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All die Jahre

Eine lebenslange Sehnsucht und ein großes Wunder. Die wahre Geschichte einer Mutter, die niemals die Hoffnung aufgab.

(7)

Es ist fast achtzig Jahre her, seit sie ihre Tochter in fremde Hände geben musste. Geblieben war Minka all die Jahre nur ein einziges Foto. Muss sie nun endgültig die Hoffnung auf ein Lebenszeichen begraben?
Alles beginnt im Sommer 1928, als die 16-jährige Minka mit anderen Mädchen einen Ausflug ins Grüne unternimmt. Für ein paar Stunden kann sie der schweren Arbeit auf dem elterlichen Hof entkommen. Doch was dann geschieht, verändert ihr ganzes Leben. Unbemerkt von der Gruppe vergeht sich ein fremder Mann an ihr. Ein paar Monate später stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Da sie dem Baby keine Zukunft bieten kann, gibt sie es schweren Herzens zur Adoption frei. Allerdings vergeht kaum ein Tag, an dem Minka nicht in Gedanken bei ihrer Tochter ist. Ob es ihr gut geht? Und ob es jemals zu einem Wiedersehen kommt?
Diese wahre Geschichte erzählt von festem Glauben, befreiender Vergebung und der Liebe einer Mutter, die über viele Jahrzehnte nicht an Kraft verliert.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 376
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-086-3
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 221/147/38 mm
Gewicht 637
Verkaufsrang 53.863
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DAS VERBRECHEN AM SEE
von LEXI am 24.07.2016

„Niemand wird jemals erfahren, was war. Du kannst dein Leben so weiterführen, als ob nichts gewesen wäre…“ Nachdem das junge Bauernmädchen Minka bei einem Nähausflug an den See von einem Fremden mit Cowboyhut vergewaltigt und damit brutal aus ihrer jungmädchenhaften Naivität gerissen wird, muss sie gemeinsam mit ihrer Familie eine... „Niemand wird jemals erfahren, was war. Du kannst dein Leben so weiterführen, als ob nichts gewesen wäre…“ Nachdem das junge Bauernmädchen Minka bei einem Nähausflug an den See von einem Fremden mit Cowboyhut vergewaltigt und damit brutal aus ihrer jungmädchenhaften Naivität gerissen wird, muss sie gemeinsam mit ihrer Familie eine schwere Entscheidung treffen. Voller Anteilnahme und Mitleid wird Minka von ihren Eltern und dem Pfarrer ihrer Gemeinde unterstützt. Sie findet im Evangelischen Haus der Barmherzigkeit nicht nur Aufnahme und fürsorgliche Zuwendung, sondern in deren Leiterin Bertha Bragstad auch eine gute Freundin. Im Bewusstsein, das Beste für ihr neugeborenes Kind zu tun, gibt sie es wenige Wochen nach der Geburt nach hartem inneren Ringen zur Adoption frei. Minkas Herz ist jedoch gebrochen, und sie trauert ihr ganzes Leben lang um ihre kleine Betty Jane. Trotz unzähliger Briefe erhält sie kaum Informationen über das Leben ihrer Tochter, ihre Gebete schließen das kleine Mädchen dennoch immerfort ein. Bereits im Prolog dieses Buches wird offenkundig, dass Minka Disbrows Geschichte ein gutes Ende gefunden hat. Eine lebenslange Sehnsucht, die sich letztendlich nach so vielen Jahren im hohen Alter erfüllt hat, eine Suche, die endlich zu Ende war. Minka söhnte sich endlich mit ihrer Vergangenheit aus, als sie „ihr kleines Mädchen“ nach 77 Jahren zum ersten Mal in ihre Arme schließen durfte. Ich muss gestehen, dass bereits das Coverfoto mich für dieses Buch eingenommen hat. Das in Schwarz-Weiß gehaltene Foto von Minkas gefalteten, von lebenslanger schwerer Arbeit gezeichneten Händen, die ihren kostbarsten Besitz, nämlich das einzige Foto ihres Babys, hüten, hat meine Seele berührt. Die in wundervollem Schreibstil erzählte Geschichte stellt nach Aussage der Autorin ein Projekt dar, das aus Liebe entstanden ist. Cathy LaGrow, die Enkelin von Minka, ist sehr detailliert auf die Lebensgeschichten aller Betroffenen eingegangen. Zwar konzentrierte sie sich in erster Linie auf das Leben der Großmutter, vermittelte ihren Lesern aber auch eine Fülle von Informationen über Minkas Eltern, Geschwister und Nachkommen. Auch Ruths (Betty Lees) Familie wird große Aufmerksamkeit zuteil. Auf diese Art und Weise wird man unweigerlich in diese Familiengeschichte mit einbezogen, die von großer Herzlichkeit, Liebe und tiefem Glauben erzählt. Cathy LaGrow erzählt die Fakten ohne Schuldzuweisungen, die Motive und Gedanken, das Abwägen für und wider eine Adoptionsfreigabe des Kindes werden sehr berührend dargestellt. Es ist lange her, seit mich eine Biografie dermaßen zu Tränen rührte, und ich kann Minkas und Ruths Geschichte wirklich jedem ans Herz legen. Im Nachwort schreibt Cathy LaGrow: „Für uns alle ist es tröstlich zu sehen, wie die Menschen auf die Geschichte von Minka reagieren. Omas Geschichte bewegt viele Leser und ermutigt sie, zu leben, fleißig zu sein und zu vergebe. So kann eine einfach Person, die integer lebt, gerne gibt und Gott und die Menschen liebt, viele andere berühren.“

