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Auf ins fette, pralle Leben

12 Experimente, wie man sich das Leben leichter machen kann

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In einem Selbstversuch begab sich Ina Rudolph für ein Jahr auf die Suche nach dem schönen und entspannten Leben. Ihr Ziel war es, herauszufinden, wie sie wirklich leben möchte. Jeweils einen Monat testete sie daher eine Idee, die dabei helfen soll, das Leben einfacher zu machen: Tu immer nur eine Sache auf einmal, sorge dich nicht um Dinge, die ziemlich wahrscheinlich nie eintreffen, lebe ganz im gegenwärtigen Moment.


In 12 lebendig erzählten Geschichten berichtet sie davon, wie es ihr bei dieser Reise in die Welt der eigenen Gewohnheiten erging. Ihre Erkenntnisse inspirieren dazu, das eigene Leben zu hinterfragen und zu überprüfen, was man selbst gerne ändern würde. So entsteht ein Bild davon, wie man wirklich leben will.



Portrait
Ina Rudolph wurde an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin in der darstellenden Kunst ausgebildet. Sie arbeitete viele Jahre für Fernsehen und Kino und hat an Drehbüchern und Theaterstücken mitgeschrieben. Im Frühjahr 2008 erschien als erste Veröffentlichung der Erzählband „Sommerkuss“ mit sieben Erzählungen. Sie ist als Trainerin für „The Work“ von Byron Katie ausgebildet und hält dazu Vorträge, gibt Seminare und bietet Einzelberatungen an. Ina Rudolph lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 22.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-466-31039-5
Verlag Kösel
Maße (L/B/H) 221/142/32 mm
Gewicht 526
Verkaufsrang 18.168
Buch (gebundene Ausgabe)
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Auf ins fette, pralle Leben
von Nina W. aus Eppelborn am 12.06.2016

