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Achtung Familienfeier

Betreten auf eigene Gefahr. Roman

(7)
Familienfeiern sind wie Kopfweh. Sie können jeden treffen und
sind meist nach ein paar Stunden überstanden.
Eva fährt von Berlin in ihr Heimatdorf zum 80. Geburtstag ihrer
Oma, wo sie auf die gesamte Sippschaft treffen wird. Inklusive
Klatsch und Tratsch, einem liebestollen Onkel und tobenden
Tanten. Mit Schrecken denkt sie daran, wieder als einsamer
Single an der Kaffeetafel zu sitzen. Doch dann verknallt sie sich
während der Zugfahrt in den Schauspieler Sandro und macht
ihm ein 'unmoralisches Angebot': Er soll drei Tage lang ihren
Freund mimen. Keine leichte Aufgabe, denn daheim warten die
lieben Verwandten, die auch so manches zu verbergen haben.
Hat die Liebe zwischen Eva und Sandro unter diesen Umständen
überhaupt eine Chance?
Bei dieser Feier geht es um Geld, Intrigen und Streitigkeiten –
eben der ganz normale Wahnsinn wie in vielen Familien.
Portrait

Dany R. Wood, Jahrgang 1978, Saarländer, schrieb bereits die Romane »Limetten retten in Sydney« und »Trauben rauben in Kapstadt«, die Buch-Tipp in vielen Zeitschriften wurden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9817016-0-9
Verlag Arturo Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/27 mm
Gewicht 280
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
3
1
2
1
0

wie passend
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 26.11.2015

Der Titel passt wie die Faust auf's Auge. Ein absolut gelungener Roman mit Lachpotential. Ich bin noch "fick und fertig" Eva - ewiger Singel aus Hirschweiler, lebt in Berlin Sandro - alisa Malte Sommer, Schauspieler und Schwiegersohn in Spe Jupp Backs - Vater von Eva und ewiger Nörgler Inge Backs - Mutter von... Der Titel passt wie die Faust auf's Auge. Ein absolut gelungener Roman mit Lachpotential. Ich bin noch "fick und fertig" Eva - ewiger Singel aus Hirschweiler, lebt in Berlin Sandro - alisa Malte Sommer, Schauspieler und Schwiegersohn in Spe Jupp Backs - Vater von Eva und ewiger Nörgler Inge Backs - Mutter von Eva und absoluter Gutmensch Käthe Bohneberg - Großmutter mütterlicherseits von Eva, 80 Jahre Superwomen und im Seniorenchat Katharina_66 Die wichtigsten Personen, neben den anderen Onkeln und Tanten und Kindern. Ich will nicht weiter viel Schreiben. Lest einfach selbst. Wenn es 10 Punkte geben würde ich würde diese geben und noch mehr. Es ist der Brüller.

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Humorvolle, witzige, aber auch skurile Verwandtschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 18.12.2014

