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Altherrenjagd

Ein Bierkrimi. Der "Sanktus" muss ermitteln

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Zwei Alte Herren einer Münchner Studentenverbindung verschwinden spurlos. Der einzige Hinweis auf ihren Aufenthaltsort sind E-Mails, die Koordinaten enthalten. Dr. Engler, der ebenfalls Mitglied der Studentenverbindung ist, bittet Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, um Hilfe. In einer rasanten Geocachingjagd durch München versuchen die beiden, die Opfer zu befreien und den Mörder zur Strecke zu bringen. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt.
Portrait
Andreas Schröfl wurde 1975 in München geboren und ist im Stadtteil Steinhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur erlernte er das Handwerk des Brauers und Mälzers in einer Münchner Großbrauerei. Anschließend studierte er an der Universität Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie. Es folgten fünf Jahre als Braumeister in einer mittelständischen bayerischen Brauerei. Zurzeit arbeitet er im Brauereianlagenbau. Andreas Schröfl lebt in einem Dorf am Rande der Hallertau, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die »Sanktus«-Krimis vereinigen seine Liebe zum Beruf, die Verbundenheit mit München und der bayerischen Tradition sowie seine langjährige Leidenschaft für Kriminalromane.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 312
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 06.07.2016
Serie Sanktus - Alfred Sanktjohanser 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1923-2
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/121/25 mm
Gewicht 324
Verkaufsrang 64.015
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Der Sanctus ermittelt wieder
von leseratte1310 am 07.11.2016

Zwei alte Herren einer Studentenverbindung sind verschwunden und tauchen grausam ermordet wieder auf. Dr. Engler, der auch zu dieser Verbindung gehört, fürchtet um sein eigenes Leben, denn sein Kollege ist auch verschwunden. Er bittet den Sanctus um Hilfe. Der kann so gar nicht mit dem „Drengler“. Dennoch nimmt er... Zwei alte Herren einer Studentenverbindung sind verschwunden und tauchen grausam ermordet wieder auf. Dr. Engler, der auch zu dieser Verbindung gehört, fürchtet um sein eigenes Leben, denn sein Kollege ist auch verschwunden. Er bittet den Sanctus um Hilfe. Der kann so gar nicht mit dem „Drengler“. Dennoch nimmt er den Hinweis mit den Koordinaten ernst und macht sich auf die Suche. Alfred Sanktjohanser, kurz Sanktus, ermittelt nun also in seinem zweiten Fall. Die Geschichte ist wieder sehr unterhaltsam und spannend und Die Spannung bleibt bis zum schlüssigen Ende. Obwohl ich mit dem Bayrisch so einige Schwierigkeiten hatte, macht es die Sache sehr authentisch und unterhaltsam. Doch die Ermittlungen sind schwierig. Der Mörder scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Also holt sich Sanctus Hilfe bei seiner Herrenrunde von der Brauerei. Es geht bunt zu beim Überlegen, denn beteiligt sind ein Preuß, ein Schwabe, ein Italiener und ein Inder, also ein ziemliches Sprachen-Wirr-Warr. Die Dialoge sind einfach toll. Jeder der Beteiligten ist ein Original und der Sanctus sowieso. Ein sehr unterhaltsamer und dennoch spannender Bayern-Krimi.

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Die Mordsgaudi geht in die zweite Runde!
von louella2209 am 02.11.2016

