Thalia.de

Alles, was ich sehe

(10)
***Hinreißendes Debüt aus den USA***
Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.
Rezension
"Witzig, liebevoll und positiv.", Kirkus Review, 15.07.2015
Portrait

Marci Lyn Curtis wuchs in Nordkalifornien auf, wo sie Biologie studierte. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Dackel in Maryland. „Alles, was ich sehe“ ist ihr erster Roman.

… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-56022-3
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 221/157/40 mm
Gewicht 691
Originaltitel The One Thing
Verkaufsrang 15.510
Buch (gebundene Ausgabe)
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 29873025
    Tschick
    von Wolfgang Herrndorf
    (13)
    Buch
    9,99
  • 40725885
    Drew / Changers Bd.1
    von T. Cooper
    (34)
    Buch
    16,99
  • 43962009
    Maybe Someday
    von Colleen Hoover
    (19)
    Buch
    12,95
  • 45119713
    Der einarmige Boxer, eine Liebesgeschichte
    von Klaus Kordon
    Buch
    17,95
  • 42715988
    Das hier ist kein Tagebuch
    von Erna Sassen
    (1)
    Buch
    17,90
  • 44290491
    Milchmädchen
    von G. R. Gemin
    (3)
    Buch
    16,99
  • 45255425
    Selection. Band 1 bis 3 im Schuber
    von Kiera Cass
    (3)
    Buch
    39,99
  • 45173854
    Die Geister vom Rainy Pass
    von Christopher Ross
    Buch
    12,95
  • 45047262
    Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei
    von Joanne K. Rowling
    (54)
    Buch
    19,99
  • 45030174
    My Life in Circles
    von Brandy Colbert
    (4)
    Buch
    13,95
  • 44160100
    Die Tribute von Panem - 3 Bände im Schuber
    von Suzanne Collins
    (1)
    Buch
    24,99
  • 47361670
    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch
    von Joanne K. Rowling
    Buch
    19,99
  • 45310541
    Elanus
    von Ursula Poznanski
    (45)
    Buch
    14,95
  • 35146849
    Bezler, D: Dunkler Zwilling
    von Doris Bezler
    (4)
    SPECIAL
    3,99 bisher 9,99
  • 44336993
    Legenden der Schattenjäger-Akademie
    von Cassandra Clare
    (3)
    Buch
    24,99
  • 45255408
    Selection 05 - Die Krone
    von Kiera Cass
    (8)
    Buch
    16,99
  • 45217397
    Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht
    von Sabaa Tahir
    (25)
    Buch
    17,00
  • 45030568
    Königin der Finsternis / Throne of Glass Bd.4
    von Sarah Maas
    (1)
    Buch
    12,95
  • 45305973
    Nur 6 Sekunden
    von Daniëlle Bakhuis
    (1)
    Buch
    12,99
  • 45260658
    Silber 1-3 im Schuber
    von Kerstin Gier
    Buch
    39,99

Buchhändler-Empfehlungen

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine emotionale Geschichte über Schicksalsschläge, Freundschaft und die erste große Liebe! Ein Buch mit dem sich viele Mädchen identifizieren können. Eine emotionale Geschichte über Schicksalsschläge, Freundschaft und die erste große Liebe! Ein Buch mit dem sich viele Mädchen identifizieren können.

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Eine berührende Geschichte über ein Mädchen, dass ihren Platz im Leben verloren glaubt und diesen auf ihrer eigene ganz persönliche Art wiederfindet. Eine berührende Geschichte über ein Mädchen, dass ihren Platz im Leben verloren glaubt und diesen auf ihrer eigene ganz persönliche Art wiederfindet.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Was bedeutet Mut für dich? Ein unglaublich tiefsinniges, berührendes und spannendes Debüt, welches in keinem Bücherregal fehlen darf. Unbedingt lesen! Was bedeutet Mut für dich? Ein unglaublich tiefsinniges, berührendes und spannendes Debüt, welches in keinem Bücherregal fehlen darf. Unbedingt lesen!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Maggie ist seit 6 Monaten blind, als sie plötzlich Ben trifft und ihn sehen kann. Doch warum? Bis sie die Lösung findet, will sie erst einmal mit ihm befreundet bleiben. Großartig. Maggie ist seit 6 Monaten blind, als sie plötzlich Ben trifft und ihn sehen kann. Doch warum? Bis sie die Lösung findet, will sie erst einmal mit ihm befreundet bleiben. Großartig.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Plötzlich blind sein - unvorstellbar. Doch für Maggie gibt es einen Hofnungsschimmer. Kann sie ihr Leben neu gestalten? Ein wenig traurig und dramatisch mit viel Gefühl. Plötzlich blind sein - unvorstellbar. Doch für Maggie gibt es einen Hofnungsschimmer. Kann sie ihr Leben neu gestalten? Ein wenig traurig und dramatisch mit viel Gefühl.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Schöne, ruhige Geschichte. Hochwertiges und tolles Jugendbuch! Schöne, ruhige Geschichte. Hochwertiges und tolles Jugendbuch!