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Ein wunderschönes Buch, das mich zuTränen gerührt hat.
von Petra Donatz am 16.03.2016

Meine Meinung Story Das Buch umfasst fast 80 Jahre, die wir als Leser miterleben. Für die Protagonistin teilweise sehr schlimme Jahre, aber auch schöne Momente, die das Herz des Lesers erwärmen. Mit 16 Jahren wird Minnie vergewaltigt und sie wird schwanger. Man glaubt es kaum, aber Minnie dachte damals noch, das der Klapperstorch die... Meine Meinung Story Das Buch umfasst fast 80 Jahre, die wir als Leser miterleben. Für die Protagonistin teilweise sehr schlimme Jahre, aber auch schöne Momente, die das Herz des Lesers erwärmen. Mit 16 Jahren wird Minnie vergewaltigt und sie wird schwanger. Man glaubt es kaum, aber Minnie dachte damals noch, das der Klapperstorch die Kinder brächte. Minnie hatte bisher ein schweres Leben. Sie konnte nicht wie andere zur Schule gehen, sondern wurde auf der Farm gebraucht. Um die Schwangerschaft zu vertuschen wird Minnie fort geschickt. Da sie ihrem Baby ein besseres Leben wünscht, gibt sie es zu Adoption frei. Doch Minnie geht ihre kleine Tochte Betty Jane nicht aus dem Kopf. Noch nach 20 Jahren schreibt sie immer wieder an das Mutter Kind Heim, die sich um die Adoption gekümmert haben. Leider bekommt sie nicht viele Informationen über das kleine Mädchen. All das ist in einer wunderbaren, einfühlsamen Story niedergeschrieben worden, die das Herz des Lesers gefangen nimmt. Man begleitet Minnie weiter durch das komplette 20. Jahrhundert. Durchlebt mit ihr weitere Höhen und Tiefen und die Ereignisse ziehen an einem Vorbei, als wenn man einen Film sehen würde. All das ist eine wunderbare Geschichte über die Liebe, den Glauben an Gott und das man die Hoffnung nie aufgeben sollte. In All den Jahren hat Minnie immer an ihre Tochter gedacht. Es müssen fast 80 Jahre vergehen bevor sich Ihre Wege kreuzen und sie ihre geliebte, erste Tochter in die Arme schließen kann, die auch schon 77 Jahre alt ist. Schreibstil Das Buch ist wunderbar einfach zu lesen. Das ganze ist wie ein Roman aufgemacht, der sich leicht und flüssig lesen ließ. Das Buch wird zuerst aus Minnies Sicht erzählt, aber später dann von Betty Jane /Ruth, ihrer ersten Tochter. Das Buch weckt im Leser viele Emotionen, also eine Berg und Talfahrt der Gefühle. Charaktere Da es sich hier um reale Menschen handelt geht man ganz anders an das Buch heran. Mann kann viele Handlungen der Protagonistin Minnie gut nachvollziehen, aber manchmal nur mit dem Kopfschütteln, wie naiv die jungen Mädchen damals noch waren. Minnie ist eine starke Person. Sie ist authentisch und man schließt sie schnell ins Herz. Alle anderen Personen waren mehr oder weniger sympathisch, aber immer sehr real wiedergegeben. Mein Fazit Eine tolle Biografie über eine starke Frau und wie diese mit den Hürden, die man ihr auferlegt hat, umgeht. Das Buch ist sehr warmherzig und berührt den Leser von den ersten Seiten an. Einmal begonnen mochte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch in dem auch der Glaube an Gott eine Rolle spielt, aber das nur am Rande. Ich vergebe volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung.

