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Adams Erbe

Roman

Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie – aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieser Roman und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Portrait
Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 25.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-26124-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 153/101/33 mm
Gewicht 264
Auflage 1
Verkaufsrang 85.655
Buch (Kunststoff-Einband)
12,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Adams Erbe“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

"Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?" Mit diesen zwei Fragen beginnt (und endet) Astrid Rosenfelds Roman "Adams Erbe". Was folgt, ist eine Geschichte in einer Geschichte, und die Erinnerung an "Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?" Mit diesen zwei Fragen beginnt (und endet) Astrid Rosenfelds Roman "Adams Erbe". Was folgt, ist eine Geschichte in einer Geschichte, und die Erinnerung an eine große Liebe, die den Leser vom Berlin des Jahres 1938 bis ins Warschauer Ghetto führt.. "Adams Erbe" (für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert) ist ein großartiger Roman, der bewegt, begeistert, zum Nachdenken anregt, zum Lachen animiert und zu Tränen rührt.

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Adams Erbe ist ein brillantes Buch. Man verliebt sich sofort in die Figuren, leidet und lebt mit ihnen mit und wird noch lange nach dem Ende von ihnen begleitet. Adams Erbe ist ein brillantes Buch. Man verliebt sich sofort in die Figuren, leidet und lebt mit ihnen mit und wird noch lange nach dem Ende von ihnen begleitet.

„Unbedingt lesen!!!“

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann.
Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig
Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann.
Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig ist das Buch stellenweise tieftraurig und trotzdem doch unwahrscheinlich schön zu lesen. Wer den Film „Das Leben ist schön“ gesehen hat, kann sich ungefähr vorstellen, welch ein Wechselbad der Gefühle dieses Buch erzeugt.
Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Wem „Das Herzenhören“ gefallen hat, wird auch „Adams Erbe“ lieben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Adams Erbe glänzt durch seine schöne Sprache. Das Buch berührt und hat gleichzeitig, gerade in der Rahmenhandlung, seine witzigen Momente. Sehr empfehlenswert. Adams Erbe glänzt durch seine schöne Sprache. Das Buch berührt und hat gleichzeitig, gerade in der Rahmenhandlung, seine witzigen Momente. Sehr empfehlenswert.

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Wenn man mal über die Nazischergen lachen darf, dann ist das hier trotz des ernsten Themas sehr gelungen! Witzig, ungewöhnlich, positiv, aufbauend, voller Power - ein "Must-read"! Wenn man mal über die Nazischergen lachen darf, dann ist das hier trotz des ernsten Themas sehr gelungen! Witzig, ungewöhnlich, positiv, aufbauend, voller Power - ein "Must-read"!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ergreifend und todtraurig, trotzdem handelt es von der Kraft der Liebe und der Liebe zum Leben. Einfach großartig! Ergreifend und todtraurig, trotzdem handelt es von der Kraft der Liebe und der Liebe zum Leben. Einfach großartig!

„Adams Erbe“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein Familiengeheimnis, das mehrere Generationen überschattet und das sich erst zum Ende hin vollständig aufklärt und die verschiedenen erzählperspektiven machen diesen Roman so spannend. Die sympathischen Charaktere sorgen dafür, dass man bis zum Ende mit fiebert. Unterhaltsam, bewegend und gefühlvoll erzählt - für mich eines der besten Ein Familiengeheimnis, das mehrere Generationen überschattet und das sich erst zum Ende hin vollständig aufklärt und die verschiedenen erzählperspektiven machen diesen Roman so spannend. Die sympathischen Charaktere sorgen dafür, dass man bis zum Ende mit fiebert. Unterhaltsam, bewegend und gefühlvoll erzählt - für mich eines der besten Bücher überhaupt!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein grandioser Debütroman einer sehr talentierten Erzählerin! Ein grandioser Debütroman einer sehr talentierten Erzählerin!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ein herrlicher, dramatischer und origineller Familienroman über einen ganz besonderen Helden. Lesen wenn Sie Die Bücherdiebin lieben! Ein herrlicher, dramatischer und origineller Familienroman über einen ganz besonderen Helden. Lesen wenn Sie Die Bücherdiebin lieben!

