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Buchhändler-Empfehlungen

„ein Gefühlschaos“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

...im wahrsten Sinne. Die Geschichte von Elias und Laia ist so spannend, auch mit dieser Fortsetzung möchte man einfach nur wissen, wie es weiter geht. Der Fantasyanteil erhöht sich in diesem Roman sehr und es kommen zu einigen absehbaren Wendungen doch auch einige Überraschungen auf uns zu. ...im wahrsten Sinne. Die Geschichte von Elias und Laia ist so spannend, auch mit dieser Fortsetzung möchte man einfach nur wissen, wie es weiter geht. Der Fantasyanteil erhöht sich in diesem Roman sehr und es kommen zu einigen absehbaren Wendungen doch auch einige Überraschungen auf uns zu.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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bleibt spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüegsauschachen am 18.01.2017

Spannende Fortsetzung von an ember in the ashes, aber kommt nicht mehr ganz an den vorgängigen Titel heran... Bin trotzdem gespannt, wie es weitergeht...

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Der Anfang war zäh, aber dann wurde es super
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt Elias und Laia sind dem Tod nur knapp entkommen. Nun sind sie auf der Flucht und gleichzeitig auf der Suche nach Laias Bruder Darin, der im Gefängnis von kauf ist. Der Weg dorthin ist mühsam und schwer und nicht nur die Kommandantin ist ihnen auf der Spur,... Zum Inhalt Elias und Laia sind dem Tod nur knapp entkommen. Nun sind sie auf der Flucht und gleichzeitig auf der Suche nach Laias Bruder Darin, der im Gefängnis von kauf ist. Der Weg dorthin ist mühsam und schwer und nicht nur die Kommandantin ist ihnen auf der Spur, auch Helene wurde ausgesendet um Elias zu töten. Auf ihrem Weg treffen sie nicht nur alte Bekannte, sondern auch neue Verbündete, doch Elias ist krank, schwer krank und als er auf die Seelenfängerin trifft, muss er eine Entscheidung treffen. … Zum Cover Es gefällt mir leider nicht so. Da finde ich die deutsche Version viel schöner =) Zum Schreibstil (Auf English gelesen) Puh, es war ein ganz schön harter Brocken. So viel Mühe hatte ich schon lange nicht mehr. Die Sätze sind zwar einfach aber es kommen extrem viele Wörter vor, die ich nicht kannte oder die die Autorin selber erfunden hat. Und da ich den ersten Band schon vor echt langer Zeit gelesen hatte, waren mir die Übersetzungen auch nicht mehr geläufig. Da ich aber mit der Geschichte allgemein so mein Müh und Not hatte, liegt es wohl nicht gänzlich am Schreibstil. Ich freue mich auf jeden Fall auf die deutsche Version. Die Kapitel wechseln sich ab und sind jeweils aus der Sicht von Elias, Laia oder Helene geschrieben. Das macht auch Sinn, den die Drei sind nicht immer am gleichen Ort und so ist der Leser doch über vieles informiert. Über die Charaktere Elias macht in diesem Band einiges mit und besonders gegen Ende hin wird es echt heftig. Er entwickelt sich auf jeden Fall weiter, wenn auch nicht so schnell wie ich das gerne hätte. Er ist immer noch der herzensgute Mensch wie im ersten Buch, nur dass er es diesmal mehr ausleben kann, da er ja keine Maske mehr ist. Seine Gefühle für Laia versucht er aber zu unterdrücken, aus Angst sie zu verletzen. Denn die jüngsten Ereignisse nagen noch stark an ihm. Laia kam mir in diesem Buch eher etwas nervig vor. Einerseits ist sie eine taffe Frau und weiss was sie will, andererseits macht sie so wenig. Sehr spannend fand ich, dass man etwas mehr über ihre Herkunft erfahren hat. Ich hatte sowas ähnliches ja schon erahnt und bin sehr auf die Auflösung des Rätsels gespannt. Helene war mir zuerst nicht so sympathisch. Sie war für mich schon im ersten Buch eher ein Störfaktor, aber mit dem voranschreiten der Geschichte, wurden ihre Teile zusehend spannender und ich fieberte ihnen regelrecht entgegen. Ich finde, dass von allen Charakteren, ihr Los das schlimmste ist und ich bewundere ihre Stärke und ihr Rückgrat. Eine total starke Frau die wohl über sich selbst hinauswachsen wird! Persönliche Meinung Die erste Hälfte des Buches war recht langatmig. Es hat sich nur so hingezogen und konnte mich einfach überhaupt nicht Fesseln. Mehrere Faktoren die Einfluss darauf hatten: Die Probleme mit dem Englisch, eigentlich wollte ich den zweiten Band der Raven Boys lesen, ich hatte den Inhalt des ersten Bandes fast gänzlich vergessen… und ganz schlimm fand ich, dass Elias und Laia auf der Flucht waren. So ein Szenario hab ich einfach schon zu oft gesehen. Mädchen und Junge fliehen vor der Regierung, sind auf der Suche nach etwas/jemandem und der Feind ist ihnen aber dicht auf der Spur. Ich finde, so eine Ausgangslage gibt nicht so viel Spielraum her und kommt mir eher wie eine Überbrückung vor. Allerdings, nachdem ich die Hälfte dann hinter mir hatte, wurde es richtig spannend und ein grossartiges Ereignis reihte sich ans Nächste. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Besonders toll fand ich die Szenen zwischen Elias und der Seelenfängerin (Soul Catcher). Ich werde das Buch mit Sicherheit nochmals auf Deutsch lesen und diese Rezension dann anpassen.