Eva wohnt in Berlin, ist Single, teilt sich mit ihrem Kater die Wohnung und arbeitet in einer Werbeagentur. Ihre Mutter Inge ruft immer wieder an. Dieses mal erinnert sie ihre Tochter an die Feier zum 80. Geburtstag von Oma Käthe. Für ein verlängertes Wochenende fährt Eva dann mit den... Eva wohnt in Berlin, ist Single, teilt sich mit ihrem Kater die Wohnung und arbeitet in einer Werbeagentur. Ihre Mutter Inge ruft immer wieder an. Dieses mal erinnert sie ihre Tochter an die Feier zum 80. Geburtstag von Oma Käthe. Für ein verlängertes Wochenende fährt Eva dann mit den Zug anach Saarbrücken. Ihr Elternhaus steht in einem Dorf namens Hirschweiler im Saarland. Ihr Vater Jupp ist dort Dorfpolizist und die Mutter Inge Hausfrau. Im Zug lernt Eva Sandro, Schauspieler dessen Karriere noch nicht so richtig angelaufen ist. Eva hat die Idee für eine Gage den jungen Mann während der Familienfeier als ihren neuer Freund vorzustellen. Die Verwandtschaft trudelt ab samstags ein. Sie sind nicht nur skuril und speziell sondern haben jeder für sich so seine Macken. Da ist zum Beispiel Meine Meinung : Der Roman ist locker und sehr humorvolles geschrieben. Die neunzehn Kapitel leben von den Unterhaltungen, Missverständnisse, Naivität der Protagonisten und dessen teilweise skurrilen auftreten. Ich konnte das Buch schnell lesen und hatte schon Lesestunden. Man kann das es gut zwischendurch weglegen und kommt gut in die Geschichte wieder hinein finden. Manche Episoden scheinen gewollt überspitzt, naiv und machen den Roman nach meiner Meinung spritzig. Die Protagonisten teilweise so extrem dargestellt, sodass man Getreu keine Ähnlichkeiten mit seiner eigenen Verwandtschaft bekommt. Getreu nach dem Motto: Es gibt nichts was es nicht gibt. Klischees werden bedient zu zweit z. B. die naive Mutter welche beim reden ständig von dem Vater Jupp unterbrochen wird oder allein das Dorf oder das Einfamilienhaus. Gleichzeitig überrascht die Oma, welche sich rundum untypisch für ihr Alter benimmt. Man darf diesen Roman wohl nicht sehr ernst nehmen so wie er selber auch nicht ist. Der Autor schreibt unter seinem Pseudonym Danny R. Wood und es ist das dritte Buch von ihm. Sein viertes Buch wird wahrscheinlich ein Krimi mit Jupp und Inge. Ob es auch wohl so lustig wird? Ich werde es wohl lesen. Fazit : Das 314 seitige Paperback ist in neunzehn Kapitel unterteilt. Man erhält humorvolle Lesestunden. Ich kann das Buch gut empfehlen.

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was für eine Familienfeier :)
von Manu2106 aus Hamburg am 11.12.2014

Ein Buch, welches kein Auge trocken lässt, nicht weil's traurig ist, sondern weil man aus dem lachen hier kaum noch raus kommt, eine urige Geschichte rund um ein Familienfest. Die Charaktere sind bunt gemischt, für jeden Geschmack ist eigentlich was dabei, die ehr zurückhaltende Eva, ein Vater der gerade heraus... Ein Buch, welches kein Auge trocken lässt, nicht weil's traurig ist, sondern weil man aus dem lachen hier kaum noch raus kommt, eine urige Geschichte rund um ein Familienfest. Die Charaktere sind bunt gemischt, für jeden Geschmack ist eigentlich was dabei, die ehr zurückhaltende Eva, ein Vater der gerade heraus sagt was er denkt, Mutti die am liebsten jede Meinungsverschiedenheit aus dem Wege gehen will, Oma die jeden mit ihrem Charme um den Finger wickelt... Tanten und Onkel die sich nicht riechen können... Die Charaktere hätten für diese Geschichte nicht besser ausgewählt werden können. Das Kopfkino lässt man am besten laufen, denn man bekommt nicht nur von den Charakteren ein gutes Bild, auch die Landschafte werden detailliert beschrieben, so das im Kopf der passende Film zum Buch mit läuft. Der Schreib- und vor allem der Erzählstil hat mir gefallen, Dany R. Wood erzähl seine Geschichten sehr humorvoll, da bleibt kein Auge trocken, man sitzt wirklich mit einem Dauergrinsen vor dem Buch. Erzählt wird durch eine Dritte Person aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten. Der Schreibstil ist angenehm, der Autor schrieb mit viel Witz, Ironie und Sarkasmus, einfach herrlich. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. DIe 314 Seiten wurden unterteilt in 19 unterschiedlich lange Kapitel. Am Ende gibt sogar noch ein paar Saarländische Rezepte aus der Geschichte, zum ausprobieren. Mich hat dieser Roman sehr gut unterhalten, hat mir schöne Lesestunden beschert, drum kann ich das selber lesen nur empfehlen. Ich bin schon ganz gespannt was als nächstes von Dany R. Wood kommt :)

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Saarländischer Familienwahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2015

