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Alles Tofu, oder was?

(K)ein Koch-Roman

(4)
Aber bitte mit Soja!

Für Dana kommt’s dicke: Erst lässt sie ihr Freund Paul nach einem völlig verunglückten romantischen Dinner sitzen. Dann zieht ihr nörgeliger Vater bei ihr ein und raubt ihr den letzten Nerv. Auch ihr Plan, die Gäste ihres kleinen Bistros mit veganer Kost zu beglücken, schlägt fehl, selbst ihr Koch Hung Tai hält Danas Essen für einen Anschlag auf den guten Geschmack. Allein ihr Stammgast Philipp lässt sich nicht abschrecken und stochert sich tapfer durch Tofu-Algen-Ragout und Seitan-Schnitzel. Zugleich nehmen die Schikanen der fiesen Maklerin Müller-Mertens überhand, die es auf das Haus mit Danas Restaurant abgesehen hat. Doch dann entdeckt Dana die besänftigende Wirkung eines veganen Liebesmenüs und beschließt, um ihre Existenz zu kämpfen. Dabei erweist sich ausgerechnet ihr fleischliebender Vater als große Unterstützung. Womit Dana jedoch am allerwenigsten gerechnet hat: Ganz unverhofft steht ihr Herz in Flammen.

»Herrlicher Humor.« Tina

Portrait
Ellen Berg, geboren 1969, studierte Germanistik und arbeitete als Reiseleiterin und in der Gastronomie. Heute schreibt und lebt sie mit ihrer Tochter auf einem kleinen Bauernhof im Allgäu.
Ihre bisherigen Romane „Du mich auch. Ein Rache-Roman“, „Das bisschen Kuchen. (K)ein Diät-Roman“, „Den lass ich gleich an. (K)ein Single-Roman“, „Ich koch dich tot. (K)ein Liebesroman“, „Gib’s mir Schatz. (K)ein Fessel-Roman“, „Zur Hölle mit Seniorentellern. (K)ein Rentner-Roman“ und „Ich will es doch auch.(K)ein Beziehungsroman“ liegen im Aufbau Taschenbuch vor und sind große Erfolge.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783841209016
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 294
eBook (ePUB)
7,99
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„Veganekost zum lachen und verlieben - eBook“

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Wenn man mal Pech hat, dann aber so richtig. So ergeht es auch Dana, die gerade darum kämpft, dass ihre Tochter Leonie und auch ihr Dackel Emma vegan essen und leben. Dann verlässt sie ihr Freund Paul am zweiten Jahrestag und das obwohl Dana leise auf einen Heiratsantrag gewartet hat. Noch dazu kommt, dass sie innerhalb von drei Wochen Wenn man mal Pech hat, dann aber so richtig. So ergeht es auch Dana, die gerade darum kämpft, dass ihre Tochter Leonie und auch ihr Dackel Emma vegan essen und leben. Dann verlässt sie ihr Freund Paul am zweiten Jahrestag und das obwohl Dana leise auf einen Heiratsantrag gewartet hat. Noch dazu kommt, dass sie innerhalb von drei Wochen sowohl raus aus ihrer Wohnung, als auch raus aus ihrem Restaurant sein muss. Und als dann noch ihr Vater vor der Tür steht und bei Tochter und Enkelin einzieht, weil seine Frau und Danas Mutter ihn raus geworfen hat, weiß Dana nicht mehr wo ihr der Kopf steht. Ellen Berg erzählt uns die lustige, irrwitzige und turbulente Geschichte rund um Dana, die erstaunlicher weise Hilfe von ihrem Stammgast und nachher von ihren Freunden und der Familie erhält. Gleich an allem Baustellen kommt überraschende Bewegung ins Spiel. Alles Tofu oder was!? ist ein vollkommen fessslnder Roman, welchen ich innerhalb weniger Tage verschlungen habe. Es ist einfach herrlich zu lesen, wie Dana mit Hilfe an ihren Aufgaben wächst und so manches schafft, was sie nicht für nötig gehalten hätte. Mit einigen Überraschungen vergebe ich vegane und zugleich witzige und charmante 5 Sterne und freue mich schon auf die nächsten Romane von Ellen Berg.

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Ellen Berg schafft es einmal mehr einen unglaublich gut zu unterhalten!
Diese Romane sind wirklich für jede Altersklasse Unterhaltung pur - für den bevorstehenden Urlaub perfekt!
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Danna Müller, Thalia-Buchhandlung Soest

Witzige und rasante Unterhaltung! Witzige und rasante Unterhaltung!

Julia Metzger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine herrliche Geschichte über den Kampf zwischen Vegan und Fleisch und zwischen großen Firmen und kleinen Gewerben. Ein gutes Buch zum Lachen und zum Mitfiebern. Eine herrliche Geschichte über den Kampf zwischen Vegan und Fleisch und zwischen großen Firmen und kleinen Gewerben. Ein gutes Buch zum Lachen und zum Mitfiebern.

Theresa Lehmann, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Super witzig, unterhaltsam und vor allem super schnell gelesen. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall empfehlen! Super witzig, unterhaltsam und vor allem super schnell gelesen. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall empfehlen!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ellen Berg hat einen großartigen Humor, und immer findet sie aktuelle Themen. Absolut liebenswert. Ellen Berg hat einen großartigen Humor, und immer findet sie aktuelle Themen. Absolut liebenswert.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Was uns Protagonistin Dana da so vorsetzt mag mehr oder weniger köstlich sein, das Buch selbst ist aber ein wahrer Genuss für den Humorgaumen. Was uns Protagonistin Dana da so vorsetzt mag mehr oder weniger köstlich sein, das Buch selbst ist aber ein wahrer Genuss für den Humorgaumen.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Witzig,bitterboese und mit ganz eigener Stimmung,immer wieder lesenswert. Witzig,bitterboese und mit ganz eigener Stimmung,immer wieder lesenswert.

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Tolle Geschichte über eine Frau die sich der veganen Küche verschrieben hatte. Gut zu lesen mit glaubwürdigen Charakteren. Sehr lustig! Tolle Geschichte über eine Frau die sich der veganen Küche verschrieben hatte. Gut zu lesen mit glaubwürdigen Charakteren. Sehr lustig!

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Achtung: Für alle Dora Held Fans ist Ellen Berg genau das richtige. Super lustig und mit einer priese schwarzem Humor. Achtung: Für alle Dora Held Fans ist Ellen Berg genau das richtige. Super lustig und mit einer priese schwarzem Humor.

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Für alle totalen Veganer/Fleischesser! Dieses Buch
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Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Super lustiger und amüsanter Vegan-Roman. Ellen Berg kann man immer lesrn Super lustiger und amüsanter Vegan-Roman. Ellen Berg kann man immer lesrn

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Witzige und sehr kurzweilige Unterhaltung! Die Autorin nimmt die veganische Heldin ein bißchen auf die Schippe,welche im Ausnahmefall (leidenschaftlicher Kuss) kompromissbereit ist Witzige und sehr kurzweilige Unterhaltung! Die Autorin nimmt die veganische Heldin ein bißchen auf die Schippe,welche im Ausnahmefall (leidenschaftlicher Kuss) kompromissbereit ist

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Ein humorvoll und locker geschriebener Roman, voll mit liebenswürdigen Charakteren und kuriosen Ereignissen. Ein humorvoll und locker geschriebener Roman, voll mit liebenswürdigen Charakteren und kuriosen Ereignissen.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Eine gute Idee und Umsetzung, tollen Charakteren ist es eine abwechslungsreiche Lektüre, mit viel Herz, aber eben kein klassischer Liebesroman. Eine gute Idee und Umsetzung, tollen Charakteren ist es eine abwechslungsreiche Lektüre, mit viel Herz, aber eben kein klassischer Liebesroman.

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Vegan macht glücklich! Auch Dana findet nach einer turbulenten Zeit für sich und ihr veganes Paradies das Glück. Ellen Berg in Höchstform: immer ein Genuss! Vegan macht glücklich! Auch Dana findet nach einer turbulenten Zeit für sich und ihr veganes Paradies das Glück. Ellen Berg in Höchstform: immer ein Genuss!

