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Am Ende aller Zeiten

(51)

Wie weit würdest du gehen ... für die, die du liebst?

Adrian J Walker hat mit >Am Ende aller Zeiten< einen postapokalyptischen Roman geschrieben, in dem ein ganz normaler Familienvater vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt wird.

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt.Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang?

Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

Rezension
Packend und spannend. Besser kann man sowas nicht erzählen. Stern 20160901
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 25.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03704-9
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 218/137/37 mm
Gewicht 516
Auflage 1
Verkaufsrang 21.598
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bereit für den Weltuntergang ? “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Vorneweg und ganz ehrlich, das ist normalerweise nicht mein Genre aber wenn mich jemand mit den ersten Sätzen so packt wie Adrian Walker mache ich liebend gern eine Ausnahme. Edgar Hill , Typ gelangweilter ,durchschnittlicher Familienvater ist für mich eine Ausnahmefigur. Selten war mir am Anfang eines Buches eine Figur so unsympathisch Vorneweg und ganz ehrlich, das ist normalerweise nicht mein Genre aber wenn mich jemand mit den ersten Sätzen so packt wie Adrian Walker mache ich liebend gern eine Ausnahme. Edgar Hill , Typ gelangweilter ,durchschnittlicher Familienvater ist für mich eine Ausnahmefigur. Selten war mir am Anfang eines Buches eine Figur so unsympathisch wie dieser Kerl und noch seltener drehte sich das Blatt während der Lektüre völlig. Seine Geschichte hat einen unglaublichen Sog und ist phantastisch erzählt. Hill kämpft mit allen Mitteln für seine Familie , ich hab mit ihm gelacht, gelitten.

Das rockt !

„Kann ein Endzeit-Roman witzig sein? Ja!“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Edgar Hill ist sehr unzufrieden mit seinem Leben, obwohl er eigentlich alles hat: Eine Frau (Beth), zwei Kinder, ein Haus und einen Job. Doch der Alltag ist sein größter Feind. Es passiert nichts Neues, sein Job ist eintönig, seiner Frau schenkt er schon lange keine Aufmerksamkeit mehr und um seine Kinder will er sich auch nicht kümmern. Edgar Hill ist sehr unzufrieden mit seinem Leben, obwohl er eigentlich alles hat: Eine Frau (Beth), zwei Kinder, ein Haus und einen Job. Doch der Alltag ist sein größter Feind. Es passiert nichts Neues, sein Job ist eintönig, seiner Frau schenkt er schon lange keine Aufmerksamkeit mehr und um seine Kinder will er sich auch nicht kümmern. Da bleibt dem Mittdreißiger nur die Flucht in den Alkohol. Bis Asteroideneinschläge das ganze Land zerstören.

Edgar schafft es in letzter Minute, Vorräte für seine Familie zusammenzuklauben und mit ihnen in den Keller zu flüchten. Zum Glück ist nach den Einschlägen eine Hilfsorganisation unterwegs, um die wenigen Überlebenden zu retten und zu einem Camp zu bringen. Dort kommt es wie es kommen muss: Edgar wird von seiner Familie getrennt. Sie wurden von Helikoptern abgeholt und zu einem Schiffshafen gebracht. Dieser ist aber 500 Meilen weit entfernt. Für Edgar stellt sich nun die Frage: Wie kommt er so schnell wie möglich zu diesem Hafen?

„Am Ende aller Zeiten“ könnte man in die Kategorie der Endzeit-Romane mit dystopischem Flair einordnen, wenn da nicht noch viel mehr drin stecken würde. Denn eigentlich ist es eher ein Buch über Selbsterkenntnis. Edgar schreibt diese Geschichte nämlich selbst auf, und zwar nachdem er schon alle Torturen durchgestanden hat. Das heißt, den Mann, der sich nicht um seine Familie kümmert und sein Vergnügen nur im Alkohol und im Essen findet, findet Edgar selbst abstoßend. So reflektiert er sich sehr ehrlich und weiß um seine Fehler. Da er das mit viel Sarkasmus und schwarzem Humor tut, ist die Geschichte unglaublich witzig geschrieben. Trotz des eigentlich ernsten Themas habe ich mich teilweise vor Lachen nur schwer wieder einkriegen können. Edgar nimmt, was sich selbst betrifft, wirklich kein Blatt vor den Mund.

So beispielsweise auch, wenn er seine Gefühle beim Joggen beschreibt. Er quält sich jeden Meter voran und auch nach einer Woche fällt ihm das Laufen nicht leichter. In diese Gefühlswelt konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, da meine Gedanken beim Joggen exakt dieselben sind. Edgar ist so ehrlich und echt, dass man ihn unglaublich sympathisch findet.

Hinzu kommen seine Kompagnons, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber alle auf ihre Art absolut liebenswert sind. So zum Beispiel der Brummbär Bryce, Weingutbesitzer Richard, der 60-jährige Harvey, der schon um Australien gejoggt ist, und Grimes, eine Soldatin, die die Gruppe beschützt und von ihren Kameraden im Stich gelassen wurde. Diese Personen mit ihren Eigenarten begleiten Edgar durch die ganze Geschichte.

Daneben ist das Buch natürlich auch unglaublich spannend. Die Gruppe muss sich durch ein Land kämpfen, wo statt Recht und Ordnung nur noch das Recht des Stärkeren zählt. Jeder Mensch ist ein potenzieller Feind. Sie können niemandem trauen. „Am Ende aller Zeiten“ ist ein Roman zum Mitfiebern, denn die größte Frage ist doch: Schafft Edgar es zu seiner Familie?

„Spannende Dystopie!“

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Was wird aus einem "normalen", vom Alltag genervten Familienvater, der nach einer Naturkatastrophe mit seiner Familie um das Überleben kämpft? Keine Hilfe vom Staat, marodierende Banden, die mit einem um die letzten Reserven kämpfen. Der Roman erzählt von der Wandlung eines Menschen unter solchen Bedingungen und der Kraft, der man sich Was wird aus einem "normalen", vom Alltag genervten Familienvater, der nach einer Naturkatastrophe mit seiner Familie um das Überleben kämpft? Keine Hilfe vom Staat, marodierende Banden, die mit einem um die letzten Reserven kämpfen. Der Roman erzählt von der Wandlung eines Menschen unter solchen Bedingungen und der Kraft, der man sich dadurch bewusst werden kann. Spannend erzählt, nicht nur ein reiner "Abenteuerroman", für mich auch nicht Science Fiction, denn eine Katastrophe kann auch real geschehen und jeder muss dann entscheiden, wie er handelt.

„Adrian Walker ist hier Großes gelungen!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Zu dem Zeitpunkt, an dem Edgar Hill und seine Familie in einen apokalyptischen Meteoritenhagel geraten und sich in den hauseigenen Keller retten können, ist "Ed" ein unglücklicher junger Vater von 2 kleinen Kindern und ertränkt seinen Frust häufig in Alkohol. Die Familie wird vom Militär Dank einer Wärmebildkamera geortet und gerettet, Zu dem Zeitpunkt, an dem Edgar Hill und seine Familie in einen apokalyptischen Meteoritenhagel geraten und sich in den hauseigenen Keller retten können, ist "Ed" ein unglücklicher junger Vater von 2 kleinen Kindern und ertränkt seinen Frust häufig in Alkohol. Die Familie wird vom Militär Dank einer Wärmebildkamera geortet und gerettet, doch schon bald trennen sich die Wege von Edgar und seiner Familie auf tragische Weise. Während Edgar in den Trümmern seiner Heimatstadt Edinburgh nach Lebensmitteln sucht, wird seine Familie erneut mit einem Hubschrauber evakuiert, um von der Südküste Englands mit einem Schiff gerettet zu werden. Mit den zurückgebliebenen Bryce, Richard, Harvey und Grimes bricht Edgar auf, um sich zu Fuß 500 Milen an die Südküste durchzuschlagen um gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern auf das rettende Schiff zu gelangen. Auf dieser eindrucksvollen Reise durch das völlig zerstörte Land entwickeln sich enge Freundschaften zu seinen Wegbegleitern, und Edgar begibt sich vor allem auf seine ganz persönliche Reise. Das Ende ist überraschend und hat mich sehr berührt, so wie die gesamte Geschichte. 100% Leseempfehlung!

„Apokalypisch“

Marko Rose, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Edgar Hill als zweifacher Familienvater hardert mit seinem Leben. Alles scheint Ihm zu viel zu werden. Die Familie, die Stadt, das gesamte Leben. Ständig denkt er daran, was werden würde wenn eine Katastrophe das Land und seine Familie heimsuchen würde. Allerdings liegt er mit seinen Gedanken nicht weit von der kommenden Wirklichkeit Edgar Hill als zweifacher Familienvater hardert mit seinem Leben. Alles scheint Ihm zu viel zu werden. Die Familie, die Stadt, das gesamte Leben. Ständig denkt er daran, was werden würde wenn eine Katastrophe das Land und seine Familie heimsuchen würde. Allerdings liegt er mit seinen Gedanken nicht weit von der kommenden Wirklichkeit entfernt. Nur ist diese Wirklichkeit viel schlimmer.... Ein Astoroidenschauer verwüstet das gesamte Land Großbritannien und den halben Erdball. Er überlebt zwar mit seiner Familie das Inferno, aber alles ist zerstört und die meisten Bewohner der Städte sind ums Leben gekommen. Kurz darauf wird Edgar von seiner Familie getrennt und muss sich selber komplett ändern in seiner Einstellung, um diese wieder zu finden. Wird es Ihm gelingen am Ende eines langen Weges seine letzte Hoffnung wieder zu finden? Eine unglaubliche Geschichte, spannend und surreal.

