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Alex & Ich

Fight for Love

(11)
Seit dem Tod ihres Vaters sorgt die hübsche Elena für sich selbst. Ihr Studiengeld verdient sie sich beim Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Auch als sie eines Tages auf einen unbekannten Kämpfer setzt, ist ihr das Glück hold. Es stellt sich heraus, dass der Fremde der bekannte russische Boxer Aleksandr ist. Zwischen den beiden herrscht vom ersten Augenblick an eine leidenschaftliche Spannung. Doch Elena ist es gewohnt, auf sich allein gestellt zu sein, und lässt niemanden an sich heran. Aber Aleksandr lässt nicht locker und die beiden kommen sich näher. Bis die Vergangenheit sie einholt und ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt wird.
Portrait
Amalia Winter ist das Pseudonym einer jungen Autorin, die seit ungefähr drei Jahren Geschichten schreibt. Ihr Herz schlägt dabei vor allem für Liebesromane. Sie liebt es, all ihre Gedanken und Ideen auf Papier zu bringen und dabei zuzusehen, wie sich aus den aneinandergereihten Satzgefügen eine Geschichte entwickelt. Ihr Debütroman »Alex & Ich« gewann 2015 den Wattpad Award in der Kategorie Instant Addiction.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 200, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958180826
Verlag Forever
Verkaufsrang 14.430
eBook (ePUB)
3,49
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
1
0
6
4
0

Suchtgefahr und Atemnot
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 14.03.2016

Elena verdient sich Ihr Studiengeld durch Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Als sie ein Risiko eingeht und auf einen unbekannten Kämpfer setzt, hat sie Glück und gewinnt. Der Fremde ist ein bekannter russischer Boxer Aleksandr. Nach dem Kampf treffen sie sich wieder und zwischen... Elena verdient sich Ihr Studiengeld durch Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Als sie ein Risiko eingeht und auf einen unbekannten Kämpfer setzt, hat sie Glück und gewinnt. Der Fremde ist ein bekannter russischer Boxer Aleksandr. Nach dem Kampf treffen sie sich wieder und zwischen den beiden gibt es eine leidenschaftliche Spannung. Aleksandr lässt nicht locker er will Elena erobern und für sich behalten. Doch Elena hat eine Vergangenheit die sie einholt. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Ich war von der ersten Seite an von Elena in den Bann gezogen worden. Als dann auch noch Aleksandr aufgetaucht ist, war es um mich geschehen. Die beiden waren so süss und gleichzeitig so stur. Man konnte die Veränderung von Elena miterleben. Das einzige Manko war für mich die vielen Zeitsprünge. Zu oft und der Text dazu war einfach zu kurz. Man hatte sich in die neue Zeit hinein gelesen und schon ging es weiter. Etwas ausführlicher hätte ich mir schon gewünscht. Doch war die Geschichte spannend bis zum Schluss. Sogar die plötzlich Wendung hat mich schockiert und teilweise habe ich sogar den Atem angehalten und gehofft das alles gut wird. OK, nicht nur einmal habe ich den Atem angehalten, weil es so spannend war. Die Gefühlswelt von Elena mit zu erleben, ist als würde man sich selbst teilweise beim denken beobachten. Ich freue mich auf jeden Fall auf mehr von Amalia Winter. Denn dieses Buch war genau richtig, mit der richtigen Mischung und könnten mir fast wieder den glauben an den Traummann wieder geben.

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Schöne leichte Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Deining am 12.09.2016

Die Geschichte um Alex und Elena ist schön erzählt worden. Man hat auch durch den leichten und einfachen Schreibstil der Autorin Lust zum weiterlesen und will wissen wie es mit den beiden weitergeht. Die Protagonisten sind einen eigentlich von Anfang an sympathisch. Vor allem Alex. Ich muss leider zwei Sterne... Die Geschichte um Alex und Elena ist schön erzählt worden. Man hat auch durch den leichten und einfachen Schreibstil der Autorin Lust zum weiterlesen und will wissen wie es mit den beiden weitergeht. Die Protagonisten sind einen eigentlich von Anfang an sympathisch. Vor allem Alex. Ich muss leider zwei Sterne abziehen, da ich mir, nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, wirklich viel mehr erhofft habe. Sowohl von Boxkämpfen, also auch von den Gefühlen von Elena und Alex. Vor allem bei Elenas Vergangenheit ließe sich doch einiges daraus machen. Dennoch ist es ein gutes Buch, dass sich zu lesen lohnt. Vor allem, wenn es für manche eher leichte Kost sein soll.

