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Atlantia

Roman

(56)
Zwillinge.
Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt.
Doch das Schicksal trennte sie.
Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen.
In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.
Rezension
Hier heißt es Mitfiebern von Anfang an Teensmag, 4/15
Portrait

Ally Condie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Salt Lake City, USA. Nach dem Studium unterrichtete sie mehrere Jahre lang Englische Literatur in New York, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die phänomenal fesselnde Serie ›Cassia & Ky‹ wurde in mehr als
30 Sprachen übersetzt und war ein überwältigender internationaler Erfolg.

Literaturpreise:

›Cassia & Ky 1 – Die Auswahl‹
Nominiert für die Carnegie Medal 2012 (Longlist)

Zitat
»Diese Geschichte überzeugt durch die sehr interessante ›Welt‹, die Ally Condie erschaffen hat, und auch die Hauptfiguren haben ihren Reiz.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 13.7.2015
»Ein packender und futuristischer Roman von der Autorin der Erfolgsserie ›Cassia & Ky‹!«
Mädchen.de, 25.6.2015
»Hier heißt es Mitfiebern von Anfang an«
Teensmag, 4/15
»Sowohl auf inhaltlicher wie auch auf sprachlicher Ebene ist der Roman ein wahrer Hit! [...] Sehr empfehlenswert!«
Denise Burkhard, alliteratus.com, 30.5.2015
»Der gelungene All-Ages-Mix aus Fantasy und Dystopie zieht einen magisch in den Bann!«
buch-ticker.de, Juni 2015
»Abtauchen und genießen!«
Sylvia Mucke, Eselsohr, Juni 2015
»Die Geschichte um Rio ist so filigran umschrieben, dass man als Leser von der ersten Seite an gebannt in ihrer mysteriösen Welt versinkt.«
Bremer Stadtmagazin, Mai 2015
»Ein wunderbarer ›Arche Noah‹-Roman mit Zwillingen, die für ein gemeinsames Leben bestimmt sind.«
Hans H. Menz, Schanzer Zeitung, 25.2.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 11.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-2169-2
Verlag Fischer Fjb
Maße (L/B/H) 221/154/45 mm
Gewicht 723
Auflage 1
Verkaufsrang 22.478
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
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„Atlantia“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Bay und Rio sind Zwillinge und leben mit ihrer Mutter, der Hohepriesterin Ozeana, ganz unten im tiefen Meer in einer künstlich angelegten Unterwasserstadt, die Atlantia genannt wird. Atlantia wurde gegründet, als das Leben auf der Erde durch die verschmutzte Luft sehr beschwerlich wurde und man nach einer Alternative zum Überleben suchte.Jede Bay und Rio sind Zwillinge und leben mit ihrer Mutter, der Hohepriesterin Ozeana, ganz unten im tiefen Meer in einer künstlich angelegten Unterwasserstadt, die Atlantia genannt wird. Atlantia wurde gegründet, als das Leben auf der Erde durch die verschmutzte Luft sehr beschwerlich wurde und man nach einer Alternative zum Überleben suchte.Jede Familie musste ien Familienmitglied nach Atlantia entsenden, damit die Gewährleistung der Versorgung von oben gefestigt wurde.
Mit sechzehn Jahren kann man selbst entscheiden, ob man in Atlantia oder oben leben möchte und so können Rio und Bay, nach dem Tode ihrer Mutter, entscheiden: Rios großer Traum ist schon immer gewesen, den Himmel und die Sonne sehen zu können, doch Bay bittet Rio bei ihr in Atlantia zu bleiben. Als sie ihre Entscheidung öffentlich machen sollen, entscheidet sich Bay plötzlich und unerwartet vor Rio auf der Erde leben zu wollen und somit muss Rio in Atlantia bleiben. Rio ist so geschockt von Bays Entscheidung, dass sie alles versucht, um die Gründe dieser Entscheidung zu erfahren und heimlich ihrer Schwester nachzukommen.
Ally Condie schreibt 'Atlantia' ebenso mitreißend wie ihre Trilogie 'Cassia und Ky'.

„Stadt unter Wasser“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Rio und Bay sind in der künstlichen Unterwasserstadt Atlantia aufgewachsen. Es war immer Rios sehnlichster Wunsch, nach Oben zu gehen, aber nach dem Tod ihrer Mutter hat sie ihrer Schwester versprochen, mit ihr Unten zu bleiben. Groß ist dann auch ihr Entsetzen, als Bay sich für ein Leben Oben entscheidet. Sie werden dann für immer Rio und Bay sind in der künstlichen Unterwasserstadt Atlantia aufgewachsen. Es war immer Rios sehnlichster Wunsch, nach Oben zu gehen, aber nach dem Tod ihrer Mutter hat sie ihrer Schwester versprochen, mit ihr Unten zu bleiben. Groß ist dann auch ihr Entsetzen, als Bay sich für ein Leben Oben entscheidet. Sie werden dann für immer getrennt werden. Allein gelassen mit einem großen Geheimnis, ist Rio erst einmal völlig verzweifelt. Aber langsam reift bei ihr einen Plan, Bay zu folgen. Mittlerweile gerät die Stadt in immer größere Probleme. Kann Rio gleichzeitig die Stadt retten und ihr eigenes Ziel erreichen?

Ally Condie hat mit Atlantia eine wunderbare Unterwasserwelt geschaffen. Ich bin restlos begeistert, denn die Geschichte hat mich völlig überzeugt. Einfach genießen! Und: Endlich mal wieder ein schöner Einzelband.

„Tauche in die Welt von Atlantia ein ...“

Sandra Kiehlhöfer, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Durch die extreme Umweltverschmutzung ist ein Leben auf der Erde nicht mehr möglich. Deswegen wurde Atlantia, eine Unterwasserwelt, geschaffen. Die Zwillinge Rio und Bay sind die Töchter der Hohepriesterin Ozeana. Für Rio war eines immer klar: sie möchte das Oben sehen. Aber seit dem mysteriösen Tod der Mutter, hat Rio ihrer Schwester Durch die extreme Umweltverschmutzung ist ein Leben auf der Erde nicht mehr möglich. Deswegen wurde Atlantia, eine Unterwasserwelt, geschaffen. Die Zwillinge Rio und Bay sind die Töchter der Hohepriesterin Ozeana. Für Rio war eines immer klar: sie möchte das Oben sehen. Aber seit dem mysteriösen Tod der Mutter, hat Rio ihrer Schwester versprochen im Unten zu leben, damit sie zusammen bleiben können. Am Tag der Trennung darf man sich für ein Leben entscheiden. Völlig unerwartet entscheidet sich Bay für das Oben. Rio bleibt auf sich allein gestellt in Atlantia zurück. Sie vermisst ihre Schwester sehr und will versuchen Bay zu folgen, um ihre Entscheidung zu verstehen und Antworten zu bekommen. Aber bisher hat es noch nie jemand geschafft auf eigene Faust nach Oben zu kommen …
Der Schreibstil ist sehr flüssig, somit liest man das Buch schnell weg. Den Charakteren fehlen ein paar Tiefen, die man sich gewünscht hätte. Ein schöner Einzelband für Zwischendurch.

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Freya, 14 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Da Krieg und Verschmutzung die Welt so wie wir sie kennen fast zerstört hatten, erschufen einige Ingenieure und Minister eine neue, saubere Welt unter dem Wasser - Atlantia. Doch nach Atlantia darf nicht jeder, viele müssen oben bleiben und für frische Luft und gutes Essen sorgen. So leben die Menschen getrennt voneinander und nur ein Da Krieg und Verschmutzung die Welt so wie wir sie kennen fast zerstört hatten, erschufen einige Ingenieure und Minister eine neue, saubere Welt unter dem Wasser - Atlantia. Doch nach Atlantia darf nicht jeder, viele müssen oben bleiben und für frische Luft und gutes Essen sorgen. So leben die Menschen getrennt voneinander und nur ein einziges Mal in ihrem Leben, mit 16 Jahren, dürfen die Menschen aus Atlantia entscheiden wo sie ihre Zukunft verbringen wollen.
Vor dieser Entscheidung stehen Rio und ihre Zwillingsschwester Bay. Rios Traum war es schon immer nach Oben zu gehen, die Sonne zu sehen und Erde zu fühlen. Bay wollte nie von Unten weg. Nach dem Tod ihrer Mutter hat Rio ihrer Schwester versprochen unten zu bleiben, weil Bay sonst ganz alleine sein würde. Doch als die beiden dann vor dem Altar stehen und sagen müssen wo sie leben möchten, entscheidet Bay sich für Oben und lässt Rio mit ihrem Versprechen alleine Unten zurück. Dies bricht Rio das Herz und sie entscheidet sich Bay nach Oben zu folgen, obwohl es strengstens verboten und vor allem lebensgefährlich ist.

"Atlantia" ist eine sehr schöne Geschichte über eine faszinierende Welt unter dem Meer und eines Mädchens, das versucht sich darin zurecht zu finden.
Ally Condie hat es geschafft mich von Anfang an mitzureißen. Die Orte sind wunderbar beschrieben, ich konnte sie mir genau vorstellen und ich habe mir an manchen Stellen gewünscht, ich könnte wirklich einmal nach Atlantia. Außerdem wurde die Spannung während der ganzen Geschichte gehalten und ich konnte mich größtenteils sehr gut in Rio hineinversetzten.

„Ein Buch wie eine Unterwasserwelt, schön, faszinierend, dunkel und gefährlich“

Heike Eichinger, Thalia-Buchhandlung Düren

Der neue Roman von Ally Condie, Autorin der Cassia & Kay Trilogie besticht erneut durch tolle Charaktere, eine außergewöhnliche Story und unvorhersehbare Wendungen.
In einer Welt getrennt in oben und unten, leben die Zwillinge Rio und Bay behütet in Atlantia, einer Stadt auf dem Grund des Meeres. Die Sirene Rio träumt schon immer davon,
Der neue Roman von Ally Condie, Autorin der Cassia & Kay Trilogie besticht erneut durch tolle Charaktere, eine außergewöhnliche Story und unvorhersehbare Wendungen.
In einer Welt getrennt in oben und unten, leben die Zwillinge Rio und Bay behütet in Atlantia, einer Stadt auf dem Grund des Meeres. Die Sirene Rio träumt schon immer davon, eines Tages nach oben zu gehen. Doch dann entscheidet ihre Schwester sich für den Weg nach oben und Rio muss in Atlantia bleiben. Verzweifelt und allein sucht Rio einen Weg ihrer Schwester zu folgen. Hilfe bekommt Sie nur von ihrer Tante, ebenfalls eine Sirene, der Rio nicht vertrauen kann und von True, einem Jungen, dessen Freund mit Bay nach oben ging.
Atlantia ist abhängig von den Menschen an der Oberfläche. Diese versorgen die Stadt unter Wasser mit den notwendigen Lebensmitteln im Gegenzug dazu erhalten die Bewohner der Oberfläche wertvolle Metalle, die in Atlantia abgebaut werden. Doch die Bewohner der Oberfläche wollen nicht länger für Atlantia sorgen.
Rio muss einen Weg zur Oberfläche finden, damit die Menschen in Atlantia überleben können.
Atlantia ist eine Dystopie mit einem Hauch von Fantasy. Ally Condie beschäftigt sich mit den Regeln in kleinen Gesellschaften, in Gesellschaften, die abhängig sind und mit dem Verlangen nach Macht.
Der Roman ist spannend, nachdenklich und ein wenig romantisch. Doch am meisten berührt hat mich die Familienbindung zwischen Rio und Bay.

