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Als die schwarzen Feen kamen

Originalausgabe

(8)
Eine Geschichte, die einen Lesesog entfaltet, dem man sich nicht entziehen kann


Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie erschuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen …



Rezension
"Der erste Roman von Anika Beer ist eine spannende und ungewöhnliche Mischung aus Fantasy und Psychothriller." Münchner Merkur
Portrait
Anika Beer ist ein Herbstkind des Jahres 1983 und wuchs in der Bergstadt Oerlinghausen am Teutoburger Wald auf. Die Welt der fantastischen Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Anika Beer begeistert sich für Kampfkunst und fremde Kulturen und lebte nach dem Abitur einige Zeit in Spanien, bevor sie in Bielefeld eine Stelle an der Universität annahm. Nach „Als die schwarzen Feen kamen“ ist „Wenn die Nacht in Scherben fällt" ihr zweiter Jugendroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 446
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-40147-7
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 209/155/43 mm
Gewicht 577
Verkaufsrang 103.380
Buch (Klappenbroschur)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannend, Mysteriös, Fantastisch!“

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

Marie wird von unheimlichen Schatten verfolgt und weiß nicht was mit ihr los ist. Als dann Gabriel auf sie zukommt und sie warnen will, erkennt sie das die schwarzen Feen durch sie hindurch in ihr Welt vordringen wollen.
Sie verliebt Sich in Gabriel, weiß aber nicht ob sie ihm vertrauen kann...


Eine spannende, meitreißende
Geschichte,
Marie wird von unheimlichen Schatten verfolgt und weiß nicht was mit ihr los ist. Als dann Gabriel auf sie zukommt und sie warnen will, erkennt sie das die schwarzen Feen durch sie hindurch in ihr Welt vordringen wollen.
Sie verliebt Sich in Gabriel, weiß aber nicht ob sie ihm vertrauen kann...


Eine spannende, meitreißende
Geschichte, die dich nicht loslässt.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
5
2
1
0
0

Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Walldorf am 04.06.2013

Schon das Cover gefiel mir einfach super und als Nika mir sagte, sie würde es mir ausleihen, war ich soooo froh. Doch dann dauerte es dennoch etliche Wochen, bis ich mich daran wagte. Denn mit seinen 448 Seiten hat es einen, für mich, stattlichen Umfang. Die Charakter waren recht... Schon das Cover gefiel mir einfach super und als Nika mir sagte, sie würde es mir ausleihen, war ich soooo froh. Doch dann dauerte es dennoch etliche Wochen, bis ich mich daran wagte. Denn mit seinen 448 Seiten hat es einen, für mich, stattlichen Umfang. Die Charakter waren recht schnell herausgedeutet, es geht sowohl um Marie, das Mädchen aus der Schule, mit den seltsamen Anfällen, die eigentlich nur eines will: Nicht alleine sein. Daneben gibt es Lea, ein Mädchen, über welches man vorerst wenig erfährt, außer, dass sie in der Osidianstadt lebt und gegen einen gefährlichen Nebel "kämpfen" muss. Doch auch sie ist nicht alleine, weiß sie doch ihren treuen Freund, den Maskierten, an ihrer Seite. Dann wäre da noch Gabriel - er spricht Marie in der Schule an, für sie völlig unerwartet, doch weiß er mehr, als sie zu träumen wagt. Die Autorin erzeugt mit wenigen Worten und tollen Metaphern sagenhafte Bilder in meinem Kopf. Nicht nur die Welt der Teenager wird authentisch wiedergegeben, und das umfasst gleichfalls die seelische, als auch die reale Welt, nein, auch die düstere Seite wird hier richtig toll gezeichnet. Die Beziehung zwischen Marie und Gabriel wächst langsam, fast so, als wollten sich beide nicht verschrecken, was ich sehr süß finde - sofern süß in Anbetracht der widerlichen schwarzen Feen angebracht werden kann. Die Idee, dass jeder einen Schatten hat, indem sich so manches tummelt, finde ich ebenfalls eine sehr schöne Idee. Am Ende war dann so ein kleiner, wie sage ich das, Moment einfach dabei, wo ich mir dachte, woher weiß Gabriel das (als Marie den Spiegel fallen ließ), aber gut, das war eine Kleinigkeit. Ich kann für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Und, ich muss dringend mehr von der Autorin lesen.