„Eine Entdeckung!“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Edgar Hill hat kein erstrebenswertes Leben. Meint er. Kinder und Frau nerven und es ist sowieso alles nur anstrengend. In seinen Träumen hat er Ruhe, es ist kein Mensch da oder die Zeit steht still- er hat die Macht.
Bis eines Morgens die Sirenen heulen und auf der Nordhalbkugel der Erde ein Meteoritenteppich mit unvorstellbarer Zerstörungskraft
Edgar Hill hat kein erstrebenswertes Leben. Meint er. Kinder und Frau nerven und es ist sowieso alles nur anstrengend. In seinen Träumen hat er Ruhe, es ist kein Mensch da oder die Zeit steht still- er hat die Macht.
Bis eines Morgens die Sirenen heulen und auf der Nordhalbkugel der Erde ein Meteoritenteppich mit unvorstellbarer Zerstörungskraft nieder geht. Wenn Es aufmerksamer gewesen wäre, hätte er sich und seine Familie vorbereiten können, doch so startet der Weltuntergang mit Hysterie, dem Zusammenraffen von Nahrung und anderen überlebenswichtigen Dingen. Ed repräsentiert dabei nicht unbedingt die hilfsbereite Seite der Menschheit. Im Gegenteil - sein Egoismus hilft der Familie zu überleben.
Wie es weitergeht, mit ihm und seiner Familie, der Menschheit und wie Ed hunderte Meilen in einem vollkommen zerstörten Land überwindet, um seine Familie wiederzufinden, ist einfach lesenswert. Ich hab 's in einem Rutsch durchgelesen!
Vielleicht auch, weil Es den Leser über sich in keinster Weise im Unklaren läßt: Er schmeichelt sich nicht ein, man weiß, daß er zu Anfang der Geschichte ein schlechter Mensch ist. Durch seine Augen mitzuerleben, wie er ein anderer wird und warum, ist fesselnd geschrieben. Na ja, und spannend sowieso....

„Wenn Hoffnung deine Droge wird“

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Edgar ist ein stinknormaler Familienvater. Lebt in seinem feinen Häuschen, macht nicht mehr als er gerade so tun muss und gibt seinem inneren Schweinehund bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach;Streitigkeiten gehören zur Tagesordnung.
Was muss passieren bis sich all dies ändert? Die Welt muss untergehen!
Als die Welt brennt, verliert
Edgar ist ein stinknormaler Familienvater. Lebt in seinem feinen Häuschen, macht nicht mehr als er gerade so tun muss und gibt seinem inneren Schweinehund bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach;Streitigkeiten gehören zur Tagesordnung.
Was muss passieren bis sich all dies ändert? Die Welt muss untergehen!
Als die Welt brennt, verliert Edgar seine Familie und er hat nur eine Wahl wenn er sie wieder sehen will. Er muss den ersten Schritt machen und vor ihm liegen etliche Meilen.
Dies soll der schwierigste Weg in Edgars Leben werden, mit Freunden, Tod aber auch Glück.
Adrian Walker beschreibt die Vergänglichkeit von alldem wie wir es kennen, der Welt, der Zeit, dem eigenen Dasein und was es braucht um die Stärke hervorzubringen, die es uns erlaubt über uns hinaus zu wachsen.
Denn es stimmt-wir wissen nicht wie stark wir sind, bis stark sein, die einzige Chance ist die wir haben.

„Der Schrecken kommt von oben“

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Edgar ist ein ganz normaler Mann. Familie, Freunde, Job jeden tag dieselbe Routine. Bis sich alles ändert.

Dieses Buch wird ihre Einstellungen zum Leben ändern. Erschreckend und düster zu sehen was aus Menschen werden kann und wie weit sie bereit sind zu gehen.

Nüchtern, düster, schockierend und hoffnungsvoll. Ein Lichtblick am Ende
Edgar ist ein ganz normaler Mann. Familie, Freunde, Job jeden tag dieselbe Routine. Bis sich alles ändert.

Dieses Buch wird ihre Einstellungen zum Leben ändern. Erschreckend und düster zu sehen was aus Menschen werden kann und wie weit sie bereit sind zu gehen.

Nüchtern, düster, schockierend und hoffnungsvoll. Ein Lichtblick am Ende aller Zeiten.

„Apokalypse now“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ed führt ein normales Leben. Ein wenig unspektakulär, etwas langweilig aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Dem alltäglichen Stress zuhause geht er mehr oder weniger aus dem Weg.
Doch dann passiert etwas schreckliches und Ed muss sich entscheiden zwischen seiner Familie und dem Abenteuer, zwischen aufgeben und überleben, zwischen
Ed führt ein normales Leben. Ein wenig unspektakulär, etwas langweilig aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Dem alltäglichen Stress zuhause geht er mehr oder weniger aus dem Weg.
Doch dann passiert etwas schreckliches und Ed muss sich entscheiden zwischen seiner Familie und dem Abenteuer, zwischen aufgeben und überleben, zwischen dem Ende und einem Neuanfang.
Dabei merkt er was wirklich wichtig ist und was er lange nur für wichtig gehalten hat.
Ein sehr realistischer, spannender Roman. Das Ende hat mich total überrascht. Perfekt für Sci-Fi-Anfänger und alle Endzeit-Romane-Fans.

„Düsterere Dystopie : Ed Hill auf dem Weg zu sich selbst.....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als ein riesiger Asteroideneinschlag das Leben auf den britischen Inseln weitestgehend auslöscht, wird auch Ed Hill, wohnhaft in Edinburgh,von der Katastrophe überrascht. Der frustrierte zweifache Familienvater kann aber mit Frau und Kindern im letzten Moment von der Army gerettet werden.Weil Ed dann allerdings von seiner Familie getrennt Als ein riesiger Asteroideneinschlag das Leben auf den britischen Inseln weitestgehend auslöscht, wird auch Ed Hill, wohnhaft in Edinburgh,von der Katastrophe überrascht. Der frustrierte zweifache Familienvater kann aber mit Frau und Kindern im letzten Moment von der Army gerettet werden.Weil Ed dann allerdings von seiner Familie getrennt wird, beschließt er mit einigen Mitstreitern durch das zerstörte England Richtung Cornwall zu laufen,wo noch rettende Schiffe Richtung Afrika ablegen sollen (denn seine Frau und Tochter sind wahrscheinlich bereits dort).
500 Meilen strammes Marschieren durch verwüstetes Land - ein wenig aussichtsreiches Unterfangen, für das der übergewichtige, egoistische "Couchpotato" nicht gerade die Idealbesetzung ist...
Mit Spannung und wachsender Empathie verfolgt man seinen gefährlichen Weg und den der anderen Männer und einer Frau durch wirklich postapokalyptische Szenarien.Je länger die Höllentour dauert,desto mehr gewinnt die Truppe an Profil.
Dabei gibt es auch Momente, die den Leser echt schlucken lassen-und das meine ich positiv wie negativ !
Fazit: nachdem ich mich anfänglich schwer tat mit diesem Anti-Helden, der zwar mit sich und seinem Leben völlig unzufrieden war, aber auch gleichzeitig so lethargisch agierte, hat der Autor es doch geschafft :
am Ende der Story ziehe ich vor diesem neuen Edgar meinen Hut !
Sollten Sie lesen !!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Ein Roman voll postapokalyptischer Spannung. Hebt sich erfreulicherweise von der breiten Masse der Genreromane ab, da hier auch ethische und philosophische Aspekte vorkommen. Ein Roman voll postapokalyptischer Spannung. Hebt sich erfreulicherweise von der breiten Masse der Genreromane ab, da hier auch ethische und philosophische Aspekte vorkommen.

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Eine außergewöhnliche Geschichte. Die Stimmung ist düster, genau wie sein Hauptcharakter, vielleicht sogar etwas deprimierend. Regt zum nachdenken an. Eine außergewöhnliche Geschichte. Die Stimmung ist düster, genau wie sein Hauptcharakter, vielleicht sogar etwas deprimierend. Regt zum nachdenken an.

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung SIegburg

Die Welt geht unter, ein Familienvater getrennt von seiner Familie. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Spannend und durch die gut dargestellten Personen sehr unterhaltsam. Die Welt geht unter, ein Familienvater getrennt von seiner Familie. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Spannend und durch die gut dargestellten Personen sehr unterhaltsam.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Packender, spannender Schreibstil, ein realistisches Szenario mit glaubwürdigen Charakteren. Absolut lesenswert für alle, die Endzeitdramen lieben. Packender, spannender Schreibstil, ein realistisches Szenario mit glaubwürdigen Charakteren. Absolut lesenswert für alle, die Endzeitdramen lieben.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Apokalypse und der Versuch die eigene Familie zu retten, bis sie plötzlich von dir getrennt werden.. Dramatisch, authentisch und spannend erzählt! Apokalypse und der Versuch die eigene Familie zu retten, bis sie plötzlich von dir getrennt werden.. Dramatisch, authentisch und spannend erzählt!

