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Als die Bücher flüstern lernten

(11)
**Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…**
Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich?
Portrait
Felicitas Brandt, wohnhaft in dem kleinen Holzwickede, konnte die Finger noch nie von Büchern lassen. Während des Abiturs begann sie, ihre eigenen Geschichten zu schreiben, Figuren ins Leben zu rufen und neue Welten zu erschaffen. Sie möchte die Menschen damit berühren, zum Nachdenken, Lachen und Weinen bringen. Ihr Traum: eine Hütte in der freien Natur, zwei große Hunde vor einem prasselnden Kaminfeuer, Laptop auf dem Schoß, den Geruch alter Bücher und Kakao in der Nase und die Idee einer neuen Geschichte vor den Augen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 350, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 05.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783646602593
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 1.912
eBook (ePUB)
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Hope - Eine Hoffnung für die Feen
von anke3006 am 16.01.2017

**Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…**   Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren... **Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…**   Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich? Felicitas Brandt hat einen tollen Erzählstil und die Idee mit den Büchern und einer eigenen Welt gefällt mir ausgesprochen gut. Ihre Figuren sind sehr gut charakterisiert. Besonders Hope, das Waisenkind, das keinem Menschen vertraut ist sehr gut dargestellt. Ihr Zwiespalt, ob sie Sam vertrauen soll oder doch lieber wegstoßen. Die Gefühle sind sehr gekonnt dargestellt. Und die Geschichten in der Geschichte sind wunderbar miteinander verbunden. Es ist nachvollziehbar. Das gefällt mir. Jetzt hoffe ich, das Hope und Sam noch weitere Abenteuer mit den flüsternen Büchern erleben werden.

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Habe selten so viel gelacht beim Lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.01.2017

Oje, ich will mich noch gar nicht von Sam und Hope verabschieden. Die zwei sind mir so ans Herz gewachsen. Der Nerd und das Straßenmädchen, die sich die genialsten Sprüche um die Ohren hauen und auch nicht mit ihren Kabbeleien aufhören als sie sich ihre Gefühle füreinander eingestehen. Ich... Oje, ich will mich noch gar nicht von Sam und Hope verabschieden. Die zwei sind mir so ans Herz gewachsen. Der Nerd und das Straßenmädchen, die sich die genialsten Sprüche um die Ohren hauen und auch nicht mit ihren Kabbeleien aufhören als sie sich ihre Gefühle füreinander eingestehen. Ich hatte einen Lachflash nach dem anderen beim Lesen, einfach herrlich. Und dabei wirkt das alles auch noch so natürlich. Die Geschichte selbst geht rasant voran, währenddessen werden immer wieder neue Mysterien eingestreut, die es zu erforschen gilt. Die Idee, die Protagonisten in die Welten von Büchern reisen zu lassen, finde ich super interessant und es wurde auch auf sehr originelle Art und Weise umgesetzt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Legende von König Artus und seiner Tafelrunde, was mir persönlich ungemein gefallen hat. Es finden sich aber auch alle möglichen Anspielungen auf andere Bücher, Märchen sowie auch Filme und TV Serien wieder, die richtig Lust darauf machen, die einem noch nicht so bekannten Dinge kennenlernen zu wollen. Was mich noch beeindruckt hat ist die emotionale Seite des Buches. Ich konnte richtig mit den Figuren mitfiebern und -fühlen, weil ihre Gefühle so glaubhaft und eindrucksstark präsentiert werden. Mir gefällt daran vor allem, dass nie ins Kitschige abgedriftet worden ist. Die Kapitelüberschriften machen zudem sehr neugierig. Sie sind vielleicht manchmal etwas länger als gewöhnlich, dafür aber sehr lustig und originell. Insgesamt ergibt das ein unglaublich spannendes Buch, das auf einer ganz individuellen Idee beruht. Es macht gute Laune, trotz all der Dramatik, weil die Dialoge einfach so witzig sind. Außerdem sind die Charaktere super sympathisch und laden zum Mitfiebern ein. Was will man mehr? Eine Fortsetzung natürlich. Ein Muss für jeden Bücher-, Filme- und Serienjunkie.

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Spannend, nerdig und voller Humor!
von Anni-chans fantastische Welt der Bücher am 15.01.2017

