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Alte Ziegenwiese

Ein Mops-Krimi

(5)
Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und Anführer eines cleveren Ermittlertrios, nicht. Doch als Josis Mutter Christa Henri, Viktor und Wilma mit in die Kleingartenkolonie »Alte Ziegenwiese « nimmt, wendet sich das Blatt. Denn dort treiben sich jede Menge dubiose Gestalten herum, und eines Tages liegt Franz, der Quälgeist der Nachbarschaft, plötzlich mit einer Mistgabel im Rücken auf dem Komposthaufen. Wenn das kein gefundenes Fressen für die Mops-Mafia ist ...



Portrait
Fritzi Sommers erste große Liebe hieß Tommy. Er war 30 Zentimeter groß, hatte schwarzes Fell und war ein Mischling. Ihren Wunsch, später einmal Tiermedizin zu studieren, begrub sie, als sie mit sieben Jahren sah, was ein Tierarzt alles machen muss. Nach weiteren Berufswünschen, die zwischen Pilotin und Heilpädagogin pendelten, entschied sie sich, zum Fernsehen zu gehen. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Hund und einem Schwarm Goldfische lebt die sie in Norddeutschland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43852-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/119/35 mm
Gewicht 289
Verkaufsrang 90.542
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Kundenbewertungen


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Super!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hägendorf am 27.09.2016

Ich liebe die Bücher von Fritzi Sommer und ihrem Mopstrio! Einfache Lektüre, super Strandlektüre und allgemein einfach toll geschrieben. Die Schreibweise aus Hundesicht fand ich äusserst amüsant und gleichzeitig ist das Buch sehr spannend und hat unerwartete Wendungen. Manchmal kann man sich einen lauten Lacher kaum verklemmen. Einfach nur... Ich liebe die Bücher von Fritzi Sommer und ihrem Mopstrio! Einfache Lektüre, super Strandlektüre und allgemein einfach toll geschrieben. Die Schreibweise aus Hundesicht fand ich äusserst amüsant und gleichzeitig ist das Buch sehr spannend und hat unerwartete Wendungen. Manchmal kann man sich einen lauten Lacher kaum verklemmen. Einfach nur toll!

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Mord im Kleingarten
von hasirasi2 aus Dresden am 03.07.2016

Henris letztes Abenteuer (Zum wilden Eck) ist nun schon wieder sooo lange her und die immer gleichen Alsterspaziergänge langweilen ihn - er ist kurz vor einer „Mopsdepression“! Da kommt es ihm gerade recht, dass Christa, die Mutter seines Frauchens Josi, unerwartet auftaucht, um sich um den Kleingarten einer Freundin... Henris letztes Abenteuer (Zum wilden Eck) ist nun schon wieder sooo lange her und die immer gleichen Alsterspaziergänge langweilen ihn - er ist kurz vor einer „Mopsdepression“! Da kommt es ihm gerade recht, dass Christa, die Mutter seines Frauchens Josi, unerwartet auftaucht, um sich um den Kleingarten einer Freundin zu kümmern. Noch besser wird es, als Franz, der unbeliebte Vorstand der Kleingartenkolonie „Alte Ziegenwiese“ mit der Mistgabel ermordet wird ... Endlich können Henri und sein Rudel Wilma und Victor wieder ermitteln. Denn Verdächtige gibt es viele: Franz war extrem unbeliebt, legte sich mit jedem an, pochte auf die Vorschriften und spionierte hinter den Mitgliedern her, um sie dann vor allen bloßzustellen. Hilfe bekommen die Hunde dieses Mal von dem Graupapagei Moses, der sozusagen die „Flugüberwachung“ der Kleingartenanlage übernimmt. Außerdem müssen sie sich gegen den aggressiven Kater Günter verteidigen und Henri ist in die süße kleine Hundedame Lilly verliebt, was ihn leider immer wieder ablenkt. „Alte Ziegenwiese“ ist ein amüsanter, witziger und unterhaltsamer Hundekrimi, bei dem natürlich auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Die Hunde sind sehr unterschiedlich und ergänzen sich dadurch wunderbar, man muss sie einfach mögen. Henri ist eigentlich nur ein halber Mops, sehr neugierig und aktiv. Wilma ist eher verfressen und manchmal etwas schwer von Begriff, hat aber ein großes mit Herz und einen tollen Humor: "Das ist doch der Haufen für Gartenabfälle. Nicht für Arschlöcher. ... Dieser Idiot. Musste der jetzt sterben? Ich habe Hunger. ". Victor ist ein Fan der Tagesschau, im wahrsten Sinnes des Wortes ein alter Besserwisser und opfert sich förmlich für die Ermittlungen auf, indem er sich mit den Kleingärtner anfreundet: „Meinst du, diese staubtrockenen Vollkorndinger schmecken mir? Wir können gern tauschen! Ich esse für einen guten Zweck." Auch die menschlichen Protagonisten haben mir gut gefallen. Josi und ihr Freund Florian sind relativ frisch verliebt und leben noch nicht lange zusammen, da sorgt die plötzlich auftauchende Christa natürlich für Spannungen, auch wenn die „nur helfen“ will. Also stürzt sich Christa in die Ermittlungen zu Franz’ Tod. Schnell wird klar, die Kleingärtner haben die eine oder andere Leiche im Garten verbuddelt, man neidet sich die besseren Grundstücke, schaut immer wieder über den Zaun zum Nachbarn und klatscht, aber es wird auch zusammen gefeiert. Die Sparte ist ein kleiner Kosmos für sich. Henri und die Mopsmaffia haben mich sehr gut unterhalten und ich würde mich freuen, bald wieder von ihnen zu lesen.

