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Als Hemingway mich liebte

Roman

(8)

Im Sommer 1926 fahren Hemingway und seine Frau Hadley von Paris in ihr Haus in Südfrankreich. Sie verbringen ihre Tage mit Schwimmen, Bridge, Drinks und Hadleys bester Freundin Pauline. Dass sie zugleich Hemingways Geliebte ist, scheint Mrs. Hemingway Nr. 1 in Kauf zu nehmen - vorerst. Bald ist klar: Weder sie noch Pauline wird die letzte Ehefrau sein.
Basierend auf Briefen und anderen authentischen Quellen beschwört Naomi Wood nicht nur die immer wieder scheiternden Ehen des Schriftstellers herauf, sondern auch die Atmosphäre in den Kreisen der Bohème jener Zeit. Eine tragische, herzzerreißende, großartig erzählte Geschichte über das Scheitern vierer Frauen an einem charismatischen Mann und erfolgreichen Schriftsteller.

Rezension
»Exquisite[r] Roman [...], dem es gelingt, die bekannten Tatsachen zur fesselnden wie authentisch erscheinenden Vierfachgeschichte zu formen.«
Portrait
Gerlinde Schermer-Rauwolf, geboren 1959, übersetzt seit mehr als 25 Jahren zusammen mit Robert A. Weiß im Kollektiv Druck-Reif Belletristik, politische und kunsthistorische Sachbücher sowie Reiseliteratur. Sie lebt in München.
Robert A. Weiß, geboren 1960, übersetzt seit mehr als 25 Jahren zusammen mit Gerlinde Schermer-Rauwolf im Kollektiv Druck-Reif Belletristik, politische und kunsthistorische Sachbücher sowie Reiseliteratur. Er lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 10.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-40559-0
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 218/139/35 mm
Gewicht 508
Verkaufsrang 41.373
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„"Mrs.Hemingway" (- Nr.1-4)“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Interessant,fesselnd und auf unterhaltsame Art und Weise die Lebensgeschichten der vier verschiedenen Mrs.Hemingway`s ineinander verwoben,hat Naomi Wood ein wirklich gut erzähltes Buch abgeliefert.
Von den goldenen Zwanzigern bis in die 60er Jahre erleben wir aus ihren verschiedenen Blickwinkeln ( von Hadley,Pauline/Fife,Martha,Mary
Interessant,fesselnd und auf unterhaltsame Art und Weise die Lebensgeschichten der vier verschiedenen Mrs.Hemingway`s ineinander verwoben,hat Naomi Wood ein wirklich gut erzähltes Buch abgeliefert.
Von den goldenen Zwanzigern bis in die 60er Jahre erleben wir aus ihren verschiedenen Blickwinkeln ( von Hadley,Pauline/Fife,Martha,Mary ) einen der berühmtesten amerikanischen Schriftsteller und sein Scheitern ,zumindestens, was die Beständigkeit einer Ehegemeinschaft betrifft.
Jeder seiner Frauen wächst dem Leser buchstäblich ans Herz, aber auch Hemingway, der charismatische ,manchmal selbstzweifelnde Typ mit seiner Affinität zu Krieg ,Tod und Heldentum kommt einem dabei unweigerlich näher. Basierend auf Briefen,Biografien und anderen Quellen schafft Wood ein authentisch wirkendes Zeitgemälde, dass dem Leser das Gefühl vermittelt,diesen Menschen quasi über die Schulter zu schauen und sie (leider) nicht davon abhalten zu können, ihre fast unausweichlichen Fehler zu begehen.
Denn einen Menschen wie Hemingway konnte wohl keine von den vier Ladies für sich alleine
behalten.....
Gelungen!

„Treue ?“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Hemingway war sowohl beruflich wie auch privat ein unruhiger Geist. Immer getrieben, immer auf der Suche nach Abenteuern. Charmant, aber wenig fürsorglich und gar nicht treu. Den Frauen an seiner Seite widmet Wood dieses wunderbare Buch. Ein ganz großes Lesevergnügen !



Hemingway war sowohl beruflich wie auch privat ein unruhiger Geist. Immer getrieben, immer auf der Suche nach Abenteuern. Charmant, aber wenig fürsorglich und gar nicht treu. Den Frauen an seiner Seite widmet Wood dieses wunderbare Buch. Ein ganz großes Lesevergnügen !



