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Adams Erbe

(3)
Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie – aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieser Roman und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Portrait
Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.11.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257602425
Verlag Diogenes
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Adams Erbe“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

"Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?" Mit diesen zwei Fragen beginnt (und endet) Astrid Rosenfelds Roman "Adams Erbe". Was folgt, ist eine Geschichte in einer Geschichte, und die Erinnerung an "Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?" Mit diesen zwei Fragen beginnt (und endet) Astrid Rosenfelds Roman "Adams Erbe". Was folgt, ist eine Geschichte in einer Geschichte, und die Erinnerung an eine große Liebe, die den Leser vom Berlin des Jahres 1938 bis ins Warschauer Ghetto führt.. "Adams Erbe" (für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert) ist ein großartiger Roman, der bewegt, begeistert, zum Nachdenken anregt, zum Lachen animiert und zu Tränen rührt.

„Adams Erbe“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein Familiengeheimnis, das mehrere Generationen überschattet und das sich erst zum Ende hin vollständig aufklärt und die verschiedenen erzählperspektiven machen diesen Roman so spannend. Die sympathischen Charaktere sorgen dafür, dass man bis zum Ende mit fiebert. Unterhaltsam, bewegend und gefühlvoll erzählt - für mich eines der besten Ein Familiengeheimnis, das mehrere Generationen überschattet und das sich erst zum Ende hin vollständig aufklärt und die verschiedenen erzählperspektiven machen diesen Roman so spannend. Die sympathischen Charaktere sorgen dafür, dass man bis zum Ende mit fiebert. Unterhaltsam, bewegend und gefühlvoll erzählt - für mich eines der besten Bücher überhaupt!

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Adams Erbe ist ein brillantes Buch. Man verliebt sich sofort in die Figuren, leidet und lebt mit ihnen mit und wird noch lange nach dem Ende von ihnen begleitet. Adams Erbe ist ein brillantes Buch. Man verliebt sich sofort in die Figuren, leidet und lebt mit ihnen mit und wird noch lange nach dem Ende von ihnen begleitet.

„Unbedingt lesen!!!“

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann.
Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig
Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann.
Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig ist das Buch stellenweise tieftraurig und trotzdem doch unwahrscheinlich schön zu lesen. Wer den Film „Das Leben ist schön“ gesehen hat, kann sich ungefähr vorstellen, welch ein Wechselbad der Gefühle dieses Buch erzeugt.
Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Wem „Das Herzenhören“ gefallen hat, wird auch „Adams Erbe“ lieben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Adams Erbe glänzt durch seine schöne Sprache. Das Buch berührt und hat gleichzeitig, gerade in der Rahmenhandlung, seine witzigen Momente. Sehr empfehlenswert. Adams Erbe glänzt durch seine schöne Sprache. Das Buch berührt und hat gleichzeitig, gerade in der Rahmenhandlung, seine witzigen Momente. Sehr empfehlenswert.

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Wenn man mal über die Nazischergen lachen darf, dann ist das hier trotz des ernsten Themas sehr gelungen! Witzig, ungewöhnlich, positiv, aufbauend, voller Power - ein "Must-read"! Wenn man mal über die Nazischergen lachen darf, dann ist das hier trotz des ernsten Themas sehr gelungen! Witzig, ungewöhnlich, positiv, aufbauend, voller Power - ein "Must-read"!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ergreifend und todtraurig, trotzdem handelt es von der Kraft der Liebe und der Liebe zum Leben. Einfach großartig! Ergreifend und todtraurig, trotzdem handelt es von der Kraft der Liebe und der Liebe zum Leben. Einfach großartig!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein grandioser Debütroman einer sehr talentierten Erzählerin! Ein grandioser Debütroman einer sehr talentierten Erzählerin!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ein herrlicher, dramatischer und origineller Familienroman über einen ganz besonderen Helden. Lesen wenn Sie Die Bücherdiebin lieben! Ein herrlicher, dramatischer und origineller Familienroman über einen ganz besonderen Helden. Lesen wenn Sie Die Bücherdiebin lieben!

„Mein Lieblingsbuch im Jahr 2011 endlich als Taschenbuch!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Edward wächst im heutigen Berlin auf in einer etwas" schrägen" jüdischen Familie. Ihm wird immer gesagt, er sähe aus wie sein Großonkel Adam. Über Adam darf aber nicht gesprochen werden. Ein dunkles Geheimnis umgibt ihn solange bis Edward eine Kiste mit Briefen findet und endlich Adams Geschichte erfährt. Adam lebte im Berlin der Zwanziger Edward wächst im heutigen Berlin auf in einer etwas" schrägen" jüdischen Familie. Ihm wird immer gesagt, er sähe aus wie sein Großonkel Adam. Über Adam darf aber nicht gesprochen werden. Ein dunkles Geheimnis umgibt ihn solange bis Edward eine Kiste mit Briefen findet und endlich Adams Geschichte erfährt. Adam lebte im Berlin der Zwanziger und Dreißiger und kämpfte um Anna, seine große Liebe.
Geniales Debut! Schöne Sprache! tolle Geschichte! Selten hat mich eine Geschichte so berührt wie diese. Unbedingt lesen!

„Halten Sie ein Taschentuch bereit“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Adam Cohen, Mitglied einer ungewöhnlich lebenden jüdischen Familie ist 1938 achtzehn Jahre alt. Zwei Generationen später stellt Edward Cohen, dem man eine starke Ähnlichkeit mit Adam nachsagt, Nachforschungen über Adam und sein Leben an. Ich weiß nicht genau, was mich mehr berührte, die Erinnerung an die schreckliche Hitlerzeit, die Adam Cohen, Mitglied einer ungewöhnlich lebenden jüdischen Familie ist 1938 achtzehn Jahre alt. Zwei Generationen später stellt Edward Cohen, dem man eine starke Ähnlichkeit mit Adam nachsagt, Nachforschungen über Adam und sein Leben an. Ich weiß nicht genau, was mich mehr berührte, die Erinnerung an die schreckliche Hitlerzeit, die Familienbande von Familie Cohen oder die große Liebe von Adam für Anna.

„Bewegend und unterhaltsam erzählte Zeitgeschichte “

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Bis ins Jahr 2004 spannt sich der Bogen der Geschichte, die in den 30er Jahren in Deutschland beginnt. Aber es ist vor allem die in die Rahmenhandlung eingebettete Geschichte von Adam, die den Leser bewegt:
Außergewöhnlich spannend erzählt Astrid Rosenthal von einem jungen Mann und Schwärmer, der während der Naziherrschaft in Berlin
Bis ins Jahr 2004 spannt sich der Bogen der Geschichte, die in den 30er Jahren in Deutschland beginnt. Aber es ist vor allem die in die Rahmenhandlung eingebettete Geschichte von Adam, die den Leser bewegt:
Außergewöhnlich spannend erzählt Astrid Rosenthal von einem jungen Mann und Schwärmer, der während der Naziherrschaft in Berlin und Warschau hartnäckig versucht, seine große Liebe Anna zu finden und sich damit in tödliche Gefahr begibt. Sehr schön zeichnet die Autorin dabei Porträts der Menschen in seiner Umgebung, von verrückten und komischen Zeitgenossen, tragischen Gestalten und Aufsteigern der Zeit. Von allen erzählt die Autorin mit Anteilnahme und feinem Humor. Das Buch ist eine anhand einzelner Schicksale unterhaltsam und bewegend erzählte Zeitgeschichte einer Autorin, die mich mit diesem, ihrem ersten Roman, überzeugt hat.

