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Alien Biosphere

Science Fiction Roman

(2)
Jurassic Park war gestern!
Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia – des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen das Reservat schon vorab erkunden, unter ihnen die junge Journalistin Laura. Da beginnt der Horror: Terroristen bemächtigen sich der Sicherheitssysteme, es gibt kein Entkommen mehr vor den Aliens...
Hochspannend, wissenschaftlich fundiert und nichts für Klaustrophobiker: »Alien Biosphere« von Roland Enders: Ein packender Science Fiction Roman!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 404, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426439647
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 19.188
eBook (ePUB)
4,99
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vielversprechendes SF-Debüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 17.09.2016

Jurassic Park war gestern! Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia – des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen... Jurassic Park war gestern! Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia – des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen das Reservat schon vorab erkunden, unter ihnen die junge Journalistin Laura. Da beginnt der Horror: Terroristen bemächtigen sich der Sicherheitssysteme, es gibt kein Entkommen mehr vor den Aliens... Hochspannend, wissenschaftlich fundiert und nichts für Klaustrophobiker: »Alien Biosphere« von Roland Enders: Ein packender Science Fiction Roman! Das Cover des Buches ist sehr auffällig und macht sofort neugierig, obwohl es einerseits nicht wirklich neu ist und andererseits nicht wirklich zum Buch passt, denn Aliens wie auf der Abbildung kommen im ganzen Buch nicht vor. Der Schreibstil des Autors ist ähnlich wie von Frank Schätzing in "Limit" - es beginnt mit sehr langen Ausführungen der Protagonisten, die nicht gerade wenig sind; danach sehr lange Ausführungen über die "Alien-Tiere". In Gegensatz zu oben genanntem Buch allerdings kommt der Autor mit rund 1/3 der Seitenanzahl von "Limit" aus, dadurch zieht sich "Alien Biosphere" nicht so endlos in die Länge und wird langwierig. Die Übereinstimmungen mit Jurassic Park - wie im Klappentext angedeutet - halten sich Gott sei Dank sehr in Grenzen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, man kann sich gut in die Szenerie hineinversetzen. Das Ende des Buches kam für mich sehr überraschend, war nicht vorhersehbar, gefiel mir aber sehr gut. Fazit: Spannendes SF-Debüt mit unvorhersehbarem tollem Ende, aber auch einigen Längen.

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Ein ganz besonderer Zoo
von thora01 am 10.02.2016

Inhalt: Jurassic Park war gestern! Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia ? des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen das... Inhalt: Jurassic Park war gestern! Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia ? des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen das Reservat schon vorab erkunden, unter ihnen die junge Journalistin Laura. Da beginnt der Horror: Terroristen bemächtigen sich der Sicherheitssysteme, es gibt kein Entkommen mehr vor den Aliens... Hochspannend, wissenschaftlich fundiert und nichts für Klaustrophobiker: »Alien Biosphere« von Roland Enders: Ein packender Science Fiction Roman! Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr spannend und actionreich. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist sehr fesselnd. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die sehr detailiert geschriebenen Lebewesen haben mich sehr fasziniert. Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet und haben ihren eigenen Kopf. Sehr gut wurden die wissenschaftlichen Erkenntnisse eingearbeitet. Ich habe mit den Hauptprotagonisten mitgefühlt und mitgefiebert. Der Schluss hätte für mich besser hergeleitet werden können. Er war für mich einfach etwas zu abrupt.

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Rezension zu "Alien Biosphere"
von Zsadista am 20.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