"War das die Strafe, wenn man ohne gültiges Bahnticket reiste? Dann musste man in der Hölle >>Saarland<< schmoren und sich das Klugscheißer-Geschwätz des Dorfbullen Jupp Backes anhören?" - Seite 124 Eva sitzt im Zug von Berlin nach Saarbrücken und ist auf dem Weg zur Familienfeier anlässlich des 80. Geburtstag ihrer... "War das die Strafe, wenn man ohne gültiges Bahnticket reiste? Dann musste man in der Hölle >>SaarlandHoppe, hoppe, Reiter< mit der Asia-Tante?" Seite 150 Aber zwischen all den Kuriositäten steckt auch eine Portion Wahrheit in der Geschichte: "Er muss sich wieder vertragen, die Familie ist doch das Höchste, was es gibt, Ohne Familie bist du ein Nichts!" Seite 157 - mehr kann man dazu nicht sagen. Für meinen Geschmack hätte der saarländische Dialekt noch etwas mehr genutzt werden können. Einige gängig Redeformen wurden jedoch eingebaut und das fand ich super. Mein Fazit: Das Buch ist schon sehr speziell und ich glaube, dass es nicht jedem gefällt. Ich schwankte zwischen 3 und 4 Sternen für diese Rezension, habe mich aber für 4 entschieden, da Oma Käthe, Karl und Ratana meine absoluten Lieblinge geworden sind und die Geschichte für mich gerettet haben. Mit Eva und Sandro bin ich nicht warm geworden.

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Amüsantes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahorn am 20.11.2015

Nach diesem Buch, weiß man seine eigene Familie wieder zu schätzen :-) Oma Käthe wird 80 und die Familie kommt zusammen. Einzeln sind die Charaktere schon ziemlich schräg und teilweise anstrengend, zusammen an einem Tisch treiben sie sich gegenseitig in den Wahnsinn. Eva, die nicht wieder als Dauersingle unter Beschuss... Nach diesem Buch, weiß man seine eigene Familie wieder zu schätzen :-) Oma Käthe wird 80 und die Familie kommt zusammen. Einzeln sind die Charaktere schon ziemlich schräg und teilweise anstrengend, zusammen an einem Tisch treiben sie sich gegenseitig in den Wahnsinn. Eva, die nicht wieder als Dauersingle unter Beschuss geraten möchte, "mietet" sich kurzerhand Sandro, den sie gerade im Zug kennengelernt hat. Sandro wiederum spielt seine Rolle als Freund gut, wittert aber noch mehr Geld und nimmt schamlos die Damen um sich herum aus. Vater Jupp wirkt trotz seiner Ruppigkeit sehr sympathisch. Mutter Inge ist einfach nur naiv und manchmal nervig. Oma Käthe ist die Beste und mit ihren 80 Jahren in meinen Augen die Lebensnahste. Die Geschwister von Inge haben alle ihre Macken, welche gut rübergebracht werden. Das Buch ist humorig und liest sich ziemlich schnell und locker. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch oder den nächsten Urlaub.

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Hmorvolles Familientreffen
von mabuerele am 15.12.2014

Eva, 31 Jahre und Single, lebt und arbeitet seit einiger Zeit in Berlin. Heute erhält sie einen Anruf von ihrer Mutter aus Hirschweiler, einem Dorf im Saarland. Sie befürchtet Schlimmes, doch sie wird nur an den 80. Geburtstag der Großmutter eingeladen. Die Autorin hat einen amüsanten Familienroman geschrieben. Die... Eva, 31 Jahre und Single, lebt und arbeitet seit einiger Zeit in Berlin. Heute erhält sie einen Anruf von ihrer Mutter aus Hirschweiler, einem Dorf im Saarland. Sie befürchtet Schlimmes, doch sie wird nur an den 80. Geburtstag der Großmutter eingeladen. Die Autorin hat einen amüsanten Familienroman geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen. Allerdings wirken die Protagonisten nach einer Zeit nur noch nervig. Eva verhält sich wie ein Teenie. In ihrer Naivität tritt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste. Ihre Mutter ist Hausfrau und entnimmt ihre Informationen der Klatschpresse. Die bestimmen dann auch ihr Weltbild. Jeder aus der Familie ist ein Original, leider meist kein sehr sympathisches. Jupp, Evas Vater, ist nicht nur der Dorfpolizist, sondern auch Herr im Haus. Dabei bringt er mit seinen oft trockenen Bemerkungen die Damenwelt schnell zurück auf den Boden der Tataschen. Käthe, die Großmutter, allerdings steckt mit ihrer Energie und ihren fortschrittlichen Ansichten alle in die Tasche. Positiv hervorzuheben sind die unzähligen humorvollen Einfälle der Autorin. Mit jedem neuen Familienmitglied, das anreist, potenzieren sich die Probleme. Es wird eine Reihe von Klischees bedient. Die Geschichte ist immer wieder für Überraschungen gut. Der Schriftstil ist dem Genre angemessen. Wenn die Familienverhältnisse im Dorf durchgekaut werden oder die Landfrauen sich im Zug amüsieren, passt die Sprache perfekt. Gekonnte Verwendung von Metaphern und manch dümmlicher Bemerkungen in den Dialogen sorgten für ein Lächeln bei mir als Leser. An mehreren Stellen war Fremdschämen angesagt. Das Buch hat mir gut gefallen. Auf ihre eigene Art hat die Autorin den Alltag in einer Familie satirisch zugespitzt und auf die Schippe genommen.