„Ein sagenhafter Roman!“

B. Maxeiner, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich von Anfang an gepackt und auch nach der letzten Seite lässt es einen nicht mehr los.
Zwei junge Männer einer Familie aus verschiedenen Generationen, die doch etwas gemeinsam haben.

Die Geschichte einer wunderbar durchgeknallten jüdischen Familie in Berlin hat mich tief berührt, zum Lachen
Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich von Anfang an gepackt und auch nach der letzten Seite lässt es einen nicht mehr los.
Zwei junge Männer einer Familie aus verschiedenen Generationen, die doch etwas gemeinsam haben.

Die Geschichte einer wunderbar durchgeknallten jüdischen Familie in Berlin hat mich tief berührt, zum Lachen und zum Weinen gebracht. Ein ganz wichtiges und absolut empfehlenswertes Buch!

„Darauf erst einmal einen Asbach...“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Berlin, 2004; Edward Cohen lebt in Berlin, er ist eher zufällig erfolgreicher Boutiquenbesitzer. Als seine Großmutter stirbt, findet er in ihrer Wohnung ein Buch – das Vermächtnis seines Großonkels Adam, dem er so unglaublich ähnlich sehen soll.
Die Geschichte Adams führt ins Berlin der 30iger Jahre, nach Polen ins Warschauer Ghetto
und
Berlin, 2004; Edward Cohen lebt in Berlin, er ist eher zufällig erfolgreicher Boutiquenbesitzer. Als seine Großmutter stirbt, findet er in ihrer Wohnung ein Buch – das Vermächtnis seines Großonkels Adam, dem er so unglaublich ähnlich sehen soll.
Die Geschichte Adams führt ins Berlin der 30iger Jahre, nach Polen ins Warschauer Ghetto
und ist vor allem Dokument einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte.

Erzählt wird eine liebenswert schräge Familiengeschichte, deren unerschütterliches Fundament Edda Klingmann, Adams Oma ist – eine jüdische Grande Dame, die Mut, Zuversicht und Unerschrockenheit als Grundlage für Freiheit verkörpert und außerdem zur rechten Zeit immer einen Asbach bereithält... .

Astrid Rosenfeld schreibt gut durchdacht, sie trifft einfach den richtigen Ton; mal unorthodox, dann ernsthaft, sehr lebendig. Ein Buch über die „Momente, die zählen. Davon hat man immer nur eine Handvoll.“ Sehr, sehr gut.

„Lebenswege“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe



„Bring die Schäfchen nicht ins Trockene, lass sie draußen und hol ihnen einen Schirm“
mit diesem Rat wird Eduard von seiner Klavierlehrerin ins Leben entlassen. Einen Rat, an den er sich fortan halten wird.
Er findet heraus, dass auch sein jüdischer Großonkel Adam, das schwarze Schaf der Familie, in Zeiten des größten Sturmes


„Bring die Schäfchen nicht ins Trockene, lass sie draußen und hol ihnen einen Schirm“
mit diesem Rat wird Eduard von seiner Klavierlehrerin ins Leben entlassen. Einen Rat, an den er sich fortan halten wird.
Er findet heraus, dass auch sein jüdischer Großonkel Adam, das schwarze Schaf der Familie, in Zeiten des größten Sturmes den Schirm spannte, um seine große Liebe zu retten.
„ Adams Erbe“ bewegt und berührt, dass man das Atmen beinahe vergisst - von der ersten bis zur letzten Seite

„ Adams Erbe“ von Astrid Rosenfeld
Diogenes Verlag
ISBN 978-3-257-06772-9

„Adams Erbe“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Da schon so viele Rezensionen zu diesem wunderbaren Buch existieren, habe ich gezögert, meinen "Senf" auch noch dazuzugeben. Deshalb kurz und knapp: Schööööönes Buch!

An dieser Stelle aber mal ein riesiges Lob an den Diogenes Verlag! Wie immer schaffen Sie es, Anspruch und Unterhaltung aufs Angenehmste zu verknüpfen!
Auf Euch ist
Da schon so viele Rezensionen zu diesem wunderbaren Buch existieren, habe ich gezögert, meinen "Senf" auch noch dazuzugeben. Deshalb kurz und knapp: Schööööönes Buch!

An dieser Stelle aber mal ein riesiges Lob an den Diogenes Verlag! Wie immer schaffen Sie es, Anspruch und Unterhaltung aufs Angenehmste zu verknüpfen!
Auf Euch ist Verlass!

„Tragikomische Familiengeschichte“

Susanne Schach, Thalia-Buchhandlung Worms

Wie kann man von der Geschichte, wie eine jüdische Familie im Dritten Reich flüchten will, auch -neben all dem Schlimmen- amüsiert sein? Dieser Roman auf zwei Zeitebenen (2004 Edward Cohen, 1938 sein Großonkel Adam) schafft dies. In der aktuellen Zeit spielt eine verrückte Story rund um Edward, seine Mutter und Großmutter, die in meinen Wie kann man von der Geschichte, wie eine jüdische Familie im Dritten Reich flüchten will, auch -neben all dem Schlimmen- amüsiert sein? Dieser Roman auf zwei Zeitebenen (2004 Edward Cohen, 1938 sein Großonkel Adam) schafft dies. In der aktuellen Zeit spielt eine verrückte Story rund um Edward, seine Mutter und Großmutter, die in meinen Augen schon an John Irvings Geschichten erinnert. Das in der Vergangenheit die Düsternis lauert, ist bei einer jüdischen Familie fast klar. Die Schlüsselfigur ist hier der Großonkel Adam, der scheinbar die Familie um das Fluchtguthaben, die Diamanten der Urgroßmutter, betrogen hat. Was so nicht stimmt...

„Die Irrungen und Wirrungen der Familie Cohen“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Selten habe ich so ein verrücktes und skurriles Buch über das dritte Reich gelesen.
Edward und Adam Cohen sind die schwarzen Schafe ihrer jeweiligen Familien- der Eine im Jetzt und der Andere im dritten Reich.Und beide neigen dazu, ein etwas verzerrtes Bild der Realität ihr eigen zu nennen.Dabei sind sie beide absolut liebenswert und
Selten habe ich so ein verrücktes und skurriles Buch über das dritte Reich gelesen.
Edward und Adam Cohen sind die schwarzen Schafe ihrer jeweiligen Familien- der Eine im Jetzt und der Andere im dritten Reich.Und beide neigen dazu, ein etwas verzerrtes Bild der Realität ihr eigen zu nennen.Dabei sind sie beide absolut liebenswert und man fiebert, leidet und lacht mit den Protagonisten bis zum leider, bitteren Ende im Warschauer Ghetto.
Das letzte Kapitel ist vielleicht ein bisschen kitschig geraten, aber das mag man der Autorin bei einem Erstling verzeihen.Dafür hat sie herrliche Nebenfiguren geschaffen!

