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21.0

Eine kurze Geschichte der Gegenwart

Von Big Data über Gleichstellung und Klimawandel bis zum Euro – die Welt ist in Bewegung, und sie dreht sich, so scheint es, immer schneller. Seit den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist eine Dynamik in Gang, die nur ein historisches Vorbild kennt: die Zeit vor 1914. Damals wie heute gilt: Der moderne Mensch ist in der Lage, enorme Kräfte zu entfesseln – und er hat alle Hände voll zu tun, sie wieder einzufangen.
21.0 ist ein historischer Crashkurs durch die Grundprobleme der Gegenwart: Wie sind sie entstanden und woher kommen sie? Was ist wirklich neu – und was sind die Muster, die wir aus der Geschichte kennen? Was sind die wichtigsten Entwicklungen der Gegenwart, und welche Richtungen zeichnen sich für die Zukunft ab? Andreas Rödder zieht die großen Linien und eröffnet immer wieder überraschende Perspektiven auf Deutschland im beschleunigten Wandel der Welt. Wer die Gegenwart verstehen will, sollte diese Geschichte gelesen haben.
Portrait
Andreas Rödder, geboren 1967, ist Professor für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Mainz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 494
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-68246-9
Verlag C. H. Beck
Maße (L/B/H) 225/150/38 mm
Gewicht 770
Abbildungen mit 1 Abbildung, 8 Grafiken und 1 Karte
Auflage 4
Verkaufsrang 49.295
Buch (gebundene Ausgabe)
24,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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