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Manchmal ein bisschen zu klischeebehaftet, aber insgesamt ein guter Roman zum Entspannen. Und wie des Öfteren haben die älteren Herrschaften es faustdick hinter den Ohren. Manchmal ein bisschen zu klischeebehaftet, aber insgesamt ein guter Roman zum Entspannen. Und wie des Öfteren haben die älteren Herrschaften es faustdick hinter den Ohren.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

Alles Tofu, oder was?
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 03.07.2015

Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich im ersten Moment "Nicht schon wieder ein veganes Kochbuch!!!" Aber nein, es ist Ellen Berg, die sich mit dem neuen Trend auseinandersetzt. Dana, alleinerziehend, mit fünfjähriger aufgeweckten Tochter Leonie, genannt Nini und Dackeldame hat mehr als nur ein Problem: Sie führt ein... Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich im ersten Moment "Nicht schon wieder ein veganes Kochbuch!!!" Aber nein, es ist Ellen Berg, die sich mit dem neuen Trend auseinandersetzt. Dana, alleinerziehend, mit fünfjähriger aufgeweckten Tochter Leonie, genannt Nini und Dackeldame hat mehr als nur ein Problem: Sie führt ein veganes Restaurant "Bistro Paradies". Aber leider läuft der Laden nicht wirklich. Außerdem lebt und kämpft Dana für die vegane Lebensweise. Damit ist sie aber alleine. Paul hat ein großes Problem ohne Fleisch zu leben, beim romantischen Dinner, knallt Paul die Türen und verschwindet. Dana hätte am zweijährigen Jahrestag eher mit einem Heiratsantrag gerechnet. Die Tochter will auch lieber Würstchen und sogar die Dackeldame verweigert das vegane Hundefutter. Zu allem Überfluß steht Danas Vater, pensionierter Lehrer im Rollstuhl, vor der Tür. Seine Frau hat ihn im Scheidungskrieg vor die Tür gesetzt. Und die Immobiliengesellschaft Pro Domo GmbH kündigt Dana das Lokal und somit auch die Wohnung.... Philip, Stammgast, im Bistro weiß Rat - seinen Freund und Anwalt Jens.... "Laßt mich ein wenig ausholen" :-) wieder ein super lustiger Roman, mit passenden Zitaten, Spitzen und super viel Humor. Den Roman kann man einfach nicht aus der Hand legen. Außerdem sind die Lacher garantiert. Es ist mein dritter Roman von Ellen Berg und sie werden immer noch besser. Die Geschichte ist lebensnah. Was Dana mit der Pro Domo GmbH erlebt, kann rein theoretisch jedem von uns passieren. Dana ist super sympathisch, und auch wenn sie mir ihren Weltverbesserer-dasein auf den Geist geht, bewundere ich ihren Kampfgeist und ihren Mut! Der Koch Hung Tai ist ein Traum - so einen Mitarbeiter braucht man. Klar Paul ist der Buhmann dieser Geschichte - aber so muß es sein. Es war mir mal wieder ein Vergnügen!!!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
leichte, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 08.03.2016

Dies ist mein 2. Buch der Autorin (nach "Du mich auch"). Wie man schon anhand der Beschreibung des Buches feststellen kann, hat Dana Twilling kein einfaches Leben: ihre Beziehung geht den Bach runter, ihr Restaurant steht kurz vor der Pleite und dann soll auch noch das Gebäude abgerissen werden, in... Dies ist mein 2. Buch der Autorin (nach "Du mich auch"). Wie man schon anhand der Beschreibung des Buches feststellen kann, hat Dana Twilling kein einfaches Leben: ihre Beziehung geht den Bach runter, ihr Restaurant steht kurz vor der Pleite und dann soll auch noch das Gebäude abgerissen werden, in dem sie lebt und arbeitet. Trotzdem gibt sie nicht auf und versucht, alles zu retten, was zu retten ist (außer ihrer Beziehung). Auch wenn uns Dana als recht komplizierte und sehr eigenwillige Persönlichkeit begegnet, die streng an ihren Vorstellungen von recht und unrecht festhält, so war sie doch von Anfang an ebenso sympathisch, wie überaus faszinierend. Nichtsdestotrotz komme ich aber auch nicht drumherum festzustellen, dass ich sie als Person wohl sehr anstrengend finden würde, denn nicht nur, dass sie ihren veganen Lebensstil (der sich nicht nur rein auf die Ernährung, sondern das komplette Leben bezieht) über die Maßen auslebt, sie versucht auch noch, andere ebenfalls dazu zu bekehren. Dies führt zu immensen Problemen in ihrer Umwelt und Dana fühlt sich oft missverstanden. Glücklicherweise findet unsere Protagonistin jedoch auch in ihrer Welt einige Anhänger. So ist ihr der Ladenbesitzer Eddy beispielsweise total verfallen, Stammgast Philipp kämpft sich hartnäckig durch all ihre sonderbaren Gerichte, Koch Huang Tai ist ihr stets treu zu Diensten und auch in Kindergärtnerin Dicki findet Dana eine Verbündete. Danas Vater begegnet uns zwar als recht anstrengender Zeitgenosse, ist aber dennoch sympathisch und zuverlässig. Auch wenn man es zu Beginn nicht erwarten würde, steht er doch für seine Tochter ein und unterstützt sie in jeglicher Hinsicht. Was die Charaktere und deren Persönlichkeit, bzw. die Beziehung untereinander angeht, so bin ich wahrlich begeistert von diesem Buch. Jeglicher Protagonist hat eine eigene "Geschichte", eine Persönlichkeit, etwas, das ihm "eine Berechtigung" gibt, in der Geschichte zu sein. Das mag sich seltsam anhören, aber in einigen Büchern ist es leider der Fall, dass die Charaktere oberflächlich und nichtssagend daherkommen, was mich persönlich immer sehr enttäuscht. In diesem Roman jedoch sind die Charaktere ein wahrer Genuss und die Ausarbeitung ihrer Persönlichkeiten wunderbar gelungen. Das Buch ist relativ schnell zu lesen und konnte mich aufgrund der Handlung mit vielen humoristischen Einlagen überzeugen, sodass ich es nur weiterempfehlen kann.

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Witzig...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2015

Dana wird von ihrem Freund Paul verlassen. Wäre das nicht schon Kummer genug, zieht ihr Vater spontan bei Dana ein. Das Lokal von Dana läuft auch nicht gerade gut und steht kurz vor dem Aus. Doch Dana lässt sich nicht unterkriegen und findet schon bald eine Lösung für alles.... Dana wird von ihrem Freund Paul verlassen. Wäre das nicht schon Kummer genug, zieht ihr Vater spontan bei Dana ein. Das Lokal von Dana läuft auch nicht gerade gut und steht kurz vor dem Aus. Doch Dana lässt sich nicht unterkriegen und findet schon bald eine Lösung für alles. Wie im gewohnten Stil lustig, bissig und sehr unterhaltsam.

