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Alleine war gestern

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

(1)

WG-Leben für Fortgeschrittene

Ricarda, Philipp, Uschi, Harry und Eckart, allesamt Anfang bis Mitte Sechzig, wollen Alter, drohender Einsamkeit und Geldnot trotzen. Fröhlich, wenn auch ein wenig naiv, gründen sie eine WG und lernen schnell, dass diese Lebensform bei allem Spaß von jedem Einzelnen auch eine gehörige Portion Toleranz und Kompromissbereitschaft verlangt. Mit all ihren Macken, Hoffnungen und Plänen raufen sie sich zusammen. Doch dann hat ausgerechnet die lebenslustige Uschi einen Schlaganfall. Mitten in der WG ein Pflegefall? Dieser Schicksalsschlag stellt die Gemeinschaft gehörig auf die Probe. Wunden brechen auf, Ideale zerplatzen, echte Freundschaften wachsen. Und mittendrin werden Ricarda und Philipp mit voller Wucht von lange vergessenen Gefühlen getroffen ...

Charlotte Schwab spielte an einer Vielzahl großer deutscher Bühnen und ist eine beliebte Film- und Fernsehschauspielerin. In "Alleine war gestern" verkörpert sie Ricarda. Mit Wärme und Humor überzeugt sie als Hörbuchsprecherin.

Rezension
Julia Gerd-Holling, Literatur-Expertin von Thalia:
Das Leben hält sich bekanntlich an keinen Plan - und der wäre doch so schön gewesen: Fünf Freunde von früher - heute alle Anfang 60 - gründen eine WG und fühlen sich wieder jung und abenteuerlustig. Doch dann trifft Urgestein Uschi der Schlag: Nun muss der Alltag zwischen Krankenlager und Pflege organisiert werden. Turbulent, feinfühlig, witzig - und auch die Liebe sorgt ordentlich für Verwirrung in der munteren WG 60 plus. Die Verfilmung von "Alleine war gestern" läuft übrigens am 20. März in der ARD, u. a. mit Walter Sittler und Charlotte Schwab in den Hauptrollen.
Portrait
Beatrice Meier wurde 1969 in Bochum geboren und studierte an der Universität Düsseldorf Literaturübersetzen. 2002 war sie Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München und nahm 2006 am Autorenprogramm an der Internationalen Filmschule Köln (ifs) teil. Für ihr Drehbuch zum Kinofilm "Abseitsfalle", der auf vielen Festivals, aber auch auf DGB-Veranstaltungen und im Europäischen Parlament gezeigt wurde, erhielt sie 2013 beim Festival des Deutschen Films den Drehbuchpreis. Beatrice Meier arbeitet und lebt in Straßburg.
Charlotte Schwab spielte an einer Vielzahl großer deutscher Bühnen und ist eine beliebte Film- und Fernsehschauspielerin. Mit Charme, Leichtigkeit und Humor überzeugt sie als Hörbuchsprecherin.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Charlotte Schwab
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 20.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783839813980
Genre Belletristik
Verlag Argon
Auflage 1
Spieldauer 456 Minuten
Hörbuch (CD)
22,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„dem Leben eine neue Richtung geben...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Was sich zunächst als neue abenteuerliche Lebensmöglichkeit für die fünf munteren Senioren auftut, das ist doch komplizierter als gedacht. Alle bringen Ecken , Kanten und eine ganze Menge bereits gelebtes Leben mit, manche vergessene Hoffnung und verschütteter Traum zählt auch dazu. Doch sie raufen sich irgendwie zusammen, bis die flotte Was sich zunächst als neue abenteuerliche Lebensmöglichkeit für die fünf munteren Senioren auftut, das ist doch komplizierter als gedacht. Alle bringen Ecken , Kanten und eine ganze Menge bereits gelebtes Leben mit, manche vergessene Hoffnung und verschütteter Traum zählt auch dazu. Doch sie raufen sich irgendwie zusammen, bis die flotte Uschi nach einem Schlaganfall ein Pflegefall wird . Was nun ? Ideen sind gefragt, aber auch Offenheit , Teamgeist und Anteilnahme werden gefordert ! Ein schönes, anrührendes Buch voller Herzlichkeit und gleichzeitig eine Anregung sich über infrage kommende Lebensformen rechtzeitig Gedanken zu machen !

„Auf geht's in die Senioren-WG“

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Philip kommt nach 35 Jahren Krankenhausarbeit in Afrika nach Köln in seine Heimatstadt zurück, denn seine Mutter ist verstorben und er muss sich um Mutters Dackel Ralf und um die Auflösung ihrer Wohnung kümmern. Durch Zufall trifft er Ricarda wieder, seine frühere, beste Freundin zu Studienzeiten und seine damalige große Liebe, die Philip kommt nach 35 Jahren Krankenhausarbeit in Afrika nach Köln in seine Heimatstadt zurück, denn seine Mutter ist verstorben und er muss sich um Mutters Dackel Ralf und um die Auflösung ihrer Wohnung kümmern. Durch Zufall trifft er Ricarda wieder, seine frühere, beste Freundin zu Studienzeiten und seine damalige große Liebe, die ganz aufgelöst für sechs Wochen ihre Wohnung wegen eines Hausschwammes räumen muss. Philips Blitzidee eine WG zu gründen und Ricarda näher zu sein, wird zu einem wunderbaren Plan. Mit zu Philip und Ricarda wird sowohl Uschi, eine prämierte Wurstverkäuferin und Bekannte von Philips Mutter, in die WG ziehen, als auch Harry, der bärbeissige frühere Mitstudent und Freund Philips, und um das Quintett vollkommen zu machen folgt noch Eckart, ein alleinstehender Witwer, der als Sparkassenbankkaufmann die Konten von Philips Mutter betreute. Zuerst wird die WG während zweier gemeinsame Wochenendtrips getestet und für gut befunden, danach ziehen alle ein: Uschi mit ihren Pokalen der 'attraktivsten Wursttheke des Jahres', Harry mit seiner Dartsscheibe und den ganzen Schallplatten, Ricarda ohne ihr Service und Eckart mit dem Grabstein seiner verstorbenen Frau Lotte. Es geht drunter und drüber, aber anfangs haben alle noch mächtigen Spaß, selbst der Dackel Ralf. Nach einem lustigen Campingwochenende am See voller Jubel, Trubel und Heiterkeit schlägt allerdings das Schicksal in Form eines Schlaganfalls bei Uschi zu. Und plötzlich wissen die Bewohner nicht mehr so recht weiter: soll Uschi wieder nach Hause kommen und alle kümmern sich oder muss sie ins Heim? Alle für einen und einer für alle.

Ein sowohl lustiger, als auch nachdenklicher Roman über ein Thema, das uns alle angeht und mit dem wir uns früher oder später auch beschäftigen müssen. Sehr unterhaltsam und wunderbar zu lesen!

Lisa Overkamp, Thalia-Buchhandlung Köln

heiter und melancholisch zugleich.
Es geht um Liebe, Freundschaft und Loyalität in einer Senioren-WG + Dackel
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Es geht um Liebe, Freundschaft und Loyalität in einer Senioren-WG + Dackel

„Alleine war gestern“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Fünf Anfang-Sechzigjährige möchten ihrem Leben nochmal neuen Schwung geben.
Sie haben keine Lust mehr alleine zu sein und gründen eine WG.
Ob das klappt?
Lesen Sie selbst....es lohnt sich!
Fünf Anfang-Sechzigjährige möchten ihrem Leben nochmal neuen Schwung geben.
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Kundenbewertungen


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Eine WG für Senioren
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2015

Philip hat lange als Arzt in Afrika gearbeitet. Jetzt ist seine Mutter gestorben und er hat die spontane Idee, eine Alters WG in ihrer ehemaligen Wohnung einzurichten. Ganz selbstlos ist diese Idee ja nicht, kommt sie ihm doch gerade in dem Moment, in dem er Ricarda wieder trifft, seine... Philip hat lange als Arzt in Afrika gearbeitet. Jetzt ist seine Mutter gestorben und er hat die spontane Idee, eine Alters WG in ihrer ehemaligen Wohnung einzurichten. Ganz selbstlos ist diese Idee ja nicht, kommt sie ihm doch gerade in dem Moment, in dem er Ricarda wieder trifft, seine Jugendliebe. Inzwischen verwitwet und für längere Zeit wohnungslos, kommt ihr diese Lösung ihres Wohnproblems gerade recht. Von Philips schon immer gehegten Gefühlen für sie hat sie keine Ahnung. Es finden sich drei weitere Mitbewohner inklusive dem dicken Dackel Ralf. Wie in jeder WG kommt es zu endlosen Diskussionen, so leicht ist es auch nicht, sich im fortgeschrittenen Alter mit doch fremden Menschen einzuordnen. Da hat Uschi einen Schlaganfall und das stellt ihre Mitbewohner auf eine harte Probe. Kommt auch als Film ins Fernsehen. Das Buch ist gute Unterhaltung zu einem ersten Thema

