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Aroma des Todes

(18)
Östersund in Schweden. Die junge Künstlerin Sylvia Bönnemark findet vor ihrer Haustür ein seltsames Buch - und kann kaum glauben, was sie darin liest: In allen schrecklichen Einzelheiten wird beschrieben, wie Sylvia ihren Freund Mats ermordet, von dem seit Wochen jede Spur fehlt. Autor des Buches ist - sie selbst!



Doch Sylvia kann sich weder an den Mord erinnern, noch daran, das Buch geschrieben zu haben. Als Mats verschwunden bleibt, will Sylvia gemeinsam mit ihrer Freundin herausfinden, was es mit dem Buch auf sich hat. Spielt hier jemand bloß ein böses Spiel mit ihr oder hat sie Mats tatsächlich ermordet und ihr Gedächtnis verloren? Oder handelt es sich bei dem Buch gar um eine Prophezeiung?



Sylvias Suche führt sie zurück in die eigene Kindheit - nichtsahnend, dass der Verfasser des Buches genau das beabsichtigt hat -



Der Roman "Aroma des Todes" ist der Gewinner-Titel des von Bastei Entertainment und BookRix 2015 durchgeführten Thriller-Wettbewerbs "Hochspannung garantiert".



beTHRILLED by Bastei Entertainment - das eBook-Imprint für spannende Stunden!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 105, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732519842
Verlag BeTHRILLED by Bastei Entertainment
Verkaufsrang 36.047
eBook (ePUB)
3,49
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Opfer oder Täter?
von manu63 aus Oberhausen am 18.04.2016

In seiner Geschichte Aroma des Todes lässt der Autor Jacob Nomus seine Leser bis zum Schluss rätseln wer nun Täter oder Opfer ist. Die verschiedenen Ebenen des Buches laufen letztendlich zusammen und ergeben ein für mich überraschendes Ende. Zum Buch: Sylvia Bönnemark, eine junge Malerin, findet vor ihrer Haustür ein... In seiner Geschichte Aroma des Todes lässt der Autor Jacob Nomus seine Leser bis zum Schluss rätseln wer nun Täter oder Opfer ist. Die verschiedenen Ebenen des Buches laufen letztendlich zusammen und ergeben ein für mich überraschendes Ende. Zum Buch: Sylvia Bönnemark, eine junge Malerin, findet vor ihrer Haustür ein Buch das angeblich aus ihrer eigenen Feder stammen soll. Darin wird beschrieben wie sie ihren Freund Mats Olsson ermordet. Da sich Sylvia nicht daran erinnern kann das Buch geschrieben oder ihren Freund ermordet zu haben, begibt sie sich mit ihrer Mitbewohnerin und Freundin Anna auf die Spurensuche. Diese Suche führt sie zurück in ihre Kindheit in der sie traumatische Erlebnisse hatte. Ist dies vom Buchverfasser gewollt oder was bezweckt er oder sie damit? Der Schreibstil der Geschichte ist flüssig und gut lesbar. Der Aufbau der Geschichte ist stimmig und führt den Leser immer tiefer in die Geheimnisse rund um Sylvia. Dem Autor gelingt es neue und überraschende Szenarien zu entwerfen und den Leser das eine oder andere Mal in die Irre zu führen. Insgesamt eine zwar kurzer, aber dennoch interessante Geschichte, in der mit der Psyche eines Menschen gespielt wird.

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Toller Psychothriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 29.02.2016

Sylvia Bönnemark ist Anfang Zwanzig und verdient ihr Geld als Malerin. Sie ist die Tochter des reichen Großindustriellen Gustav Bönnemark. Sie wohnt zusammen mit Anna, einer 25jährigen Krankenschwester, in einem kleinen Haus. Eines Tages wird ein Päckchen für sie abgegeben. Darin ist ein Buch mit dem Titel 'Metamorphose', das... Sylvia Bönnemark ist Anfang Zwanzig und verdient ihr Geld als Malerin. Sie ist die Tochter des reichen Großindustriellen Gustav Bönnemark. Sie wohnt zusammen mit Anna, einer 25jährigen Krankenschwester, in einem kleinen Haus. Eines Tages wird ein Päckchen für sie abgegeben. Darin ist ein Buch mit dem Titel 'Metamorphose', das sie geschrieben haben soll. Auf dem Titelbild ist der Fuß ihres Freundes Mats zu sehen, der auf dem Bild als Wasserleiche dargestellt wird. Anna liest das Buch und spricht Sylvia darauf an. Diese weiß jedoch nicht, was darin steht. In dem Buch wird haargenau ihr Kennenlernen von ihrem Freund dargestellt und es endet damit, dass Sylvia ihn ersticht. Mats ist seit einigen Tagen verschwunden und Sylvia weiß nicht, was passiert ist. Sie hatte in ihrer Vergangenheit öfter Gedächtnislücken, die wahrscheinlich mit dem Tod ihrer Mutter und ihres Bruders zusammenhängen. Sylvias Bruder ist durch einen schrecklichen Unfall ertrunken und ihre Mutter hat sich ein Jahr später umgebracht. Anna wurde ursprünglich von Sylvias Vater bezahlt, um sie zu beobachten und zu manipulieren. Doch sie kommt der ganzen Geschichte auf die Spur und beginnt das Rätsel um Mat aufzudecken und zu lösen...Ein toller Thriller, der total fesselnd und spannend geschrieben ist. Der Schreibstil erinnert mich an Sebastian Fitzek. Wirklich sehr zu empfehlen!

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Gewinnertitel des Thriller-Wettbewerbes, Hochspannung garantiert 2015
von Inge Weis aus Pirmasens am 18.02.2016