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Wie führe ich ein veganes Bistro?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 20.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alles scheint den Bach runterzugehen. Danas Freund Paul macht sich aus dem Staub, als er einmal zuviel ihr veganes Essen vorgesetzt bekam. Fleisch und tierische Produkte gibt es bei Dana schon lange nicht mehr. Auch ihr Lokal betreibt sie gemeinsam mit ihren Koch Hung Tai vegan, leider mit mäßigem Erfolg.... Alles scheint den Bach runterzugehen. Danas Freund Paul macht sich aus dem Staub, als er einmal zuviel ihr veganes Essen vorgesetzt bekam. Fleisch und tierische Produkte gibt es bei Dana schon lange nicht mehr. Auch ihr Lokal betreibt sie gemeinsam mit ihren Koch Hung Tai vegan, leider mit mäßigem Erfolg. Die Gäste bleiben aus, bis auf ihren Stammgast Philipp kann sie nicht groß mit Kunden aufwarten. Zu allem Unglück gerät sie auch noch an die Immobilienmaklerin Frau Müller-Mertens, die sie in 3 Wochen an die Luft setzen will. Den Erhalt der Kündigung hatte Paul unterschrieben, ohne ihr Bescheid zu geben. Diese umfasst nicht nur die Schließung des Lokals, sondern auch die der Wohnung, denn sie wohnt über dem Lokal. Paul war gerade aus dem Haus, da stand ihr Vater mit Sack und Pack vor ihrer Tür und suchte eine Bleibe. Er könnte doch jetzt einziehen, da Paul nicht mehr da wäre, denn mit Danas herrischer Mutter könnte er nicht mehr zusammenleben. Eines Tages verirrt sich ein sich streitendes Pärchen in das Lokal und Dana wächst über sich selbst hinaus und kreiert den beiden ein Menü, das sich sehen lassen konnte. Schon allein die fantasievollen Namen, die die Gerichte bekamen, machten Appetit auf mehr, denn es wurde zu einem wahren Liebesmenü. Die beiden waren begeistert und empfehlen das Lokal weiter. Die Besucher kommen und Dana weiß, dass sie jetzt kämpfen muss, kämpfen gegen die Schließung und gegen Frau Müller-Mertens von der Pro Domo GmbH... Manchmal ist es wirklich gut, wenn man einfach mal die Klappe hält. Dana, die ihr Lokal mit Herzblut führt und den Gästen anhand von Vorträgen über gesundes Essen und dem Verzicht von Fleisch die Ohren zusabbelt, merkt nicht, dass sie damit über das Ziel hinausschießt. Es dauert ein wenig, bis sie bemerkt, dass sich "Ginger Love Story" viel besser verkauft als der schnöde Name "Polenta-Taler". Ihr Liebesmenü schlägt ein wie eine Bombe und schon bald kann sie sich nicht mehr retten vor Reservierungen. Frau Müller-Mertens kämpft mit allem, was ihr zur Verfügung steht, um Dana hinauszudrängen. Aber Dana steht nicht allein da, sie bekommt Hilfe und lässt nicht locker. Sie will ihr Lokal und ihr Heim nicht verlieren. Während sie um den Erhalt von beidem kämpft, hat sie nebenbei auch noch ihre Tochter Leonie und ihren Vater zu versorgen. Er hilft ihr, wenn er sie auch das ein oder andere Mal erpressen muss, denn er ist nicht bereit, auf alle fleischlichen Genüsse zu verzichten. Auch ihre Tochter würde lieber ein Würstchen essen als immer nur das gesunde Zeug. Dana lernt, mit Kompromissen zu leben, wenn es ihr auch das ein oder andere Mal den Magen umdreht. Ein herrlich humorvoller Roman, den die Autorin Ellen Berg hiermit wieder vorgelegt hat. Für mich ist der Name eng verbunden mit guter Unterhaltung, Humor, Witz und Problemen, die den Leser einfach nur zum schmunzeln bringen. In diesem Buch erlebt man den unfairen Kampf einer Immobilienmaklerin mit einer Frau, die verteidigt, was sie liebt. Liebevoll gezeichnete Protagonisten runden das Buch ab. Der chinesische Koch mit seinen Weisheiten sind der absolute Knaller. Dana ist eine rundum sympathische Frau, die man einfach nur mögen muss. In dem Roman geht es nicht nur um den Kampf ums nackte Überleben, sondern auch um Liebe, Freundschaft und Loyalität. Mit ihrem gewohnt lockeren Schreibstil macht die Autorin das Buch zu einer Lektüre, die man nicht aus der Hand legen möchte. Ich konnte es nicht und habe das Buch mit einer Sitzung durchgelesen. Es hat mich gefesselt und erst wieder entlassen, als es gelesen war. Bewundernswert fand ich wieder die Einfälle, die der Autorin nur so zuzufliegen scheinen, um bestimmte Situationen zuzuspitzen und den Leser damit zu erfreuen. Nunmehr kann ich sagen, dass ich alle 9 Bücher der Autorin gelesen habe und verspüre noch immer Lust auf mehr. Einmal Ellen Berg, immer Ellen Berg. In mir hat sie einen treuen Fan, denn ich mag diese Art Bücher, die mich unterhalten und den Alltag vergessen lassen. Wer unterhaltsame und humorvolle Bücher mag, dem sei dieses wärmstens empfohlen.

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Herrlich erfrischend
von Yvonne Hantschel am 26.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„ Lassen Sie mich ein wenig ausholen“…… Um mal etwas Abwechslung in meine Lesegewohnheiten zu bringen, entschied ich mich für „leichte Kost“ ohne Blut und Gemetzel, dafür aber mit viel Witz, lockeren Sprüchen und Lachgarantie. Diese Zutaten gibt es alle im Roman „ Alles Tofu, oder was?“ von Ellen Berg... „ Lassen Sie mich ein wenig ausholen“…… Um mal etwas Abwechslung in meine Lesegewohnheiten zu bringen, entschied ich mich für „leichte Kost“ ohne Blut und Gemetzel, dafür aber mit viel Witz, lockeren Sprüchen und Lachgarantie. Diese Zutaten gibt es alle im Roman „ Alles Tofu, oder was?“ von Ellen Berg – und das nicht zu knapp. Was kann einer jungen alleinerziehenden Mutter schlimmeres passieren, als das der Freund abhaut? Nun, eine ganze Menge…..das vegane Restaurant, welches Dana mit voller Überzeugung führt, steht kurz vor der Pleite, die Tochter ist mit Gemüsebratlingen nicht wirklich glücklich, der Dackel bettelt um ein saftiges, rohes Stück Fleisch, die Wohnung nebst Restaurant wird fristlos gekündigt, der Vater wird von der Mutter aus der Wohnung geschmissen und nistet sich bei der Tochter ein………und da sind auch noch ein paar Männerbekanntschaften und der unscheinbare Philipp……. Ellen Berg ist hier ein absolut witziger Roman gelungen, aufgepeppt mit coolen Sprüchen und garniert mit chinesischen Weisheiten des Koches Hung Tai, der für Dana die leckersten veganen Gerichte zaubert. Ich kann nur sagen, meine Lachmuskeln wurden arg strapaziert. Ein wenig naiv kommt die junge Dana daher, aber mit ihrer Art ist sie mir sehr sympathisch. Als Tochter aus einem Lehrerelternhaus hat man es auch wahrlich nicht leicht. Die Hauptprotagonistin ist gut ausgearbeitet und man merkt den Wandel im Charakter, den sie im Buch durchmacht aufgrund der Umstände, die sie zwingen, wahrscheinlich auch etwas erwachsener zu werden, bzw. ihre teils verbohrten Ansichten auch mal etwas zu lockern, um weiter zu kommen. Auch die anderen Charaktere sind sehr authentisch und nicht einer war mir unsympathisch – vom Anwalt Jens Andresen mal abgesehen. Dieser verschwand mir auch zu abrupt wieder von der Bildfläche. Allerdings waren die Dialoge zwischen ihm und Dana einfach nur genial. Aber selbst Frau Müller-Mertens, welche für die Firma arbeitet, die Dana die Kündigung der Räume geschickt hat, fand ich sehr gelungen und nicht unsympathisch. Einer muss nun mal immer der „Bösewicht“ sein. Und dass sie auch nicht vollkommen ist und sie ebenso ihre Träume hat, die warum auch immer nicht erfüllt werden – also auch sie nur ein Mensch ist – fand ich sehr gut dargestellt von Ellen Berg. Die Handlung ist spannend geschrieben, man konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es war ein wenig nach dem Motto: „ Und wenn du denkst, es geht nicht mehr……kommt es noch knüppeldicker“. Der Roman hätte gern noch ein paar mehr Seiten haben dürfen. Es war garantiert nicht mein letztes Buch von Ellen Berg, ich habe mich einfach herrlich unterhalten gefühlt und war oft in Erklärungsnot meinem Mann gegenüber, der mich mehrmals verdutzt angeschaut hat, als ich gar nicht mehr aufhören konnte vor Lachen. Das Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung und ich vergebe gern verdiente 5 Sterne. „ Lassen Sie mich ein wenig ausholen“…… Um mal etwas Abwechslung in meine Lesegewohnheiten zu bringen, entschied ich mich für „leichte Kost“ ohne Blut und Gemetzel, dafür aber mit viel Witz, lockeren Sprüchen und Lachgarantie. Diese Zutaten gibt es alle im Roman „ Alles Tofu, oder was?“ von Ellen Berg – und das nicht zu knapp. Was kann einer jungen alleinerziehenden Mutter schlimmeres passieren, als das der Freund abhaut? Nun, eine ganze Menge…..das vegane Restaurant, welches Dana mit voller Überzeugung führt, steht kurz vor der Pleite, die Tochter ist mit Gemüsebratlingen nicht wirklich glücklich, der Dackel bettelt um ein saftiges, rohes Stück Fleisch, die Wohnung nebst Restaurant wird fristlos gekündigt, der Vater wird von der Mutter aus der Wohnung geschmissen und nistet sich bei der Tochter ein………und da sind auch noch ein paar Männerbekanntschaften und der unscheinbare Philipp……. Ellen Berg ist hier ein absolut witziger Roman gelungen, aufgepeppt mit coolen Sprüchen und garniert mit chinesischen Weisheiten des Koches Hung Tai, der für Dana die leckersten veganen Gerichte zaubert. Ich kann nur sagen, meine Lachmuskeln wurden arg strapaziert. Ein wenig naiv kommt die junge Dana daher, aber mit ihrer Art ist sie mir sehr sympathisch. Als Tochter aus einem Lehrerelternhaus hat man es auch wahrlich nicht leicht. Die Hauptprotagonistin ist gut ausgearbeitet und man merkt den Wandel im Charakter, den sie im Buch durchmacht aufgrund der Umstände, die sie zwingen, wahrscheinlich auch etwas erwachsener zu werden, bzw. ihre teils verbohrten Ansichten auch mal etwas zu lockern, um weiter zu kommen. Auch die anderen Charaktere sind sehr authentisch und nicht einer war mir unsympathisch – vom Anwalt Jens Andresen mal abgesehen. Dieser verschwand mir auch zu abrupt wieder von der Bildfläche. Allerdings waren die Dialoge zwischen ihm und Dana einfach nur genial. Aber selbst Frau Müller-Mertens, welche für die Firma arbeitet, die Dana die Kündigung der Räume geschickt hat, fand ich sehr gelungen und nicht unsympathisch. Einer muss nun mal immer der „Bösewicht“ sein. Und dass sie auch nicht vollkommen ist und sie ebenso ihre Träume hat, die warum auch immer nicht erfüllt werden – also auch sie nur ein Mensch ist – fand ich sehr gut dargestellt von Ellen Berg. Die Handlung ist spannend geschrieben, man konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es war ein wenig nach dem Motto: „ Und wenn du denkst, es geht nicht mehr……kommt es noch knüppeldicker“. Der Roman hätte gern noch ein paar mehr Seiten haben dürfen. Es war garantiert nicht mein letztes Buch von Ellen Berg, ich habe mich einfach herrlich unterhalten gefühlt und war oft in Erklärungsnot meinem Mann gegenüber, der mich mehrmals verdutzt angeschaut hat, als ich gar nicht mehr aufhören konnte vor Lachen. Das Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung und ich vergebe gern verdiente 5 Sterne.