Der Sanktus geht in seinem zweiten Fall auf „Altherrenjagd“. Zwei Männer verschwinden und werden auf grausame Weise, regelrecht hingerichtet. Der Täter spielt ein Katz und Mausspiel und verwirrt mit Emails, Koordinaten und perfiden Videos. Die dubiose Tat führt auf eine alte Studentenverbindung zurück. Dr. Engler, selbst Mitglied dieser Truppe,... Der Sanktus geht in seinem zweiten Fall auf „Altherrenjagd“. Zwei Männer verschwinden und werden auf grausame Weise, regelrecht hingerichtet. Der Täter spielt ein Katz und Mausspiel und verwirrt mit Emails, Koordinaten und perfiden Videos. Die dubiose Tat führt auf eine alte Studentenverbindung zurück. Dr. Engler, selbst Mitglied dieser Truppe, engagiert Alfred Sanktjohanser als Privatermittler. Er fürchtet, das er zu den nächsten Opfern zählen könnte. Der Fall wird immer verzwickter und der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Der Sanktus findet Unterstützung bei seinen alten Brauereikollegen, denn er kommt mit dem Drengler nicht weiter. Immer wieder werden sie auf falsche Fährten gelockt, während ihnen die Zeit davonrennt. Denn das dritte Opfer befindet sich schon in der Gewalt des Verrückten. Doch was ist sein Motiv? Dem Sanktus bleibt nichts anderes übrig, als sich, auf eine verrückte Geocachejagd mitten durch München, einzulassen. Der Autor Andreas Schröfl überzeugt mit der Fortsetzung „Altherrenjagd“ auf ganzer Linie. Dabei konnte er sich, zum ersten Fall, sogar noch steigern. Der Sanktus bleibt sich selbst treu und ist wie gewohnt, eine echtes Münchner Original mit Charisma. Der Fall ist sehr raffiniert gestrickt und sorgt für etliche Überraschungen. Mitfiebern ist angesagt! Humor, Krimigeschehen und Lokalkolorit halten sich gekonnt die Waage. Da ist für jeden etwas dabei, wenn man bei den Eigenheiten des Sanktus, ab und zu, ein Auge zudrückt. Andreas Schröfl beweist wieder ein Händchen für bissige Dialoge, schräge Situationskomik und grandiosen Schenkelklopfern. Wenn der Sanktus sich gegen die Schicki-Micki-Avancen des Dr. Engler zur Wehr setzt, dem Kater mit einem „Konterweißbier“ zu Leibe rückt, den „ungebremsten“ Fahrkünsten des Drengler ausgesetzt ist, die Vorzüge des FKK-Badens entdeckt und seine Kathi, bei all seinen kleinen Verfehlungen, charmant bei Laune hält, da bleibt garantiert kein Auge trocken. Weiter so Sanktus, die 5 Sterne hast du dir redlich verdient! Ich freue mich schon auf den nächsten Fall!

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alle rennen´s umeinand dem Tschi Pi Es nach
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 17.10.2016