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Ganz grosses Kino
von einer Kundin/einem Kunden aus Arbon am 14.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Alleine war gestern Was für ein herzerwärmendes Buch! Ich bin begeistert. Fünf Leute über sechzig gründen eine WG und erleben dadurch neue Freude am Leben , sie raufen sich zusammen und teilen sich die Pflichten, doch dann als es fast schon am Schönsten ist, passiert ein Unglück . Nun heisst es... Alleine war gestern Was für ein herzerwärmendes Buch! Ich bin begeistert. Fünf Leute über sechzig gründen eine WG und erleben dadurch neue Freude am Leben , sie raufen sich zusammen und teilen sich die Pflichten, doch dann als es fast schon am Schönsten ist, passiert ein Unglück . Nun heisst es zusammen halten und durchbeissen, was aber nicht immer einfach ist., ja beinahe scheitert . Es werden in diesem Buch so viele Themen angesprochen die irgendwann mal jeden beschäftigen ..., Alter, Einsamkeit, Krankheit, Freunde , Familie ,verpasste Gelegenheiten, Liebe im Alter und ....Tod. Dieses Buch schafft es Humor und Tragik so zu vereinen, dass es genau die richtige Mischung ergibt. Es darf gelacht und geschmunzelt werden, aber dann hat es auch wieder Platz für die ernsten Dinge des Lebens. Mir haben die Charaktere sehr gefallen und sie wurden mir zu Freunden, ich hab mit ihnen gelacht und beinahe geweint, konnte ihre Gedanken nachempfinden und ihre Gefühle verstehen. Sympathisch und ehrlich geschrieben , ein Buch wie es das Leben schreibt. Ganz tolles Kino! 5 Sterne

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Ein realistischer Roman übers Älterwerden in einer WG
von Jennifer aus Stadtroda am 13.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

INHALT Fünf unterschiedliche Personen aus Köln, alle um die sechzig, gründen eine Senioren-WG, um nicht mehr länger allein zu sein. Ihr Ruhestand ist ihnen zu eintönig und sie sehnen sich nach Abwechslung und Spaß. Alles läuft auch super an, bis Uschi unerwartet einen Schlaganfall erleidet und die WG zu verbrechen... INHALT Fünf unterschiedliche Personen aus Köln, alle um die sechzig, gründen eine Senioren-WG, um nicht mehr länger allein zu sein. Ihr Ruhestand ist ihnen zu eintönig und sie sehnen sich nach Abwechslung und Spaß. Alles läuft auch super an, bis Uschi unerwartet einen Schlaganfall erleidet und die WG zu verbrechen droht... MEINUNG Die Autorin Beatrice Meier hat mit "Alleine war gestern" einen sehr berührenden Roman übers Älterwerden und dessen Tücken und Chancen geschrieben. Mir hat dieser Roman aufgrund seiner lebensechten Charaktere und der realistischen bzw. authentischen Handlung ausnahmslos sehr gut gefallen. Das WG-Leben im Alter ist längst nicht so lässig wie in der Jugend-/Studentenzeit. Denn geregelte Tagesabläufe haben sich eingeschlichen, Krankheiten und auch viele Eigenheiten. Die fünf Mittsechziger aus dem Roman bilden eine bunte Truppe. Ricarda, ehemalige Psychologin mit Helfersyndrom, Philip, ehemaliger Arzt, und Harry, Taxifahrer mit Hippielebensstil, kennen sich noch aus Jugendtagen. Dementsprechend locker und neckend gehen sie miteinander um. Der ruhige Ex-Sparkassenangestellte Eckart und die flotte Wurstverkäuferin Uschi stoßen neu hinzu. Eines wird bei diesen verschiedenen Persönlichkeiten schnell klar, der WG-Alltag ist alles andere als gewöhnlich. So chillt Harry am liebsten rum und hat immer einer frechen Spruch auf den Lippen, während Uschi in der Wohnung Aerobiclektionen von Jane Fonda durchturnt und Eckart lieber die Gemeinschaft meidet und sich in sein Zimmer zurückzieht. Mir hat besonders gefallen, wie sie mit der Zeit lernen, auf den jeweils anderen Rücksicht zu nehmen und ihr Leben durch die WG einen frischen Wind bekommt. Ich könnte mir im Alter durchaus vorstellen, auch in solch einer quirligen WG zu leben, anstatt allein in den eigenen vier Wänden zu hocken. Sicherlich bringt das Alter einige Rückschläge mit sich, was Uschis Schlaganfall verdeutlicht. Gerade da ist es wichtig, dass man zusammenhält und nicht beim ersten Problem resigniert. Denn gemeinsam ist man stark und das ist in diesem Fall keine abgedroschene Plattitüde. Beatrice Meier kann sich ausgesprochen gut in die seelischen Zustände ihrer Protagonisten hineinfühlen. Ob nun Trauer, Verlustängste oder Liebe, die gesamte Klaviatur der menschlichen Gefühlswelt wird bedient. Denn das Leben endet mit 60 noch lange nicht ;-) Die Autorin setzt auf einen leicht verständlichen und witzigen Erzählton, der selbst ausweglos erscheinende Wendungen erträglich werden lässt. Vor allem der Wechsel innerhalb der Erzählperspektive hat mich angesprochen, weil auf diese Weise nicht nur die fünf Charaktere mit deren Hoffnungen und Nöten zu Wort kommen, sondern auch Pflegehund Ralf. Das Cover mit den bunten, aufeinander geschichteten Macarons wirkt freundlich und macht richtig Lust, dieses Buch zu lesen. Ich finde das Design mehr als gelungen, weil es zugleich Zusammenhalt und Unterschiedlichkeit transportiert. FAZIT Ein Roman mitten aus dem Leben, der Hoffnung und viel Menschlichkeit verbreitet. Absolut lesenswert.

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Senioren-WG
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 08.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsbeschreibung: Ein herrlich skurriler, anrührender Roman über fünf Anfang Sechzigjährige, die ihrem Leben noch einmal einen neuen Dreh geben wollen. Sie heißen Ricarda, Philip, Uschi, Harry und Eckart. Sie sind allesamt Anfang bis Mitte sechzig, haben keine Lust alleine zu leben und gründen eine WG. Philip war über dreißig Jahre... Inhaltsbeschreibung: Ein herrlich skurriler, anrührender Roman über fünf Anfang Sechzigjährige, die ihrem Leben noch einmal einen neuen Dreh geben wollen. Sie heißen Ricarda, Philip, Uschi, Harry und Eckart. Sie sind allesamt Anfang bis Mitte sechzig, haben keine Lust alleine zu leben und gründen eine WG. Philip war über dreißig Jahre Arzt in Afrika, sein alter Studienfreund Harry fährt immer noch Taxi, Ricarda hat Probleme mit ihrer Tochter, Uschi verkauft Wurst und gute Sprüche, und Eckart hat den Grabstein seiner Frau dabei. Mit all ihren Macken, Hoffnungen und dem Kopf voller Pläne raufen sie sich zusammen. Doch dann hat ausgerechnet die flotte Uschi einen Schlaganfall. Mitten in der WG ein Pflegefall? Jetzt, wo der Spaß am dritten Lebensabschnitt gerade losging? Vorbei die weinseligen Doppelkopfrunden, fortan heißt es Teamgeist, Disziplin und vor allem: Nicht den Humor verlieren. Wunden reißen auf, Ideale zerplatzen, echte Freundschaften wachsen. Und mittendrin werden Ricarda und Philip mit voller Wucht von lang vergessenen Gefühlen getroffen ... Leseeindrücke: Dieser zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregende Roman "Allein war gestern" von Autorin Beatrice Meier, las sich fast in einem weg. In der Handlung lernen wir fünf Personen kennen: Ricarda, Philip, Uschi, Harry und Eckart, alle um die sechzig und alle wollen nicht alleine leben und gründen somit eine Senioren-WG und darin spielt eben jeder seine Rolle mit allen Höhen und Tiefen, gute Zeiten, schlechte Zeiten und die treffen besonders Uschi, die einen Schlaganfall erleidet und alle leiden mit ihr? Dieser Roman mit seinen 303 Seiten hat mich tief berührt. Er zeugt von Sich-Nicht-Unterkriegen-lassen-wollen, Zusammenhalt, Respekt füreinander, Freundschaft, Humor und aber auch Schicksalsschlägen. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig und unterhaltsam lesen. Die Charaktere werden sehr detailliert und real vorstellbar dargestellt. Von Anfang bis Ende habe ich mich bestens unterhalten gefühlt, so dass ich gerne 5 Sterne vergeben möchte!