„Taucht ein in die Welt von Atlantia“

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Atlantia ist eine Stadt tief unten im Meer unter Gals - weit ab von der Welt dort oben sind die Zwillinge Bay und Rio seit dem Tod ihrer Mutter ganz auf sich selbst gestellt. Die beiden Mädchen haben eine sehr enge Verbindung zu einander und könnten doch nicht unterschiedlicher sein. Bay wünscht sich insgeheim nichts sehnlicher, als Atlantia ist eine Stadt tief unten im Meer unter Gals - weit ab von der Welt dort oben sind die Zwillinge Bay und Rio seit dem Tod ihrer Mutter ganz auf sich selbst gestellt. Die beiden Mädchen haben eine sehr enge Verbindung zu einander und könnten doch nicht unterschiedlicher sein. Bay wünscht sich insgeheim nichts sehnlicher, als ein Leben oberhalb vom Meer führen zu können und Rio lebt vollkommen für die Unterwasserwelt. Als dann aber das Schicksal die beiden Mädchen trennt und Rio sich auf die endgültige Reise nach oben begibt, steht Bays Welt vollkommen Kopf. Mit Hilfe ihrer Tante Marie und True begibt sich Bay auf die Suche nach der Wahrheit. Warum gibt es eine Welt unter Wasser und eine so komplett andere Welt dort oben und was hat das alles mit den Sirenen zu tun. Immer neue Ereignisse und schließlich die Wahrheit über ihrer Familie bringen Bay zu einem gewagten Entschluss.
Ally Condie schafft es nicht ganz so, wie in ihrer Trilogie über Cassia und Ky, einen vollkommen zu fesseln und in die Welt in Wasser eintauchen zu lassen. Aber es ist super spannend zu lesen, für welchen Weg sich Bay entscheidet und welche Geheimnis sie über Atlantia lüftet. Ich konnte auf jeden Fall nicht genug von Bay und ihrer Geschichte bekommen und habe mit Freude bis zum Schluss das Buch nicht zur Seite gelegt.

„Endlich mal wieder ein Einzelband“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Rio und Bay sind Zwillinge, die seit ihrer Geburt in der Unterwasserstadt Atlantia leben. Obwohl sich Rio nichts sehnlicher wünscht, als eines Tages an die Oberfläche zu gehen, verspricht sie nach dem Tod ihrer Mutter ihrer Schwester mit ihr zusammen in Atlantia zu bleiben. Um so größer ist ihr Entsetzen als sich ihre Schwester bei Rio und Bay sind Zwillinge, die seit ihrer Geburt in der Unterwasserstadt Atlantia leben. Obwohl sich Rio nichts sehnlicher wünscht, als eines Tages an die Oberfläche zu gehen, verspricht sie nach dem Tod ihrer Mutter ihrer Schwester mit ihr zusammen in Atlantia zu bleiben. Um so größer ist ihr Entsetzen als sich ihre Schwester bei der Entscheidungszeremonie plötzlich für das Oben entscheidet und Rio somit alleine in Atlantia zurückbleibt. Doch wieso ist Bay ohne jede Vorwarnung gegangen? Für Rio ist jedenfalls eins klar. Sie muss ihrer Schwester nach oben folgen.

"Atlantia" von Allie Condie ist in der Flut der Jugendbücher endlich mal wieder ein Einzelband. Die Geschichte um Atlantia war interessant uns lässt sich sehr flüssig lesen. Mit der Cassia & Ky-Reihe kann "Atlantia" meiner Meinung nach dennoch nicht mithalten. Dafür fehlt der Geschichte einfach der packende Hintergrund und die spannenden Charaktere. Dennoch ist "Atlantia" eine wirklich schöne Geschichte, die einen schnell auf eine spannende Reise mitnimmt. Für LeserInnen ab 12 Jahren!

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein rundum gelungenes Buch! Hierbei liegt seine Stärken nicht in großen Actionszenen, sondern in gefühlvollen und fantasievollen Emotionen. Von der ersten Seite an gelungen. Ein rundum gelungenes Buch! Hierbei liegt seine Stärken nicht in großen Actionszenen, sondern in gefühlvollen und fantasievollen Emotionen. Von der ersten Seite an gelungen.

Theresa Lehmann, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Ein toller Jugendroman über eine Welt voller Geheimnisse. Im Mittelpunkt steht die Liebe zweier Geschwister, die nichts auseinanderbringt. Sehr spannend mit unerwartetem Ende. Ein toller Jugendroman über eine Welt voller Geheimnisse. Im Mittelpunkt steht die Liebe zweier Geschwister, die nichts auseinanderbringt. Sehr spannend mit unerwartetem Ende.

M. Heinrich, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Zwei Schwestern, zwei Welten, das Oben und das Unten... Endlich ein Jugendroman mit völlig neuen Ideen! Wirklich lesenswert! Zwei Schwestern, zwei Welten, das Oben und das Unten... Endlich ein Jugendroman mit völlig neuen Ideen! Wirklich lesenswert!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine spannende Zukunftsgeschichte über das Leben unter Wasser und Menschen, die besondere Fähigkeiten entwickelt haben...Ein toller Roman zum Schmöker! Eine spannende Zukunftsgeschichte über das Leben unter Wasser und Menschen, die besondere Fähigkeiten entwickelt haben...Ein toller Roman zum Schmöker!

Dorothea Weiss, Thalia-Buchhandlung Jena

Eine aufregend andere Unterwasserwelt und Schwestern, die immer zusammen bleiben wollten. Bis eine von ihnen geht. Ein starker Roman über Familie und die Suche nach dem eigenen Ich Eine aufregend andere Unterwasserwelt und Schwestern, die immer zusammen bleiben wollten. Bis eine von ihnen geht. Ein starker Roman über Familie und die Suche nach dem eigenen Ich

Melanie Maucher, Thalia-Buchhandlung Ulm

Atlantia - ein faszinierender Fantasyroman, der durch seine Storyline üerzeugt und einem das Band zwischen Geschwistern dem Herzen näherbringt - kurz: spannend, dennoch rührend. Atlantia - ein faszinierender Fantasyroman, der durch seine Storyline üerzeugt und einem das Band zwischen Geschwistern dem Herzen näherbringt - kurz: spannend, dennoch rührend.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Die Menschen ist unters Wasser geflüchtet, weil die erste zerstört ist. Einmal darf man sich entscheiden an die Oberfläche zu gehen. Aber wie sieht es da oben wirklich aus? Die Menschen ist unters Wasser geflüchtet, weil die erste zerstört ist. Einmal darf man sich entscheiden an die Oberfläche zu gehen. Aber wie sieht es da oben wirklich aus?

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Zwillinge,die durch 2 Welten getrennt werden es scheint,als würden sie sich nie wieder sehen.Doch das können sie nicht hinnehmen...
Ein fantastisches Abenteuer

Zwillinge,die durch 2 Welten getrennt werden es scheint,als würden sie sich nie wieder sehen.Doch das können sie nicht hinnehmen...
Ein fantastisches Abenteuer

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Für Mädchen, die mal etwas abenteuerliches lesen wollen gut geeignet, beschäftigt sich aber auch ein wenig mit Identität! Sehr leicht zu lesen. Für Mädchen, die mal etwas abenteuerliches lesen wollen gut geeignet, beschäftigt sich aber auch ein wenig mit Identität! Sehr leicht zu lesen.

Anne-Sophie Bäder, Thalia-Buchhandlung Leuna

"Unten" ist sicher. "Oben" ist kaputt. Doch Rio wollte schon immer nach oben! Eine spannende Geschichte über Menschlichkeit und die Macht nicht anders, sondern besonders zu sein. "Unten" ist sicher. "Oben" ist kaputt. Doch Rio wollte schon immer nach oben! Eine spannende Geschichte über Menschlichkeit und die Macht nicht anders, sondern besonders zu sein.

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Toller Dystopie-Roman über die Liebe zweier Schwestern. Über Mut, Loyalität und Liebe. Sehr gelungen! Toller Dystopie-Roman über die Liebe zweier Schwestern. Über Mut, Loyalität und Liebe. Sehr gelungen!

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Leider habe ich mir mehr erwartet. Die Handlung ist teilweise langatmig und vorhersehbar. Leider habe ich mir mehr erwartet. Die Handlung ist teilweise langatmig und vorhersehbar.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wie ist das Leben unter dem Meer? & warum möchte Bay ohne ihre Zwillingsschwester an die Oberfläche? Tauche ab in Alla Condies Welt &, entdecke Atlantis, es ist die Reise wert! Wie ist das Leben unter dem Meer? & warum möchte Bay ohne ihre Zwillingsschwester an die Oberfläche? Tauche ab in Alla Condies Welt &, entdecke Atlantis, es ist die Reise wert!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine Dystophie voller Magie! Eine Dystophie voller Magie!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Unter dem Meer gibt es eine ganze Stadt getrennt vom Rest der Welt. Als ihre Zwillingsschwester Bay nach oben gebracht wird setzt Rio alles dran ihr zu folgen. Unter dem Meer gibt es eine ganze Stadt getrennt vom Rest der Welt. Als ihre Zwillingsschwester Bay nach oben gebracht wird setzt Rio alles dran ihr zu folgen.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Lassen Sie sich in eine atemberaubende Unterwasserwelt entführen! Lassen Sie sich in eine atemberaubende Unterwasserwelt entführen!