„Beeindruckend“

Susanne Kupfer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Edward Cohen trudelt als junger Erwachsener durchs Leben. Eines Tages entdeckt er Briefe seines Großvaters Adam, der in den Kriegswirren seine große Liebe sucht und alles auf sich nimmt, um sie zu finden. Die Liebesgeschichte verändert Edwards Leben und berührt auch den Leser so sehr, dass alles andere erst einmal banal erscheint. Spannend Edward Cohen trudelt als junger Erwachsener durchs Leben. Eines Tages entdeckt er Briefe seines Großvaters Adam, der in den Kriegswirren seine große Liebe sucht und alles auf sich nimmt, um sie zu finden. Die Liebesgeschichte verändert Edwards Leben und berührt auch den Leser so sehr, dass alles andere erst einmal banal erscheint. Spannend und sehr beeindruckend.

„Neue Autorin bei Diogenes ! “

Susanne Hienerwadel, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Oft bekommt Edward Cohen gesagt, wie sehr er seinem Großonkel Adam ähnlich sieht.Edward lebt im heutigen Berlin, Adams Geschichte beginnt 1938 in Berlin, im Alter von 18 Jahren.Er ist das schwarze Schaf der Familie und um sein Leben wird ein Geheimnis gemacht.
Diesem Geheimnis kommt Edward auf die Spur, als er zufällig auf dem Dachboden
Oft bekommt Edward Cohen gesagt, wie sehr er seinem Großonkel Adam ähnlich sieht.Edward lebt im heutigen Berlin, Adams Geschichte beginnt 1938 in Berlin, im Alter von 18 Jahren.Er ist das schwarze Schaf der Familie und um sein Leben wird ein Geheimnis gemacht.
Diesem Geheimnis kommt Edward auf die Spur, als er zufällig auf dem Dachboden einen Stapel Papier entdeckt,die Lebensgeschichte Adams, eine ergreifende Liebesgeschichte während des Zweiten Weltkriegs.
Eine wunderbare Neuerscheinung in diesem Frühling ! Wunderschön erzählt!
Übrigens kann man die Autorin demnächst bei einer Lesung in Kaiserslautern kennen lernen !

„Grandioses Debut“

S. Oberle, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingstiteln des Frühjahrs!
Die Geschichte von Edward im heutigen Berlin und Adam im Berlin von 1938, ihre Verknüpfung miteinander und das allmähliche Entdecken Edwards seiner gemeinsamen Wurzeln mit Adam, erzählt Astrid Rosenfeld ganz wunderbar. Das Schicksal von Adam und Anna 1938 ist exemplarisch
Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingstiteln des Frühjahrs!
Die Geschichte von Edward im heutigen Berlin und Adam im Berlin von 1938, ihre Verknüpfung miteinander und das allmähliche Entdecken Edwards seiner gemeinsamen Wurzeln mit Adam, erzählt Astrid Rosenfeld ganz wunderbar. Das Schicksal von Adam und Anna 1938 ist exemplarisch und berührt in seiner gelebten Normalität zutiefst. Anna veschwindet am 9. November 1938 und Adam begibt sich auf die Suche nach ihr. Doch wo beginnen und wie soll er sie finden? Eine unvorstellbare Geschichte beginnt, deren Aufzeichnung Edward sechzig Jahre später entdeckt und sein Leben verändern wird.

„Tolles Debüt !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

"....Freiheit bedeutet nicht Unabhängigkeit. Man ist immer von irgendwem oder irgendwas abhängig. Freiheit bedeutet Furchtlosigkeit. Sich nicht zu fürchten ist die einzige Freiheit, die wir jemals erlangen können."...

Ein Debüt einer jungen Autorin, das sie nicht verpassen dürfen !
"....Freiheit bedeutet nicht Unabhängigkeit. Man ist immer von irgendwem oder irgendwas abhängig. Freiheit bedeutet Furchtlosigkeit. Sich nicht zu fürchten ist die einzige Freiheit, die wir jemals erlangen können."...

Ein Debüt einer jungen Autorin, das sie nicht verpassen dürfen !

„Ein ergreifendes Buch!“

Anja Lindenau, Thalia-Buchhandlung Moers

Man kann kaum glauben, dass die Autorin, die dieses Erstlingswerk so eindringlich und perfekt erzählt erst 1977 geboren wurde und nach eigener Aussage keine jüdischen Wurzeln hat.
Das Buch ist in drei Teile unterteilt.
Es beginnt mit der sehr sonderbaren Lebensgeschichte Edwards.
Skurril und mit einem traurigen Unterton wird seine
Man kann kaum glauben, dass die Autorin, die dieses Erstlingswerk so eindringlich und perfekt erzählt erst 1977 geboren wurde und nach eigener Aussage keine jüdischen Wurzeln hat.
Das Buch ist in drei Teile unterteilt.
Es beginnt mit der sehr sonderbaren Lebensgeschichte Edwards.
Skurril und mit einem traurigen Unterton wird seine Geschichte erzählt, bis er mit Mitte
zwanzig vor den Trümmern seines Lebens steht.
Da entdeckt er auf dem Dachboden seiner Großmutter eine Art Tagebuch seines Großonkels Adam.
Adam hat ihn sein Leben lang verfolgt, denn er hat Adams Nase und seinen Mund.
Edward beginnt zu lesen.

Nun findet sich der Leser in einer völlig anderen Welt wieder. Wir lernen Adam kennen, der nicht zur Schule gehen kann, weil seine Beine einfach nicht still stehen. Der von seiner Großmutter beschützt wird und von einem Lehrer Privatunterricht bekommt.
Er wächst als Jude in einer Zeit auf, die sicher keine konfliktfreie Geschichte verspricht.
Er erlebt als Jugendlicher die Machtergreifung Hitlers.
Weiter von seiner Großmutter geschützt und behütet lernt er von ihr eine Menge wichtiger Dinge – nur nicht die Angst.
In jenen schrecklichen Tagen lernt er seine große Liebe Anna kennen, die in einer chaotischen Nacht 1938 verschwindet.
Für die Suche nach seiner Liebe geht Adam unendlich weit…

Ein Buch das lange nachwirkt und das man nicht einfach beiseite legt.
Großartig erzählt und tieftraurig.