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Was tun wir, wenn plötzlich das Ende der Welt kommt und wir nicht darauf vorbereitet sind? Realistisch und dramatisch, trotzdem mit viel Humor! Was tun wir, wenn plötzlich das Ende der Welt kommt und wir nicht darauf vorbereitet sind? Realistisch und dramatisch, trotzdem mit viel Humor!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
18
14
17
2
0

Wie weit würdest du gehen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 01.09.2016

Ed ist Mitte dreißig, hat ein Haus, eine Frau und zwei Kinder. Und all das ödet ihn unsagbar an, deswegen verbringt er seine Freizt lieber im Pub als mit seinen Kindern. So kommt es auch das er verkatert, vom Geschrei seines Sohnes und mit einem vagen "da war doch... Ed ist Mitte dreißig, hat ein Haus, eine Frau und zwei Kinder. Und all das ödet ihn unsagbar an, deswegen verbringt er seine Freizt lieber im Pub als mit seinen Kindern. So kommt es auch das er verkatert, vom Geschrei seines Sohnes und mit einem vagen "da war doch was"-Gefühl aufwacht. Und kurz darauf stellt er fest: das Ende der Welt scheint gekommen. Ed und seine Familie haben Glück und Überleben, doch damit beginnt die Geschichte erst. Als seine Frau mit Kindern in den Cornwall evakuiert wird, macht er sich auf den hunderte Meilen langen Weg und wird dabei zu einem Anderen. Adrian J. Walker schafft es in diesem Buch einen sympathischen Protagonisten zu erschaffen, der frei von pathetischen Heldenallüren herausfindet was wirklich zählt im Leben und einfach nur zu seiner Familie gelangen will und dabei über sich selbst hinauswächst indem er von einer wohlstandsgeschädigten Couch Potatoe zum Dauerläufer und Kämpfer wird. Das Buch besticht durch einen angenehmen Mix aus Actionszenen und Nachdenklichkeit. Das Ende lässt Platz für eine Fortsetzung, jedoch werden alle wesentlichen Fragen geklärt. Die Schilderungen im Buch muten realistisch an und laden zu Kopfkino ein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und erzeugen Sympathie, sowohl Durchschnittsmann Ed als auch der rauhbeinige Rocker Bryce und der alte australische Postbote Harvey Payne formen sich beim Lesen zu liebenswert- schrulligen Gesamtcharakteren. Einzig der Buchtitel ist m.M. zu vage und allgemein gewählt, der englische Originaltitel "The End of the World Running Club" gefällt mir da deutlich besser. Für mich der Buchtipp dieses Spätsommers für Action- und Endzeitfreunde.

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Apokalypse mit Tiefgang!
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 28.08.2016

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das... Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben. Eine Dystopie mit Tiefgang: Ein postapokalyptischer Roman, in dem das Überleben nicht zu hundert Prozent im Vordergrund steht, sondern viele anderen Dinge mindestens genauso wichtig sind. Inhaltlich möchte ich nicht mehr viel sagen, was zwei Gründe hat: Einerseits, um nicht zu spoilern, andererseits, um die vielen Dinge, die passieren, nicht schon vorab ausrollen zu wollen, denn das darf jeder selbst lesen. Nur so viel möchte ich noch erwähnen. Oft habe ich mir gedacht: Diese Szene kennst du doch so in dieser Form irgendwie schon. Und dann ist mir auch eingefallen woher: Nämlich aus den bekannten TV-Serie "The Walking Dead". Einiges kam mir mämlich im Buch bekannt vor und ich dachte: Auja - ein postapokalyptischer Roman wie TWD - nur ohne Zombies^^. War dann aber nicht ganz so ;-). Ein paar weitere Punkte, die ich noch erwähnen möchte: Die Charaktere sind unglaublich. Sie haben eine ungeheure Tiefe, man bekommt die Vorgeschichte und Hintergründe zu ihnen mit, sie sind vielleicht am Anfang nicht sonderlich sympathisch - aber was sie dann für eine Entwicklung durchmachen. Wahnsinn! Eine wirklich herausragend gute Charakterskizzierung. Ein weiterer wichtiger Punkt: Dieser Roman ist kein Thriller. Es geht nicht nur ums blanke Überleben, vielmehr auch um die Entwicklung der Charaktere, aber auch um philisophische Fragen und Gedanken, die man sich in verschiedensten Situationen stellt/stellen muss. Wenn es ums Überleben geht - wieviel zählt dann noch Menschlichkeit? Wie wichtig ist Glaube? Man braucht immer etwas, an dem man festhalten kann - oder nicht? Solche Fragen und vieles Weitere wird diskutiert mit dem Leser. Ein weiterer Punkt stellt das Laufen dar: Ed muss eine gewaltige Strecke hinter sich bringen, um zu seinem Ziel, seiner Familie, zu gelangen. Dabei ist das Laufen ein tolles stilistisches und symbolisches Mittel - es stellt Ed gleichzeitig vor eine Herausforderung und vor etwas, an dem er sich festhalten kann. Und schließlich noch ein Punkt, der mir besonders aufgefallen ist: Ich glaube, die Apokalypse war nur der Auslöser, um dann eine Geschichte schreiben zu können, die in einer kranken Welt spielt. Menschen bekriegen sich untereinander. Menschen müssen weiterziehen, wegziehen, fliehen, um ihre Lieben wieder zu finden. Menschen machen sich Gedanken über das Leben, die aktuelle Situation und vieles mehr. Um all das geht es nämlich in diesem Buch. Und wenn man dann nochmal genau überlegt: So krank ist diese Welt gar nicht, die der Autor m.H. seines "Weltuntergang" erschaffen hat. Diese Welt gibt es eigentlich schon. Nämlich im Hier und Jetzt... Fazit: Ein sehr gelungener postapokalyptischer Roman, der vieles enthält: Tolle und sich entwickelnde Charaktere, eine spannende Geschichte, packende Wendungen, philosophischeFragen, ... - aber vor allem eines: Tiefgang!

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Die Welt geht unter - Der Vater läuft - Der Leser ist verwirrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedemark am 31.08.2016

Ed ist 35. Er wohnt irgendwo bei Edinburgh, arbeitet als irgendwas bei irgendeiner Firma und hat irgendwie auch noch eine Familie. Er isst und trinkt zu viel, bewegt sich zu wenig, setzt daher Speck an und ist - irgendwie - nicht das „Gelbe vom Ei“. Dann geht die Welt unter.... Ed ist 35. Er wohnt irgendwo bei Edinburgh, arbeitet als irgendwas bei irgendeiner Firma und hat irgendwie auch noch eine Familie. Er isst und trinkt zu viel, bewegt sich zu wenig, setzt daher Speck an und ist - irgendwie - nicht das „Gelbe vom Ei“. Dann geht die Welt unter. Diesmal per Asteroideneinschlag. Ganze Nordhalbkugel betroffen. Alles ziemlich kaputt, fast alle tot. Nach einigem Hin und Her wird er von seiner Familie getrennt – und muss 600 Meilen quer durchs Vereinigte Königreich laufen, um sie wieder zu sehen. Und trifft dabei Gott und die Welt, wobei insbesondere letztere nicht immer von der ganz feinen Art ist. Hört sich erst mal gut an – und ist eigentlich auch ein ganz guter Plot. Warum hat mir das Buch dennoch nicht gefallen? 1.: Das ist kein postapokalyptischer Thriller. Sondern eher ein Selbstfindungsroman. Da ist nichts gegen einzuwenden. Aber Verpackung und Produkt sollten zueinander passen. Vielleicht eher ein Vorwurf an den Verlag. Wenn ich etwas, flaches, rechteckiges in Stanniolpapier mit Aufschrift „Schokolade“ kaufe, dann möchte ich nicht, dass Käse in der Verpackung ist (selbst wenn es guter Käse wäre). Zum Vergleich: Der Originaltitel ist „The end of the world running club”. Na – das weckt doch schon einmal ganz andere Assoziationen als das reißerische „Das Ende aller Zeiten“. 2. Der Autor hat eine Botschaft. "Wenn du eine Botschaft vermitteln willst, schick ein Telegramm." Sagt Woody Allen. Wer in einem als postapokalyptisch angekündigten Roman eine Botschaft vermitteln will, muss zumindest ein Meister seiner Kunst sein, es subtil, unaufdringlich und handwerklich gut machen. Das kann der Autor nicht. Seine Botschaft hat irgendwie mit dem Vatersein, dem zu sich selbst finden und – vor allem – mit dem Laufen zu tun. Das scheinen auch irgendwie die Themen des Autors selbst zu sein. Aber Autobiographisches einbauen, dürfen erst recht nur Meister. 3. Das Buch ist zu kurz Ich habe etwas anderes erwartet – geschenkt! Die Botschaft ist nervig – geschenkt! Es hätte immer noch ein gutes Buch werden können. Wenn der Autor sich Zeit lassen würde. Wenn er Ed’s Saulus-Paulus-Wandlung behutsamer (und konsistenter) entwickelt hätte. Wenn er den Charakteren Zeit und Raum gegeben hätte sich zu entfalten. Wenn er seine Ideen nicht nur als klischeehafte Versatzstücke platziert hätte. Hat er aber nicht. Warum dann trotzdem noch drei Punkte? Weil die Ideen gut sind. Weil die Charaktere im „running club“ eigentlich interessant sind. Weil ich den Schluss gut fand. Weil ich vielleicht sogar seine Botschaft gemocht hätte, wenn ich mich nicht so geärgert hätte. Und weil ich es in einem Rutsch gut und gerne durchgelesen habe.

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Endzeitszenario mit Niveau
von Magische Farbwelt am 25.09.2016

Endzeitszenarien? Ganz ehrlich: So ganz ist das nicht mein Themengebiet. Läuft im Fernsehen ein Film mit Weltuntergangsstimmung, schalte ich weg oder ich lasse meinen Mann widerwillig schauen und suche mir etwas anderes. Als ich mir das Buch ?Am Ende aller Zeiten? von Adrian J. Walker bestellt ? schließlich war... Endzeitszenarien? Ganz ehrlich: So ganz ist das nicht mein Themengebiet. Läuft im Fernsehen ein Film mit Weltuntergangsstimmung, schalte ich weg oder ich lasse meinen Mann widerwillig schauen und suche mir etwas anderes. Als ich mir das Buch ?Am Ende aller Zeiten? von Adrian J. Walker bestellt ? schließlich war bzw. ist es gerade Buch des Monats bei Thalia ? wusste ich in etwa, dass es sich um genau diese Endzeitstimmung handeln wird. Und dennoch hat mich das Buch in seinen Bann gezogen, schon allein vom toll gestalteten Cover. Edgar Hill, die Hauptperson der Geschichte, ist ein Typ, in den ich mich sehr gut hineinversetzen kann. Er erzählt seine Story in der Ich-Form, und manchmal spricht er mich als Leser auch direkt an. Das finde ich total klasse. Nachdem der Asteroidenschauer auf Großbritannien herniederregnet, ist nichts mehr von Edgars Haus übrig. Seine Familie und er überleben. Doch nach der Rettungsaktion werden sie dramatischerweise getrennt. Seine Frau Beth und seine Kinder Alice und Arthur befinden sich mittlerweile an einem relativ sicheren Ort, Edgar kam zu spät. Edgar überlegt nicht lang und macht sich zusammen mit weiteren Personen in einer ähnlichen Situation auf den Weg, um an einen sicheren Ort zu gelangen. Immer wieder erleben die Weggefährten schauerliche Situationen. Während des Lesens habe ich immer wieder gehofft und gebangt, mitgefühlt und mitgelitten. Wird Edgar seine Frau und seine Kinder je wieder sehen? Der Ausgang der Geschichte ist jedenfalls für mich unerwartet gewesen. Übrigens: Als ich merkte, dass sich das Buch langsam dem Ende neigte, war ich etwas traurig, weil mich die Geschichte so fesselte und ich nicht so richtig wollte, dass sie gleich vorbei ist.

