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Aufgewachsen in Magdeburg in den 40er und 50er Jahren

Erinnern Sie sich mit uns an Ihre Kindheit und Jugend! Es waren schwierige Zeiten, in die wir da hineingeboren wurden. Der schlimmste der etwa 20 Bombenangriffe auf Magdeburg legte die Altstadt am 16. Januar 1945 in Schutt und Asche. Die Kinder machten aus der Not eine gefährliche Tugend und die Trümmergrundstücke wurden zu Abenteuerspielplätzen. Allmählich verschwanden die Trümmer. 1951 wurde am Breiten Weg, der einstmals längsten Barockstraße in Deutschland, das erste neue Haus errichtet. Für die Kinder ging es im Sommer an die Elbe, an die Ehle, den Prester See oder ins Stadtbad. Wer den Sport liebte, hatte reichlich Auswahl: Handball spielen bei Lok Südost, Wasserball bei Dynamo, Fußball bei Motor Mitte oder Schwimmen beim SC Aufbau. Wer als Kind oder Jugendlicher in Magdeburg Langeweile hatte, war selbst daran schuld!

Portrait
Manfred Zander, Jahrgang 1947, lebt in seiner Heimatstadt Magdeburg. Er lernte Schriftsetzer, bevor er den Journalismus für sich entdeckte und ein geisteswissenschaftliches Studium abschloss. Der Autor schrieb Bücher über Magdeburg und verfasste – gemeinsam mit einer Kollegin – eine umfangreiche Edition über das Alltagsleben in der DDR.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 13.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8313-2013-4
Verlag Wartberg Verlag
Maße (L/B/H) 246/170/12 mm
Gewicht 368
Abbildungen zahlreiche Farb- und schwarzweisse - Fotos
Buch (gebundene Ausgabe)
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