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:)
von Anna Patrizia Beck am 08.04.2012

Eigene Meinung: Klappen- bzw. Rückentext: Der Klappentext ist eine genauere Ausführung des Rückentextes und klingt ziemlich gut. Der Ausschnitt auf dem Rückentext ist eine gut gewählte Stelle, da er Maries Durchhaltevermögen und Gabriels immer beständige Hilfe zeigt. Aussehen und Titel: Titel und Aussehen sind schon sehr gut, aber ich weiß nicht, ob ich... Eigene Meinung: Klappen- bzw. Rückentext: Der Klappentext ist eine genauere Ausführung des Rückentextes und klingt ziemlich gut. Der Ausschnitt auf dem Rückentext ist eine gut gewählte Stelle, da er Maries Durchhaltevermögen und Gabriels immer beständige Hilfe zeigt. Aussehen und Titel: Titel und Aussehen sind schon sehr gut, aber ich weiß nicht, ob ich in einer Buchhandlung darauf gestoßen wäre, denn es ist nicht besonders auffallend. Die schwarzen Feen vorne drauf habe ich mir Anfangs nicht so vorgestellt, wie sie dort abgebildet sind, aber da ich sie jedes Mal auf dem Buch gesehen habe, weiß ich jetzt gar nicht mehr wie ich sie mir am Anfang vorgestellt habe. Inhalt: Der Anfang des Buches ist sehr gut geschrieben und man kann nicht mehr aufhören, wenn man erst mal angefangen hat es zu lesen. Die Kapitel, in denen es um die Stadt mit dem Nebel geht, sind anfangs schwer zu verstehen, weil man nicht weiß wer die Personen sind, aber das klärt sich recht schnell. Das Buch ist sehr emotional geschrieben, man erlebt und spürt alles mit. Das Buch ist durchgehend spannend und wird nie langweilig. Es ist außerdem nicht zu kompliziert und extrem flüssig zu lesen. Das Ende des Buches gefällt mir persönlich sehr und ich kann mich sogar damit abfinden, dass es zu Ende ist und kein weiterer Teil mehr kommen wird, da es ein wirklich abgeschlossenes Ende ist.

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Als die schwarzen Feen kamen
von Kayra Poier aus Bad Salzuflen am 01.04.2012

Eine wirklich spannende und mitreißende Geschichte, an manchen Stellen ein wenig düster aber schön zu lesen, sehr fantasievoll und eine Liebesgeschichte ist natürlich auch mit dabei.

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Fesselnd anders ...
von Manja Teichner am 25.03.2012

Meine Meinung: Seit dem Tod ihres Vaters ist Marie nicht mehr glücklich. Sie wird von eigenartigen Anfällen heimgesucht, die sich in der letzten Zeit immer mehr häufen. Eines Tages wird sie von Gabriel, einem Jungen aus ihrer Schule, angesprochen, der sie einlädt. Das bringt Marie Probleme mit ihrer besten Freundin Theresa,... Meine Meinung: Seit dem Tod ihres Vaters ist Marie nicht mehr glücklich. Sie wird von eigenartigen Anfällen heimgesucht, die sich in der letzten Zeit immer mehr häufen. Eines Tages wird sie von Gabriel, einem Jungen aus ihrer Schule, angesprochen, der sie einlädt. Das bringt Marie Probleme mit ihrer besten Freundin Theresa, die in Gabriel verknallt ist. Gabriel aber hat kein Daten in dem Sinne im Kopf, denn er hat die Gabe die Schattenkreaturen eines Menschen sehen zu können. Er ist es auch, der Marie vor ihren Schattenwesen, den schwarzen Feen, warnt. Diese sind der Realität bereits bedrohlich nahe gekommen. Marie ist enttäuscht und glaubt Gabriel kein Wort. Doch von nun an träumt sie immer häufiger von den Feen und der Obsidianstadt, eine Stadt, die sie sich in ihrer Kindheit zusammen mit ihrem Vater erdacht hat. Dann erkrankt Maries Mutter Karin plötzlich und Marie entdeckt erstmals Anzeichen, dass die Feen die Realität erreicht haben. Zusammen mit Gabriel, den Marie immer besser kennenlernt und zu dem sie sich hingezogen fühlt, beginnt Marie gegen die Feen zu kämpfen. Dabei entdecken sie nicht nur das Geheimnis der Obsidianstadt, sondern stoßen auch auf einen Menschen, der die Feen besitzen möchte … „ Als die schwarzen Feen kamen“ von Anika Beer ist ein Fantasyroman, der einen ungeheuren Lesesog entwickelt, dem man sich nur schwer entziehen kann. Die weibliche Protagonistin Marie, eigentlich Lea-Maire, ist ein sympathischer Teenager. Sie ist gerne für sich allein und findet sich zudem auch nicht so besonders schön. Als Gabriel, der männliche Protagonist, in ihr Leben tritt, ist sie zunächst unsicher, wie sie sich verhalten soll. Nach und nach aber öffnet sie sich ihm gegenüber und gibt so immer mehr von sich preis. Gabriel wirkt im ersten Moment wie ein liebenswerter und starker „Ritter“, der Marie vor allem bösen beschützen möchte. Aber auch er hat ein Geheimnis, was ihn verletzbar macht. Nach und nach nähern sich Marie und Gabriel einander an. Diese zarten Bande der ersten Liebe wirken echt und sind so ins Geschehen eingewoben, dass die eigentliche Handlung nicht in den Hintergrund gedrängt wird. Das Geschehen in „Als die schwarzen Feen kamen“ spielt sich parallel in zwei Welten ab, dem hier und jetzt und der Obsidianstadt, wo Lea gefangen ist. Die Szenen in der Obsidianstadt, eingeschoben durch Zwischenkapitel, den sogenannten Interludiums, sind unheimlich und düster beschrieben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und reißt den Leser von Beginn an mit. Erzählt wird die Handlung in der 3. Person in der Vergangenheit. Die Sichtweise wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen Marie und Gabriel. Das Ende ist an und für sich geschlossen, auch wenn nicht alles ins Detail geklärt wird. Vielleicht darf man als Leser ja auf eine Fortsetzung hoffen. Fazit: „Als die schwarzen Feen kamen“ ist ein Roman, der sich im Fantasygenre aus der Masse abhebt. Die Handlung ist emotional und spannend und obwohl es ein Jugendroman ist kann ich das Buch auch älteren Lesern wärmstens empfehlen.