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Senioren-WG
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 08.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsbeschreibung: Ein herrlich skurriler, anrührender Roman über fünf Anfang Sechzigjährige, die ihrem Leben noch einmal einen neuen Dreh geben wollen. Sie heißen Ricarda, Philip, Uschi, Harry und Eckart. Sie sind allesamt Anfang bis Mitte sechzig, haben keine Lust alleine zu leben und gründen eine WG. Philip war über dreißig Jahre... Inhaltsbeschreibung: Ein herrlich skurriler, anrührender Roman über fünf Anfang Sechzigjährige, die ihrem Leben noch einmal einen neuen Dreh geben wollen. Sie heißen Ricarda, Philip, Uschi, Harry und Eckart. Sie sind allesamt Anfang bis Mitte sechzig, haben keine Lust alleine zu leben und gründen eine WG. Philip war über dreißig Jahre Arzt in Afrika, sein alter Studienfreund Harry fährt immer noch Taxi, Ricarda hat Probleme mit ihrer Tochter, Uschi verkauft Wurst und gute Sprüche, und Eckart hat den Grabstein seiner Frau dabei. Mit all ihren Macken, Hoffnungen und dem Kopf voller Pläne raufen sie sich zusammen. Doch dann hat ausgerechnet die flotte Uschi einen Schlaganfall. Mitten in der WG ein Pflegefall? Jetzt, wo der Spaß am dritten Lebensabschnitt gerade losging? Vorbei die weinseligen Doppelkopfrunden, fortan heißt es Teamgeist, Disziplin und vor allem: Nicht den Humor verlieren. Wunden reißen auf, Ideale zerplatzen, echte Freundschaften wachsen. Und mittendrin werden Ricarda und Philip mit voller Wucht von lang vergessenen Gefühlen getroffen ... Leseeindrücke: Dieser zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregende Roman "Allein war gestern" von Autorin Beatrice Meier, las sich fast in einem weg. In der Handlung lernen wir fünf Personen kennen: Ricarda, Philip, Uschi, Harry und Eckart, alle um die sechzig und alle wollen nicht alleine leben und gründen somit eine Senioren-WG und darin spielt eben jeder seine Rolle mit allen Höhen und Tiefen, gute Zeiten, schlechte Zeiten und die treffen besonders Uschi, die einen Schlaganfall erleidet und alle leiden mit ihr? Dieser Roman mit seinen 303 Seiten hat mich tief berührt. Er zeugt von Sich-Nicht-Unterkriegen-lassen-wollen, Zusammenhalt, Respekt füreinander, Freundschaft, Humor und aber auch Schicksalsschlägen. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig und unterhaltsam lesen. Die Charaktere werden sehr detailliert und real vorstellbar dargestellt. Von Anfang bis Ende habe ich mich bestens unterhalten gefühlt, so dass ich gerne 5 Sterne vergeben möchte!

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Schonungslos ehrliches, mit charmantem Witz gespicktes, Buch übers Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Beatrice Meier hat einen charmant flippigen Schreibstil, der die Charaktere zum Leben erweckt. Der Leser kann sich in jeden Beteiligten voll und ganz hineinversetzen und auch dessen Beweggründe vollauf nachvollziehen und verstehen. Sie greift mit diesem Roman ein Thema auf, dass sicherlich für den ein oder anderen Leser... Beatrice Meier hat einen charmant flippigen Schreibstil, der die Charaktere zum Leben erweckt. Der Leser kann sich in jeden Beteiligten voll und ganz hineinversetzen und auch dessen Beweggründe vollauf nachvollziehen und verstehen. Sie greift mit diesem Roman ein Thema auf, dass sicherlich für den ein oder anderen Leser früher oder später wichtig ist. Die Vorstellung, im Alter alleine und eventuell auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, ist häufig ein schwieriges Thema. Die Geschichte dreht sich um fünf Menschen, die im Herbst ihres Lebens sind und gerade deshalb auch noch das Alter lebenswert gestalten wollen. Deshalb beschließen sie, eine WG zu gründen. Der "Anstifter" zu dieser WG hatte zwar andere Gründe, aber die sind nicht minder wichtig. Ach ja, ein Vierbeiner gehört auch noch mit zur Truppe. Wie sich diese unterschiedlichen Menschen "zusammenraufen" oder auch nicht, wird schonunglos erläutert. Gerade deshalb finde ich dieses Buch so herzergreifend, da Beatrice Meier genau diese "Angelegenheit" mit vielen Details liebevoll beschreibt. Durch ihren Schreibstil und die unterschiedlichsten Anekdoten und oftmals auch ironisch anmutenden Floskeln wird dies alles bis ins Kleinste beschrieben ohne jedoch den Spaß am Lesen/Leben zu verlieren. Nein, im Gegenteil, es gibt Mut und Hoffnung und lässt den Leser aufatmen. Mein Fazit: Schonungslos ehrliches, mit charmantem Witz gespicktes, Buch übers Leben

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alleine war gestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 28.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und schön zu lesen. Riccardas Wohnung wird renoviert und sie muss sich für den Übergang eine neue Bleibe suchen. Zufällig trifft sieauf ihren alten studienkollegen Philipp. Gemeinsam beschließen sie eine Senioren wg zu gründen. Die Charakter der einzelnen... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und schön zu lesen. Riccardas Wohnung wird renoviert und sie muss sich für den Übergang eine neue Bleibe suchen. Zufällig trifft sieauf ihren alten studienkollegen Philipp. Gemeinsam beschließen sie eine Senioren wg zu gründen. Die Charakter der einzelnen Mitglieder sind so unterschiedlich, so dass Reibereien schon vorprogrammiert sind. Harry, Philipp, Riccarda, uschi und Eckhardt raufen sich schließlich zusammen und es entsteht ein illusterer Haufen. Als jedoch uschi einen Schlaganfall erleidet und danach halbseitig gelähmt zum pflegefall wird, steht die Gruppe vor einer grossen Herausforderung. Ob sie diese schaffen können? Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch.

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Alleine war gestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 28.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und schön zu lesen. Riccardas Wohnung wird renoviert und sie muss sich für den Übergang eine neue Bleibe suchen. Zufällig trifft sieauf ihren alten studienkollegen Philipp. Gemeinsam beschließen sie eine Senioren wg zu gründen. Die Charakter der einzelnen... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und schön zu lesen. Riccardas Wohnung wird renoviert und sie muss sich für den Übergang eine neue Bleibe suchen. Zufällig trifft sieauf ihren alten studienkollegen Philipp. Gemeinsam beschließen sie eine Senioren wg zu gründen. Die Charakter der einzelnen Mitglieder sind so unterschiedlich, so dass Reibereien schon vorprogrammiert sind. Harry, Philipp, Riccarda, uschi und Eckhardt raufen sich schließlich zusammen und es entsteht ein illusterer Haufen. Als jedoch uschi einen Schlaganfall erleidet und danach halbseitig gelähmt zum pflegefall wird, steht die Gruppe vor einer grossen Herausforderung. Ob sie diese schaffen können? Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch.