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Ellen Berg – Alles Tofu oder was
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 26.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ellen Berg – Alles Tofu oder was Dana hat eine Pechsträhne. Eine große Pechsträhne. An ihrem zweiten Jahrestag kocht sie ein liebevoll zusammengestelltes veganes Menü für ihren Liebsten Paul, insgeheim hofft sie endlich auf einen Heiratsantrag. Doch weder er noch ihre Tochter Leonie können sich für veganes Essen begeistern. Selbst... Ellen Berg – Alles Tofu oder was Dana hat eine Pechsträhne. Eine große Pechsträhne. An ihrem zweiten Jahrestag kocht sie ein liebevoll zusammengestelltes veganes Menü für ihren Liebsten Paul, insgeheim hofft sie endlich auf einen Heiratsantrag. Doch weder er noch ihre Tochter Leonie können sich für veganes Essen begeistern. Selbst die Dackeldame verschmäht ihr Futter und will lieber Fleisch. Als Paul sie am Jahrestag verlässt kommt der nächste Schock: Ihr Vater Herrmann wurde von seiner Frau und Dana´s Mutter rausgeworfen, prompt zieht er bei Dana ein. Doch damit nicht genug, eine große Immobilienfirma gibt Dana eine Dreiwochen-Frist um aus dem Geschäft und aus ihrer Wohnung auszuziehen. Stammgast Philipp weiß Rat und schickt Dana zum befreundeten Anwalt Jens Andresen. Doch kann er ihr wirklich gegen die Pro Domo GMBH helfen? Der Roman ist flüssig, locker, humorvoll, spannend, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, dass mich mit soviel Witz und Charme total überzeugt hat. Die Gefühlswelt von Dana war einfach überwältigend. Sie war mir sofort sympathisch und die Figur ist sehr gut ausgearbeitet. Auch die weiteren Personen waren gut ausgearbeitet und jede davon, egal ob nun sympathisch oder unsympathisch hat mich beeindruckt. Der vietnamnesische Koch Hung Tai hat mich mit seinen Weisheiten am meisten zum lachen gebracht. Einfach total sympathisch. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut ausgearbeiten, sodass ich mir alles bildlich sehr gut vorstellen konnte, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Das Cover ist ansprechend und lustig gestaltet. ALLES TOFU ODER WAS ist mein erster Roman von Ellen Berg, aber definitiv nicht mein letzter. Er hat mich mit Witz und Charme gefangen genommen. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und habe es in einem Schwung durchgelesen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Alles Tofu, oder was?
von Katharina P. am 23.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Für Dana kommt’s dicke: Erst lässt sie ihr Freund Paul nach einem völlig verunglückten romantischen Dinner sitzen. Dann zieht ihr nörgeliger Vater bei ihr ein und raubt ihr den letzten Nerv. Auch ihr Plan, die Gäste ihres kleinen Bistros mit veganer Kost zu beglücken, schlägt fehl, selbst ihr Koch... Für Dana kommt’s dicke: Erst lässt sie ihr Freund Paul nach einem völlig verunglückten romantischen Dinner sitzen. Dann zieht ihr nörgeliger Vater bei ihr ein und raubt ihr den letzten Nerv. Auch ihr Plan, die Gäste ihres kleinen Bistros mit veganer Kost zu beglücken, schlägt fehl, selbst ihr Koch Hung Tai hält Danas Essen für einen Anschlag auf den guten Geschmack. Allein ihr Stammgast Philipp lässt sich nicht abschrecken und stochert sich tapfer durch Tofu-Algen-Ragout und Seitan-Schnitzel. Zugleich nehmen die Schikanen der fiesen Maklerin Müller-Mertens überhand, die es auf das Haus mit Danas Restaurant abgesehen hat. Doch dann entdeckt Dana die besänftigende Wirkung eines veganen Liebesmenüs und beschließt, um ihre Existenz zu kämpfen. Dabei erweist sich ausgerechnet ihr fleischliebender Vater als große Unterstützung. Womit Dana jedoch am allerwenigsten gerechnet hat: Ganz unverhofft steht ihr Herz in Flammen. Meine Meinung: Ich bin absolut begeistert vom Schreibstil der Autorin. Dieser Humor ist einfach genial! Nachdem ich "Ich will es doch auch!" gelesen habe, konnte mich auch "Alles Tofu, oder was?" komplett überzeugen. Die Charaktere sind wunderbar gestaltet. Mit ihren Fehlern und positiven Eigenschaften wirken sie wie aus der Realität gegriffen. Sie alle sind mir ans Herz gewachsen im Laufe der Geschichte und ich habe gerne mit ihnen mitgefiebert. Dana ist eine tolle Protagonistin, die mir trotz ihres Vegan-Wahns sehr sympathisch ist. Genau wie ihr Vater Hermann Twilling, ihre süße Tochter Leonie und ihr Koch Hung Tai mit seinen vietnamesischen Weisheiten. Der Schreibstil ist genial. Schön angenehm flüssig, locker und voller Humor. Ich musste fast durchgehend schmunzeln und habe das Buch regelrecht verschlungen. Ein Kopfkino, da ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte. Mein Fazit: Ein typischer Ellen-Berg Roman, der mich völlig überzeugt hat. Ganz klare Leseempfehlung!