Sanktus, das Münchner Original, ermittelt wieder. Ich habe mich wie narrisch auf die Fortsetzung gefreut und super gut ist „eigentlich völlige Untertreibung und gar kein Ausdruck“. Es geht schon mit einer Szene los, die Gänsehaut erzeugt. Ein Mann, gefesselt in einem Bottich, der sich langsam mit Wasser füllt, wartet auf... Sanktus, das Münchner Original, ermittelt wieder. Ich habe mich wie narrisch auf die Fortsetzung gefreut und super gut ist „eigentlich völlige Untertreibung und gar kein Ausdruck“. Es geht schon mit einer Szene los, die Gänsehaut erzeugt. Ein Mann, gefesselt in einem Bottich, der sich langsam mit Wasser füllt, wartet auf seinen sicheren Tod. Bei Sanktus beginnt der Tag schon schlecht. Seine Freundin Kathi hat mit Dr. Engel und dessen Göttergattin einen Ausflug ausgemacht, ausgerechnet mit dem „Trum Schnösel, rotes Tuch Scheißdreck dagegen.“ Bei einem Abstecher in dessen Kanzlei entdecken sie, dass im Büro von Dr. Kübrich alles mit Blut verschmiert ist und von seinem Geschäftspartner keine Spur. Ganz klar, dass da der Ermittlerinstinkt von Sanktus erwacht, da hätte es gar keinen offiziellen Auftrag von Dr. Engel gebraucht, dem spätestens als sein zweiter Bekannter verschwindet der Hintern auf Grundeis geht. Im ersten Teil musste ich mich anfangs etwas an den Schreibstil gewöhnen, denn ich kenne wenig Vergleichbares, hier habe ich mich schon richtig darauf gefreut. Es gibt einen Erzähler, der den Leser immer wieder anspricht, „verstehst mi“, und ihn somit mit ins Boot holt. Ein bisschen speziell sind die unvollständigen, abgehackten Sätze, die der Autor verwendet, wenn Sanktus berichtet, aber die passen einfach nur perfekt zu dem Original. Einmal daran gewöhnt, fliegen die Seiten aber nur so dahin, leider viel zu schnell. Der Krimi beginnt mit der Gänsehautszene schon richtig spannend. Welcher wahnsinnige Täter lässt seine Opfer so grausam auf den Tod warten und vor allem warum? Durch regelmäßige, kurze Einblenden mit steigendem Wasserstand wird enorm Spannung erzeugt. Ein, sogar zwei weitere vermisste Männer und es ist klar, die Zeit rennt. Es gibt zahlreiche Fährten und auch gelungene Finten, die nicht nur Sanktus und seine Helfer, sondern auch den Leser gekonnt am Rästelraten halten. Man bekommt eine aufregende Schnitzeljagd für Erwachsene, sprich Hardcore Geocaching geboten und erst das rasante Finale deckt alle Zusammenhänge auf. Spannend von Anfang bis Ende und ich konnte einmal angefangen nicht mehr vom Buch lassen. Neben den spannenden Ermittlungen darf aber auch ganz viel geschmunzelt, gelacht und stellenweise sogar laut geprustet werden. Die Dialoge sind ein echtes "Schmankerl", so wie der Schnabel gewachsen ist, und ich hatte nicht nur einmal Lachtränen in den Augen, ein Krimi mit echtem oberbayerischem Charme. Auch an witzigen Szenen wimmelt es nur so. So kann Sanktus z.B. mit „mir bitte kein Bussi“ lästigem Begrüßungsgeschmuse entgehen, macht mit neumodischen Kloschüsseln erste Begegnungen, entdeckt am Feringasee das FKK Baden für sich oder muss Angst haben, dass das Deutsche Museum kommt und ihm sein Handy abnimmt, das er sich von Kathi für den Notfall aufdrängen hat lassen. Das letzte „dampf operated mobile phone“ sollte schließlich für die Nachwelt erhalten bleiben. Wirklich alle Charaktere sind äußerst originell und liebevoll dargestellt. Bei Sanktus ist Original gar kein Ausdruck, quasi Untertreibung des Jahrhunderts! Er ist ganz der Alte geblieben, für Schicki-Mick ist er nicht zu haben und zu langes Herumgerede ist auch nicht sein Ding. Aber die Frotzeleien mit dem Dr. Enger oder auch mit dem Inder sind einfach göttlich! Sanktus muss man einfach mögen. So geht es auch seiner Freundin Kathi, die ihm einfach nie lange böse sein kann, auch wenn sie es bestimmt nicht immer einfach hat. Eine richtig tolle Rolle spielt auch ihr Töchterchen Martina, die mit Sanktus gern gemeinsame Sache macht, ganz besonders, wenn es auf dem Weg für sie beim „Mäcki“ vorbeigeht. Dr. Engel, den Santkus „Drengler“ nennt, nervt Sanktus gewaltig und die Dialoge, die sich die beiden liefern, sind einfach nur großartig. Besonders schmunzeln konnte ich auch über die Szenen, die er mit seinem schnittigen Fahrstil verursacht. Ein richtiges Highlight ist auch Bhupinder, den Sanktus mit seinen Sprüchen sicher fast in den Wahnsinn treibt. Aber auch alle anderen Nebendarsteller sind einfach toll, alle aufzählen kann man hier nicht. Erwähnen muss man aber vielleicht noch Hans-Peter, den Schwabe, der mit seinem verschämten „Wo sollet ma denn unser Gwand nalega?“ am Feringasee für einen Brüller gut ist und ganz sicher auch Lena, die trotz ihres körperlichen Handicaps eine Lebensfreude ausstrahlt, die ansteckt. Die Herren Nussrainer und Geschwendtner, die mir im letzten Teil mit ihren zahlreichen Kommentaren so gut gefallen haben, trifft man hier nur einmal im Biergarten, aber ihre Gedanken zu Apps und Smartphones, „dem Kastl, des immer und überall streicheln“, haben wieder für Lacher gesorgt. Ausgezeichnet gut gefällt mir die Vielfalt an Dialekten, die sich neben dem Münchnerisch hier auch noch findet. Giovanni hat einen italienischen Einschlag, der Master fränkelt, Schwaben sind zwei vertreten und ein sächsischer Pförtner darf auch einen Spruch loswerden. Der Inder aus Sanktus Stammkneipe „Neue Kirche“ sorgt ebenfalls für kulturelle Vielfalt. Hervorragendes Regionalkolorit kann sich „Altherrenjagd“ zweifelsohne auch auf die Binden schreiben. Es wird quer durch München ermittelt und Sanktus macht dabei wirklich Werbung für die schöne Stadt. Englischer Garten, Marienplatz und Viktualienmarkt sind nur einige wenige Orte, die ich wiedererkannt habe. Außerdem erfährt man auch ab und an, kurz gehalten, noch etwas aus Münchens Geschichte, was mir gut gefallen hat. Der Krimi ist eine perfekte Mischung aus einem einzigartigen Ermittler, perfekter Krimispannung, Hommage an München, einem Bisserl was fürs Herz, aber nicht kitschig, sondern eher witzig und nur ganz am Rand. Obendrauf kommen noch eine richtig tolle Portion Dialekt und eben ganz viel Spaß. Absolute Leseempfehlung und 5 Sterne plus!