„Geschichte einer starken Liebe“

Maria Kranke, Thalia-Buchhandlung Dresden

Edward Cohen hört zu oft, wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Adam, ein junger Jude, verschwand Ende der dreißiger Jahre spurlos und seine Familie wurde damit nie fertig. Als nun Edward sechzig Jahre später zufällig Adams Tagebuch findet, beschließt er die ganze Wahrheit über seinen Onkel und dessen große Liebe Anna herauszufinden.
Unheimlich
Edward Cohen hört zu oft, wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Adam, ein junger Jude, verschwand Ende der dreißiger Jahre spurlos und seine Familie wurde damit nie fertig. Als nun Edward sechzig Jahre später zufällig Adams Tagebuch findet, beschließt er die ganze Wahrheit über seinen Onkel und dessen große Liebe Anna herauszufinden.
Unheimlich spannend und berührend liest sich diese unglaubliche Geschichte. Diesen ersten Roman von Astrid Rosenfeld kann ich sehr empfehlen.

„Lieblingsbuchcharakter!!!“

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Das schönste Buch, das ich seit Langem in den Händen halten durfte! Ein Roman, der alles hat: witzige, traurige und spannende Abschnitte wechseln sich ohne störende Längen ab.
Familie Cohen, bestehend aus den Großeltern, der Mutter und dem kleinen Edward, lebt in einer Wohnung, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Eines Tages
Das schönste Buch, das ich seit Langem in den Händen halten durfte! Ein Roman, der alles hat: witzige, traurige und spannende Abschnitte wechseln sich ohne störende Längen ab.
Familie Cohen, bestehend aus den Großeltern, der Mutter und dem kleinen Edward, lebt in einer Wohnung, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Eines Tages beginnt der Großvater seltsam zu werden und nennt den kleinen Edward immer öfter "Adam", was diesem komisch vorkommt und so fragt er nach, wer denn dieser Adam überhaupt ist. Jedes Nachforschen wird jedoch von der strengen Großmutter unterbunden, und es soll noch viele Jahre dauern, bis Edward das Geheimnis endlich lüften kann. Absolutes Spitzenbuch!

„Ein tolles Debut!“

Annett Fobbe, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Der erste Roman der Kölnerin Astrid Rosenfeld zieht den Leser in seinen Bann; In direkter und schnörkelloser Sprache wird die Geschichte von Edward und Adam Cohen erzählt, ihrer jüdischen Familie und deren Geschichte von Emigration und Verfolgung in den 30er Jahren. Zwei Generationen scheinen voneinander getrennt und finden doch auf Der erste Roman der Kölnerin Astrid Rosenfeld zieht den Leser in seinen Bann; In direkter und schnörkelloser Sprache wird die Geschichte von Edward und Adam Cohen erzählt, ihrer jüdischen Familie und deren Geschichte von Emigration und Verfolgung in den 30er Jahren. Zwei Generationen scheinen voneinander getrennt und finden doch auf wunderbare Weise wieder zusammen.Dieses Buch sollten Sie sich nicht entgehen lassen...

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine großartige Geschichte mit herzerwärmendem Humor und unglaublich sympathischen Figuren. Ein wirklich lesenswertes Buch! Eine großartige Geschichte mit herzerwärmendem Humor und unglaublich sympathischen Figuren. Ein wirklich lesenswertes Buch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mein erster Gedanke war: bitte nicht schon wieder zweiter Weltkrieg ! Gott sei Dank hat mich dieser Gedanke nicht vom lesen dieses Buches abgehalten. Ich hätte nämlich was verpasst Mein erster Gedanke war: bitte nicht schon wieder zweiter Weltkrieg ! Gott sei Dank hat mich dieser Gedanke nicht vom lesen dieses Buches abgehalten. Ich hätte nämlich was verpasst

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Ein traurige, bewegende Liebesgeschichte. Sie geht zurück bis in die Zeit des Nationalsozialismus. Ernst und mit Niveau, das bei einem Debüt, sehr gut. Ein traurige, bewegende Liebesgeschichte. Sie geht zurück bis in die Zeit des Nationalsozialismus. Ernst und mit Niveau, das bei einem Debüt, sehr gut.

„'Adams Erbe' ist ein großartiges Debut, abgeklärt, witzig und mit viel Tiefgang...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Zwei Geschichten, die eigentlich eine sind. Geschichten, die geschrieben werden, damit wir sie nie vergessen. Dieses Buch werde ich tatsächlich nie vergessen. Berührend, menschlich, traurig und doch witzig, ein bisschen Schelmenroman und gleichzeitig Zeitgeschichte.

"Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles
Zwei Geschichten, die eigentlich eine sind. Geschichten, die geschrieben werden, damit wir sie nie vergessen. Dieses Buch werde ich tatsächlich nie vergessen. Berührend, menschlich, traurig und doch witzig, ein bisschen Schelmenroman und gleichzeitig Zeitgeschichte.

"Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?"

Gut, dass es Schriftstellerinnen wie Astrid Rosenfeld gibt, die uns von Menschlichkeit im Hier und Jetzt genauso wie in der Vergangenheit erzählen. Frau Rosenfeld, ich hing gebannt 385 Seiten an Ihren Lippen. Bitte, erzählen Sie weiter!

„Eine Geschichte in einer Geschichte!“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Freuen Sie sich auf eine Geschichte in einer Geschichte.
Alles beginnt mit Edward Cohen in Berlin 2004.
Er blickt zurück auf seine Kindheit, bei der er einige Stolpersteine hinter sich gebracht hat.
Er wird immer wieder mit dem Bruder seines Großvaters verglichen, Adam Cohen, das schwarze Schaf der Familie. Äußerlich ähnelt er ihm
Freuen Sie sich auf eine Geschichte in einer Geschichte.
Alles beginnt mit Edward Cohen in Berlin 2004.
Er blickt zurück auf seine Kindheit, bei der er einige Stolpersteine hinter sich gebracht hat.
Er wird immer wieder mit dem Bruder seines Großvaters verglichen, Adam Cohen, das schwarze Schaf der Familie. Äußerlich ähnelt er ihm sehr.
Mehr erfährt er von ihm nicht bis zu dem Tag als er Briefe von diesem an eine gewisse Anna Guzlowski findet.
Nun beginnt die eigentliche Geschichte, die es in sich hat und deutlich die Jahre ab 1938 beschreibt.
Eine klasse Geschichte mit toll beschriebenen Charakteren.
Am Ende muss man leider schweren Herzens Abschied nehmen von den Romanfiguren. Die Geschichte hallt in einem noch länger nach.