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine sehr kreative Geschichte, die mich nicht vollends überzeugen konnte aufgrund der Protagonistin. Die Idee jedoch hat mir sehr gut gefallen. Eine sehr kreative Geschichte, die mich nicht vollends überzeugen konnte aufgrund der Protagonistin. Die Idee jedoch hat mir sehr gut gefallen.

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 44290464
    Jane & Miss Tennyson
    von Emma Mills
    (15)
    Buch
    18,99
  • 44098755
    Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance
    von Estelle Laure
    (16)
    Buch
    14,99
  • 43962009
    Maybe Someday
    von Colleen Hoover
    (19)
    Buch
    12,95
  • 44322046
    So wüst und schön sah ich noch keinen Tag
    von Elizabeth LaBan
    (27)
    Buch
    16,90
  • 39263939
    Irgendwann für immer
    von Katja Millay
    (3)
    Buch
    17,99
  • 45189553
    Wie ich dich sehe
    von Eric Lindstrom
    (2)
    Buch
    16,99
  • 32209827
    Das Schicksal ist ein mieser Verräter
    von John Green
    (120)
    Buch
    16,90
  • 44290491
    Milchmädchen
    von G. R. Gemin
    (3)
    Buch
    16,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
9
1
0
0
0

Eine Geschichte, die mich begeistern konnte
von Ann-Sophie Schnitzler am 20.09.2016

Cover: Ich finde das Cover super passend zur Gschichte, die es einkleidet. Es fällt auf und macht somit die Leser auf sich aufmerksam. Es passt einfach zu Maggies Geschichte, weil es schön aber nicht zu übertrieben ist. Es ist einfach richtig. Inhalt: Ich wurde von "Alles, was ich sehe" total berührt. Eine... Cover: Ich finde das Cover super passend zur Gschichte, die es einkleidet. Es fällt auf und macht somit die Leser auf sich aufmerksam. Es passt einfach zu Maggies Geschichte, weil es schön aber nicht zu übertrieben ist. Es ist einfach richtig. Inhalt: Ich wurde von "Alles, was ich sehe" total berührt. Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, die mich mit sich riss und nicht mehr losließ. Maggie erlebt mit ihren jungen Jahren einen schweren Schicksalsschlag als sie durch die Meningites ihr Augenlicht verliert. Doch dann trifft sie auf den 10-jährigen Ben, den sie sehen kann. Es entsteht eine enge Freundschaft, die Maggie wieder zum Leben zurückführt. Eine berührende Geschichte, die mich im Bus laut auflachen ließ und in meiner Leseecke Taschentüche forderte. Es war toll, Maggies Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wie sie nicht aufgibt sondern lernt, aufzustehen und weiterzugehen. Charaktere: Ich fand die Charaktere der Geschichte wirklich beeindruckend. Sie waren für mich alle authentisch und haben sich immer mehr in mein Herz geschlichen. Maggies Situation ist einzigartig und alles andere als alltäglich. Sodass es am Anfang verständlich ist, dass man mit Maggie erst warm werden muss. Ich konnte ihren Rückzug und dass sie sich nicht wirklich helfen lassen wollte verstehen. Sie wurde mir immer sympatischer und wurde immer mehr zu einer Freundin. Ben ist so großartig, dass man ihn einfach lieben muss. Ein so kleiner Junge mit einem so großen Herzen. Er nimmt mit Sicherheit jeden Leser für sich ein. Auch die Nebencharaktere wie die Familien von Maggie und Ben waren einfach großartig und liebenswert. Vor allem Mason, der mich faszinierte durch seine geradezu geheimnisvolle Art. Jeder Charakter hat etwas Besonderes an sich und machte die Geschichte für mich einfach großartig. Schreibstil: Marci Lyn Curtis konnte mich sofort in Maggies Geschichte hineinziehen und ließ mich nicht mehr gehen, denn die Geschichte so gut lesen ließ, dass man total in der Geschichte abtaucht. Die Charaktere sind absolut authentisch und machten die Geschichte komplett. Ich verschlang das Buch förmlich! Fazit: Ich kann euch "Alles, was ich sehe" absolut und von ganzem Herzen empfehlen! Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und ich konnte gar nicht genug von Maggie, Ben und Mason bekommen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Eine bewegende und wunderschöne Geschichte
von Kathrineverdeen am 25.07.2016