Kurzbeschreibung **Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…** Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek... Kurzbeschreibung **Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…** Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich? (Quelle und Bildcopyright liegen bei Carlsen Impress) Äußere Erscheinung Das Cover ist in Brauntönen gehalten. Man sieht einen Wald, wobei die äußersten Stämme und Baumkronen wie ein Rahmen für das Cover fungieren. Die Sillouetten von zwei Menschen, die in ein geöffnetes Buch springen, sind ebenfalls zu sehen. Das Cover trifft für meinen Geschmack genau das, was es ausdrücken soll und sieht darüber hinaus noch richtig cool aus. Mir gefällt es richtig gut. Meine Meinung Bevor ich »Als die Bücher flüstern lernten« gelesen habe, kannte ich bereits »Hinter den Buchstaben«, die Kurznovelle, die in gewisser Weise die Vorgeschichte dieses Titels darstellt und mir war gleich klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Wie ich bereits erwartet habe, ist Felicitas‘ Schreibstil locker und doch spannend. Sie bedient sich unzähliger Referenzen aus Büchern, Serien und Filmen, was den Dialog zwischen den Charakteren humorvoll und lustig gestaltet. Auch, wenn die Protagonistin, aus deren Sicht erzählt wird, die Referenzen nicht versteht. In dem Buch geht es um Hope, ein verlassenes Waisenkind. Hope traut niemandem außer ihren Büchern und um davon immer eine ganze Menge zu haben, steigt sie regelmäßig in eine Villa ein, doch einmal wird sie erwischt. Von Sam, dem nerdigsten Nerd von allen. Bei diesem Aufeinandertreffen öffnet sich ein Buch und die beiden fallen hinein. In ihrem Abenteuer verschlägt es Hope und Sam in einige Buchwelten, dabei treffen sie Ritter, Feen und auch Mahre … und denen sollte man nicht zu nah kommen. Außerdem spielt eine gewisse Faith eine wichtige Rolle, aber welche das ist, tja, das müsst ihr wohl selbst lesen. Erster Gedanke: Wuhu, einer meiner Lieblings-Bittersweets bekommt eine Fortsetzung! Nach den ersten Seiten wird aber schnell klar, dass »Als die Bücher flüstern lernten« als eigenständiges Buch steht und die Geschichte ebenso wenig einen Zusammenhang zur Vorgeschichte hat. Daher: Kennt ihr »Hinter den Buchstaben« nicht, keine Sorge, ihr werdet es auch so verstehen. Kennt ihr das Buch: Super, ihr werdet von Anfang an mehr wissen, aber diese Infos sind nicht so extrem wichtig, dass sie Überraschungen und Plottwists vorwegnehmen. Die Welt, die Felicitas hier erschaffen hat, wird jedem Bücherleser sicher gefallen, da die Reise in einige Bücherwelten geht. Die berühmten Klassiker sind vertreten, ebenso Bücher, die noch nicht so alt, aber trotzdem bekannt sind. Dazu kommen noch die unzähligen Referenzen, die jedes Fangirl und jeder Fanboy verstehen sollte, und dieses Buch zu einem Genuss für einen jeden Bücherliebhaber machen. Hope ist eine taffe Protagonistin, die sich selbst durchschlägt. Sie ist als Waise aufgewachsen und nachdem die Frau, bei der sie gelebt hat, gestorben ist, muss sie mehrere Jahre alleine zurechtkommen. Dabei hat sie das ein oder andere gelernt. Sie ist mutig und agiert oft halsbrecherisch, aber man merkt schnell, dass sie ein gutes Herz hat. Auch wenn sie sich ab und an (okay, oft) ruppig verhält. Trotzdem (oder gerade genau deswegen) war sie mir extrem sympathisch. Sam, dessen eigentlicher Name zu lang ist, um ihn sich zu merken, ist ein totaler Nerd. Ob Animes, Star Wars oder Game of Thrones. Sam kennt alles, was in irgendeiner Art und Weise nerdig ist. Obwohl sein Leben vor Hope normal und wenig aufregend ist, akzeptiert er die Situation ziemlich schnell und ist danach (auch gegen Hopes Wille) mit von der Partie. Er glänzt zwar weniger durch draufgängerisches Verhalten, sondern agiert eher clever und besonnener. Die beiden sind also vollkommene Gegenteile und doch ergänzen sie sich fast perfekt. Sie sind eben Maoam. ;-) Fazit Bücher über Bücher gibt es mittlerweile viele, aber dieses hier ist so vollkommen anders als erwartet, spannend, nerdig und voller Humor. Es macht einfach Spaß, die neuste Geschichte aus der Feder von Felicitas Brandt zu lesen. Bewertung 5/5

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Hier werden Geschichten lebendig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 11.01.2017