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Wenn die Welt plötzlich untergeht?
von Toxicus aus Solingen am 20.09.2016

Es handelt sich hier um eine Geschichte die so viel mehr sein will als nur ein Katastrophendrama oder ein Survivalgame. Eine Geschichte die so beklemmend nah ist das man schon selbst die Hoffnung fallen lassen möchte und einfach völlig versunken ist im Strudel der Verzweiflung. Doch nicht unser Ed,... Es handelt sich hier um eine Geschichte die so viel mehr sein will als nur ein Katastrophendrama oder ein Survivalgame. Eine Geschichte die so beklemmend nah ist das man schon selbst die Hoffnung fallen lassen möchte und einfach völlig versunken ist im Strudel der Verzweiflung. Doch nicht unser Ed, der über sich ernsthaft mal nachdenken kann und hart gefordert wird. Das Leben verpasst ihm einen verdammt harten Haken, doch Edgar steht wieder auf, kämpft, leidet, friert, hungert und sieht auf zur Sonne. Eine Geschichte über Entscheidungen und Freundschaft und über einen Weg am Ende der Straße. Wie weit würdest du gehen für die Menschen die du liebst? Wie weit würdest du laufen wenn du weißt dass du sonst alles verlierst? Wie lang könntest du kämpfen, wenn deine Liebe droht zu erfrieren? Begebt euch auf eine Reise "Am Ende aller Zeiten". Für mich ein sehr tiefgehendes Buch das durchaus mehr sagt als man liest. Es zeigt die wirkliche Natur des Menschen und versucht gleichzeit auch sehr realistisch zu wirken. Die Schauplätze sind gut gewählt und ein Stück weit verliert man sich. Eine ganz klare Aussage die der Author mit diesem Werk treffen wollte! Einfach großartig!

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Ein starkes Endzeitbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.09.2016

Ed hat alles, was sich viele wünschen: Frau, Haus, Kinder und einen Job. Doch er ist damit ziemlich unzufrieden und vegetiert abends vorm Fernseher mit Alkohol und zu viel Essen. Eines morgens wird die Welt von Asteroiden befallen und die Welt ist nicht mehr so wie sie bisher war.... Ed hat alles, was sich viele wünschen: Frau, Haus, Kinder und einen Job. Doch er ist damit ziemlich unzufrieden und vegetiert abends vorm Fernseher mit Alkohol und zu viel Essen. Eines morgens wird die Welt von Asteroiden befallen und die Welt ist nicht mehr so wie sie bisher war. Ed und seine Familie konnten sich retten, doch nach paar Monaten wurden sie voneinander getrennt und damit beginnt ein Lauf gegen die Zeit. Der Leser wird sich immer die Frage stellen: Schafft Ed rechtzeitig bei seiner Familie anzukommen? Es ist wirklich packend. Das Buch ist viel mehr als spannend. Der Autor hat es geschafft, die Szenen so zu beschreiben, dass man mitfühlt, überrascht oder erschrocken ist. Zum einen zeigt das Buch, was Menschen alles erreichen können, wenn sie es unbedingt wollen, über welche Grenzen sie gehen bzw. in diesem Fall laufen können. Walker hat dafür ein exzellentes Fingerspitzengefühl. Er beschreibt es sehr detailliert und flüssig. Mir hat es großes Vergnügen gemacht, es zu lesen. Ich war nicht bloß Beobachter, sondern in der Gruppe integriert. Zum anderen hat er einen realistischen Zustand der Welt erschaffen, wie es nach so einem Asteroidenchaos herrschen könnte. Eine wirklich schreckliche Vorstellung. Da verliert man den Glauben an die Menschheit. Es gibt mehrere Charaktere in dem Buch. Von dem einen erfährt der Leser mehr, von dem anderen weniger. Da wünschte ich mir schon ein wenig mehr Informationen. Aber für die Story und emotionale Bindung hat es gereicht. Es war schön mitzuerleben wie sie sich zu einer Gruppe formten. Fazit: Ich finde das Buch richtig gut und empfehlenswert. Am Schluss konnte ich das Ende kaum erwarten. Ich werde darüber bestimmt noch paar Gedanken machen, spricht für ein gelungenes Buch.

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Step by Step in einer postapokalyptischen Welt
von chipie2909 am 15.09.2016

Ich hatte schon eine ganze Weile nichts mehr im Bereich Science Fiction gelesen und war deshalb sehr gespannt auf "Am Ende aller Zeiten". Der Autor Adrian J. Walker wurde Mitte der 70er Jahre in Australien geboren, wuchs aber größtenteils in England auf und arbeitete als Informatiker. Im Moment lebt... Ich hatte schon eine ganze Weile nichts mehr im Bereich Science Fiction gelesen und war deshalb sehr gespannt auf "Am Ende aller Zeiten". Der Autor Adrian J. Walker wurde Mitte der 70er Jahre in Australien geboren, wuchs aber größtenteils in England auf und arbeitete als Informatiker. Im Moment lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in London. Erschienen ist das Werk im Verlag FISCHER Tor am 25.08.2016. Das Cover: Dahinter hätte ich erstmal keinen postapokalyptischen Roman vermutet. Es ist wie ein Ringbuch gehalten, in der Ecke links oben sieht man die Umrisse einer Frau mit zwei Kindern, rechts unten einen Mann und erstmal dachte ich, das Cover würde besser zu einem Liebesroman passen. Dennoch finde ich das Cover gut gemacht, es spricht auf jeden Fall an. Zum Inhalt: Wir lernen die Gedankenwelt von Ed kennen... er ist Mitte 30 und kreuzunglücklich. Dabei hätte er doch alles... er lebt in Edinburgh, ist verheiratet mit Beth, einer verständnisvollen Frau und hat zwei gesunde Kinder, Alice und Arthur. Dennoch kann er nicht aus seiner Haut, am Liebsten wäre er niemals Familienvater geworden. Und plötzlich passiert es: Unzählige Asteroiden schlagen ein und verwüsten Großbritannien. Es flüchtet mit seiner Familie in den Keller und Rettern gelingt es zwei Wochen später, sie zu bergen. Ed schließt sich einer Truppe an, die Versorungseinsätze unternimmt um Nahrung zu finden und genau während einer solchen Aktion wird seine Familie evakuiert und mit einem Hubschrauber nach Cornwall gebracht. Zurück blieben nur eine Handvoll Menschen und der Versuch, ein Auto aufzutreiben und damit nach Cornwall nachzureisen, scheitert. Entweder war nicht mehr genug Benzin vorhanden, oder die Straßen waren durch die Katastrophe zu sehr zerstört und verwüstet. Da schmieden die Hinterbliebenen einen Plan: Sie wollen nach Cornwall joggen. Doch können sie das wirklich schaffen? Mein Eindruck: Als ich zu lesen begann, hatte ich eigentlich knallharte Action und abgedrehte Gestalten erwartet. Weit gefehlt, dennoch war ich von dem Buch von Anfang an begeistert, trotz oder gerade auch wegen meiner nicht bestätigten Erwartungen. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben, ich mag den Schreibstil des Autors und auch wenn ich mir unter dem Klappentext ganz etwas anderes vorgestellt hatte, wurde ich super unterhalten. Der Protagonist Ed ist wohl nicht gerade der Sympathieträger hoch zehn, dennoch fand ich ihn von Adrian J Walker klasse gezeichnet. Ed ist eben ein Mensch mit Stärken und Schwächen und das hat sich in der Geschichte sehr gut herauskristallisiert. Wir erleben die Story aus der Sicht von Ed. Anfangs war er extrem lethargisch, sehr dem Alkohol zugetan und seine Familie interessierte ihn nicht so wirklich. Aber er hat während des Buches eine gute Entwicklung durchgemacht und ich hatte Spaß dabei, daranteilzuhaben. Im Grunde war Ed Teil eines bunt zusammengewürfelten "Laufvereins" und ich fand auch die Charaktere seiner "Reisepartner" interessant. Da gab es Bryce, einen bärigen Typen, immer einen dummen Spruch auf den Lippen, aber im Grunde doch ein weicher Kerl, Richard, der mich sehr an einen Aristokraten erinnerte, Harvey mit seinen Lebensweisheiten und nicht zu vergessen Grimes, eine Soldatin, die sich berufen sah, die Truppe zu beschützen. Und so joggten sie los... von Edinburgh Richtung Cornwall und trafen unterwegs Menschen, die es manchmal gut, manchmal aber auch nicht so gut mit ihnen meinten. Ein paar Szenen gingen mir richtig unter der Haut, Adrian J Walker beschrieb manche Situation grausam, aber dennoch fesselnd und er regte mich zum Nachdenken an. Ebenso wurden immer wieder Anekdoten, Erfahrungen und Weisheiten eingeflochten, die mich manchmal zum Schmunzeln brachten, mich aber auch sehr berührten. Die Kapitel sind kurz gehalten und endeten jedes Mal so, dass ich gleich weiterlesen wollte und auch der Schluß hat mich nicht enttäuscht. Ich bin froh, dass ich dieses Buch entdeckt habe, könnte es aber nicht wirklich einen Genre zuordnen, da sich verschiedene Sparten in diesem Werk vermischen. Fazit: Für einen richtigen Science Fiction Fan ist dieser Roman wahrscheinlich eine Enttäuschung. Für mich als Allesleserin war es aber dennoch eine tolles Leseerlebnis, wenn auch auf eine ganz andere Art Und deshalb gibt's von mir 5 Sterne.

