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Alle Toten fliegen hoch

Teil1: Amerika

Alle Toten fliegen hoch

Joachim Meyerhoff erzählt von der Sehn-sucht eines Teenagers nach einem Neuanfang, ganz weit weg und auf sich gestellt, und von einem Verlust, der das alles zunichtezumachen droht. Die amerikanische Provinz Mitte der Achtzigerjahre, fremd, schillernd, fordernd, wird zu einem Refugium.
Entscheidend ist der selbstironische, empfindsame, pointiert-witzige Ton: Der Leser ist sofort an der Seite des jugendlichen Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadtjugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.
Der drohende »Kulturschock« bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann.
Dieser mitreißende Entwicklungsroman erzählt von Liebe, Fremde, Verlust und Selbstbehauptung und begeistert durch Sensibilität, Selbstironie und Witz.
Auf der Bühne hat »Alle Toten fliegen hoch« bereits Furore gemacht.
Portrait
Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: »Alle Toten fliegen hoch. Amerika«, Roman, 2011, KiWi 1277, 2013, »Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war«, Roman, 2013, KiWi 1383, 2015, »Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke«, 2015.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 23.12.2015
Serie Alle Toten fliegen hoch 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04967-1
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 209/136/30 mm
Gewicht 457
Verkaufsrang 81.723
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ab nach Amerika“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet hierfür passende Worte, die emotional und ehrlich wirken.
"Alle Toten fliegen hoch" ist ein sehr abwechslungsreicher Coming-of-Age-Roman mit einem passenden Gespür für Humor, in dem aber auch Platz für nachdenklichere Erinnerungen ist. Locker geschrieben und sehr unterhaltsam.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Der chronologisch zweite Teil der biographisch angehauchten Romantrilogie: Das Auslandsjahr als Schüler. Meyerhoff ist ein toller Beobachter und hervorragender Erzähler. Der chronologisch zweite Teil der biographisch angehauchten Romantrilogie: Das Auslandsjahr als Schüler. Meyerhoff ist ein toller Beobachter und hervorragender Erzähler.

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Einmal wieder jung sein und mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Macht Spaß! Einmal wieder jung sein und mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Macht Spaß!

„Der erste Band des autobiografischen Zyklus“

Julia Neubert, Thalia-Buchhandlung Dresden

Sein Austauschjahr in die Ödnis Wyomings beschreibt Meyerhoff (Ensemblemitglied u.a. am Wiener Burgtheater) durchweg unterhaltsam. Das Buch ist komisch, skurril, leider auch traurig - kurzum es bildet das Leben ab.
Ich habe "Alle Toten fliegen hoch" mit großem Gewinn gelesen und freue mich schon darauf die Fortsetzungen "Wann wird es
Sein Austauschjahr in die Ödnis Wyomings beschreibt Meyerhoff (Ensemblemitglied u.a. am Wiener Burgtheater) durchweg unterhaltsam. Das Buch ist komisch, skurril, leider auch traurig - kurzum es bildet das Leben ab.
Ich habe "Alle Toten fliegen hoch" mit großem Gewinn gelesen und freue mich schon darauf die Fortsetzungen "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" und "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" zu lesen.

Juliana Grassel, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Kaum ein anderer Autor hat solch ein feines und gutes Gespür für Situationskomik. Man schwankt zwischen Tränen und Lachen. Und das beinahe nonstop. Eine großartige Buchempfehlung! Kaum ein anderer Autor hat solch ein feines und gutes Gespür für Situationskomik. Man schwankt zwischen Tränen und Lachen. Und das beinahe nonstop. Eine großartige Buchempfehlung!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein intimer Einblick in die Gefühlswelt eines jungen Mannes auf der Schwelle zum Erwachsenen. Ein intimer Einblick in die Gefühlswelt eines jungen Mannes auf der Schwelle zum Erwachsenen.

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Eine sehr schöne Geschichte, humorvoll und ein bisschen traurig. Eine sehr schöne Geschichte, humorvoll und ein bisschen traurig.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Typisch Meyerhoff (Wann wird endlich wieder, wie es war). Zwischen Witz und Melancholie erzählter Entwicklungsroman, der den Helden u.a nach Amerika führt. Toller Erzähler! Typisch Meyerhoff (Wann wird endlich wieder, wie es war). Zwischen Witz und Melancholie erzählter Entwicklungsroman, der den Helden u.a nach Amerika führt. Toller Erzähler!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein prägendes Jahr in den USA. Humorvolle und einfühlsame Geschichte eines Teenagers. Ein prägendes Jahr in den USA. Humorvolle und einfühlsame Geschichte eines Teenagers.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Als würde man im Fotoalbum seiner Kindheit blättern und sich an die vielen peinlichen und sehr komischen Momente erinnern. Macht großen Spaß! Als würde man im Fotoalbum seiner Kindheit blättern und sich an die vielen peinlichen und sehr komischen Momente erinnern. Macht großen Spaß!

„feinfühliger Coming-of-Age-Roman“

Sieglinde Stanek, Thalia-Buchhandlung Erlangen


Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein….
Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett

Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein….
Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett verändert, kehrt er schließlich zurück in seine Familie, in der jedoch auch nichts mehr so ist wie es vorher war…

Ein ehrlicher Roman , manchmal herrlich selbstironisch , sehr unterhaltsam….
Wenn Ihnen "Tschick" gefallen hat, werden Sie dieses Buch mögen !
Ich freue mich schon auf
Teil 2: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war !

„nächtliche Hungerattacken...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod seines Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod seines Bruders stoppt alle Pläne, die Trauer im Elternhaus nicht messbarund eigene Absichten rücken in den Hintergrund !
Es gibt einen neuen Anlauf und neue Hoffnung, doch bei allem Witz und Charme bleibt ein Schatten der Trauer über den unvorhersehbaren Abschied und die eigentliche Veränderung in der Familie. Ein tolles Buch und eine spannende Entwicklungsgeschichte.

„Selten so gelacht!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Bei "sogenannt witzigen" Bücher bin ich meistens skeptisch, weil ich über Jaud und Co selten lachen kann. Meyerhoff aber hat mich begeistert und ich habe tränen gelacht. Wie er, als Landei aus Schleswig, seine Erfahrungen in der Großstadt Hamburg und später in die amerikanische Provinz schildert ist zum Schreien komisch. Es ist ein Bei "sogenannt witzigen" Bücher bin ich meistens skeptisch, weil ich über Jaud und Co selten lachen kann. Meyerhoff aber hat mich begeistert und ich habe tränen gelacht. Wie er, als Landei aus Schleswig, seine Erfahrungen in der Großstadt Hamburg und später in die amerikanische Provinz schildert ist zum Schreien komisch. Es ist ein witziger Roman über die Entwicklung vom Teenager zum Mann, über Liebe, Heimweh und vieles Mehr. Großartig.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Schön erzählter autobiographischer Roman. Schlüssig und ein netter Blick zurück in die 80er. Schön erzählter autobiographischer Roman. Schlüssig und ein netter Blick zurück in die 80er.

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