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Alex & ich
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 11.06.2016

Als die junge Elena bei einem illegalen Boxkampf auf den Außenseiter setzt und auch noch gewinnt ist ihr nicht klar, dass sie damit etwas in Bewegung gesetzt hat, was sich nicht mehr stoppen lässt. Denn der Gewinner Aleksandr verliebt sich in die Studentin und gibt nicht auf, bis sie... Als die junge Elena bei einem illegalen Boxkampf auf den Außenseiter setzt und auch noch gewinnt ist ihr nicht klar, dass sie damit etwas in Bewegung gesetzt hat, was sich nicht mehr stoppen lässt. Denn der Gewinner Aleksandr verliebt sich in die Studentin und gibt nicht auf, bis sie ihm ihr Herz geschenkt hat. Das Cover zeigt das verliebte Pärchen Aleksandr und Elena, die sich leidenschaftlich Küssen. An eine Wand gepresst, von Schatten halb verborgen. Ich finde es ein nettes Bild, welches die Leidenschaft des Buch zeigt und auch die innigen Gefühle der beiden Menschen zueinander. Die Leseprobe hatte mir gut gefallen und so war es keine Überraschung, dass es das Buch auch tat. Amalia Winter schreibt interessant und kurzweilig, so dass die Zeilen wie nichts an mir vor rüber zogen. Schnell war das Buch verschlungen, worüber ich auch nicht sonderlich traurig war. Es schildert die Liebesgeschichte zwischen der Studentin Elena und der Boxer und Geschäftsmann Aleksandr. Während Elena nach dem Tod der Eltern in einem Waisenhaus aufwuchs und bisher mehr Leid als Liebe erfahren durfte, wuchs Alex im Schoß einer glücklichen Familie heran. Alles flog ihm nicht zu, aber er führt eher ein leichtes Leben und ist gewohnt, seine Wünsche erfüllt zu bekommen und sie durchzusetzen. So erstaunt es ihn und facht seinen Ehrgeiz an, als Elena sich nicht auf Anhieb auf den smarten Lebemann einlässt. Doch es kam wie es kommen musste und die beiden wurden ein Paar. Auch wenn die Liebesgeschichte vorhersehbar ist keinerlei Überraschungen bot, las sie sich gut. Doch leider auch einigen Stellen nervig. Aleksandrs Eifersucht ist nicht süß, sondern blöd. Wie kann ein erwachsener Mensch auf einen Frauenarzt eifersüchtig sein? Leider überzog Winter nicht nur an dieser Stelle, sondern auch an anderen, was mir das Lesen nicht gerade schmackhaft machte. Auch ist es mir absolut unverständlich, wie sich eine Frau in unserer heutigen Zeit von einem Mann so abhängig machen und gängeln lassen kann. Erotisch finde ich das mit Sicherheit nicht. Natürlich wünscht sich jeder Sicherheit und Geborgenheit, aber in meinen Augen ist die Autorin hier über das Ziel hinausgeschossen. Die beiden Protagonisten Elena und Aleksandr haben mir anfangs gut gefallen. Sie wirkten lebendig und authentisch, was sich mit den Zeilen leider mehr und mehr verlor. Alex ist ein herrischer und besitzergreifender Typ Mann, der mir mit seiner Mentalität schnell auf die Nerven ging. Erfolgreich, toll gebaut, Siegertyp, der natürlich seine weichen Seiten hat, Bruder und Geschäftsmann. Einfach zu viel des guten. Alex ist ein aalglatter Typ, an dem nichts haften bleibt. Elena hingegen hat das Wort Opfer förmlich auf die Stirn tätowiert und kann natürlich nur von so einen Typ Mann gerettet werden. Auf den ersten Blick wirkt sie taff, was mir in der Leseprobe noch gefallen hat, aber dann gibt sie ihr Selbst auf. Eine nicht gerade schöne Wendung. Beide sind mir einfach zu vorhersehbar in ihren Klischees und konnten mich nicht überzeugen. Wo die anfängliche Lebendigkeit geblieben ist, weiß ich einfach nicht und finde es schade, dass sie so verloren ging. Mein Fazit Ein sehr, sehr seichter Liebesroman ohne wirkliche Höhen und Tiefen.

