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Asphaltseele

Thriller

Sie müssen diesen Bullen nicht mögen - aber Ruben Rubeck ist einer von den Guten!




»Mein Name ist Ruben Rubeck. Ich bin siebenundvierzig, sehe aus wie siebenundfünfzig und fühle mich manchmal wie siebenundachtzig. Geschieden, kinderlos und Kriminalkommissar, was in meinem Alter ein lächerlich niedriger Dienstgrad ist, aber das geht mir am Arsch vorbei. Ich komme zurecht. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist mein Revier. Viele denken, ich würde da wohnen, weil es bei mir für mehr nicht reicht, weil ich mich im Dreck wohlfühle und mit meinem Gesicht sowieso nirgends sonst in Frankfurt eine Wohnung bekäme, aber das stimmt nicht. Ich hab’s einfach gerne nah zur Arbeit.«


Rezension
„Gregor Weber baut seine Geschichte auf wie einen guten Rocksong, das furiose Finale ist inklusive.“
Portrait
Gregor Weber, geboren 1968 in Saarbrücken, ist Schauspieler und vor allem als Hauptkommissar Stefan Deininger im „Tatort“ bekannt. Außerdem ist er Stabsunteroffizier der Reserve. Nach dem Bestseller über das Geschehen in deutschen Profiküchen („Kochen ist Krieg“) legt er mit „Feindberührung“ seinen ersten Kriminalroman vor. Er lebt mit seiner Frau Tanja Weber und zwei Kindern in einem Doppelautorenhaushalt in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 240, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641168513
Verlag Heyne
Verkaufsrang 17.051
eBook
11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Es wird dreckig!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ruben Rubeck ist 47 Jahre alt und Kriminalkommissar. Früher war er mal beim Bund, aber darüber schweigt er lieber. Er ist geschieden, liebt Alkohol und Zigaretten. Eines Abends, als er angetrunken aus seiner Stammkneipe torkelt, gerät er in eine Schießerei und verwundet einen kosovarischen Gangsterboss. Plötzlich steht er selbst im Ruben Rubeck ist 47 Jahre alt und Kriminalkommissar. Früher war er mal beim Bund, aber darüber schweigt er lieber. Er ist geschieden, liebt Alkohol und Zigaretten. Eines Abends, als er angetrunken aus seiner Stammkneipe torkelt, gerät er in eine Schießerei und verwundet einen kosovarischen Gangsterboss. Plötzlich steht er selbst im Fadenkreuz und weiß auch nicht mehr, wem er aus den eigenen Reihen noch trauen kann...

Gregor Weber ist vielen noch als Sohn der Familie Heinz Becker in Erinnerung oder als Kriminaloberkommissar Stefan Deininger aus dem saarländischen Tatort. Er ist aber auch Koch, Reservist bei der Bundeswehr und Autor. Sein neues Werk "Asphaltseele" ist richtig schön dreckig geworden, mit einer gesunden Portion schwarzen Humors gewürzt und bewegt sich in den Fußstapfen der Noir-Krimis. Der Protagonist nimmt es mit den Regeln nicht so genau, trinkt gerne mal einen über den Durst, gehört aber auf jeden Fall zu den Guten. Ein Typ mit vielen Ecken und Kanten, der aber auch seinen weihen Kern besitzt. Gemischt mit der klassischen Geschichte aus internen Machenschaften und kosovarischen Gangstern, entsteht ein rasanter Thriller, der den Leser oft lachen lässt (sofern der Humor dreckig genug ist) und ihn bis zum Finale gekonnt zu unterhalten weiß, denn der Spannungsbogen ist konstant oben. Ich hoffe sehr, dass es bald mehr von Ruben Rubeck zu lesen gibt, denn dieses Buch macht Lust auf mehr!

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