2048. Es ist vollbracht. Die Firma GlobalTech hat ein Wurmloch zu einem anderen Planeten erzeugt. Nun will die Firma eine Art „Jurassic Park“ für Aliens eröffnen. Zu diesem Zweck wird auf einer philippinischen Insel eine unterirdische Anlage gebaut, wo die außerirdischen Lebensformen hingebracht werden. Zur Eröffnung des außerirdischen Zoos... 2048. Es ist vollbracht. Die Firma GlobalTech hat ein Wurmloch zu einem anderen Planeten erzeugt. Nun will die Firma eine Art „Jurassic Park“ für Aliens eröffnen. Zu diesem Zweck wird auf einer philippinischen Insel eine unterirdische Anlage gebaut, wo die außerirdischen Lebensformen hingebracht werden. Zur Eröffnung des außerirdischen Zoos werden einhundert Menschen eingeladen. Natürlich nur handverlesene Gäste, die auf den sechs unterirdischen Ebenen die neuen Lebewesen bestaunen dürfen. Der beste Zeitpunkt um Terroristen auf den Plan zu rufen. Den Menschen bleiben nur 24 Stunden Zeit um aus dem unterirdischen Bunker und aus den Händen der Alien zu entfliehen. Denn nicht jedes Lebewesen von Gaia gefällt es, aus seiner Heimat entführt worden zu sein … „Alien Biosphere“ ist der Debüt Roman von Autor Roland Enders. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist mit viel Fantasy geschrieben. Ein wenig hat mich die Vielfalt an die „Orbit Hospital“ Reihe erinnert. Dazu kam eine Priese „Jurassic Park“ gepaart mit einem Thriller. Ich fand es im Ganzen eine gute Mischung. Das Buch ist durchgängig spannend und fesselnd. Die Protagonisten sympathisch, die Hintergründe gut ausgearbeitet. Für mich eine gute Mischung. Dem Roman hätte vielleicht ein weiteres Lektorat gut getan. Ich erwähne das hier zwar, werde durch die Fehler aber keinen Stern abziehen. Ich habe mich durch den Roman sehr gut unterhalten gefühlt und vergleiche ihn auch nicht mit andern Büchern oder Filmen. Die oben genannten Erwähnungen sind nur dazu gedacht, dass man weiß, in welche Richtung das Buch geht. Ich kann es jedenfalls für jeden SF Liebhaber weiter empfehlen. Ein wirklich gelungenes Debüt. Ich hoffe, es folgen noch weitere Romane aus der Feder von Roland Enders.

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Spannend, abwechslungsreich, sozialkritisch
von mabuerele am 20.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"...Das Laster Gier, also die Gier nach Rohstoffen und Bodenschätzen, die Geldgier, ist mindestens so stark wie die Tugend Neugier..." Wir schreiben das Jahr 2048. Wissenschaftler der Erde fangen im Auftrag von GlobalTech Tiere auf dem fernen Planeten Gaia. Doch das kostet Opfer. Fred Stiller, der Sicherheitschef, tötet für jeden... "...Das Laster Gier, also die Gier nach Rohstoffen und Bodenschätzen, die Geldgier, ist mindestens so stark wie die Tugend Neugier..." Wir schreiben das Jahr 2048. Wissenschaftler der Erde fangen im Auftrag von GlobalTech Tiere auf dem fernen Planeten Gaia. Doch das kostet Opfer. Fred Stiller, der Sicherheitschef, tötet für jeden toten Menschen ein Wesen des Planeten. Er ist vom Hass zerfressen. Dann wechselt das Geschehen auf die Erde. Die Firma GlobalTech hat auf einer der philippinischen Inseln eine sechsstöckige unterirdische Welt gebaut. Jedes Stockwerk zeigt einen Teil der Oberfläche, der Tier- und der Pflanzenwelt von Gaia. Die Eröffnung wird mit ausgewählten Vertretern aus aller Welt als Medienspektakel inszeniert. Doch nachdem die dritte Gruppe im Berg verschwunden ist, wird dort der Sicherungsalarm ausgelöst. Alle Türen schließen sich. Die Sicherheitsschranken zu den Besuchergängen fallen. Keiner weiß, warum. Für die Eingeschlossenen geht es ums Überleben. Es sind genau 24 Stunden, die bleiben, um die Ursache zu finden und das Tor zur unterirdischen Welt öffnen zu können. Der Autor hat einen fesselnden SF-Roman geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil des Buches ist abwechslungsreich. Dazu gehört, dass die physikalischen Grundlagen für die Reise zu Gaia allgemeinverständlich und, so weit möglich, nachvollziehbar dargestellt werden. Die fremdartige Tier- und Pflanzenwelt wird mit ihren Besonderheiten und Gefahren exakt und detailliert beschrieben. Durch den Wechsel in der Erzählperspektive zwischen der Gruppe, die sich zum Ausgang begibt, und der, die nach Zone sieben geht, um die Ursachen des Desasters zu finden, und die gefährliche Wanderung über die sechs Stockwerke wird der Spannungsbogen sehr hoch gehalten. Außerdem weiß keiner genau, worin das eigentliche Problem besteht. Terroristen sind zwar die erste Wahl, da spricht aber einiges dagegen. Hinzu kommt, dass die einzelnen Gruppen, die zusammengestellt wurden, sehr inhomogen sind. Eine Journalistin, Geheimdienstleute, Geistliche verschiedener Richtungen und der degradierte ehemalige Sicherheitschef sind wenige Beispiele dafür. Höhepunkte für mich allerdings waren die ausgereiften Dialoge in der Gruppe. Dabei ging es um den Umgang mit der Schöpfung, um die Frage n von Tod und Leben und um die Rechte, die sich die Menschheit gegenüber Gaia raus nimmt. Obiges Zitat stammt aus einem dieser Gespräche. Die Geldgier der Firma GlobalTech, die sich über alle Regeln hinwegsetzt, Menschenleben bewusst aufs Spiel setzt und trotzdem hofft, aus allem unbeschadet herauszukommen, wird genau auf den Punkt gebracht. Wegen der Erhaltung der Arbeitsplätze wird schon über ein Rettungspaket für die Firma, weniger für die eingeschlossenen Menschen, nachgedacht. Das ist nicht die einzige Spitze, die die aktuelle Entwicklungen tangiert. Gut dargestellt werden auch die Emotionen der Protagonisten. Das zeigt sich insbesondere darin, wie der einzelne mit der außergewöhnlichen Situation umgeht. Als besonderes Stilmittel dienen kursiv hervorgehobene Pressemitteilungen und Interviews. Hier sollte man sich manche aussage auf der Zunge zergehen lassen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Geschichte geht philosophisch in die Tiefe und ist trotzdem voller Spannung und Action.