„Scheitern?“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Naomi Wood ist ein höchst interessantes und zudem spannendes Buch über Hemingway und seine Ehefrauen gelungen.
Sehr hat sie sich in die Psyche der Frauen, in die von Hemingway eingefühlt. Wer war dieser große Schriftsteller? Konnte er alleine sein, brauchte er irgendjemanden, wie nahm er seine Frauen wahr? Ja, er kannte die Einsamkeit
Naomi Wood ist ein höchst interessantes und zudem spannendes Buch über Hemingway und seine Ehefrauen gelungen.
Sehr hat sie sich in die Psyche der Frauen, in die von Hemingway eingefühlt. Wer war dieser große Schriftsteller? Konnte er alleine sein, brauchte er irgendjemanden, wie nahm er seine Frauen wahr? Ja, er kannte die Einsamkeit und ja er kannte das Abenteuer.
Sie schreibt nicht nur vom Scheitern der Frauen - und scheitern wirklich sie? -, sie schreibt auch vom Scheitern der Idee, seiner Hoffnung, seiner Illusion, nur eine Frau lieben zu können und mit ihr durchs Leben zu gehen. Jede seiner Frauen hat er auf seine ganz eigene Art gebraucht, begehrt und geliebt. So bleibt Hadley vielleicht als stärkste "zurück".
Aber lesen Sie selbst - ich empfehle es zutiefst.

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein sehr spannender und teils biografischer Roman über Ernest Hemingway und seine Frauen. Dramatisch, tragisch, aber auch sehr unterhaltsam. Nicht nur für Hemingway-Fans geeignet. Ein sehr spannender und teils biografischer Roman über Ernest Hemingway und seine Frauen. Dramatisch, tragisch, aber auch sehr unterhaltsam. Nicht nur für Hemingway-Fans geeignet.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Ein Portrait über Hemingway aus der Sicht seiner vier Ehefrauen, die nacheinander ihre Geschichte erzählen. Eine fiktive, aber durch sehr genaue Recherche authentische Geschichte! Ein Portrait über Hemingway aus der Sicht seiner vier Ehefrauen, die nacheinander ihre Geschichte erzählen. Eine fiktive, aber durch sehr genaue Recherche authentische Geschichte!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Als Hemingway mich liebte
von Mel aus Hiddenhausen am 10.05.2016

Es gibt einige Bücher über Hemingway und über seine so unterschiedlichen Frauen. Dies ist allerdings das erste Buch, was ich über den Schriftsteller und seine vielen Ehegattinnen lesen durfte. Von Hadley Richardson, die Hemingway in den "Roaring Twenties" kennen lernte, über Pauline "Fife" Pfeiffer zu Martha Gellhorn und Mary... Es gibt einige Bücher über Hemingway und über seine so unterschiedlichen Frauen. Dies ist allerdings das erste Buch, was ich über den Schriftsteller und seine vielen Ehegattinnen lesen durfte. Von Hadley Richardson, die Hemingway in den "Roaring Twenties" kennen lernte, über Pauline "Fife" Pfeiffer zu Martha Gellhorn und Mary Welsh, alle becircte der attraktive Amerikaner, der vom 1. Weltkrieg sowohl körperlich, wie vielleicht auch seelisch schon sehr gezeichnet war und schaffte es, dass sich jede der 4 Frauen noch in ihren weiteren Leben nach ihm verzehrten. Was muss Hemingway für eine Ausstrahlungskraft besessen haben, dass ihm so viele Frauen "zu Füßen lagen"... Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn sich manche Begebenheiten in diesem Buch wohl nie so abgespielt haben, konnte ich einen kleinen Einblick über Hemingways Schaffen und sein Liebesleben gewinnen, was bestimmt nicht einfach gewesen ist. Das Buch hat auch wieder mal meine Begeisterung für die "goldenen 20er" entfacht. Einige Biografien sind in der Zwischenzeit schon auf meine Wunschliste gewandert (z. B. Westlich des Sunset) und wandern bald bestimmt noch einen Weg weiter in mein Bücherregal. Mein Fazit Eine für mich wirklich interessante Biografie über Ernest Hemingway und seine Frauen.