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Gute Idee, leider wurde es nicht gut umgesetzt. Gute Idee, leider wurde es nicht gut umgesetzt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
8
29
16
3
0

Gefangen zwischen zwei Welten
von TinyHedgehog am 05.03.2015

Meine Meinung… …zum Inhalt: Ally Condie hat eine faszinierende und spannende Unterwasserwelt erschaffen, die ich mir bildlich vorstellen konnte. Das Buch ist kein Action-Spektakel, aber es herrscht eine konstante Grundspannung. Was mich positiv überrascht hat ist, dass die Liebesgeschichte in diesem Buch nicht im Vordergrund steht. Es wird dagegen der Zusammenhalt zwischen... Meine Meinung… …zum Inhalt: Ally Condie hat eine faszinierende und spannende Unterwasserwelt erschaffen, die ich mir bildlich vorstellen konnte. Das Buch ist kein Action-Spektakel, aber es herrscht eine konstante Grundspannung. Was mich positiv überrascht hat ist, dass die Liebesgeschichte in diesem Buch nicht im Vordergrund steht. Es wird dagegen der Zusammenhalt zwischen Schwestern gezeigt. Somit geht es in diesem Buch vordergründig um die Familie und den Wunsch diese zu schützen. Genauso geht es darum, sich seinen Herzenswunsch trotz aller Widrigkeiten zu erfüllen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings schon. Das Ende war mir zu schnell und hätte ruhig ausgeweitet werden können (gegebenenfalls auch mit einem zweiten Buch). ...zur Inspiration: Ally Condie hat in Interview erzählt, dass ihre Inspirationsquelle für „Atlantia“ das Märchen der kleinen Meerjungfrau war. Gerade in der zweiten Hälfte des Buches wird dies klar. Der Hauptgedanke des Buches sowie des Märchens ist der Wunsch eines Mädchens Teil einer anderen Welt zu sein, es aber nicht kann. ...zum Cover: Bei dem Cover gehen doch die Meinungen ein wenig auseinander. Ich gehöre zu denen, die das Cover schön und passend finden. Es ist interessant aufgemacht und verrät nicht sofort um welche Art Buch es sich handelt. So ist man „gezwungen“ genauer hinzusehen und den Klappentext zu lesen. …zur Autorin: Ally Condies "Die Ankunft" - Trilogie fand ich leider nur mittelmäßig bis schlecht. Mit „Atlantia“ hat sie mich jedoch überzeugt. Die Welt, die sie erschaffen hat ist interessant und toll beschrieben. Fazit: Atlantia ist ein gutes Buch für leichte Unterhaltung. Es liest sich schnell und fesselt mit einer atemberaubenden Kulisse und einer spannenden Geschichte. Ich bin auch froh darüber, dass mit „Atlantia“ endlich mal wieder ein Jugendbuch erschienen ist, dass auf Fortsetzungen verzichtet und als Einzelband die Geschichte abschließt. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, wobei man wissen sollte, dass es wohl eher das weibliche Publikum anspricht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Kann Geschwisterliebe allen Stürmen trotzen?
von kathiduck aus Poing am 03.03.2015

Es gab eine Zeit, da herrschten auf der Erde Kriege und die Luft war verschmutzt, sodass man in den Tiefen des Meeres eine Stadt namens Atlantia errichtete, in der es all dieses Übel nicht gibt. Jedes Jahr gibt es in Atlantia eine Zeremonie zum Jahrestag der Trennung, bei der... Es gab eine Zeit, da herrschten auf der Erde Kriege und die Luft war verschmutzt, sodass man in den Tiefen des Meeres eine Stadt namens Atlantia errichtete, in der es all dieses Übel nicht gibt. Jedes Jahr gibt es in Atlantia eine Zeremonie zum Jahrestag der Trennung, bei der sich die Jugendlichen für das Leben Unten oder das Opfer im Oben, das darin besteht an Land hart für die Bewohner Atlantias zu arbeiten, entscheiden können. Rio träumt schon ihr ganzes Leben davon, nach Oben zu gehen, doch aus jeder Familie muss eine Person im Unten bleiben und nach dem Tod ihrer Mutter hat ihre Zwillingsschwester Bay Rio das Versprechen abgenommen, bei ihr im Unten zu bleiben. Doch am Tag der Zeremonie geschieht das Unglaubliche: Bay entscheidet sich für das Opfer im Oben. Fassungslos von der Tat ihrer Schwester versucht Rio mit allen Mitteln, ebenfalls an die Oberfläche zu gelangen. Die liebevoll erzählte Geschichte von "Atlantia" bekommt von mir fünf Sterne. Schon von den ersten Seiten an taucht man ein in eine traumhafte Unterwasserwelt, die fantasievoll und detailliert beschrieben wird. Die Autorin, Ally Condie, hat eine völlig neue Welt mit prächtigen Tempeln und bunten Häusern in den Tiefen des Ozeans erschaffen. Gemeinsam mit der Protagonistin, Rio Conwy, begibt man sich auf eine Reise in die Vergangenheit Atlantias und die Geschichte der Sirenen, jener wundersamer Wesen mit Stimmen, die sowohl Heil als auch großen Schaden anrichten können. Bei ihren Nachforschungen wird Rio von der unerschütterlichen Liebe zu ihrer Zwillingsschwester Bay angetrieben, denn nur so kann sie zu ihr ins Oben gelangen. Dabei nimmt die anfangs sehr verschlossene und zurückhaltende Rio lebensbedrohliche Risiken auf sich und lässt sich von nichts und niemandem in ihrem Bestreben, Bay wiederzusehen, aufhalten, was ich sehr bewundernswert finde. Auch die anderen Personen in der Geschichte sind toll gestaltet. So ist die Sirene Maire, die Schwester der Hohepriesterin Ozeana und somit Rio und Bays Tante, ein wahrer Lichtblick. Mit ihrer unkonventionellen Art hebt sie sich von den anderen Sirenen ab, die nur als Sprechrohre des Rates dienen. Auch die Namensgebung verdient eine Erwähnung, denn selten habe ich ein Buch gelesen, in dem die Namen perfekt zu den Personen und ihren Charaktereigenschaften passen. Meiner Meinung nach ist es ein sehr empfehlenswertes Buch, das von der Macht der Geschwisterliebe und der Aufopferung für das höhere Wohl erzählt, geschmückt mit einer bezaubernden, fantasievollen Welt in den Tiefen des Meeres.

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Atlantia hat mich komplett in seinen Bann gezogen
von Julia Lotz aus Aßlar am 03.03.2015

Inhalt: Zwillinge. Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. Doch das Schicksal trennte sie. Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche... Inhalt: Zwillinge. Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. Doch das Schicksal trennte sie. Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet. (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung: Atlantia war eines dieser Bücher, bei denen ich ein wenig unruhig ans Lesen gegangen bin. Etwas verunsichert von den schlechten Rezensionen, die ich hier und da schon einmal gelesen habe. Manchmal sollte man es lassen solche Bücher zu lesen. Aber manchmal ist es auch gut, wenn man sich trotz allem an sie wagt, denn man wird beim Lesen positiv überrascht. So war es bei mir und Atlantia. Ally Condie konnte mich mit dem ersten Band ihrer Cassia&Ky-Trilogie überzeugen, doch die beiden Folgebände haben mich enttäuscht. Atlantia hat sich aber wirklich einen Platz neben dem ersten Cassia&Ky-Teil verdient. Die Welt, die Ally Condie in diesem Buch geschaffen hat ist wundervoll und gefährlich zu gleich. Eine Stadt unter dem Meer, eine Biosphäre wenn man so will. Von dem unheimlich großen Druck des Ozeans nur eine Metallwand entfernt. Und in ihr: Wunder. Sirenen, bunte Häuser, lebendige Märkte, Fledermäuse mit blauen Flügeln. Schillernd beschreibt Ally Condie diese Welt, die man gerne mal mit eigenen Augen sehen würde und macht gleichzeitig bewusst, welche Gefahren dort lauern. Lecks, Kontrolle, das Angewiesen sein auf Oben. So schafft sie eine Atmosphäre, die widersprüchlicher nicht sein könnte und so erst so richtig interessant wird. Auch die Geschichte ist mehr als spannend. Erst einmal sind da Bay und Rio. Zwillinge, fest miteinander verbunden und unzertrennlich. Doch während Bay Atlantia und alles andere Unten liebt, sehnt Rio sich nach dem Oben. Nach dem Tod Ozeanas, Rio und Bays Mutter, nimmt Bay Rio jedoch das Versprechen ab Unten zu bleiben. Bis Bay selbst sich am Tag der Trennung für Oben entscheidet und Rio allein zurücklässt. Und nun beginnt der Plot erst so wirklich. Denn Rio versucht herauszufinden, wieso Bay gegangen ist. Dabei trifft sie auf Maire, ihre Tante und eine Sirene von der Rio glaubt, sie sei in den Tod ihrer Mutter verwickelt. Nevio, der neue Hohepriester Atlantias, der ein dunkles Geheimnis verbirgt und auf True. True, der auch wissen will, weshalb sein bester Freund nach oben gegangen ist und von dem Rio sich angezogen fühlt. Und schon sind wir gefangen in einer Welt voller Geheimnisse, voller Wahrheiten und voller Lügen. Einer Welt, die in Oben und Unten aufgeteilt wird und deren Teile strikt voneinander getrennt sind. Ich muss wirklich sagen, ich war gefangen in der Geschichte, konnte Rio verstehen und die ganzen 400 Seiten durch mit ihr mitfühlen. Das Buch erzählt von der Macht der Liebe, von der Macht der Familie und von sagenumwobenen Geheimnissen auf dem Grund des Meeres und fesselt den leser durchgängig. Für mich hat Ally Condie mit Atlantia ein neues kleines Meisterwerk geschaffen, das iich jedem von euch wärmstens empfehlen kann, wenn ihr Dystopien, eure Geschwister und das Meer liebt. Bewertung: Ich möchte gerne und werde Atlantia auch 5 von 5 Füchschen geben. Ally Condie hat mich mit diesem Buch nicht nur begeistert sondern auch überrascht und erzählt auf 400 Seiten die wundervolle Geschichte zweier Schwestern, die sich wiederfinden wollen und damit auch gleich zwei Völker wieder zusammenführen. Vielen Dank an den Fischer Verlag, der mir das Buch als *Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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Ohne dich bin ich nicht ich!
von SweetSmile aus Chemnitz am 02.03.2015