Man lernt alltägliche Dinge oder eigene Fähigkeiten meist erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr existieren, oder wenn man sie einbüßen musste. Wenn ich wählen müsste, auf welche Fähigkeit ich am ehesten verzichten könne, müsste ich lange überlegen. Aber am schlimmsten und irgendwie unvorstellbar wäre es, nicht mehr sehen... Man lernt alltägliche Dinge oder eigene Fähigkeiten meist erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr existieren, oder wenn man sie einbüßen musste. Wenn ich wählen müsste, auf welche Fähigkeit ich am ehesten verzichten könne, müsste ich lange überlegen. Aber am schlimmsten und irgendwie unvorstellbar wäre es, nicht mehr sehen zu können. Ich hätte bestimmt sehr große Schwierigkeiten, mich an solch ein Leben ohne all die Farben und die wundervollen Naturschauspiele zu gewöhnen. Genau wie Maggie, die literarische Hauptfigur aus „Alles, was ich sehe“ von Marci Lyn Curtis. Seit Maggie an einer schweren Hirnhautentzündung erkrankte, hat sich ihr Leben komplett verändert. Denn Maggie ist erblindet und hasst das Schicksal, welches ihr auferlegt wurde. Sie möchte keine tapfere Kranke sein und sich nicht an die neuen Umstände gewöhnen. Deswegen verweigert sie sich dem Unterricht, der ihr das noch so neue Leben als Blinde erleichtern würde. Lieber zieht sie sich komplett von allem zurück und meidet ihre bis dahin so wichtigen Freunde. Nach einem Sturz scheint das Unmögliche Wirklichkeit zu werden: Sie kann wieder sehen! Die Welt erscheint ihr plötzlich wieder, wenn auch nur in einem kleinen Sichtfeld, in dem sich ein zehnjähriger Junge namens Ben befindet. Schon mit den ersten Sätzen dieser Geschichte machte mich Maggie auf eine sarkastische Weise mit ihrer verhassten Welt bekannt und zog mich in ihren Bann: „Blumensträuße sind nicht so meins. Gegen Blumen an sich habe ich nichts, aber sobald man sie in eine Vase steckt, öden sie mich an. Ein bisschen unheimlich finde ich sie auch. Bitte bewundert meine Schönheit, während ich eines langen, qualvollen Todes sterbe, na, das baut einen doch total auf.“ Seite 7 Ich konnte ihre Trauer um ihr altes Leben absolut nachvollziehen und fühlte mit ihr. Ihre bissige und nüchterne Weltbetrachtung hat mich nebenbei - trotz ihres schweren Schicksals -, oft zum Lachen gebracht. Als Ben in ihre Welt tritt und mit ihm ein Lichtblick aus ihrer verhassten dunklen Welt, ändert sich ihr Gemütszustand und sie fängt an, Hoffnung zu schöpfen, dass sie ihr Leben wieder in den Griff bekommt. Mit dem altklugen und lebenslustigen Ben wurde eine weitere wichtige und interessante literarische Figur mit der Handlung verwoben. Denn Ben macht ihr mit seinen zehn Lebensjahren bewusst, dass ihr Leben auch viele schöne Dinge für sie bereithält. Es entwickelt sich eine bewegende Freundschaft, die mich als Leser bestens unterhalten hat. In „Alles, was ich sehe“ geht es aber nicht nur um Freundschaft und Maggies wiedergefundene Sehkraft. In vielen Rückblicken berichtet sie, über die schwierige Beziehung zu ihren Eltern und über das Gefühl als Blinde nichts mehr wert zu sein. Aber auch von einer etwas schwierigen, impulsiven und leidenschaftlichen Liebesgeschichte. Mit „Alles, was ich sehe“ hat Marci Lyn Curtis mit ihrem wortgewaltigen Schreibstil eine wunderschöne und sehr emotionale Geschichte kreiert. Die gelungene Mischung aus schwierigen, bedeutsamen aber auch heiteren Themen, gepaart mit einer angenehmen Prise Sarkasmus und den authentischen und facettenreichen Figuren, haben mir viele schöne und unvergessliche Lesemomente beschert. Über den kleinen Logikfehler bezüglich der wiedergewonnenen Sehkraft konnte ich hinwegsehen und ihn unter „künstlerische Freiheit“ verbuchen. „Alles, was ich sehe“ von Marci Lyn Curtis ist bereits das dritte Schmuckstück aus dem Frühjahrsprogramm „Augenblicke“ vom Königskinder Verlag, welches mich wieder restlos überzeugen und begeistern konnte. Jedes einzelne Buch beherbergt eine ganz besondere und tiefsinnige Geschichte und wurde vom Verlag mit viel Liebe zum Detail gestaltet, was mich dazu veranlasst hat, mir das gesamte Programm zu kaufen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wundervolle Geschichte mit leisen Tönen erzählt und einem berührenden Ende.
von Katharina am 21.07.2016

Inhalt: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und... Inhalt: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. Meine Meinung: "Ich vermisse den Himmel. Die Sterne. Die Farben des Sonnenaufgangs." (Unter dem Einband) Dieses Buch ist sowohl von außen, als auch von innen wunderschön. Dieses Cover ist einmalig - ich liebe es und habe dem Buch einen besonderen Platz im Bücherregal eingeräumt :-) Es ist ein Buch mit einem besonderen Thema. Mit leisen und zarten Tönen wird die Geschichte von Maggie erzählt. Der Schreibstil ist absolut passend und dennoch wunderbar lockerleicht, sodass ich mich von der ersten Seite wohlgefühlt habe. Ich habe mich eine lange Zeit gefragt, in welche Richtung dieses Buch sich wenden wird, warum Maggie auf einmal Ben sehen kann und wie ich mich fühlen würde, wenn ich plötzlich erblinden würde. Eine schreckliche Vorstellung, die mir sehr dabei geholfen hat, mich in Maggie hineinzuversetzen. Ich mag sie als Protagonistin sehr gern und konnte ihr Verhalten absolut nachvollziehen. Sie ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen und ihre Geschichte, ihre gesamte Entwicklung hat mich sehr berührt. Das Buch wird von Seite zu Seite immer fesselnder und hat am Ende richtige Spannungsmomente. Meine Tränen konnte ich zum Schluss gar nicht zurückhalten, weil mich dieses wundervolle Ende einfach sehr berührt hat. Fazit: Ich kann euch "Alles, was ich sehe" nur ans Herz legen. Lest diese wundervolle Geschichte!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Maggies Geschichte hat mich tief berührt!
von Michaela Fränzer am 14.07.2016

