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Alles in Blut

(10)
Er liegt auf dem Bett in einem Hotelzimmer. Er ist nackt und er ist tot. Es gibt keinen Namen, kein Motiv, keine Täter. Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner erhofft sich bei diesem acht Jahre alten Cold Case Hilfe vom ehemaligen US-Profiler Tillman Halls. Anstatt aber die Ermittlungen entscheidend weiterzubringen, beschert Halls der Hamburger Kriminalpolizei eine weitere Leiche, die zudem auch noch verschwunden ist. Können Bruckner und Halls das Rätsel dieses ungewöhnlichen Falles lösen?
Alle Tillman-Halls-Krimis sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Portrait
Ole Roelof Börgdahl wurde am 23.05.1971 in Skellefteå, Provinz Västerbottens, Schweden, geboren. Er wuchs in Skellefteå, Malmö und Lübeck auf. Das Lesen ist für Ole R. Börgdahl ein wichtiges Element des Schreibens. Auf die Frage nach seinen Lieblingsbüchern, antwortete er: “Ich habe keine Lieblingsbücher, ich kann aber Bücher nennen, die mich beeindruckt haben. Hierzu gehören die 20 Bände des Zyklus Rougon-Macquart von Émile Zola und Suite Francaise von Irène Némirovsky. Bei Zola gefällt mir die
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 257, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847634003
Verlag Neobooks
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Alles in BLut
von Simi159 am 07.07.2014

Inhalt: Wer ist die unbekannte männliche Leiche, die vor acht Jahren in einem Hamburger Hotel gefunden wurde? Diese Frage hat der Polizist Bruckner, wieder ein Cold Case den es zu lösen gilt. Bruckner sich Hilfe bei Tillmann Halls, dieser war in den USA Profiler. Doch diesen Job hat er, seit er... Inhalt: Wer ist die unbekannte männliche Leiche, die vor acht Jahren in einem Hamburger Hotel gefunden wurde? Diese Frage hat der Polizist Bruckner, wieder ein Cold Case den es zu lösen gilt. Bruckner sich Hilfe bei Tillmann Halls, dieser war in den USA Profiler. Doch diesen Job hat er, seit er mit seiner Familie in Hamburg lebt, an den Nagel gehängt. Tillmann arbeitet jetzt als Immobilien Makler in der Firma seines Schwiegervaters und spielt in seiner Freizeit Minigolf. Und so verwundert es nicht, dass Halls, nach der Lektüre des Falls, diesen mit Bruckner lösen möchte. Tillmann hat ein paar Ideen, schnell findet er mit Bruckner neue Spuren. Leicht wird es nicht, denn sie finden eine weitere Leiche und haben mehr Fragen als Antworten…. Fazit: Alles in Blut ist ein toller, spannender und wissenschaftlich interessanter Krimi. Der Leser lernt jede Menge über Ermittlungsmethoden und deren Anwendung. Vieles ist bis ins kleinste Detail beschrieben. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das doch etwas ungleiche Paar bei seinen Ermittlungen und dem lösen des Falles zu begleiten. Teilweise fand ich es etwas langsam, wie die beiden voran kommen…dennoch gibt alles am Ende einen Sinn und keine Frage bleibt ungeklärt. Dafür gebe ich 4 STERNE.

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Alles In But
von Minnie am 29.06.2014

Tillmann Halls ist ein Amerikaner der in Hamburg mit seiner Frau und seinen Kindern lebt. In den Staaten hat er als Profiler gearbeitet, in Deutschland läuft sein Leben etwas ruhiger, da er als Immobilienmakler bei seinem Schwiegervater arbeitet. Bis er zu einem ungeklärten Fall von Kurt Bruckner dazu gezogen wird.... Tillmann Halls ist ein Amerikaner der in Hamburg mit seiner Frau und seinen Kindern lebt. In den Staaten hat er als Profiler gearbeitet, in Deutschland läuft sein Leben etwas ruhiger, da er als Immobilienmakler bei seinem Schwiegervater arbeitet. Bis er zu einem ungeklärten Fall von Kurt Bruckner dazu gezogen wird. Eigentlich wollt er es ja lassen, aber der Fall fasziniert ihn und er leckt wieder Blut. Bei den Recherchen taucht noch eine zweite Tote auf, Bettina Müller, die bei einem “angeblichen” Autounfall vor dem Hotel ums leben gekommen ist, in dem wo auch schon vor acht Jahren der unbekannte Tote in seinem Zimmer gefunden wurde. Aber bei der Toten kommen Ungereimtheiten auf und es beginnen interessante und aufregende Ermittlungen wo langsam Licht ins Dunkle kommt. Beide Fälle hängen näher miteinander zusammen als man am Anfang glaubt. Der Schreibstil gefiel mir gut, man kann es gut und flüssig lesen. Es wird aus der Sicht von Tillmann Halls erzählt. Im Großen und Ganzen hat mir “Alles in Blut” gefallen, aber es wäre schön gewesen wenn man am Ende noch mehr Informationen über die Aufklärung der Beiden Fälle bekommen hätte.