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Düster, beklemmend, tiefgründig und für mich gut vorstellbar!
von Booknaerrisch am 11.09.2016

Zu Beginn der Geschichte erhalten wir einen kurzen Einblick in Eds Leben vor der Katastrophe. Er ist unzufrieden, unglücklich und ein echt mieser Familienvater! Statt seiner Frau Beth mit seinen Kindern Alice und Arthur zu helfen, trinkt er lieber und rettet sich mit der Ausrede, dass er ja schließlich... Zu Beginn der Geschichte erhalten wir einen kurzen Einblick in Eds Leben vor der Katastrophe. Er ist unzufrieden, unglücklich und ein echt mieser Familienvater! Statt seiner Frau Beth mit seinen Kindern Alice und Arthur zu helfen, trinkt er lieber und rettet sich mit der Ausrede, dass er ja schließlich arbeiten gehen muss. Auch die Gesellschaft als solches empfindet er nicht gerade prickelnd. Er hält die Menschheit für verdummt, soziale Netzwerke u.Ä. sind ihm ein Gräuel. So ist es nicht verwunderlich, dass er die kommende Katastrophe nahezu als Erleichterung empfindet. Eine gerechte Strafe gegenüber der Menschheit, die sich selbst als Krone der Schöpfung sieht. Während er den letzten Tag resümiert, ist er sich dessen, dass er ein schlechter Ehemann und Vater ist, bereits schmerzlich bewusst. Aber hilft ja nix ;) Als die Katastrophe losgeht, geht alles ganz schnell. Genaugenommen kommt das Chaos in Form von Plünderungen und Gewalt bereits vorher. In der Not ist eben doch jeder sich selbst der Nächste, oder? Er verbringt die Zeit nach den Meteor- und Asteroideneinschlägen mit seiner Familie im Keller, aus dem sie mehr durch Zufall von Soldaten gerettet werden. Doch auch in der Kaserne tut er alles, um seiner Familie aus dem Weg zu gehen. So kommt es, dass er nach einem Versorgungsausflug mit 6 Anderen zurückkommt und keiner der Überlebenden mehr da ist. Alle, die sich in der Kaserne befanden, wurden durch die Sauver gerettet und zu Schiffen gebracht, die das Land evakuieren sollen. 500 Meilen trennen Ed nun von seiner Familie... Wie soll er das nur schaffen?? Begleitet Ed auf seiner abenteuerlichen und gefährlichen Reise voller Hoffnungslosigkeit, Gefahren sowie menschlichen Abgründen, aber auch Hoffnung, Kameradschaft und einer guten Portion Humor ;) Das Szenario, mit dem der Autor seiner Geschichte Leben einhaucht, ist wirklich gelungen. Es umfasst alles, was man sich von einem guten Endzeit-Roman wünscht. Wir schwanken zwischen Hoffnungslosigkeit und neu auferstandener Hoffnung, so dass die Emotionen einen recht authentischen Eindruck entstehen lassen. Ich habe durchgehend mit unserem -zugegeben anfangs noch etwas unsympathischen- Protagonisten Ed, mitgefiebert, gelitten und gelacht :) Wobei die zu erwartenden menschlichen Abgründe aber auch die Lichtblicke ein rundes Bild abgeben. Auch durchlaufen die Charaktere eine spannende Entwicklung, die beim Lesen einen durchdachten Eindruck hinterlassen. Dies geschieht einerseits durch den angenehmen Schreibstil, aber auch durch die geschickt konstruierten Wendungen, die unsere kleiner Truppe erlebt. Und ja, auch das eigene Kopfkino kommt definitiv nicht zu kurz! Oftmals steht man vor der Frage, ob es wirklich so wäre und vor allem, wie man selbst mit der Situation umgehen würde. Vor allem, wenn zum Beispiel die sogenannten "Karnickel" auftauchen. Die, die sich zusammenrotten, alles plündern und vor dem Beenden eines Menschenlebens nicht halt machen, um sich Nahrungsmittel, Munition oder Wasser zu besorgen. Wirklich oft steht man vor der Frage, wie weit man selbst gehen würde, um sich oder seine Familie zu schützen. Einzig das Ende hätte für mich noch einen oder zwei Punkte mehr vertragen können, um befriedigt aus der Geschichte herauszugehen. Aber hey, dafür ist es wohl ein Endzeit-Roman und kein Märchenbuch ;) Düster, beklemmend, ab und an tiefgründig und für mich gut vorstellbar! Ich hatte viel Spaß beim Lesen und halte die Geschichte um Ed und seine Reise für wirklich empfehlenswert, denn sie ist hart aber schonungslos ehrlich! Für mich war sie allein schon deshalb lesenswert, weil ich die teilweise doch recht sozialkritische Art sehr passend fand und diese, zumindest teilweise, sehr gut nachempfinden kann. Passt perfekt zur Story ;)

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Am Ende aller Zeiten...
von Julia aus Graz am 10.09.2016

Ich bin doch überrascht, da das Buch jetzt nicht ganz so dramatisch gewesen ist als ich angenommen habe. Ich hab ganz gut in die Geschichte reingefunden :). Ed ist mir sehr unsympathisch, er kümmert sich um nichts und ist doch mit allem unzufrieden. Er könnte wesentlich mehr als er selbst... Ich bin doch überrascht, da das Buch jetzt nicht ganz so dramatisch gewesen ist als ich angenommen habe. Ich hab ganz gut in die Geschichte reingefunden :). Ed ist mir sehr unsympathisch, er kümmert sich um nichts und ist doch mit allem unzufrieden. Er könnte wesentlich mehr als er selbst weiß, ich bin noch gespannt was er so alles leistet auf seinem Weg und zu welchem Menschen er sich weiterentwickelt! Ich habe ehrlich mit einem Happy End gerechnet :)! Bis zum Ende ist Ed eindeutig über sich hinausgewachsen und hat erkannt was das wirklich wichtige im Leben ist! Das lesen selbst ging sehr flüssig und es wird auch alles gut beschrieben, so kann ich mir das bildlich gut vorstellen. Teilweise sind Dinge einfach überspitz beschrieben, aber das ist künstlerische Freiheit :). Auch geht es mir teilweise zu sehr ums Laufen und darum wie schlecht Ed als Vater ist, und weniger um die Apokalypse. Im großen und ganzen habe ich jedoch gut durch die Geschichte gefunden und werde es auch weiterempfehlen!

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Spannender Endzeit- Thriller. Kopfkino garantiert!
von LadyIceTea aus Essen am 08.09.2016

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das... Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben. Dieser Roman ist mein erster Endzeit-Thriller, abgesehen von Schätzings „Der Schwarm“. Ich wusste nicht ganz, was ich zu erwarten habe und war so schon auf den ersten Seiten begeistert. Die Beschreibungen wie die Katastrophe beginnt, wie die Leute versuchen sich zu retten und was alles dabei passiert, sind mir wirklich unter die Haut gegangen. Ich hatte einen richtigen Film im Kopf und oft sind mir Schauer den Rücken runtergelaufen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich super schnell verschlingen. Ed, der Hauptprotagonist aus dessen Sicht alles erzählt wird, ist zu Beginn nicht sehr sympathisch. Für mich hat sich das im Laufe der Geschichte geändert. Ich weiß nicht, ob es jedem so ging. Aber ich mag seine Art zu erzählen. Dadurch fehlt zwar der wissenschaftliche Touch in der Geschichte aber das hätte auch nicht gepasst. Schließlich schreibt Ed alles auf und ich bezweifle, dass er viel Ahnung von Katastrophen und Meteoriten hat. Das Buch ist an einigen Stellen recht philosophisch. Das hat mich positiv überrascht. Es geht oft um das „Warum“ unseres Seins und Handelns. Um die Frage „Warum machen wir weiter, obwohl es so verdammt hart ist?“. Diese Gedanken ziehen sich durch das Buch aber tauchen nur an ein paar Stellen verstärkt auf. Dazu kam bei mir immer wieder die Frage auf, wie weit ich gehen würde und zu was ich fähig wäre, wenn ich mich in einer solchen Situation befinden würde. Bei mir hat dieses Buch ein leicht beklemmendes Gefühl hinterlassen. Auch wegen des Endes (ich verrate aber nicht warum). Es war aber auch super spannend und interessant geschrieben. Klar gibt es einige offene Fragen am Ende aber für mich passt das zum Charakter des Buchs. Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen und kann es absolut empfehlen. Ein tolles Buch dieses Genres!