Was ein unfassbar tolles Buch! Der Einstieg fällt leicht und ich hab mich auf Anhieb in den Schreibstil der Autorin verliebt. Es ist einfach so perfekt, wenn die Protagonisten so richtig sarkastisch oder ironisch sind. Das ist einfach die beste Unterhaltung, die es gibt und bringt mich immer wieder... Was ein unfassbar tolles Buch! Der Einstieg fällt leicht und ich hab mich auf Anhieb in den Schreibstil der Autorin verliebt. Es ist einfach so perfekt, wenn die Protagonisten so richtig sarkastisch oder ironisch sind. Das ist einfach die beste Unterhaltung, die es gibt und bringt mich immer wieder viel zum Lachen. Noch dazu ist dieses Buch auch von außen ein absoluter Augenschmaus. <3 Maggie fand ich als Charaktere sofort sympathisch und kann mich gut in ihre Lage hineinversetzen. Und Ben…ja der kleine wächst einem sofort ans Herz und bleibt dann da auch für den Rest des Buch. Die Entwicklung der einzelnen Charaktere ist wirklich toll mit anzusehen und man kommt nicht direkt darauf, warum Maggie Ben sehen kann…und dann platzt die Bombe und zieht einem den Boden unter den Füßen weg.Sowieso hat sich einiges anders entwickelt, als ich das gedacht hätte. Im letzten Drittel musste ich dann auch noch ein, zwei Tränchen verdrücken. Auch wenn die Thematik sehr schwierig war hat Marci Lynn Curtis das super in dem Buch aufgegriffen und macht deutlich, worauf man wirklich Wert legen sollte im Leben. Ein großartiges Debüt, dass mit bekannten Autoren wie Anne Freytag, Kerstin Gier oder Colleen Hoover locker mithalten kann. Fazit Du liebst Mein bester letzter Sommer? Dann ist Alles, was ich sehe genau das Richtige für dich! Der lockere und sarkastische Schreibstil der Autorin, zusammen mit absolut tollen Charakteren machen dieses Buch rundum perfekt. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen und es hat mich tief berührt. Ich kann euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen! Dieses Buch werde ich auf jeden Fall wieder lesen. :)

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Grandios
von Stefan Wichmann am 12.07.2016

Cover Ein Gesicht mit geschlossenen Augen, zerzaustem Haar und umringt von Sternen. Alles nur geträumt oder ein Traum von Buch? Der Coverumschlag ist entfernbar und gibt den Blick frei auf einen kleinen Spruch. Inhalt und Aufteilung des Buches Der Klappentext ist etwas unklar bezüglich der Frage, ob die Protagonistin nun vollständig blind ist... Cover Ein Gesicht mit geschlossenen Augen, zerzaustem Haar und umringt von Sternen. Alles nur geträumt oder ein Traum von Buch? Der Coverumschlag ist entfernbar und gibt den Blick frei auf einen kleinen Spruch. Inhalt und Aufteilung des Buches Der Klappentext ist etwas unklar bezüglich der Frage, ob die Protagonistin nun vollständig blind ist oder bleibt oder lediglich durch Ben wieder sehen kann, was dem Werk mystische Elemente einhauchen würde. So greift der vielleicht künftige Leser unter Umständen etwas zögerlich zu. Zurecht? Bereits auf den ersten Seiten wird sehr schön beschrieben, was Blinde wirklich sehen. Das überrascht und unwillkürlich fragt man sich, woher die Autorin dieses Wissen hat. Doch nicht nur dies, auch die teils witzige Wortwahl und die vielen angeschnittenen Themen überraschen. So werden nicht nur jugendliche Schwangerschaft, Tod oder Konflikte mit den Eltern angesprochen, sondern auch Liebe, Fußball und Musik zu einem leicht lesbaren und sehr interessanten Gesamtwerk verschmolzen. Zielgruppe Es ist ein Jugendbuch, dass auch Erwachsene interessieren kann und bedient sich gekonnt einer Sprache, die beiden Klientel entgegenkommt. Stil Die Geschichte wird aus der personalen Sicht erzählt. Interessant werden Gedankengänge eingeflochten und zu einer nachvollziehbaren Handlung verknüpft. Verständlichkeit Das Geschehen wird stimmig und in der richtigen Reihenfolge erzählt. So fällt es leicht der Handlung zu folgen. Selbst teils kurze Aneinanderreihungen einzelner Worte sind überzeugendpassend gewählt, sodass der Lesefluß nicht gestört wird. Umfang Die Seitenanzahl ist für ein Kinderbuch sicher ausreichend. Die Zeilenabstände sind weit gefasst und die Schrift leseanfängergerecht angenehm groß. Zu dicke Bücher schrecken Leseanfänger höchstens ab und geben keinen Leseerfolg nämlich ein vollständiges Buch geschafft zu haben. Das Wichtigste aber ist, dass sich am Ende gleichzeitig der Wunsch einstellt, den nächsten Band lesen zu können. Qualität Mir lag die gedruckte Fassung vor. Sehr schön sind das enthaltende Leseband und die griffig stabilen Seiten. Fazit Die Autorin berichtet grandios vom Leben einer Jugendlichen ohne Mystik und mit der richtigen Dosis Lebenserfahrung. Sehr empfehlenswert!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein wirklich schönes, berührendes, bezauberndes, humorvolles Debut
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 29.06.2016