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1 0
Ein gut recherchierter Krimi über eine Cold Case
von einer Kundin/einem Kunden aus Zell am See am 16.06.2016

Dieser Krimi besticht durch seine Protagonisten und kommt mit wenig Action aus. Bruckner, ein Kriminalbeamter, bekommt einen Cold Case und ersucht dabei Halls einen ehemaligen Profiler aus Amerika um Unterstützung. Die Story wird aus der Sicht Halls erzählt, man sitzt sozusagen in dessen Kopf und knobelt mit was wie und wo... Dieser Krimi besticht durch seine Protagonisten und kommt mit wenig Action aus. Bruckner, ein Kriminalbeamter, bekommt einen Cold Case und ersucht dabei Halls einen ehemaligen Profiler aus Amerika um Unterstützung. Die Story wird aus der Sicht Halls erzählt, man sitzt sozusagen in dessen Kopf und knobelt mit was wie und wo passiert ist. Vor 8 Jahren fand man in einem Hotelzimmer eine nackte männliche Leiche und vor ca 2 Jahren vor demselben Hotel eine tote Frau, deren Tod vorerst nach einem Unfall aussieht. Bruckner und Tillmann wühlen sich systematisch durch beide Fälle. Fazit, eine spannende Geschichte. Börgdahl hat die Tatsachen, Handlungen und notwendigen Utensilien sehr gut recherchiert und wiedergegeben. Neben einem guten Krimi bekommt man auch einiges an Hintergrundinformation.

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Ein gut recherchierter Krimi über eine Cold Case
von Caroas aus Zell am See am 16.06.2016

Dieser Krimi besticht durch seine Protagonisten und kommt mit wenig Action aus. Bruckner, ein Kriminalbeamter, bekommt einen Cold Case und ersucht dabei Halls einen ehemaligen Profiler aus Amerika um Unterstützung. Die Story wird aus der Sicht Halls erzählt, man sitzt sozusagen in dessen Kopf und knobelt mit was wie und wo... Dieser Krimi besticht durch seine Protagonisten und kommt mit wenig Action aus. Bruckner, ein Kriminalbeamter, bekommt einen Cold Case und ersucht dabei Halls einen ehemaligen Profiler aus Amerika um Unterstützung. Die Story wird aus der Sicht Halls erzählt, man sitzt sozusagen in dessen Kopf und knobelt mit was wie und wo passiert ist. Vor 8 Jahren fand man in einem Hotelzimmer eine nackte männliche Leiche und vor ca 2 Jahren vor demselben Hotel eine tote Frau, deren Tod vorerst nach einem Unfall aussieht. Bruckner und Tillmann wühlen sich systematisch durch beide Fälle. Fazit, eine spannende Geschichte. Börgdahl hat die Tatsachen, Handlungen und notwendigen Utensilien sehr gut recherchiert und wiedergegeben. Neben einem guten Krimi bekommt man auch einiges an Hintergrundinformation.

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Wer war der Tote?
von mabuerele am 02.06.2016