Spannung aus Schweden mit Mord und einen Rückblick in die eigene Kindheit der Protagonistin. Ein sehr packender spannender Wahnsinnsthriller, ein perfekt komponierter Nervenkitzel auf nur 150 Seiten, die wie im Flug vergehen, aber Gänsehaut garantieren. Sehr gut geschrieben, genau das richtige Buch für alle, die Thriller und Nervenkitzel lieben.... Spannung aus Schweden mit Mord und einen Rückblick in die eigene Kindheit der Protagonistin. Ein sehr packender spannender Wahnsinnsthriller, ein perfekt komponierter Nervenkitzel auf nur 150 Seiten, die wie im Flug vergehen, aber Gänsehaut garantieren. Sehr gut geschrieben, genau das richtige Buch für alle, die Thriller und Nervenkitzel lieben. Östersund in Schweden. Die junge Künstlerin Sylvia Bönnemark und findet vor ihrer Haustür ein seltsames Buch, auf dem dunklen Umschlag der in Weiß gedruckte Titel sticht sofort ins Auge: Metamorphose. Erst dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf das Umschlagbild. Ein aufgedunsener und bläulicher, mit Algen über zogener Kadaver. Eine Wasserleiche. Das Bild war zu großen Teilen unscharf und zeigte kaum Einzelheiten. Nur der linke Fuß des Toten im Vordergrund war gut zu erkennen; den Außenknöchel zierte eine große Tätowierung in Form eines in einem Spinnennetz gefangenen Violinschlüssels. Der Rest des Körpers führte vom Betrachter weg und verschwamm zusehends. Das Gesicht der Leiche war nicht zusehen und sie kann kaum glauben, was sie in dem Buch liest: In allen schrecklichen Einzelheiten wird beschrieben, wie sie, Sylvia, ihren Freund ermordet, von dem seit Wochen jede Spur fehlt. Autor des Buches ist - sie selbst!! Doch Sylvia kann sich weder an den Mord erinnern, noch daran, das Buch geschrieben zu haben.... Dies scheint wie ein wahr gewordener Albtraum. Als Mats jedoch verschwunden bleibt, will Sylvia gemeinsam mit ihrer Freundin herausfinden, was es mit dem Buch auf sich hat. Spielt hier jemand bloß ein böses Spiel mit ihr oder hat sie Mats tatsächlich ermordet und ihr Gedächtnis verloren? Oder handelt es sich bei dem Buch gar um eine Prophezeiung? Für Sylvia beginnt eine dunkle Reise in die Vergangenheit in die eigene Kindheit nichtsahnend, dass der Verfasser des Buches genau das beabsichtigt hat ...,aber wie war ihre Kindheit wirklich? Mystische Verschwörungstheorien gibt es viele. Diese ist einzigartig. Was für eine Achterbahnfahrt! Action durchsetzt mit erstklassiger, systematischer und nachvollziehbarer Vergangenheitsbewältigung der besonderen Art. Interessantes Lesevergnügen mit Thrill garantiert. Es ist gut dass der Autor Sylvia und ihre Freundin auf die Suche in die Vergangenheit geschickt hat. Es sorgt für eine ganz neue, wunderbare Spannung. Herrlich! Mit ‚Aroma des Todes‘ hat Jacob Nomus einen Thriller geschrieben, der mit interessanten Charakteren, einer düsteren Atmosphäre und einem spannenden Handlungsverlauf zu fesseln weiß. Sein feines Gespür für Schock und menschliche Schwächen sorgt für raffinierte Spannung. Der Autor schafft es, das Buch wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend zu halten, mit einigen Wendungen zum Schluß, die einem immer wieder erneut den Atem anhalten lassen. Er führt einen in die Abgründe menschlicher Seelen. Ein Muss für Thriller-Fans und einmal mehr der Beweis, dass auch deutschsprachige Autoren die Nerven gehörig strapazieren können. Ein Thriller, wie ich ihn mag, auf keinen Fall für Zartbesaitete! Unbedingt lesenswert!

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Über Leichen gehen
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 12.06.2016

Sylvia, eine junge Malerin, findet vor ihrer Haustür ein Päckchen. Das Öffnen verstört sie so sehr, dass sie ihn Ohnmacht fällt. Doch was hat sie so schockiert? Das Cover des Buches ziert eine Tätowierung, genau so eine kennt sich von ihrem Freund Mats. Doch dieser ist seit einiger Zeit... Sylvia, eine junge Malerin, findet vor ihrer Haustür ein Päckchen. Das Öffnen verstört sie so sehr, dass sie ihn Ohnmacht fällt. Doch was hat sie so schockiert? Das Cover des Buches ziert eine Tätowierung, genau so eine kennt sich von ihrem Freund Mats. Doch dieser ist seit einiger Zeit spurlos verschwunden - und das Titelbild zeigt ihn als Leiche. Zudem wird Sylia als Autorin genannt, kann sich jedoch nicht daran erinnern, ein Buch geschrieben zu haben. Bei ihren immer wieder auftretenden Gedächtnislücken wäre es aber denkbar. Entschlossen wirft sie das Buch in den Müll und will nicht mehr daran denken. Doch ihre Mitbewohnerin und Freundin Anna findet Sylvias Verhalten sehr merkwürdig. Sie holt das Buch aus der Mülltonne und kann nicht glauben was sie liest. Bis ins kleinste Detail werden Erlebnisse Sylvias beschrieben und enden schließlich mit dem Mord an Mats. Beide Frauen sind fassungslos. Sollte das alles tatsächlich passiert sein? Sie beschließen der Sache auf den Grund zu gehen. Die Spurensuche führt sie tief zurück in Sylvias Kindheit. Sie erfahren etwas Schreckliches, was Sylvias Black outs erklärt. Ihrem Vater ist jedes Mittel recht, um seine Tochter zu heilen und so schreckt er auch vor einem gefährlichen Experiment nicht zurück, bei dem er es rücksichtslos in Kauf nimmt, dass ein Mensch sein Leben verliert. Sylvia überwindet zwar das Trauma, doch zu welchem Preis. Und wirklich frei kann sie erst nach dem Tod ihres Vaters werden. Das Buch beginnt direkt voller Spannung. Ohne viel Vorgeplänkel tauchen wir sofort ein. Genau so verläuft das gesamte Buch. Es gibt relativ wenige Umschreibungen und Ausschmückungen. Schlag auf Schlag passiert alles. Alles ist zurückzuführen auf ein schlimmes Unglück in Sylias Kindheit, woraufhin sich auch noch die Mutter das Leben nimmt. Der Vater schafft es nicht, seiner Tochter die nötige Hilfe zu geben. Stattdessen ziehen sie eine totale Einöde, wo sich Sylias psychische Krankheit so richtig festsetzen kann. Ihr Leben lang leidet sich an Aussetzern, wo sie keine Ahnung hat, was in der Zeit passiert ist. Schließlich kommen auch noch Halluzinationen dazu, oder doch nicht? Was ist Realität und was Einbildung. Sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann, verdächtigt alle und jeden, ihr Böses zu wollen. Anna, die sie am meisten verdächtigt, will der Freundin unbedingt helfen. Obwohl sie vom Vater dafür bezahlt wird, auf Syliva aufzupassen, stellt sie sich ihm in den Weg. Doch obwohl sie die Zusammenhänge und Machenschaften herausfindet, kann sie den furchtbaren Höhepunkt des Experimentes nicht verhindern. "Aroma des Todes" hat mir insgesamt sehr gut gefallen. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings ein bisschen mehr Ausführlichkeit gewünscht. Das ein oder andere Detail hätte etwas ausgeschmückt die Dramatik noch um einiges erhöhen können. Die 150 Seiten sind dank des flüssigen, schnörkellosen und direkten Schreibstils schnell gelesen. Schade finde ich, dass das Lektorat wieder mal nicht so einwandfrei funktioniert hat. Es gab so einige Wörter die wohl direkt aus dem Schwedischen übernommen wurden. Häufig ist mir das bei Mats Namen aufgefallen. Zum Beispiel stand da oft Matus mit so einem typisch schwedischen Kringel obendrüber. Entweder lässt man den Namen konsequent so, oder man nimmt genau so konsequent die deutsche Schreibweise. Aber auch bei anderen Wörtern ist es mir aufgefallen. Für das Verständnis des Buches hat es zwar nicht gestört, aber jedesmanl habe ich kurz gestutzt, wodurch der Lesefluss ins Stocken geriet. Für Krimiliebhaber kann ich das Buch in jedem Fall empfehlen. Wer einen richtig heftigen Thriller erwartet, wird allerdings ein klein wenig enttäuscht sein. Trotzdem gab es für mich genügend Spannung, so dass ich sehr gerne weitere Bücher von Jacob Nomus lesen werde. Im Gegensatz zu anderen nordischen Krimis bzw. Thrillern hat mir sehr gut gefallen, dass er nicht so extrem düster gezeichnet wurde. Und es fehlen weitgehend die doch manchmal recht komplizierten und mich häufig verwirrenden typisch nordischen Straßennamen. Am Ende gibt es gelungenen vier Sterne.