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Run boy run!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwalmtal am 07.09.2016

Am Ende aller Zeiten von Adrian J Walker. Erschienen im Fischer Tor Verlag am 25.08.2016. Ed lebt mit seiner Frau Beth in Schottland. Er drückt sich vor der Hausarbeit und auch auf der Arbeit ist er eher der kreative Drückeberger als der fleißige Arbeitnehmer. An einem Sonntag weckt ihn sein... Am Ende aller Zeiten von Adrian J Walker. Erschienen im Fischer Tor Verlag am 25.08.2016. Ed lebt mit seiner Frau Beth in Schottland. Er drückt sich vor der Hausarbeit und auch auf der Arbeit ist er eher der kreative Drückeberger als der fleißige Arbeitnehmer. An einem Sonntag weckt ihn sein Sohn durch lautes Gebrüll0 Er gibt ihm die Flasche und stellt fest, dass weder Fernsehen noch Telefon funktionieren. Um Empfang zu haben schnappt er sich seinen Sohn und geht mit ihm los, immer auf der Suche nach dem Balken der ihn ins Internet schauen lässt. Etwas ist seltsam und dann fällt es ihm wieder ein. Als er gestern Abend sturzbetrunken im Fernsehen gesehen hat, dass Kometen auf dem Weg zur Erde sind hat ihm seine Frau Beth nicht geglaubt und er ist ins Bett gekippt. Jetzt gehen plötzlich die Sirenen an. Es ist keine betrunkene Fantasy gewesen. Es ist ernst. Sehr ernst. Kann er sich und seine Familie retten? Der Autor hat eine wunderbar apokalyptische Stimmung geschaffen. Das Böse, das Tier in den Menschen ist wach geworden. Jeder kämpft ums überleben in einer Welt ohne Gesetz und Ordnung. Ed hasst es zu rennen, aber er muss. Er und einige Andere versuchen durch halb England zu den Schiffen zu kommen. Seine Motivation ist seine Familie. Eine Familie die auf der Flucht getrennt wurde. Wir treffen in diesem Roman mal nicht die Typen die eigentlich super fit sind und die einen Lauf quer durch England mal eben zwischen Tagesschau und dem Wort zum Sonntag machen würden. Ed und seine Kumpels sind eigentlich alles Typen die leicht schräg, völlig normal und unser Nachbar sein könnten. Kurz nachdem ich dieses Buch angefangen habe zu lesen ist der Asteroid "2016 QA2" knapp an der Erde vorbeigeflogen. So ein Ereignis kann uns also wirklich jederzeit treffen. Hast Du genug Wasser im Keller? Hast Du überhaupt einen Keller? Dieses Buch ist für alle die nicht die weichgespülten Endzeitbüchlein der letzten Jahre lesen wollen. Der Leser bekommt mehr als Dreckränder und verlaufene Wimperntusche zu lesen auf einer Reise durch den eigenen Schweinehund.

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Düster, atmosphärisch, apokalyptisch... Großartig!
von Runar RavenDark aus Solingen am 02.09.2016

Das Buch ist eine Softcoverausgabe, welche durch ihren besonderen Einband besticht, welcher einen Ringordner mit Notizen darstellen soll mit einem getackerten Gummiband. Bereits das abgewetzt, dreckig wirkende Cover mit hervorgehobenen, gummierten Elementen verrät die Thematik: Endzeit! Ansonsten hat das Buch eine mittelgute Qualität. Der Buchrücken könnte etwas stärker sein,... Das Buch ist eine Softcoverausgabe, welche durch ihren besonderen Einband besticht, welcher einen Ringordner mit Notizen darstellen soll mit einem getackerten Gummiband. Bereits das abgewetzt, dreckig wirkende Cover mit hervorgehobenen, gummierten Elementen verrät die Thematik: Endzeit! Ansonsten hat das Buch eine mittelgute Qualität. Der Buchrücken könnte etwas stärker sein, um Leserillen zu vermeiden und die Leseseiten sind von der stärke her mittleren Bereich. Edgar ist Mitte 30 und total unzufrieden mit seinem Leben. Er ist nicht gerade der Vorzeigeehemann oder Dad. Abends trinkt und isst er zuviel und er ist generell total frustriert von seinem schottischen Alltag und seinem Berufsleben. Er ahnt nicht das bald alles ein Ende hat, denn die Katastrophe naht. Ein Meteoridenschauer zerstört die ganze Welt. Alles versinkt im Chaos und nichts ist wie es war. Als Ed´s Familie ohne ihn evakuiert wird, beschließt er 500 Meilen weit durch die Zerstörung zu ihnen zu laufen. Ein Kampf ums Überleben beginnt und um die eigene Willenskraft! Zitat aus Am Ende aller Zeiten: "Aber ich hab sie mir nicht ausgesucht"; sagte er. Unsere Blicke trafen sich, und er kniff die Augen zusammen. "Diese Straße . Ich habe nicht selbst entschieden, so weit darauf zu laufen. Sie hat mich ausgesucht." Mich hat das Buch auf ganzer Linie überzeugt und nicht enttäuscht. Am Ende aller Zeiten ist eine apokalyptische Endzeitgeschichte, welche im Stil eines Survival Games geschrieben wurde und zudem auch noch viel Action, Spannung und morbide, düstere Handlungen, Szenen und Gedanken enthält. Es gibt Leser die manche Reaktionen und Handlungen unrealistisch empfanden. Ich jedoch fand das Buch absolut authentisch, da Körper und Geist sich in einem absoluten Ausnahmezustand befinden und Menschen zu Monstern mutieren im Überlebensmodus und dies verdeutlicht das Buch in vielen Szenen. Von Anfang bis Ende wird es nicht langweilig und ist spannungsgeladen. Es kommen zwischendurch immer wieder Geschehnisse, die nicht vorauszusehen sind oder wo der Autor einen auf eine falsche Fährte lockt, Ich konnte mir viele Zitate herausschreiben, da außerdem immer wieder sehr philosophisch und tiefgehende Zeilen das Werk bereichern. Diese Geschichte zeigt was ein einzelner Mensch allein durch Willenskraft erreichen kann und wie Grenzen auf ganzer Linie gesprengt werden. Das Gefühl des Laufens und das Erleben an seine Grenzen zu kommen und diese im Sport zu überschreiten wird wunderbar vermittelt. Nach dieser Story hab ich richtig Lust auf einen Survivalurlaub oder selbst einmal mich über die eigene Vorstellungskraft und Körperempfindung hinweg zu laufen. Physische und psychische Grenzüberschreitungen werden in einem flüssigen Schreibstil widergegeben. Das Buch war geistig und seelisch sehr bereichernd für mich. Ich könnte mir wunderbar eine Fortsetzung oder eine Verfilmung vorstellen. Es hat meinen Geist und meine Emotionen sehr bewegt und klingt noch lange nach. Fazit: Spannende, mitreißende Endzeitgeschichte die mich an ein Survival Game erinnert, mit vielen Elemente des Laufens. Philosophische, tiefgehende Zeilen, Grenzüberschreitungen in physischer und psychischer Hinsicht. Düster, atmosphärisch, apokalyptisch... Großartig!

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Wish upon a star ...
von Sabrina K. aus Friedberg am 05.11.2016

Edgar Hill hadert mit seinem Leben. Er ist Mitte dreißig, Familienvater, besitzt ein Eigenheim und einen Bierbauch. Er will aus dem Trott ausbrechen. Als die Chance dazu kommt, präsentiert sie sich anders, als gedacht. Ein Asteroidenschauer verwüstet Schottland und die restliche Welt. Um seine Familie wiederzusehen muss er sich... Edgar Hill hadert mit seinem Leben. Er ist Mitte dreißig, Familienvater, besitzt ein Eigenheim und einen Bierbauch. Er will aus dem Trott ausbrechen. Als die Chance dazu kommt, präsentiert sie sich anders, als gedacht. Ein Asteroidenschauer verwüstet Schottland und die restliche Welt. Um seine Familie wiederzusehen muss er sich zu Fuß auf den Weg nach Süden machen und zu einem anderen Mann werden. Die Handlung des Buches hat mich schon beim Lesen des Klappentextes angesprochen. Die Welt geht durch einen Asteroidenschauer unter? Chaos, Untergang und das schlechteste im Menschen? Genau mein Genre. Als ich dann die Chance hatte, es zu lesen, habe ich nicht gezögert. Und ich wurde nicht enttäuscht. Allein, dass der Schauplatz Schottland ist und einmal nicht New York, finde ich sehr erfrischend. Schlecht ist nur, dass wir nun wohl auch die Britische Insel auf die „Liste der unsicheren Plätze in Film und Fernsehen“ aufnehmen müssen … Spaß beiseite. Auch der Verlauf der Story präsentiert sich äußerst spannend und glaubwürdig. Edgars Reise und seine Anstrengung, zu seiner Familie zu kommen, hat mich gepackt und mitgenommen. Das Ende hat mich einerseits unruhig zurückgelassen. Andererseits finde ich es stilistisch sehr gelungen und mutig. Mein einziger negativer Kritikpunkt ist Edgars Charakter. Er ist mir nie wirklich nahe gekommen und ich habe keine Beziehung zu ihm aufbauen können. Allerdings vermute ich, dass das eher an mir selbst liegt, denn er erinnert mich an jemanden, den ich vergessen möchte. Von daher ist es vielleicht gar nicht negativ, wenn er so gut dargestellt ist, dass er bei mir Ablehnung auslöst. Alles hat zwei Seiten. „Am Ende aller Zeiten“ hat mich gut unterhalten und auch nachdenklich gemacht. Katastrophen bringen das Beste oder das Schlechteste in den Menschen zum Vorschein. Edgar gehört glücklicherweise zu ersterem.