„...Richtig, man braucht nicht immer wichtige Organe zu zerstören, es reicht auch, die Leitungen zu kappen...“ Ein Gold Case ist eine alter, unaufgeklärter Kriminalfall. Mit einem solchen erscheint Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner bei Tillmann Hills und bittet um Unterstützung. Tillmann Hills ist Amerikaner und hat in seiner Heimat als Profiler gearbeitet.... „...Richtig, man braucht nicht immer wichtige Organe zu zerstören, es reicht auch, die Leitungen zu kappen...“ Ein Gold Case ist eine alter, unaufgeklärter Kriminalfall. Mit einem solchen erscheint Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner bei Tillmann Hills und bittet um Unterstützung. Tillmann Hills ist Amerikaner und hat in seiner Heimat als Profiler gearbeitet. Seine Frau ist Deutsche. Seit dem Umzug nach Hamburg arbeitet Tillmann in der Immobilienfirma des Schwiegervaters. Der Autor hat einen etwas anderen Kriminalroman geschrieben, denn Ermittlungen in der Vergangenheit erfordern besondere Methoden. Die Geschichte lässt sich zügig lesen. Sie wird von Tillmann erzählt. Vor acht Jahren wurde in einem Hotelzimmer ein Mann gefunden. Er lag nackt auf dem Bett. Es gab keinerlei persönliche Dokumente. Während der Arbeit an dem Fall beschert Tillmann Bruckner gleich noch eine zweiten Gold Case. Der liegt allerdings erst 2 Jahre zurück und wurde als Unfall abgehakt. Der Schriftstil ist angenehm lesbar. Schon das erste Gespräch zwischen Bruckner und Halls ist eine sprachliche Meisterleistung. Es wirkt wie ein Katz-und-Maus-Spiel. Einerseits möchte sich Tillmann nicht wieder mit Ermittlungen befassen, andererseits reizt ihn der Fall, zumal ihm sofort eine Besonderheit am Körper des Toten auffällt. Detailgenau darf ich als Leser die Arbeit von Tillmann und Bruckner verfolgen. Das Besondere darin ist, dass es sich an vielen Stellen um Kopfarbeit handelt. Tillmann lässt mich an seinen Gedanken teilnehmen. Mit dem Auftauchen des zweiten Falls erhöht sich der Spannungsbogen. Das liegt auch an den geschickt geführten Dialogen, bei denen häufig wichtige Informationen erst herausgekitzelt werden müssen. Nebenbei muss Tillmann allerdings seinen Aufgaben als Immobilienmakler nachkommen. Dabei lerne ich eine Menge, wie diese Branche funktioniert. Der Fall tangiert wissenschaftliche Fragen und die Dopingproblematik. Ab und an fällt der feine Humor auf. Manche Stellen, wie zum Beispiel das obige Zitat, könnte man als sarkastisch bezeichnen. Es fällt auf, dass alle Themen, die angesprochen werden, exakt recherchiert wurden. Die Ermittlungen sind logisch konsequent aufgebaut, lassen aber Raum für Kommissar Zufall. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es erzählt nicht nur spannende Fälle, sondern ermöglicht Mitdenken und Mitknobeln.

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Ungelöste Kriminalfälle
von Xanaka aus Berlin am 31.05.2016

Kurt Bruckner ist ein Ermittler in Hamburg und kümmert sich um alte ungelöste Kriminalfälle. Dieser eine Fall, ein Toter in einem Hotelzimmer ohne bekannte Identität hat es in sich. Auf der Suche nach Unterstützung stößt Bruckner auf Tillman Halls. Der war früher in den USA beim FBI ein sogenannter... Kurt Bruckner ist ein Ermittler in Hamburg und kümmert sich um alte ungelöste Kriminalfälle. Dieser eine Fall, ein Toter in einem Hotelzimmer ohne bekannte Identität hat es in sich. Auf der Suche nach Unterstützung stößt Bruckner auf Tillman Halls. Der war früher in den USA beim FBI ein sogenannter Profiler. Jetzt lebt er mit seiner Familie in Deutschland und ist Immobilienmakler. Bruckner versucht Tillman zu einer Mitarbeit zu überreden und es gelingt ihm sein Interesse an diesen Fall zu wecken. Beide versuchen aus den wenigen vorhandenen Spuren noch irgendetwas Verwertbares zu finden. Immerhin sind zehn Jahre seit dem Todesfall vergangen. Und plötzlich durch einen ganz dummen Zufall stoßen sie auf einen weiteren ungeklärten Todesfall, der Jahre später fast am gleichen Ort geschah und auch nie aufgeklärt wurde. Plötzlich ist dieser zweite Todesfall fast interessanter als der erste. Bereits bei diesem Todesfall können beide etliche Versäumnisse aufklären und erzielen so wichtige Ergebnisse. Aber ob beide Todesfälle aufgeklärt werden können und auch ob diese vielleicht sogar zusammenhängen, das sollte schon jeder selbst lesen. Das Buch liest sich deshalb so gut, weil die gesamte Handlung aus der Sicht von Tillman geschrieben wurde. Während des Lesens seiner Gedanken merkt man schnell, dass er als Profiler mitunter eine ganz andere, besondere Sicht auf die Dinge hat. Er nimmt seine Umwelt offensichtlich viel genauer wahr und so finden auch seine Ermittlungen statt. Wir dürfen als Leser an diesen detailierten Untersuchungen teilhaben. Diese sind extrem interessant und erweitern dabei auch noch den eigenen Horizont. Dabei gelingt es dem Autor den Spannungsbogen der Handlung stetig zu steigern. Je weiter ich im Buch vorankam, desto mehr Fragen stellten sich mir. Schafft es Ole Börgdal diese einzelnen Fragmente zusammen zu bekommen? Und wie er es schafft! Am Ende gelingt es ihm alle losen Fäden zusammen zu führen und die noch offenen Fragen in einem spannenden Finale zum Abschluss zu bringen. Mir haben diese beiden Ermittler, die eine besondere Art hatten miteinander umzugehen, ungemein gut gefallen. Ich habe gesehen, es gibt weitere Fälle mit ihnen. Diese werde ich auf jeden Fall auch lesen. Wer Lust hat, sich diesen spannenden und doch etwas anderen Krimi zu Gemüte zu führen, dem kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Ich vergebe hier verdiente 5 Lesesterne.