Inhalt: Die 17-jährige Hope lebt bereits seit Jahren alleine auf der Strasse. Nur ihre Bücher leisten ihr, in ihrem Baumhaus tief im Wald, Gesellschaft. Als sie eines Nachts in eine Villa einbricht, wird sie dort von dem attraktiven Sam überrascht. Dabei fällt ein Buch aus einem Regal, in das... Inhalt: Die 17-jährige Hope lebt bereits seit Jahren alleine auf der Strasse. Nur ihre Bücher leisten ihr, in ihrem Baumhaus tief im Wald, Gesellschaft. Als sie eines Nachts in eine Villa einbricht, wird sie dort von dem attraktiven Sam überrascht. Dabei fällt ein Buch aus einem Regal, in das die beiden unterschiedlichen Charaktere dann auch prompt hineingesaugt werden. Meinung: „Als die Bücher flüstern lernten“ von Felicitas Brandt ist ein wundervoller Fantasy-Jugendroman über Bücher, Freundschaft, Gefühle und Abenteuer, der mir sehr gefallen hat. Im Mittelpunkt steht das Waisenkind Hope, das sehr taff ist und sich immer alleine durchschlagen musste. Sie hat ein sehr großes Vertrauensproblem und geht erstmal bei jedem auf Abstand. So auch bei Sam, dem süßen, reichen Film- und Serienfreak, mit dem zusammen sie in das Abenteuer ihres Lebens gezogen wird. Sowohl Hope, als auch Sam, haben mir als Charaktere unheimlich gut gefallen. Ich mag es wenn die Figuren humorvoll sind und sich mal kabeln. Und das kommt hier definitiv sehr oft vor. Ausserdem stimmt die Chemie zwischen den beiden einfach. Die beiden sind herrlich zusammen und haben mich sehr gut unterhalten. Ausserdem lässt Sam öfter Zitate aus Serien und Filmen fallen, was mir ebenfalls sehr gut gefällt. Die Geschichte an sich ist sehr spannend und lässt einen nicht mehr los. Nicht nur, dass die beiden in verschiedenen Büchern landen, deren Geschichten jedem bekannt sein dürfte, sie bekommen es außerdem noch mit fiesen Widersachern zu tun und müssen das Rätsel um Hopes Herkunft lösen. Das alles passiert actionreich und spannungsgeladen und mit sehr vielen schönen Momenten. Das Buch konnte mich voll und ganz überzeugen und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch der Autorin. Fazit: Tolles Buch, in dem Geschichten lebendig werden. Sehr zu empfehlen.

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Humorvoll und etwas Neues
von Anja aus Merchweiler am 15.01.2017

Das Waisenmädchen Hope, hat gerade die letzte Bezugsperson in ihrem Leben verloren und nun werden ihr auch noch die letzten Erinnerungsstücke an sie genommen! Schlimmer kann es für das Mädchen nicht kommen. Gerade an diesem Tag begegnet sie zum ersten Mal Sam. Hilflos muss er mitansehen, wie es Hope... Das Waisenmädchen Hope, hat gerade die letzte Bezugsperson in ihrem Leben verloren und nun werden ihr auch noch die letzten Erinnerungsstücke an sie genommen! Schlimmer kann es für das Mädchen nicht kommen. Gerade an diesem Tag begegnet sie zum ersten Mal Sam. Hilflos muss er mitansehen, wie es Hope ergeht und ihre Wege trennen sich sofort wieder. Jedoch nicht für immer. Ein paar Jahre später treffen die beiden wieder aufeinander. Es ist kein Zufall und doch verläuft die erneute Begegnung, vollkommen anders, als erwartet. Für beide beginnt ein Abenteuer durch die Welt der Bücher, auf der sie nicht nur in jede Menge Gefahren geraten, sondern auch viel über Hopes Vergangenheit erfahren. Können die beiden ungleichen Gefährten, sich zusammen raufen und gemeinsam ihren Weg durch die Bücher finden? Zunächst: Ich liebe Sam! Seine Anspielungen auf Serien und Filme, sind einfach immer wieder genial. Er ist nicht gerade der herkömmliche Nerd, aber ich habe ihn gleich ins Herz geschlossen. Hope ist ebenfalls eine sehr starke Hauptfigur, die es einfach gewohnt ist, ihren Weg alleine zu gehen. Ich habe wirklich viel gelacht, während dem Lesen und wurde absolut unterhalten. Klare Kaufempfehlung, für Fantasybücher und Serienfans! Es ist flüssig geschrieben und bekommt von mir nur einen Stern Abzug, da mir das Ende einfach zu plötzlich kam. Ich hätte mir da noch etwas mehr gewünscht. Vielleicht eine Fortsetzung? Mal abwarten.

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Mehr als " nur" eine buchige Geschichte ;)
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 13.01.2017