„Mein Lieblingsbuch im Jahr 2011 endlich als Taschenbuch!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Edward wächst im heutigen Berlin auf in einer etwas" schrägen" jüdischen Familie. Ihm wird immer gesagt, er sähe aus wie sein Großonkel Adam. Über Adam darf aber nicht gesprochen werden. Ein dunkles Geheimnis umgibt ihn solange bis Edward eine Kiste mit Briefen findet und endlich Adams Geschichte erfährt. Adam lebte im Berlin der Zwanziger Edward wächst im heutigen Berlin auf in einer etwas" schrägen" jüdischen Familie. Ihm wird immer gesagt, er sähe aus wie sein Großonkel Adam. Über Adam darf aber nicht gesprochen werden. Ein dunkles Geheimnis umgibt ihn solange bis Edward eine Kiste mit Briefen findet und endlich Adams Geschichte erfährt. Adam lebte im Berlin der Zwanziger und Dreißiger und kämpfte um Anna, seine große Liebe.
Geniales Debut! Schöne Sprache! tolle Geschichte! Selten hat mich eine Geschichte so berührt wie diese. Unbedingt lesen!

„Halten Sie ein Taschentuch bereit“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Adam Cohen, Mitglied einer ungewöhnlich lebenden jüdischen Familie ist 1938 achtzehn Jahre alt. Zwei Generationen später stellt Edward Cohen, dem man eine starke Ähnlichkeit mit Adam nachsagt, Nachforschungen über Adam und sein Leben an. Ich weiß nicht genau, was mich mehr berührte, die Erinnerung an die schreckliche Hitlerzeit, die Adam Cohen, Mitglied einer ungewöhnlich lebenden jüdischen Familie ist 1938 achtzehn Jahre alt. Zwei Generationen später stellt Edward Cohen, dem man eine starke Ähnlichkeit mit Adam nachsagt, Nachforschungen über Adam und sein Leben an. Ich weiß nicht genau, was mich mehr berührte, die Erinnerung an die schreckliche Hitlerzeit, die Familienbande von Familie Cohen oder die große Liebe von Adam für Anna.

„Bewegend und unterhaltsam erzählte Zeitgeschichte “

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Bis ins Jahr 2004 spannt sich der Bogen der Geschichte, die in den 30er Jahren in Deutschland beginnt. Aber es ist vor allem die in die Rahmenhandlung eingebettete Geschichte von Adam, die den Leser bewegt:
Außergewöhnlich spannend erzählt Astrid Rosenthal von einem jungen Mann und Schwärmer, der während der Naziherrschaft in Berlin
Bis ins Jahr 2004 spannt sich der Bogen der Geschichte, die in den 30er Jahren in Deutschland beginnt. Aber es ist vor allem die in die Rahmenhandlung eingebettete Geschichte von Adam, die den Leser bewegt:
Außergewöhnlich spannend erzählt Astrid Rosenthal von einem jungen Mann und Schwärmer, der während der Naziherrschaft in Berlin und Warschau hartnäckig versucht, seine große Liebe Anna zu finden und sich damit in tödliche Gefahr begibt. Sehr schön zeichnet die Autorin dabei Porträts der Menschen in seiner Umgebung, von verrückten und komischen Zeitgenossen, tragischen Gestalten und Aufsteigern der Zeit. Von allen erzählt die Autorin mit Anteilnahme und feinem Humor. Das Buch ist eine anhand einzelner Schicksale unterhaltsam und bewegend erzählte Zeitgeschichte einer Autorin, die mich mit diesem, ihrem ersten Roman, überzeugt hat.