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Seichte Unterhaltung für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2016

Klappentext: Seit dem Tod ihres Vaters sorgt die hübsche Elena für sich selbst. Ihr Studiengeld verdient sie sich beim Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Auch als sie eines Tages auf einen unbekannten Kämpfer setzt, ist ihr das Glück hold. Es stellt sich heraus, dass... Klappentext: Seit dem Tod ihres Vaters sorgt die hübsche Elena für sich selbst. Ihr Studiengeld verdient sie sich beim Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Auch als sie eines Tages auf einen unbekannten Kämpfer setzt, ist ihr das Glück hold. Es stellt sich heraus, dass der Fremde der bekannte russische Boxer Aleksandr ist. Zwischen den beiden herrscht von ersten Augenblick an eine leidenschaftliche Spannung. Doch Elena ist es gewohnt, auf sich allein gestellt zu sein, und lässt niemanden an sich heran. Aber Aleksandr lässt nicht locker und die beiden kommen sich näher. Bis die Vergangenheit sie einholt und ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt wird. Über insgesamt 29 Kapitel und einen Epilog erzählt die Autorin Amalia Winter die ein wenig zu harmonische Geschichte von Elena und dem Boxer Aleksandr. Leider konnte mich der Roman nicht ganz für sich gewinnen: die Grundidee der Geschichte wirkte vielversprechend, die Umsetzung konnte mich jedoch nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere wirkten auf mich zwar recht nett und durchaus sympathisch, leider kamen die Gefühle der Figuren für mich allerdings nicht sehr überzeugend und nachvollziehbar rüber, so dass es mir schwer viel, über das gesamte Buch mit ihnen mitzufühlen. An einem Punkt ging mir alles viel zu schnell – was aber natürlich auch nicht zuletzt der Kürze dieses Romans geschuldet ist. Aus diesem Grunde blieben auch die dramatischen und vielleicht sogar ein wenig spannenden Momente in dieser insgesamt recht harmonisch konstruierten Handlung für meinen Geschmack leider ein wenig zu oberflächlich. So hatte die Geschichte von Elena und Aleksandr zwar durchaus einen gewissen Unterhaltungswert, blieb nach den ersten Kapiteln aufgrund des eher seichten Handlungsverlaufs aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Fazit: eine unterhaltsame, aber leider nur wenig mitreißende Liebesgeschichte mit viel Luft nach oben!

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Hatte mehr erwartet
von MsChili am 19.03.2016

Es geht um Elena, die als Waise in Chicago lebt und das sehr zurück gezogen. Ich persönlich hätte mit einer anderen Geschichte gerechnet, als ich den Klappentext gelesen hatte. Die Charaktere haben mir trotzdem ganz gut gefallen. Das Buch ist schnell gelesen, da es nicht so viele Seiten hat. Und genau... Es geht um Elena, die als Waise in Chicago lebt und das sehr zurück gezogen. Ich persönlich hätte mit einer anderen Geschichte gerechnet, als ich den Klappentext gelesen hatte. Die Charaktere haben mir trotzdem ganz gut gefallen. Das Buch ist schnell gelesen, da es nicht so viele Seiten hat. Und genau das empfinde ich als Nachteil. Man ist schnell durch, die Geschichte fließt an einem vorbei und das leider eher oberflächlich..ich hatte mehr Erklärungen und Beschreibungen erwartet. An sich ein gute Buch, wenn man etwas nicht zu anspruchsvolles lesen möchte, mit Potenzial nach oben

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Alex & Ich
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 13.03.2016