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Postapokalytisch und spannend
von JamieRose am 22.09.2016

Edgar ? Flasche oder Held der Apokalypse? Edgar ist unzufrieden. Er nörgelt. Seine Kinder sind anstrengend. Er beschwert sich, dass er langsam aber sicher aus der Form gerät und in seiner Beziehung ist er auch nicht hundert Prozent zufrieden. Doch dann kommen die Asteroiden und mir nichts dir nichts wird... Edgar ? Flasche oder Held der Apokalypse? Edgar ist unzufrieden. Er nörgelt. Seine Kinder sind anstrengend. Er beschwert sich, dass er langsam aber sicher aus der Form gerät und in seiner Beziehung ist er auch nicht hundert Prozent zufrieden. Doch dann kommen die Asteroiden und mir nichts dir nichts wird Edgars ? bis dahin sehr langweiliges ? Leben umgekrempelt. Als die ersten Anzeichen der Apokalypse nahen, läuft Edgar los und besorgt Hals über Kopf noch einige lebenswichtige Utensilien, Lebensmittel und Wasser. Anschließend scheucht er seine Familie in den Keller um die Katastrophe zu überstehen. Edgar, seine Frau und die beiden Kinder müssen ein paar Wochen im stickigen Keller ausharren bis sie es endlich wagen raus zu gehen. In diesen Wochen, eingesperrt auf engstem Raum muss Edgar eine harte Geduldsprobe überstehen. Er zweifelt und manchmal wünscht er sich sogar ein Ende herbei. Doch dies ist erst der Anfang. Im verlauf der Geschehnisse wird Edgar von seiner Familie getrennt und er steht vor der Wahl: Soll er 500 Meilen zu Fuß zurück legen um seine Familie möglicherweise wieder zu finden oder soll er direkt aufgeben? Natürlich entschließt er sich dazu los zu laufen, sonst wäre die Geschichte recht schnell zu ende. Ab hier beginnt eine Veränderung für Edgar und man fragt sich worauf läuft dies hinaus? Entwickelt sich Edgar vom lustlosen Vater, vom lieblosen Ehemann, von dem Mann der keinen Sport macht und stattdessen zu viel Bier trinkt zum Superdad, zum Ehemann des Jahres und ganz nebenbei entwickelt sich seine körperliche Konstitution exponentiell, vergleichbar mit Käpt?n America im Tank? Zum Glück nicht. Edgars Veränderung geschieht langsam. Erst als er seine Familie verliert, erkennt er, dass es im Grunde nichts wichtigeres gibt für ihn und er läuft los. Doch seine mangelnde Fitness und allerhand skurrile Gestalten, stellen sich ihm in den Weg. Edgar ist kein Charakter, mit dem man mitfiebert weil er so sympathisch oder nett ist, er ist eher interessant weil er zugibt nicht perfekt zu sein und im Gegenteil wirklich unsympathisch ist teilweise. Die Apokalypse Ich persönlich bin immer ein Fan von apokalyptischen, postapokalyptischen oder dystopischen Szenarien egal ob Zombies, Viren, Asteroiden, Monster, oder Aliens ihre Finger im Spiel haben. Asteroiden sind sicher keine neue, außergewöhnliche Idee für eine apokalyptische Geschichte, doch ?Am Ende aller Zeiten? hat mir sehr gut gefallen, weil man als Leser völlig ahnungslos in die Geschichte stolpert. Man erfährt nur das was Edgar weiß. Es gibt keinen allwissenden Erzähler oder Sprünge zu anderen Perspektiven. Alles was Edgar weiß ist wie seine eigene Lage aussieht. Gibt es noch eine Regierung? Wer sind diese ominösen Hilfskräfte, die eine Evakuierung planen? Man weiß es einfach nicht, doch die Ungewissheit macht es auch spannend. Mir hat das Szenario sehr gut gefallen. Der Asteroideneinschlag ist absolut plötzlich gekommen, scheinbar niemand konnte sich vorbereiten. Die Kluft zwischen Mensch und Tier wird immer schmaler, das Leben wird von der einen auf die andere Sekunde umgekrempelt. Sitten, Regeln, Gesetze sind nicht mehr von Bedeutung wenn es ums Überleben geht. Der Trieb zu überleben ist wahnsinnig stark und diese Atmosphäre von Angst und Unsicherheit auf der einen Seite und starker tierischer Triebe zu überleben auf der anderen Seite wird sehr ausdrucksvoll rüber gebracht. Joggen Wer den Klappentext gelesen hat, und das Cover genau betrachtet hat, dem ist aufgefallen, dass Joggen / Laufen / Rennen eine wichtige Rolle spielt: Denn es wollen 500 Meilen überwunden werden. Einige dürfte es aber dann doch überrascht haben wie intensiv sich das Buch mit dem Thema Laufen, insbesondere lange Strecken laufen (wie z.B. einen Marathon) auseinander setzt. Es war sehr sehr spannend die Perspektive eines Läufers zu erleben. Welche körperlichen Hindernisse auftreten, aber auch welche Rolle die Psyche spielt. Der Wille durchzuhalten scheint sehr wichtig zu sein und auch Edgar kämpft ein ums andere Mal damit einen Fuß vor den anderen zu setzen. Fazit »Am Ende aller Zeiten« hat mich überzeugt. Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich, wenngleich sich Edgars Reise durch die gesamte Geschichte zieht. Mich hat insbesondere die Perspektive des Läufers sehr interessiert, aber auch die vielen spannenden, kunterbunten Charaktere die Edgar helfen oder sich ihm in den Weg stellen machen das Buch sehr spannend. Ich würde das Buch nicht als absolut fesselnd beschreiben, aber es hat dennoch einen konstanten Spannungsbogen. Mich persönlich hat die Geschichte, das Cover, die Charaktere sehr fasziniert.

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Am Ende aller Zeiten - Mitchel
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 22.09.2016

Zum Inhalt: Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst?Adrian J Walker hat mit ›Am Ende aller Zeiten‹ einen postapokalyptischen Roman geschrieben, in dem ein ganz normaler Familienvater vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt wird. Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben... Zum Inhalt: Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst?Adrian J Walker hat mit ›Am Ende aller Zeiten‹ einen postapokalyptischen Roman geschrieben, in dem ein ganz normaler Familienvater vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt wird. Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt.Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben. Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in das Buch hinein zu kommen. An dem Schreibstil musste ich mich etwas gewöhnen, danach konnte ich mich aber gut darauf einlassen. Und das Buch flüssig und leicht lesen. Mit dem Hauptprotagonisten Ed habe ich etwas gebracht um warm zu werden. Am Anfang war er mir nicht ganz sympathisch aber im Laufe der Zeit habe ich mich besser mit ihm identifizieren können, so dass er für mich zu einem recht angenehmen Protagonisten wurde. Die Idee der Geschichte fand ich super und mal etwas ganz anderes. Im Mittelteil des Buches wurde es mir persönlich etwas schleppend und ich musste mich etwas durch die Geschichte kämpfen. Danach ging es aber wieder flüssig durch und ich konnte das Buch mit einem guten Gefühl abschließen. Alles in allem hat mir dieses Buch gefallen. Das Ende hat mich etwas überrascht somit hat das Buch noch einen Stern mehr verdient. Dieses Buch ist ein sehr schönes Beispiel dafür das Menschen in extrem Situationen über sich hinaus wachsen können.

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Durch ein verwüstetes Land...
von einer Kundin/einem Kunden aus Iserlohn am 21.09.2016

Inhalt Wir lernen Ed und seine Familie kennen, die in Schottland ein beschauliches Leben führen. Als Familienvater versagt Ed im Moment leider auf voller Strecke und lässt sich öfter lieber voll laufen, als sich um seine Kinder zu kümmern.Doch dann passiert die Katastrophe: Asteroideneinschläge verwüsten die ganze westliche Welt... Inhalt Wir lernen Ed und seine Familie kennen, die in Schottland ein beschauliches Leben führen. Als Familienvater versagt Ed im Moment leider auf voller Strecke und lässt sich öfter lieber voll laufen, als sich um seine Kinder zu kümmern.Doch dann passiert die Katastrophe: Asteroideneinschläge verwüsten die ganze westliche Welt und Großbritannien trifft es besonders schlimm. Das ganze Land geht förmlich zu Grunde und im Laufe der Evakuierung werden Ed und seine Familie voneinander getrennt. Seine einzige Chance seine Lieben wieder zu sehen besteht darin von Schottland bis ganz in den Süden Englands zu laufen. Meinung Die Geschichte fängt stark an und die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Besonders stark finde ich, dass Ed kein klassischer Held ist. Durch sein Verhalten seiner Familie gegenüber fällt es einem sehr schwer, ihn sympathisch zu finden. Genau deswegen finde ich seine Story gut, denn es ist realistisch. Nicht jeder Vater ist der geborene Held und nicht jeder Mensch ist von Anfang an stark genug, so ein Szenario zu überlegen. Die Figuren, die Ed auf seinem Weg trifft und die ihn begleiten, finde ich allesamt gut geschildert und facettenreich. Besonders gefallen haben mir Bryce und Harvey, aber auch Bartonmouth, dessen Geschichte mich beinah zu Tränen gerührt hat und die mordende Teenie Mom Gloria. Teilweise war die Geschichte eklig, teilweise morbide, aber ich hatte immer den Eindruck es muss so sein, die Gewalt erfüllt einen Zweck und gehört einfach zum Verlauf der Geschichte dazu. Gegen Ende wurde es leider etwas zäh, da hatte ich den Eindruck dass absichtlich dramatisiert wurde, aber bis dahin habe ich mich immer gut unterhalten gefühlt. Das Ende erfüllt vielleicht nicht die Erwartungen jeden Lesers, aber bleibt realistisch, was ich sehr positiv empfinde. Fazit Mir hat das Buch sehr gefallen, besonders die Grundidee und die Personen. Ich habe mich stets unterhalten gefühlt und denke, dass es sich von den üblichen Endzeitgeschichten abhebt, alleine durch Ed,den Versager in der Hauptrolle und den Kraftakt den er auf sich nimmt.