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Bei Büchern über Bücher kann ich nur selten widerstehen umso erfreuter war ich dann über meinen E-Book- Gewinn inklusiver Teilnahme an der Leserunde. Der Schreibstil ist jugendlich, frisch, flüssig, wortgewandt und enthält einen Touch Poesie, was gerade im Jugendbuch- Bereich doch eher einzigartig ist. Manchmal empfand... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Bei Büchern über Bücher kann ich nur selten widerstehen umso erfreuter war ich dann über meinen E-Book- Gewinn inklusiver Teilnahme an der Leserunde. Der Schreibstil ist jugendlich, frisch, flüssig, wortgewandt und enthält einen Touch Poesie, was gerade im Jugendbuch- Bereich doch eher einzigartig ist. Manchmal empfand ich zwar ein paar Metaphern als etwas gewöhnungsbedürftig und gerade zu Beginn wurden mir einige Dinge, die für mich keine grosse Relevanz hatten zu ausschweifend beschrieben. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog im auktorialen Stil wechselt dann aber in die ich- Perspektive, was mich nur ganz kurzzeitig irritierte... Erzählt wird nämlich aus der Sicht der Hauptprotagonistin Hope, welche wirklich sehr gut ausgearbeitet wurde. Ihre Gedanken oder Gefühle wurden transparent dargestellt und waren für mich immer nachvollziehbar. Klar sie wirkt nach aussen doch eher kühl, distanziert, taff und ihre Worte sind teilweise recht verletzend. Es passt aber halt auch zu ihrer Vergangenheit und den Erfahrungen die sie machen musste. Sam der zweite wichtige Charakter ist einfach nur " perfekt" , aber im positiven Sinn und auf Anhieb sympathisch. Er hat das Herz auf dem rechten Fleck und zeigt im Umgang mit Hope eine Engelsgeduld ;) Ein echtes Highlight waren für mich übrigens die erfrischend humorvollen, sarkastischen Dialoge der Beiden einfach herrlich und überhaupt nicht konstruiert, unpassend oder nervig. Ebenso mochte ich die sich langsam entwickelnde Freundschaft, es war eine wahre Wohltat für einmal keine " Ruckzuck- Beziehung " präsentiert zu bekommen! Weitere Protagonisten, waren für den Verlauf der Handlung genügend ausgearbeitet. Bücher über Bücher gibt es ja so einige auf dem Markt und natürlich hatte ich anhand des Klappentextes so gewisse Vorstellungen oder Erwartungen. Zwar gibt es hier so einige Anspielungen auf Bücher, ja sogar Filme und wir begegnen der ein oder anderen bekannten Figur. Jedoch liegt der Fokus der Geschichte doch sehr stark auf Hope und ihrer Herkunft. Wir haben es also hier nicht " nur" mit einer reinen Bücher-Story zu tun sondern die Autorin präsentiert zusätzlich originelle Fantasy und Abenteuer- Elemente. Sehr lange bleibt übrigens vieles im Dunkeln und manchmal fühlte ich mich schon fast ein bisschen verloren, denn erst auf den letzten ca.50 Seiten wird der Schleier endgültig gelüftet. Die Auflösungen werden verständlich präsentiert und ich hatte auch nicht den Eindruck als würde ich mit Infos überhäuft. Dennoch hat die Autorin für meinen Geschmack fast ein bisschen zu viel an Ideenreichtum in das Ende gepackt. Vielleicht wäre hier weniger Mehr gewesen. Alles in Allem ein wirklich kurzweiliger, durchaus spannender und vor allem sehr humorvoller Fantasy- Roman, der mich jedoch nicht vollständig packen oder fesseln konnte. Ich vergebe hiermit 4 Sterne

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Wenn man die Bücher flüstern hört…
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 12.01.2017

**Inhalt** Hope lebt auf der Straße. Ohne Eltern aufgewachsen, wohnt sie in ihrem Baumhaus und kämpft täglich ums Überleben. Ihre einzige Zuflucht waren die Bücher einer verstorbenen Freundin, zu denen sie nun keinen Zugang mehr hat. Doch sie will sich zurückholen, was ihr gehört und auf einem ihrer Einbrüche entdeckt... **Inhalt** Hope lebt auf der Straße. Ohne Eltern aufgewachsen, wohnt sie in ihrem Baumhaus und kämpft täglich ums Überleben. Ihre einzige Zuflucht waren die Bücher einer verstorbenen Freundin, zu denen sie nun keinen Zugang mehr hat. Doch sie will sich zurückholen, was ihr gehört und auf einem ihrer Einbrüche entdeckt sie Sam. Den Jungen, der ihr einst eins ihrer Bücher schenkte und der auch sie all die Jahre nicht vergessen hat. **Meine Meinung** Nachdem ich von Tracy schon so begeistert war, konnte ich das neue Buch von Felicitas Brandt gar nicht erwarten. Ein Buch über Bücher, viele witzige Anspielungen auf Filme und Geschichten und dazu zwei Protagonisten, die sich ganz gerne mal amüsante Wortgefechte liefern. Das musste einfach toll werden! Das wurde es auch. Wenn auch anfangs nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, was aber überhaupt nicht negativ war. Ich hatte die Vorstellung, dass Hope und Sam in viele uns bekannte Bücher springen, dort mit den Figuren plaudern, mit ihnen Abenteuer erleben… keine Ahnung, irgendwie so etwas. xD Das war es aber nicht ganz. Klar, wir treffen definitiv einige bekannte Buchfiguren, aber deren eigene Geschichten treten doch sehr in den Hintergrund. Der Fokus liegt sehr auf Hopes Geschichte. Sie ist ein Straßenkind, das ums Überleben kämpfen musste. Hopes Gefühlswelt wurde von der Autorin sehr gut dargestellt. Man merkt immer wieder in Hopes Handlungen, wie sehr sie von ihrem bisherigen Leben geprägt wurde, vor allem, wenn es um Vertrauen und sich auf Andere Verlassen geht. Dies tritt meist unterschwellig hervor, manchmal aber auch in Form einer sehr gereizten und zickigen Prota. Was teilweise etwas ruppig rüberkam und gefühlt immer den Falschen traf – Sam, der ihr doch eigentlich nur helfen will. Aber vor ihrem Lebenshintergrund war es durchaus nachvollziehbar. Sam lockert die Geschichte ungemein auf. Er ist der, der immer einen witzigen Spruch auf Lager hat. Dem in jeder Situation irgendein sinnloses Filmzitat einfällt. Über den man einfach lachen kann. Es hat mir total viel Spaß gemacht, seine Dialoge mit zu verfolgen und mit zu raten, aus welchem Film denn nun wieder dieses und jenes Zitat stammt. Nebenbei ist er aber auch ein guter Vertrauter und einfach ein toller Freund. Beide zusammen sind ein tolles Duo, mit denen ich gerne meine Lesestunden verbracht habe. Angereichert ist die Geschichte auch noch mit einer gehörigen Portion Magie, aber hier will ich mal nicht zu viel verraten. Nur so viel sei gesagt: Fantasyfans werden definitiv auf ihre Kosten kommen :D. Felicitas Brandt hat es mit ihrem locker- witzigen Schreibstil wieder einmal geschafft, mich in ihre Welt zu entführen. Die Geschichte flog nur so dahin - manchmal leider etwas zu schnell, da hätte ich mir gerne einen langsameren Ton gewünscht, aber ok, so wurde es zumindest nie langweilig. **Fazit** Insgesamt hat mich dieses Buch wunderbar unterhalten. Zwei Charaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber trotzdem miteinander harmonieren. Witzige Wortgefechte und die Magie der Bücher. Was will man mehr?!