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Aroma des Todes
von anyways am 04.05.2016

Die junge Malerin Sylvia Bönnemark leidet seit geraumer Zeit an Synkopen, einhergehend mit einem Gedächtnisverlust. Ihre neue Mitbewohnerin Anne ahnte bisher nichts davon, doch eines Tages findet sie Sylvia im Wohnzimmer, blutend auf dem Fußboden. Sylvia kann sich nur noch erinnern dass sie ein Päckchen, das der Postbote wohl... Die junge Malerin Sylvia Bönnemark leidet seit geraumer Zeit an Synkopen, einhergehend mit einem Gedächtnisverlust. Ihre neue Mitbewohnerin Anne ahnte bisher nichts davon, doch eines Tages findet sie Sylvia im Wohnzimmer, blutend auf dem Fußboden. Sylvia kann sich nur noch erinnern dass sie ein Päckchen, das der Postbote wohl unter der Tür durchgeschoben hat, öffnen wollte. Die beiden Frauen legen den Inhalt, nachdem sich Sylvia ein wenig erholt hat, frei. Ein Buch, geschrieben von Sylvia selbst, jedenfalls steht sie als Autorin auf dem Buchumschlag. Nur Sylvia kann sich nicht erinnern jemals ein Buch geschrieben zu haben und in ihrer Wut schmeißt sie es weg. Doch Anna ist zu neugierig und kramt es wieder hervor. Anscheinend ist der Inhalt dieses Buches autobiographisch. Eine Geschichte in der Sylvia den Mord an ihrem Freund Mats beschreibt und auch gesteht. Doch Sylvia fehlen daran sämtliche Erinnerungen. Um den Dingen auf den Grund zu gehen fahren beide Frauen zusammen an den Ort, an dem laut des Buches die Tat begangen wurde. Die Geschichte der jungen Künstlerin, die ständigen Ohnmachtsanfällen ausgesetzt ist und sich seit ihrer Kindheit nicht erinnern kann warum sie ein bestimmtes, sehr düsteres Motiv in unzähligen Variationen malt. Eine Mitbewohnerin, die, wie sich herausstellt eher eine Detektivin ist, die Sylvia im Namen ihres Vaters überwacht. Ein Vater der den Mysterien seiner Tochter auf die Spur kommen möchte, und anscheinend selbst viele Geheimnisse hat. Ein Buch dessen Autorin vorgibt dieses nicht zu kennen, geschweige denn geschrieben zu haben. Doch wie kann man das Schreiben eines kompletten Buches, noch dazu mit einem solch brisanten Inhalt, komplett vergessen? Der Autor verstrickt seinen Leser gekonnt in ein Labyrinth aus Rätseln und Lügen. Alle Protagonisten haben ein mehr oder weniger dunkles Geheimnis, das es zu verbergen gilt. Zwischenzeitlich ist man als Leser geneigt weder der einen noch der anderen Seite zu vertrauen. Es scheint dass alle lügen, Sylvia, Anna und Sylvias Vater. Ein kleiner ,aber feiner Psychothriller, der durchaus das Potenzial für mehr Ausbau in der Geschichte gehabt hätte, denn einige Hintergründe oder Verbindungen kommen für mich ein wenig zu kurz. Das sich der Autor jedoch ganz stark auf den entscheidenden Aspekt in diesem Thriller fokussiert, verblassen ein paar Nebenschauplätze und Nebenprotagonisten, die eigentliche Handlung wartet damit umso mehr mit rasanten Wendungen und Dramatik auf.

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Zwischen Wahn und Wirklichkeit
von Susanne am 08.04.2016

„Aroma des Todes“ startet mit einem geheimnisvollen Prolog. Erst ganz zum Schluss finden sich alle Puzzleteilchen zu einem gruseligen Ganzen zusammen. Danach lernen wir Sylvia Bönnemark kennen. Sie lebt mit ihrer Mitbewohnerin Anna zusammen in Östersund, Schweden, hat Blackouts und kann sich an vieles in der Vergangenheit nicht erinnern. Sylvia... „Aroma des Todes“ startet mit einem geheimnisvollen Prolog. Erst ganz zum Schluss finden sich alle Puzzleteilchen zu einem gruseligen Ganzen zusammen. Danach lernen wir Sylvia Bönnemark kennen. Sie lebt mit ihrer Mitbewohnerin Anna zusammen in Östersund, Schweden, hat Blackouts und kann sich an vieles in der Vergangenheit nicht erinnern. Sylvia ist Malerin, Anna Krankenschwester. Eines Tages findet sie vor ihrer Haustür ein Buch: Sie selbst ist die Autorin und der Inhalt beschreibt in allen Einzelheiten den Mord an ihrem Freund Mats. Natürlich kann sich Sylvia weder daran erinnern, ihren Freund ermordet, noch das Buch geschrieben zu haben. Wie sich herausstellt, ist Sylvia seit Jahren bei einem Psychiater in Behandlung, genau wie ihre Mutter zuvor. Und welche Rolle spielt ihr Vater, der Großindustrielle Gustav Bönnemark? Die Leseprobe hatte meine Neugier geweckt, weil „Aroma des Todes“ auf einen fesselnden, psychologisch raffinierteren Thriller hoffen ließ - und ich wurde nicht enttäuscht. Denn nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Der in Köln geborene Autor Jacob Nomus, erzählt die Geschichte mit stetig steigender Spannung bis zum überraschenden Ende. Was ist wahr und was ist nur das Ergebnis unserer Fantasie? Wie so oft, liegt die Erklärung in Sylvias Kindheit. Fazit: Ein kurzweiliges, temporeiches Lesevergnügen. Hochspannung garantiert!