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Gelungene Homage
von Sophie aus NÖ am 11.04.2016

Vier Frauen im Leben Ernest Hemingways und vier Geschichten; jede von ihnen so unterschiedlich wie die Charaktere, die Lebenskonzepte und Träume der beschriebenen Protagonistinnen selbst. Aus der Sicht der jeweiligen Ehefrau wird das Leben und Lieben des gefeierten Schriftstellers zwischen 1926 und seinem gewaltsamen Tod im Jahr 1961 beleuchtet; gnadenlos,... Vier Frauen im Leben Ernest Hemingways und vier Geschichten; jede von ihnen so unterschiedlich wie die Charaktere, die Lebenskonzepte und Träume der beschriebenen Protagonistinnen selbst. Aus der Sicht der jeweiligen Ehefrau wird das Leben und Lieben des gefeierten Schriftstellers zwischen 1926 und seinem gewaltsamen Tod im Jahr 1961 beleuchtet; gnadenlos, direkt und doch auch feinfühlig und hie und da mit einer durchaus romantischen Note. Trotz der detaillierten Einblicke in das umtriebige Leben dieses von Alkoholkonsum gezeichneten und von Selbstzweifeln und Leistungsdruck geplagten Mannes, gibt es zwischen den Zeilen viel zu entdecken. Mag er tatsächlich so gewesen sein, der stets kontrovers diskutierte Frauenheld, Liebhaber und Ehemann Hemingway? Oder war er doch ganz anders? Der Roman ist jedenfalls die gelungene Hommage an einen ganz Großen der neuzeitlichen Literatur - und liegt wahrscheinlich sehr viel näher an der Wahrheit, als von der Autorin in ihrem Nachwort konstatiert...

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Eine Geschichte, in die ich mich verliebte ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 02.04.2016