„Ein sagenhafter Roman!“

B. Maxeiner, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich von Anfang an gepackt und auch nach der letzten Seite lässt es einen nicht mehr los.
Zwei junge Männer einer Familie aus verschiedenen Generationen, die doch etwas gemeinsam haben.

Die Geschichte einer wunderbar durchgeknallten jüdischen Familie in Berlin hat mich tief berührt, zum Lachen
Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich von Anfang an gepackt und auch nach der letzten Seite lässt es einen nicht mehr los.
Zwei junge Männer einer Familie aus verschiedenen Generationen, die doch etwas gemeinsam haben.

Die Geschichte einer wunderbar durchgeknallten jüdischen Familie in Berlin hat mich tief berührt, zum Lachen und zum Weinen gebracht. Ein ganz wichtiges und absolut empfehlenswertes Buch!

„Darauf erst einmal einen Asbach...“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Berlin, 2004; Edward Cohen lebt in Berlin, er ist eher zufällig erfolgreicher Boutiquenbesitzer. Als seine Großmutter stirbt, findet er in ihrer Wohnung ein Buch – das Vermächtnis seines Großonkels Adam, dem er so unglaublich ähnlich sehen soll.
Die Geschichte Adams führt ins Berlin der 30iger Jahre, nach Polen ins Warschauer Ghetto
und
Berlin, 2004; Edward Cohen lebt in Berlin, er ist eher zufällig erfolgreicher Boutiquenbesitzer. Als seine Großmutter stirbt, findet er in ihrer Wohnung ein Buch – das Vermächtnis seines Großonkels Adam, dem er so unglaublich ähnlich sehen soll.
Die Geschichte Adams führt ins Berlin der 30iger Jahre, nach Polen ins Warschauer Ghetto
und ist vor allem Dokument einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte.

Erzählt wird eine liebenswert schräge Familiengeschichte, deren unerschütterliches Fundament Edda Klingmann, Adams Oma ist – eine jüdische Grande Dame, die Mut, Zuversicht und Unerschrockenheit als Grundlage für Freiheit verkörpert und außerdem zur rechten Zeit immer einen Asbach bereithält... .

Astrid Rosenfeld schreibt gut durchdacht, sie trifft einfach den richtigen Ton; mal unorthodox, dann ernsthaft, sehr lebendig. Ein Buch über die „Momente, die zählen. Davon hat man immer nur eine Handvoll.“ Sehr, sehr gut.

„Lebenswege“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe



„Bring die Schäfchen nicht ins Trockene, lass sie draußen und hol ihnen einen Schirm“
mit diesem Rat wird Eduard von seiner Klavierlehrerin ins Leben entlassen. Einen Rat, an den er sich fortan halten wird.
Er findet heraus, dass auch sein jüdischer Großonkel Adam, das schwarze Schaf der Familie, in Zeiten des größten Sturmes


„Bring die Schäfchen nicht ins Trockene, lass sie draußen und hol ihnen einen Schirm“
mit diesem Rat wird Eduard von seiner Klavierlehrerin ins Leben entlassen. Einen Rat, an den er sich fortan halten wird.
Er findet heraus, dass auch sein jüdischer Großonkel Adam, das schwarze Schaf der Familie, in Zeiten des größten Sturmes den Schirm spannte, um seine große Liebe zu retten.
„ Adams Erbe“ bewegt und berührt, dass man das Atmen beinahe vergisst - von der ersten bis zur letzten Seite

„ Adams Erbe“ von Astrid Rosenfeld
Diogenes Verlag
ISBN 978-3-257-06772-9

„Adams Erbe“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Da schon so viele Rezensionen zu diesem wunderbaren Buch existieren, habe ich gezögert, meinen "Senf" auch noch dazuzugeben. Deshalb kurz und knapp: Schööööönes Buch!

An dieser Stelle aber mal ein riesiges Lob an den Diogenes Verlag! Wie immer schaffen Sie es, Anspruch und Unterhaltung aufs Angenehmste zu verknüpfen!
Auf Euch ist
Da schon so viele Rezensionen zu diesem wunderbaren Buch existieren, habe ich gezögert, meinen "Senf" auch noch dazuzugeben. Deshalb kurz und knapp: Schööööönes Buch!