Elena ist Waise und von Detroit nach Chicago gegangen um dort ein neues Leben zu beginnen. Sie studiert. Um ihr Studium zu finanzieren wettet sie auf illegale Boxkämpfe. Elena hat einen einzigen Freund, Trent, ansonsten ist sie sehr verschlossen, traut niemanden. Bei einem Boxkampf wettet sie auf den Unbekannten... Elena ist Waise und von Detroit nach Chicago gegangen um dort ein neues Leben zu beginnen. Sie studiert. Um ihr Studium zu finanzieren wettet sie auf illegale Boxkämpfe. Elena hat einen einzigen Freund, Trent, ansonsten ist sie sehr verschlossen, traut niemanden. Bei einem Boxkampf wettet sie auf den Unbekannten Boxer und gewinnt als Einzige eine hohe Summe. Als das dem Wettboss nicht gefällt, rettet der unbekannte Boxer Aleksandr sie. Zwischen den beiden knistert es.... Und schon kurz darauf trifft Elena ihn wieder. Aleksandr ist der Bruder von Katinka - einer neuen Kommilitonin. Elena möchte Aleksandr abwehren - aber er kämpft um sie.... Der Roman ist ein schöner seichter Liebesroman. Er liest sich super flüssig und ich war in vier Stunden durch. Leider finde ich, daß der Klappentext nicht wirklich zum Buch passt. Ich habe eine Geschichte in Richtung REAL erwartet - aber vom Boxen war nach dem Kennenlernen der Beiden keine Rede mehr. Die Liebesgeschichte ist schön und fesselnd, leider kreisen die Beiden nur umeinander. Und die Probleme, die nach und nach auftauchen sind absolut verständlich, hätten aber teilweise etwas spannender bzw. mit mehr Tiefe sein können. Für ein Debüt, ein toller Roman. Elena ist trotz ihrer Verschlossenheit eine tolle Protagonistin. Ja und Alex - natürlich ein Traummann, der SEINE Frau auf Händen trägt. Bis auf sein Mach-Gehabe mit DU - gehörst MIR fand ich ihn toll. Trent und Katinka hätten noch eine größere Rolle spielen können. Guter Start für ein Debütroman.

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Eine Geschichte, die unter ihresgleichen eher untergeht
von LaberLili am 13.03.2016