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Zuerst einmal ein grosses Lob an den Verlag, denn gerade unter dem Schutzumschlag verbirgt sich ein wahres Schmuckstück <3 Neugierig hat mich aber vor allem der Klappentext gemacht..... Der Schreibstil ist leicht, flüssig, enthält einige schöne Formulierungen überzeugte mich aber vor allem durch seinen ansteckenden, natürlichen... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Zuerst einmal ein grosses Lob an den Verlag, denn gerade unter dem Schutzumschlag verbirgt sich ein wahres Schmuckstück <3 Neugierig hat mich aber vor allem der Klappentext gemacht..... Der Schreibstil ist leicht, flüssig, enthält einige schöne Formulierungen überzeugte mich aber vor allem durch seinen ansteckenden, natürlichen Humor. Erzählt wird in der ICH- Form aus der Sicht der 17 jährigen Maggie. Ich mochte sie auf Anhieb, gerade wegen ihrer sarkastischen Art und auch ihr Umgang mit der neuen Situation war für mich sehr gut nachvollziehbar. Ich will mir gar nicht vorstellen müssen, wie krass es sein muss, wenn man plötzlich nichts mehr sieht..... Auch der zehnjährige Ben eroberte mein Herz im Sturm, mit seiner liebenswerten, charmanten Art. Dagegen wirkte sein Bruder Mason auf mich fast ein bisschen blass. Eine grosse Frage, liess mich natürlich von Seite zu Seite rasen und fortlaufend war ich am rätseln, wieso Maggie Ben sehen kann....Ich hatte mehrere Ideen auf die Auflösung bin ich aber nicht gekommen, jedoch hat sie mich jetzt auch nicht so vom Hocker gerissen. Die Autorin hat übrigens mehrere vor allem auch ernste Themen in ihre Geschichte eingebaut. Meiner Meinung nach waren es fast zu viele, so dass Einzelne nur gestreift oder oberflächlich behandelt werden konnten, dass fand ich doch etwas schade. Vielfach wirkten die Kapitelübergänge dann entsprechend abrupt oder sprunghaft. Ein wirklich schönes, berührendes, bezauberndes, humorvolles Debut, welchem ich gerne 4 Sterne vergebe.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
eine bewegende Geschichte
von Schneeflöckchen am 06.06.2016

Inhalt Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und... Inhalt Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. Quelle: Carlsen (Königskinder) Meinung "Alles, was ich sehe" ist eine bewegende Geschichte, die mich von der ersten Seite an gepackt hat. Obwohl die Geschichte ein ernstzunehmendes, schwieriges Thema aufweist, ist sie leicht zu lesen. Marci Lyn Curtis erzählt die Geschichte zart-leicht. Sie trifft an den richtigen Stellen die richtigen Wörter. Dadurch treten die eigenen Emotionen beim Lesen hervor. Man fühlt mit der Protagonistin lediglich mit. Ich konnte mich direkt mit Maggie anfreunden. Sie ist sympathisch und emotional. Ich habe schnell einen guten Draht zu ihr aufbauen können. Nach und nach konnte ich sie besser kennen lernen. Nicht nur sie, sondern auch die Welt, wie sie die sieht. Ich konnte mit ihr fühlen und mit ihr sehen. Maggie war ein normales, beliebtes Mädchen. Sie hatte Freunde und spielte erfolgreich Fußball. Doch eines Tages ändert sich ihr Leben komplett – sie wird blind. Sie zieht sich zurück, hat keinen Kontakt mehr zu ihren Freundinnen und spielt kein Fußball mehr. Auch das Verhältnis zu ihren Eltern ist kompliziert. Vor allem das Mutter-Tochter-Verhältnis ist ziemlich schlecht. Sie fühlt sich einsam und leer – verloren in der dunklen Welt. Doch dann kommt der Tag, an dem sie Ben kennen lernt. Und ab da an nimmt Maggies Leben einen anderen Lauf. Durch die Zeit mit Ben wächst Maggie an ihrer Persönlichkeit. Ihr Selbstwertgefühl steigt. Sie wird selbstbewusster und einsichtiger. Sie wird auch reifer. Das zeigt sich in ihrem Verhalten. Eine neue Maggie voller Freude und Liebe kommt zum Vorschein. Durch "Alles, was ich sehe" wird einem klar, wie glücklich wir uns schätzen können, zu sehen. Obwohl es die einfachen Dinge sind, zu sehen, zu hören, zu gehen etc., sind es doch die Kostbarsten auf der Welt. Dank Marci Lyn Curtis und dieser Geschichte wird einem nochmal deutlich gemacht, wie wichtig die Gesundheit ist. Fazit Eine hinreißende Geschichte mit einem schwierigen Thema und doch so leicht zu lesen. Sie packt von der ersten Seite an und bringt den Leser zum Nachdenken. Auch das Ende ist gut gewählt und rundet die Geschichte schön ab. Kurz gesagt: eine schöne, emotionale Geschichte mit klarer Leseempfehlung!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Was es heißt, mutig zu sein
von Julia Lotz aus Aßlar am 14.04.2016