An dieser Stelle aber mal ein riesiges Lob an den Diogenes Verlag! Wie immer schaffen Sie es, Anspruch und Unterhaltung aufs Angenehmste zu verknüpfen!
Auf Euch ist Verlass!

„Tragikomische Familiengeschichte“

Susanne Schach, Thalia-Buchhandlung Worms

Wie kann man von der Geschichte, wie eine jüdische Familie im Dritten Reich flüchten will, auch -neben all dem Schlimmen- amüsiert sein? Dieser Roman auf zwei Zeitebenen (2004 Edward Cohen, 1938 sein Großonkel Adam) schafft dies. In der aktuellen Zeit spielt eine verrückte Story rund um Edward, seine Mutter und Großmutter, die in meinen Wie kann man von der Geschichte, wie eine jüdische Familie im Dritten Reich flüchten will, auch -neben all dem Schlimmen- amüsiert sein? Dieser Roman auf zwei Zeitebenen (2004 Edward Cohen, 1938 sein Großonkel Adam) schafft dies. In der aktuellen Zeit spielt eine verrückte Story rund um Edward, seine Mutter und Großmutter, die in meinen Augen schon an John Irvings Geschichten erinnert. Das in der Vergangenheit die Düsternis lauert, ist bei einer jüdischen Familie fast klar. Die Schlüsselfigur ist hier der Großonkel Adam, der scheinbar die Familie um das Fluchtguthaben, die Diamanten der Urgroßmutter, betrogen hat. Was so nicht stimmt...

„Die Irrungen und Wirrungen der Familie Cohen“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Selten habe ich so ein verrücktes und skurriles Buch über das dritte Reich gelesen.
Edward und Adam Cohen sind die schwarzen Schafe ihrer jeweiligen Familien- der Eine im Jetzt und der Andere im dritten Reich.Und beide neigen dazu, ein etwas verzerrtes Bild der Realität ihr eigen zu nennen.Dabei sind sie beide absolut liebenswert und
Selten habe ich so ein verrücktes und skurriles Buch über das dritte Reich gelesen.
Edward und Adam Cohen sind die schwarzen Schafe ihrer jeweiligen Familien- der Eine im Jetzt und der Andere im dritten Reich.Und beide neigen dazu, ein etwas verzerrtes Bild der Realität ihr eigen zu nennen.Dabei sind sie beide absolut liebenswert und man fiebert, leidet und lacht mit den Protagonisten bis zum leider, bitteren Ende im Warschauer Ghetto.
Das letzte Kapitel ist vielleicht ein bisschen kitschig geraten, aber das mag man der Autorin bei einem Erstling verzeihen.Dafür hat sie herrliche Nebenfiguren geschaffen!

„Beeindruckend“

Susanne Kupfer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Edward Cohen trudelt als junger Erwachsener durchs Leben. Eines Tages entdeckt er Briefe seines Großvaters Adam, der in den Kriegswirren seine große Liebe sucht und alles auf sich nimmt, um sie zu finden. Die Liebesgeschichte verändert Edwards Leben und berührt auch den Leser so sehr, dass alles andere erst einmal banal erscheint. Spannend Edward Cohen trudelt als junger Erwachsener durchs Leben. Eines Tages entdeckt er Briefe seines Großvaters Adam, der in den Kriegswirren seine große Liebe sucht und alles auf sich nimmt, um sie zu finden. Die Liebesgeschichte verändert Edwards Leben und berührt auch den Leser so sehr, dass alles andere erst einmal banal erscheint. Spannend und sehr beeindruckend.