[Vorab: Ein Rezensionsexemplar des eBooks war mir im Vorfeld der Veröffentlichung unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden.] Bereits der Anfang von "Alex & Ich" erweckte mir den Eindruck, als habe man im Rahmen dieser Erzählung die Geschichten aus Jamie McGuires ersten Maddox-Romanen rund um Abby und Travis sowie aus Eileen Jankets... [Vorab: Ein Rezensionsexemplar des eBooks war mir im Vorfeld der Veröffentlichung unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden.] Bereits der Anfang von "Alex & Ich" erweckte mir den Eindruck, als habe man im Rahmen dieser Erzählung die Geschichten aus Jamie McGuires ersten Maddox-Romanen rund um Abby und Travis sowie aus Eileen Jankets "Crazy Love"-Trilogie verfremdet und miteinander vermischt. Von diesem Ersteindruck habe ich mich letztlich auch nicht lösen können, sodass "Alex & Ich" für mich insgesamt eine definitive Originalität fehlte. Den kämpfenden Protagonist mit Migrationshintergrund, der immer wieder Liebesbeteuerungen auch in der "fremden" Muttersprache machte, kannte man bereits aus den "Crazy Love"-Büchern und ebenso wie McGuires Abby war Elena, die Protagonistin aus "Alex & Ich", mit einer Vergangenheit ausgestattet worden, in welcher sie in Kontakt zum kriminellen Milieu geraten war: Grade diesen Aspekt fand ich in "Alex & Ich" aber absolut unglaubwürdig und die Tatsache, dass es hier auch "böse Buben" musste, gänzlich überflüssig. Dieser Nebenstrang hätte meiner Meinung nach absolut nicht erzählt werden müssen, ich empfand ihn leider als völlig deplatziert und so nahm er mir zum Ende hin auch noch sehr viel Lesespaß hinfort und sorgte dafür, dass mein Lesegefühl kurz vor knapp noch einen faden Beigeschmack verpasst bekam. Bis die Handlung diesen Schlenker machte, hatte ich die Geschichte eigentlich ganz gerne gelesen; im Großen und Ganzen war es eine schöne Hals-über-Kopf- bzw. Knall-auf-Fall-Romanze; klar die Geschichte war völlig genretypisch und darum auch sehr vorhersehbar und in diesem Fall war es auch so, dass sich die Frage, ob sie sich nun (endlich) kriegen oder nicht, nicht besonders lang hinzog: Da ist "Alex & Ich" eher das Protokoll einer Partnerschaft und nicht die Erzählung darüber, wie es eigentlich zu einer Beziehung kommt. In diesem Zusammenhang war es prinzipiell auch angebracht, noch ein dramatisches Element, einen echten Spannungshöhepunkt, einzubauen, da die Geschichte ansonsten wahnsinnig linear verlaufen wäre, aber dieser Showdown, der auch kurz vor Schluss überhaupt erst eingeleitet wurde, schien mir einfach in keinem echten Zusammenhang mit der zuvor erzählten Handlung zu stehen, wirkte so an den Haaren herbeigezogen und war für mich ohnehin zu schnell abgefrühstückt. Dieser Teil bewirkte in mir kein Gefühl wahren Thrills, sondern ließ mich eben eher an billige Effekthascherei denken. Im Anschluss an den aus Elenas Perspektive heraus erzählten Hauptroman findet sich noch ein Bonuskapitel, in welchem Alex einfach einen Teil des vorgeblichen "Höhepunkts" nochmals aus seiner Sicht wiedergibt: Hier erfährt man aber quasi gar nichts Neues (dies Kapitel schien mir mehr eine notdürftige Erklärung an den Leser zu sein, wieso Alex inmitten des geschilderten showdowns überhaupt einen Auftritt hatte, der so eigentlich auch nicht hätte erfolgen dürfen, hätten sich die anderen in dieser Szenerie beteiligten Personen wirklich professionell verhalten: Alex wäre in dem Fall hier nämlich niemals in Elenas Nähe vorgelassen worden). Erstaunlicherweise hat Alex sogar exakt Dasselbe wie Elena wahrgenommen; das war ein wenig als würde man zwei Personen nebeneinanderstellen und auf ein fixes Standbild starren lassen, um sich später von Beiden schildern zu lassen, was sie gesehen haben. Ich fand es beispielsweise mehr als auffällig, dass sowohl Elena als auch Alex in dieser Situation Gesagtes gar völlig übereinstimmend miteinander zitieren konnten. Wie gesagt: Dieses Bonuskapitel diente in meinen Augen aber ohnehin nur dazu, Alex' Anwesenheit zu rechtfertigen, auch wenn ich diese Erklärung sehr dürftig fand und meine, man hätte sie ebensogut Elena im finalen Hauptteil beiläufig erwähnen lassen können. So empfand ich das Bonuskapitel eher als (reine Wiederholung und) reichlich doofes Extra. Mein Hauptkritikpunkt besteht aber eben darin, dass das, was letztlich zum showdown führte, nicht ständig wie ein unheilsames Damoklesschwert über der Handlung hing und sich eine konstante Grundspannung entwickelte, sondern dass diese "Gefahrenlage" quasi aus dem Nichts erschaffen wurde und dann gleich als riesiges Bollwerk abgebildet wurde. Generell denke ich, dass Lesern der "Crazy Love"-Büchern dieser Roman wohl auch gefallen könnte, grad sofern sie "Beautiful Disaster"/"Walking Disaster" (noch) nicht kennen. Aber ich meine, dass man als Fan der letztgenannten Romane schnell von "Alex & Ich" enttäuscht sein dürfte: Prinzipiell schlägt "Alex & Ich" zwar in die gleiche Kerbe, aber Abby ist einfach authentischer und direkter mit den dunklen Gesellen aus ihrer Geschichte verbunden als Elena hier mit den ihren, so dass "Alex & Ich" in Hinsicht auf den Dramamoment grad im Vergleich einfach völlig undurchdacht wirkte.

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Amalia Winter – Alex und ich, Fight for love
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 04.06.2016