Atlantia ist so ein Buch, wo mich schon das Cover sofort überzeugte! Ich liebe dieses Blau und die junge Frau die man schwimmend im Wasser sieht hat mich an mich selbst erinnert! Außerdem finde ich diesen, wie beschreibe ich es am besten, "Wasserschwapp" wunderschön! Es ist einfach perfekt. Und... Atlantia ist so ein Buch, wo mich schon das Cover sofort überzeugte! Ich liebe dieses Blau und die junge Frau die man schwimmend im Wasser sieht hat mich an mich selbst erinnert! Außerdem finde ich diesen, wie beschreibe ich es am besten, "Wasserschwapp" wunderschön! Es ist einfach perfekt. Und dann der Klapptext... Eine Geschichte über Zwillinge, wo ich mir doch immer eine Zwillingsschwester gewünscht hatte! Außerdem geht es um eine Stand im Meer... Für mich stand also gleich noch viel mehr fest, dieses Buch muss ich haben! Gleich von der ersten Seite an begeisterte mich der Schreibstil, sofort war ich Teil der Geschichte und wollte/konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist wirklich sehr spannend geschrieben und ich konnte sehr gut mit Rio, der Hauptprotagonistin mitfühlen. Wirklich interessant fand ich auch die Beschreibung von Atlantia, fantasievoll und fantastisch, doch ich kann die Sehnsucht Rio`s trotz alledem sehr gut nachvollziehen, wer fühlt sich schon gern eingesperrt...? Die Geschichte verbirgt viele Geheimnisse, die es zu erkunden gilt und wird von Seite zu Seite spannender! Auch dies ein Grund, warum ich das Buch einfach nicht zur Seite legen konnte. Die Geschichte beinhaltet viele tolle Charaktere, die alle etwas geheimnisvolles an sich haben und somit noch interessanter sind. Gern würde ich den ein oder anderen in meinem Leben begrüßen. Besonders gelungen fand ich Ture, Maire und auch Nevio. Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen, es ist nicht ganz das klassische Happy End, ist für mich aber in anbetracht der Geschichte wirklich realistisch und schön gewählt. Fazit: Eine wunderschöne Geschichte über eine geheimnisvoll, fantastische Welt in den Tiefen des Ozeans... Toll geschrieben und jugendlich frisch! Ich kann es nur empfehlen! :)

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Eine perfekte Mischung aus Dystopie und Fantasy
von Luisasbücherliebe aus Goldenstedt am 01.03.2015

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr einfach. Rio und Bay sind in einem Tempel und da geschieht dann etwas, mit dem Rio überhaupt nicht gerechnet hatte. Ihr könnt euch das aus dem Klappentext sicher denken. Rio gefiel mir als Protagonistin wirklich super. Man spürt ihren Schmerz um... Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr einfach. Rio und Bay sind in einem Tempel und da geschieht dann etwas, mit dem Rio überhaupt nicht gerechnet hatte. Ihr könnt euch das aus dem Klappentext sicher denken. Rio gefiel mir als Protagonistin wirklich super. Man spürt ihren Schmerz um ihre Schwester und versteht ihr Handeln, was darauf folgt, wirklich gut. Dass Rio ein wenig anders ist als die anderen Atlantia-Bewohner, wird schon direkt am Anfang verkündet. Dies mach Rio natürlich noch interessanter. Dass niemand von ihrer Gabe weiß, macht alles noch ein klein wenig spannender und so gefiel mir das Thema im Buch wirklich gut. Es war für mich neu. Nicht eine Kuppel am Land, sondern eine Stadt unter Wasser, die ihre eigenen Wunder hat. Von Bay bekommt man in diesem Buch zwar nicht viel persönlich mit, doch ich mochte sie auf Anhieb nicht so gerne. Ich meine wer tut seiner Schwester so etwas grausames an. Ich persönlich wurde nicht von Rios Trauer bezirzt, mir hat Rios Trauer Bay nicht schmackhafter gemacht. Unter anderen Umständen hätte ich sie bestimmt gemocht, doch durch ihre Tat, hat sie bei mir einfach viele Minuspunkte gesammelt. True gefiel mir super. Den Namen finde ich übrigens wirklich passend, wieso werdet ihr selbst herausfinden müssen. :D Er hat eine Art, die mir einfach gefällt. Natürlich ist er ein viel weniger ausgeprägter Charakter wie Rio, doch ich mochte ihn von der ersten Sekunde an, auch wenn nicht so viel von ihm preisgegeben wird. Maire ist ein Charakter aus dem man nicht schlau wird. Man steckt mit Rio in dem Zwiespalt, ob man ihr vertrauen kann oder nicht. Ich finde, dass es dem Buch einen tollen Kick gegeben hat und es wirklich interessant machte, sodass du erst in der Letzten Sekunde (sag ich jetzt mal) wirklich weiß, wie es um sie steht. Nevio mochte ich gar nicht, ihr werdet dies wahrscheinlich verstehen, wenn ihr das Buch lest. Alle anderen Charaktere gefielen mir wirklich gut. Sie waren gut beschrieben und ich fand sie an jeder Stelle gut eingesetzt. Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls sehr. Er ist flüssig und so bin ich geradewegs durchs Buch geflogen. An manchen Stellen musste ich zwar noch mal genauer nachlesen oder es ging mir ein wenig zu schnell, doch über diese Kleinigkeiten kann ich drüber wegsehen. Beim Ende kann nicht wirklich sagen, ob ich zufrieden bin oder nicht. Es ist in Ordnung, doch ich hätte mir das Ende noch ein wenig besser vorstellen können. Es ist wirklich nicht schlecht, doch es ist ziemlich kurz und da hätte ich mir auch einfach noch mehr gewünscht. Insgesamt gefiel mir das Buch wirklich gut. Es gibt kleine Schwachstellen, doch über die kann man manchmal drüber wegsehen. Schade, dass es keine Trilogie oder noch ein zweites Buch geben wird, hätte gerne mehr von diesem Buch gehabt. Atlantia war eine tolle Welt und auch alle Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Das Thema war für mich so neu und hat mir super gefallen. Schade, dass es nun vorbei ist. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

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........... als Wasser und Land noch eine Einheit waren
von Melanie Enns aus L. am 09.02.2015

"Atlantia" war für mich das erste Buch der Autorin und nach Beenden des Buches war mir klar, dass ich die Cassia & Ky Reihe (Die Auswahl, Die Flucht, Die Ankunft) schnellstmöglichst lesen werde. Diese Entscheidung wird mir leicht gemacht, da die Bücher schon startklar in Töchterchens Regal stehen. Rein... "Atlantia" war für mich das erste Buch der Autorin und nach Beenden des Buches war mir klar, dass ich die Cassia & Ky Reihe (Die Auswahl, Die Flucht, Die Ankunft) schnellstmöglichst lesen werde. Diese Entscheidung wird mir leicht gemacht, da die Bücher schon startklar in Töchterchens Regal stehen. Rein optisch, wenn man nur das Cover betrachtet, ähnelt es den vorherigen Büchern der Autorin sehr. In die Hand genommen ist die Optik und der Wiedererkennungswert hoch. Die Story selbst konnte mich auch für sich einnehmen, da ich zwar nicht unbedingt ein großer Fan von Dystopien bin, aber mich Unterwasser immer sehr wohl fühle. "Atlantia" lebt von Intrigen und echter Spannung, die sich nach und nach aufbaut. Erzählt wird die Geschichte zweier Schwestern, die voneinander getrennt werden. Rio, deren größter Traum es war, im "Oben" zu leben, bleibt völlig verstört zurück, nachdem sich Bay entschieden hat, die Reise an die Oberfläche anzutreten. Das "Warum" steht lange im Raum und hinterlässt in Rio einen bitteren Nachgeschmack, da Rio nun auf sich selbst gestellt zu sein scheint. Ihre Mutter verstarb und es gab nur noch Rio und Bay. Rio fühlt sich betrogen, da Bay ihr das Versprechen abgenommen hat, sich für das "Unten" zu entscheiden. Als alles zu kippen droht und Rio vor dem Nichts steht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrer Tante Maire, die mir eher unsympathisch ist. Kann man Maire vertrauen oder bedient sie sich lediglich des Wissens um Rios besondere Gabe? Warum darf Rio ihre Gabe nicht ausleben, sondern muss sich einer anderen Stimme bedienen? Nach und nach lüftet sich das Geheimnis und offenbart Hinterhältigkeit und Boshaftigkeit. In Atlantia ist niemand mehr sicher und Rio selbst ist es, die ein Stück weit mitverantwortlich ist, dass sich Land und Wasser wieder versöhnen. Eine runde, solide Story, die in sich abgeschlossen ist. Erwartet hatte ich erneut eine Trilogie oder einen Mehrteiler. Ein Unterwasserabenteuer der ganz besonderen Art, in der natürlich auch die Liebe nicht fehlt. Rio und True, dessen Name wirklich gut gewählt ist, denn ihm gelingt es Wahrheiten herauszufiltern und Lügen bloß zu stellen. Ich empfand das Lesen als äußerst angenehm und bin überwältigt worden von sehr vielen Emotionen, da die erschaffene Welt der Autorin unserer nicht unähnlich ist. Wir Menschen sind darauf bedacht, immer das Beste für uns aus allen Situationen zu ziehen. Egoismus und der Wunsch nach Ansehen findet auch hier Platz und dabei ist es völlig egal, wer letztendlich dabei auf der Strecke bleibt. "Atlantia" lässt sich aufgrund seines doch etwas größeren Schriftbildes leicht und flüssig lesen. Für die angegebene Zielgruppe ab 14 Jahren ist es definitiv geeignet, aber auch uns ältere Leser wird es zu packen wissen. Von mir eine Leseempfehlung und 5 volle Sterne, da mich die Story regelrecht packen konnte. Vielen Dank an die Fischerverlage, die mir das Buch zum Lesen und Rezensieren zur Verfügung gestellt haben.

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Schöne Schwesternliebe, aber leider kein richtiger Höhepunkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 22.05.2015

Die Handlung der Geschichte basiert auf der Liebe zwischen den Schwestern, was mir sehr gefällt. Die Gedanken und Gefühle der Protagonistin sind sehr schön zu lesen und ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzten. Mir gefällt auch die Idee der Unterwasserwelt, obwohl sie nicht neu ist, mit ihren... Die Handlung der Geschichte basiert auf der Liebe zwischen den Schwestern, was mir sehr gefällt. Die Gedanken und Gefühle der Protagonistin sind sehr schön zu lesen und ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzten. Mir gefällt auch die Idee der Unterwasserwelt, obwohl sie nicht neu ist, mit ihren Traditionen und Religion. Nicht so gut finde ich, dass es keinen so wirklichen Höhepunkt. Bei der entscheidenen Rede ist recht klar, wie das Ende aussehen wird, und es gibt keine wirklich neuen Erkenntnisse. Es gibt Spannung, aber es fehlt die Steigung hin zu einem Höhepunkt. Ich würde das Buch weiterempfehlen, vor allem da es besonders Leuten gefallen würde, die wie ich nicht immer eine Romanze brauchen und es auch mal schön finden „nur“ eine Geschichte über die Liebe zwischen Familienmitgliedern zu lesen.