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fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2013

Es ist ein sonniger Märznachmittag als Edward zur Welt kommt. Seine Mutter benennt ihn nach einem Protagonisten aus einem ihrer Lieblingsromane von Jane Austen. Edward lebt mit seiner Mutter bei den Großeltern. Eines Tages streichelt der Großvater Edward zitternd über das Haar und sagt - "Vor vielen Jahren hat hier schon mal... Es ist ein sonniger Märznachmittag als Edward zur Welt kommt. Seine Mutter benennt ihn nach einem Protagonisten aus einem ihrer Lieblingsromane von Jane Austen. Edward lebt mit seiner Mutter bei den Großeltern. Eines Tages streichelt der Großvater Edward zitternd über das Haar und sagt - "Vor vielen Jahren hat hier schon mal ein Junge gesessen, der sah aus wie du. Er hieß Adam und war mein kleiner Bruder". Großvater Moses hielt sich die meiste Zeit in der Bibliothek auf, so wurde der Dachboden der zur Wohnung gehörte,genannt. "Wegen der Stille", sagte er. Edward durfte nur selten nach oben - "wegen des Staubs", sagte Edwards Oma- Lara Cohen. In diesem Dachboden wird Edward auf das Geheimnis um Adam Cohen stoßen. Adam Cohen, schwarzes Schaf der Familie, dem Edward so sehr ähnlich sieht.......

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was für eine Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Edward Cohen wächst im Berlin der Gegenwart in einer etwas schrägen jüdischen Familie auf. Der Grossvater Moses verbringt seine Zeit auf dem Dachboden, den Edward nicht betreten darf. Immer wieder hört er, dass er wie Adam aussieht, sein Großonkel, aber niemand erzählt ihm dessen Geschichte, bis er eines Tages... Edward Cohen wächst im Berlin der Gegenwart in einer etwas schrägen jüdischen Familie auf. Der Grossvater Moses verbringt seine Zeit auf dem Dachboden, den Edward nicht betreten darf. Immer wieder hört er, dass er wie Adam aussieht, sein Großonkel, aber niemand erzählt ihm dessen Geschichte, bis er eines Tages als erwachsener Mann auf dem Dachboden ein Paket findet mit den Aufzeichnungen Adams, adressiert an eine Anna Guzlowski und er beginnt zu lesen. Das ist die unglaubliche Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe in Zeiten des Krieges. Aber lesen Sie selbst.....

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Adams Erbe - Astrid Rosenfeld
von Jasmin Schmidt aus Passau am 23.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Astrid Rosenfeld nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Es ist wunderbar wie hier die Fäden gesponnen und zueinander gewoben werden. Mit viel Herz, Humor und Verstand hat Frau Rosenfeld mich mit diesem Roman begeistern können. Lassen auch... Astrid Rosenfeld nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Es ist wunderbar wie hier die Fäden gesponnen und zueinander gewoben werden. Mit viel Herz, Humor und Verstand hat Frau Rosenfeld mich mit diesem Roman begeistern können. Lassen auch Sie sich begeistern!

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Elvis lebt und Hitler säuft
von Michaela Offermann aus Göttingen am 09.12.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zwei junge Männer, Großonkel und Großneffe, die ihre Geschichte, geprägt von der jüdischen Herkunft, unabhängig voneinander erzählen. Obwohl ihre Leben mehr als 50 Jahre auseinanderliegen und sie sich nie kennengelernt haben, sind nicht nur die äußerlichen Ähnlichkeiten unverkennbar. Ein toller Roman voller Träume, Sehnsüchte, Ideale und unerfüllter Liebe. Eine... Zwei junge Männer, Großonkel und Großneffe, die ihre Geschichte, geprägt von der jüdischen Herkunft, unabhängig voneinander erzählen. Obwohl ihre Leben mehr als 50 Jahre auseinanderliegen und sie sich nie kennengelernt haben, sind nicht nur die äußerlichen Ähnlichkeiten unverkennbar. Ein toller Roman voller Träume, Sehnsüchte, Ideale und unerfüllter Liebe. Eine wunderbare Vereinigung von skurrilem Witz und Tragik.

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Ein großartiger Roman, der wieder einmal aufzeigt, dass die Vergangenheit die Gegenwart doch bestimmt...
von Veronika Kucera aus Wuppertal am 14.08.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In Adams Erbe verbindet die Autorin zwei Geschichten miteinander: Die des jungen Edward Cohen, der im Berlin der Gegenwart aufwächst und seines Großonkels Adam, der in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges lebt. Aber was verbindet diese beiden außer, dass sie Verwandte sind? Lesen Sie selbst und begeben Sie sich... In Adams Erbe verbindet die Autorin zwei Geschichten miteinander: Die des jungen Edward Cohen, der im Berlin der Gegenwart aufwächst und seines Großonkels Adam, der in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges lebt. Aber was verbindet diese beiden außer, dass sie Verwandte sind? Lesen Sie selbst und begeben Sie sich genauso wie Edward auf die Suche nach dem geheimnisvollen Onkel!

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Das beste Buch seit Langem!!!
von Lesemaus am 23.07.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Astrid Rosenfeld ist es gelungen zwei Geschichten miteinander zu verbinden. Adam Cohen 1938 und Edward Cohen um das Jahr 2000. Eine sehr ernste Geschichte mit ein wenig schwarzem Humor. Ihr ist es gelungen ein Buch zu schreiben bei dem alle Gefühlswelten des Leser geweckt werden. Einfach Klasse!!! Dieses Buch... Astrid Rosenfeld ist es gelungen zwei Geschichten miteinander zu verbinden. Adam Cohen 1938 und Edward Cohen um das Jahr 2000. Eine sehr ernste Geschichte mit ein wenig schwarzem Humor. Ihr ist es gelungen ein Buch zu schreiben bei dem alle Gefühlswelten des Leser geweckt werden. Einfach Klasse!!! Dieses Buch werde ich mit Sicherheit noch ein weiteres Mal lesen. Ich würde mich sehr über weitere Werke von Astrid Rosenfeld freuen.

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Schön, tarurig...schön traurig
von Julia Klode am 22.04.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Als Adams Erbe in meine Hände fiel, dachte ich an eine Familiengeschichte mit Romantikeinflüssen. Doch dieser wundervolle Roman ist mehr. Es ist eine Geschichte die (im zweiten Teil) im Krieg spielt. Zunächst stellte ich mir eine typische Geschichte über den zweiten Weltkrieg vor, aber die Geschichte um Adam, der nicht wie... Als Adams Erbe in meine Hände fiel, dachte ich an eine Familiengeschichte mit Romantikeinflüssen. Doch dieser wundervolle Roman ist mehr. Es ist eine Geschichte die (im zweiten Teil) im Krieg spielt. Zunächst stellte ich mir eine typische Geschichte über den zweiten Weltkrieg vor, aber die Geschichte um Adam, der nicht wie zunächst gedacht, ein schlechter, egoistischer Mensch ist, der seine Familie im Stich gelassen hat, ist voller Sprachgewalt und gibt wunderbare Einblicke in das Leben in der damaligen Zeit. Wer Das Tagebuch der Anne Frank oder Der Junge im gestreiften Pyjama gelesen hat, kennt die Gefühle von tiefem Mitgefühl mit den Opfern, Abscheu für die Täter, Spannung, Hoffnung und Trauer- auch bei Adams Erbe kommen einem diese Gefühle, die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, intelligent, einfühlsam und zum Teil humorvoll geschrieben. Während des Verlaufs lernt man Adam immer besser kennen und am Schluss denkt man sich: Was für ein Mann! Halten Sie die Taschentücher bereit und tauchen Sie ein in eine schreckliche Zeit und einen wunderschönen Roman über Liebe, Familie, Träume und Hoffnungen!