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Zusammen ist man weniger allein
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 27.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ricarda hat den Hausschwamm in ihrer Wohnung. Für die Renovierung muss sie ausziehen, aber wohin? Mit diesen Gedanken im Kopf hetzt sie zu ihrer Praxis und läuft zufällig ihrem alten Studienfreund Philip in die Arme. Dieser ist erst seit kurzem zurück in Köln. Und bevor er überhaupt nachgedacht hat,... Ricarda hat den Hausschwamm in ihrer Wohnung. Für die Renovierung muss sie ausziehen, aber wohin? Mit diesen Gedanken im Kopf hetzt sie zu ihrer Praxis und läuft zufällig ihrem alten Studienfreund Philip in die Arme. Dieser ist erst seit kurzem zurück in Köln. Und bevor er überhaupt nachgedacht hat, bietet er Ricarda ein Zimmer in seiner Senioren-WG an. Das Problem ist nur, dass es diese WG gar nicht gibt. Auf die schnelle treibt er weitere Mitbewohner auf. Harry, ebenfalls ein ehemaliger Studienkollege, Uschi, die Metzgereiverkäuferin, welche sich um sein verstorbene Mutter gekümmert hat und Eckart, der pensionierte Sparkassenbeamte, der sich um die Konten seiner Mutter gekümmert hat. Eigentlich wollte Philip die Altbauwohung verkaufen. Doch jetzt wird sie renoviert und eine Senioren-WG. Die fünf leben hier zusammen mit Ralf, dem Dackel. Nach anfänglichen Schwierigkeiten raufen sie sich zusammen. Und auch Eckart, der die meisten Schwierigkeiten mit der plötzlichen Nähe hat, beschließt, dieses Abenteuer zu wagen. Doch dann passiert es, nach gerade mal drei Monaten WG-Leben. Uschi bekommt einen Schlaganfall. Halbseitig gelähmt und mit großen Sprachschwierigkeiten verbringt sie einige Zeit in der Klinik und anschließend in der Reha. Die restlichen Vier fragen sich, was jetzt werden soll. Ab ins Heim mit Uschi oder sollen sie es wagen? Ricarda setzt sich durch und Uschi kommt wieder nach Hause. Und ab jetzt wird es schwierig. Wie bekommt eine halbseitig gelähmte, nicht gerade leichtgewichtige Frau in den dritten Stock? Es muss immer jemand da sein. Wer wäscht Uschi, wer hilft ihr aufs Klo, wer bringt sie ins Bettt, wer geht mit ihr zur Therapie? Die vielen alltäglichen Dinge des Lebens werden plötzlich zu einem rießen Hindernis. Irgendwann geht es einfach nicht mehr. Harry schmeißt hin und zieht wieder aus. Uschi, die sich nicht damit abfinden kann, den anderen so zur Last zu fallen, besorgt sich einen Heimplatz. Und plötzlich sind sie nur noch zu dritt. Eckart will auch noch ausziehen, um Philip und Ricarda in ihrer neu gefundenen Liebe nicht zu stören. Und dann doch. Sie wollen noch einen Versuch in Sachen WG starten... Bei "Alleine war gestern" handelt es sich um ein ziemlich lustiges Buch mit doch eher ernstem Hintergrund. Ich habe wirklich mehrfach sehr herzhaft gelacht. So waren die 303 zum Großteil amüsanten Seiten schnell gelesen. Doch trotz all dem Lustigen hat Beatrice Meier es gut verstanden, immer wieder ernste und traurige Themen unterzubringen, ohne dabei zu schwermütig zu werden. Am schwersten fand ich es, als Eckart, der schon vor Jahren seine Frau verloren hat, sich auch noch von seinem Sohn verabschieden muss. Dieser zieht zu seiner Freundin nach Neuseeland um dort Kiwis anzubauen. Diese Szene ist so einfühlsam und ergreifend geschrieben. Eckart hat sich über die Jahre mit seiner Einsamkeit abgefunden und übersteht den Alltag durch viele kleine Rituale. Dazu zählte auch der wöchentliche Besuch seines Sohnes, welcher ja jetzt auch wegfällt. Und obwohl er sehr einsam ist, fällt es ihm wahnsinnig schwer, sich mit dem WG-Leben anzufreunden. Harry fährt Taxi und wohnt bis zu seinem Umzug in der Einliegerwohnung im Haus seiner Tochter. Doch er versteht sich überhaupt nicht mit deren Freund, einem Sozialpädagogen. Da kommt ihm das WG-Angebot gerade recht. Mit seiner direkten, schonungslosen Art rettet er so manche Situation. Uschi macht sich Sorgen, ob sie tatsächlich in die WG passt, wo doch alle anderen studiert haben. Sie fragt sich, ob sie nicht "zu einfach" für die anderen ist. Aber sie hat fast immer gute Laune, eine absolut positive Einstellung und für so ziemlich jede Situation einen Spruch auf Lager. Besonders gut fand ich "Die Scheiße von heute ist der Dünger von morgen". Damit hat sie Eckart überzeugt, doch in der WG zu bleiben. Ricarda ist Psychotherapeutin und schon von berufswegen immer für alle da. Nur bei ihrer eigenen Tochter klappt das nicht so recht. Vor lauter perfekt sein und alles top organisieren findet sie keine Zeit für Stella, obwohl diese dringend mit ihr reden möchte. Und so ist Ricarda nicht die erste die erfährt, dass sie Oma wird. Und dann ist da noch Philip. Schon in der Jugend in Ricarda verliebt gewesen ging er als Arzt nach Mali, nachdem Ricarda von seinem besten Freund schwanger war. Doch bei ihrem unerwarteten Wiedersehen spürte er, dass da immer noch Gefühle sind. Und so platze er mit der WG-Idee heraus, ohne darüber nachzudenken. Ach ja, Ralf, der dicke Dackel wundert sich mehr als einmal über seine komischen Zweibeiner. Die Szenen werden aus seiner Sicht geschrieben, was mich recht oft schmunzeln ließ. Wieso freuen sich nur die Menschen nicht, wenn er auf dem Minigolfplatz die Bälle aportiert? Ab der zweiten Häfte des Buches wird es etwas ernster. Der Alltag mit Uschi macht allen Fünfen schwer zu schaffen. Das Buch gibt einen kleinen Einblick in dieses Leben. Obwohl die Realität noch um einiges schwerer ist. Obwohl sie sich die Pflege aufteilen können, geht zum Teil stark an die Belastungsgrenzen - nicht nur für die vier Pfleger, sondern auch für Uschi. Sie war immer selbständig, stand mit beiden Beinen im Leben und jetzt? Jetzt braucht sie für jede Kleinigkeit Hilfe. Aber nicht nur darum geht es. Auch die Schwierigkeiten die entstehen, wenn plötzlich fünf Menschen zusammen wohnen, welche vorher allein gelebt haben. Jeder hat seine Macken, seine Vorstellungen und alles muss unter einen Hut gebracht werden. Ohne eine gehörige Portion Kompromissbereitschaft ist das nicht zu schaffen. Fazit ------- Ein absolut lesenswertes Buch. In seiner Art erinnert es ein bisschen an "Ziemlich beste Freunde". Ein schweres Schicksal wir mit viel Humor gemeistert.