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eine tolle Unterwasserstory
von Nina Häger am 20.04.2015

Meine Meinung: Atlantia nimmt einen mit in eine Welt voller Geheimnisse, Lügen, Intrigen, Liebe und Hoffnung. Man begleitet Rio, die verzweifelt versucht ihre Schwester zu finden und sich dadurch in größte Gefahr bringt. Es ist spannend und mitreißend und man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die... Meine Meinung: Atlantia nimmt einen mit in eine Welt voller Geheimnisse, Lügen, Intrigen, Liebe und Hoffnung. Man begleitet Rio, die verzweifelt versucht ihre Schwester zu finden und sich dadurch in größte Gefahr bringt. Es ist spannend und mitreißend und man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Story ist sehr gut durchdacht und umgesetzt, dennoch fehlen mir an manchen Stellen die Gefühle und die unendliche Zerrissenheit und vor allem Angst. Man bekommt das Gefühl, das Rio sich vor nichts fürchtet. Natürlich kämpft sie für ihr Ziel, aber ohne Angst? So mutig kann doch kein Mensch sein, der so wie Rio aufgewachsen ist. Das Ende gefällt mir sehr gut, vieles ist geklärt, manche Fragen bleiben unbeantwortet aber das lässt einem Platz für die eigenen Vorstellungen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Rio berichtet aus ihrer Sicht von den Geschehnissen und so kann man ihre Handlungen und Reaktionen sehr gut nachvollziehen. Man hat einen guten Überblick über ihre Gedanken und Geheimnisse, dennoch finde ich das ihre Gefühle zu True, den sie im Tiefmarkt kennenlernt eher neutral oberflächlich sind. Liebe würde ich das nicht nennen, doch sie würde alles für seine Sicherheit machen. Die Protagonisten sind alle sehr oberflächlich vom äußeren Erscheinungsbild beschrieben, man erfährt so gut wie garnichts über das Aussehen der einzelnen Personen. Ich finde das absolut nicht schlimm, da es so viel mehr Platz für die eigenen Vorstellungen gibt. Jeder ist mit seinen eigenen Starken, Schwächen und Gaben ausgestattet, mit denen sie auf unterschiedlichste Weise umgehen und so ist jeder trotzdem individuell und einzigartig gestaltet. Das Cover finde ich sehr schön, da es Rio auf ihrem Weg nach oben zeigt. Die Farbauswahl ist sehr gelungen und es ist ein absoluter Hingucker im Regal. Fazit: Atlantia ist ein sehr gelungener Unterwasserweltroman, den man einfach in sein Herz schließen muss. Trotz ein paar kleiner Schwächen konnte mich die Story und die Protagonisten überzeugen.

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schöner Jugendroman, mit toller Idee
von Manja Teichner am 13.04.2015

Kurzbeschreibung TAUCHE EIN IN DIE UNGEHEUERLICHE ROMANWELT VON ALLY CONDIE. Zwillinge. Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. Doch das Schicksal trennte sie. Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch... Kurzbeschreibung TAUCHE EIN IN DIE UNGEHEUERLICHE ROMANWELT VON ALLY CONDIE. Zwillinge. Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. Doch das Schicksal trennte sie. Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet. (Quelle: FISCHER FJB) Meine Meinung Rio und Bay sind Zwillinge und erlebten eine glückliche Kindheit. Doch dann ganz plötzlich wurden sie getrennt. Rio bleibt unter Wasser in Atlantia, Bay geht an die Oberfläche. Da Rio ihre Schwester sehr vermisst versucht sie alles um zu ihr zu gelangen. Doch das schafft sie nicht alleine. Rio versteht einfach nicht warum Bay gegangen ist. Sie hat Atlantia doch geliebt. Kann Rio zu ihrer Schwester gelangen? Und kann sie Maire wirklich trauen? Der dystopische Roman „Atlantia“ stammt von der Autorin Ally Condie. Für mich war dies nicht der erste Roman aus der Feder der Autorin, ich kenne bereits ihre „Cassia & Ky“ – Trilogie, die ich sehr gemocht habe. So war ich nun also gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde. Die Charaktere haben mir soweit ganz gut gefallen. Rio ist eine tolle Protagonistin. Ihre Handlungen sind sehr gut nachzuvollziehen, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Sie vermisst ihre Zwillingsschwester Bay sehr und versucht alles um zu ihr zu kommen. Manchmal handelt Rio etwas egoistisch. Sie hat zudem eine besondere Gabe und muss so immer wieder etwas von ihrem wahren Ich unterdrücken. Maire ist sehr geheimnisvoll. Ich wusste bis zum Ende nicht ob ich sie mögen soll oder doch lieber hassen. Man erfährt nie sehr viel über sie, sie gibt ihr Wesen nur häppchenweise raus. True mochte ich sehr gerne. Er ist Rios Ruhepol, gibt ihr den Rückhalt den sie braucht. True ist sehr gelassen, lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Er ist nicht unbedingt perfekt, doch gerade das macht ihn aus. Auch die weiteren Charaktere des Buches sind Ally Condie gut gelungen. Sie wirken glaubhaft und sind vorstellbar gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist locker und sehr leicht und flüssig zu lesen. Man kommt gut durch die Seiten, es ist alles gut zu verstehen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Rio. So hat man einen guten Einblick und kann ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Die Handlung ans sich ist schon interessant gehalten. Die Unterwasserwelt ist wirklich sehr schön gestaltet, man sieht sie genau vor sich. Allerdings ist die Handlung zunächst sehr ruhig und es baut sich eher schleppend Spannung auf. Die steigert sich erst nach und nach, erst in der zweiten Hälfte des Buches erreicht sie ihren Höhepunkt. Trotz allem ist nichts vorhersehbar und es gibt Wendungen, mit denen man so nicht rechnet. Das Ende hat mir persönlich gut gefallen. Es passt, auch wenn es vielleicht etwas schnell kommt. Es bleiben so gut wie keine Fragen offen und das Geschehen wird sehr gut abgerundet. Fazit Kurz gesagt ist „Atlantia“ von Ally Condie ein sehr schöner dystopischer Jugendroman. Glaubhafte Charaktere, ein flüssig lesbarer leicht gehaltener Stil der Autorin und eine Handlung, die zunächst schleppend vorankommt, dann aber spannend und auch unvorhersehbar ist, haben mich hier sehr gut unterhalten. Durchaus lesenswert!

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Atlantia
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2015

Rio und Bay leben in Atlantia, das ist eine Stadt unter einer Kuppel im Meer. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und haben beschlossen, bei der großen Zeremonie der Entscheidung in Atlantia zu bleiben. Rio´s Traum ist es jedoch nach Oben zu gehen, an die Oberfläche, um endlich... Rio und Bay leben in Atlantia, das ist eine Stadt unter einer Kuppel im Meer. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und haben beschlossen, bei der großen Zeremonie der Entscheidung in Atlantia zu bleiben. Rio´s Traum ist es jedoch nach Oben zu gehen, an die Oberfläche, um endlich echten Wind und Sand spüren zu können. Bei der Zeremonie kommt jedoch alles anders. Bay entscheidet sich plötzlich für Oben und somit muss Rio allein in Atlantia zurück bleiben. Für sie bricht eine Welt zusammen denn für Rio ist das Leben in Atlantia gefährlich. Rio hat nämlich ein Geheimnis das nicht heraus kommen darf. Der neue Roman von Ally Condie hat mich sehr überrascht,da die Geschichte eher ruhig verläuft. Trotzdem hat mich die Geschichte sofort gefesselt da Rio´s Gedanken und Sorgen gut nachzuvollziehen sind und man wissen will, ob sie und ihre Schwester wieder zusammenfinden.

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Rezension zu "Atlantia"
von Caro Bücherträume am 18.03.2015

Einmal bitte tief Luft holen, es geht unter Wasser! Stellt euch einen riesen Raum unter Wasser vor, in dem ihr atmen und leben könnt. Dort führt ihr ein Leben, so wie ihr es jetzt auch tut, zumindest mehr oder weniger, denn ihr könnt nicht mal eben aus dem Haus... Einmal bitte tief Luft holen, es geht unter Wasser! Stellt euch einen riesen Raum unter Wasser vor, in dem ihr atmen und leben könnt. Dort führt ihr ein Leben, so wie ihr es jetzt auch tut, zumindest mehr oder weniger, denn ihr könnt nicht mal eben aus dem Haus spazieren und euch von der Sonne wärmen lassen. Das gibt es in Atlantia - der Stadt unter Wasser - nicht, aber es ist ein Leben möglich. Jeder hat eine Aufgabe in Atlantia, der er nachgeht, es gibt die Arbeiter, die dafür sorgen, dass die Maschinen und die Luftversorgung funktioniert, die Händler und die Priester, die für das Wohl der Menschen sorgen. In Atlantia leben aber nicht nur normale Menschen, sondern auch Sirenen. Jeder kennt sie, mit ihrer Stimme können sie Menschen verführen. Die Sirenen in Atlantia werden aber vom Rat streng bewacht und dürfen ihre Magie - ihre Stimme - nur zu besonderen Einsätzen, z.B. um die Bevölkerung zu beruhigen, benutzen. Protagonistin Rio lebt mit ihrer Zwillingsschwester Bay zusammen in Atlantia, die beiden haben keine Geheimisse voreinander, sie sind besonders nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter zusammengewachsen. Sie halten immer zusammen, auch wenn Rios größstes Geheimnis ihre wahre Identität ist, denn sie ist eine Sirene, von der keiner außer Bay weiß. So muss sie immer aufpassen, bei allem was sie macht, denn es ist eine Besonderheit, zwei Sirenen in direkter Linie zu haben - Tante Maire ist eine sehr mächtige Sirene in Atlantia. Rios größter Wunsch ist es, nach Oben zu gehen. Einmal im Jahr darf eine Person aus jeder Familie aus Atlantia nach "Oben", doch es gibt dann keinen Weg mehr zurück, man lässt alles zurück. Doch auf Wunsch ihrer Schwester Bay entscheidet Rio sich für Unten, sie hat nicht damit gerechnet, dass Bay sich aber für Oben entscheidet...wieso hat Bay Rio hintergangen? Wie kommt Rio nach Oben zu ihrer Schwester? Der Fokus der Handlung liegt auf Rios Plan, einen Fluchtweg zu finden. Dabei stößt sie auf immer mehr Geheimnisse, die auch sie selbst bzw ihr Wesen als Sirene betreffen. Auch wenn es ihr alles andere als recht ist, mehr Kontakt mit ihrer Tante zu haben, muss sie akzeptieren, dass Maire allen Anscheins nach die einzige Person ist, die ihr helfen kann. Doch auch in True findet sie einen guten Freund und Unterstützer, der ihr immer zur Seite steht, auch wenn er nicht die Wahrheit über sie weiß. Die Idee mit der Unterwasserstadt hat etwas Faszinierendes an sich. Man bekommt die Möglichkeit, in eine Welt abzutauchen, die man so noch nicht kennt. Auch wenn viele Aspekte beschrieben werden, so gibt es dennoch den ein oder anderen Moment, in dem man sich noch mehr Beschreibungen und Erklärungen gewünscht hätte, z.B. wie genau Atlantia entstanden ist. Geschrieben ist das Buch aus der persönlichen Sicht von Rio, sodass man mit ihr zussammen auf Entdeckungstour durch Atlantia geht und alle Dinge, die für die Handlung wichtig sind, erfährt. Der Schreibstil ist sehr locker gehalten, sodasss man leicht durch die Geschichte kommt. Die Autorin findet gute Worte, die Umgebung zu beschreiben, auch wenn, wie schon zuvor erwähnt, einige Stellen hätten mehr ausgeschmückt werden können. Fazit: Mit "Atlantia" taucht man in eine neue fremde Welt ab, in der es Faszinierendes und Spannendes zu entdecken gibt. Rio nimmt einen gerne mit auf eine Reise durch Atlantia, die man gerne mitmacht.