Klappentext: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen... Klappentext: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. Meine Meinung zum Buch: Ein Buch aus der Sicht einer Blinden zu schreiben. Die Idee fand ich absolut stark und so habe ich mich vor dem Lesen oft gefragt, wie es wohl sein wird, Alles, was ich sehe zu lesen. Wie wird es sein, komplett auf Landschafts- und Personenbeschreibungen zu verzichten, und gleichzeitig Maggies Gedanken zu folgen. Es war fantastisch. Maggie war mir sofort durch ihre Art absolut sympathisch und dadurch, dass sie plötzlich anfängt, den kleinen Jungen Ben zu sehen, bekommt man hin und wieder doch etwas aus der „Welt der Sehenden“ mit. Zwischen Maggie und Ben formt sich eine ganz ungewöhnliche und putzige Freundschaft, denn Ben ist sieben Jahre jünger, als Maggie. Dann ist da noch Mason. Mason ist Bens großer Bruder und, wie es der Zufall so will, ist er der Sänger von Maggies Lieblingsband. So entstehen im Buch gleich mehrere Punkte, an denen der Leser immer wieder anknüpft. Einmal ist es der Versuch, mit der Blindheit zu leben und umzugehen, dann die Frage, wieso Maggie überhaupt Ben sehen kann und das ganze wird durch die Rockstar Love noch einmal mehr aufgewertet. Man ist sofort ins Buch gefesselt und will unbedingt wissen, wieso Maggie Ben plötzlich sehen kann. Diese kleine Abzweigung ins Phantastische wird auch erst zu einem späteren Zeitpunkt des Buches aufgeklärt und garantiert davor aber auch noch danach eine Menge Spannung und Aufregung. Ich wurde sofort ans Buch gefesselt und wollte es gar nicht mehr zur Seite legen. Man meint nicht, dass Alles, was ich sehe, Marci Lyn Curtis erstes Werk ist, so eindrucksvoll, fesselnd und wortgewaltig ist es verfasst. Die Protagonistin: Maggie ist schon nach den ersten Seiten eine meiner Lieblingsprotagonistinnen geworden. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal ein Buch gelesen habe und sofort gewusst habe: Die ist genauso, wie du! Ich liebe Maggies Art und sehe mich in ihr einfach wieder. Ihre nicht immer positive und absolut mürrische Art, ihr Sinn für Humor aber auch ihre Liebenswürdigkeit passen die meiste Zeit über so treffend zu mir. Ich bin mir nicht sicher, ob sich jeder in ihr wiederfindet, aber ich glaube, das tun ganz viele. Maggie kämpft mit einem riesengroßen Problem: Ihrer Blindheit. Sie ist nicht von Geburt an blind sondern erst seit einem halben Jahr und hat damit schwer zu kämpfen. Sie möchte nicht akzeptieren, dass sie blind ist und wehrt sich mit allen Mitteln dagegen. Und genau in diesem Punkt wird auch die Entwicklung, die sie im Buch machen muss, deutlich. Die Thematik: Das Leben meint es nicht immer gut mit uns. Ein einziger Tag kann es komplett verändern und das geschieht nicht immer zu unseren Gunsten. So war es auch bei Maggie der Fall, die von einem auf den anderen Tag blind wurde. Sie kann nicht mehr Fußball spielen, muss an eine andere Schule und überhaupt erst einmal lernen, blind zu sein. Noch dazu wissen weder ihre alten Freundinnen noch ihre Familie, wie sie mit ihr umgehen sollen und wenden sich von ihr ab oder packen sie in Watte. Auch Maggie selbst kann nicht akzeptieren, dass sie ihr ganzes Leben lang blind sein soll aber darin besteht doch gerade die Kunst oder? Lerne mit Veränderungen umzugehen und bleibe dabei trotzdem immer du selbst. Auch wenn du „dein Ding“ verlierst, wie Ben sagen würde. Du findest sicher ein neues. Davon erzählt Alles, was ich sehe eindrucksvoll. Wieso dieses Buch ein Königskinder Buch ist: Ganz wundervoll berichtet Marci Lyn Curtis von dem Versuch Maggies, wieder die Alte zu werden. Dieser scheitert jedoch kläglich und sie muss an den neuen Gegebenheiten wachsen und sich vor allen Dingen mit ihnen abfinden. Dazu gehört eine ganze Menge Mut und Stärke und so ist Alles, was ich sehe nicht nur ein Buch, sondern ein starkes, wortgewaltiges Werk, das dem Königskinder Verlag alle Ehre macht. Wieso es nicht in eurem Regal fehlen sollte: Sind wir mal ehrlich. Wie viele Bücher mit einer blinden Protagonistin habt ihr schon gelesen? Ich genau eins. Alles, was ich sehe. Sonst fällt mir spontan kein Buch ein und gerade deshalb ist es so spannend Maggies Welt als Blinde wahrzunehmen. Außerdem fesselt ihre Gedankenwelt so sehr, dass man das Buch einmal angefangen nicht mehr zur Seite legen will. Fazit: Alles, was ich sehe konnte mich vollkommen fesseln. Eindrucksvoll und mit viel Charme von Marci Lyn Curtis geschrieben, erzählt es von dem Versuch Maggies, mit ihrer Blindheit zurechtzukommen. Maggie selbst ist die perfekte Protagonistin, mit der ich mich sehr gut identifizieren konnte und deren Geschichte direkt ins Herz geht. Ein tolles Debüt. Über die Autorin: Marci Lyn Curtis wuchs in Nordkalifornien auf, wo sie Biologie studierte. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Dackel in Maryland. „Alles, was ich sehe“ ist ihr erster Roman.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Gefühlvolles Debüt und glasklare Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 06.04.2016