„Neue Autorin bei Diogenes ! “

Susanne Hienerwadel, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Oft bekommt Edward Cohen gesagt, wie sehr er seinem Großonkel Adam ähnlich sieht.Edward lebt im heutigen Berlin, Adams Geschichte beginnt 1938 in Berlin, im Alter von 18 Jahren.Er ist das schwarze Schaf der Familie und um sein Leben wird ein Geheimnis gemacht.
Diesem Geheimnis kommt Edward auf die Spur, als er zufällig auf dem Dachboden
Oft bekommt Edward Cohen gesagt, wie sehr er seinem Großonkel Adam ähnlich sieht.Edward lebt im heutigen Berlin, Adams Geschichte beginnt 1938 in Berlin, im Alter von 18 Jahren.Er ist das schwarze Schaf der Familie und um sein Leben wird ein Geheimnis gemacht.
Diesem Geheimnis kommt Edward auf die Spur, als er zufällig auf dem Dachboden einen Stapel Papier entdeckt,die Lebensgeschichte Adams, eine ergreifende Liebesgeschichte während des Zweiten Weltkriegs.
Eine wunderbare Neuerscheinung in diesem Frühling ! Wunderschön erzählt!
Übrigens kann man die Autorin demnächst bei einer Lesung in Kaiserslautern kennen lernen !

„Grandioses Debut“

S. Oberle, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingstiteln des Frühjahrs!
Die Geschichte von Edward im heutigen Berlin und Adam im Berlin von 1938, ihre Verknüpfung miteinander und das allmähliche Entdecken Edwards seiner gemeinsamen Wurzeln mit Adam, erzählt Astrid Rosenfeld ganz wunderbar. Das Schicksal von Adam und Anna 1938 ist exemplarisch
Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingstiteln des Frühjahrs!
Die Geschichte von Edward im heutigen Berlin und Adam im Berlin von 1938, ihre Verknüpfung miteinander und das allmähliche Entdecken Edwards seiner gemeinsamen Wurzeln mit Adam, erzählt Astrid Rosenfeld ganz wunderbar. Das Schicksal von Adam und Anna 1938 ist exemplarisch und berührt in seiner gelebten Normalität zutiefst. Anna veschwindet am 9. November 1938 und Adam begibt sich auf die Suche nach ihr. Doch wo beginnen und wie soll er sie finden? Eine unvorstellbare Geschichte beginnt, deren Aufzeichnung Edward sechzig Jahre später entdeckt und sein Leben verändern wird.

„Tolles Debüt !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

"....Freiheit bedeutet nicht Unabhängigkeit. Man ist immer von irgendwem oder irgendwas abhängig. Freiheit bedeutet Furchtlosigkeit. Sich nicht zu fürchten ist die einzige Freiheit, die wir jemals erlangen können."...

Ein Debüt einer jungen Autorin, das sie nicht verpassen dürfen !
"....Freiheit bedeutet nicht Unabhängigkeit. Man ist immer von irgendwem oder irgendwas abhängig. Freiheit bedeutet Furchtlosigkeit. Sich nicht zu fürchten ist die einzige Freiheit, die wir jemals erlangen können."...

Ein Debüt einer jungen Autorin, das sie nicht verpassen dürfen !

„Ein ergreifendes Buch!“

Anja Lindenau, Thalia-Buchhandlung Moers

Man kann kaum glauben, dass die Autorin, die dieses Erstlingswerk so eindringlich und perfekt erzählt erst 1977 geboren wurde und nach eigener Aussage keine jüdischen Wurzeln hat.
Das Buch ist in drei Teile unterteilt.
Es beginnt mit der sehr sonderbaren Lebensgeschichte Edwards.
Skurril und mit einem traurigen Unterton wird seine
Man kann kaum glauben, dass die Autorin, die dieses Erstlingswerk so eindringlich und perfekt erzählt erst 1977 geboren wurde und nach eigener Aussage keine jüdischen Wurzeln hat.
Das Buch ist in drei Teile unterteilt.
Es beginnt mit der sehr sonderbaren Lebensgeschichte Edwards.
Skurril und mit einem traurigen Unterton wird seine Geschichte erzählt, bis er mit Mitte
zwanzig vor den Trümmern seines Lebens steht.
Da entdeckt er auf dem Dachboden seiner Großmutter eine Art Tagebuch seines Großonkels Adam.
Adam hat ihn sein Leben lang verfolgt, denn er hat Adams Nase und seinen Mund.
Edward beginnt zu lesen.