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Atlantia....
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2015

Atlantia ist ein Stadt, die unter einer Glaskugel ist. Die Zwillinge Rio und Bay werden getrennt. Rio bleibt in Atlantia und Bay kommt auf die Landoberfläche. Doch beide Mädchen besitzen eine Gabe, von der sie bald gebraucht nehmen müssen… Die Bestsellerautorin, die einigen schon von der Serie „Cassie &... Atlantia ist ein Stadt, die unter einer Glaskugel ist. Die Zwillinge Rio und Bay werden getrennt. Rio bleibt in Atlantia und Bay kommt auf die Landoberfläche. Doch beide Mädchen besitzen eine Gabe, von der sie bald gebraucht nehmen müssen… Die Bestsellerautorin, die einigen schon von der Serie „Cassie & Ks bekannt sein wird, hat eine spannende Stadt erschaffen. Man kann sich alles recht bildlich vorstellen. Spannendes und fantastisches Buch.

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toller Weltenentwurf, interessante Grundidee, Potential leider nicht ganz ausgeschöpft
von Favola am 08.03.2015

Schon das erste Kapitel hat Ally Condie sehr geschickt eingefädelt, weckt damit Emotionen und treibt die Spannung in die Höhe. Die Welt oben ist zerstört, darum wurde Atlantia unter Wasser geschaffen. Ein Teil der Menschheit muss oben arbeiten, um die unten am Leben zu erhalten. Diese arbeiten hart und sterben... Schon das erste Kapitel hat Ally Condie sehr geschickt eingefädelt, weckt damit Emotionen und treibt die Spannung in die Höhe. Die Welt oben ist zerstört, darum wurde Atlantia unter Wasser geschaffen. Ein Teil der Menschheit muss oben arbeiten, um die unten am Leben zu erhalten. Diese arbeiten hart und sterben alle an einer Krankheit. Unten muss man zwar auch arbeiten, wird aber sehr alt. Rio und Bay sind Zwillingsschwestern und recht unterschiedlich. Bay ist mit der Unterwasserwelt sehr verbunden und Rio zieht es nach oben an die Luft, zur Erde. Doch als ihre Mutter, die Hohepriesterin, stirbt, gibt sie ihrer Schwester das Versprechen, unten zu bleiben. Und daran hält sie sich auch schweren Herzens am Tag der Entscheidung. Nicht so Bay. Geschockt muss der Leser mit Rio mitlerleben, wie diese sich für ein Leben an der Erdoberfläche entscheidet. Warum nur? Für Rio steht nun fest, dass sie irgendwie auch nach oben muss. Erstens ist das schon immer ihr Traum und zweitens will sie ihre Zwillingsschwester zur Rede stellen. Doch das ist nicht so einfach. Ob ihr ihre Tante, die eine Sirene ist, oder True helfen können? Und vor allem: kann Rio ihnen vertrauen und sich helfen lassen? Erzählt wird "Atlantia" aus der ich-Perspektive von Rio. Sie ist wirklich ein sehr spezieller Charakter. Zum Teil kann man ihr eigenwilliges Handeln wegen ihrer Vergangenheit verstehen, aber alles wird dadurch nicht entschuldigt. Ihre Zwillingsschwester Bay bleibt leider bis zum Ende nur ein Name, es hat sich nie ein Bild von ihr vor meinen Augen gebildet. True ist wirklich ein sehr sympathischer und netter Typ, aber er blieb mir leider zu blass. Ich hätte sehr gerne mehr über ihn erfahren. Maire empfand ich als den spannendsten und facettenreichsten Charaktere in Atlantia. Sie ist eine sehr mächtige Sirene, doch auch sie ist im System der Unterwasserwelt gefangen. Bis fast am Ende weiss man als Leser nicht, ob Rio ihrer Tante trauen kann oder ob diese doch nur für ihre eigenen Vorteile schaut. Das Buch ist sehr flüssig und im Präsens geschrieben, so dass sich das Buch angenehm und sehr locker lesen lässt. Ich muss sagen, dass mir der Anfang der Geschichte wirklich gut gefallen hat. Wir lernen Atlantia und seine Religion gut kennen und mich konnte die Geschichte fesseln, obwohl sie eher ruhig ist. Doch das Ende ging mir dann einfach viel zu schnell und vor allem auch zu einfach. Da habe ich mich dann gefragt, ob der Autorin eine gewisse Länge vorgeschrieben war .... Und obwohl ich Einzelbände wirklich sehr schätze, hätte ich mir hier für einmal eine Fortsetzung gewünscht oder aber einfach am Ende 100 Seiten mehr. So hätten vielleicht noch einige blinden Flecken geklärt und Fragen beantwortet werden können. Fazit: Ally Condie konnte mich mit ihrem spannenden Weltenentwurf von Atlantia überzeugen. Religion und Politik sind gut durchdacht, Charaktere blieben mir jedoch viele zu blass. Trotzdem habe ich "Atlantia" sehr gerne gelesen, denn diese dystopische Geschichte ist zwar recht ruhig, hat aber viel Atmosphäre und baut kontinuierlich Spannung auf. Nur am Ende geht es mir dann einfach zu schnell und einfach. (3.5 Sterne)

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Potential für mehr...
von mithrandir am 08.03.2015

Rios und Bays Heimat ist die Unterwasserwelt Atlantia. Seit jeher träumt Rio davon, ihre Heimat zu verlassen und nach oben, an Land, zu gehen, obwohl es heißt, dass die Luftverschmutzung dort so hoch sei, dass die Menschen nur eine sehr kurze Lebenserwartung haben. Bay hingegen liebt Atlantia genauso wie ihre... Rios und Bays Heimat ist die Unterwasserwelt Atlantia. Seit jeher träumt Rio davon, ihre Heimat zu verlassen und nach oben, an Land, zu gehen, obwohl es heißt, dass die Luftverschmutzung dort so hoch sei, dass die Menschen nur eine sehr kurze Lebenserwartung haben. Bay hingegen liebt Atlantia genauso wie ihre Mutter und alle gehen davon aus, dass sie einmal deren Nachfolge als Hohepriesterin im Tempel antreten wird. Doch dann stirbt ihre Mutter plötzlich und als der Tag gekommen ist, an dem sich die Mädchen entscheiden müssen, wo sie leben möchten, überrascht Bay ihre Schwester und lässt sie verzweifelt zurück. Was ist geschehen? Meine Meinung: Nachdem Ally Condies "Cassia & Ky"-Reihe so erfolgreich war, bin ich natürlich sehr neugierig auf ihr neuestes Buch gewesen. Farblich ist es sehr schön gestaltet und signalisiert klar mitsamt Titel, Klappentext und Cover, wohin die literarische Reise geht. Der aus Sicht von Rio im Präsens erzählte Roman steigt direkt bei der Entscheidung der Mädchen ein und fängt seine Leser mit Mitgefühl für Rios Situation ein. Sie hat ihren Traum aufgegeben für ihre Schwester und bleibt nun allein zurück. Zudem trägt sie schwer an einem Geheimnis, das sie von den anderen Bewohnern Atlantias isoliert. Es war einfach, dem Schreibstil der Autorin zu folgen, denn sie schreibt leicht und flüssig. Nie gab es einen Moment, in dem ich nicht weiterlesen wollte. Ihre Charaktere sind sympathisch, aber leider fehlt es ihnen nach meinem Gefühl an der nötigen Tiefe. Gerade im zwischenmenschlichen Bereich hatte ich mir irgendwie mehr erhofft. Für mich kam das Ende der Geschichte ein wenig zu schnell, dabei hätte sie durchaus Potential für viel mehr gehabt. Bis kurz vor Schluss war ich der irrigen Annahme, dass noch mindestens ein zweiter Teil des Romans folgen müsste, wurde dann aber eines Besseren belehrt. Schade eigentlich, denn ich denke, das hätte der Geschichte gutgetan. Fazit: Mit "Atlantia" hat Ally Condie eine faszinierende Idee umgesetzt, die durchaus Potential für mehr gehabt hätte. Ihr flüssiger Schreibstil hat mich durch die Geschichte getragen, schaffte es aber nicht, mich vollends zu fesseln. Ich hätte mir mehr Tiefe und damit einhergehend eine Fortsetzung des Romans gewünscht.