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Ein Schicksal hallt nach
von Martin Bär aus St. Johann am 23.03.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das ist ja wieder einmal ein Erstling, der wirklich gelungen ist! Ich war von Anfang an gebannt von dieser Geschichte, die geschickt die Nazizeit mit der Gegenwart verknüpft. Edward Cohen hört in seiner Familie immer wieder, wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Aber wie das halt oft ist in... Das ist ja wieder einmal ein Erstling, der wirklich gelungen ist! Ich war von Anfang an gebannt von dieser Geschichte, die geschickt die Nazizeit mit der Gegenwart verknüpft. Edward Cohen hört in seiner Familie immer wieder, wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Aber wie das halt oft ist in Familien, wirklich geredet wird darüber nicht. Edwards Großmutter lässt durchblicken, dass Adam die Familie mit den gesamten Ersparnissen im Stich gelassen habe. Im ersten Teil des Buches wird Edwards Geschichte erzählt: wie seine Mutter sich dem strengen Regiment des Elternhauses entzieht und einen ziemlich verrückten Typen heiratet, der mit der kleinen Familie herumzieht. Edwards Kindheit ist daher ziemlich abenteuerlich, er etabliert sich aber schließlich als Modemacher. Nach dem Tod des Großvaters findet er auf dem Dachboden ein Päckchen, das an eine Anna Guzlovski adressiert ist. In diesem Paket ist ein Buch, in dem Adam, Edwards Großonkel seine Geschichte erzählt. Adam und Edward haben viel gemeinsam: starke Frauenfiguren, die sie prägen, die ihnen starkes Selbstbewusstsein vermitteln. Auch eine schwierige Liebesgeschichte hat jeder der beiden: Edward mit Amy, Adam mit Anna, wobei die Umstände bei Adam ungleich dramatischer sind, lebt er doch in der schlimmsten Zeit des vergangenen Jahrhunderts. Was Edward mit Adams Erbe macht, sei hier nicht verraten. Jedenfalls ein sehr lesenswertes Buch mit Charakteren, die lange in Erinnerung bleiben! Große Empfehlung!

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Tief berührt
von J.G. aus Berlin am 17.03.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was für ein schönes Buch… Es hat mich sehr beeindruckt, tief berührt und wird mir sehr lange in Erinnerung bleiben. Astrid Rosenfeld erzählt die Geschichte von Edward Cohen und seinem Großonkel Adam Cohen, die sich selbst nie kennen lernen durften. Edward hat eine ungewöhnliche Kindheit. Zu Beginn der Geschichte lebt... Was für ein schönes Buch… Es hat mich sehr beeindruckt, tief berührt und wird mir sehr lange in Erinnerung bleiben. Astrid Rosenfeld erzählt die Geschichte von Edward Cohen und seinem Großonkel Adam Cohen, die sich selbst nie kennen lernen durften. Edward hat eine ungewöhnliche Kindheit. Zu Beginn der Geschichte lebt er mit seiner Mutter Magda und seinen Großeltern Lara und Moses, der verrückt geworden auf dem Dachboden haust, in Berlin. Das Einzige was er von seinem leiblichen Vater weiß, ist, dass dieser Sören oder Gören hieß und aus Schweden stammte. Im Laufe der Geschichte heiratet seine Mutter den „Elefantengott“ und „Elvis“ namens Jack Moss, der zwar einerseits gewalttätig ist, aber andererseits der Familie die Liebe und den Zusammenhalt gibt, die sie braucht. Jack zieht mit Magda und ihrem Sohn weg von Berlin, sie leben lange Zeit ein ziemlich chaotisches Leben. Mit jungen Jahren wird Edward Besitzer einer renommierten Modeboutique. Was er von seiner Oma Lara seit seiner Kindheit zu hören bekommt, ist, dass er seinem Großonkel Adam ähnlich sehe. Des Weiteren befürchtet Lara zusätzlich, dass er die schlechten Charakterzüge von Adam geerbt hat. Denn dieser Großonkel soll sich während der Zeit des Dritten Reiches mit dem für die Flucht einiger Familienmitglieder vorgesehenen Diamanten aus dem Staub gemacht zu haben. Als seine Oma Lara verstorben ist, geht er in die ihm damalig nach dem Tode seines Großvater Moses verbotene Dachkammer. Dort findet er ein Buch, dass Adam an Anna Guzlowski geschrieben hat. Er beginnt die Geschichte von Adam Cohen zu lesen, von dessen Kindheit und Jugend sowie seiner Liebe zu Anna, über zu seinem Identitätswechsel und Aufenthalt als Rosenzüchter bis in die Welt des Warschauer Ghettos. Diese Geschichte verändert Edwards Leben, denn er bringt sie zu einem Ende. Er nimmt seine Rolle als Adams Erbe wahrhaftig an. Von der ersten Seite an ist es Astrid Rosenfeld gelungen mich in ihren Bann zu ziehen. Sie erzählt von Liebe, Herkunft, Familie, Vertrauen, Freundschaft, Trauer und Krieg. Das Buch ist humorvoll und tragisch zugleich. Ihr Umgang mit Fakten der Vergangenheit erschien so beiläufig und keineswegs trocken, aber manchmal auch knallhart. Sie trägt dazu bei, dass dieses Kapitel der deutschen Geschichte immer in Erinnerung bleibt und sich nicht wiederholen darf. Das Buch spielt in der Zeit der Dreißiger Jahre und in der Jahrtausendwende, Handlungsorte sind Berlin und das Polen unter der deutschen Nazi-Besatzung. Die Charaktere sind absolut einzigartig, ziemlich skurril, aber auch äußerst liebenswürdig, sie sind mir im Laufe des Buches richtig ans Herz gewachsen. Sie haben mich auch ein bisschen an Charaktere in Büchern von John Irving erinnert. Ich würde mich über eine Nominierung für den Deutschen Buchpreis für Astrid Rosenfeld sehr freuen. Ich bin gespannt auf das nächste Buch, an dem sie bereits arbeitet.