Ich werde euch jetzt zu verschiedenen Abschnitt meinen Eindruck schildern und ggfs. auch meine Probleme mit der Umsetzung einiger Experimente (natürlich könnte ich euch jedes einzelne beschreiben, doch ich möchte nicht alles vorweg nehmen): Kapitel 10 - Wahrnehmen ohne zu bewerten Auf dieses Kapitel habe ich mich sehr gefreut! Gefreut deswegen,... Ich werde euch jetzt zu verschiedenen Abschnitt meinen Eindruck schildern und ggfs. auch meine Probleme mit der Umsetzung einiger Experimente (natürlich könnte ich euch jedes einzelne beschreiben, doch ich möchte nicht alles vorweg nehmen): Kapitel 10 - Wahrnehmen ohne zu bewerten Auf dieses Kapitel habe ich mich sehr gefreut! Gefreut deswegen, da ich schon an einem Achtsamkeitskurs teilgenommen hatte und auch dort erstmals mit dem Gedanken "Wahrnehmen ohne zu bewerten" konfrontiert wurde. Und damals fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Doch dieses Mal wusste ich ja schon,um was es ging und konnte direkt los legen. Die Wertung oder Bewertung fängt direkt beim Aufstehen an. Wir blicken aus dem Fenster und schauen in den Himmel ... "schlechtes Wetter" heißt es dann, wenn es regnet. Auf der Autobahn dann ein Auto, das nicht schnell fährt und geradezu im Weg ist "Idiot, bleib doch Zuhause. Hast du den Führerschein im Lotto gewonnen?". Eine Wertung folgt auf die nächste. Zu allem, was wir sehen, haben wir eine Meinung. Geht doch einfach mal in die Stadt und schaut euch um. Was seht ihr? "Oh mann, wie kann DIE nur so ein Kleid tragen?" "Oh Gott, hast du DIE Frisur gesehen?" Ständig sind wir am bewerten, doch wer wären wir ohne diese Bewertungen. Wenn wir einfach nur mal schauen, wahrnehmen, ohne weiter zu denken. Dann sehen wir einen jungen Mann mit einer Frisur, die man nicht alltäglich sieht, eine Frau in einem Rock. Das war's! Wir nehmen uns Urlaub von unseren Gedanken, nehmen einfach nur wahr und - haben einen vollkommen freien Kopf :) Ohne Wertung, ohne ständiges Nachdenken, einfach frei! So soll das sein! Versucht mal einfach nur wahrzunehmen - nicht zu bewerten. Es ist anstrengend und mag nicht einfach sein, denn nicht hinter jedem Gedanken vermutet man eine Bewertung, doch hinter den meisten mag sie stecken. Erkennt die Bewertung und ändert es. Einfach nur schauen. Sonst nichts. Und nun mein liebstes Kapitel: Kapitel 12 - Im Hier und Jetzt Ja, im Hier und Jetzt sein. Ebenfalls ein Gedanke aus der Achtsamkeit, der sich simpel anhört, doch wer kann schon von sich behaupten, ihn zu leben? Wie oft am Tag hängen wir unseren Gedanken nach? Planen den weiteren Tagesablauf, morgen, übermorgen, blicken zurück in die Vergangenheit. Automatisch verrichten wir unsere Arbeit, ohne tatsächlich anwesend zu sein. Körperlich vielleicht ja, aber nicht geistig! Ständig sind wir uns selbst wieder vier oder fünf Schritte voraus. Doch was, wenn man einfach mal inne hält. Stoppt. Nichts tut und im Hier und Jetzt verweilt. Ich habe es versucht, mehrfach, ab und an bin ich gescheitert oder sagen wir mal so: ich bin nicht gescheitert, ich bin mir vielmehr während meiner Übung bewusst geworden, dass ich wieder gedanklich abdrifte und habe ich wieder ins Hier und Jetzt zurückgeholt. Einfach mal Kaffeetrinken oder Tee ohne zu denken, die warme Tasse anzufassen, sie langsam zum Mund zu führen und die heiße Flüssigkeit langsam in den Mund laufen zu lassen, dort mit der Zunge hin und her zu balancieren und sie schließlich im Rachen hinunterlaufen zu lassen ... einfach trinken, sich dessen bewusst sein, voll und ganz DA sein und sonst nichts tun. Genau so sollten wir leben, bewusst für jeden einzelnen Tag und jeden Moment, denn das Heute ist Morgen schon Vergangenheit und zählt nicht mehr. Also: genießt das Leben im Hier und Jetzt!!! Dies waren nur kleine Einblicke in viele Experimente und Gedankengänge, die ich während dem Lesen durchlebt habe. Jeden einzelnen konnte ich verfolgen und aufrecht halten. Die einzelnen Kapitel haben mir einiges beigebracht, mir einige Fragen gestellt, die ich kritisch betrachtet und auf mich und mein Leben angewandt habe: Wie breche ich mit Gewohnheiten? Wie kann ich meine Komfortzone verlassen, ohne dass ich mich damit belaste? Wie gehe ich mit meinen Sorgen um und wie kann ich die Sorgen so betrachten, dass sie nicht mehr so schlimm sind? Warum ärgere ich mich und was bringt es mir? Wie sage ich meine Meinung, ohne jemanden zu verletzen und wie kann ich selbst mir am nächsten sein und auch wirklich das sagen und tun, was ich denke? All diese Fragen werden behandelt und beantwortet, gespickt mit Übungen und Geschichten der Autorin aus dem Alltag. Hier werden dem Leser keine reine Phrase an den "Kopf geworfen", man arbeitet mit ihnen, sieht alltägliche Situationen und erhält auch Anwendungsbeispiele. Dabei ist die Autorin immer im Bilde des Geschehens und führt durch die einzelnen Kapitel mit anschaulichen Beispielen und Leitsätzen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte auch Einiges daraus für mich und mein Leben mitnehmen. Natürlich bin ich nach einem mal lesen kein Meister in sämtlichen Experimenten und Situationen, doch mit einiger Übung, kann auch ich endlich zu mir finden und sogar sagen: Auf ins fette, pralle Leben!!! In das Leben, was ich mir verdient habe!

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Sich erinnern lassen, dass das Leben fett und prall und erfüllt sein kann :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 24.01.2016

Ob es um das scheinbar leichte Durchbrechen von eingeschliffenen Gewohnheiten im Alltag in Kapitel 1 oder tiefergehende Themen wie das Suchen nach Liebe, Anerkennung und Wertschätzung in Kapitel 9 geht: Ina Rudolf beschreibt ihre Selbstversuche nach meinem Empfinden auf sehr authentische und gleichzeitig erfrischende Art und Weise. Das Buch... Ob es um das scheinbar leichte Durchbrechen von eingeschliffenen Gewohnheiten im Alltag in Kapitel 1 oder tiefergehende Themen wie das Suchen nach Liebe, Anerkennung und Wertschätzung in Kapitel 9 geht: Ina Rudolf beschreibt ihre Selbstversuche nach meinem Empfinden auf sehr authentische und gleichzeitig erfrischende Art und Weise. Das Buch kommt ehrlich rüber, ist mit Witz geschrieben, liest sich leicht und hat dennoch "Gewicht". Ich konnte mir viele Situationen leibhaftig vorstellen, dabei vieles aus meinem eigenen Leben wieder erkennen und musste oft schmunzeln. Gleichzeitig fand ich es spannend, die Art kennen zu lernen, wie die Autorin jeweils mittels dem Werkzeug "The Work" nach Byron Katie die jeweiligen Fragestellungen anpackt. Das scheint auch wirklich leicht im Do-it-yourself-Modus machbar. Nachdem ich das Buch in wenigen Tagen verschlungen habe, bin ich nun weder Millionär noch all meine Neurosen los, aber ich wurde auf sehr feine Art mal wieder daran erinnert, wie schön, spannend und erfüllt das Leben sein kann, wenn man es bewusst angeht und an ein paar kleinen "Stellschräubchen" in seinem Alltag dreht, oder sie auch nur anschaut. Es lohnt sich aus meiner Sicht, sich mit allen 12 Themen zu befassen. Allein schon, weil sie so erfrischend beschrieben sind. Natürlich lässt sich das Buch auch als reiner Ratgeber verwenden und man/frau kann sich ein Thema raus picken und bei sich selbst genauer anschauen. Meine "Empfehlung" lautet aber: Zuerst komplett durchlesen und genießen, dann das Thema oder die Themen rauspicken, die einen daran hindern, sich in ein fettes, pralles, sprich erfülltes Leben zu stürzen ...