Inhalt: > 326 Maggie ist durch eine tückische Erkrankung plötzlich blind. Sie kann sich so... Inhalt: > 326 Maggie ist durch eine tückische Erkrankung plötzlich blind. Sie kann sich so gar nicht mit ihrem neuen Leben abfinden und lässt dies auch ihr ganzes Umfeld spüren. Bis eine Begegnung mit dem zehnjährigen Ben und ein missglückter Streich ein Wunder geschehen lassen – Sie kann wieder sehen! Zwar ist ihr Sichtfeld nur auf einen kleinen Ausschnitt der Welt begrenzt, aber dieses Glücksgefühl ist dennoch unbeschreiblich! Während sie ihr Glück kaum fassen kann und jede Minute am liebsten mit dem altklugen und hinreißenden Jungen verbringen möchte, schleicht sich nach und nach der Verdacht ein, dass das Wunder auf einer bitteren Wahrheit basiert, die erneut das Leben aller drastisch ändern soll… Meine Meinung: Marci Lyn Curtis erschafft eine wundervolle Welt rund um ein 17 Jähriges Mädchen namens Maggie, das durch eine Hirnhautentzündung erblindet und nun die Welt auf eine ungewöhnliche und „dunkle“ Art neu kennenlernen muss. Sie erzählt über eine verbitterte Erkenntnis, Ängste, Leidenschaft, eine unglaubliche Freundschaft, bewegende Erfahrungen, Selbstzweifel und vor allem die Hoffnung die auf einem Wunder basiert. Geschmückt wird das Ganze mit sehr sympathischen, lebevollen und authentischen jungen Charakteren, die der Handlung sehr viel Leben und Liebe einhauchen, und den Jugendroman so zu einem atemberaubenden Lesevergnügen werden lassen. Die Umsetzung ist wirklich himmlisch, man kann sich total gut in Maggie hineinversetzen, jede einzelne Gefühlregung nachvollziehen und klammert sich voller Hoffnung mit ihr an das kleine Wunder, welches Ben ihr beschert. Aber auch die Schattenseiten lassen einen nicht los und regen zum mitfiebern und auf leiden an. Unzählige Taschentücher wurden missbraucht um an Ende doch noch das Buch mit einem kleinen Lächeln zu zuklappen und fest zustellen, dass egal wie steinig, schwer und unergründbar der Weg auch schein mag, es sich lohnt zu kämpfen und den Kopf nicht hängen zu lassen. Ich würde fast behaupten wollen, dass Maggie, aber auch Ben eine Art Vorbild sind, denn sie sind so Charakterstark und zeigen auf wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft im wahren Leben sind. Ich liebe ihre Dialoge, mal ließen sie mein Herz vor Freude strahlen, aber auch Herzschmerz musste ich an ihrer Seite erleiden. Ein Beispiel dafür, was mich sehr berührte, ist: > Dialogzitat Seite 157 Maggie strotzt vor Energie, doch derzeit nehmen Frust, Enttäuschung, Ängste und eine enorme Wut den Großteil ihres Lebens ein. Sie träumte von einer Karriere als Fußballqueen, ein Leben ohne Ängste immer auf der Überholspur und Zufriedenheit ihrer Eltern. Aber ein einziger Tag legte einen dunklen Schatten über ihre Träume und ließ sie wie eine Seifenblase zerplatzen. Genau dies ist die Maggie, die man zu Beginn kennen lernt. Aber dann tritt Ben in ihr Leben, öffnet ihr bildlich gesagt die Augen und lässt ihr Herz erweichen und öffnet für Neues und vor allem die neue Maggie. Ben ist einfach einzigartig und ich denke, dass man solch eine Persönlichkeit nur einmal im Leben trifft und sie dann auf keinen Fall mehr gehen lassen sollte. Er erfüllt die Handlung mit Leben, ist total witzig und vor allem besitzt er ein riesengroßes Herz! Mit am besten gefiel mir Clarissa. Eine neue Schulfreundin von Maggie, die ihr eigentlich mehr auf die Nerven geht und sie sie viel mehr auf Abstand hält als das sie mit ihr Zeit verbringen will. Aber der quirlige, lebhafte und warmherzige Charakter dieser Nebenfigur, sprach mich sofort an und ich hätte mehr Zeit mit ihr verbracht. Der Schreibstil der Autorin ist humorvoll, locker und super flüssig. Man taucht durch in so tief in die Handlung ein und erlebt das gelesene auf eine Art selbst, kann sich an die Schauorte versetzen und sieht die kleine Welt, die sich Maggie offenbart mit eigenen Augen. Auch hier legt die Gestaltung des Covers auf liebevolle Details, die die Neugier auf das Buch wecken. Aber auch hier verbirgt sich ein kleiner Schatz unter dem Schutzumschlag, der sich absolut nicht verstecken braucht und mit einem tollen Zitat aus dem Buch verziert ist. Fazit: Ein weiteres Highlight aus dem Königskinder Verlag, der durch eine spielerische Leichtigkeit eine realistische und wundervolle Geschichte über ein Wunder, die Liebe und eine innige Freundschaft erzählt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Auf verschiedene Weisen besonders
von eclipse888 am 22.08.2016

Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und... Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. Es ist noch nicht so lange her, dass ich Jane & Miss Tennyson gelesen und dadurch den Verlag für mich entdeckt habe. Allein dadurch schon habe ich von Maggie und ihrer Geschichte einiges erwartet. Ich habe bestimmt schon Bücher gelesen, in denen blinde Personen vorkommen, aber ich müsste eine ganze Weile nachdenken, um das sicher sagen zu können. Auf jeden Fall haben sie nie eine solch große in dem jeweiligen Buch gespielt wie hier Maggie. Es ist etwas Besonderes, die Geschichte aus ihrer Sicht zu lesen, ihre Blindheit ist gleichzeitig etwas ganz Anderes, als das, was man kennt und alltäglich normal. Maggie muss eben damit leben, genau wie ein Mensch, der ein Bein, verliert, damit weiterlebt und seinen Alltag dem anpasst. Ich war nicht sofort so begeistert von dem Buch wie am Ende. In der ersten Hälfte stößt Maggie jeden von sich weg und Teile der Kommentare von ihr und Ben fand ich seltsam. Mehrmals dachte ich beim Lesen: „Gut, aber nicht mein Geschmack.“ Doch je näher Ben und Maggie sich kamen, desto weniger störte es mich, wenn es überhaupt noch vorkam. Ben ist mit Abstand mein Lieblingscharakter gewesen, er ist eine Mischung aus dem 10-jährigen Kind, das er ist und jemand viel Älterem. Ein Beispiel: Der Originaltitel des Buches, The One Thing, bezieht sich auf Ben, der Maggie nach ihrem absoluten Ding fragt und ihr den Rest des Buches lang, nachdem sie sagt, dass sie keins hat, hilft, es zu finden. Und ich finde, da ist von beiden etwas drin, von dem kleinen Jungen Ben und von dem weisen Ben und genau das macht ihn aus. Die Liebesgeschichte zwischen Maggie und Bens Bruder Mason spielt, wie schon in Jane & Miss Tennyson, eine kleinere Rolle. Man merkt erst langsam, dass Mason und Maggie sich näher kommen und selbst dann ist das Band zwischen ihnen erst zart und zurückhaltend und nicht der Mittelpunkt der Geschichte. Das Buch punktet viel mehr mit Ben und der Geschichte um ihn herum, denn etwa ab dem Moment, als man erfahren hat, wieso Maggie ausgerechnet ihn sehen kann, war ich überzeugt und konnte es nicht mehr zur Seite legen. Über die Autorin: Marci Lyn Curtis wuchs in Nordkalifornien auf, wo sie Biologie studierte. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Dackel in Maryland. „Alles, was ich sehe“ ist ihr erster Roman. Fazit Alles, was ich sehe ist auf verschiedene Weisen ein besonderes Buch, das mir letztendlich ans Herz ging und mich trotz einiger Einstiegsschwierigkeiten voll überzeugt hat.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Alles, was ich sehe

Alles, was ich sehe

von Marci Lyn Curtis

(10)
Buch
18,99
+
=
Flawed - Wie perfekt willst du sein?

Flawed - Wie perfekt willst du sein?

von Cecelia Ahern

(72)
Buch
18,99
+
=

für

37,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändlerempfehlungen

Kundenbewertungen