Amalia Winter – Alex und ich, Fight for love Elena ist Anfang 20, Waise, lebt in Chicago und studiert Computertechnik am College. Um sich dieses zu finanzieren und ihre kleine Wohnung zu halten, setzt sie auf illegale Boxkämpfe und beim letzten Boxkampf riskiert sie alles und gewinnt. Sehr zum Leidwesen... Amalia Winter – Alex und ich, Fight for love Elena ist Anfang 20, Waise, lebt in Chicago und studiert Computertechnik am College. Um sich dieses zu finanzieren und ihre kleine Wohnung zu halten, setzt sie auf illegale Boxkämpfe und beim letzten Boxkampf riskiert sie alles und gewinnt. Sehr zum Leidwesen des Buchhalters, der sie bedroht. Doch der Kämpfer Alexandr schreitet ein und sofort fühlt sich Elena zu ihm hingezogen. Auch Alexandr empfindet mehr für die kühle Blondine, die eine turbulente Vergangenheit hatte und ihn abblocken will. Doch so schnell gibt Alex nicht auf. Ich bin ziemlich enttäuscht. Die Leseprobe hat mir so gut gefallen, der Schreibstil war locker und flüssig, aber schon nach kurzer Zeit wird er oberflächlich und alles wirkt so konstruiert und überhastet, das ist wirklich sehr schade. Die Grundidee der Geschichte finde ich nämlich eigentlich ganz gut. Die Zeitsprünge, die innerhalb eines Kapitels erfolgen, sind so massiv, dass ich manche Stellen zwei oder dreimal lesen musste, weil ich dachte, ich hätte etwas überlesen. Das war anstrengend und hat ziemlich den Lesefluss gestört. Auch die Charaktere konnten einfach nicht punkten, zwar waren sie gut beschrieben, aber irgendwie bekamen sie wenig Tiefe, was ich darauf zurück führe, dass die Story so überhastet und schnelllebig war. Hier hätte ich mir gerne etwas mehr Details, etwas mehr Emotionen und etwas mehr Tiefe gewünscht. Elena, die eigentlich recht taff und klug am Anfang erschien, wurde mir zunehmend unsympathischer. Erst wehrt sie sich gegen Alex und dann sind die beiden auf einmal zusammen im Bett, kein Vorspiel, keine Plänkelei, einfach eine Tatsache. Das ist schade, ich hätte es schön gefunden, wenn man das Katz und Maus Spiel zwischen beiden etwas herausgeputzt hätte, zumal wir ja auch erst mal gar nicht wußten, warum Elena sich so verhält wie sie sich verhält. Das empfand ich recht bald als anstrengend und zickig. Auch Alexandr war nicht der Charmebolzen, den ich mir gewünscht hätte, aber im Verlaufe des Buches wurde er mir sympathischer, wenn er mal nicht so heftig den Macho hat raushängen lassen. Katinka und Trent waren mir dagegen recht schnell sympathisch, auch wenn ich deren Handlungsweise nicht immer nachvollziehen konnte. Mir ist bewußt, dass die Autorin viel Zeit und Herzblut investiert hat, um ihr Buch zu schreiben, leider hat die Chemie zwischen mir und dem Buch nicht wirklich gestimmt. Dennoch, die Grundidee finde ich eigentlich gut, schade ist einfach nur, dass sie nicht gut genug umgesetzt worden ist. Hier hätten dem Buch sicherlich einige Seiten mehr getan, denn es wird sehr viel in zu wenig Seiten eingesetzt: Boxkämpfe, schlimme Vergangenheit, Entführung, Polizeiermittlung, Schwangerschaft, Hochzeit,... Es tut mir leid, dass ich keine bessere Rezension schreiben kann, aber das Buch hat mich nicht überzeugen können. Fazit: Wer einen schnellen, oberflächlichen, temporeichen Liebesroman mag, der die Langeweile vertreibt mag, ist mit diesem Buch gut bedient. Eingeschränkte Leseempfehlung und 2 Sterne.

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Vielversprechender Start, flaches Ende
von Blonderschatten's Welt der Bücher am 07.05.2016

Seit dem Tod ihres Vaters sorgt die hübsche Elena für sich selbst. Ihr Studiengeld verdient sie sich beim Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Auch als sie eines Tages auf einen unbekannten Kämpfer setzt, ist ihr das Glück hold. Es stellt sich heraus, dass der... Seit dem Tod ihres Vaters sorgt die hübsche Elena für sich selbst. Ihr Studiengeld verdient sie sich beim Wetten auf illegale Boxkämpfe. Noch nie hat sie dabei verloren. Auch als sie eines Tages auf einen unbekannten Kämpfer setzt, ist ihr das Glück hold. Es stellt sich heraus, dass der Fremde der bekannte russische Boxer Aleksandr ist. Zwischen den beiden herrscht vom ersten Augenblick an eine leidenschaftliche Spannung. Doch Elena ist es gewohnt, auf sich allein gestellt zu sein, und lässt niemanden an sich heran. Aber Aleksandr lässt nicht locker und die beiden kommen sich näher. Bis die Vergangenheit sie einholt und ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt wird. Alex und Elena sind ein spezielles Duo, deren Leben sich auf ungewöhnliche Art kreuzt. Elena sticht aus der Maße heraus und zeigt das auch durch ihre Handlungen. Geprägt von ihrer Vergangenheit, richtet sie ihr ganzes Leben unter diesen Einfluss. Sie kapselt sich ab und ist nicht fähig emotionale Nähe zuzulassen. Vertrauen zu schenken scheint ein Ding der Unmöglichkeit, doch mit Alex lernt sie jemandem kennen, der sich in sie hineinversetzen kann. Doch reicht das aus, um sich ihm zu öffnen und ihre Schutzmauern einzureißen? Durch die Rückblicke Elenas hat sich ein Spannungspegel aufgebaut, ebenso wie durch die knisternde Atmosphäre zwischen ihr und Alex, dennoch ist das Potential der Geschichte in meinen Augen sowohl sprachlich als auch inhaltlich ich ausgeschöpft worden. Wir haben viele Wiederholungen, kurz gehaltene Unterhaltungen, die den Charakteren nicht viel Raum für Tiefe verleihen, relevante Szenen werden kurz gehalten und nebensächliche Aspekte in die Länge gezogen. Elena ist eine starke Protagonisten, wie man aufgrund ihrer Erlebnisse und ihrer toughen Art schnell erkennt, dennoch wird dieser interessante Aspekt hier auch zunichte gemacht, denn sie stürzt sich nahezu übereilt und leichtfertig in eine „Beziehung“. Dies nimmt ihr leider einen Teil der anfänglich aufgebauten Atmosphäre und wiederspricht dem ersten Eindruck des Klappentexts. Nichts desto trotz hat der Roman gute Ansätze und interessante Charaktere, die ich jedoch gerne näher kennen gelernt hätte.