Zum Inhalt Gute 350 Seiten lang habe ich Sommer pur erlebt. Cocktails am Pool und jede Menge Partys. Ernest Hemingways Leben war wahrlich nicht langweilig. In Atibes 1926 führte der Schriftsteller ein behagliches Leben mit seiner ersten Frau Hadley. Damals waren sie noch arm wie Kirchenmäuse und wurden oft von... Zum Inhalt Gute 350 Seiten lang habe ich Sommer pur erlebt. Cocktails am Pool und jede Menge Partys. Ernest Hemingways Leben war wahrlich nicht langweilig. In Atibes 1926 führte der Schriftsteller ein behagliches Leben mit seiner ersten Frau Hadley. Damals waren sie noch arm wie Kirchenmäuse und wurden oft von Freunden unterstützt. Tauben auf dem Dach dienten oftmals als Mittagessen; welches Hadley in ihrer ärmlichen Wohnung zubereitete. Das änderte sich schlagartig, als Ernest einen guter Wurf mit seinem Roman "Fiesta" landete. Hadley passte eigentlich gar nicht in die Welt von Hemingway. Sie liebte ihren Ernest abgöttisch und fügte sich seinen Wünschen. Sie wusste um die Affäre, die er mit ihrer besten Freundin hatte; lud diese sogar zum gemeinsamen Urlaub ein. Ich verrate nichts Neues, wenn ich Euch nun erzähle, dass die Ehe von Ernest und Hadley nicht hielt. Es sollten noch drei weitere Ehefrauen folgen. Meine Meinung Dieses Buch ist genauso so, wie es das Cover verspricht. Trotz Krieg und Ernests psychischen Problemen, hat man das Gefühl, beim Lesen ein paar wunderschöne Urlaubstage zu verbringen. Das Augenmerk liegt hauptsächlich auf Ernests Ehefrauen. Hadley, Pauline (Fife), Martha und Mary. Obwohl Fife Hadley den Mann ausspannte, blieben die beiden Freundinnen. Fife klagte Hadley sogar ihr Leid, als sie langsam aber sicher von der zukünftigen Ehefrau Nummer 3 abgelöst wurde. Die selbstbewusste Fife gab sich nicht so schnell geschlagen. Doch, Ernest nabelte sich ab und ehelichte alsbald Martha. Mit der Schriftstellerin und Kriegsreporterin Martha verband ihn sehr viel. Zwei Schriftsteller in einem Haushalt! Kann das gut gehen? Nein! Die Sicherheit, dass Martha gerade dabei war ihren Ehemann zu verlieren, brachte eine Klopapierrolle. Auf diesem ungewöhnlichen Beweismaterial befanden sich Liebesschwüre für die zukünftige Ehefrau Nummer 4! Mary beneidete Martha um ihren beruflichen Werdegang und ihren Mann. Zweiteres sollte sie dann bald bekommen. Für Ernest beendete sie ihr Ehe. Ernest, mit dem gesunden Appetit auf Unmengen Alkohol, war nun schon von seinem Lebenswandel gezeichnet. Aufgeschwemmt und langsam dem Wahnsinn verfallend, führte er seine letzte Ehe mit Mary. Die Recherchen der Autorin spiegeln sich im Roman wieder. Die Frauen wurden von ihr sehr gut beschrieben. Vor allem Fife hatte zu 100% so ausgesehen, wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt habe. Es gibt im Netz sehr interessante Seiten zu Hemingway und seinen Frauen. Der Schreibstil ist flüssig. Die Protagonisten authentisch. Fazit Ernest musste wirklich ein charismatischer Mann gewesen sein. Die Frauenherzen flogen ihm zu, wie die Motten auf das Licht. Meinte man, alle vier Frauen wären abhängige Personen gewesen, irrt man gewaltig. Selbst in den 20 igern hatten die Damen einen guten Beruf. Diesen konnten Hadley und Fife erst einmal nicht mehr ausführen; gebaren sie Ernest doch Kinder. Hadley einen und Fife zwei Söhne. Die Orte, an denen Ernest mit seinen Frauen lebte, waren immer sehr idyllisch und sonnig. Das Lesen dieses Buches mutet wie eine niemals endende Party an. Manchmal bekam ich schon einen Schwips, ob der beschriebenen Cocktails. Auch seine Ehefrauen waren allesamt trinkfest. Amüsant fand ich, wie Ernests Frauen seiner Untreue auf die Schliche kamen. Dies passierte stets, mit irgendwelchen geschriebenen Worten, an den ungewöhnlichsten Stellen und Orten. Ich empfehle jedem dieses Buch, der wissen will, - wie Hemingway seine Frauen kennengelernt hatte, - wo- und wie er mit den Damen lebte, - wie sie seiner Untreue auf die Schliche kamen, - was der Schriftsteller, Reporter, Großwildjäger und Angler im Krieg erlebt hatte, -welchen Cocktails er nicht widerstehen konnte - von welchen Ängsten er geplagt wurde, - welche Auswirkungen ein verlorener Koffer mit sich brachte, - wie er seine letzen Jahre verlebte. Die Geschichte ist fiktiver Natur; mit einem sehr hohen Wahrheitsgehalt. Wir begleiten Hemingway von 1926 bis zu seinem Tod 1961. Warum ich diesem Buch 5 Sterne gebe? Weil ich mich in diese Geschichte verliebte! Danke Naomi Wood.

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Faszinierender Blick auf Hemingsways Frauen
von Vanessas Bücherecke am 12.03.2016