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Der unbekannte Tote im Hotelzimmer
von claudi-1963 aus Schwaben am 30.05.2016

Tillman Halls ein ehemaliger amerikanischer Profiler, hat sich in Hamburg mit seiner Familie eine neue Existenz aufgebaut. Er arbeitet als Immoblienmakler im Betrieb des Schwiegervaters und wird eines Tages von Kurt Bruckner angesprochen. Kurt Bruckner ein Kriminaloberkommissar der Hamburger Polizei hat einen 8 Jahre alten Cold Case Fall und... Tillman Halls ein ehemaliger amerikanischer Profiler, hat sich in Hamburg mit seiner Familie eine neue Existenz aufgebaut. Er arbeitet als Immoblienmakler im Betrieb des Schwiegervaters und wird eines Tages von Kurt Bruckner angesprochen. Kurt Bruckner ein Kriminaloberkommissar der Hamburger Polizei hat einen 8 Jahre alten Cold Case Fall und bittet Halls um Hilfe. In einem Hotelzimmer fand man einen nackten Toten bei dem man bis heute keine Identität herausgefunden hatte. Da der Tote anonym eingeäschert wurde haben Halls und Bruckner auch wenig Anhaltspunkte, allein anhand alter Tatortfotos und der Akte müssen sie weitere Informationen herausbekommen. Halls geschulten Augen entgeht nichts, er sieht sofort etwas wo sie anfangen können neu zu ermitteln. Und so kommen sie irgendwann zu einer zweiten Toten die, wie sie im nachhinein feststellen, doch etwas mit dem anonymen Toten zu tun hat. So recherchiert Halls zwischen Immobilientätigkeit immer weiter und findet eine Spur nach dem anderen.Unter anderem finden sie auch den Leichnam der zweiten Toten und kommen dadurch auch immer näher an die Identität des anonymen Toten. Bis es dann am Ende noch sehr gefährlich für die beiden Ermittler wird. Meine Meinung: Für mich war es der erste Roman des Autors und auch mein erster Krimi eines skandinavischen Schriftstellers der mir sehr gut gefallen hat. Es ist eine ganz andere Art von Krimi, den dieser lebt viel allein von der Ermittlungsarbeit von Halls /Bruckner. Allerdings ist diese Ermittlungsarbeit so interessant,spannend und gut recherchiert das man total von diesem Buch gefesselt ist. Ich bin sonst auch eher der Krimileser mit mehr Action, aber ich muss sagen bei diesem Buch hat selbst mir das ermitteln richtig Spaß gemacht. Ole R. Börgdahl weiß wie er seine Leser fesseln kann, bei ihm ist der Weg das Ziel. Also sprich die Ermittlungen müssen gut,möglichst immer präzise sein um eine gelungenen Krimi zu Ende zu bringen, was ihm bei diesem auf alle Fälle gelungen ist. Das Duo Halls/Bruckner ist eines von dem man definitiv noch mehr lesen wird. Und inzwischen sind auch noch drei weitere Bücher mit den beiden Ermittlern erschienen. Wer also gerne Cold Case Fälle oder Krimis mit Profilern liebt der ist hier richtig,von daher von mir 5 von 5 Sterne.