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Schöne Idee, trotzdem nicht ganz überzeugend
von Jashrin aus Bruchsal am 16.01.2017

Die 17-jährige Hope schlägt sich als Waise allein auf der Straße durch. Ein wirkliches Zuhause findet sie nur in unzähligen Büchern, die sie über alles liebt und die ihr auf geheimnisvolle Weise zuflüstern. Auf der Suche nach weiteren Büchern bricht Hope eines Tages in das Haus der reichen Winterbuttoms... Die 17-jährige Hope schlägt sich als Waise allein auf der Straße durch. Ein wirkliches Zuhause findet sie nur in unzähligen Büchern, die sie über alles liebt und die ihr auf geheimnisvolle Weise zuflüstern. Auf der Suche nach weiteren Büchern bricht Hope eines Tages in das Haus der reichen Winterbuttoms ein und wird prompt von Sam, dem Sohn des Hauses erwischt. Doch noch ehe die beiden die Situation klären können, werden sie unvermittelt in ein Buch hineingezogen und stolpern kopfüber in ein spannendes Abenteuer. Gemeinsam mit den beiden Protagonisten Sam und Hope bricht der Leser auf zu einer fantastischen Reise durch die Welt der Bücher und Geschichten. Während Hope in der Tat stapelweise Bücher verschlingt, hat es Sam eigentlich gar nicht so sehr mit dem Lesen. Dafür kennt er unzählige Filme und zumindest was mich anbelangt habe ich sicher ebenso wie Hope längst nicht alle seine Anspielungen auf diverse Filme und Serien erkannt. Da fiel es mir wesentlich leichter Hopes Anmerkungen zu ihren Büchern einzuordnen. Allerdings war mir Sam als Protagonist sympathischer als Hope. Während er stets versucht hat, etwas Positives zu finden und Hope hilfreich zur Seite stand, hat Hope immer wieder auf stur geschaltet und konnte richtiggehend abweisend und aggressiv werden. Sicher lässt sich da manches durch ihre Geschichte erklären, da sie es sicher nie leicht hatte, doch auf Dauer hat mich ihr Verhalten immer wieder gestört. Dazu gehört auch ihre Sprache, die so einige Kraftausdrücke kennt. Ich muss zwar zugestehen, dass sie sowohl zu ihr als Person als auch zu ihrem Alter passt, trotzdem ist es persönlich einfach nicht mein Fall. Nichtsdestotrotz war Hope eine starke Protagonistin, mit der ich mitfiebern konnte. Die Idee von flüsternden Büchern und die Möglichkeit im wahrsten Sinne des Wortes in ein Buch einzutauchen gefällt mir sehr. An einigen Stellen haben mich zwar die auftretenden Filmcharaktere etwas irritiert und manche Szenen hätten gerne etwas länger sein dürfen, um sich wirklich zu entwickeln, doch insgesamt ist die Reise durch die Bücher gut gemacht. Auch die Abschnitte, die in unserer Realität spielen, stehen dem in nichts nach. Sams Mutter handelt vielleicht eher untypisch, doch sie ist mir ebenso wie seine kleine Schwester direkt sympathisch gewesen. Mein letzter Kritikpunkt betrifft das Ende. Nachdem lange auf das Geheimnis und die Bedrohung hingearbeitet wurde, wird alles schnellstmöglich abgehandelt und so ganz rund ist das Ende für mich nicht. Ein wenig hatte ich das Gefühl mitten in der Geschichte stehen gelassen geworden zu sein; vielleicht war das im Hinblick auf eine Fortsetzung, die sich zumindest andeutet, so gewollt? Mein Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte ließ sich das Buch gut lesen, was zum einen an den Hauptcharakteren lag, die einen guten Gegenpol zueinander boten, zum anderen vor allem an dem durchweg spannendem Schreibstil. Auch wenn ich nicht restlos überzeugt bin, bin ich sicher, dass die Geschichte vor allem jugendliche Fantasyleser begeistern wird.