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Eine ganz besondere WG
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 25.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt die Geschichte einer Seniorenwg, wie es sie viel öfter geben sollte. Aus einer Laune heraus gründet Philip mit seinen ehemaligen Kommilitonen Ricarda und Harry, Uschi, der Wurstverkäuferin seiner Mutter und Eckhard, dem Bankberater seiner Mutter, eine WG in der Wohnung seiner verstorbenen Mutter. Bis auf das... Das Buch erzählt die Geschichte einer Seniorenwg, wie es sie viel öfter geben sollte. Aus einer Laune heraus gründet Philip mit seinen ehemaligen Kommilitonen Ricarda und Harry, Uschi, der Wurstverkäuferin seiner Mutter und Eckhard, dem Bankberater seiner Mutter, eine WG in der Wohnung seiner verstorbenen Mutter. Bis auf das Trio, das sich bereits seit dem Studium kennt, sind die 5 ein zusammengewürfelter Haufen. Bevor sie fest zusammen ziehen, machen sie zwei Wochenende auf Probe und nachdem dies alles sehr gut geklappt hat, steht der Umzug vor der Tür. Die 5 haben viel Spaß in ihrer neuen Wohnung. Es kommt zwar auch zu kleinen Reibereien, da die 5 es nicht mehr gewohnt sind auf andere Rücksicht zu nehmen und ihnen die Einschränkungen, die mit der Wohngemeinschaft einhergehen, anfangs etwas schwerfallen, doch mit der Zeit gewöhnen sich alle daran und profitieren so von der Wohngemeinschaft. Das WG Leben ist sehr harmonisch, bis eines Morgens vor dem Frühstück etwas Schreckliches passiert. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir gut gefallen. Es ist ein sehr unterhaltender Roman, der sich gut eignet, um ihn zwischen durch zu lesen. Das fröhliche WG-Leben der fünf Senioren hat mir gut gefallen auch ihr Umgang mit Problemen hat mich tief beeindruckt. Ich finde das Wohnkonzept der fünf sehr fortschrittlich und könnte mir gut vorstellen, später auch in eine solche Seniorenwg zu ziehen. Die fünf unterstützen sich gegenseitig und sind alle nicht mehr einsam, da in der WG immer etwas los ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass die WG neben den fünf menschlichen Bewohnern noch einen weiteren Bewohner besitzt. Ralf ist der Dackel von Philips Mutter. Er ist ein fester Bestandteil der WG und bekommt deshalb auch ein paar Kapitel im Buch, in denen er aus seiner Perspektive das Geschehen schildert. Schreibstil und Aufbau: Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen. Das Buch ist in viele eher kurze Kapitel unterteilt, die durchschnittlich 5-6 Seiten lang sind. Bei jedem Kapitelwechsel findet auch ein Wechsel der erzählenden Personen und somit auch der Perspektive statt. Besonders gut haben mir hier die Kapitel aus Ralfs Sicht gefallen, da er eine ganz eigene Sicht auf die Dinge hat. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch wird relativ locker erzählt, was sehr gut zum WG-Leben der Senioren passt. Durch den Perspektivenwechsel bekommt der Leser von Überblick über alle Personen und deren Gefühle, was ich sehr gelungen finde. Charaktere: Die Charaktere haben mir an diesem Buch am besten gefallen. Da ich manche der fünf einfach sehr niedlich fand. Da ist beispielsweise Eckhard, der den Grabstein seiner verstorbenen Frau mit in die WG bringt. Dann sind da Philip und Ricarda, die mehr zu verbinden scheint als ihre alte Freundschaft. Aber auch Uschi und Harry haben einige liebenswerte Eigenschaften, die das WG-Leben zu etwas besonderem machen. Meine Lieblingsfigur ist Eckhard, auch wenn er aus meiner Sicht nicht zu den absoluten Hauptpersonen dieses Buch gehört, so ist er aus meiner Sicht doch der sympathischste. Aber natürlich gehört auch der Dackel Ralf zu meinen Lieblingscharakteren, da er einfach knuffig ist. Seine Sicht der Dinge setzt diesem Buch wirklich noch ein Krönchen auf. Cover und Klappentext: Das Cover mit dem leckeren Küchlein drauf ist sehr ansprechend gestaltet, auch wenn ich auch nach dem Lesen noch keinen direkten Zusammenhang zum Inhalt des Buches herstellen kann. Aber dies muss ja auch nicht immer sein. Auch der Klappentext hat mir gut gefallen, da er das Geschehen gut zusammenfasst ohne dabei zu viel zu verraten oder falsche Erwartungen zu wecken. Fazit: Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist ein manchmal witziges, manchmal eher trauriges Buch über das Zusammenleben von fünf Senioren, die einfach nicht mehr alleine sein wollen. Es wird auf unterhaltsame Weise gezeigt, welche Vor- und Nachteile das Zusammenleben im Alter hat. Neben meiner Bewertung für das gesamte Buch, bekommt es von mir noch einen Zusatzpunkt für den Dackel Ralf, da er das Buch aus meiner Sicht zu etwas besonderem macht. Da man ein Dackel, der seine Sicht der Dinge schildert, außergewöhnlich ist ;). Also von mir gibt es für dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

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Zusammen ist schöner
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 07.06.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

>>Alleine war gestern<< von Beatrice Meier habe ich von einer Freundin bekommen, der das Buch sehr gut gefallen hat. Das war auch gut so, den das Cover hätte mich wahrscheinlich nicht zum Kauf animiert, auch wenn die Kekse lecker aussehen. Passt aber irgendwie nicht zum Inhalt finde ich, eher... >>Alleine war gestern<< von Beatrice Meier habe ich von einer Freundin bekommen, der das Buch sehr gut gefallen hat. Das war auch gut so, den das Cover hätte mich wahrscheinlich nicht zum Kauf animiert, auch wenn die Kekse lecker aussehen. Passt aber irgendwie nicht zum Inhalt finde ich, eher zu einen Backbuch. Daher bin ich froh das dieses Buch bei mir angekommen ist und ich es dann natürlich auch gelesen habe. Ricarda trifft ganz zufällig ihren alten Studienkollegen Phillip und erzählt ihm das sie aus ihrer Wohnung für mindestens sechs Monate ausziehen muss, da sie Probleme mit Schimmel hat. Phillip erzählt ihr dann ganz spontan das er eine WG mit noch einem freien Zimmer hat und macht sich tatsächlich wieder Hoffnung auf seine Jugendliebe. Als sie dann wirklich zusagt, behällt er die Wohnung die er vor drei Monaten von seiner Mutter geerbt hat und sucht sich ganz schnell Mitbewohner, damit Ricarda keinen Verdacht schöpft. Innerhalb von wenigen Wochen ziehen dann Ricarda, Eckard, Uschi und Harry in die Wohnung zu Phillip und dem dicken Dackel. Sie sind alle schön über 60 Jahre und genießen diese Gemeinschaft über alles und Phillip versucht natürlich Ricarda näher zu kommen. Es läuft alles wirklich super und dann kommt ein Schlaganfall dazwischen und könnte alles zerstören. Der Roman ist bewegend, animiert zum nachdenken und versprüht dennoch viel Humor. Beatrice Meier hat einen tollen Schreibstil, der einen einfach mit zieht, ich kann ihn nur weiterempfehlen.

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WG mit sechzig
von einer Kundin/einem Kunden aus Altrip am 21.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Philip kommt nach 35 Jahren Krankenhausarbeit in Afrika nach Köln in seine Heimatstadt zurück, denn seine Mutter ist verstorben und er muß sich um Mutters Dackel Ralf und um die Auflösung ihrer Wohnung kümmern. Durch Zufall trifft er Ricarda wieder, seine frühere, beste Freundin zu Studienzeiten und seine damalige... Philip kommt nach 35 Jahren Krankenhausarbeit in Afrika nach Köln in seine Heimatstadt zurück, denn seine Mutter ist verstorben und er muß sich um Mutters Dackel Ralf und um die Auflösung ihrer Wohnung kümmern. Durch Zufall trifft er Ricarda wieder, seine frühere, beste Freundin zu Studienzeiten und seine damalige große Liebe, die ganz aufgelöst für sechs Wochen ihre Wohnung wegen eines Hausschwammes räumen muß. Philips Blitzidee eine WG zu gründen und Ricarda näher zu sein, wird zu einem wunderbaren Plan. Mit zu Philip und Ricarda wird sowohl Uschi, eine prämierte Wurstverkäuferin und Bekannte von Philips Mutter, in die WG ziehen, als auch Harry, der bärbeissige frühere Mitstudent und Freund Philips, und um das Quintett vollkommen zu machen folgt noch Eckart, ein alleinstehender Witwer, der als Sparkassenbankkaufmann die Konten von Philips Mutter betreute. Zuerst wird die WG während zweier gemeinsame Wochenendtrips getestet und für gut befunden, danach ziehen alle ein: Uschi mit ihren Pokalen der 'attraktivsten Wursttheke des Jahres', Harry mit seiner Dartscheibe und den ganzen Schallplatten, Ricarda ohne ihr Service und Eckart mit dem Grabstein seiner verstorbenen Frau Lotte. Es geht drunter und drüber, aber anfangs haben alle noch mächtigen Spaß, selbst der Dackel Ralf. Nach einem lustigen Campingwochenende am See voller Jubel, Trubelund Heiterkeit schlägt allerdings das Schicksal in Form eines Schlaganfalls bei Uschi zu. Und plötzlich wissen die Bewohner nicht mehr so recht weiter: soll Uschi wieder nach Hause kommen und alle kümmern sich oder muß sie ins Heim? Alle für einen und einer für alle. Ein sowohl lustiger, als auch nachdenklicher Roman über ein Thema, das uns alle angeht und mit dem wir uns früher oder später auch beschäftigen müssen. Sehr unterhaltsam und wunderbar zu lesen!