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Mopsige Ermittlungen
von zauberblume am 02.07.2016

"Alte Ziegenwiese" von der Autorin Fritzi Sommer ist der zweite Mopskrimi mit dem äußerst erfolgreichen Ermittlertrio Henri, Viktor und Wilma. Diese drei Möpse, allen voran der Mopsmischling Henri sind ein spitzenmäßiges Ermittlerteam. Die Geschichte: Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und... "Alte Ziegenwiese" von der Autorin Fritzi Sommer ist der zweite Mopskrimi mit dem äußerst erfolgreichen Ermittlertrio Henri, Viktor und Wilma. Diese drei Möpse, allen voran der Mopsmischling Henri sind ein spitzenmäßiges Ermittlerteam. Die Geschichte: Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und Anführer eines cleveren Ermittlertrios, nicht. Doch als Josis Mutter Christa Henri, Viktor und Wilma mit in die Kleingartenkolonie »Alte Ziegenwiese « nimmt, wendet sich das Blatt. Denn dort treiben sich jede Menge dubiose Gestalten herum, und eines Tages liegt Franz, der Quälgeist der Nachbarschaft, plötzlich mit einer Mistgabel im Rücken auf dem Komposthaufen. Wenn das kein gefundenes Fressen für die Mops-Mafia ist . Der Schreibstil der Autorin und die unterhaltsame Geschichte haben mich von Anfang an wieder begeistert . Ich finde es ja immer klasse, wie Henri, die Geschichte rüberbringt, da bleibt beim Lesen - auch wenns ein Krimi ist - kein Auge trocken. Die Drei haben es gut erwischt. Bei Josi und Florian geht es ihnen super. Doch manchmal wird es halt ein bisschen langweilig, denn immer nur Essen und Schlafen bereichert auch kein Mopsleben. Und als eines Tages Josis Mutter zu Besuch kommt, rührt sich endlich etwas. Henri liebt zwar seine Rudelführerin Josi, aber er hat auch nichts gegen ein Abenteur und das gibt es halt mit Christa. Die Drei dürfen Christa in die Kleingartenkolonie "Alte Ziegenwiese" begleiten. Und hier ist ja endlich was los. Es ist herrlich, wie Henri die Ermittlungen aufnimmt, welche Überlegungen er anstellt, wie er Wilma und Viktor in die Ermittlungen mit einbezieht. Und ein Vogel hilft dann auch noch mit. Einfach klasse. Endlich ist die Mops-Mafie wieder Tag und Nacht im Einsatz. Am liebsten würde ich die Drei ja adoptieren. Wieder ein absolutes Traumbuch, man wird einfach mopssüchtig nach den Dreien. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das selbstverständlich 5 Sterne erhält. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Mopskrimi.

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das Mopstrio ist wieder in Action
von Seitenzauber am 01.07.2016

Henri, Wilma und Viktor ist langweilig, sie brauchen wieder ein bisschen Action in ihrem Mopsleben. Da kommt es ihnen gerade recht, dass plötzlich Josi´s Mutter Christa auftaucht und eine Auszeit von ihrem Leben in der Toskana benötigt. Christa muss außerdem für ihre Bekannte Hilde den Garten pflegen. Das Mopstrio... Henri, Wilma und Viktor ist langweilig, sie brauchen wieder ein bisschen Action in ihrem Mopsleben. Da kommt es ihnen gerade recht, dass plötzlich Josi´s Mutter Christa auftaucht und eine Auszeit von ihrem Leben in der Toskana benötigt. Christa muss außerdem für ihre Bekannte Hilde den Garten pflegen. Das Mopstrio freut sich die Schrebergartenanlage zu erkunden, denn dort ist immer etwas geboten. Doch plötzlich liegt der unbeliebte Franz mit der Mistgabel im Rücken im Komposthaufen.... "Alte Ziegenwiese" ist der zweite Teil um die Ermittlerhunde Henri, Wilma und Viktor. "Zum wilden Eck" war das erste Buch und konnte mich auch schon total begeistern, genau wie dieses hier. Diesmal spielt das Ganze auf der "alten Ziegenwiese", einer Schrebergartenanlage. Josi, die Besitzerin der drei Möpse, spielt diesmal leider keine so große Rolle. Sie kommt zwar ab und an in der Geschichte vor, aber ganz selten, dafür spielt ihre Mutter Christa eine umso größere Rolle. Alle Charaktere in der Geschichte sind toll und außergewöhnlich. Der eine raucht Gras und der andere verdirbt gerne jeden Spaß. Auch in dieser Geschichte müssen Henri, Wilma und Viktor wieder einen Mord aufklären. Sie bekommen dabei tierische Unterstützung von einem anderen Hund und einem Papagei. Die Dialoge zwischen den Hunden und auch das Auftreten sind oftmals sehr witzig, so dass ich nicht bloß einmal schmunzeln musste. Der Krimi ist zwar nicht blutig, aber spannend bis zum Ende. Zudem bietet die Geschichte die ein oder andere Überraschung. Ich hoffe, dass es noch viele weitere Geschichten mit Henri, Wilma und Viktor geben wird, denn sie sind mir ziemlich ans Herz gewachsen!