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genau, was ich mir vom 2. Teil gewünscht habe
von Kevser Ergül aus Berlin am 17.09.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Da ich den ersten Teil schon so sehr geliebt hatte, war ich unsicher, ob der zweite Teil der Serie mich in seinen Bann ziehen und mich überzeugen würde, doch meiner Meinung nach war es schon nach den ersten paar Seiten klar, dass ich dieses Buch genau so mögen würde,... Da ich den ersten Teil schon so sehr geliebt hatte, war ich unsicher, ob der zweite Teil der Serie mich in seinen Bann ziehen und mich überzeugen würde, doch meiner Meinung nach war es schon nach den ersten paar Seiten klar, dass ich dieses Buch genau so mögen würde, wie den ersten Teil. Das Buch fängt gleich dort an, wo der erste Teil aufgehört hatte. Elias und Laia sind auf der Flucht und versuchen Laias Bruder aus dem Gefängnis Kauf zu retten, während Helene nun damit klarkommen muss, dass sie der neue Blood Shrike ist. Was bedeutet, sie muss sich zwischen ihrer Familie (und damit auch dem Emperium) und Elias entscheiden. Ich persönlich finde Sabaa Tahirs Schreibstil einfach nur erstaunlich, fantastisch und sehr gut zu lesen. Ich hatte keine Probleme damit, das Buch auf Englisch zu lesen (klar, es gibt ab und zu Wörter, die man nicht kennt, aber das hat nie gestört oder mich aus dem Lesefluss gebracht). Wie sich die ganze Geschichte entwickelt hat, fand ich ebendso nie langweilig oder störend. Unwichtige Tage, sogar Wochen, wurden übersprungen. Ich fand das sehr gut, da es sonst sich langstreckende und langweilige Kapitel geben würde, die den ganzen Fluss der Geschichte unterbrechen würden. Sabaa Tahir hat nicht nur die Handlungen der Charaktere in den Vordergrund gestellt, sondern auch einen Wert darauf gelegt, wie die Gefühle und Moral der Charaktere sich in ihren Gedanken, Äußerungen und Handlungen widerspiegeln. Das Buch was in drei Perspektiven geteilt (Laia, Elias, Helene), aber man hat immer bemerkt, aus welcher Perspektive erzählt worden ist, auch wenn man nicht am Kapitelanfang auf den Namen sah. Was ich immer an Büchern sehr wichtig finde und sehr schätze, falls dies befolgt worden ist, ist, dass die Charaktere an ihre Moral, Persönlichkeit und Einstellung halten. Auf diesem Weg wirken die Charaktere viel echter, sympathischer (auch wenn sie "böse" sind) und man kann sich besser mit ihnen identifizieren. Ich finde, Sabaa Tahir hat dies sehr gut in diesem Buch verwirklicht. So weit ich mich erinnern kann, gab es nie einen Moment, an dem ich dachte, dass etwas, das ein Charakter tut, nicht zu seiner Persönlichkeit und seinen vergangenen Handlungen passt. Das bedeutet aber auch nicht, dass es keine gute Entwicklung der Charaktere gab, sogar im Gegenteil. Alle Charaktere mussten schwere Entscheidungen treffen, sie waren oft auf sich alleine gestellt und mussten Sachen tun, die ihnen nicht so wirklich richtig erschienen. Aber genau dies brang das wirkliche Ich der Charaktere zum Vorschein. Auch im Thema Bösewichte fand ich die Umsetzung sehr gut. Anfangs kannte man den einen Bösewicht, aber im Laufe der Geschichte lernt man mehrere Gesichter kennen und man bleibt immer skeptisch und grübelt herum, wer was wohl getan hätte oder tun würde. Die Ideen, die Sabaa Tahir in das zweite Buch hinzugefügt hat, fand ich, haben total gut zu dem Ganzen der Geschichte gepasst und ich fand nichts zu übertrieben oder zu viel. Dass nun mehr Wert darauf gelegt worden ist, das Fantastische und Übernatürliche dieser großen Welt zu ertasten, erklären und erleben fand ich sehr passend und es wurde immer so viel gesagt, dass man etwas Neues erfuhr, aber nicht zu viel, sodass man immer noch nachdenken musste und spekulieren konnte. Außerden fand ich es sehr gut, dass die Charaktere sich wirklich auf das Geschehen konzentriert haben und dass die ganze Geschichte nicht nur voller Liebesprobleme ist. Klar, es gibt bestimmte Beziehungen zwischen Charakteren, die nicht wirklich wissen, was sie mit den eher leidenschaftlichen und verwirrenden Gefühlen anfangen sollen, aber trotzdessen haben sie nie das wirkliche Ziel vergessen. Im Großen und Ganzen fand ich den zweiten Teil der Reihe sehr gut umgesetzt. Oft ist es so, dass sich der zweite Teil einer Trilogie oder einer Reihe wie ein Füller für das große Finale anfühlt, aber Sabaa Tahir hat es geschafft, den zweiten Teil genauso spannend und interessant, voller Konflikte der Freundschaft, Familie, Loyalität, Liebe und des Vertrauens, zu gestalten. Ich empfehele den ersten sowie auch den zweiten Teil jedem Bücherwurm definitiv weiter!