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304-seitiges Lesevergnügen voller tragikomischer Momente
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 14.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

WGs sind nur was für Studenten und junges Gemüse? Weit gefehlt! Ricarda, Philip, Harry, Eckart und Uschi – alle 60 plus – treten den Gegenbeweis an. Die fünf Senioren und der dicke Dackel Ralf ziehen gemeinsam in eine große Wohnung in Köln ein. Anfangs ist alles ein großer Spaß,... WGs sind nur was für Studenten und junges Gemüse? Weit gefehlt! Ricarda, Philip, Harry, Eckart und Uschi – alle 60 plus – treten den Gegenbeweis an. Die fünf Senioren und der dicke Dackel Ralf ziehen gemeinsam in eine große Wohnung in Köln ein. Anfangs ist alles ein großer Spaß, obwohl Eckart für Erstaunen sorgt, als er mit dem Grabstein seiner vor Jahren verstorbenen Frau sein Zimmer möbliert. Doch dann erleidet Uschi einen Schlaganfall. Für Ricarda steht unverrückbar fest: Die Freunde werden Uschi nach dem Klinikaufenthalt und der anschließenden Reha pflegen. Doch dieses edle Vorhaben erweist sich in der Realität alles andere als einfach und sorgt für reichlich Zündstoff. Schon das fröhlich-bunte Cover von Beatrice Meiers erstem Roman “Alleine war gestern” lässt erahnen, dass zwischen den Buchdeckeln eine Menge Humor lauert. Und so ist es in der Tat: Die Autorin lässt ihre fünf unverwechselbaren und liebevoll geformten Charaktere allerhand skurrile und lustige Situationen durchleben. Ich habe beim Lesen oft laut lachen müssen. Doch ebenso mühelos wie gekonnt legt Beatrice Meier den Schalter um und schlägt auch ernste Töne an: Bei Uschis Schlaganfall, der allgegenwärtigen Trauer von Eckart um seine Frau, der aufreibenden Pflege von Uschi. Dennoch versinkt die Geschichte niemals in Schwermut und bleibt durch und durch ein Unterhaltungsroman mit wunderbaren Darstellern und frechen Dialogen. Die Geschichte ist genauso lebendig wie Harry, Ricarda und Co.: Alles ist ständig in Bewegung, nie wird es langweilig. Auch die Nebendarsteller, allen voran Harrys Särge malender Enkel Timmi, sind einzigartig. Die Verfilmung des Buches, die am 20. März 2015 ihre TV-Premiere im Ersten feierte, kam trotz guter Schauspieler meiner Meinung nach nicht an die literarische Vorlage heran. Mein Rat lautet deshalb: Lieber zum Buch greifen! Denn “Alleine war gestern” ist ein 304-seitiges Lesevergnügen voller tragikomischer Momente.

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Man ist nie zu alt für etwas Neues
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 04.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Philip hat lange als Arzt in Mali gearbeitet, nun ist er zurück und hat die große Wohnung, sowie den Dackel Ralf, seiner Mutter geerbt. Zufällig trifft er Ricarda, seine alte Studentenbekanntschaft wieder, die damals seinen besten Freund heiratete und mittlerweile verwitwet ist. Wegen Schimmelbefall muss sie für 6... Philip hat lange als Arzt in Mali gearbeitet, nun ist er zurück und hat die große Wohnung, sowie den Dackel Ralf, seiner Mutter geerbt. Zufällig trifft er Ricarda, seine alte Studentenbekanntschaft wieder, die damals seinen besten Freund heiratete und mittlerweile verwitwet ist. Wegen Schimmelbefall muss sie für 6 Monate aus ihrer Wohnung. Spontan bietet er ihr an in seine WG zu ziehen, die er gerade eben gegründet hat. Drei andere Mitbewohner sind auch schnell gefunden. Uschi die Wurstverkäuferin, die man in Altersteilzeit geschickt hat, Eckart, der pensionierte Sparkassenbeamte, dessen Sohn auswandert und Harry, der das Soziale aber vorzugsweise direkt in der Wirtschaft studierte und nun Taxi fährt und sich in der Einliegerwohnung seiner Tochter bevormundet fühlt. Fünf sehr unterschiedliche Menschen, die alle über 60 sind und eine Unzufriedenheit mit ihrer jetzigen Lebenssituation verbindet. Doch das Leben geht auch an ihnen nicht vorbei und so stellt sich, nachdem die lebenslustige Uschi, die für jede Gelegenheit einen passenden Kalenderspruch parat hat, einen Schlaganfall hatte, bald die Frage, ob man sich den Hintern nicht lieber von einer fremden, als von einer befreundeten Person abputzen lassen möchte. Die WG steht vor einer harten Bewährungsprobe. Humorvolle, kurzweilige und nett geschriebene, aber auch sehr viel mehr als „nur“ nette Unterhaltung, denn je weiter man in die Geschichte eintaucht umso tiefgründiger wird sie auch. Der gelungene Schreibstil, in dem jeder Mitbewohner, einschließlich des Dackels, zu Wort kommt, macht das Buch zu einem durchaus auch tiefgründigen Lesevergnügen.

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Allein im Alter? - NEIN !! Die Lösung: Alters-WG !!
von einer Kundin/einem Kunden aus Traunstein am 01.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

5 ältere Menschen, die entweder schon in Rente sind oder kurz davor stehen, tun sich aus den unterschiedlichsten Gründen zusammen und gründen eine WG: Philip, der lange Jahre als Arzt in Afrika tätig war und eigentlich seine Mutter bis zu ihrem Tod pflegen wollte Ricarda, seine ehemalige Studienkollegin, die gerade... 5 ältere Menschen, die entweder schon in Rente sind oder kurz davor stehen, tun sich aus den unterschiedlichsten Gründen zusammen und gründen eine WG: Philip, der lange Jahre als Arzt in Afrika tätig war und eigentlich seine Mutter bis zu ihrem Tod pflegen wollte Ricarda, seine ehemalige Studienkollegin, die gerade vor dem Problem steht, für 6 Monate wegen Renovierung aus ihrem Haus ausziehen zu müssen, hat auch noch Probleme mit ihrer Tochter Harry, ebenfalls ein ehemaliger Mitstudent, der immer noch Taxi fährt, zieht aus Altersarmut in die WG Uschi, die flotte Wurstverkäuferin, die unglücklich ist, weil sie in Altersteilzeit gehen muss Eckardt, der pensionierte Banker, der den Grabstein seiner verstorbenen Frau mitbringt und von seinem Sohn (wandert aus nach Neuseeland) verlassen wird Und Ralf, der dicke Dackel, den Philip von seiner Mama übernommen hat Philip hat die große Wohnung seiner verstorbenen Mutter geerbt und wollte sie eigentlich verkaufen, da sie viel zu groß für ihn ist. Als er Ricarda zufällig wiedertrifft, hat er die Idee mit der "Älteren-WG". Heimlich ist er ja schon seit der Studienzeit verliebt in Ricarda, aber sie hat damals seinen Freund geheiratet. 3 weitere Mitbewohner aus dem Bekanntenkreis sind ebenfalls bald gefunden, alle haben schon ein Leben hinter sich; sie haben Ehepartner verloren, die Kinder gehen weg, sind jetzt in Rente, müssen in Altersteilzeit gehen. Jeder hat so sein Päckchen zu tragen. Es stellt sich schnell heraus, dass sich alle zukünftigen WG-Bewohner gut leiden können. Damit fällt der Startschuss für die WG. Trotz der unterschiedlichen Charaktere funktioniert das Zusammenleben recht gut. Da schlägt das Schicksal voll zu: Uschi hat einen Schlaganfall und wird zu einem Pflegefall. Ricarda ist die treibende Kraft, die Uschi unbedingt wieder in die WG aufnehmen will, wenn sie Krankenhaus und Reha hinter sich hat. Ricarda setzt sich damit durch und erstellt fortan die Logistik-Pläne, wer welche Therapien mit Uschi zu erledigen hat. Anfangs funktioniert das auch ganz gut, allerdings steht die WG auch vor immer größer werdenden Problemen: Transport von Uschi in den 3.Stock, Toilettengang, usw. Mit der Zeit wird die Stimmung immer gereizter, Harry ist der Erste, der auszieht, zu seiner Tochter zurück. Uschi entscheidet sich schließlich, ins Pflegeheim zu ziehen, gegen Ricardas Willen. Obwohl die Gesellschaft ihrer WG-Mitbewohner ihr so gut tut, will sie ihnen nicht weiter zur Last fallen... Philip und Ricarda verlieben sich stark ineinander und benehmen sich wie Teenager. Stella, Ricardas Tochter, ist schwanger und braucht mütterlichen Rat. Eckardt fühlt sich in der verbliebenen 3er-WG wie das 5.Rad am Wagen und überlegt ebenfalls, sich eine kleine Wohnung zu suchen.... Das Buch ist sehr flott geschrieben, ich konnte (und wollte) es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin arbeitet die verschiedenen Charaktere sehr gut heraus und man fühlt sich schnell selbst als "WG-Mitbewohner". Auch die ernsten Probleme, die im Alter auftreten können und der oft deprimierende Alltag in einem Heim werden in diesem Buch beschrieben. Ich selbst würde mir für mich so eine WG wünschen statt eines Seniorenheims... Meine Empfehlung für dieses Buch: UNBEDINGT LESEN !!! Übrigens: Eine Fortsetzung der Geschichte wäre eine tolle Sache, die würde ich bestimmt auch lesen....