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Tödliche Schnitzeljagd
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 22.10.2016

Für Alfred Sanktjohanser, kurz der Sanktus, sind die Treffen mit Dr. Engler und seiner Familie immer ein Graus. Aber was soll er machen, wenn seine Kathi und die Frau Engler so gut miteinander können. Als dann Kübrich, der Kollege aus Englers Kanzlei spurlos verschwindet und rätselhafte Mails auftauchen, ist... Für Alfred Sanktjohanser, kurz der Sanktus, sind die Treffen mit Dr. Engler und seiner Familie immer ein Graus. Aber was soll er machen, wenn seine Kathi und die Frau Engler so gut miteinander können. Als dann Kübrich, der Kollege aus Englers Kanzlei spurlos verschwindet und rätselhafte Mails auftauchen, ist klar, dass Sanktus zusammen mit seinen Spezln aus der Sternbrauerei sich wieder einmischen. Schließlich hat er schon Erfahrung und als Expolizist immer noch einen guten Draht zu Kommissar Birbichler. Bald wird sein Spürsinn auf eine harte Probe gestellt, wie bei einer Schnitzeljagd, oder besser, einem High Core Geocaching, tauchen immer neue Hinweise auf. Als es einen zweiten Vermissten gibt, deutet alles auf eine Studentenverbindung hin und Dr. Engler führt Sanktus in die Geheimnisse der Burschenschaften ein, deren Trinkfestigkeit sogar den Sanktus fast an seine Grenzen führen. Auch das zweite Buch von Andreas Schröfl ist eine gelungene Krimikomödie. Burschenschaften und Münchner Bierseligkeit ergeben eine gute Mischung. Die verschiedenen Dialekte, Sanktus‘ Spezln kommen aus Schwaben, Italien, Preußen und einen Inder gibt es auch noch, machen spürbar dem Autor und auch dem Leser Spaß. Dann gibt es noch einen überkorrekten Franken als Polizisten, damit ist das Dialektspektrum fast abgedeckt. Wenn Sanktus sinniert und der Erzähler aus dem Off in lakonischen Halbsätzen die Handlung vorantreibt, kommt mir gleich der legendäre Brenner von W. Haas in den Sinn. Das sind dann für mich die stärksten Abschnitte, denn manche Erklärungen, zum Beispiel zu den Burschenschaften, sind mir dagegen fast zu lang geraten. Altherrenjagd“ ist ein Regionalkrimi in Bestform, humorvoll, hintersinnig und spannend. Mir hat dieses Buch viel Spaß gemacht und ich musste mehrmals laut lachen. Mit dem Sanktus hat Autor Andreas Schröfl ein uriges Münchner Original geschaffen, dem man noch viele ungelöste Fälle wünscht

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