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Ein Wiedersehen mit Henri, Viktor und Wilma
von horrorbiene am 22.09.2016

Achtung, dies ist kein normaler Krimi – es ist ein Mops-Krimi. Ich kann mir stets nicht helfen, aber Bücher mit Mops in der (Haupt-)Handlung reizen mich immer sehr und so musste auch dieses Exemplar unbedingt bei mir einziehen. Ich habe bereits viele „Mops-Romane“ gelesen, aber das waren eher mehr... Achtung, dies ist kein normaler Krimi – es ist ein Mops-Krimi. Ich kann mir stets nicht helfen, aber Bücher mit Mops in der (Haupt-)Handlung reizen mich immer sehr und so musste auch dieses Exemplar unbedingt bei mir einziehen. Ich habe bereits viele „Mops-Romane“ gelesen, aber das waren eher mehr Frauen bzw. Liebesromane. Ich habe aber beim ersten Teil festgestellt, dass mir „Krimis“ aus Sicht einer Mopsbande auch gut gefallen! Die Hauptcharaktere sind in diesem Buch die drei Möpse Henri, Wilma und Viktor und anders als im ersten Buch nicht deren Frauchen Josi, sonder Josis spontan aus der Toskana angereiste Mutter. Diese soll die Rosen im Kleingarten ihrer Freundin gießen, die sich am Rücken verletzt hat. Da Josi nicht über den (offensichtlich länger währenden) Besuch der Mutter informiert war, kommt es zum Klintsch und Muttern zieht kurzerhand in der Gartenlaube ein. Mit von der Partie ist das Mopstrio, denn Mutti passt während Josis Arbeitszeit auf sie auf. Das kommt Henri sehr gelegen, denn im Verein „Alte Ziegenwiese“ hat sich ein Mord ereignet und als Chefermittler muss er den selbstverständlich aufklären. Erzählt wird die Geschichte wieder aus der Sicht von Mops – oder vielmehr Halbmops – Henri. Henris Weltsicht ist jedenfalls sehr menschlich, so dass er des Öfteren für seine beiden Mitmöpse die Handlungen und Gespräche der Menschen übersetzen muss. Dies führt zu der einen oder anderen putzigen Situation bzw. Gespräch unter den Möpsen. Interessant dabei ist, dass die Autorin diese „Mopsgespräche“ tatsächlich auch durch Bellen, Grunzen und Knurren für die Menschen hörbar macht, so dass diese sich stets wundern, was denn mit den Tieren los sei. Verstehen kann ich das bei „Gesprächen“ zwischen Mensch und Mops, doch zwischen den Tieren finde ich es etwas übertrieben, „unterhalten“ sich diese doch eher per Körpersprache. Gut gefallen hat mir wieder, dass die Möpse zwar auf die Spur des Mörders kamen, aber letztlich nicht sie es waren, die den Mörder entlarvt haben, sondern sie haben die Umstände auf ihre Weise gut manipuliert. So wurde, trotz Ich-Perspektive aus Mops-Sicht noch eine gute Prise Realität bewahrt. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man muss wahrscheinlich einen Hang zu solchen Büchern aus Hundesicht haben, aber ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Ein bisschen schade fand ich, dass das Setting im Kleingartenverein dem auf dem Campingplatz sehr ähnlich war. Zwar gab es durch den Wechsel der menschlichen Hauptfigur neue Elemente, doch auch beim Setting hätte ich mir mehr Neues gewünscht. Das ganze Drumherum mit dem Kleingartenverein war an sich jedoch sehr gut gelungen und umgesetzt. Freunde solcher Vereine werden sicher viel Spaß an der Lektüre dieses Buches haben, weil es die Schrullen und schönen Seiten gut darstellt. Fazit: Alte Ziegenweise ist ein Krimi, der aus Mops Henris Sicht in Ich-Perspektive geschildert wird. Das macht dieses Buch zu einem etwas anderen Krimi, doch wer sich darauf einlassen kann wird mit entspannten Lesestunden und einer Prise Humor belohnt. In diesem Buch geht es vor allem auch um einen Kleingarten und da die Handlung im Sommer spielt, ist es auch ein gelunges Buch, dass man perfekt im eigenen (Klein-) Garten auf der Sonnenliege verschlingen kann. Mich persönlich hat etwas gestört, dass sich die Settings der beiden Teile etwas zu sehr ähneln und es für mich nicht ausreichend Neues gab. Ansonsten ist dieses Buch wieder gut geschrieben und eine prima Sommerlektüre.

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