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Beeindruckende Biografie
von mabuerele am 13.02.2016

„...Irgendwann werden wir uns im Himmel begegnen, dann werde ich Ihnen danken. Ich werde Ihnen dafür danken, dass Sie mein Kind geliebt haben...“ Wir schreiben das Jahr 1928. Minka ist 16 Jahre und lebt in Aberdeen in Amerika. Sie freut sich auf den Ausflug mit der Nähschule. Als sie mit... „...Irgendwann werden wir uns im Himmel begegnen, dann werde ich Ihnen danken. Ich werde Ihnen dafür danken, dass Sie mein Kind geliebt haben...“ Wir schreiben das Jahr 1928. Minka ist 16 Jahre und lebt in Aberdeen in Amerika. Sie freut sich auf den Ausflug mit der Nähschule. Als sie mit Clara am See entlang spaziert, stehen ihnen drei Männer gegenüber. Die Mädchen werden vergewaltigt. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Minka schwanger ist. Die Autorin hat eine beeindruckende Biografie über das Leben ihrer Großmutter geschrieben. Minkas Schicksal hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Minka lebt auf dem Hof des Stiefvaters. Dort wird jede Hand gebraucht. Deshalb musste sie die Schule abbrechen. Nach dem Bekanntwerden der Schwangerschaft wendet sich die Mutter an den örtlichen Pfarrer und bittet um Hilfe. Sie entscheiden, dass Minka die Zeit der Schwangerschaft bei ihrer Tante verbringen soll. Die Entbindung wird im Haus der Barmherzigkeit stattfinden. Dorrt kümmert man sich auch um mögliche Adoptionseltern. Minka, die bisher nicht aufgeklärt wurde, wird mit den Gegebenheiten vertraut gemacht. Im Haus der Barmherzigkeit dürfen sich die ledigen Mütter 6 Wochen lang um ihre Kinder kümmern. Sie sollen Zeit haben, ihre Entscheidung aus freien Stücken fällen zu können. Minka nennt ihre kleine Tochter Betty Jane. Der Schriftstil des Buches wechselt zwischen ernster Beschreibung und berührenden Szenen. Deutlich wird die harte Arbeit der damaligen Zeit dargestellt. Als alleinerziehende Mutter hätte Minka einen schweren Stand. Mit gefühlvollen und bewegenden Worten wird Minkas Kampf wiedergegeben. Soll sie ihr Kind behalten, es mitnehmen in ein Leben in Entbehrung und harter Arbeit? Soll sie ihr Kind in fremde Hände geben, wo es hoffentlich auch geliebt wird und eine gute Ausbildung erhalten kann? Sie möchte das Beste für ihr Kind und stimmt deshalb der Adoption zu, auch wenn ihr das Herz dabei bricht. Die Abschiedsszene ist eine der bewegendsten Stellen im Buch. Zwanzig Jahre lang schreibt Minka an das Heim, gibt von ihrem Wenigen für die dortigen Mütter ab und hofft auf Nachricht über ihre Tochter. Die Antworten kommen spärlich. Ein Teil der Briefe wurden kursiv abgedruckt. Sie zeugen von der ungebrochenen Liebe Minkas zu ihrem Kind. Auch die weiteren Lebensjahre von Minka halten wenig Licht und viel Schatten bereit. Trotzdem ist ihr Glaube unerschütterlich. Danken gehört zu ihren Tugenden. Außerdem betet sie immer wieder für eine segensreiche Entwicklung ihrer Tochter. Selbst im hohen Alter legt sich nicht die Hände in den Schoß, sondern ist an Neuem interessiert und bringt sich auf verschiedene Art und Weise ein. Mit 94 Jahren legt sie eine Bitte ins Gebet. Sie möchte ihre Tochter wenigstens einmal sehen. Sie weiß nicht, dass durch einen ihrer Enkelsöhne dafür der Weg schon geebnet wurde. Ihre Tochter Betty Jane wächst mit drei Geschwistern in einem Pfarrhaushalt auf. Sie heißt nun Ruth und hat eine schöne Kindheit und liebevolle Adoptionseltern. Die Eltern informieren sie relativ zeitig über die Adoption, denn ihr ältester Bruder ist auch adoptiert. Als Minka am Grabe von Ruths Adoptiveltern steht, fällt obiges Zitat. Der Kreis hat sich geschlossen. Das Buch enthält einen Stammbuch und etliche Fotos von Minka und ihrer Familie. Das ist eine schöne Ergänzung der Biografie. Das Cover ist sehr gut gelungen. Minka hält in ihren Händen das einzige Foto, dass sie von ihrer Tochter hatte und das sie über all die Jahre in Ehren gehalten hat. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt die Macht der Mutterliebe, die Kraft des Glaubens und eine nie versiegende Hoffnung.