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Einmal abtauchen, bitte!
von Tiniwiniii aus Bad Nauheim/ Tiniwiniii am 07.03.2015

„Warum sollte sich irgendjemand dafür entscheiden, nach Oben zu gehen, wo man jung stirbt und schrecklich hart arbeiten muss? Ich beteiligte mich bei diesen Fragen nie, sondern behielt die lange Liste der Gründe für mich, die dafür sprachen, nach Oben zu gehen: Man kann die Sterne sehen. Man kann... „Warum sollte sich irgendjemand dafür entscheiden, nach Oben zu gehen, wo man jung stirbt und schrecklich hart arbeiten muss? Ich beteiligte mich bei diesen Fragen nie, sondern behielt die lange Liste der Gründe für mich, die dafür sprachen, nach Oben zu gehen: Man kann die Sterne sehen. Man kann die Sonne auf dem Gesicht spüren. Man kann meilenweit gehen, ohne je an den Rand seiner Welt zu gelangen.“ (Zitat aus „Atlantia“ von Ally Condie, S. 12-13). In dem Jugendbuch „Atlantia“ beschreibt Ally Condie eine neue Welt. Das Leben auf der Erde stand kurz vor dem Zusammenbruch. Deshalb erschufen Ingenieure und Minister eine Unterwasserstadt, in der es keinen Krieg und auch keine Zerstörung gibt. In diese neue Welt, durften nur ausgewählte Menschen. Einmal im Jahr zum Jahrestag der Trennung dürfen die Jugendlichen, die das Alter der Wahl erreicht haben, ihre eigene Entscheidung treffen: Oben oder Unten? Doch eine Regel gibt es, die dabei beachtet werden muss und die den beiden Zwillingsschwestern Rio und Bay zum Verhängnis wird: Eine Person aus jeder Vererbungslinie muss in Atlantia bleiben! Während Rio wiederwillig ihr Schicksal im Unten akzeptiert, spricht Bay die Worte „Ich wähle das Opfer im Oben“ und wird augenblicklich von Atlantia weggebracht. Werden die beiden Schwestern sich je wiedersehen? Und welche Rolle spielt ihre Tante Maire eigentlich dabei? Taucht ein in die mysteriöse Unterwasserwelt Atlantia. Die Geschichte ist im Präsens geschrieben und wird aus der Sicht von Rio erzählt. Rios Ziel ist es, nach dem Tod ihrer Mutter nach Oben zu gelangen. Ihre Schwester Bay ringt ihr allerdings das Versprechen ab, im Unten zu bleiben. Stattdessen entscheidet Bay sich für Oben, was für Rio während der Zeremonie am Jahrestag der Trennung völlig überraschend und unvorhersehbar geschieht. Das wirft natürlich viele Fragen auf, es bleibt jedoch keine Zeit für die Zwillingsschwestern, sich voneinander zu verabschieden. Die Unterwasserwelt wird sehr detailliert und schön umschrieben. Alles wirkt sehr mystisch und geheimnisvoll. Jedoch ist es auf den ersten Seiten etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Geschichte komplett im Präsens geschrieben ist. Teilweise wurde bei der Beschreibung der Charaktere etwas gespart und auch an Stellen, an denen es um viele Emotionen ging, blieb das Gefühl in den Zeilen manchmal aus. Gerade zu Anfang werden manche Szenen sehr ausführlich beschrieben, was gegen Ende hin allerdings stark nachlässt. Es werden zum Schluss auch nicht wirklich abschließend alle aufkommenden Fragen geklärt. Vieles bleibt offen und lässt einen weiterhin im Dunkeln tappen. Letztendlich muss ich sagen, es fiel mir schwer, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Ich kann mir nicht helfen, irgendetwas hat mir schlicht und ergreifend gefehlt. Schwer zu sagen, an was genau das lag. Ich schätze es fehlte das berüchtigte i-Tüpfelchen. Das Ende war mir genauso wie die Liebesgeschichte zwischen Rio und True etwas zu abgeflacht dargestellt. Da hätte ich mehr erwartet. Jemand, der mehr auf Schnulzen steht, ist mit dem Buch vielleicht nicht ganz so gut bedient. Auch die Wendungen einiger Figuren, wie z.B. die von Tante Maire, waren mir etwas zu schnell und zu unausgereift. Andererseits hat mich die Grundidee zweier Welten, eine davon unter Wasser, schwer begeistert. Wenn hierin der Schwerpunkt des Lesers liegt, kann er sich nicht beschweren. Hier gibt es viele liebevolle Akzente, die einen wunderbaren Grundgedanken über unsere Welt und das Miteinander verspielt und mystisch umschreiben. Zucker für die Fantasie!

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Tolle Idee - leider kaum Spannung
von Jashrin aus Bruchsal am 06.03.2015

Atlantia. Eine Stadt unten auf dem Meeresboden, errichtet als Rettung für die Menschen nachdem es oben auf der Erde zu verseucht war, um dort zu leben. Jene, die dennoch im Oben leben, arbeiten für die Unten und schicken dringend benötigte Dinge hinunter. Jedes Jahr gibt es ein Ritual bei... Atlantia. Eine Stadt unten auf dem Meeresboden, errichtet als Rettung für die Menschen nachdem es oben auf der Erde zu verseucht war, um dort zu leben. Jene, die dennoch im Oben leben, arbeiten für die Unten und schicken dringend benötigte Dinge hinunter. Jedes Jahr gibt es ein Ritual bei dem sich die Jugendlichen, die das richtige Alter haben, entscheiden können, ob sie im Unten bleiben wollen oder sich opfern und nach Oben gehen. In diesem Jahr sind auch die Zwillinge Rio und Bay dabei. Doch alles läuft anders als Rio erwartet hat und mit einem Male ist sie nicht nur allein, sondern muss sich auch fragen, wie ihre Schwester sie so verraten konnte. Für sie gibt es nur eine Möglichkeit: sie muss Bay finden und sie fragen. Dies gestaltet sich aber als sehr schwierig, denn die im Ritual getroffene Entscheidung ist endgültig. Rio findet unerwartet Hilfe in True und in Maire, ihrer Tante. Doch kann sie ihnen trauen? Zumal sie selbst ein großes Geheimnis hütet? Ally Condie nimmt den Leser mit in die Unterwasserwelt von Atlantia. Auch wenn nicht alles bis ins Detail beschrieben wurde, so erwachte für mich die Stadt zum Leben und ich konnte mir Atlantia sehr gut vorstellen. Auch von den Hauptcharakteren hatte ich schnell ein gutes Bild. Rios Gedanken und ihre Entscheidungen konnte ich gut nachvollziehen, da sie gut zu ihrer Geschichte passen und es somit in sich schlüssig war, auch wenn ich vielfach ganz anders gehandelt hätte. Die Autorin schreibt im Präsens, was eher ungewöhnlich ist. Bei anderen Autoren bin ich da schon drüber gestolpert, doch in diesem Fall hat es mich gar nicht gestört. Genau genommen hat es so einige Seiten gedauert, bis ich es überhaupt gemerkt habe. Ansonsten ist der Schreibstil eher ruhig. Dies führt dann auch zu meinem größten Kritikpunkt. Für mich kam leider kaum Spannung auf, die Geschichte ist alles in allem sehr unaufgeregt. Jegliche aufkeimende Spannung und auftretende Schwierigkeiten für Rio wurden leider meist innerhalb einer Seite wieder aufgelöst. Ich habe mich zwar keineswegs gelangweilt und habe mich gefragt, wie es wohl weitergeht, aber so richtig fesseln konnte mich das Buch leider nicht. Es waren einige angenehme Lesestunden, aber ich fürchte längerfristig wir mir das Buch nicht im Gedächtnis bleiben, was ich sehr schade finde. Die Idee gefällt mir nämlich sehr, die Umsetzung ist leider nicht so gut gelungen. Besonders das Ende kam mir zu schnell und zu einfach. Auf einmal haben sich alle lieb und alle Differenzen scheinen komplett vergessen zu sein. Fazit: Atlantia ist eine Mischung aus einem Fantasyroman und einer Dystopie, basierend auf einer tollen Idee. Und auch wenn nicht allzu viel Spannung aufkommen mag, so ist die Geschichte doch nicht uninteressant und leichte Unterhaltung für zwischendurch. Wer einfach ein paar schöne Lesestunden und nichts mit größerem Tiefgang sucht, der wird sicher nicht viel falsch machen, wenn er sich mit Atlantia auf dem Sofa einkuschelt.

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Wenn die Menschheit unter geht...
von Book Love am 06.03.2015

Der Leser wird direkt in die Geschichte hineingeworfen und rätselt zusammen mit Rio, wieso ihr Zwillingsschwester das Leben im Oben gewählt hat. Diese Frage zieht sich durch das ganze Buch und wird erst zum Schluss beantwortet. Ally Condie´s Geschichte wurde komplett im Präsens geschrieben. Manche Leute kommen vielleicht mit dieser... Der Leser wird direkt in die Geschichte hineingeworfen und rätselt zusammen mit Rio, wieso ihr Zwillingsschwester das Leben im Oben gewählt hat. Diese Frage zieht sich durch das ganze Buch und wird erst zum Schluss beantwortet. Ally Condie´s Geschichte wurde komplett im Präsens geschrieben. Manche Leute kommen vielleicht mit dieser Zeitform in Büchern nicht so klar, doch ich fand es sehr gut und es hat mir das Gefühl gegeben, direkt bei den Geschehnissen im Buch dabei zu sein. Auch mit Rio der Protagonistin war ich sehr zufrieden und konnte mich gut mit ihr identifizieren, denn Ally Condie hat keinen naiven Charakter erschaffen, zu denen meist viele andere Autoren tendieren, sondern ein Mädchen, welches alles eher skeptisch gegenüber steht und nicht kopfüber handelt. Das Buch ist eine Dystopie, doch es kommen mehr Fantasy Elemente vor, als ich es sonst gewohnt bin und gerade das hat mir an der Geschichte so gut gefallen. Die Unterwasserstadt Atlantia wurde in dem Buch so wunderschön detailliert beschreiben, das ich die Stadt direkt vor meinen Augen hatte und mir jedes Detail vorstellen konnte. Dadurch wurde auch eine einzigartige Atmosphäre kreiert. Ally Condie hat auch verraten, dass die kleine Meerjungfrau ihr als Inspiration für die Geschichte diente und genau an dieses Märchen habe ich während dem Lesen öfter mal gedacht . In dem Buch geht es darum, wie es möglich ist ein Leben an einem ganz neuen Ort zu führen. Dabei hatte ich immer vor Augen, dass die Menschen in unsere Zeit bald die Erde so sehr zerstört haben könnten, dass die Menschheit sich auch nach einem Ort zum Leben umsuchen muss und wenn wir vielleicht keinen neuen Planeten zum Leben finden, wie wäre es dann im Meer? Das Buch zeigt eine Möglichkeit auf, wie ein solches Leben aussehen könnte und ob es auf lange Sicht überhaupt möglich ist, dabei wird alles so realistisch dargestellt, dass die Idee von einem Leben unter Wasser, gar nicht mehr so weit entfernt zu sein scheint. Aber in dem Buch geht es auch um die Bedeutung der Beziehung zwischen zwei Schwestern. Was kann eine Person alles bereit sein für die eigene Schwester zu opfern? Wie weit reicht die Liebe zwischen zwei Schwestern? Ein weiterer dicker Pluspunkt ist natürlich das Cover. Es ist zwar recht einfach gehalten, doch trotzdem finde ich es traumhaft schön, genauso wie die Bilder einer Grafikerin, welche Atlantia nach den Vorstellungen von Ally Condie erstellt hat. Nun kommt der einzigste Minuspunkt, welcher Atlantia leider das 5 Herzchen kostet. Der Schluss wurde viel zu schnell abgehandelt und viele Fragen blieben unbeantwortet. Die Idee der Geschichte bietet so viel Potenzial und auch gerade zum Ende hin, wirft Ally Condie nochmal viele neue Aspekte ein, so dass es viel besser gewesen wäre aus diesem Buch eine Trilogie zu machen. Fazit: Ein Buch für alle Bücherwürmer, die das Wasser lieben, wissen wollen wie stark die Beziehung zwischen zwei Geschwistern sein kann und viel Phantasie haben, um sich die offenen Fragen am Ende selber zu beantworten.

