
    (12)
    Buch
    9,99
  • 28941734
    Das Heiligenspiel
    von Ursula Niehaus
    Buch
    9,99
  • 30504014
    Die Rache der Wanderhure
    von Iny Lorentz
    (3)
    Buch
    10,99
  • 36415032
    Gold und Stein 2
    von Heidi Rehn
    eBook
    1,99
  • 14574668
    Die Pilgerin
    von Iny Lorentz
    (6)
    Buch
    10,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
5
3
0
0
0

Gut erzählte Geschichte
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 22.07.2013

Ich war überrascht,als ich dieses Buch in den Händen hielt und lesen durfte.In eine gut gemachte Geschichte gebettet erfuhr ich so einiges,was ich aus der Zeit Napoleons nicht wusste.Wichtig fand ich,daß es nicht nur um pure Information ging,sondern ich auch erfahren durfte,wie sich dieses alles auf die Bevölkerung auswirkte.Eine... Ich war überrascht,als ich dieses Buch in den Händen hielt und lesen durfte.In eine gut gemachte Geschichte gebettet erfuhr ich so einiges,was ich aus der Zeit Napoleons nicht wusste.Wichtig fand ich,daß es nicht nur um pure Information ging,sondern ich auch erfahren durfte,wie sich dieses alles auf die Bevölkerung auswirkte.Eine gute Mischung zwischen Fakten und Fiktion.So etwas könnte ich mir auch gut für den Geschichtsunterricht vorstellen,könnte der Schüler sich die Zeit dann doch besser vorstellen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
1813 - Kriegsfeuer
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 08.04.2013

1813 fand in Sachsen bei Leipzig die sogenannte Völkerschlacht statt, die allgemein als entscheidender Wendepunkt in der Geschichte Europas betrachtet wird. Pünktlich zum Jubiläum kommt von Sabine Ebert dieses grandiose Epos daher. Anhand mehrerer Personen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten bekommt der Leser einen sehr guten Eindruck der damaligen... 1813 fand in Sachsen bei Leipzig die sogenannte Völkerschlacht statt, die allgemein als entscheidender Wendepunkt in der Geschichte Europas betrachtet wird. Pünktlich zum Jubiläum kommt von Sabine Ebert dieses grandiose Epos daher. Anhand mehrerer Personen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten bekommt der Leser einen sehr guten Eindruck der damaligen Lebensumstände und natürlich auch den Schlachten. Trotz des beachtlichen Umfangs von über 900 Seiten kommt zu keiner Zeit Langeweile auf, im Gegenteil: man fiebert von Anfang bis Ende mit. Ganz großes Histo-Kino!!! Und die Fortsetzung steht schon fast in den Startlöchern. Unbedingt lesen!!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
1813
von Ikopiko aus Hesel am 27.12.2013

Für die junge Henriette bedeutet das Jahr 1813 nicht viel Gutes. Zunächst stirbt ihre Mutter, kurz darauf ihr Vater. Als sie und ihr kleiner Bruder dann noch von Plünderern bedroht werden, fliehen die beiden zu ihrem Onkel nach Freiberg. Henriette ist von Schuldgefühlen geplagt, denn aus Notwehr erschlug sie... Für die junge Henriette bedeutet das Jahr 1813 nicht viel Gutes. Zunächst stirbt ihre Mutter, kurz darauf ihr Vater. Als sie und ihr kleiner Bruder dann noch von Plünderern bedroht werden, fliehen die beiden zu ihrem Onkel nach Freiberg. Henriette ist von Schuldgefühlen geplagt, denn aus Notwehr erschlug sie einen der Plünderer. Sie versucht ihre Schuld zu sühnen, indem sie aufopfernd Kriegsverletzte pflegt. Und derer gibt es viele – Napoleons Truppen haben Einzug gehalten … Henriettes Schicksal ist nur eines unter vielen. Viele tausend Männer, zum Teil noch Kinder, finden in den Kämpfen den Tod. Und die große Völkerschlacht steht noch bevor. Passend zum 200sten Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig, legt Sabine Ebert ihren über 900 Seiten umfassenden Roman „1813 – Kriegsfeuer“ vor. Er ist prächtig aufgemacht mit Landkarten, Lesebändchen und der Schutzumschlag lässt sich zu einer großen Karte auseinander falten. Der Inhalt des Romans ist harter Tobak. Auch wenn man anhand des Titels und des Klappentextes keinen rührseligen Roman erwartet, fühlte ich mich zeitweise von dem geschichtlichen Abriss überfordert und musste einige Abschnitte zweimal lesen um sie zu verstehen. Wer in der Schule bei diesem Thema besser aufgepasst hat, dürfte damit weniger Probleme haben. Sabine Ebert hat sich ausgiebig mit der Thematik befasst und viel recherchiert. Trotz der vielen „Zahlen, Daten, Fakten“ ist es ihr aber gelungen, die Gefühle der Betroffenen zu veranschaulichen. Die Freude der Bevölkerung über den Besuch Napoleons und des Kaisers. Der Wille, für sein Vaterland zu kämpfen. Aber auch die Verzweiflung der Frauen, deren Männer und Söhne im Krieg fielen oder als vermisst gemeldet wurden. Dazu kommen der Hunger und die schlechte Versorgung mit Medikamenten. Am Ende des Romans bleiben viele Fragen offen, was auf einen Fortsetzungsroman schließen lässt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
1813
von Diana am 30.08.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Bin eine begeisterte Leserin der Hebammen-Reihe von Sabine Ebert. Als ich dann erfuhr, das der neue Roman über 900 Seiten hat, entschied ich mich für das Hörbuch. Es ist wunderbar vorgelesen und vermittelt auch die jeweilige Stimmung. Insgesamt find ich es aber zu langatmig. Mein großer Respekt gilt der... Bin eine begeisterte Leserin der Hebammen-Reihe von Sabine Ebert. Als ich dann erfuhr, das der neue Roman über 900 Seiten hat, entschied ich mich für das Hörbuch. Es ist wunderbar vorgelesen und vermittelt auch die jeweilige Stimmung. Insgesamt find ich es aber zu langatmig. Mein großer Respekt gilt der Autorin, da sie sehr gut recherchiert hat. Dennoch finde ich, es kann mit der Spannung und dem Unterhaltungswert der Hebammen-Reihe nicht mithalten. Leider!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
1813 Kriegsfeuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 22.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Für Geschichtsorientierte ist das Buch sehr informativ und trotzdem äußerst spannend. Ich bin schon sehr auf die kommende Fortsetzung gespannt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Kriegsfeuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Herdorf am 07.06.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Historisch gut beschriebener Zeitraum der Napoleonischen geführten Kriege und der Machtverhältnisse in Mitteleuropa. We sich dafür interresiert ist gut bedient.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
zutreffend
von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 05.05.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Spannend geschrieben. Gute geschichtliche Informationen, gemischt mit Episoden der Menschen aus der Zeit. Gute Darstellung der Zeit mit den entsprechenden Werten und Normen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

1813 - Kriegsfeuer

1813 - Kriegsfeuer

von Sabine Ebert

(8)
Buch
24,99
+
=
1815 - Blutfrieden

1815 - Blutfrieden

von Sabine Ebert

(1)
Buch
24,99
+
=

für

49,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändlerempfehlungen

Kundenbewertungen