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Ein unwahrscheinlich schönes, berührendes und persönliches Buch
von peedee am 07.02.2016

Minka, geb. 1912, wird im Sommer 1928 durch eine Vergewaltigung schwanger. Fern von der Heimat bringt sie ihre Tochter zur Welt und bleibt ein paar wenige Wochen im Haus der Barmherzigkeit. Da sie ihrer Tochter keine Zukunft bieten kann, trifft sie die schwerste Entscheidung ihres Lebens: Sie gibt ihre... Minka, geb. 1912, wird im Sommer 1928 durch eine Vergewaltigung schwanger. Fern von der Heimat bringt sie ihre Tochter zur Welt und bleibt ein paar wenige Wochen im Haus der Barmherzigkeit. Da sie ihrer Tochter keine Zukunft bieten kann, trifft sie die schwerste Entscheidung ihres Lebens: Sie gibt ihre Tochter zur Adoption frei! Sie kehrt nach Hause zurück, aber ihr Leben ist nicht mehr das gleiche, wie vorher. Fast achtzig Jahre bleibt ihr nichts als die Erinnerung sowie das einzig existierende Foto von ihrer Tochter. Eine wahre Geschichte – erzählt von Cathy LaGrow, unterstützt von Cindy Coloma. Erster Eindruck: Das schwarz-weisse Cover gefällt mir sehr gut. Die Hände zeigen, dass diese gewohnt waren, hart zu arbeiten. In den Händen dann das kleine Foto mit dem Baby. Mir gefallen Titel sowie Farb- und Schriftwahl. Schön, dass es auch ein paar Seiten mit Fotos gibt. Das Buch ist in drei grosse Teile gegliedert, und zwar: „Verlust“, „Sehnsucht“, „Vermächtnis“. Auf den ersten Seiten ist der Stammbaum der Familie DeYoung (lediger Name von Minka) abgebildet. Ich fand dies sehr hilfreich. Es beginnt mit grosser Freude und Aufregung, da nämlich ein Picknick am See stattfindet – endlich einmal aus dem gewohnten arbeitsreichen Alltag ausbrechen… Doch dann kommt es zu dem schlimmen Verbrechen, das Minkas Leben für immer verändert. Als sie dann ihre Tochter fernab der Heimat zur Adoption freigibt, bricht es ihr das Herz. Zu Hause muss alles weitergehen, wie vorher, doch nichts ist mehr, wie es war. Jahre später kehrt doch ein wenig Glück in Minkas Leben zurück: Sie heiratet Roy und gründet mit ihm eine Familie. Aber die sonnigen Zeiten werden bald weniger und die schattigen nehmen zu: Roys Bruder begeht Suizid. Er war, ebenso wie Roy, im Krieg und davon traumatisiert. Roy trinkt immer mehr Alkohol und verändert sich negativ. Es kommt zur Trennung. Die Jahre vergehen, aber Minka denkt immer an ihre erstgeborene Tochter und fragt sich, was aus ihr geworden ist. Sie betet darum, dass es ihr gut ergangen ist. „Irgendwann werden wir uns im Himmel begegnen, dann werde ich Ihnen danken. Ich werde Ihnen dafür danken, dass Sie mein Kind geliebt haben […].“ (Minka über die Adoptiveltern ihrer Tochter) Es fiel mir nicht leicht, die richtigen Worte für dieses grossartige Buch zu finden, ohne zu viel über den Inhalt zu verraten. Nur wenn ich daran denke, kriege ich Gänsehaut. Das Buch geht im wahrsten Sinne unter die Haut… Und trotz aller Ausführlichkeit lässt sie einen nur erahnen, wie gross Minkas Verzweiflung über den Verlust ihres Kindes Betty Jane war. Minka, eine beeindruckende Frau, fest im Glauben und unwahrscheinlich geduldig. Sie zeigt mir, was Glaube, Hoffnung und Liebe wirklich bedeuten. Vielen Dank dafür!