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Schwedenkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 04.04.2016

„Aroma des Todes“ ist ein Krimi von Jacob Nomus und spielt im winterlichen Schweden.   Die Künstlerin Sylvia Bönnemark findet eines Tages ein Buch vor ihrer Tür, in dem der Mord an ihrem Freund Mats in schrecklichen Details beschrieben ist. Autor des Buches – Sylvia Bönnemark. Doch wie kann das sein? Sylvia... „Aroma des Todes“ ist ein Krimi von Jacob Nomus und spielt im winterlichen Schweden.   Die Künstlerin Sylvia Bönnemark findet eines Tages ein Buch vor ihrer Tür, in dem der Mord an ihrem Freund Mats in schrecklichen Details beschrieben ist. Autor des Buches – Sylvia Bönnemark. Doch wie kann das sein? Sylvia erinnert sich nicht daran ein Buch geschrieben zu haben, auch nicht an einen Mord und noch dazu an ihrem Freund. Seltsamerweise ist dieser seit einigen Tagen spurlos verschwunden. Auch leidet Sylvia immer wieder an Ohnmachtsanfällen und hat Gedächtnislücken. Was verbirgt sich dahinter? Möchte ihr Unterbewusstsein sie vor etwas oder sogar jemanden warnen? Anhand ihrer Bilder versucht sie einen immer wiederkehrenden Traum zu rekonstruieren. Was hat es mit dem Buch auf sich? Kann es wirklich sein, dass Sylvia es geschrieben hat? Oder möchte sie jemand in den Wahnsinn treiben? Ihr vielleicht etwas anhängen? Hat es womöglich mit ihrem Vater, einem einflussreichen und vermögenden Mann in Schweden zu tun? Und wo ist Mats eigentlich? Zusammen mit ihrer Mitbewohnerin Anna macht sie sich auf den Weg um herauszufinden, ob Mats wirklich tot ist. Dazu begeben sich die beiden Frauen zum Fundort der Leiche, welcher im Buch beschrieben ist. Dabei handelt es sich um das Landhaus von Sylvias Vater. Zufall? Und warum hat Anna die Telefonnummer von Sylvias Vater? Kann Sylvia ihr wirklich trauen?   Der Schreibstil des Autors ist sehr kurzweilig. Auch hält er sich nicht mit seitenweisen Erklärungen und Hintergrundgeschichten auf. Als e-book werden 121 Seiten angezeigt - man könnte es also fast schon als Kurzgeschichte bezeichnen. :)

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Spannender Psychothriller, der noch etwas umfangreicher sein könnte
von Leyia am 25.03.2016

Inhalt: Jacob Nomus‘ Thriller „Aroma des Todes“ spielt in Schweden. Sylvia Bönnemark, Tochter eines Großindustriellen, lebt mit ihrer Freundin Anna in einer WG. Sie hat psychische Probleme, ihr Freund Mats ist seit einiger Zeit verschwunden und nun findet sie vor ihrer Tür ein Buch, in dem ihre gemeinsame Zeit mit... Inhalt: Jacob Nomus‘ Thriller „Aroma des Todes“ spielt in Schweden. Sylvia Bönnemark, Tochter eines Großindustriellen, lebt mit ihrer Freundin Anna in einer WG. Sie hat psychische Probleme, ihr Freund Mats ist seit einiger Zeit verschwunden und nun findet sie vor ihrer Tür ein Buch, in dem ihre gemeinsame Zeit mit Mats genau geschildert ist, Autorin des Buches soll sie selbst sein. Im letzten Kapitel des Buches wird genau beschrieben wie sie Mats umbringt. Zusammen mit Anna will sie herausfinden was an der Sache dran ist: hat sie selbst das Buch geschrieben und weiß nichts mehr davon oder ist jemand anders dafür verantwortlich? Und was würde dieser Jemand damit bezwecken wollen? Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut, die Schnecke ist ein richtiger Blickfang. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Es gibt viele Passagen mit direkter Rede, die sehr spannend und gut zu lesen sind. Was mich verwundert und was man beim Lesen auch merkt ist, dass das Buch mit 150 Seiten recht kurz ist. Die Geschichte hat für mich großes Potential und manchmal kamen die Auflösungen so dicht beieinander, dass ich mich gewundert habe, wieso der Autor die Geschichte drum herum nicht noch etwas umfangreicher ausspinnt. Einige Schlüsse werden schon recht frühzeitig gezogen, auf die man als Leser vielleicht gerade erst gekommen ist, die für den Charakter im Buch mit seinem geringeren Wissen aber eigentlich ziemlich weit hergeholt sind. Und oft liegt besagter Charakter damit schon ziemlich nahe am Kern der Wahrheit. Oder es wird irgendeine Person auf der Straße gefragt und diese Person kann dann gleich die ganzen Details aus der Vergangenheit verraten. Es gab keinen richtigen Überraschungsmoment, in dem man erkennt, dass man die ganze Zeit total falsch lag. Die genauen Zusammenhänge waren mir zwar nicht klar, aber so im Groben kann man doch schon frühzeitig erahnen wo die Geschichte hin will. Es hätte nach meinem Geschmack zwischendurch ruhig noch ein paar falsche Fährten oder Schwierigkeiten bei der Lösung geben dürfen. Andererseits gibt es so wirklich keinerlei Längen und ich habe das Buch mit Begeisterung an einem Abend durchgelesen. Die psychologischen Aspekte der Geschichte sind sehr spannend und auch wenn ich nicht genau weiß, ob das fachlich alles korrekt ist, so wirkt es doch recht gut recherchiert. Und die Auflösung ist schlussendlich wirklich interessant und gut durchdacht. Einige Charaktere gefallen mir sehr gut, andere bleiben dafür viel zu oberflächlich. Um nicht zu viel zu verraten, werde ich hier keine Namen nennen. Aber bei einem Teil der Personen wird die emotionale Lage und Vergangenheit gut aufgearbeitet und nachvollziehbar beschrieben. Andere Charaktere bleiben völlig flach und sind nur Mittel zum Zweck. Oder sie haben einen großen Anteil an der Geschichte und man lernt ihren Charakter kennen, dafür haben sie aber keinerlei eigene Hintergründe oder auch nur Gedanken abseits der Hauptgeschichte. Fazit: Das Buch ist spannend und ohne irgendwelche Längen geschrieben. Die Geschichte ist interessant und gut durchdacht und die Charaktere zum Teil sehr gut beschrieben. Besonders Leute mit größerem Interesse an der Psychologie des Menschen könnten hier ihre Freude haben. Das Buch hätte mit seinen 150 Seiten aber ruhig noch etwas umfangreicher sein können. Einige Charaktere sind mir zu flach geblieben, außerdem kamen die einzelnen Schritte der Auflösung für meinen Geschmack zu schnell und zu einfach.