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Fight for love...oder eher nicht?
von spozal89 am 06.04.2016

Die zwanzigjährige Elena sichert sich mit Boxkampfwetten ihr monatliches Einkommen. Denn seit dem Tod ihrer Eltern, muss sie alleine versuchen durchs Leben zu kommen und ihr College finanzieren. Doch als sie durch Zufall eine Wette bei einem Boxkampf gewinnt, bekommt sie nicht nur auf einmal eine riesen Menge Geld,... Die zwanzigjährige Elena sichert sich mit Boxkampfwetten ihr monatliches Einkommen. Denn seit dem Tod ihrer Eltern, muss sie alleine versuchen durchs Leben zu kommen und ihr College finanzieren. Doch als sie durch Zufall eine Wette bei einem Boxkampf gewinnt, bekommt sie nicht nur auf einmal eine riesen Menge Geld, sondern lernt auch noch Alexandr, den Boxer, kennen. Doch leider ist nicht alles so einfach wie es scheint. Denn nicht nur der Tod ihrer Eltern und das Leben in einem Waisenhaus haben ihr Leben bisher negativ beeinflusst, sondern auch noch ein anderes schlimmes Ereignis. Daher kann sie sich nur schwer anderen Menschen öffnen. Ob Alexandr der richtige ist? Und kann Elena ihre Vergangenheit endlich für alle Male begraben? "Alex & Ich - Figth for Love" ist der erste Roman von Amalia Winter. Dahinter handelt es sich allerdings um ein Pseudonym einer jungen Autorin, die bereits seit drei Jahren Geschichten schreibt. Welche Autorin das ist, konnte ich allerdings nicht herausfinden. Der Schreibtstil hat mir gut gefallen. Er war leicht und flüssig und konnte mich gut in die Geschichte bringen. Allerdings war dies in meinen Augen leider aber auch schon das einzig positive. Das Buch spüht nur so vor Klischees und vom Klappentext habe ich mir ganz was anderes erwartet. Denn nur zu Beginn der Geschichte geht es um Wetten bei Boxkämpfen, danach wird nur noch rumgesäuselt. Ich finde die Beziehung von Alex und Elena geht viel zu schnell und die beiden sind ohne wenn und aber einfach nur liebestoll. Die Erotikszenen hätten man sich in meinen Augen auch sparen können, denn die waren nichts ganzen und nichts halbes. Kurz kam dann der typische Bruch im Liebesglück, doch Ende gut alles gut und der Leser bekommt natürlich ein Happy End das kitschiger nicht ginge. Sorry, aber manchmal kann man es übertreiben. Ich hatte bei diesem Buch mal eine etwas stärkere Persönlichkeit erhofft, aber Elena floss auch vor dem Badboy Alex, der ja nur eine harte Schale aber einen weichen Kern hat, dahin. Das weinerliche kann ich Gefühle zulassen oder nicht ging mir mächtig auf den Keks und Alex getuhe, dass nur er Elena anfassen darf und dass sie nur ihm gehört (sogar beim Frauenarzt), fand ich einfach nur dumm und übertrieben machomäßig. Ich glaube die Autorin wollte da ein wenig in die Richtung von Samanta Youngs Edinburgh-Reihe gehen, was aber leider ein Schuss nach hinten war. Leider kann ich für dieses Buch nur zwei Sterne geben, da es mich nach dem ersten Drittel nur noch gelangweilt hat.