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Düster und undurchschaubar...
von his-and-her-books am 14.06.2012

Meine Meinung: Ich finde die Idee zur Geschichte gut! Man erlebt die Welten von Lea auf der einen und die Welt von Marie auf der anderen Seite hautnah und realistisch. Der Autorin gelingt es gut, Marie´s Kindheitstraumata und die damit einhergehende Vergangenheitsbewältigung zu beschreiben. Die dunklen Gedanken werden in Form... Meine Meinung: Ich finde die Idee zur Geschichte gut! Man erlebt die Welten von Lea auf der einen und die Welt von Marie auf der anderen Seite hautnah und realistisch. Der Autorin gelingt es gut, Marie´s Kindheitstraumata und die damit einhergehende Vergangenheitsbewältigung zu beschreiben. Die dunklen Gedanken werden in Form der schwarzen Feen klasse dargestellt. Die einst leuchtende Obsidianstadt , die Marie und ihr Vater in ihren Gedanken erschaffen haben, kann man förmlich vor seinen Augen sehen. Eigentlich fand ich es richtig schade, dass diese Stadt bei Marie in Vergessenheit geraten ist und verdrängt wurde. Die Charaktere im Buch sind gut getroffen. Aus der toughen und unnahbaren Marie wird vorübergehend ein unsicheres und verschrecktes Mädchen, das die Welt nicht mehr versteht. Langsam entdeckt sie ihre Gefühlswelt, als Gabriel, einer der beliebtesten Schüler am Gymnasium, in ihr Leben tritt. Zum Ende hin zeigt Marie Entschlossenheit, Kraft und Mut. Und findet ihre erste große Liebe.... Gabriel ist der coole Typ an der Schule, den alle Mädchen anhimmeln. Er hat erst auf diese Schule gewechselt. War er an seiner alten Schule auch schon der Mädchenschwarm? Was wirklich in ihm vorgeht, weiß niemand. Er ist ein Einzelgänger. Bis er Marie kennen lernt und an sich heranläßt. Gabriel hat ein düsteres Geheimnis. Und es ist ihm gelungen, seine Bestie zu unterwerfen... Theresa, die beste Freundin von Marie und Jenny, ebenfalls ein Mitglied der Clique, sind die üblichen Zicken, die man an jeder Schule findet... Urteil: Ich habe das Buch wirklich gern gelesen. Ich fand die Geschichte unterhaltsam und die für mich notwendige Spannung wurde aufgebaut. Alles in allem ist es der Autorin gelungen, dass ich auf jeden Fall wissen wollte, wie es weitergeht. Das Buch ist aus meiner Sicht kein "Must Read", aber dennoch deutlich besser als der Durchschnitt. Insofern kann ich es nur jedem empfehlen und vergebe gute 4/5 Bücher.