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Rezension zu "Achtung Familienfeier"
von Zsadista am 24.01.2015

Eva ist gebürtige Saarländerin, die es jedoch Job mäßig nach Berlin verschlagen hat. Doch in Berlin läuft es gerade nicht sehr gut für sie. So macht es ihr auf der einen Seite nichts aus, zurück ins Saarland zu fahren auf den 80. Geburtstag ihrer Oma. Auf der anderen Seite... Eva ist gebürtige Saarländerin, die es jedoch Job mäßig nach Berlin verschlagen hat. Doch in Berlin läuft es gerade nicht sehr gut für sie. So macht es ihr auf der einen Seite nichts aus, zurück ins Saarland zu fahren auf den 80. Geburtstag ihrer Oma. Auf der anderen Seite hat sie ihren Eltern immer noch keinen Freund vorzuführen. Unterwegs im Zug trifft sie auf Sandro. Da dieser recht nett ist und seine Fahrkarte vergessen hat, schließen die beiden einen Pakt. Eva zahlt die Strafe und die Bahnkarte und er fährt mit ihr zum Geburtstag und gibt sich als Eva’s Freund aus. Doch Sandro hat mit allem gerechnet, nur nicht mit Eva’s Familie. Vor allem nicht damit, dass Eva’s Vater ihn direkt in die Haus- und Gartenarbeiten einweiht und er kräftig mithelfen muss. Doch Sandro ist verkannter Schauspieler und hat zwei linke Hände. Kurzentschlossen bohrt er die Wasserleitung an und setzt Oma Käthes Wohnung unter Wasser. So zieht die komplette Geburtstagsgesellschaft bei Eva’s Eltern ein. Doch so viel Verwandtschaft auf so kleinem Raum kann auf keinen Fall gut gehen. Als gebürtige und eingefleischte Saarländerin musste ich natürlich „Achtung Familienfeier“ unbedingt lesen. Ich freute mich wirklich auf die Geschichte, da ich schon mehrere regionale Geschichten in teilweiser Mundart gelesen hatte und ich das jedes Mal sehr gelungen fand. Auch erwischt man so selten Bücher, die im Saarland spielen. Bei den Rezepten am Ende merkt man, dass doch jeder verschieden kocht. Ich kenne in meiner Gegend niemand, der Quark in „Mehlknepp“ macht. Ist aber mal ein Versuch wert, wie das Ganze dann mit Quark schmeckt. Werde ich mit Sicherheit ausprobieren. Allerdings muss ich leider gestehen, dass ich von dem Inhalt des Romans total enttäuscht wurde. Trotz dem tiefsten Benehmens von Jupp, Eva’s Vater, wie Heinz Becker persönlich, wurde kein Dialekt im Buch benutzt. Wenn die Geschichte sich um eine grund-saarländische Familie handelt und die Personen Hochdeutsch reden, mag das vielleicht besser lesbar sein, aber absolut unpassend. Dazu kommt, dass Eva mit ihrem Run auf Männer ziemlich peinlich erscheint. Auf Sandro hätte ich gut und gerne verzichten können. Eva’s Eltern hätten mit ihrem Benehmen und Vorstellungen vor 50 Jahren leben können. Also, ich lebe seit der Geburt im Dorf, aber keiner hier benimmt sich so, wie die beiden. Nein, leider war das Buch gar nichts für mich. Mag es vielleicht sein, dass ich selbst Saarländerin bin, ich weiß es nicht. Gelächelt habe ich am Anfang an der ein oder anderen Stelle, aber im Großen und Ganzen war ich alles andere als begeistert, leider.

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