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Liebesgeschichte schnell erzählt
von marcello am 15.03.2016

"Alex & Ich " handelt von Elena, die schon früh ihre Mutter verloren hat. Als auch noch ihr Vater stirbt, beginnt sie sich von allen Gefühlen und Beziehungen fern zu halten und lernt alleine zu überleben. Ihr Geld neben dem Studium verdient sie sich mit Sportwetten. Ihr Einsatz auf... "Alex & Ich " handelt von Elena, die schon früh ihre Mutter verloren hat. Als auch noch ihr Vater stirbt, beginnt sie sich von allen Gefühlen und Beziehungen fern zu halten und lernt alleine zu überleben. Ihr Geld neben dem Studium verdient sie sich mit Sportwetten. Ihr Einsatz auf den Boxer Alex zahlt sich aus. Er bringt ihr viel Geld ein, aber auch viele Gefühle, denn Alex hat es sich in den Kopf gesetzt die mysteriöse Unbekannte zu erobern und Elenas Abkehr von Gefühlen und Beziehungen gerät gehörig ins Schwanken. Die Leseprobe hatte mich doch einigermaßen überzeugen können. Die Hauptfigur wirkte herrlich reif, das Setting mit den Undergroundkämpfen spannend und gefährlich und die Erzählweise schnell, aber doch intensiv. Davon übrig geblieben ist eigentlich nur schnell. Innerhalb der 400 ebook Seiten rast man durch mehrere Jahre hindurch, es gibt fast immer nur glückliche Momente und wenn wieder ein Zeitsprung von drei Monaten erfolgt ist, erleben wir das Pärchen in einer kurzen Szene und weiter gehts. Das habe ich als unehimlich schade empfunden. Sowohl Elena als auch Alex haben sehr viel Potenzial als Figuren gehabt. Elena mit ihrer traurigen Vergangenheit und ihrem Wesen, das deutlich abgehärtet wurde durch die Umstände des Lebens und Alex als Undergroundkämpfer, der nur nach außen der harten Kerl gibt. Vor allem Alex wird über die ganze Erzählung hinweg grob vernachlässigt: mit Elenas Eintritt in sein Leben ist die Boxgeschichte ohne Erklärung erledigt. Wird sein Beruf eigentlich an irgendeiner Stelle mal konkret benannt? Und er ist so charmant und lieb und nett, dass er zu einer sehr langweiligen Figur verkommt, da keine Ecken und Kanten zu sehen sind. Er scheint der perfekte Freund zu sein. Bei Elena läuft es etwas besser, aber auch sie wird doch recht schnell zu einer Schachfigur auf dem Spielbrett Beziehung und alles, wogegen sie sich gewehrt hat ist plötzlich uninteressant. Wenn ich zudem eine Liebesgeschichte erzählt bekomme, dann will ich Höhen und Tiefen. Wie bereits erwähnt haben wir 90% Höhen und das bisschen Drama am Schluss ist echt schon lachhaft und das "Böse" ist ja eigentlich gar nicht böse, sondern nur Opfer seiner Umstände. Fazit: "Alex & Ich" ist ohne Frage eine Liebesgeschichte, aber keine, bei der man regelrecht mitfiebert, dafür kommen einfach zu wenig Gefühle auf. Schuld daran ist ein aalglatter männlicher Protagonist und eine Beziehung die im Mordstempo auserzählt wird. Es gibt einige logische Lücken, Aspekte, die untergraben werden und zig Wiederholungen. Zu allem Überfluss werden auch nur die ersten Liebeszenen auserzählt, der Rest verkommt anscheinend ebenso zur Routine, wie es die ganze Beziehung von "Alex & Ich" zu sein scheint. Ich bin sehr enttäuscht, vor allem im Hinblick auf den vielversprechenden Einstieg in den Roman. Hier konnte das Niveau nicht gehalten werden.

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Groß, blond, Rockstar! Traummann?

Groß, blond, Rockstar! Traummann?

von Sandra Helinski

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