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Die Suche nach der Wahrheit.
von SteinSi aus Königswinter am 11.03.2016

Eine schreckliche Vergangenheit, ein ungewöhnliches Buch, ein dominanter Vater und immer wiederkehrende Alpträume geben den Rahmen für einen spannenden und wendungsreichen Psychothriller. Wenn die Malerin Sylvia Bönnemark schläft offenbaren ihre Träume, ihr seid vielen Jahren tief sitzende Ängste, die sich zwar in ihren Bildern niederschlagen, die sie jedoch nicht zu... Eine schreckliche Vergangenheit, ein ungewöhnliches Buch, ein dominanter Vater und immer wiederkehrende Alpträume geben den Rahmen für einen spannenden und wendungsreichen Psychothriller. Wenn die Malerin Sylvia Bönnemark schläft offenbaren ihre Träume, ihr seid vielen Jahren tief sitzende Ängste, die sich zwar in ihren Bildern niederschlagen, die sie jedoch nicht zu deuten weiß. Sylvia (Alter 25), Tochter aus reichem Hause, teilt sich ihre noble Wohnung in Östersund mit der Notaufnahme-Krankenschwester Anne Lundqvist (Alter 31 Jahre) aus Uppsala. Seit einem halben Jahr entwickelt sich zwischen den beiden eine Freundschaft. Wovon Anna nichts weiß, Sylvia hatte eine kurze aber leidenschaftliche Beziehung mit dem Musiker Mats Olsson, der aber nach einem unheimlichen gemeinsamen Ausflug zu einem alten verlassenen Hauses auf der Ostseeinsel Frösön spurlos verschwindet. Das ist nicht ihr einziges Geheimnis. Sylvia leidet seit ihrer frühesten Jugend an Gedächtnislücken, die sie eigene Handlungen vergessen lassen. Aber auch Anna hat ein Geheimnis das sie mit Sylvias Vater verbindet und sie zu dem Psychotherapeuten Nyström führt, bei dem Sylvia seit einiger Zeit in Behandlung ist. Der Großindustrielle, Gustav Bönnemark, hat in Sylvias Leben immer eine große und einnehmende Rolle gespielt. Doch dann gab es einen Bruch in der Beziehung, der vor allem ihrem Vater zu schaffen macht. „ Hörst du die Leere, die du hinterlassen hast?“ Eines Tages findet Anna Sylvia bewusstlos auf dem Boden in ihrer gemeinsamen Wohnung. Neben ihr liegt ein halb ausgepacktes Buch, das jemand vor die Tür gelegt hatte. Ein Buch das Sylvia als Autorin ausweist und einen Mord beschreibt. Damit beginnt der Psychothriller von Jacob Nomus, der zwar viele Wendungen hat, die aber weder konstruiert sind noch den Leser verwirrt zurücklassen. Sie sind wunderbar vorbereitet, herausgearbeitet und glaubwürdig niedergeschrieben. Einen Augenblick hat man das Gefühl genau zu wissen wie es weiter geht, aber weit gefehlt, schon wendet sich das Blatt wieder. Die Beziehung zwischen Tochter und Vater ist eine ganz spezielle und der Vater ist bereit aus Liebe alles für seine Tochter zu tun. Aber ist es wirklich Liebe? Wird Sylvia das herausfinden? Wenn ihr das wissen wollt, dann solltet ihr das Buch lesen. Mein Lieblingszitat: „Vertraue nicht den Worten anderer. Du findest die Wahrheit nur tief in dir selbst.“

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Toller Psychothriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 29.02.2016

Sylvia Bönnemark ist Anfang Zwanzig und verdient ihr Geld als Malerin. Sie ist die Tochter des reichen Großindustriellen Gustav Bönnemark. Sie wohnt zusammen mit Anna, einer 25jährigen Krankenschwester, in einem kleinen Haus. Eines Tages wird ein Päckchen für sie abgegeben. Darin ist ein Buch mit dem Titel 'Metamorphose', das... Sylvia Bönnemark ist Anfang Zwanzig und verdient ihr Geld als Malerin. Sie ist die Tochter des reichen Großindustriellen Gustav Bönnemark. Sie wohnt zusammen mit Anna, einer 25jährigen Krankenschwester, in einem kleinen Haus. Eines Tages wird ein Päckchen für sie abgegeben. Darin ist ein Buch mit dem Titel 'Metamorphose', das sie geschrieben haben soll. Auf dem Titelbild ist der Fuß ihres Freundes Mats zu sehen, der auf dem Bild als Wasserleiche dargestellt wird. Anna liest das Buch und spricht Sylvia darauf an. Diese weiß jedoch nicht, was darin steht. In dem Buch wird haargenau ihr Kennenlernen von ihrem Freund dargestellt und es endet damit, dass Sylvia ihn ersticht. Mats ist seit einigen Tagen verschwunden und Sylvia weiß nicht, was passiert ist. Sie hatte in ihrer Vergangenheit öfter Gedächtnislücken, die wahrscheinlich mit dem Tod ihrer Mutter und ihres Bruders zusammenhängen. Sylvias Bruder ist durch einen schrecklichen Unfall ertrunken und ihre Mutter hat sich ein Jahr später umgebracht. Anna wurde ursprünglich von Sylvias Vater bezahlt, um sie zu beobachten und zu manipulieren. Doch sie kommt der ganzen Geschichte auf die Spur und beginnt das Rätsel um Mat aufzudecken und zu lösen...Ein toller Thriller, der total fesselnd und spannend geschrieben ist. Der Schreibstil erinnert mich an Sebastian Fitzek. Wirklich sehr zu empfehlen!

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Toller Thriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 28.02.2016

Sylvia Bönnemark ist Anfang Zwanzig und verdient ihr Geld als Malerin. Sie ist die Tochter des reichen Großindustriellen Gustav Bönnemark. Sie wohnt zusammen mit Anna, einer 25jährigen Krankenschwester, in einem kleinen Haus. Eines Tages wird ein Päckchen für sie abgegeben. Darin ist ein Buch mit dem Titel 'Metamorphose', das... Sylvia Bönnemark ist Anfang Zwanzig und verdient ihr Geld als Malerin. Sie ist die Tochter des reichen Großindustriellen Gustav Bönnemark. Sie wohnt zusammen mit Anna, einer 25jährigen Krankenschwester, in einem kleinen Haus. Eines Tages wird ein Päckchen für sie abgegeben. Darin ist ein Buch mit dem Titel 'Metamorphose', das sie geschrieben haben soll. Auf dem Titelbild ist der Fuß ihres Freundes Mats zu sehen, der auf dem Bild als Wasserleiche dargestellt wird. Anna liest das Buch und spricht Sylvia darauf an. Diese weiß jedoch nicht, was darin steht. In dem Buch wird haargenau ihr Kennenlernen von ihrem Freund dargestellt und es endet damit, dass Sylvia ihn ersticht. Mats ist seit einigen Tagen verschwunden und Sylvia weiß nicht, was passiert ist. Sie hatte in ihrer Vergangenheit öfter Gedächtnislücken, die wahrscheinlich mit dem Tod ihrer Mutter und ihres Bruders zusammenhängen. Sylvias Bruder ist durch einen schrecklichen Unfall ertrunken und ihre Mutter hat sich ein Jahr später umgebracht. Anna wurde ursprünglich von Sylvias Vater bezahlt, um sie zu beobachten und zu manipulieren. Doch sie kommt der ganzen Geschichte auf die Spur und beginnt das Rätsel um Mat aufzudecken und zu lösen...Ein toller Thriller, der total fesselnd und spannend geschrieben ist. Der Schreibstil erinnert mich an Sebastian Fitzek. Wirklich sehr zu empfehlen!

