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"auf ewige Zeiten zugehören"

Die Entstehung der bayerischen Pfalz 1816

Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften

Zum 1. Mai 1816 übernahm das Königreich Bayern mit dem Münchener Vertrag ein Gebiet auf der linken Rheinseite, das zuerst als „Rheinkreis“, ab 1838 als „Kreis Pfalz“ bezeichnet wurde. Aus diesem Ereignis entstand eine Region, die bis heute durch den Bezirkstag und den Bezirksverband Pfalz und in ihrem historischen Selbstverständnis existiert. Dabei standen Gründung und Entwicklung in einem spannungsvollen Gegen­über: auf der einen Seite eine Landschaft und Menschen, die in den vorausgegangenen 20 Jahren unter französischer Herrschaft ein sehr fortschrittliches Recht erhalten hatten, auf der anderen Seite eine Monarchie, die eine noch feudale Sozial- und Rechts­verfassung aufwies. Zugleich versuchten reformorientierte Poli­tiker, Juristen und Beamte, begleitet von einer intensiven publizistischen Diskussion, das französische Erbe der Pfalz weiterzuentwickeln und für ganz Bayern fruchtbar zu machen. Die Beiträge des Buches und der Katalogteil stellen diese Gründungskonstellation unter Einbeziehung von Kirchen und Kulturpolitik im Einzelnen dar.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Armin Schlechter, Walter Rummel, Lenelotte Möller
Seitenzahl 344
Erscheinungsdatum 10.05.2016
Serie Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 117
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89735-954-3
Verlag Regionalkultur Verlag
Maße (L/B/H) 249/174/27 mm
Gewicht 1098
Abbildungen mit 65 farbigen großformatigen Abbildungen
Buch (gebundene Ausgabe)
24,80
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