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Tolle Idee, der es etwas an Tiefe fehlt!
von Tine_1980 am 15.01.2017

Das Waisenkind Hope hat in ihrem 17 jährigen Leben schon so einiges mit machen müssen und vertraut nicht so schnell jemanden. Nur in Büchern verliert sie sich. Als sie eines Nachts bei einem Streifzug nach Büchern auf frischer Tat ertappt wird, ändert sich alles. Denn Sam und Hope werden... Das Waisenkind Hope hat in ihrem 17 jährigen Leben schon so einiges mit machen müssen und vertraut nicht so schnell jemanden. Nur in Büchern verliert sie sich. Als sie eines Nachts bei einem Streifzug nach Büchern auf frischer Tat ertappt wird, ändert sich alles. Denn Sam und Hope werden in eines der Bücher hineingezogen und das Abenteuer beginnt. Das Cover ist superschön und passt perfekt zur Geschichte. Auch der Klappentext hat mich sehr angesprochen, denn die Idee in die Welten von Robin Hood, nach Camelot oder in andere Buchgeschichten gezogen zu werden, ist etwas anderes und macht Lust das Buch zu lesen. Die beiden Hauptcharaktere könnten nicht unterschiedlicher sein. Hope hat schon sehr viel durchmachen müssen und ich habe mir das immer wieder vor Augen geführt und dennoch war sie mir manchmal zu negativ und aggressiv. Wenn diese Eigenschaften sie nicht bestimmt haben, war sie für mich eine sympathische Protagonistin, die durch ihre Schlagfertigkeit punkten konnte. Sam war mir von Anfang an sympathisch, immer positiv versucht er Hope ein ums andere Mal aus ihren Negativität zu holen. Er ist der ideale Gegenpol zu Hope und zusammen ergänzen sie sich sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig, aber mit sehr vielen Wortgefechten zwischen Hope und Sam untermalt. Auch die Einfügungen von anderen Serien- und Filmhelden nehmen für mich teilweise überhand. Ich mag solche Insider, die man nur kennt, wenn man die jeweiligen Filme oder Serien gesehen hat, doch hier nimmt dies einfach zu viel Platz in der Geschichte ein. Die Geschichte wird Fantasyleser begeistern können und die Grundidee des Buches finde ich auch gut gewählt. Das Buch ist auch in keinem Fall schlecht, nein es konnte mich gut durch die Geschichte bringen und hat meist Spaß gemacht. Dennoch hat mir manchmal die Tiefe gefehlt und es ist mir zu viel auf einmal passiert. Ein bisschen mehr Längen wären teilweise nicht schlecht gewesen, um den Charakteren etwas Zeit zu geben, sich zu entwickeln. Mich konnte es leider nicht ganz so mitreisen. Leseempfehlung gebe ich für fantasybegeisterte Leser, die eine schöne, leichte Geschichte suchen. Tolle Idee mit dem Eintauchen in andere Bücher, für mich leider etwas zu viele Wortgefechte und mit zu wenig Tiefe.

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"Jeder braucht einen Sam"
von Nina W. aus Eppelborn am 14.01.2017