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Spannend ab der ersten Seite
von Dagmar am 06.03.2015

Spannend ab der ersten Seite - und das ist nicht übertrieben, denn es beginnt direkt mit dem Tag der Trennung. Rio und auch Bay müssen sich entscheiden, ob sie weiter in Atlantia leben wollen, oder ob sie nach Oben gehen. Rio ist ein paar Minuten älter als ihre Zwillingsschwester... Spannend ab der ersten Seite - und das ist nicht übertrieben, denn es beginnt direkt mit dem Tag der Trennung. Rio und auch Bay müssen sich entscheiden, ob sie weiter in Atlantia leben wollen, oder ob sie nach Oben gehen. Rio ist ein paar Minuten älter als ihre Zwillingsschwester und muss sich deswegen zuerst entscheiden. Wenn einmal eine Entscheidung getroffen ist, kann diese nicht mehr rückgängig gemacht werden. Rio wollte schon als Kind nach Oben, die Sonne auf ihrer Haut spüren. Doch als ihre Eltern tot sind verspricht sie ihrer Schwester, dass sie in Atlantia bleibt. Rio hält sich an ihr Versprechen und wählt Atlantia, doch als ihre Schwester an der Reihe ist, verschlägt es ihr den Atem - denn Bay wählt Oben. Da man auch sofort abgeführt wird, hat Rio keine Möglichkeit mehr, mit Bay zu sprechen. Rio ist eine verantwortungsbewusste, ältere Schwester. Sie ist in Atlantia zwar aufgewachsen, aber man hat nicht das Gefühl, dass es ihre Heimat ist. Sie sehnt sich nach Oben und würde gerne erfahren, wie es dort ist. Da ihre Schwester nun auch Oben ist und sie außer ihrer Tante Maire keine Verwandten mehr in Atlantia hat, will sie unbedingt einen Weg finden, nach Oben zu gelangen. Von Bay erfährt man leider nicht viel, sie ist Oben und nur über Erinnerungen ihrer Schwester erfährt man, dass sie Atlantia liebt. Umso mehr wundert es, dass sie sich für ein Leben Oben entschieden hat. Das ist eine der spannenden Fragen in der Handlung. Mich hat die Handlung von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Wie Rio wollte auch ich wissen, welchen Grund es hatte, dass Bay sie einfach im Stich gelassen hat. Es geschehen ein paar überraschende Wendungen und es tauchen auch einige liebenswerte und interessante Nebencharaktere auf, so dass ich durchweg gut unterhalten war. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen - er ist flüssig und kann wunderbare Bilder zaubern, so dass ich oftmals das Gefühl hatte, dass Atlantia eine Stadt ist, die ich bereits besucht habe. In Gedanken bin ich über den Tiefmarkt gewandert und konnte die kleinen Wassergassen mit den Gondeln sehen. Ein bisschen erinnert Atlantia an Venedig. Fazit: Spannend ab der ersten Seite. Das Buch hat mich so sehr eingenommen, dass ich ewig hätte weiterlesen können. Und gerade weil mich dieses Buch so gefesselt hat war es etwas enttäuschend, als das Ende meiner Meinung nach viel zu schnell abgehandelt wurde.

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für ein paar unterhaltsame Stunden
von Stephie am 06.03.2015

Atlantia ist ein gelungenes Jugendbuch, das trotz kleinerer Schwächen insgesamt gut zu unterhalten vermag. Wie schon andere Werke von Ally Condie ist auch dieses nicht von Atem beraubender Spannung durchzogen, aber auf Grund der vielen offenen Fragen, die sich im Verlauf der Handlung zunehmend stellen, dennoch sehr fesselnd und... Atlantia ist ein gelungenes Jugendbuch, das trotz kleinerer Schwächen insgesamt gut zu unterhalten vermag. Wie schon andere Werke von Ally Condie ist auch dieses nicht von Atem beraubender Spannung durchzogen, aber auf Grund der vielen offenen Fragen, die sich im Verlauf der Handlung zunehmend stellen, dennoch sehr fesselnd und mitreißend, sodass man schon nach kurzer Zeit den ständigen Drang verspürt weiterzulesen um möglichst bald die begehrten Antworten zu finden. Die Stadt Atlantia ist eine faszinierende Unterwasserwelt, in der es unglaublich viel zu entdecken gibt. Es ist dort allerdings nicht ganz ungefährlich, da häufig Lecks entstehen und die schützenden Außenwände jederzeit dem enormen Druck der kalten Fluten nachgeben könnten. Religion ist in Atlantia von großer Bedeutung, dient jedoch offensichtlich nur dazu die Leute zu kontrollieren und sie davon abzuhalten ihre Welt in Frage zu stellen. Die Sirenen, zu denen auch Rio gehört, sind sehr interessante Wesen mit unterschiedlichen, schönen sowie schrecklichen, Fähigkeiten, abhängig davon, wie sie sie einsetzen. Unglücklicherweise stehen die meisten Bewohner Atlantias den Sirenen wegen einzelner schlechter Erfahrungen, die dazu geführt haben, dass alle Sirenen unter der ständigen Kontrolle des Rats leben müssen, inzwischen grundsätzlich eher feindselig gegenüber, obwohl nicht alle von ihnen schlecht sind oder ihre Kräfte missbrauchen. Rio ist eine sympathische Protagonistin, deren Empfindungen man gut nachvollziehen kann. Gleich zu Beginn fühlt man sich von Bay beinahe genauso verraten wie sie, weshalb man natürlich unbedingt wissen möchte, wieso ihre Schwester nach Oben gegangen ist und sie dazu noch ohne jede Erklärung einfach verlassen hat. Rio ist allerdings überzeugt davon, dass Bay triftige Gründe für ihr Handeln gehabt haben muss und ihre Wut weicht schnell dem verzweifelten Bedürfnis das Verhalten ihrer Schwester zu verstehen. Ihr unerschütterlicher Wille und ihre Entschlossenheit Antworten zu bekommen sind bewundernswert, auch wenn manche ihrer Ideen und Pläne unausgereift erscheinen und somit kaum Erfolg versprechend sind. Während man über die Unterwasserstadt ziemlich viel erfährt, wird das Leben Oben von Ally Condie leider kaum näher beleuchtet. Die Zeit vor der Trennung und der Grund dafür werden so gut wie gar nicht thematisiert, lediglich von zerstörtem Lebensraum und starker Luftverschmutzung ist die Rede. Der Fokus liegt also mehr auf der Gegenwart und dem Schicksal der Figuren. Die Vergangenheit spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, wobei das Oben selbst in der Gegenwart nur sehr spärlich beschrieben wird. Der Schwerpunkt des Romans liegt demnach auf der Suche nach der Wahrheit, die erst kurz vor Schluss offenbart wird. Bis dahin bieten die verschiedenen Hinweise viel Raum für Spekulationen, die häufig schon bald wieder verworfen oder durch andere ersetzt werden, von denen sich manche, im Gegensatz zu einigen anderen, später jedoch als wahr herausstellen. Selbst wenn man mit der einen oder anderen Vermutung richtig liegt, erwarten einen also genügend Überraschungen und ungeahnte Wendungen, mit denen man so keinesfalls gerechnet hat. Zum Ende hin spitzt sich die Lage weiter zu und man wagt kaum weiterzulesen, zumal man sich zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen kann, wie die vielen Probleme, von denen manche leider viel zu schnell abgehandelt werden, noch gelöst werden sollen. Schließlich werden nicht nur die Figuren mit schockierenden Enthüllungen und unangenehmen Wahrheiten konfrontiert. Die Auflösung ist der Autorin gut gelungen und das Ende ist sowohl zufriedenstellend als auch glaubwürdig, da die Heldin nicht wie durch ein Wunder alles bekommt, was sie jemals wollte. Viele Fragen bleiben letztlich allerdings offen, wobei man sich insbesondere in Bezug auf das endgültige Schicksal einer bestimmten Figur, ein paar klärende Sätze gewünscht hätte. Insgesamt ist die Geschichte aber in sich stimmig und abgeschlossen.

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Schöne Unterwasserwelt
von rainbowly aus Durchhausen am 04.03.2015

In Atlantia von Ally Condie begleitet man Rio bei dem Versuch ihren größten Wunsch in die Tat umzusetzen. Rio lebt unter Wasser in Atlantia. Die Stadt wurde erbaut, um die Menschheit zu retten, doch einige blieben an Land, um die Menschen in Atlantia mit Nahrung zu versorgen. Doch an Land... In Atlantia von Ally Condie begleitet man Rio bei dem Versuch ihren größten Wunsch in die Tat umzusetzen. Rio lebt unter Wasser in Atlantia. Die Stadt wurde erbaut, um die Menschheit zu retten, doch einige blieben an Land, um die Menschen in Atlantia mit Nahrung zu versorgen. Doch an Land kann man nicht lange überleben, da es durch Luftverschmutzung zerstört wurde. Trotzdem ist es Rio's größter Traum Oben zu leben, die Sonne zu spüren und die Bäume zu sehen. Ihre einzige Möglichkeit nach Oben transportiert zu werden wird allerdings zunichte gemacht, als ihre Schwester Bay sich entscheidet nach Oben zu gehen, denn eine muss bleiben. Im Laufe der Geschichte versucht Rio herauszufinden warum Bay sich so entschieden hat, obwohl sie Atlantia so liebte, warum ihre Mutter sterben musste und wie sie es schaffen kann doch nach Oben zu gelangen. Dabei stößt sie auf die verborgene Geschichte Atlantias, lernt wichtige Menschen kennen und findet sich selbst. Condie's Schreibstil ist flüssig und einfach, mit vielen kurzen Sätzen. Da aus Rio's Sicht erzählt wird ist die Erzählung eher kühl und wenig emotional. Jedoch sind die Beschreibungen der Stadt und vieler kleiner Details wunderschön. Im Laufe der Geschichte stellen sich viele Fragen und es wird nicht jede ausdrücklich geklärt. Ich habe allerdings kein Problem damit in manchen Situationen meine Fantasie schweifen zu lassen und einfach mal zu spekulieren. Und in einer Fanatsy-Geschichte muss meiner Meinung nach auch nicht immer alles logisch oder gar realistisch erscheinen Ich finde, ein tolles Buch und für Condie-Fans und Träumer auf jeden Fall lesenswert!

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