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Unterhaltsam und interessant ...
von Angi aus Ansbach am 16.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte: Dana (die eigentlich Daniela heißt) ist eine alleinerziehende Mutter und Bistrobetreiberin – und überzeugte Veganerin. Leider ist ihre Kundschaft nicht ganz so begeistert von Tofu, Algen & Co. und so fehlen ihr leider zunehmend die Gäste. Hinzu kommt noch, dass ihr Lebensgefährte Paul auch lieber Steaks essen möchte... Die Geschichte: Dana (die eigentlich Daniela heißt) ist eine alleinerziehende Mutter und Bistrobetreiberin – und überzeugte Veganerin. Leider ist ihre Kundschaft nicht ganz so begeistert von Tofu, Algen & Co. und so fehlen ihr leider zunehmend die Gäste. Hinzu kommt noch, dass ihr Lebensgefährte Paul auch lieber Steaks essen möchte und kurzerhand bei Dana auszieht. Doch sein Platz ist schnell wieder besetzt: ihr Vater steht plötzlich vor der Tür und sucht Asyl. Als ob das nicht schon genug Aufregung für Dana wäre, erhält sie auch noch die sofortige Kündigung ihrer Wohnung und der Bistroräume, die im gleichen Haus liegen. Völlig verzweifelt will sie schon fast alles hinwerfen, doch dann kommt unerwartete Hilfe – und die Weisheiten ihres vietnamesischen Koches erweisen sich ebenfalls als ganz gute Motivation! Meine Meinung: Das ist inzwischen das vierte Buch, das ich von Ellen Berg gelesen habe und ich bin immer wieder begeistert. Auf “Alles Tofu, oder was?” war ich sehr gespannt, da ich ja selbst seit einigen Jahren Vegetarier bin und die alltäglichen Anfeindungen, die doofen Sprüche und das Unverständnis vieler Mitmenschen nur allzu gut kenne. Veganer haben es da natürlich noch viel schwerer, vor allem, wenn sie ihren Lebensstil so vehement verteidigen wie die Protagonistin Dana es hier tut. Dana ist keine ganz einfache Frau: einerseits steht sie absolut hinter ihren Überzeugungen und es ist ihr egal, ob sie damit aneckt, andererseits lässt sie sich von ihrem Umfeld oft übervorteilen und stellt eigene Bedürfnisse gerne hinten an. Dieser innere Konflikt macht sie in meinen Augen menschlich und authentisch und ich fand sie sehr schnell sympathisch. Auch so manch andere Figur in dieser Geschichte habe ich schnell in mein Leserherz geschlossen … nicht nur Dackel Emma, sondern auch der Rest der Familie wirkt wie ein chaotisch-liebenswerter Haufen, der trotz aller Zwistigkeiten im Ernstfall fest zusammenhält. Die Story ist sehr schön durchdacht und führt zum üblichen Happy End, so viel darf ich wohl verraten, denn das gehört bei Ellen Berg einfach dazu! :) Natürlich ist die Geschichte recht vorhersehbar, aber es ist auch kein spannender Krimi, deshalb werde ich mich darüber jetzt nicht beschweren. Fesselnd ist das Buch auf jeden Fall und ich habe es an einem einzigen Tag komplett gelesen, weil es mir wirklich sehr gut gefallen hat. Ellen Berg hat es vortrefflich geschafft, dass man als Leser irgendwie beide Seiten bestens nachvollziehen kann – zumindest bei mir als Nicht-Fleisch-Fresser hat das super geklappt. Einerseits konnte ich Dana sehr gut verstehen, die nicht einfach so kampflos akzeptieren will, dass ihr Umfeld sich nicht ebenso umwelt- und tierschutzbewusst verhält wie sie selber, andererseits kann sie mit ihren ständigen ausführlichen Belehrungen schon auch ziemlich nerven. Besonders der Konflikt mit der älteren Generation (ihrem Vater) und auch die Probleme, die sich für ihre fünfjährige Tochter im täglichen Leben (zum Beispiel in der KiTa) ergeben, werden sehr authentisch geschildert. Als Veganer hat man es nicht leicht, das steht fest. Durch Danas teils recht fundierte Aussagen erhalten auch Leser, die bisher über Veganismus wenig informiert waren, einen schönen Einblick in diese Lebensweise. Und vielleicht regt es einige Leute auch ein bisschen dazu an, über den eigenen Fleischkonsum nachzudenken, dann hätte dieses Buch wirklich etwas geschafft! Doch selbst wenn die Geschichte nicht dazu führt, dass sich viele Leser der veganen Ernährung zuwenden, so kann es auf jeden Fall sehr gut unterhalten und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und wie wir alle wissen: Lachen ist gesund – egal ob Veganer oder Fleischfresser! :) Fazit: Ein Gute-Laune-Buch mit tollen Charakteren und einigen wichtigen Denkanstößen in Bezug auf das Ess- und Kaufverhalten. Es wirkt trotzdem nicht belehrend, sondern einfach nur herrlich komisch und unterhaltsam!

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Alles Tofu, oder was?
von Tiffi2000 am 07.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Aber bitte mit Soja! Was tun, wenn?s keinem schmeckt? Mit ihrer streng vegetarischen Kost vertreibt Dana nicht nur die Gäste ihres Bistros sondern auch ihren Freund Paul ? er will Currywurst statt Quinoa. Als hätte sie mit ihrer kleinen Tochter und ihrem starrköpfigen Vater nicht schon genug um die Ohren,... Klappentext: Aber bitte mit Soja! Was tun, wenn?s keinem schmeckt? Mit ihrer streng vegetarischen Kost vertreibt Dana nicht nur die Gäste ihres Bistros sondern auch ihren Freund Paul ? er will Currywurst statt Quinoa. Als hätte sie mit ihrer kleinen Tochter und ihrem starrköpfigen Vater nicht schon genug um die Ohren, versuchen fiese Immobilienhaie, sich das unter den Nagel zu reißen, in dem sie ihr Restaurant betreibt. Doch dann entdeckt Dana, wie man für die Liebe kochen muss ? und dreht den Spieß um. Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel ?Alles Tofu oder was?? die Zeichnung eine Frau, die Besteck in der Hand hält und vor einer Tür steht, hinter der ein Koch zu sehen ist und ist überwiegend in orange gehalten worden. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, da ich es gut zum Buch passt und einen Einblick in das Buchgeschehen gibt. Zudem ist die Art der Zeichnung sehr witzig gelungen und hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Ich finde es auch gut, dass das Cover sehr gut zu den vorherigen Romanen passt. Den Titel finde ich ebenfalls gelungen, da er sehr ungewöhnlich ist und deshalb Interesse weckt und durch den Untertitel ?(K)ein Koch-Roman? sehr gut ergänzt wird. Der Klappentext beschreibt den Inhalt sehr anschaulich und verrät dennoch nicht allzu viel, sodass es noch sehr spannend beim Lesen bleibt. Alles in Allem gesehen eine sehr gelungen Buchgestaltung, die definitiv Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Das Buch konnte mich völlig überzeugen; ich habe es innerhalb weniger Tage gelesen und es hat mir sehr viel Freude bereitet. Die Grundgeschichte ist sehr interessant und auch spannend aufgebaut worden. Ich fand es sehr schön, dass in diesem Buch die vegane Küche thematisiert wurde, da ich bis jetzt noch keinen Roman zu diesem Thema gelesen habe, dieses aber sehr wichtig finde. Das Thema wurde sehr anschaulich umgesetzt, sodass man beim Lesen nebenbei noch einiges über diese Lebensweise erfahren und lernen kann. Die Handlung ist durchwegs unterhaltsam und ich habe mich nicht eine Minute lang gelangweilt. Die Figuren sind wirklich toll, vor allem die Hauptprotagonistin Dana konnte mich absolut überzeugen. Sie ist sehr sympathisch und ich konnte mich sehr schnell in ihre Lage hineinversetzen. Ich habe von Beginn an mit ihr mitgefühlt und gehofft, dass die Geschichte ein gutes Ende nehmen wird. Die Nebenfiguren fand ich auch sehr interessant gewählt und auch sie haben mich durchaus begeistern können. Die Sprache ist sehr witzig und voller Charme, sodass das Buch sehr flüssig und angenehm zu lesen war. Fazit: Ein toller Roman mit einer interessanten Thematik, einer sehr gelungenen Hauptfigur und viel Witz, den ich absolut empfehlen kann.