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Liebe, Spannung, Fantasy, was will man mehr!
von Alexandra Graf aus St.Gallen am 19.03.2012

Ein tolles Buch, dass zwar etwas langsam anläuft, dann aber um so überraschender wird. Marie wird von seltsamen Schatten verfolgt und ahnt schlimmes, doch das es so schlimm ist, dass die schwarzen Feen durch sie in die Welt der Menschen vordringen wollen, um das Glück zu zerstören, hat sie... Ein tolles Buch, dass zwar etwas langsam anläuft, dann aber um so überraschender wird. Marie wird von seltsamen Schatten verfolgt und ahnt schlimmes, doch das es so schlimm ist, dass die schwarzen Feen durch sie in die Welt der Menschen vordringen wollen, um das Glück zu zerstören, hat sie sich in den schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können. Doch Gabriel steht ihr unerschütterlich zur Seite.

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Ich vergebe: 3,5 von 5 Sternen
von Christina Rolle am 24.07.2012

„Anika Beer zeichnet mit klaren Worten glaubhafte Figuren, die einen sofort mitnehmen in ihre außergewöhnliche Schattenwelt.“ (Kai Meyer, Autor der „Arkadien“-Reihe) Inhalt: Marie ist 15 Jahre alt, Halbwaise und ein ganz normales Mädchen. Völlig unerwartet wird sie eines Tages von dem Schwarm aller Mitschülerinnen – Gabriel – angesprochen. Dieser hat eine... „Anika Beer zeichnet mit klaren Worten glaubhafte Figuren, die einen sofort mitnehmen in ihre außergewöhnliche Schattenwelt.“ (Kai Meyer, Autor der „Arkadien“-Reihe) Inhalt: Marie ist 15 Jahre alt, Halbwaise und ein ganz normales Mädchen. Völlig unerwartet wird sie eines Tages von dem Schwarm aller Mitschülerinnen – Gabriel – angesprochen. Dieser hat eine besondere Gabe: Er sieht Wesen, die sich im Schatten der Menschen verbergen. Gabriel bemerkte, dass sich in Maries Schatten gefährliche, schwarze Feen befinden und möchte Marie warnen. Doch es ist bereits zu spät, denn den schwarzen Feen ist es schon gelungen, in die Realität einzudringen…. Autorin: Anika Beer wurde 1983 geboren und wuchs in Oerlingshausen/Nordrhein-Westfalens auf. Ihre Leidenschaft war schon immer das Schreiben von Geschichten – und das schon in frühester Kindheit. Als sie mit ihrem Abitur fertig war, ging sie einige Zeit nach Spanien, kehrte dann aber wieder nach Deutschland zurück um dort Biologie zu studieren. Anika Beer lebt zurzeit in Bielefeld/ Nordrhein-Westfalens. Meine Meinung: Das Cover von „Als die schwarzen Feen kamen“ hat mich sehr angesprochen. Deshalb recherchierte ich ein wenig im Internet und bin auf viele positive Meinungen gestoßen, die mein Interesse an dem Buch noch mehr stärkten. Die Idee von „schwarzen Feen“ finde ich interessant und neuartig. Sie hebt sich vom Mainstream ab. Doch leider ist die Umsetzung dieser Idee nicht an allen Stellen gut gelungen, was ich sehr schade fand. Gut gefiel mir an dem Buch der Schreibstil von Anika Beer, der flüssig und schön zu lesen ist. Er passt perfekt zum Jugendroman. Von Anfang an ist „Als die schwarzen Feen kamen“ spannend und es wird auch immer mehr Spannung aufgebaut, die bis zum Schluss gehalten wird. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass sie eigentlich alle sympathisch waren, auch die die eigentlich böse seien sollten, was in diesem Fall nicht so gut ist. Die Lektüre wird abwechselnd aus den Perspektiven von Gabriel und von Marie erzählt. Dies führt dazu, dass man sich in beide Protagonisten hineinversetzen kann. Der Schluss des Romans gefiel mir gut und ich hatte mir erhofft, dass das Buch so endet. Empfehlen würde ich die Lektüre Mädchen ab 12 Jahre, aber auch für Ältere (ich selbst bin 16 Jahre alt) ist sie geeignet. Insgesamt hat mir „Als die schwarzen Feen kamen“ von Anika Beer gefallen, doch es gibt auch einige Aspekte die mir nicht ganz so zusagten. Aus diesem Grund vergebe ich 3,5 von 5 Monden, kann es aber trotzdem weiterempfehlen.

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