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Du hast keine Ahnung, wozu du imstande bist ...
von Marion2505 aus Mettmann am 19.09.2016

Inhalt: Edgar Hill ist Mitte dreißig und alles andere als zufrieden. Er ist Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, aber nicht gerade glücklich mit seinem Leben. Eigentlich wäre er gerne ein liebender Ehemann und Familienvater, aber doch nimmt er jede Gelegenheit wahr, um nicht mit seiner Familie Zeit zu verbringen. Lieber gibt... Inhalt: Edgar Hill ist Mitte dreißig und alles andere als zufrieden. Er ist Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, aber nicht gerade glücklich mit seinem Leben. Eigentlich wäre er gerne ein liebender Ehemann und Familienvater, aber doch nimmt er jede Gelegenheit wahr, um nicht mit seiner Familie Zeit zu verbringen. Lieber gibt er sich Alkohol, zu viel gutem Essen und anderen Dingen hin und hat hinterher ein schlechtes Gewissen. Doch plötzlich passiert eine große Katastrophe: Die Britischen Inseln werden von Asteroideneinschlägen verwüstet. Nichts ist mehr so wie es einmal war: Es gibt keine Städte, Straßen oder Internet. Als Ed dann auch noch von seiner Familie getrennt wird, begegnet er der größten Herausforderung seines Lebens: Er muss von Schottland nach Cornwall laufen, wenn er seine Frau und Kinder wiedersehen möchte. Das sind 500 Meilen durch ein komplett zerstörtes Land, in dem jede Menge Gefahren lauern. Ob er diese Herausforderung tatsächlich annimmt? Cover: Das Cover von "Am Ende aller Zeiten" gefällt mir sehr, sehr gut. Es wirkt wie ein altes Notizbuch, das schon ziemlich zerfleddert ist. In den Wörtern des Titels befindet sich im "am" die Mutter mit den beiden Kindern und im "n" von "Zeiten" der Vater, also in diesem Fall Edgar Hill, der rennt. Schon das Cover erzählt somit für mich die Geschichte des Buches: Der Vater muss sich von ganz hinten nach vorne durcharbeiten, wenn er seine Familie wiedersehen möchte. Das finde ich einfach ganz toll durchdacht! Meine Meinung: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und somit gut zu lesen. Auch gibt es eigentlich einen permanenten Spannungsbogen, der mich oft dazu angetrieben hat, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Ich konnte mir die Katastrophenstimmung und all die Dinge, die sich nach so einer Katastrophe ereignen, sehr gut vorstellen und habe mit Ed mitgelitten und mitgefiebert. Auch waren die Charaktere - sowohl die guten als auch die bösen - unglaublich gut beschrieben und für mich sehr realistisch dargestellt. Leider waren mir manche Passagen etwas zu ausschweifend beschrieben. Vor allem die Szenen, in denen Ed einfach nur gelaufen ist, hätten für meinen Geschmack ein wenig kürzer sein können. Darüber hinaus waren mir ein paar Begegnungen einfach zu weit hergeholt oder zu überzogen. Dafür gibt es von mir minimale Abzüge ... Aber alles in allem hat mich das Buch sehr gefesselt und auch der Schluss war für mich nicht vorhersehbar. Ich kann es daher mit einem ruhigen Gewissen weiterempfehlen. Es ist wirklich eine tolle Lektüre, die zeigt, zu was der Mensch fähig ist, wenn er etwas wirklich will.

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Endzeit lässt grüßen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lonsee am 18.09.2016

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer weiß er nur eins. Sie kann es nicht weitergehen. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Asteroideneinschläge verwüsten die Britischen Inseln, Städte, Straßen, Internet ? all... Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer weiß er nur eins. Sie kann es nicht weitergehen. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Asteroideneinschläge verwüsten die Britischen Inseln, Städte, Straßen, Internet ? all das gehört plötzlich der Vergangenheit an. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe totale. Edgar wird von seiner Familie getrennt und vor die größte Herausforderung gestellt; Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er von Schottland, nach Cornwall laufen, 500 Meilen durch ein sterbendes Land. Und er muss zu dem Mann werden der er schon immer sein wollte. Das Buch fand ich hatte gutes Potenzial. Von Anfang an konnte ich mich in das Geschehen einlassen. Die Angst und Furcht vor dem großen Knall. Das Ende der Ressourcen und die Rettung in letzter Sekunde waren spannend geschildert. Die Toten überall, der große Umfang der Zerstörung hatte ich lebhaft vor dem Auge. Auch die Treffen mit den anderen Gruppen und das dortige Erleben fand ich zum größten Teil realistisch. Am Ende aller Zeiten hat für mich ein gutes Potenzial. Von Anfang an konnte ich mich in das Geschehen einlassen. Die Angst und Furcht vor dem großen Knall. Das Ende der Ressourcen und die Rettung in letzter Sekunde waren spannend geschildert. Die Toten überall, der große Umfang der Zerstörung hatte ich lebhaft vor dem Auge. Auch die Treffen mit den anderen Gruppen und das dortige Erleben fand ich zum größten Teil realistisch. Ich fand das Buch inhaltlich sehr gut. Der Schreibstil leicht verständlich und gut gegliedert. Leider muss ich einen Punkt abziehen, da die Geschichte, zwischendurch langatmig war und manche Szenen für mich zu kurz abgehandelt wurde.

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Dystopie mit philosophischem Einschlag
von Mops aus Chemnitz am 12.09.2016

Adrian Walker hat mit "Am Ende aller Zeiten" eine Dystopie mit philosophischen Einschlag geschrieben. Er erzählt die Geschichte von Edgar Hill (verheiratet, Vater zweier kleiner Kinder, Angestellter), welcher mit sich und der Welt unzufrieden ist - nicht ahnend, dass die Welt bald in Trümmern liegt. Nach einem großflächigen Asteroideneinschlag... Adrian Walker hat mit "Am Ende aller Zeiten" eine Dystopie mit philosophischen Einschlag geschrieben. Er erzählt die Geschichte von Edgar Hill (verheiratet, Vater zweier kleiner Kinder, Angestellter), welcher mit sich und der Welt unzufrieden ist - nicht ahnend, dass die Welt bald in Trümmern liegt. Nach einem großflächigen Asteroideneinschlag ist ein Großteil der Menschheit tot und die wenigen Überlebenden kämpfen um die letzten Ressourcen. Edgar kann seine Familie retten, wird aber von ihr dann getrennt. Von dem Weg zurück zu seiner Frau und seinen Kindern, der ihn 500 Meilen quer durch Großbritannien führt, und den damit einhergehenden Erlebnissen erzählt dieses Buch. Wer Dystopien und postapokalyptische Geschichten mag, dem kann ich dieses Buch auf alle Fälle empfehlen. (Wer aber Zombies erwartet, wird hier enttäuscht.) Es lässt sich gut lesen. Der Autor hat einen flüssigen und vor allem sehr bildhaften Schreibstil. Auch wenn letzteres einen manchmal inne halten lässt, da man das Gelesene erst einmal sacken lassen muss. Bis auf ein paar einzelne Abschnitte kam bei mir nie Langeweile beim Lesen auf. Die Charaktere sind gut beschrieben und auch wenn Edgar eher der Anti-Held ist, so fand ich ihn doch symphatisch.Seine Charakterwandlung war für mich glaubwürdig. Auch die kleinen Zwischengeschichten sind gut geschrieben und lassen den Spannungsbogen immer wieder aufflammen. Einzelne Storys sind aber auch sehr beklemmend. Zartbesaitete Menschen sollten das Buch also eher mit Vorsicht genießen. Gut finde ich auch, dass philosophische Gedanken ihr Zuhause in diesem Buch finden. Es passt gut zu dem Genre und dieser Geschichte im speziellen. Man darf natürlich keine großen theoretischen Abhandlungen erwarten, aber die aufgeworfenen Sinnfragen lassen einen selbst innehalten und nachdenken. Die volle Punktzahl gibt es aber nicht von mir und zwar aus folgenden Gründen: - In der Geschichte werden Fragen aufgeworfen die nicht oder nur unbefriedigend beantwortet werden (bspw. Harveys Jaulen oder wer die "Sauver" sind. - Die Postapokalypse kommt zu wenig vor. Ein Großteil des Buches beschäftigt sich eher mit dem Laufen: als sportliche Betätigung und als Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich. - Das Ende. Es war für mich vollkommen unbefriedigend. Da kommt Edgar am Ziel an und ist doch weiter davon entfernt als zu Beginn der Geschichte. Fazit: Ein gutes Buch für alle die auf Weltuntergänge und das Leben danach stehen, aber ein wenig Tiefgang nicht abgeneigt sind.

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Toller postapokalyptischer Roman
von Ann-Katrin am 09.09.2016

Edgar Hill, Mitte dreißig, Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer ist komplett unzufrieden mit sich und seinem Leben. Eines Morgens bricht die Katastrophe über die Britischen Inseln herein. Asteroideneinschläge zerstören alles: Häuser, Straßen, sogar komplette Städte. Viele Menschen sterben. Das Chaos ist riesig. Edgar und seine Familie überleben, werden aber nach ihrer... Edgar Hill, Mitte dreißig, Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer ist komplett unzufrieden mit sich und seinem Leben. Eines Morgens bricht die Katastrophe über die Britischen Inseln herein. Asteroideneinschläge zerstören alles: Häuser, Straßen, sogar komplette Städte. Viele Menschen sterben. Das Chaos ist riesig. Edgar und seine Familie überleben, werden aber nach ihrer Rettung getrennt. Um seine Frau und seine beiden Kinder wiederzusehen, muss Edgar über sich hinaus wachsen und die größte Herausforderung seines Lebens meistern. Er muss in einem komplett verwüsteten Land 500 Meilen zurück legen, um von Schottland nach Cornwall zu gelangen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive des Protagonisten Edgar erzählt. Dieser ist zunächst alles andere als ein Sympathieträger. Dennoch schaffte es der Autor, dass ich nahezu von Beginn an mit ihm fühlte und fieberte. Sein Charakter macht im Verlauf der Handlung eine interessante Entwicklung durch, die Adrian J. Walker wirklich toll dargestellt hat. Auch die Skizzierung der anderen Charaktere ist sehr gelungen. Die Beschreibungen der Umgebung und der Zerstörung sind sehr bildhaft, so dass ich mich als Leser gut in die jeweilige Szenerie einfinden konnte. Die Darstellungen der Abgründe, die sich im Verhalten der überlebenden Menschen in dieser Katastrophensituation auftaten, regten mich zum Nachdenken an. Jeder ist nur auf sein eigenes Überleben bedacht. Die Menschlichkeit geht völlig verloren. Bei „Am Ende aller Zeiten“ handelte es sich um meinen ersten „Endzeitroman“. Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Adrian J. Walker ist ein wirklich toller, aber auch recht düsterer postapokalyptischer Roman mit einer spannenden Handlung voller interessanter Charaktere und Tiefgang gelungen. Nach leichten Startschwierigkeiten zog mich die Geschichte schnell in ihren Bann, fesselte mich und ließ mich am Ende ein wenig nachdenklich zurück. Dieses Buch ist echt empfehlenswert.

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