Nun findet sich der Leser in einer völlig anderen Welt wieder. Wir lernen Adam kennen, der nicht zur Schule gehen kann, weil seine Beine einfach nicht still stehen. Der von seiner Großmutter beschützt wird und von einem Lehrer Privatunterricht bekommt.
Er wächst als Jude in einer Zeit auf, die sicher keine konfliktfreie Geschichte verspricht.
Er erlebt als Jugendlicher die Machtergreifung Hitlers.
Weiter von seiner Großmutter geschützt und behütet lernt er von ihr eine Menge wichtiger Dinge – nur nicht die Angst.
In jenen schrecklichen Tagen lernt er seine große Liebe Anna kennen, die in einer chaotischen Nacht 1938 verschwindet.
Für die Suche nach seiner Liebe geht Adam unendlich weit…

Ein Buch das lange nachwirkt und das man nicht einfach beiseite legt.
Großartig erzählt und tieftraurig.

„Geschichte einer starken Liebe“

Maria Kranke, Thalia-Buchhandlung Dresden

Edward Cohen hört zu oft, wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Adam, ein junger Jude, verschwand Ende der dreißiger Jahre spurlos und seine Familie wurde damit nie fertig. Als nun Edward sechzig Jahre später zufällig Adams Tagebuch findet, beschließt er die ganze Wahrheit über seinen Onkel und dessen große Liebe Anna herauszufinden.
Unheimlich
Edward Cohen hört zu oft, wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Adam, ein junger Jude, verschwand Ende der dreißiger Jahre spurlos und seine Familie wurde damit nie fertig. Als nun Edward sechzig Jahre später zufällig Adams Tagebuch findet, beschließt er die ganze Wahrheit über seinen Onkel und dessen große Liebe Anna herauszufinden.
Unheimlich spannend und berührend liest sich diese unglaubliche Geschichte. Diesen ersten Roman von Astrid Rosenfeld kann ich sehr empfehlen.

„Lieblingsbuchcharakter!!!“

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Das schönste Buch, das ich seit Langem in den Händen halten durfte! Ein Roman, der alles hat: witzige, traurige und spannende Abschnitte wechseln sich ohne störende Längen ab.
Familie Cohen, bestehend aus den Großeltern, der Mutter und dem kleinen Edward, lebt in einer Wohnung, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Eines Tages
Das schönste Buch, das ich seit Langem in den Händen halten durfte! Ein Roman, der alles hat: witzige, traurige und spannende Abschnitte wechseln sich ohne störende Längen ab.
Familie Cohen, bestehend aus den Großeltern, der Mutter und dem kleinen Edward, lebt in einer Wohnung, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Eines Tages beginnt der Großvater seltsam zu werden und nennt den kleinen Edward immer öfter "Adam", was diesem komisch vorkommt und so fragt er nach, wer denn dieser Adam überhaupt ist. Jedes Nachforschen wird jedoch von der strengen Großmutter unterbunden, und es soll noch viele Jahre dauern, bis Edward das Geheimnis endlich lüften kann. Absolutes Spitzenbuch!

„Ein tolles Debut!“

Annett Fobbe, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Der erste Roman der Kölnerin Astrid Rosenfeld zieht den Leser in seinen Bann; In direkter und schnörkelloser Sprache wird die Geschichte von Edward und Adam Cohen erzählt, ihrer jüdischen Familie und deren Geschichte von Emigration und Verfolgung in den 30er Jahren. Zwei Generationen scheinen voneinander getrennt und finden doch auf Der erste Roman der Kölnerin Astrid Rosenfeld zieht den Leser in seinen Bann; In direkter und schnörkelloser Sprache wird die Geschichte von Edward und Adam Cohen erzählt, ihrer jüdischen Familie und deren Geschichte von Emigration und Verfolgung in den 30er Jahren. Zwei Generationen scheinen voneinander getrennt und finden doch auf wunderbare Weise wieder zusammen.Dieses Buch sollten Sie sich nicht entgehen lassen...