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Alles in Blut
von janaka aus Rendsburg am 13.07.2014

Der ehemaligen US-Profiler Tillman Halls hat mit seiner Frau und seinen Kindern in Hamburg Fuß gefasst, er arbeitet bei seinem Schwiegervater als Immobilienmakler. Eines Tages wird er von Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner bei einem Cold Case um Hilfe gebeten. Der Fall ist acht Jahre her, es wurde ein unbekannter nackter... Der ehemaligen US-Profiler Tillman Halls hat mit seiner Frau und seinen Kindern in Hamburg Fuß gefasst, er arbeitet bei seinem Schwiegervater als Immobilienmakler. Eines Tages wird er von Kriminaloberkommissar Kurt Bruckner bei einem Cold Case um Hilfe gebeten. Der Fall ist acht Jahre her, es wurde ein unbekannter nackter Mann in einem Hotelzimmer ermordet aufgefunden. Nun kommt Druck von oben und KOK Bruckner erhofft sich neue Erkenntnisse und Ansätze von Tillmann. Eigentlich will Tillman in keine Kriminalfälle hineingezogen werden, aber die Neugierde siegt. Durch einen Zufall entdeckt er eine weitere Leiche, die unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist. Wie passen beide Fälle zusammen? Der Autor Ole R. Börgdahl hat mit "Alles in Blut" einen spannenden und fesselnden Krimi mit einem tollen neuen Ermittlerteam ins Leben gerufen, der in meiner Lieblingsstadt Hamburg spielt. Die beiden unterschiedlichen Ermittler sind gut ausgearbeitet worden und Tillman war mir sofort sympathisch. Der Autor hat die Ermittlungsarbeiten bis ins kleinste Detail beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat und mich immer animierte weiterzulesen. Es tauchen immer wieder neue Ansätze auf, die wiederum weitere Fragen in den Raum werfen. Es macht Spaß, Theorien mit den beiden Ermittlern zu entwickeln. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd, es wird aus der Sicht von Tillman Halls erzählt. Fazit: Dies ist nicht mein letztes Buch von Ole R. Börgdahl mit seinem tollen Ermittler-Duo. Ich kann jedem, der detaillierte Ermittlungsarbeiten liebt, diesen Krimi empfehlen.

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Hamburg-Krimi-Trilogie Teil 1
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2013

Ich habe gleich die gesamte Trilogie um den ehemaligen US-Profiler Tillman Halls gelesen. Die Romane haben eine angenehme Länge von 150-250 Seiten. Der Eröffnungsfall "Alles in Blut" hat mir hier am Besten gefallen. Es spielt in Hamburg, man spürt, dass sich der Autor hier auskennt. Der Fall bei dem... Ich habe gleich die gesamte Trilogie um den ehemaligen US-Profiler Tillman Halls gelesen. Die Romane haben eine angenehme Länge von 150-250 Seiten. Der Eröffnungsfall "Alles in Blut" hat mir hier am Besten gefallen. Es spielt in Hamburg, man spürt, dass sich der Autor hier auskennt. Der Fall bei dem sich Tillman Halls und der Hamburger Kriminaloberkommissar Bruckner kennenlernen, wird spannend aufgebaut. Bis zum Show-Down gibt es einige Wendungen. Insgesamt ist die Story (entgegen dem Titel) nicht sehr blutig, was das Ganze aber eher realistisch wirken lässt. Tillman Halls wird einem auch deswegen gleich sympathisch, weil er die Geschichte erzählt. Gelungener Einstand eines neuen Ermittlerduos.

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Cold case
von leseratte1310 am 12.07.2014

Kurt Bruckner soll einen acht Jahre alten Fall klären und bittet den Amerikaner Tillmann Hall um Hilfe. Hall war in USA Profiler und ist nun Immobilienmakler. Aber er lässt sich – gar nicht mal ungerne – überreden und arbeitet an dem Fall mit. Bei der Recherche stellt er fest,... Kurt Bruckner soll einen acht Jahre alten Fall klären und bittet den Amerikaner Tillmann Hall um Hilfe. Hall war in USA Profiler und ist nun Immobilienmakler. Aber er lässt sich – gar nicht mal ungerne – überreden und arbeitet an dem Fall mit. Bei der Recherche stellt er fest, dass es an gleicher Stelle zu einer anderen Zeit schon mal eine Tote gegeben hat. Bei den Ermittlungen tauchen Ungereimtheiten auf. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen? Tillmanns ungewöhnliche Kombinationen bringen die beiden weiter. Lange zieht sich die Ermittlung hin. Dann als es doch wieder ein „Cold Case“ zu werden droht, spielt Kommissar Zufall mit und es kommt doch noch zu einer Lösung. Die gerät dann meiner Meinung ein wenig knapp. Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich und ergänzen sich vielleicht gerade deshalb so gut. Die Unterschiede zwischen USA und Deutschland werden aufgezeigt. Es ist viel über Ermittlungsmethoden zu erfahren. Da die Geschichte aus der Sicht Tillmanns erzählt wurde und ziemlich dialoglastig ist, musste man sich an den Stil erst gewöhnen. Dennoch wurde man von der Geschichte gefangen . Eine spannende Story.

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