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eine bewegende, wahre Geschichte über eine Adoption und nie endende, innige Mutterliebe
von JDaizy aus Berlin am 03.02.2016

„Doch in der letzten Zeit nagte der Gedanke an ihr, dass sie so gut wie keine Schulbildung besaß. Sie kam aus armen Verhältnissen, aber dafür hatte sie sich nie geschämt. Als Kind rannte sie fröhlich und selbstbewusst über die Farm des Onkels, auch wenn sie keine Schuhe besaß. Sie... „Doch in der letzten Zeit nagte der Gedanke an ihr, dass sie so gut wie keine Schulbildung besaß. Sie kam aus armen Verhältnissen, aber dafür hatte sie sich nie geschämt. Als Kind rannte sie fröhlich und selbstbewusst über die Farm des Onkels, auch wenn sie keine Schuhe besaß. Sie hatte nie das Gefühl, weniger wert zu sein als andere. Aber nun war sie sechzehn und außer Kühe melken konnte sie nichts. Würde sie ihr Leben lang einfach nur eine Melkerin sein?“ Die sechszehnjährige Minka ist ein unkompliziertes, sanftmütiges, gehorsames Mädchen und harte Arbeit auf dem Hof gewöhnt. Sie darf leider nicht, wie andere Kinder, zur Schule gehen, und obwohl sie das Lernen sehr vermisst, beklagt sie sich nie. Ihre Pflicht stand für sie zeitlebens höher als ihr Vergnügen. Dann erlauben ihr ihre Eltern am Ausflug ihrer Nähschule teilzunehmen. Minka, die liebevoll auch Minnie genannt wird, ist voller Vorfreude. Für sie ist dieses Picknick am See etwas ganz besonderes. Ihr Herz klopft vor Freude und Aufregung. Endlich darf sie sich einmal wertvoll und frei fühlen wie die Gleichaltrigen. Das dieser Tag ihr Leben für immer verändern wird, ahnt sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ein fremder Mann vergeht sich an ihr und lässt sie, unbemerkt von den anderen, beschämt und hilflos zurück. Brutal und endgültig wird sie aus dem Schutz ihrer kindlichen Naivität gerissen und muss sich plötzlich mit den Folgen dieser Vergewaltigung auseinandersetzen. Minka erwartet ein Baby. In einer Zeit, in der ledige Mütter gesellschaftlich verrufen waren, in der es große wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche gab, muss sie sich nun der Frage stellen, was mit ihr und ihrem ungeborenen Kind werden soll. Schweren Herzens gibt sie ihr Mädchen zur Adoption frei und trägt über viele Jahrzehnte den Schmerz über den Verlust, aber auch die Liebe zu ihrem Kind, tief in ihrem Herzen. Wie geht es ihrem Kind? Wird sie es gut haben, da wo sie jetzt ist? Und wird sie sie jemals wiedersehen dürfen? „All die Jahre“ ist ein Buchprojekt, dass aus Liebe entstand. Es ist Minka gewidmet, einer Mutter, die ihr zur Adoption freigegebenes Baby nie vergessen und immer in ihrem Herzen getragen hat. Einer Frau, die bis ins hohe Alter an ihrem festen Glauben wächst und nie die Hoffnung aufgibt. „All die Jahre“ ist eine wahre Geschichte. „Eine bewegende Geschichte, die das Herz berührt. Sie liest sich wie ein Roman - und ist doch ein einzigartiges wahres Leben.“ Es ist schwer zu beschreiben, wie sehr mich diese Geschichte berührt hat, OHNE dabei zu viel zu verraten. Es gab so viele Erlebnisse, die mich tief berührt zurückgelassen haben. Man sollte beim Lesen die Taschentücher also nie vergessen. Aufrichtig und behutsam erzählt die Autorin Cathy LaGrow, die eine ganz besondere Beziehung zu Minka hat, ihre Lebensgeschichte - „einer berührenden Geschichte über Vergebung, Treue und felsenfester Hoffnung“. „All die Jahre“ ist als Hardcover mit Schutzeinband im GerthVerlag erschienen. Das auf dem ersten Blick sehr düster erscheinende Cover gewinnt nach dem Lesen stark an Bedeutung. Denn auf dem Cover ist tatsächlich die Hauptperson des Buches abgebildet. Es sind ihre faltigen Hände, die das einzige Foto von sich und ihrer Tochter halten und fest an ihr Herz drücken. Ein Mutterherz, dass niemals vergessen und immer geliebt hat. Das Buch überzeugt neben einer erstaunlichen, wahren Geschichte durch seine sehr gute Verarbeitung, einer angenehmen Schriftgröße und mit kurzen Kapiteln. Im Buch finden sich außerdem auch originale Fotographien, ein Stammbaum und Auszüge aus den unzähligen Briefen und man erfährt im Nachwort, wie das Buch entstanden ist. Fazit: Ein bewegende, unglaubliche Geschichte, die ein Denkmal setzt für eine außergewöhnliche, starke Frau - verbunden mit ihrer Botschaft: „Seid mutig! Gebt niemals die Hoffnung auf! (und) Haltet am Glauben fest!“