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Eine sehr würdige Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 22.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die Geschichte von Elias, Laia und Helene beginnt genau dort, wo sie das letzte Mal aufgehört hat. Helene muss sich nun an ihre neue Position als blood shrike gewöhnen und jeden Befehl bedingungslos ausführen. Elias und Laia hingegen müssen alles geben um zu überleben. Um ehrlich zu sein kann ich... Die Geschichte von Elias, Laia und Helene beginnt genau dort, wo sie das letzte Mal aufgehört hat. Helene muss sich nun an ihre neue Position als blood shrike gewöhnen und jeden Befehl bedingungslos ausführen. Elias und Laia hingegen müssen alles geben um zu überleben. Um ehrlich zu sein kann ich mich meiner Vorrednerin nicht anschließen. Ja, das Flucht-Szenario ist allgemein bekannt, aber hier ist nicht zu vergessen, dass es sich um zwei Menschen handelt, die auf einer Mission sind. Das Flucht-Motiv war schon seit dem ersten Buch angedeutet, aber die Essenz der Geschichte handelt nicht von einer Flucht, sondern von einer Rettung. Laia hat nicht vor sich wegen der Masken davon abbringen zu lassen ihren Bruder zu befreien. Im Gegensatz zu allen anderen Jugendbüchern versteckt sie sich nicht immer wieder und wartet auf die Erlösung. Stattdessen plant sie mit ihrem Begleiter die Erlösung eines anderen. (Dies ist besonders in der zweiten Hälfte des Buchs zu spüren, wenn sie mit immer größeren Problemen konfrontiert wird und trotzdem beschließt ihr Ziel zu verfolgen.) Wenn ich schon bei Laia bin, mach ich auch direkt mit ihr weiter. Im ersten Buch war sie zurückhaltend, leicht verängstigt und sehr naiv. In diesem Buch hingegen sieht man wie sich ihr Charakter verfestigt und wie sie auf emotionaler Ebene in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt. Elias war mir schon immer lieber. Er hat eine gewisse Reife an sich, die sich in seinen Plänen und Gedanken ablesen lässt. Er weiß, dass der Weg den er einschlägt einer ist, der ihn möglicherweise umbringen wird. Er kennt auch den einfacheren Weg und beschließt ihn nicht zu gehen, weil er ein moralischer Mensch ist, auch wenn er unmoralisches tuhen muss. Elias kämpft mit sich selbst aber er verliert sich dabei nicht. Helene Aquilla... Bitte lasst dieses Mädchen in Ruhe, sie verdient so viel mehr.. Helene hat mit Abstand das härteste Schicksal. Regelmäßig wird sie vor Entscheidungen gestellt, dessen Folgen sie als Mensch brechen könnten. Tag für Tag muss sie kämpfen. Für Anerkennung. Für ihre Familie. Für das Reich. Für sich selbst. Wenn Helene kein Vorbild ist, dann weiß ich auch nicht weiter. In all dem Chaos gibt es natürlich auch Markus, die Commandantin und den riesigen Bösewicht. Plot twist liebe Leute. Plot twist. Der Schreibstil war mir sehr angenehm. Man konnte alle drei Charaktere gut auseinander halten ohne immer wieder zurück zum Kapitelanfang blättern zu müssen. Was neue Begriffe angeht, hatte ich absolut keine Probleme, obwohl ich den ersten Teil das letzte Mal vor einem Jahr auf deutsch gelesen hatte. Ich fand es wunderbar endlich etwas arabisches zu haben, wie die Namen der Städte oder der Charaktere. Eine sehr willkomene Abwechslung. Fazit: Dieses Buch ist seiner Bewertung absolut würdig. Die Handlung, die weitere Entwicklung der Protagonisten und der schöne Schreibstil haben mich absolut überzeugt. Für Leute, die nicht oft auf Englisch lesen, kann dieses Buch eine gute Herausforderung sein, die es dich lohnt anzunehmen. “So long as you fight the darkness, you stand in the light.” -A Torch Against the Night

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