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Spannender Psychothriller, der noch etwas umfangreicher sein könnte
von Leyia am 27.02.2016

Inhalt: Jacob Nomus‘ Thriller „Aroma des Todes“ spielt in Schweden. Sylvia Bönnemark, Tochter eines Großindustriellen, lebt mit ihrer Freundin Anna in einer WG. Sie hat psychische Probleme, ihr Freund Mats ist seit einiger Zeit verschwunden und nun findet sie vor ihrer Tür ein Buch, in dem ihre gemeinsame Zeit mit... Inhalt: Jacob Nomus‘ Thriller „Aroma des Todes“ spielt in Schweden. Sylvia Bönnemark, Tochter eines Großindustriellen, lebt mit ihrer Freundin Anna in einer WG. Sie hat psychische Probleme, ihr Freund Mats ist seit einiger Zeit verschwunden und nun findet sie vor ihrer Tür ein Buch, in dem ihre gemeinsame Zeit mit Mats genau geschildert ist, Autorin des Buches soll sie selbst sein. Im letzten Kapitel des Buches wird genau beschrieben wie sie Mats umbringt. Zusammen mit Anna will sie herausfinden was an der Sache dran ist: hat sie selbst das Buch geschrieben und weiß nichts mehr davon oder ist jemand anders dafür verantwortlich? Und was würde dieser Jemand damit bezwecken wollen? Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut, die Schnecke ist ein richtiger Blickfang. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Es gibt viele Passagen mit direkter Rede, die sehr spannend und gut zu lesen sind. Was mich verwundert und was man beim Lesen auch merkt ist, dass das Buch mit 150 Seiten recht kurz ist. Die Geschichte hat für mich großes Potential und manchmal kamen die Auflösungen so dicht beieinander, dass ich mich gewundert habe, wieso der Autor die Geschichte drum herum nicht noch etwas umfangreicher ausspinnt. Einige Schlüsse werden schon recht frühzeitig gezogen, auf die man als Leser vielleicht gerade erst gekommen ist, die für den Charakter im Buch mit seinem geringeren Wissen aber eigentlich ziemlich weit hergeholt sind. Und oft liegt besagter Charakter damit schon ziemlich nahe am Kern der Wahrheit. Oder es wird irgendeine Person auf der Straße gefragt und diese Person kann dann gleich die ganzen Details aus der Vergangenheit verraten. Es gab keinen richtigen Überraschungsmoment, in dem man erkennt, dass man die ganze Zeit total falsch lag. Die genauen Zusammenhänge waren mir zwar nicht klar, aber so im Groben kann man doch schon frühzeitig erahnen wo die Geschichte hin will. Es hätte nach meinem Geschmack zwischendurch ruhig noch ein paar falsche Fährten oder Schwierigkeiten bei der Lösung geben dürfen. Andererseits gibt es so wirklich keinerlei Längen und ich habe das Buch mit Begeisterung an einem Abend durchgelesen. Die psychologischen Aspekte der Geschichte sind sehr spannend und auch wenn ich nicht genau weiß, ob das fachlich alles korrekt ist, so wirkt es doch recht gut recherchiert. Und die Auflösung ist schlussendlich wirklich interessant und gut durchdacht. Einige Charaktere gefallen mir sehr gut, andere bleiben dafür viel zu oberflächlich. Um nicht zu viel zu verraten, werde ich hier keine Namen nennen. Aber bei einem Teil der Personen wird die emotionale Lage und Vergangenheit gut aufgearbeitet und nachvollziehbar beschrieben. Andere Charaktere bleiben völlig flach und sind nur Mittel zum Zweck. Oder sie haben einen großen Anteil an der Geschichte und man lernt ihren Charakter kennen, dafür haben sie aber keinerlei eigene Hintergründe oder auch nur Gedanken abseits der Hauptgeschichte. Fazit: Das Buch ist spannend und ohne irgendwelche Längen geschrieben. Die Geschichte ist interessant und gut durchdacht und die Charaktere zum Teil sehr gut beschrieben. Besonders Leute mit größerem Interesse an der Psychologie des Menschen könnten hier ihre Freude haben. Das Buch hätte mit seinen 150 Seiten aber ruhig noch etwas umfangreicher sein können. Einige Charaktere sind mir zu flach geblieben, außerdem kamen die einzelnen Schritte der Auflösung für meinen Geschmack zu schnell und zu einfach.

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Die Suche nach der Wahrheit.
von steinsi aus Bonn am 15.02.2016