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Ein herrlich erfrischendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 26.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach über dreißig Jahren bei Ärzte ohne Grenzen kehrt Philip nach Deutschland zurück. Eigentlich wollte er die Zeit mit seiner Mutter verbringen, doch die ist kurz vor seiner Rückkehr verstorben. Als Philip seine alte Liebe Ricarda völlig überraschend trifft, die wegen einem Schaden für ein halbes Jahr aus ihrer... Nach über dreißig Jahren bei Ärzte ohne Grenzen kehrt Philip nach Deutschland zurück. Eigentlich wollte er die Zeit mit seiner Mutter verbringen, doch die ist kurz vor seiner Rückkehr verstorben. Als Philip seine alte Liebe Ricarda völlig überraschend trifft, die wegen einem Schaden für ein halbes Jahr aus ihrer Wohnung ausziehen muss, bietet er ihr spontan ein Mitwohnen in seiner WG an. Ricarda sagt zu – doch die WG hat er sich gerade ausgedacht, und so muss er erst drei weitere Mitbewohner finden. Als dieses Problem erledigt ist, finden sich alle fünf zum Probewohnen auf Norderney ein: Außer Philip und Ricarda sind da noch Uschi, Harry und Eckart, alle sind über 60 Jahre alt. So unterschiedlich sie sind, sie finden einen Draht zueinander und ziehen zusammen. Das geht so lange gut, bis Uschi einen Herzinfarkt erleidet und halbseitig gelähmt ist. Die WG entschließt sich, ihre Pflege zu übernehmen, doch das ist nicht so einfach… Mit viel Situationskomik schildert Beatrice Meier, wie sich die fünf sehr unterschiedlichen Bewohner zusammenraufen, wie die alte Liebe zwischen Philip und Ricarda das alte Knistern wieder hervorbringt. Die Charaktere der fünf Bewohner sind liebevoll gestaltet, jeder hat seine Ecken und Kanten. Mal heiter und beschwingt geschrieben, mal nachdenklich, entwickelt das Buch eine schöne Idee über eine Ü60-WG. Wäre das nicht auch eine Idee für einen selbst, wenn der Partner verstorben sein wird und ein einsames Leben im Alter droht? Bei allen nachdenklichen Tönen überwiegt jedoch die beschwingte Leichtigkeit, die sich auch im Coverbild mit den fünf farbenfrohen Macarons wiederspiegelt. Ein Hoch auf die Freundschaft und den Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten und ein herrlich erfrischendes Buch darüber!

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Allein im Alter? - NEIN !! Die Lösung: Alters-WG !!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

5 ältere Menschen, die entweder schon in Rente sind oder kurz davor stehen, tun sich aus den unterschiedlichsten Gründen zusammen und gründen eine WG: Philip, der lange Jahre als Arzt in Afrika tätig war und eigentlich seine Mutter bis zu ihrem Tod pflegen wollte Ricarda, seine ehemalige Studienkollegin, die gerade... 5 ältere Menschen, die entweder schon in Rente sind oder kurz davor stehen, tun sich aus den unterschiedlichsten Gründen zusammen und gründen eine WG: Philip, der lange Jahre als Arzt in Afrika tätig war und eigentlich seine Mutter bis zu ihrem Tod pflegen wollte Ricarda, seine ehemalige Studienkollegin, die gerade vor dem Problem steht, für 6 Monate wegen Renovierung aus ihrem Haus ausziehen zu müssen, hat auch noch Probleme mit ihrer Tochter Harry, ebenfalls ein ehemaliger Mitstudent, der immer noch Taxi fährt, zieht aus Altersarmut in die WG Uschi, die flotte Wurstverkäuferin, die unglücklich ist, weil sie in Altersteilzeit gehen muss Eckardt, der pensionierte Banker, der den Grabstein seiner verstorbenen Frau mitbringt und von seinem Sohn (wandert aus nach Neuseeland) verlassen wird Und Ralf, der dicke Dackel, den Philip von seiner Mama übernommen hat Philip hat die große Wohnung seiner verstorbenen Mutter geerbt und wollte sie eigentlich verkaufen, da sie viel zu groß für ihn ist. Als er Ricarda zufällig wiedertrifft, hat er die Idee mit der "Älteren-WG". Heimlich ist er ja schon seit der Studienzeit verliebt in Ricarda, aber sie hat damals seinen Freund geheiratet. 3 weitere Mitbewohner aus dem Bekanntenkreis sind ebenfalls bald gefunden, alle haben schon ein Leben hinter sich; sie haben Ehepartner verloren, die Kinder gehen weg, sind jetzt in Rente, müssen in Altersteilzeit gehen. Jeder hat so sein Päckchen zu tragen. Es stellt sich schnell heraus, dass sich alle zukünftigen WG-Bewohner gut leiden können. Damit fällt der Startschuss für die WG. Trotz der unterschiedlichen Charaktere funktioniert das Zusammenleben recht gut. Da schlägt das Schicksal voll zu: Uschi hat einen Schlaganfall und wird zu einem Pflegefall. Ricarda ist die treibende Kraft, die Uschi unbedingt wieder in die WG aufnehmen will, wenn sie Krankenhaus und Reha hinter sich hat. Ricarda setzt sich damit durch und erstellt fortan die Logistik-Pläne, wer welche Therapien mit Uschi zu erledigen hat. Anfangs funktioniert das auch ganz gut, allerdings steht die WG auch vor immer größer werdenden Problemen: Transport von Uschi in den 3.Stock, Toilettengang, usw. Mit der Zeit wird die Stimmung immer gereizter, Harry ist der Erste, der auszieht, zu seiner Tochter zurück. Uschi entscheidet sich schließlich, ins Pflegeheim zu ziehen, gegen Ricardas Willen. Obwohl die Gesellschaft ihrer WG-Mitbewohner ihr so gut tut, will sie ihnen nicht weiter zur Last fallen... Philip und Ricarda verlieben sich stark ineinander und benehmen sich wie Teenager. Stella, Ricardas Tochter, ist schwanger und braucht mütterlichen Rat. Eckardt fühlt sich in der verbliebenen 3er-WG wie das 5.Rad am Wagen und überlegt ebenfalls, sich eine kleine Wohnung zu suchen.... Das Buch ist sehr flott geschrieben, ich konnte (und wollte) es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin arbeitet die verschiedenen Charaktere sehr gut heraus und man fühlt sich schnell selbst als "WG-Mitbewohner". Auch die ernsten Probleme, die im Alter auftreten können und der oft deprimierende Alltag in einem Heim werden in diesem Buch beschrieben. Ich selbst würde mir für mich so eine WG wünschen statt eines Seniorenheims... Meine Empfehlung für dieses Buch: UNBEDINGT LESEN !!! Übrigens: Eine Fortsetzung der Geschichte wäre eine tolle Sache, die würde ich bestimmt auch lesen....