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Herrlich veganes Liebesmenü bringt Harmonie in das Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Korschenbroich am 26.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Alles Tofu, oder was“, geschrieben von Ellen Berg, ist ein wirklich amüsant zu lesender Roman den man einfach nur verschlingen kann. Das Schicksal von Dana und ihrer geliebten Tochter Nini reißt einen einfach mit. Paul, ihr Freund, verlässt sie da er mehr auf Steaks steht als auf... Der Roman „Alles Tofu, oder was“, geschrieben von Ellen Berg, ist ein wirklich amüsant zu lesender Roman den man einfach nur verschlingen kann. Das Schicksal von Dana und ihrer geliebten Tochter Nini reißt einen einfach mit. Paul, ihr Freund, verlässt sie da er mehr auf Steaks steht als auf die köstliche vegane Kost. Als Ersatz zieht ihr Vater bei ihr ein ohne dass es Danas Wunsch wäre… Seine Frau hat den Ex-Lehrer und Besserwisser rausgeschmissen. Er hat mir Danas / Danielas Einstellung zur gesunden und veganen Kost nichts m Hut und steht mehr auf Fleisch und Wurst. Auch wenn Dana sich von ihren Eltern nie verstanden gefühlt hat ergeben sich jetzt Situationen wo sie ihrem Vater dankbar ist. Er steht ihr beiseite und hilft ihr wo er nur kann. Sie ist in der schwierigen Situation dass das Haus, in dem sie wohnt und in dem sich ihr Restaurant befindet, abgerissen werden soll. Privat ist um sie herum noch ihr Ex Freund Paul, ihr Freund Eddie und Philipp, der Stammkunde der eher etwas ruhig und zurückhaltend erscheint. Und natürlich ihr Koch, der treue Mitarbeiter und immer mit guten Zitaten bereitstehende Vietnamese Hung Tai. Spannung, Liebe Lust und Leidenschaft – alles ist in diesem Roman vertreten. Schade finde ich dass das Rezept für das Liebesmenü nicht aufgeführt ist …Küssend

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Herrlich ironischer Lesespaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Mosbach am 26.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Herrlich ironischer Spaß so lautet der Kommentar von Hörzu auf der Rückseite des Covers. Und das ist dieses Buch und zwar von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist eine kurzweilige Lektüre, in dem der vegane Ernährungskult genauso wie die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht zu kurz kommen. Dana,... Herrlich ironischer Spaß so lautet der Kommentar von Hörzu auf der Rückseite des Covers. Und das ist dieses Buch und zwar von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist eine kurzweilige Lektüre, in dem der vegane Ernährungskult genauso wie die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht zu kurz kommen. Dana, die Heldin des Romans kämpt um ihr Bistro, dann - der Mondkalender sagt aus, dass es ein günstiger Moment ist, ihren Freund, der seit ca. 2 Jahren bei ihr lebt, mit einem kulinarischen - aber veganen Menü . zu einem Heiratsantrag zu bringen. Aber das geht schief, das Paar streitet sich - Auslöser ist das fleischlose Essen. Dann soll ihr Bistro, das leider eher schlecht als recht läuft, seit sie auf vegan umgestellt hat, für einen neumodischen Büroklotz abgerissen werden. Die Immobilienfirma wird von einer biestigen Karrierefrau vertreten, die vor nichts zurückschreckt. Hilfe erhält Dana unerwarteter Weise von ihrem Vater und von anderen..... Auch hier bedient sich die Autorin jeden Klischees - es ist herrlich zu lesen und wird an keiner Stelle langweilig. Einziger Kritikpunkt an dem Buch ist das Cover, dass mich leider durch die abgebildeten Personen nicht angesprochen hat. Nur deswegen möchte ich keinen Punkt abziehen.

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Extrem vegan!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dana steckt in Schwierigkeiten: ihr Freund Paul hat genug von ihrem veganem Extremismus und verlässt sie anstatt ihr den ersehnten Heiratsantrag zu machen - er will Fleisch! In ihrem veganem Bistro sieht es ebenfalls duster aus - die Gäste bleiben aus und selbst ihr vietnamesischer Koch ist kurz vorm... Dana steckt in Schwierigkeiten: ihr Freund Paul hat genug von ihrem veganem Extremismus und verlässt sie anstatt ihr den ersehnten Heiratsantrag zu machen - er will Fleisch! In ihrem veganem Bistro sieht es ebenfalls duster aus - die Gäste bleiben aus und selbst ihr vietnamesischer Koch ist kurz vorm Verzweifeln! Zu allem Überfluß soll auch noch das Haus abgerissen werden und sie hat gegen eine fiese Maklerin zu kämpfen. Dann steht auch noch ihr Vater im Rollstuhl vor der Tür, ihre Mutter hat ihn raus geschmissen. Er besteht auf sein Ei zum Frühstück und will auch auf seine Wurst nicht verzichten, Doch sie setzt ein veganes Liebesmenü auf die Karte und kann dadurch einige Gäste anlocken. Selbst ihr ewig nörgelnder Vater hilft mit, ihr Restaurant zu retten. Es gibt natürlich noch einige Irrungen und Wirrungen sowohl in der Liebe als auch im geschäftlichen Bereich, aber natürlich wird am Ende alles gut. Das Buch lässt sich leicht lesen, ist sehr witzig geschrieben und genau das Richtige für den Urlaub.

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Alles Tofu
von Sylvia Mangl aus Wien am 24.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Manchmal kommt alles zusammen, so auch für Dana. Ihr Freund verlässt sie, weil er endlich wieder Fleisch essen will und Dana eine militante Veganerin ist. Der Vermieter kündigt sowohl das Lokal als auch ihre Wohnung und dann will auch noch ihr Vater bei ihr einziehen, weil ihre Mutter ihn... Manchmal kommt alles zusammen, so auch für Dana. Ihr Freund verlässt sie, weil er endlich wieder Fleisch essen will und Dana eine militante Veganerin ist. Der Vermieter kündigt sowohl das Lokal als auch ihre Wohnung und dann will auch noch ihr Vater bei ihr einziehen, weil ihre Mutter ihn rausgeworfen hat. Schlimmer geht’s eigentlich nimmer sollte man meinen. Doch eine Beauftragte des Vermieters startet alle möglichen Aktionen um sie so schnell wie möglich aus dem Lokal rauszukriegen. Da kommt ihr unerwartet ihr asiatischer Koch zu Hilfe, der ein unwiderstehliches Liebesmenü zaubert, das plötzlich das nur mäßig frequentierte Lokal beinahe zum bersten bringt. Und ein bislang eher unscheinbarer Stammgast entpuppt sich als helfende Hand, die bald unentbehrlich wird. Und auch der rollstuhlfahrende Vater schlägt entsinnt sich plötzlich seines Familiensinns und unterstützt seine Tochter mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln – und die sind gar nicht so schlecht. Am Ende geht’s natürlich wieder ganz gut aus, für fast alle. Es ist immer eine Freude ein Buch von Ellen Berg zu lesen, denn es ist immer wieder ein launiger und ideenreicher Weg zum Happy End. Auch wenns ein bissl unrealistisch ist und wenns am Ende ein wenig zu glatt aufgeht, es sind so nette Vorstellungen von „wie es sein könnte, wenn man sichs aussuchen könnte“. Mir gefällts immer wieder, obwohl mir hier Danas sehr militante Haltung ein wenig auf die Nerven ging.