Eine schreckliche Vergangenheit, ein ungewöhnliches Buch, ein dominanter Vater und immer wiederkehrende Alpträume geben den Rahmen für einen spannenden und wendungsreichen Psychothriller. Wenn die Malerin Sylvia Bönnemark schläft offenbaren ihre Träume, ihr seid vielen Jahren tief sitzende Ängste, die sich zwar in ihren Bildern niederschlagen, die sie jedoch nicht zu... Eine schreckliche Vergangenheit, ein ungewöhnliches Buch, ein dominanter Vater und immer wiederkehrende Alpträume geben den Rahmen für einen spannenden und wendungsreichen Psychothriller. Wenn die Malerin Sylvia Bönnemark schläft offenbaren ihre Träume, ihr seid vielen Jahren tief sitzende Ängste, die sich zwar in ihren Bildern niederschlagen, die sie jedoch nicht zu deuten weiß. Sylvia (Alter 25), Tochter aus reichem Hause, teilt sich ihre noble Wohnung in Östersund mit der Notaufnahme-Krankenschwester Anne Lundqvist (Alter 31 Jahre) aus Uppsala. Seit einem halben Jahr entwickelt sich zwischen den beiden eine Freundschaft. Wovon Anna nichts weiß, Sylvia hatte eine kurze aber leidenschaftliche Beziehung mit dem Musiker Mats Olsson, der aber nach einem unheimlichen gemeinsamen Ausflug zu einem alten verlassenen Hauses auf der Ostseeinsel Frösön spurlos verschwindet. Das ist nicht ihr einziges Geheimnis. Sylvia leidet seit ihrer frühesten Jugend an Gedächtnislücken, die sie eigene Handlungen vergessen lassen. Aber auch Anna hat ein Geheimnis das sie mit Sylvias Vater verbindet und sie zu dem Psychotherapeuten Nyström führt, bei dem Sylvia seit einiger Zeit in Behandlung ist. Der Großindustrielle, Gustav Bönnemark, hat in Sylvias Leben immer eine große und einnehmende Rolle gespielt. Doch dann gab es einen Bruch in der Beziehung, der vor allem ihrem Vater zu schaffen macht. „ Hörst du die Leere, die du hinterlassen hast?“ Eines Tages findet Anna Sylvia bewusstlos auf dem Boden in ihrer gemeinsamen Wohnung. Neben ihr liegt ein halb ausgepacktes Buch, das jemand vor die Tür gelegt hatte. Ein Buch das Sylvia als Autorin ausweist und einen Mord beschreibt. Damit beginnt der Psychothriller von Jacob Nomus, der zwar viele Wendungen hat, die aber weder konstruiert sind noch den Leser verwirrt zurücklassen. Sie sind wunderbar vorbereitet, herausgearbeitet und glaubwürdig niedergeschrieben. Einen Augenblick hat man das Gefühl genau zu wissen wie es weiter geht, aber weit gefehlt, schon wendet sich das Blatt wieder. Die Beziehung zwischen Tochter und Vater ist eine ganz spezielle und der Vater ist bereit aus Liebe alles für seine Tochter zu tun. Aber ist es wirklich Liebe? Wird Sylvia das herausfinden? Wenn ihr das wissen wollt, dann solltet ihr das Buch lesen. Mein Lieblingszitat: „Vertraue nicht den Worten anderer. Du findest die Wahrheit nur tief in dir selbst.“

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Aroma des todes
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 11.02.2016

Es hat zwar "nur" 125 Seiten aber die Spannung startet bereits auf den ersten Seiten und hält einen bis zum Schluss in Atem. Dies wird dadurch erreicht, dass man niemandem trauen kann. Von den drei Hauptpersonen könnte jeder der Fadenzieher der Situationen sein. Das löst beim Leser eine gewisse... Es hat zwar "nur" 125 Seiten aber die Spannung startet bereits auf den ersten Seiten und hält einen bis zum Schluss in Atem. Dies wird dadurch erreicht, dass man niemandem trauen kann. Von den drei Hauptpersonen könnte jeder der Fadenzieher der Situationen sein. Das löst beim Leser eine gewisse Unsicherheit und Schutzlosigkeit aus. Anna - ist zwar ne Krankenschwester und verschafft einem zuerst Vertrauen, doch man erfährt, dass sie eigentlich vom Vater angestellt wurde, um seine Tocher zu überwachen. Silvia - wirkt labil und unrational; außerdem kommen ihre psychischen Probleme und Familiengeschichte zum Vorschein, aus dem ein Trauma entstanden sein könnte Silvias Vater - es muss einen Grund gegeben haben, warum Silvia weggegangen ist. Ausserdem hat auch er seine Familie verloren und er findet es okay seine Tochter von Anna beobachten zu lassen ... das ist nicht normal Letzten Endes könnten die mysteriösen Vorkommnisse durch verschiedene Personen ausgelöst werden. Ich konnte nicht aufhören und hab es ganz durchgelesen

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Spannender Heftroman
von Mia_liest am 06.04.2016

"Aroma des Todes" ist ein Thriller von Jacob Nomus, welcher im Februar 2016 im Verlag Bastei Entertainment als eBook erschienen ist. Die Handlung ist in Schweden angesiedelt. Es geht um die junge Malerin Sylvia Bönnemark, die eines Tages ein sehr merkwürdiges Buch vor ihrer Tür findet. In diesem Buch wird... "Aroma des Todes" ist ein Thriller von Jacob Nomus, welcher im Februar 2016 im Verlag Bastei Entertainment als eBook erschienen ist. Die Handlung ist in Schweden angesiedelt. Es geht um die junge Malerin Sylvia Bönnemark, die eines Tages ein sehr merkwürdiges Buch vor ihrer Tür findet. In diesem Buch wird ihr eigenes Leben geschildert, bis zu dem Punkt, wo sie zur Mörderin wird und ihren Freund umbringt. Autor dieses Buches soll sie selber sein. Jedoch kann sie sich weder an den Mord, noch an das Schreiben des Buchs erinnern! Zusammen mit ihrer Mitbewohnerin Sylvia begibt sie sich auf Spurensuche und taucht ein, in die Schrecken ihrer Kindheit. Das Buch kommt eigentlich als Kurzgeschichte daher. Mit seinen umgerechnet 125 Seiten erinnert es stark an das Format eines Heftromans. Und das nicht nur, was den Umfang anbelangt, sondern auch vom Schreibstil und dem Inhaltlichen her. Spannung wird zwar aufgebaut, aber bedingt durch die Kürze verläuft die ganze Handlung deutlich zu flach. Auch die Beschreibung der einzelnen Charaktere hätte ich mir sehr viel raumgreifender und tiefer gewünscht. Sehr schade, denn aus der Grundidee an sich hätte der Autor meiner Meinung nach sehr viel mehr machen können. Gut gefallen hat mir die Schilderung der Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven. Der Leser erfährt die Handlung aus dem Sichtfeld der verschiedenen Romanfiguren und ist somit, was den inhaltlichen Zusammenhang anbelangt, gegenüber den einzelnen Protagonisten im Forteil. Was jedoch nur bedingt beim Miträtseln und Lösen des Falls hilft, weil der Autor geschickt die Grenzen zwischen Realität und Traum zerfließen lässt. Fazit: Spannender Thriller mit deutlichem Hang zum Psychologischen, auch wenn hier nichts Neues erfunden wurde. Kurzweilige Lektüre, die dennoch deutlich zum mitfiebern einlädt und sicherlich die Freunde von gut geschriebenen Heftromanen anspricht. (Drei Sterne)

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Spannender Heftroman
von Mia am 06.04.2016