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Allein im Alter? - NEIN !! Die Lösung: Alters-WG !!
von bromer65 aus Traunstein am 09.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

5 ältere Menschen, die entweder schon in Rente sind oder kurz davor stehen, tun sich aus den unterschiedlichsten Gründen zusammen und gründen eine WG: Philip, der lange Jahre als Arzt in Afrika tätig war und eigentlich seine Mutter bis zu ihrem Tod pflegen wollte Ricarda, seine ehemalige Studienkollegin, die gerade... 5 ältere Menschen, die entweder schon in Rente sind oder kurz davor stehen, tun sich aus den unterschiedlichsten Gründen zusammen und gründen eine WG: Philip, der lange Jahre als Arzt in Afrika tätig war und eigentlich seine Mutter bis zu ihrem Tod pflegen wollte Ricarda, seine ehemalige Studienkollegin, die gerade vor dem Problem steht, für 6 Monate wegen Renovierung aus ihrem Haus ausziehen zu müssen, hat auch noch Probleme mit ihrer Tochter Harry, ebenfalls ein ehemaliger Mitstudent, der immer noch Taxi fährt, zieht aus Altersarmut in die WG Uschi, die flotte Wurstverkäuferin, die unglücklich ist, weil sie in Altersteilzeit gehen muss Eckardt, der pensionierte Banker, der den Grabstein seiner verstorbenen Frau mitbringt und von seinem Sohn (wandert aus nach Neuseeland) verlassen wird Und Ralf, der dicke Dackel, den Philip von seiner Mama übernommen hat Philip hat die große Wohnung seiner verstorbenen Mutter geerbt und wollte sie eigentlich verkaufen, da sie viel zu groß für ihn ist. Als er Ricarda zufällig wiedertrifft, hat er die Idee mit der "Älteren-WG". Heimlich ist er ja schon seit der Studienzeit verliebt in Ricarda, aber sie hat damals seinen Freund geheiratet. 3 weitere Mitbewohner aus dem Bekanntenkreis sind ebenfalls bald gefunden, alle haben schon ein Leben hinter sich; sie haben Ehepartner verloren, die Kinder gehen weg, sind jetzt in Rente, müssen in Altersteilzeit gehen. Jeder hat so sein Päckchen zu tragen. Es stellt sich schnell heraus, dass sich alle zukünftigen WG-Bewohner gut leiden können. Damit fällt der Startschuss für die WG. Trotz der unterschiedlichen Charaktere funktioniert das Zusammenleben recht gut. Da schlägt das Schicksal voll zu: Uschi hat einen Schlaganfall und wird zu einem Pflegefall. Ricarda ist die treibende Kraft, die Uschi unbedingt wieder in die WG aufnehmen will, wenn sie Krankenhaus und Reha hinter sich hat. Ricarda setzt sich damit durch und erstellt fortan die Logistik-Pläne, wer welche Therapien mit Uschi zu erledigen hat. Anfangs funktioniert das auch ganz gut, allerdings steht die WG auch vor immer größer werdenden Problemen: Transport von Uschi in den 3.Stock, Toilettengang, usw. Mit der Zeit wird die Stimmung immer gereizter, Harry ist der Erste, der auszieht, zu seiner Tochter zurück. Uschi entscheidet sich schließlich, ins Pflegeheim zu ziehen, gegen Ricardas Willen. Obwohl die Gesellschaft ihrer WG-Mitbewohner ihr so gut tut, will sie ihnen nicht weiter zur Last fallen... Philip und Ricarda verlieben sich stark ineinander und benehmen sich wie Teenager. Stella, Ricardas Tochter, ist schwanger und braucht mütterlichen Rat. Eckardt fühlt sich in der verbliebenen 3er-WG wie das 5.Rad am Wagen und überlegt ebenfalls, sich eine kleine Wohnung zu suchen.... Das Buch ist sehr flott geschrieben, ich konnte (und wollte) es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin arbeitet die verschiedenen Charaktere sehr gut heraus und man fühlt sich schnell selbst als "WG-Mitbewohner". Auch die ernsten Probleme, die im Alter auftreten können und der oft deprimierende Alltag in einem Heim werden in diesem Buch beschrieben. Ich selbst würde mir für mich so eine WG wünschen statt eines Seniorenheims... Meine Empfehlung für dieses Buch: UNBEDINGT LESEN !!! Übrigens: Eine Fortsetzung der Geschichte wäre eine tolle Sache, die würde ich bestimmt auch lesen....

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Sympatische Senioren-WG
von einer Kundin/einem Kunden aus Voerde am 27.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Alleine war gestern von Beatrice Meier ist ein sehr humorvoll geschriebener Roman der sich mit dem Thema Senioren WG und somit mit dem Älter werden und den damit verbundenen Problemen beschäftigt. Fünf komplett verschiedene Menschen treffen in der WG aufeinander. Zunächst einmal zieht Ricarda in die Wohnung. Ricarda ist ein sehr... Alleine war gestern von Beatrice Meier ist ein sehr humorvoll geschriebener Roman der sich mit dem Thema Senioren WG und somit mit dem Älter werden und den damit verbundenen Problemen beschäftigt. Fünf komplett verschiedene Menschen treffen in der WG aufeinander. Zunächst einmal zieht Ricarda in die Wohnung. Ricarda ist ein sehr perfektionistisch veranlagter Mensch. Sie möchte das es allen in ihrer Umgebung gut geht und kämpft mit allen Mitteln um die WG zusammenzuhalten. Während sie sich für ihre Mitbewohner ohne Grenzen einsetzt, verliert sie ihre Tochter total aus dem Augen und ist für ihre Probleme nicht empfänglich. Philipp, der ein alter Bekannter von Ricarda ist, hat jahrelang im Busch gearbeitet und kommt nun bedingt durch sein Alter und den Tod seiner Mutter nach Deutschland zurück und gründet in der geerbten Wohnung die WG. Harry trägt sein Herz auf der Zunge und haut den anderen auch gerne Sprüche um die Ohren. Eckard ist eher der ruhige Pol der verrückten Bande. Er versucht noch den Tod und den Umzug seines Sohnes zu verarbeiten. Und Uschi. Sie ist ein sehr quirliger und liebenswerter Mensch. Nach 2 Probewochenenden beschließen die 5 endgültig zusammen zuziehen. Anfänglich gibt es in der WG noch einige Startprobleme, die sie jedoch auch überwinden. Dann jedoch erleidet die lebenslustige Uschi einen Schlaganfall und die so sympatische WG droht auseinander zu brechen. Der Roman ist sehr flüssig geschrieben und lässt sich dank des einfachen Schreibstils und den kurzen Kapiteln gut lesen. In die Charaktere kann man sich durch die liebevolle Beschreibung sehr gut hineinversetzen und fühlt sich in der WG fasst selbst wie zuhause. Die Protagonisten entwickeln sich über das Buch hinweg immer weiter und man erfährt immer neue Charaktereigenschaften. Der Roman deckt die Tücken des älterwerdens auf. Dies wird vor allem in der Situation mit dem Schlaganfall und dem wohnen im Heim verdeutlicht. Alles in allem hat mich der Roman über die verrückte Senioren-WG positiv überrascht und entpuppt sich als andere als ein Urlaubsroman.

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Freud und Leid in der WG
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach dreißig Jahren im Ausland ist Philipp wieder zurück in Köln.Er will die Wohnung seiner verstorbenen Mutter verkaufen und für sich eine neue Wohnung suchen.Da läuft ihm unverhofft auf der Domplatte Ricarda, seine Jugendliebe ,über den Weg.Sie ist auf Suche nach einer vorübergehenden Unterkunft,ihre Wohnung ist für ein halbes... Nach dreißig Jahren im Ausland ist Philipp wieder zurück in Köln.Er will die Wohnung seiner verstorbenen Mutter verkaufen und für sich eine neue Wohnung suchen.Da läuft ihm unverhofft auf der Domplatte Ricarda, seine Jugendliebe ,über den Weg.Sie ist auf Suche nach einer vorübergehenden Unterkunft,ihre Wohnung ist für ein halbes Jahr ,wegen Renovierung unbewohnbar.Spontan bietet Philipp ihr einen Platz in seiner WG an.Sein Problem ist - die WG existiert nur in seinem Kopf.Aber Verliebtheit macht vieles möglich und so läßt Philipp die Wohnung renovieren und findet auch schnell die richtigen Mitbewohner.Nach einem Kennenlernwochenende beschließt man das Wagnis WG anzugehen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten meistern sie den Umgang im Alltag gut. Da erleidet eine Bewohnerin einen Schlaganfall und alles ist anders.Nach der Reha sind sie bemüht die Anforderungen zu meistern.,was sie regelmäßig an ihre Grenzen bringt.Ricarda ,das geborene Organisationstalent ,vergisst über den ganzen pflegerischen Aufgaben die Belange ihrer Tochter.Auch die Beziehung zu Philipp gedeiht nur langsam.Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen,die verschiedenen Charaktere wurden gut dargestellt. Einzig der Schluss war ein bisschen sehr durch die rosarote Brille gesehen. Buchtitel: Alleine war gestern

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