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Ein Leben im Glauben und Hoffnung
von Klaudia K. aus Emden am 01.02.2016

Sommer 1928; Minka unternimmt das erste Mal mit ihrer Nähschule einen Ausflug an den See. Die Vorfreude ist groß, doch sie ahnt nicht, dass der Tag ihr ganzes leben verändern wird. Die Idylle wird jählings unterbrochen, als sie während eines Spaziergangs mit ihrer Freundin von einem Mann missbraucht wird. Völlig... Sommer 1928; Minka unternimmt das erste Mal mit ihrer Nähschule einen Ausflug an den See. Die Vorfreude ist groß, doch sie ahnt nicht, dass der Tag ihr ganzes leben verändern wird. Die Idylle wird jählings unterbrochen, als sie während eines Spaziergangs mit ihrer Freundin von einem Mann missbraucht wird. Völlig unaufgeklärt weiß Minka gar nicht was hierbei mit ihr geschieht. Ihr ist lediglich klar, dass das Wegreißen Ihres Unterkleides sehr peinlich ist. Aus Scham erzählt sie niemandem von dem Geschehnis, bis ihre Mutter schließlich an ihr Veränderungen bemerkt. Erst da holt die Mutter die Aufklärung ihrer Tochter nach. Minka weiß nun auch, dass sie ein Kind erwartet. Mit Hilfe ihrer Mutter, ihres Stiefvaters und des Pfarrers entscheidet sie sich ins "Haus der Barmherzigkeit"- für ledige und schwangere Frauen - zu gehen bis das Kind geboren ist. Dort wird sie sehr verständnis - und liebevoll aufgenommen. Nach der Entbindung darf sie sich noch einige Wochen um ihre Tochter, die sie Betty Jane nennt, kümmern. Schließlich muss sie es schweren Herzens und aus Liebe zu dem Kind an eine gute Familie abgeben. Minka bleibt als einzige Erinnerung nur ein Foto ihrer Tochter. Sie kehrt wieder nach Hause zurück und von da an hat ihre Betty Jane einen festen Platz in ihrem Herzen. Jeden Tag betet sie für sie und es bricht ihr fortan fast das Herz wenn sie an ihre Tochter denkt. Der einzige Trost ist, dass man ihr versichert hat sie wäre bei einer sehr guten Familie untergekommen. Das Buch handelt um eine wahre Geschichte in der die treue Liebe einer Mutter zu ihrer unter entsetzlichen Bedingungen empfangenen Tochter dokumentiert ist. Erst nach 77 Jahren erfüllte sich der Wunsch der Mutter, ihre geliebte Tochter wieder sehen zu dürfen. Minkas Glauben an Gott wuchs, ist im Laufe des Lebens immer mehr. Sie vertraute auf Gott weil sie wusste, dass nur er ihr den Wunsch erfüllen kann, die geliebte Tochter noch einmal zu sehen. Immerzu betete und dankte sie für alles; auch dann, wenn ihr Leben - viel zu oft - nicht immer positiv verlief. Vielen Herausforderungen musste sich Minka stellen und wurde im Leben sehr geprüft. Dieses authentische Buch wurde von der Enkelin Cathy geschrieben. Minka selbst erlebt noch die Herausgabe des Buches. Dieses Buch ist authentisch und durch viele Abbildungen werden dem Leser die Personen nahe gebracht. Minka ist erst mit 102 Jahren gestorben, doch sie konnte acht wunderbare Jahre mit ihrer Tochter und ihrer neuen Familie erleben. Auch jetzt noch, nach der Lektüre, lässt mich dieses unglaublich ergreifende Buch nicht los. Es dringt über seine außergewöhnliche Story und seine enorme Tragweite tief in das Empfinden des geneigten Lesers vor. Die Gefühle um Minka fahren während der Lektüre die reinste Achterbahn. Trauer, Hoffnung, Freude und vieles mehr steigern sich zu einem wahren Sturm an Empfindungen, die den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen wollen. Die unglaubliche zeitliche Perspektive, zumal auch noch eine wahre Begebenheit beschreibend, lassen uns die Lebensgeschichte Minkas einfach nur fassungslos bestaunen. In dieser Biografie lernte ich, wie stark ein Mensch im Glauben werden kann und dass die Vergebung eine sehr wichtige Rolle im Leben spielt. Ich empfehle dieses meisterlich geschriebene Buch uneingeschränkt jedem. Es ist schier unmöglich, nicht von der Geschichte Minkas fasziniert zu sein. Vielen Dank an Gerth Medien für das Veröffentlichen dieses - schon alleine aus seiner Biographie heraus - ganz sicherlich einmaligen Werkes.