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Mit Neugierde das eigene Leben praller und fetter betrachten lernen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2015

Ich habe Ina Rudolf in einem Einzel Coaching kennen gelernt und mir als Kopf Mensch und Frau hilft „The Work“ sehr. Mit einem klaren Kopf und dem Vorgänger Buch“ Ich will ja loslassen, doch woran halte ich fest“ im Gepäck, verließ ich die Praxis und seitdem lese ich regelmäßig ihre... Ich habe Ina Rudolf in einem Einzel Coaching kennen gelernt und mir als Kopf Mensch und Frau hilft „The Work“ sehr. Mit einem klaren Kopf und dem Vorgänger Buch“ Ich will ja loslassen, doch woran halte ich fest“ im Gepäck, verließ ich die Praxis und seitdem lese ich regelmäßig ihre Beiträge. Das neue Buch „Auf ins fette pralle Leben“ ist für mich und mein Leben eine wunderbare Bereicherung und am Anfang habe ich es überall mit hin geschleppt sei es auf kurzen oder längeren Strecken. Was ist so wunderbar an dem Buch? „Auf ins fette pralle Leben“ ist sehr schlank und klar formuliert geschrieben, sodass ich gar nicht erst in die Versuchung kam mehrere Sätze zu überspringen. Dieses Buch gibt Anreize und fordert einen auf sein Leben neugieriger zu betrachten und zu überprüfen, ohne dabei als einer dieser Ratgeber daherzukommen, die ihre Methoden auf jeder Seite als „das Allheilmittel“ anpreist. Ina Rudolph bleibt von der ersten Seite an bei sich, und drängt sich nicht auf. Die Ehrlichkeit über sich zu berichten und dass auch bei ihr immer wieder Gedanken auftauchen, die ihr Leben etwas schwerer machen ist befreiend und macht sie umso authentischer und vertrauensvoller. „Auf ins fette pralle Leben“ kann man entweder am Stück oder einzeln lesen, da jedes Kapitel einem bestimmtem Thema gewidmet ist und so kann sich jeder je nach Tageslaune von einem Thema mehr oder weniger angesprochen fühlen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, die einzelnen „The Work“ Einheiten kürzer zusammengefasst zu lesen, aber ich denke das betraf eher Kapitel und Themen zu denen ich gedanklich gerade keinen Zugang hatte. Bei anderen wiederum entdeckte ich meine Gedanken und Emotionen in fast jedem Satz wieder. Am meisten wende ich das Kapitel „In den eigenen Angelegenheiten bleiben“ und „Wahrnehmen, ohne zu bewerten“ im täglichen Alltag immer wieder an und greife auch jetzt, Monate später immer wieder zu dem Buch und stöbere darin herum. In dem Buch läst Ina Rudolph auch Männer zu Wort kommen, die Lust haben an einem der Experimente einen Monat lang teilzunehmen. Und dennoch fragte ich mich, wie es aus der männlichen Sicht betrachtet ankommen würde. So gab ich es aus Neugierde meinem Freund zum Lesen: Er selber hatte bei jemand anderen ein Einzel Work Coaching gehabt und meinte schon damals, dass diese Methode wohl tendenziell eher weiblicher Natur sei. Zu meinem Erstaunen las er dennoch viel darin rum und freudig erzählte er mir selber von eigenen Experimenten, die er anhand eines der Kapitel unternahm und fand es bereichernd. Dennoch meinte er abschließend, dass er die Gedanken und Themen eher von mir kenne und dass doch mal interessant wäre ein Buch über „The Work“ zu lesen, wo ein Mann seinen Umgang mit „The Work“ schildert und der Fokus auf die Gedankenkreisläufe männlicher Natur unter die Lupe genommen werden würden. Ich gebe diesem Buch die volle Punktzahl und kann es Männern wie Frauen weiterempfehlen und liebe es mir immer wieder selber zusagen: Hopp, auf ins fette pralle Leben.

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