Hope hat kein leichtes Leben. Bereits in jungen Jahren erfährt sie wie es ist vollkommen allein zu sein. Als Vollwaise wurde sie liebevoll von einer älteren Dame aufgenommen und in die Welt der Familie eingeführt - bis diese stirbt und der Traum eines normalen Lebens plötzlich wie eine Seifenblase... Hope hat kein leichtes Leben. Bereits in jungen Jahren erfährt sie wie es ist vollkommen allein zu sein. Als Vollwaise wurde sie liebevoll von einer älteren Dame aufgenommen und in die Welt der Familie eingeführt - bis diese stirbt und der Traum eines normalen Lebens plötzlich wie eine Seifenblase zerplatzt. Von da an ist Hope auf der Flucht. Auf der Flucht vor der Polizei und den Behörden, die sie in ein Heim stecken wollen. Sie ist immerhin 17 Jahre alt und kommt ganz alleine klar. Bis zu jenem Tag hat sie es auch wirklich selbst geglaubt, doch irgendwann kommt immer ein Neuanfang unerwartet daher. Dass sie etwas Besonderes ist, hat sie niemals geglaubt, obwohl sie einen Schlüssel gefunden hat, der auf wundersame Weise alle Schlösser öffnet und der ihr so Zugang zu den Bibliotheken ihrer Mitmenschen gibt. Denn etwas ist doch sehr merkwürdig: in ihrer Nähe beginnen einige Bücher zu flüstern! Hope weiß nicht, was es damit auf sich hat, doch sie weiß, wo sie des Rätsels Lösung finden kann: in einer kleinen Schatzkiste, die sie schon als Kind bei sich getragen hat und die ihr von der Familie der alten Lady weggenommen wurde. Ob sie das Rätsel um die flüsternden Bücher lösen kann und so vielleicht nicht nur mehr über ihre Familie, sondern auch über sich herausfinden kann? Doch bevor sie mehr herausfinden kann, landet sie mit einem ihr bekannten und doch fremden Jungen in einem der Bücher ... ob sie dort jemals wieder herauskommen? Lest selbst! Hope hat schon viel durchmachen müssen. Das merkt man dem jungen Mädchen einfach an. Es hat kein Zuhause, keine Familie und wird wohl immer nur herumgeschubst - auch in der Gesellschaft selbst ist sie nicht gern gesehen, das merkt man an der harschen Reaktion der Leute. Dabei kann die 17-Jährige noch nicht einmal etwas dafür, denn an ihre Familie erinnert sie sich nicht mehr. Nur an die liebevolle alte Lady, die sie aufgenommen hat und bei der sie leben durfte - bis diese starb. Dann verschwand auch diese "Familie" aus ihrem Leben. Und Hope ist wieder auf der Flucht. Kein Wunder also, dass sie niemandem vertraut, alle Leute auf Abstand hält und ein ziemlich loses Mundwerk hat. Sie errichtet selbst eine Mauer der Isolation um sich herum, um nicht verletzt zu werden. Dabei umgeben sie so viele Geheimnisse, die es wirklich schwer machen, nicht neugierig auf das kleine Mädchen zu werden! Als sie eines Nachts während einer Einbruchstour auf Sam ("Ernie") trifft, den sie aus ihrer Vergangenheit zu erkennen scheint, ändert sich das jedoch schlagartig, denn Sam ist niemand, der so schnell aufgibt und auch niemand, der sie so einfach wieder ziehen lassen will. Mitten in einem Handgemenge landen die beiden in einem der Bücher der Bibliothek und - als ob das nicht schon genug wäre - werden angegriffen. Hope entdeckt seltsame Fähigkeiten, die ihr Leben retten, aber woher stammen diese? Und ist es alles wahr oder doch nur ein Traum, der zerplatzt, sobald sie wieder Zuhause sind? Sam auf jeden Fall weiß, dass er von diesem Mädchen nicht mehr los lassen kann. Er folgt ihr auf Schritt und Tritt ("Jeder braucht einen Sam!") und weiß auch den Leser mit einigen Marvel-Comic- Anekdoten oder einfach nur Filmen und Serien der heutigen Zeit zu unterhalten. Dabei ist Sam kein "einfacher" Junge, sondern ein Junge aus wohlhabenden Hause mit einer ihn liebenden Familie. Die Geschichte rund um die zauberhafte Welt der Bücher, das Reingezogenwerden und das wieder Herausfinden, ist schon süß gewählt und es hat auch Spaß gemacht, sie zu lesen. Obwohl ich mehr als einmal über die Sprache gestolpert bin. Die beiden Jugendlichen unterhalten sich in der Sprache ihrer Zeit und damit meine ich nicht nur den Slang, sondern auch die Kraftausdrücke. Ja, anfangs war es lustig und man hat oftmals geschmunzelt, gegen Ende wurde es aber viel zu viel. Hope wurde regelrecht aggressiv, hat sich mit jedem angelegt und Sam erinnerte mich wirklich an eine Kopie aus dem Film mit dem berühmten Ring, den man - um ihn zu zerstören - in einen Vulkan schmeißen muss (man merkt, dass auch diese Geschichte mit ihren Helden nicht sonderlich zugesagt hat). Zeitweilig hat es mir als Leser regelrecht die Nerven geraubt! Die aufgebaute Geschichte um die Reise in die Bücher ist auch eine tolle Idee, obwohl man dort auch nicht wirklich einem Schema folgen kann, da beide nie in dem Buch gelandet sind, was aufgeschlagen wurde, was mich etwas verwundert hat. Was aber genau dahinter steckt, werde ich jetzt nicht verraten, da es einem Spoiler gleich käme. Näher kann ich also nicht darauf eingehen. Auch das Ende der Geschichte kam meiner Meinung nach viel zu schnell. Zuerst wurde alles als Geheimnis aufgebauscht, um dann im Hau-Ruck-Verfahren schnell abgehandelt zu werden, Geheimnisse zu lüften und Lösungen zu finden und ja ... auch hier nicht näheres dazu. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Im Übrigen ist gegen Ende nicht mehr viel vom Jugendbuch vorhanden, da wird meines Erachtens das Genre doch noch einmal grundlegend gewechselt. Mein Fazit zu dem Buch lautet: Die Autorin hat wirklich einen Schreibstil, der den Leser nicht so schnell los lässt - ob die Wortwahl immer unbedingt die Richtige ist, vermag ich zu bezweifeln, meins war es nicht. Die Geschichte um die zauberhafte Welt der Bücher ist wirklich wunderschön, obwohl mir da doch sehr der rote Faden gefehlt hat und es auch gerade in einer Szene (bzw. vielen aufeinanderfolgenden) etwas zu viel des Guten wurde. Die beiden Hauptcharaktere sind stark ausgebildet, auch wenn sie nicht meinem Ideal entsprechen und sich die halbe Zeit nur verbal Schlagabtausche liefern, um Kräfte zu messen ... Ich kann jedem das Buch, der das Fantasy-Genre liebt empfehlen, insbesondere, wenn er Jugendbücher liebt! Doch hatte ich mir von der Geschichte etwas Anderes erhofft.