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Alles Tofu
von Herbert Mangl aus Wien am 19.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dana ist eine beinahe militante Veganerin. Das ist auch der Grund, warum ihr Freund Paul sie verlässt. Ausgerechnet an dem Abend, an dem sie ihm ein ganz besonderes Menü vorsetzt, weil sei eigentlich einen Heiratsantrag erwartet. Doch Paul liebt Fleisch mehr als Dana und darum geht er. Postwendend steht... Dana ist eine beinahe militante Veganerin. Das ist auch der Grund, warum ihr Freund Paul sie verlässt. Ausgerechnet an dem Abend, an dem sie ihm ein ganz besonderes Menü vorsetzt, weil sei eigentlich einen Heiratsantrag erwartet. Doch Paul liebt Fleisch mehr als Dana und darum geht er. Postwendend steht auch noch ihr Vater vor der Tür, der seinerseits von ihrer Mutter den Laufpass bekommen hat. Er will bei ihr einziehen. Als sie denkt, dass es eigentlich nicht mehr schlimmer kommen kann, kündigt ihr Vermieter sowohl ihre Wohnung als auch ihr Lokal, in dem sie vegane Küche anbietet. Ihr Leben ist ein Scherbenhaufen. Und obwohl sich ihr Vater mit der ganzen Wucht seines Rollstuhles und nicht endenwollenden Vorträgen in die Bresche wirft, scheint es zunächst kein Licht am Ende des Tunnels zu geben, denn eine ziemlich unangenehme Vertreterin des Vermieters versucht mit allen möglichen Tricks ihr das Leben schwer zu machen. Bis Hilfe aus einer ganz unvermuteten Ecke kommt. Ihr Koch zaubert ein Liebesmenü, das diesen Namen wirklich verdient und das im Nu das Lokal füllt und auch ein bislang fast unbemerkten Stammgast wird plötzlich mehr als nur ein fleissiger Helfer. Ellen Berg hat ein Konzept, dass zwar recht vorhersehbar ist, dass aber auch immer ein Lächeln garantiert. Gut für zwischendurch oder wenn man mal einen Stimmungsaufheller braucht. Zuerst große Katastrophe und nach kurzem Hin und Her löst sich alles für alle in schönstes Wohlgefallen auf. Schön, wenn es doch auch im wirklichen Leben so einfach wäre. Schön, dass man es sich wenigstens vorstellen kann.

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Locker, Leicht und Luftig
von Nici´s Buchecke am 27.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich Ellen Berg mit ihrem letzten Buch "Ich will es doch auch!" so überzeugt hatte, kam ich um dieses Buch einfach nicht drumherum. Mit seinem für Ellen Berg typischen Cover passt es wunderbar zu ihren anderen Büchern. Und in der Tat ist hier kein (K)ein Koch-Roman zu erwarten. Dieses... Nachdem mich Ellen Berg mit ihrem letzten Buch "Ich will es doch auch!" so überzeugt hatte, kam ich um dieses Buch einfach nicht drumherum. Mit seinem für Ellen Berg typischen Cover passt es wunderbar zu ihren anderen Büchern. Und in der Tat ist hier kein (K)ein Koch-Roman zu erwarten. Dieses Buch dreht sich um die Vegane Küche oder besser gesagt um die Vegane Lebensart. Hier wird einem als Nicht-Veganer erstmal richtig deutlich gemacht, was diese Lebenseinstellung mit sich bringt und was man im täglichen Leben alles bedenken muss. Ellen Berg überzeugt schon auf den ersten Seiten wieder mit ihrem wunderbaren Humor. Daher viel mir das reinkommen in dieses Buch auch nicht schwer. Mit ihrer lockeren und leicht verständlichen Schreibweise ist man direkt im Geschehen. Leider wurde ich mit der Hauptprotagonistin Dana nicht so richtig warm. Sie war mir eher unsympathisch. Ich lasse jedem Menschen seine Lebenseinstellung und erwarte, dass auch andere Personen meine Lebensweise respektieren. Leider ist Dana da wohl anderer Meinung und versucht, jeden der in ihrem Umfeld ist zur veganen Lebensweise zu bequeren. Diese wirklich manchmal sehr penetrante Art und Weise störte mich dann doch ein wenig, auch wenn ich nicht der große Fleischesser bin. Besonders gefallen hat mir der Inbegriff eines Machos Paul, seine Sprüche lockerten die Geschichte sehr auf und brachten mich oft zum schmunzeln. Die Autorin hat hier wirklich einen bunten Haufen gegensätzlicher Charaktäre zusammengeführt, was wirklich zu einem spaßigen und interessanten Leseerlebnis führt. Der Herr Papa war ein schwieriger Mensch, aber auch er durchlebt eine Wandlung und er ist sicher nicht der einzige. Aber zuviel möchte ich hier noch nicht verraten. Langweilig wird es mit dieser Lektüre jedenfalls nicht. Dank Hung Tai lernt der Leser jede Menge vietnamesischer Sprichwörter kennen und gemeinsam mit Dana meistert er die Schwierigkeiten was das Restaurant betrifft. Ob dies reicht um das kleine Bistro weiterzuführen oder nicht müsst ihr schon selbst herausfinden. Dieses Buch überzeugte mich einmal mehr, dass Ellen Berg eine wunderbare und humorvolle Schriftstellerin ist und es sicher nicht mein letztes Buch von ihr war.

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Vegan für Übermotivierte
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Was tun, wenn’s keinem schmeckt? Mit ihrer veganen Kost treibt Dana die Gäste ihres Bistros in die Flucht – man will Currywurst statt Quinoa. Als hätte die Alleinerziehende mit ihrer kleinen Tochter und ihrem greisen Vater nicht schon genug zu tun, versucht die fiese Maklerin Frau Müller Mertens, sich... Was tun, wenn’s keinem schmeckt? Mit ihrer veganen Kost treibt Dana die Gäste ihres Bistros in die Flucht – man will Currywurst statt Quinoa. Als hätte die Alleinerziehende mit ihrer kleinen Tochter und ihrem greisen Vater nicht schon genug zu tun, versucht die fiese Maklerin Frau Müller Mertens, sich das Haus unter den Nagel zu reißen, in dem Dana ihr Restaurant betreibt. Im Kampf »Gemüse gegen Gentrifizierung« hilft Dana nur der Griff zum Brecheisen. Und als sich dann noch der neue Mann ihres Herzens als Fleischesser entpuppt, ist das Maß endgültig voll. Bei „Alles Tofu, oder was?“ erwarten den Leser in neben einem Epilog insgesamt 28 Kapiteln auf 316 Seiten das perfekte vegane Chaos. Zugegeben, die Protagonistin Dana ist teilweise ein wenig anstrengend, stellenweise vielleicht sogar sehr anstrengend. Das tut dem Unterhaltungswert des Buches grundsätzlich aber noch keinen Abbruch. Selbst wenn mir Danas Charakterzüge also im Großen und Ganzen viel zu überzogen rüberkamen, lebt der Roman insgesamt auf jeden Fall von der bunten Vielfalt außergewöhnlicher Charaktere und da gehört neben einem genial schrägen asiatischen Koch mit seinen fantastischen Weisheiten, die mich regelmäßig haben laut auflachen lassen, eben auch die etwas übertriebene Dana dazu. Die Handlung selbst mag der eine oder andere vielleicht ab und an für mindestens leicht vorhersehbar halten, aber in diesem Maße ist das für dieses Genre durchaus noch in Ordnung, denn an sich steckt die Geschichte voller netter und vor allem ungewöhnlicher Ideen. Lässt man sich die Unterhaltung von Danas Sicht auf die Welt also nicht vermiesen, so hält man mit „Alles Tofu, oder was?“ einen wirklich schönen Vertreter des Genres in seinen Händen, welcher neben seinem spritzigen Schreibstil mit seinem Humor, der innovativen Thematik und ansonsten wirklich illustrer Charaktere überzeugt. Fazit: toller Humor, angenehmer Schreibstil, schräge Charaktere und eine interessante Handlung – trotz gewöhnungsbedürftiger Protagonistin klare Leseempfehlung!