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine großartige Geschichte mit herzerwärmendem Humor und unglaublich sympathischen Figuren. Ein wirklich lesenswertes Buch! Eine großartige Geschichte mit herzerwärmendem Humor und unglaublich sympathischen Figuren. Ein wirklich lesenswertes Buch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mein erster Gedanke war: bitte nicht schon wieder zweiter Weltkrieg ! Gott sei Dank hat mich dieser Gedanke nicht vom lesen dieses Buches abgehalten. Ich hätte nämlich was verpasst Mein erster Gedanke war: bitte nicht schon wieder zweiter Weltkrieg ! Gott sei Dank hat mich dieser Gedanke nicht vom lesen dieses Buches abgehalten. Ich hätte nämlich was verpasst

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Ein traurige, bewegende Liebesgeschichte. Sie geht zurück bis in die Zeit des Nationalsozialismus. Ernst und mit Niveau, das bei einem Debüt, sehr gut. Ein traurige, bewegende Liebesgeschichte. Sie geht zurück bis in die Zeit des Nationalsozialismus. Ernst und mit Niveau, das bei einem Debüt, sehr gut.

„'Adams Erbe' ist ein großartiges Debut, abgeklärt, witzig und mit viel Tiefgang...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Zwei Geschichten, die eigentlich eine sind. Geschichten, die geschrieben werden, damit wir sie nie vergessen. Dieses Buch werde ich tatsächlich nie vergessen. Berührend, menschlich, traurig und doch witzig, ein bisschen Schelmenroman und gleichzeitig Zeitgeschichte.

"Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles
Zwei Geschichten, die eigentlich eine sind. Geschichten, die geschrieben werden, damit wir sie nie vergessen. Dieses Buch werde ich tatsächlich nie vergessen. Berührend, menschlich, traurig und doch witzig, ein bisschen Schelmenroman und gleichzeitig Zeitgeschichte.

"Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?"

Gut, dass es Schriftstellerinnen wie Astrid Rosenfeld gibt, die uns von Menschlichkeit im Hier und Jetzt genauso wie in der Vergangenheit erzählen. Frau Rosenfeld, ich hing gebannt 385 Seiten an Ihren Lippen. Bitte, erzählen Sie weiter!

„Eine Geschichte in einer Geschichte!“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Freuen Sie sich auf eine Geschichte in einer Geschichte.
Alles beginnt mit Edward Cohen in Berlin 2004.
Er blickt zurück auf seine Kindheit, bei der er einige Stolpersteine hinter sich gebracht hat.
Er wird immer wieder mit dem Bruder seines Großvaters verglichen, Adam Cohen, das schwarze Schaf der Familie. Äußerlich ähnelt er ihm
Freuen Sie sich auf eine Geschichte in einer Geschichte.
Alles beginnt mit Edward Cohen in Berlin 2004.
Er blickt zurück auf seine Kindheit, bei der er einige Stolpersteine hinter sich gebracht hat.
Er wird immer wieder mit dem Bruder seines Großvaters verglichen, Adam Cohen, das schwarze Schaf der Familie. Äußerlich ähnelt er ihm sehr.
Mehr erfährt er von ihm nicht bis zu dem Tag als er Briefe von diesem an eine gewisse Anna Guzlowski findet.
Nun beginnt die eigentliche Geschichte, die es in sich hat und deutlich die Jahre ab 1938 beschreibt.
Eine klasse Geschichte mit toll beschriebenen Charakteren.
Am Ende muss man leider schweren Herzens Abschied nehmen von den Romanfiguren. Die Geschichte hallt in einem noch länger nach.

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