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Trotz allem eine süße Geschichte um in ein Buch über viele Bücher einzutauchen. :)
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 06.01.2017

Die Schreibweise der Autorin ist sehr angenehm und leicht zu verfolgen. Sie ist in dieser Geschichte sehr jung, spritzig und wortspielerisch gehalten, was immer mal wieder zu kleinen Schmunzlern bei mir gesorgt hat. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Hope, welche einen sehr schwierigen, trotzköpfigen und einnehmenden Charakter... Die Schreibweise der Autorin ist sehr angenehm und leicht zu verfolgen. Sie ist in dieser Geschichte sehr jung, spritzig und wortspielerisch gehalten, was immer mal wieder zu kleinen Schmunzlern bei mir gesorgt hat. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Hope, welche einen sehr schwierigen, trotzköpfigen und einnehmenden Charakter hat. Das Leben hat ihr bisher einige Schwierigkeiten bereitet und so ist sie zu einem sehr sarkastischen Wesen geworden, was Gefühle nur schwer bis gar nicht akzeptieren und annehmen kann. Ich mochte ihren Charakter insgesamt eigentlich ganz gerne, allerdings war mir manchmal ihre Kälte und Unnahbarkeit etwas zu viel. Sie hat mich zwischenzeitlich einfach etwas genervt und mich unverständlich dastehen lassen, auch wenn es teilweise eventuell nachvollziehbar war. Mir hätte hierbei jedoch eine Entwicklung in die ruhigere und vertrauensvollere Art besser gefallen. Sam ist ein offener, unglaublich liebevoller und vielschichtiger Komiker in der Geschichte. Ich mochte ihn vom ersten Moment an unheimlich gerne. Er ist ein gefühlsbetonter, unglaublich liebevoller und filmbegeisterter Charakter, der immer wieder seine Phasen hat mit welchen er mich zum schmunzeln und lachen gebracht hat. Er kommt mir in der Geschichte so viel jünger vor, als er tatsächlich angibt zu sein und dennoch hat mir sein Wesen sehr gut gefallen. Ab und an war er mir fast etwas zu ruhig, hat zu viel Vergebung gegeben aber auf der anderen Seite war es auch mal erfrischend gegenüber der negativen Hope. ;) Die Umsetzung der Geschichte hat mir insgesamt wirklich gut gefallen. Die Idee mit der Reise in Bücher, zu den verschiedensten Charakteren und in die außergewöhnlichsten Welten finde ich ja sowieso einfach nur bemerkenswert und genau deshalb hat mich dieses Buch auch angesprochen. nsgesamt habe ich mich wirklich wohl in dieser Geschichte gefühlt, habe mich zusammen mit Sam und Hope auf eine Reise in die Vergangenheit gemacht, lernte viele unterschiedliche Geschichten und Filme neu kennen und habe einige Parallelen gezogen. Die eingebaute Liebesgeschichte ist verzwickt, nicht ganz ausgeprägt und dennoch irgendwie ganz süß zu lesen. Sie nimmt nicht den Hauptgrund der Geschichte ein, zeigt sich aber dennoch immer mal wieder wenn auch eher von Sam's Seite her. Das Ende dieses Buches ist zum einen abgeschlossen und doch auch irgendwie noch relativ offen gehalten. Es könnte noch weiter gehen, Sam und Hope könnten noch so viele Orte bereisen, so einige Abenteuer erleben und ich denke nicht nur die Leser haben hierfür tolle und vielschichtige Ideen und wer weiß, vielleicht juckt es der Autorin irgendwann mal wieder zwischen den Fingern und wir reisen gemeinsam mit den Beiden nochmals in weitere Geschichten. :) Mein Gesamtfazit: Insgesamt eine süße, wenn auch etwas verquere und mit jugendlicher Sprache angehauchte Geschichte, die uns in die Welt der Bücher und Filme zieht. Ich habe mich beim Lesen gut aufgehoben gefühlt, konnte mit Sam und Hope lachen, habe durchaus auch mal am liebsten ein paar Kopfnüsse verteilt und dennoch leider immer mal wieder meine kleinen Schwierigkeiten gehabt. Trotz allem eine süße Geschichte um in ein Buch über viele Bücher einzutauchen. :)

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