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Lesen!
von Michael Eisheuer aus Remscheid am 27.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Als jemand der nur wenige Romane gelesen hat und noch weniger wirkliche Literatur, behaupte ich kann ich den literarischen Wert dieses Buches nicht ermessen. Aber rein meinem Empfinden nach ist dieses Buch eine so großartige Geschichte. Führt es mich anfangs doch durch ein Labyrinth an Kuriositäten, denen zu folgen... Als jemand der nur wenige Romane gelesen hat und noch weniger wirkliche Literatur, behaupte ich kann ich den literarischen Wert dieses Buches nicht ermessen. Aber rein meinem Empfinden nach ist dieses Buch eine so großartige Geschichte. Führt es mich anfangs doch durch ein Labyrinth an Kuriositäten, denen zu folgen einfach nur begeistert, schleudert es mich später in einen Strudel an Gedanken und Gefühlen die mich einfach nicht mehr loslassen. Edwards Geschichte, die verrückt und doch so echt klingt, gespickt mit fantatischen Gestalten, vermischt sich mit Adams Abenteuern und irgendwann spürt man den kalten polnischen Winterwind wenn Adam im Garten des Generalgouvernements steht und hat den Wunsch ihm einfach nur zu helfen, sodass er endlich seine Liebe findet. In diesem Buch steckt das Abenteuer direkt neben dem Nachdenklichen und Zweiteres ist womöglich sogar das Gefährlichere. Tief beeindruckt und berührt habe ich dieses Buch beendet, dass nicht ein - nein - gleich zwei großartige Geschichten zu erzählen weiß. Hier ist man mittendrin im Berlin der Jetzt-Zeit und dem Warschauer Ghetto um 1940. Lesen sie dieses Buch nicht, erleben sie es! Sie werden es nicht bereuen.

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Berlin Warschau Berlin
von Susanne Pichler aus Linz Lentia am 25.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Daniel Keel, der Gründer des Diogenes Verlages, sagt über dieses Buch: "Ein erster Roman, der uns von der ersten Seite an begeistert hat: So packend und berührend ist die Geschichte, so unvergesslich und einmalig sind die Figuren. Eine Entdeckung, an die wir glauben und die wir mit Ihnen teilen wollen." Mich... Daniel Keel, der Gründer des Diogenes Verlages, sagt über dieses Buch: "Ein erster Roman, der uns von der ersten Seite an begeistert hat: So packend und berührend ist die Geschichte, so unvergesslich und einmalig sind die Figuren. Eine Entdeckung, an die wir glauben und die wir mit Ihnen teilen wollen." Mich hat dieses Buch ebenfalls begeistert und gepackt. Es ist Tragödie, Komödie, Schelmenroman und Liebesgeschichte in einem. Das Buch teilt sich in zwei Teile. Im ersten Teil ist Edward Cohen die Hauptfigur. Er wird von seiner liebenswerten aber lebensuntauglichen Mutter großgezogen. Alles was er über seinen Vater weiß, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Er war Skandinavier. Die Großmutter führt ein eisernes Regiment und der Großvater ist versunken in Erinnerungen und Ängsten, die ihre Wurzeln in der Zeit der Judenvertreibungen haben. Die alles überschattende Gestalt seit dem Tage seiner Geburt ist Adam, sein Großonkel. Haare, Augen, Mund, Kinn, er sieht aus wie Adam; er spricht wie Adam; er ist Adam. Jener Adam, über den in der Familie nur andeutungsweise gesprochen wird und der, so vermutet Edward, der Auslöser einer großen Katastrophe war. Als er nach Jahren, schon als junger Erwachsener, alte Aufzeichnungen findet, klärt sich Adams Schicksal auf, aber so ganz anders als Edward es sich zurechtgelegt hat. Und dieser zweite Teil gehört zum Besten, was ich je gelesen habe. Der erste Teil ist hervorragend, aber der zweite hat eine gewaltige Intensität. Während des Lesens hatte ich mehrfach das sprichwörtliche Gefühl des Knotens im Magen und obwohl ich begeisterter Parallelleser bin, habe ich alle anderen Bücher beiseitegelegt, bis ich mit diesem Buch fertig war. Ich möchte hier gar nicht das Leben und das Schicksal Adams wiedergeben. Nur so viel, Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt, er lebt mit seiner Familie in Berlin und wird von seiner Großmutter erzogen. Diese bringt ihm alles bei, nur nicht Furcht. Diese Furchtlosigkeit lässt ihn auch seine große Liebe suchen, im Warschauer Ghetto. Zu den besten Stellen des Buches gehören jene, wo Adam und seine Großmutter vor großflächigen Bildern der Nazigrößen stehen und sie deren Charakterzüge anhand ihrer Physiognomie erörtern; die Rassenlehre einmal angewandt auf ihre Erfinder. Daniel Keel glaubt an dieses Buch und seine Autorin und ich kann ihm vorbehaltlos zustimmen.

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Toller Erstling!
von Dr. Christian Rößner aus Göttingen am 24.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im Mittelpunkt von Astrid Rosenfelds fulminantem Romandebüt steht der junge Edward Cohen, der im Berlin der 80er Jahre von seiner Mutter und seiner jüdischen Großmutter aufgezogen wird. Als seine Mutter Jack Moss kennen lernt und heiratet, beginnen für ihn die unsteten Wanderjahre. Als Edward nach der Jahrtausendwende in seine... Im Mittelpunkt von Astrid Rosenfelds fulminantem Romandebüt steht der junge Edward Cohen, der im Berlin der 80er Jahre von seiner Mutter und seiner jüdischen Großmutter aufgezogen wird. Als seine Mutter Jack Moss kennen lernt und heiratet, beginnen für ihn die unsteten Wanderjahre. Als Edward nach der Jahrtausendwende in seine Heimatstadt Berlin zurückkehrt, verstirbt wenige Zeit später seine Großmutter und in ihrem Nachlass findet er ein Manuskript seines Großonkels Adam Cohen, der im Verdacht steht, seine Familie während der Nazi-Zeit in Berlin einfach verlassen zu haben - und so am Tod einiger Familienmitglieder schuld zu sein. Edward liest nun dieses Manuskript und erfährt die grausame Wahrheit über die Geschichte der Familie Cohen. Diese wunderbar erzählte Geschichte enthält gleich zwei Romane: da ist zum einen die Geschichte von Edward und seiner Suche nach der Identität sowie die Geschichte Adams und dessen Suchen nach der wahren Liebe. Dabei gelingt es Rosenfeld, den erzählerischen Spagat zwischen spießbürgerlicher BRD-Realität und den Geschehnissen der Nazi-Zeit zu halten, ohne die Spannung in und zwischen den beiden Erzählsträngen zu verlieren. Auch wenn besonders die Handlung um Adam, der seiner Liebe sogar ins Warschauer Ghetto folgt, meisterhaft hervorsticht, ist dieser Roman in seiner Gesamtheit gar nicht hoch genug zu loben. Ein großartiges Debüt und ein wirklich äußerst lesenswerter Roman.

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Richtig klasse!!!
von Teresa Kopp aus Pforzheim am 23.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Edward und Adam Cohen sind sich niemals begegnet und doch so ähnlich. Edward wird in den 90er-Jahren groß und hat eine ziemlich skurrile Kindheit und Jugend. Adam ist der Bruder von Edwards Großvater und lebte in den 30er-Jahren in Berlin. Als Edward Adams „Tagebuch“ findet, beginnt er sich mit... Edward und Adam Cohen sind sich niemals begegnet und doch so ähnlich. Edward wird in den 90er-Jahren groß und hat eine ziemlich skurrile Kindheit und Jugend. Adam ist der Bruder von Edwards Großvater und lebte in den 30er-Jahren in Berlin. Als Edward Adams „Tagebuch“ findet, beginnt er sich mit der unglaublichen Geschichte seines Großonkels zu beschäftigen… Astrid Rosenfelds Debut ist einfach unglaublich: Sprachlich genial und spannend geschrieben. Richtig klasse!