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Eine Mutter, die die Hoffnung nie aufgegeben hat
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 18.01.2016

Ein Nachmittag, der der Erholung nach schwerer Arbeit dienen sollte, wird für die 16-jährige Minka zu einem wahren Albtraum. Sie wird von einem fremden Mann vergewaltigt. Sie, die nie aufgeklärt wurde und noch glaubt, dass der Storch die Kinder bringt, muss feststellen, dass sie schwanger ist. Nur ihre Mutter, ihr... Ein Nachmittag, der der Erholung nach schwerer Arbeit dienen sollte, wird für die 16-jährige Minka zu einem wahren Albtraum. Sie wird von einem fremden Mann vergewaltigt. Sie, die nie aufgeklärt wurde und noch glaubt, dass der Storch die Kinder bringt, muss feststellen, dass sie schwanger ist. Nur ihre Mutter, ihr Stiefvater und der Pfarrer haben davon Kenntnis. Es ist das Jahr 1928 und ledige Mütter haben in dieser Zeit einen schweren Stand und ihren Ruf weg. Um dem zu entgehen, wird beschlossen, dass Minka von zu Hause weg muss, vorerst zu ihrer Tante und anschließend in das "Haus der Barmherzigkeit", bis das Kind geboren wurde. Es war auch beschlossene Sache, dass das Kind zur Adoption freigegeben werden würde. Minka wurde liebevoll im "Haus der Barmherzigkeit" aufgenommen und bringt dort ihre Tochter zur Welt, die sie Betty Jane nennt. Es sind 5 Wochen, die sie mit ihrem Kind verbringen kann, dann muss sie sich trennen und wieder nach Hause. Sie würde alles dafür geben, dass sie ihr Baby behalten dürfte, aber sie weiß, dass sie dem Kind nicht das geben kann, was es braucht, Liebe und ein gesichertes Leben. Minka erhält das Versprechen, dass ihre Tochter zu lieben Menschen kommt, die ihr Kind wie ihr eigenes lieben und aufziehen werden. Ihr bricht fast das Herz, sie abgeben zu müssen. Das Einzige, das ihr von ihr bleibt, ist ein Foto mit ihrer geliebten Tochter... Ihre Mutter und ihr Stiefvater tun alles, um sie abzulenken und sie auf andere Gedanken zu bringen. Jennie, ihre Mutter ist ebenso erschüttert wie ihre Tochter, denn auch sie weiß, dass sie ihr Enkelkind, das sie einmal sehen durfte, nie wieder in den Armen halten würde. Nach geraumer Zeit darf Minka auch ihrer Schwester Jane von dem Kind erzählen, so dass sie endlich jemanden hat, mit dem sie über ihren großen Verlust reden kann. Jane und Minka waren immer eng miteinander verbunden, nur die Geheimniskrämerei, die Jane bemerkte, entfremdete sie etwas. Das Leben geht weiter, vergessen wird Minka ihre Tochter jedoch nie. Sie schreibt viele viele Briefe an das "Haus der Barmherzigkeit", um etwas über Betty Jane zu erfahren, aber die Adoptionsregeln verlangen, dass keine Auskünfte erteilt werden dürfen, so dass sie nie wieder etwas von ihrer Tochter erfahren wird. Trotz allem