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Jurassic Park war gestern
von Zinu am 28.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser Science-Fiction-Roman hat mir ganz gut gefallen. Ich bin wunderbar ins Buch hinein gekommen und habe mich auch als genrefremde Leserin rasch mitreissen lassen. Die technischen Ausführungen am Anfang forderten zwar meine Aufmerksamkeit etwas heraus, aber ich fand sie nicht übertrieben oder in die Länge gezogen. Für mich hat's... Dieser Science-Fiction-Roman hat mir ganz gut gefallen. Ich bin wunderbar ins Buch hinein gekommen und habe mich auch als genrefremde Leserin rasch mitreissen lassen. Die technischen Ausführungen am Anfang forderten zwar meine Aufmerksamkeit etwas heraus, aber ich fand sie nicht übertrieben oder in die Länge gezogen. Für mich hat's irgendwie gepasst, auch wenn ich kein Technikfreak bin. Das ist sicherlich nicht zuletzt auch dem allgemein sehr angenehmen Schreibstil des Autors zu verdanken. Zu Beginn wird man mit der Vorstellung der verschiedenen Charaktere ein bisschen überrannt, da sie so zahlreich sind. Doch wer Mühe damit hat, dem hilft das Namensregister am Ende des Buches weiter. Ich fand die Einführung der verschiedenen Personen insgesamt sehr gelungen. Zumal die Charaktere auch ausgereift genug sind, um sie entsprechend auseinanderhalten zu können. Interessant fand ich die Namenswahl für den neu entdeckten Planeten: Gaia. Dass die Namensgebung in Anlehnung zur griechischen Mythologie vorgenommen wurde, war mir bereits beim Lesen der ersten Kapitelüberschrift klar. Aber da das Buch ja doch sehr wissenschaftlich angehaucht ist, hätte ich allerdings ehrlich gesagt erwartet, dass auf die Gaia-Hypothese eingegangen wird statt auf die Mythologie selbst. Ebenfalls sehr interessant fand ich, wie geschickt der Autor ethische und moralische Diskussionsthemen in die Geschichte eingeflochten hat. Manch eine Stelle regt zum Nachdenken an. Auch die möglichen Zukunftsvisionen zu tatsächlichen, aktuell brisanten Themen, die während des Lesens immer wieder auftauchen, verhelfen dem Roman zur nötigen Würze. Die Konflikte Tibet/China sowie Israel/Palästina sind wohl die auffälligsten, die ich hier als Beispiele nennen kann. Mir hat Roland Enders erster Verlagsroman ganz gut gefallen. Nie kam beim Lesen Langeweile auf. Die Geschichte verlor auch in ruhigen Phasen nicht an Spannung und zum Ende hin wird der Leser dann auch noch mit einer gelungenen Wendung überrascht. Alles in allem tolle Unterhaltung, doch das tatsächliche Ende konnte mich dann leider nicht so richtig überzeugen. Aber ich will hier natürlich nicht spoilern. Also macht euch ein eigenes Bild und lest das Buch.

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