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Toll, einfach toll.....
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zwei Generationen. Zwei Geschichten. Die eine schräg, witzig, komisch.Die andere klassisch, feinfühlig, zart. Eine wunderschöne Familien- und Liebesgeschichte. Ein Buch, das bedauerlicherweise zu Ende geht.....

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Dieser großartige Debut-Roman einer jungen Autorin
von Birgitt Schweren-Wolters aus Krefeld am 01.02.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

erzählt mit leidenschaftlicher Eindringlichkeit die Geschichte von Adam, dem Träumer, dem schwarzen Schaf der jüdischen Familie Cohen, der 1938 aus Berlin abreist, um seine große Liebe Anna zu suchen. Sechzig Jahre später, im Jahre 2004, liest sein Großneffe Edward, der seinen Großonkel Adam nie gekannt hat, dem er aber... erzählt mit leidenschaftlicher Eindringlichkeit die Geschichte von Adam, dem Träumer, dem schwarzen Schaf der jüdischen Familie Cohen, der 1938 aus Berlin abreist, um seine große Liebe Anna zu suchen. Sechzig Jahre später, im Jahre 2004, liest sein Großneffe Edward, der seinen Großonkel Adam nie gekannt hat, dem er aber sehr gleicht, in dessen Tagebuch die wahre Geschichte von Adam und Anna. Dieses Buch, weitgereist und auf wundersame Weise wieder in den Besitz der Familie gelangt, erzählt in einem großen Bogen bewegend und humorvoll zugleich ein Schicksal aus schwerer Zeit.

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Eine großartige Geschichte
von Conny Hannesschläger aus Pasching am 25.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte einer Familie, zweier Generationen und die Macht der Zeit, die sie wieder vereint. Edward Cohen lebt den größten Teil seines Lebens Ende des letzten Jahrhundert. Adam Cohen lebt in den Zeiten des 2. Weltkriegs. Beide verbindet nicht nur ihr Blut miteinander, sondern auch eine unglaubliche, fesselnde, wichtige Geschichte. Gewaltig ist... Die Geschichte einer Familie, zweier Generationen und die Macht der Zeit, die sie wieder vereint. Edward Cohen lebt den größten Teil seines Lebens Ende des letzten Jahrhundert. Adam Cohen lebt in den Zeiten des 2. Weltkriegs. Beide verbindet nicht nur ihr Blut miteinander, sondern auch eine unglaubliche, fesselnde, wichtige Geschichte. Gewaltig ist sie, mit Charakteren bedacht, die so ausnehmend, so apart, so gewaltig sind, dass man einfach nut tief betroffen, endlos versunken, Seite um Seite lesen muss. Egal in wie vielen Geschichten der 2. Weltkrieg Thema ist, diese Geschichte ist einzigartig, weil der Krieg nicht im Vordergrund steht...es sind die Menschen! Mit jeder Geschichte, die man über sie liest, erinnert man sich an sie und daurch leben sie weiter!!

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Berührende Liebesgeschichte in gefährlichen Zeiten
von Ute Faserl aus Innsbruck, Wagnersche am 31.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine Autorin startet mit ihrem ersten Roman beim Verlag Diogenes, Astrid Rosenfeld! Spannend und berührend erzählt sie eine Liebesgeschichte, die unter keinem guten Stern steht. Stellenweise sorgt Situationskomik für Leichtigkeit in Anbetracht der zeitgeschichtlichen Düsternis, die sich überall breit macht. Es ist aber auch die Geschichte von Edward Cohen und... Eine Autorin startet mit ihrem ersten Roman beim Verlag Diogenes, Astrid Rosenfeld! Spannend und berührend erzählt sie eine Liebesgeschichte, die unter keinem guten Stern steht. Stellenweise sorgt Situationskomik für Leichtigkeit in Anbetracht der zeitgeschichtlichen Düsternis, die sich überall breit macht. Es ist aber auch die Geschichte von Edward Cohen und seinem Großonkel Adam, dem er laut Aussagen der Familie sehr ähnlich ist. Edward, eine Figur der Gegenwart, findet als Erwachsener auf dem Dachboden seiner verstorbenen Großmutter ein Päckchen mit Aufzeichnungen des jungen Adams , adressiert an eine gewisse Anna Guzlowski! Atemlos beginnt er zu lesen…… Tun Sie es auch!!

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Humor als Überlebensstrategie!!
von Eva Lemberger aus Linz am 21.04.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Beste an diesem Buch sind die Großmütter. Edda Klingmann ist eine der rührendsten Figuren in diesem Roman. Sie besitzt die wunderbare Fähigkeit in Gesichtern zu lesen. Sie „studiert“ in den Gesichtern der herannahenden Nazigrößen. Sie ist es auch, die durch das Geschenk ihrer Diamanten ihrem Enkel die Geheimaktion... Das Beste an diesem Buch sind die Großmütter. Edda Klingmann ist eine der rührendsten Figuren in diesem Roman. Sie besitzt die wunderbare Fähigkeit in Gesichtern zu lesen. Sie „studiert“ in den Gesichtern der herannahenden Nazigrößen. Sie ist es auch, die durch das Geschenk ihrer Diamanten ihrem Enkel die Geheimaktion zur Suche nach Anna ermöglicht. Astrid Rosenfeld hat die große Gabe die schrecklichsten Dinge, sprich autoritäres Regime, Progrome etc.. mit tiefgründigem Humor zu schildern. Grandiose Gabe!! Ob einem das selbst in so einer Lage gelingen würde??? Kaum.

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Gelungenes Erstlingswerk
von Monika Waldherr aus Wörgl am 19.09.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Edward hört von klein auf wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Doch keiner erzählt ihm mehr über seinen Doppelgänger. Als Erwachsener findet er auf dem Dachboden seiner verstorbenen Großmutter Adams Vermächtnis, in Form von einen Stapel Papier. Und er taucht ein in die Welt von Adam, einen Träumer, wie... Edward hört von klein auf wie sehr er seinem Großonkel Adam gleicht. Doch keiner erzählt ihm mehr über seinen Doppelgänger. Als Erwachsener findet er auf dem Dachboden seiner verstorbenen Großmutter Adams Vermächtnis, in Form von einen Stapel Papier. Und er taucht ein in die Welt von Adam, einen Träumer, wie auch Edward einer ist, und erweist sich schlußendlich wahrlich als Adams Erbe

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Adams Erbe
von Alexandra Zander aus Köln am 01.08.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte von Adam verbindet die tragischen Begebenheiten des Dritten Reiches mit einer zauberhaften Liebesgeschichte, die nachträglich noch ihre Kreise zieht. Ein absolut gutes Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte.Astrid Rosenfeld verwendet alle sprachlichen Tricks die den Leser bei Leselaune halten.Klasse Lesestoff!

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