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Nicht jede vegane Suppe wird fade gekocht
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil der Autorin ist amüsant-ironisch und lädt zum Weiterlesen ein. Sie nimmt so einige Klischees liebevoll "auf die Schippe", was mir viele Schmunzler beschert hat. Die Charaktere hat Ellen Berg wundervoll beschrieben und deshalb konnte ich deren Verhaltenweisen (ob gut oder schlecht) hervorragend nachvollziehen. Die Handlung dreht sich um Dana, die... Der Schreibstil der Autorin ist amüsant-ironisch und lädt zum Weiterlesen ein. Sie nimmt so einige Klischees liebevoll "auf die Schippe", was mir viele Schmunzler beschert hat. Die Charaktere hat Ellen Berg wundervoll beschrieben und deshalb konnte ich deren Verhaltenweisen (ob gut oder schlecht) hervorragend nachvollziehen. Die Handlung dreht sich um Dana, die ihre Welt um sich vegan erziehen will. Dabei werden ihr so einige Stolpersteine vor die Füße gelegt. Ausserdem kommt das Thema Liebe auch nicht zu kurz, leider jedoch etwas zu schnulzig daher. Sehr schön wird für mich im Buch dargestellt, wie wichtig doch Zusammenhalt und ehrliche Freundschaften sind. Hiermit kann auch David gegen Goliath antreten. Mein Fazit: Nicht jede vegane Suppe wird fade gekocht

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Chaos zum Schmunzeln
von mamamal3 am 02.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dana ist überzeugte, noch recht "frische" Veganerin. Sie stellt nicht nur Zuhause die Ernährung und täglichen Bedarfsgüter konsequent und ohne Kompromisse um, sondern auch in ihrem Bistro wird ab sofort auf tierische Produkte komplett verzichtet. Ihre Tochter kommt damit noch halbwegs klar- ihr derzeitiger "Lebensabschnittspartner" Paul aber nicht und... Dana ist überzeugte, noch recht "frische" Veganerin. Sie stellt nicht nur Zuhause die Ernährung und täglichen Bedarfsgüter konsequent und ohne Kompromisse um, sondern auch in ihrem Bistro wird ab sofort auf tierische Produkte komplett verzichtet. Ihre Tochter kommt damit noch halbwegs klar- ihr derzeitiger "Lebensabschnittspartner" Paul aber nicht und verlässt gleich zu Beginn fluchtartig die gemeinsame Wohnung auf Nimmerwiedersehen. Glücklicherweise ist er nicht der Vater von Danas Tochter und so wirklich traurig muss sie eigentlich auch nicht unbedingt sein, denn er passte nicht wirklich zu ihr. Als dann aber plötzlich ihr gehinderter Vater samt Elektrorolli vor der Tür steht, um bei ihr einzuziehen, ihre Wohnung und der Vertrag für das Bistro gekündigt wird und auch noch ihre Gäste wegbleiben, wird es wirklich brenzlig. Muss sie wirklich dieses Schicksal so annehmen oder lohnt es sich zu kämpfen? Schnellstens müssen einige Entscheidungen her!! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Da ich ja schon Bücher von Ellen Berg kenne, freute ich mich sehr über ein weiteres. Leider fehlte mir (im Nachhinein) ein wenig die Spannung und/oder mehr Witz in der Geschichte. Irgendwie war fast alles vorhersehbar und deshalb plätscherte die Geschichte nur leise vor sich hin. Richtig gefesselt/gebannt war ich eigentlich leider nicht. Naja- vielleicht gefällt mir das nächste wieder mehr. Wobei ich es trotzdem fertig lesen wollte- langweilig war es also auch nicht. Evtl. hatte ich zu große Erwartungen? Ach ja das Coverbild verstehe ich auch nicht so recht- warum immer ältere Menschen? Eine ältere Dame ist in der Geschichte eher in einer Nebenrolle gegen Ende zu finden...

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Alles Tofu, oder was?
von raschke64 aus Dresden am 02.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dana lebt streng vegan. Und sie will missionarisch alle Leute in ihrer Umgebung dazu überzeugen. Ihre kleine Tochter fügt sich mehr oder weniger willig, ihr Hund will es nicht fressen, ihr Freund Paul allerdings lehnt das total ab. Bei einem geplanten romantischen Diner eskaliert das Ganze und Paul verlässt... Dana lebt streng vegan. Und sie will missionarisch alle Leute in ihrer Umgebung dazu überzeugen. Ihre kleine Tochter fügt sich mehr oder weniger willig, ihr Hund will es nicht fressen, ihr Freund Paul allerdings lehnt das total ab. Bei einem geplanten romantischen Diner eskaliert das Ganze und Paul verlässt Dana. Statt dessen steht auf einmal ihr Vater vor der Tür, der von seiner Frau rausgeschmissen wurde und nun eine Bleibe sucht. Dazu kommt noch, das Danas kleines veganes Bistro überhaupt nicht läuft und eine Immobilienfirma das Haus abreißen will. Damit verliert Dana nicht nur ihre Arbeit, auch ihre Wohnung. Das will sie nicht. Doch die Immobilienfirma greift zu mehr als unfairen Methoden. Zum Glück hat Dana ihre Familie und Freunde und da ist auch noch Philipp … Das Buch ist ein typisches Ellen-Berg-Buch (was man schon am Cover erkennt, dessen Figuren zwar überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun haben, aber immer gleich erkennbar sind). Der Inhalt hat eine Botschaft, die Figuren sind aber so überzeichnet, dass man sich köstlich darüber amüsieren kann. Gerade Dana mit ihrer Vegan-Überzeugungsmission schießt oft so weit über das Ziel hinaus, dass sich niemand „auf den Schlips getreten fühlen muss“, der mit vegan nichts am Hut hat. Auf der anderen Seite werden aber auch nachdenkenswerte Überzeugungen vermittelt und nicht alles ist nur „leicht und seicht“. Diese Balance zwischen guter (Sommer)Unterhaltung und trotzdem etwas Tiefgang gelingt Ellen Berg gut. Das Lesen hat richtig viel Spaß gemacht und mehr als einmal musste ich richtig grinsen, weil die Figuren einfach liebenswert waren (allen voran der Koch). Ich habe mir das Buch immer schon als Film vorgestellt … es bietet sich dafür wirklich an. Alles in allem: lesenswert!

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Gefühlschaos!
von Petti am 01.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dana ist eingefleischte Veganerin. Ihre Familie kommt damit gar nicht zurecht. Ihr Freund Paul verlässt sie, die Tochter Leonie, sowie Hund Emma betteln nach Fleisch. Als dann noch ihr Vater bei ihr einzieht und auf Eierfrühstück und fleischhaltige Kost besteht, ist das Chaos perfekt. Schließlich kommt noch ihr Vermieter und... Dana ist eingefleischte Veganerin. Ihre Familie kommt damit gar nicht zurecht. Ihr Freund Paul verlässt sie, die Tochter Leonie, sowie Hund Emma betteln nach Fleisch. Als dann noch ihr Vater bei ihr einzieht und auf Eierfrühstück und fleischhaltige Kost besteht, ist das Chaos perfekt. Schließlich kommt noch ihr Vermieter und kündigt ihr die Wohnung und das im Hause befindliche Restaurant. Das Buch beschreibt wie Dana um ihre vegane Einstellung, ihren Lebensunterhalt und letztendlich um ihr Liebesleben kämpft. Ellen Berg hat dieses sehr gut, in ihrer witzigen Schreibweise, dargestellt. In der Geschichte kommt es teilweise zu tragischen Ereignissen, die dann aber mit viel Witz zu lösen versucht werden. Von der ersten bis zur letzten Seite ein sehr unterhaltsames Buch.Die perfekte Unterhaltungslektüre, fast aus dem Leben gegriffen.

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