"Aroma des Todes" ist ein Thriller von Jacob Nomus, welcher im Februar 2016 im Verlag Bastei Entertainment als eBook erschienen ist. Die Handlung ist in Schweden angesiedelt. Es geht um die junge Malerin Sylvia Bönnemark, die eines Tages ein sehr merkwürdiges Buch vor ihrer Tür findet. In diesem Buch wird... "Aroma des Todes" ist ein Thriller von Jacob Nomus, welcher im Februar 2016 im Verlag Bastei Entertainment als eBook erschienen ist. Die Handlung ist in Schweden angesiedelt. Es geht um die junge Malerin Sylvia Bönnemark, die eines Tages ein sehr merkwürdiges Buch vor ihrer Tür findet. In diesem Buch wird ihr eigenes Leben geschildert, bis zu dem Punkt, wo sie zur Mörderin wird und ihren Freund umbringt. Autor dieses Buches soll sie selber sein. Jedoch kann sie sich weder an den Mord, noch an das Schreiben des Buchs erinnern! Zusammen mit ihrer Mitbewohnerin Sylvia begibt sie sich auf Spurensuche und taucht ein, in die Schrecken ihrer Kindheit. Das Buch kommt eigentlich als Kurzgeschichte daher. Mit seinen umgerechnet 125 Seiten erinnert es stark an das Format eines Heftromans. Und das nicht nur, was den Umfang anbelangt, sondern auch vom Schreibstil und dem Inhaltlichen her. Spannung wird zwar aufgebaut, aber bedingt durch die Kürze verläuft die ganze Handlung deutlich zu flach. Auch die Beschreibung der einzelnen Charaktere hätte ich mir sehr viel raumgreifender und tiefer gewünscht. Sehr schade, denn aus der Grundidee an sich hätte der Autor meiner Meinung nach sehr viel mehr machen können. Gut gefallen hat mir die Schilderung der Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven. Der Leser erfährt die Handlung aus dem Sichtfeld der verschiedenen Romanfiguren und ist somit, was den inhaltlichen Zusammenhang anbelangt, gegenüber den einzelnen Protagonisten im Forteil. Was jedoch nur bedingt beim Miträtseln und Lösen des Falls hilft, weil der Autor geschickt die Grenzen zwischen Realität und Traum zerfließen lässt. Fazit: Spannender Thriller mit deutlichem Hang zum Psychologischen, auch wenn hier nichts Neues erfunden wurde. Kurzweilige Lektüre, die dennoch deutlich zum mitfiebern einlädt und sicherlich die Freunde von gut geschriebenen Heftromanen anspricht. (Drei Sterne)

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Durchaus spannend, aber wegen der blassen Figuren nur bedingt packend
von Aglaya aus Luzern am 22.02.2016

Die Künstlerin Silvia erhält ein Buch zugeschickt, in dem ihr Leben detailgetreu nacherzählt wird. Das letzte Kapitel schildert den Mord an ihrem Freund, den sie seit Tagen nicht mehr gesehen hat. Hat Silvia Mats wirklich umgebracht und weiss es selbst nicht mehr? „Das Aroma des Todes“ ist mit seinen... Die Künstlerin Silvia erhält ein Buch zugeschickt, in dem ihr Leben detailgetreu nacherzählt wird. Das letzte Kapitel schildert den Mord an ihrem Freund, den sie seit Tagen nicht mehr gesehen hat. Hat Silvia Mats wirklich umgebracht und weiss es selbst nicht mehr? „Das Aroma des Todes“ ist mit seinen rund 120 Seiten eher bei den Kurzgeschichten als bei den „ausgewachsenen“ Büchern anzusiedeln und lässt sich gut in einem Rutsch durchlesen. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, mal wird die Handlung aus der Sicht von Silvia geschildert, mal aus der Sicht von ihrem Vater oder ihrer besten Freundin. So weiss der Leser während der Lektüre mehr als die einzelnen Protagonisten. Dennoch spielt der Autor Jacob Nomus geschickt mit Traum und Wirklichkeit, sodass sich auch der Leser nie sicher sein kann, was nun Wirklichkeit und was nur Einbildung ist. Erst im Laufe der Erzählung wird zudem klar, welche Rolle die einzelnen Beteiligten in der Geschichte spielen. Da die Geschichte recht kurz ist, bleibt nur wenig Platz für die einzelnen Figuren, sodass sie ziemlich blass bleiben. Weder über ihre Interessen noch über ihre Motive erfährt der Leser etwas, auch ein Privatleben neben der Haupthandlung scheint niemand zu führen. Durch die mageren Beschreibungen der Personen dachte ich über längere Zeit, dass die Protagonistin Silvia um die 50 Jahre alt sei, weil sie mir von ihrem Verhalten her so erschien. Erst im Laufe der Lektüre entdeckte ich, dass sie erst 25 ist. So fiel es mir schwer, mit den Protagonisten mitzufühlen und mitzufiebern, sodass mich „Das Aroma des Todes“ trotz der spannenden (und teilweise auch etwas verwirrenden) Handlung nur bedingt packen konnte. Ich denke, dass aus der Geschichte mit etwas mehr Raum zur Entfaltung der einzelnen Handlungselemente und Figuren noch viel mehr hätte rausgeholt werden können. Mein Fazit Spannend, aber wegen der blassen Figuren nur bedingt packend.

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Das Buch das den Tod brachte
von claudi-1963 aus Schwaben am 10.02.2016

Sylvia Bönnemark die mit Anna in Östersund in einer WG lebt, findet vor ihrer Türe ein Buch das den Tod von ihrem Freund Mats bis ins genauste Detail beschreibt. Autorin von diesem Buch ist sie selbst, doch Sylvia ist verwirrt den sie weiß nicht ob sie dieses Buch geschrieben,... Sylvia Bönnemark die mit Anna in Östersund in einer WG lebt, findet vor ihrer Türe ein Buch das den Tod von ihrem Freund Mats bis ins genauste Detail beschreibt. Autorin von diesem Buch ist sie selbst, doch Sylvia ist verwirrt den sie weiß nicht ob sie dieses Buch geschrieben, geschweige den das sie einen Mord gebangen hat. Jedoch Mats ist schon seit Tagen verschwunden. Gemeinsam mit Anna verfolgt sie dir Spuren die im Buch detailliert beschrieben sind. Anna aber ist ebenfalls verunsichert, kann sie sich doch nicht vorstellen das Sylvia einen Mord begeht. Wer mag wohl dieses Buch geschrieben haben ? Oder spielt hier jemand ein böses Spiel mit ihr ? Doch immer mehr kommen Details ihrer Vergangenheit zu Tage und genau das ist es was der Verfasser des Buches beabsichtigt hatte. Meine Meinung: Das Buch liest sich bis auf wenige Seiten recht gut, zu Ende hin wird es an manchen Stellen schon mal etwas verwirrend. Durch die wenigen Seiten hat man das Buch auch recht schnell gelesen. Leider finde ich das die Zusammenhänge aus der Vergangenheit manchmal zu schnell und zu oberflächlich aufgegriffen sind. Da hätte sich der Autor schon etwas mehr einfallen lassen können. Man erfasst auch relativ schnell die Tragweite, so das mir dann die Hochspannung schon etwas gefehlt hat. Für das das dieses Buch Gewinner des Bastei Entertainment und BookRix 2015 ist hat mir das Buch dann doch fast zu wenig Spannung. Das Cover gefällt mir sehr gut und da ich das Buch jetzt gelesen habe wird mir auch klar warum er dieses Motiv gewählt hat. Für mich gute 3 von 5 Sternen.

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