gibt sie die Hoffnung nie auf und schreibt noch viele Jahre lang an das Haus, immer hoffend, dass sie doch eines Tages eine Information erreichen wird. Minka wird später heiraten und weitere Kinder bekommen, aber Betty Jane hat immer einen Platz in ihrem Herzen. Sie betet für sie, dass es ihr gut gehen möge und an Betty Janes 77. Geburtstag ergänzt sie ihre Gebete mit dem Wunsch, sie doch nur einmal sehen zu dürfen. 77 Jahre sind eine lange Zeit, aber manchmal geschehen wirklich Wunder. Dieses Buch birgt eine wahre Geschichte, die eine Mutter erlebte. Trotzdem sie das Kind unter brutalen Voraussetzungen empfangen hat, liebte sie es ihr Leben lang, auch wenn sie an deren Leben keinen Anteil nehmen konnte. Sie liebte es aus der Ferne, nicht wissend, ob sie noch lebte und wie es ihr gehen würde. Eine unerschütterliche Mutterliebe, die die Hoffnung auf ein Wiedersehen nie aufgegeben hat. Diese einmalige Geschichte wurde von 2 Autorinnen geschrieben, von denen Cathy LaGrow eine Enkelin von Minka ist. Das Geheimnis um Minkas älteste Tochter wurde nie publik gemacht und starb mit denen, die davon Kenntnis hatten. Es gab niemanden mehr, mit denen sich Minka über sie unterhalten konnte. Obwohl der Löwenanteil des Buches dazu dient, das Leben von Minka zu erfahren, so kommt auch der Lebensweg von Betty Jane, die von ihren Adoptiveltern Ruth genannt wurde, nicht zu kurz. Ihr Werdegang und ihre Familiengeschichte ist genauso Bestandteil des Buches wie die lebenslange Hoffnung von Minka, ihre Tochter noch einmal zu sehen. Es wird viel von Gott und dem Glauben an ihm geschrieben und Minka glaubte mit jeder Faser ihres Herzens an ihn. Sicher ist sie auch der Überzeugung, dass es nur durch Gottes Hilfe zu einem Treffen von Mutter und Tochter kam. Ich, die so gar nichts mit Gott zu tun habe, halte es mehr für Schicksal, dass sich ihre Wege noch einmal miteinander verbunden haben oder auch Zufall, dass es einfach an der Zeit war, einige Dinge in Bewegung zu bringen. Dinge, für die es hätte schon zu spät sein können, aber es glücklicherweise nicht war. Es ist ein unglaublich berührendes Buch. Ich war froh, dass ich es nicht in der Bahn gelesen habe, denn bei mir sind mehr als einmal die Tränen geflossen. Ich habe mit Minka gelitten, sie ihr Leben lang begleitet, sie in ihren guten und schlechten Tagen erlebt und mit ihr gehofft. Eine Hoffnung, die fast ausweglos schien. Aber ihre Hoffnung ging in Erfüllung und auch dabei durfte ich als Leser teilhaben, was mich sehr bewegt hat. Eines lehrt einen das Buch ganz sicher, nie die Hoffnung aufzugeben, auch wenn es noch so lange dauert und egal, wie hoffnungslos die Lage zu sein scheint. Ein Buch, das ich wirklich gern weiterempfehle.

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