Inhalt aus dem Klappentext: Im Sommer 1926 fahren Hemingway und seine Frau Hadley von Paris in ihr Haus in Südfrankreich. Sie verbringen ihre Tage mit Schwimmen, Bridge, Drinks und Hadleys bester Freundin Pauline. Dass sie zugleich Hemingways Geliebte ist, scheint Mrs. Hemingway Nr. 1 in Kauf zu nehmen - vorerst.... Inhalt aus dem Klappentext: Im Sommer 1926 fahren Hemingway und seine Frau Hadley von Paris in ihr Haus in Südfrankreich. Sie verbringen ihre Tage mit Schwimmen, Bridge, Drinks und Hadleys bester Freundin Pauline. Dass sie zugleich Hemingways Geliebte ist, scheint Mrs. Hemingway Nr. 1 in Kauf zu nehmen - vorerst. Bald ist klar: Weder sie noch Pauline wird die letzte Ehefrau sein. Basierend auf Briefen und anderen authentischen Quellen beschwört Naomi Wood nicht nur die immer wieder scheiternden Ehen des Schriftstellers herauf, sondern auch die Atmosphäre in den Kreisen der Bohème jener Zeit. Eine tragische, herzzerreißende, großartig erzählte Geschichte über das Scheitern vierer Frauen an einem charismatischen Mann und erfolgreichen Schriftsteller. Meinung: Wer kennt ihn nicht? Ernest Hemingway ist einer der berühmtesten Autoren der Welt. Ein einfacher Charakter war er ganz sicher nicht und Hemingway war viermal verheiratet. Dieser Roman widmet sich nun diesen vier Frauen, die sich Mrs. Hemingway nennen konnten, zumindest eine Zeitlang. Jeder Part der Geschichte mit dem nahenden Ende der Ehe. In den 20er Jahren erleben wir, wie Hadley sich mit der Affäre ihres Mannes arrangiert und das Zepter an Pauline, auch Fife genannt, weiter gibt. In den 30er Jahren muss Fife erleben, wie ihr Mann ihr entgleitet und das Feld für Martha räumen. Und in den 40ern begleiten wir Martha dabei, wie sie Hemingway an Mary, seiner vierten und letzten Frau, übergibt. Jede der vier Frauen ist dabei sehr für ihre jeweilige Zeit geprägt, alle sind unterschiedlich in ihren Charakteren und Einstellungen, aber alle haben Hemingway geliebt. Es war faszinierend und berührend zu lesen, wie sich die Anzeichen für den drohenden Verlust häuften und wie jede Frau auf die ihr eigene Weise mit der Situation umgeht. In Rückblicken erzählt die Autorin dabei, wie die Frauen Hemingway kennengelernt haben und auf welche Weise ihre Nachfolgerin auftaucht. Dabei schafft es Naomi Wood spielerisch, den Flair des jeweiligen Zeitalters einzufangen. Detailliert, aber nicht ausschweifend malt Wood ein bewegendes Bild über die Geschehnisse und Schauplätze. Man erhält ein klares Bild der jeweiligen Szenen und auch die Auftritte von vielen weiteren berühmten Persönlichkeiten machen das Buch spannend und fesselnd. Auf den ersten Seiten wirkte der Roman zwar etwas berichtsmäßig, gleichzeitig aber auch sehr emotional. Und so konnte ich mich von Kapitel zu Kapitel mehr und mehr in die Frauen hineinversetzen. Jede Frau schildert ihre Erfahrungen in der dritten Person, die Story ist so spannend, dass ich das Buch nicht wirklich aus der Hand legen konnte und es dann doch viel zu schnell aus war. Selten war ein Biopic so fesselnd und berührend. Fazit: Auch wenn Hemingway und sein Leben vielen bekannt sein dürften, dieser Roman zeichnet ein faszinierendes, spannendes und berührendes Bild über Hemingways Frauen, die ihn in seiner Karriere als Schriftsteller begleitet und geprägt haben. Einfühlsam und gut recherchiert fesselt der Roman einen bis zur letzten Seite, und jede der vier Frauen kann mit ihrer Persönlichkeit überzeugen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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Ein Mann, vier Frauen und immer das gleiche Muster
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 18.02.2016

Es ist ein fiktives Buch über den Mann Hemingway und seine 4 unterschiedlichen Ehefrauen, die immer dem gleichen Muster oder der gleichen Illusion folgen. Viel Liebe, viel Alkohol, viele oberflächliche Gedanken über das Scheitern und Loslassen - interessant für alle, die mal reinschauen wollen in dieses Leben der " anderen... Es ist ein fiktives Buch über den Mann Hemingway und seine 4 unterschiedlichen Ehefrauen, die immer dem gleichen Muster oder der gleichen Illusion folgen. Viel Liebe, viel Alkohol, viele oberflächliche Gedanken über das Scheitern und Loslassen - interessant für alle, die mal reinschauen wollen in dieses Leben der " anderen Welt", nicht tief genug für wirklich interessierte Hemingway Fans und irgendwie hat man am Ende die Erkenntnis, das kann jederzeit, an jedem Ort auch allen anderen Menschen passieren - nur das interessiert dann keinen. Trotzdem viel Freude beim Lesevergnügen.

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