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Azorenhoch

Roman

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Der Mann ist nicht dein Ernst!
»Für dich kommt auch noch der Richtige!« Da mag Lenas Mutter recht haben, aber wer würde zwischen Grabsteinen mit ihm rechnen? Trauerrednerin Lena jedenfalls nicht. Marco Müller ist eine Naturgewalt mit stiefmütterchenblauen Augen, die sie schier überrollt. Und er ist ein Mann mit einem Plan. Auf der Azoreninsel São Miguel will er ein altes Dorf restaurieren. Ausgerechnet mit Lena, die so reiselustig ist wie Hausstaub. Gegen alle Widerstände, vor allem die eigenen, lässt sie sich auf den charismatischen Marco ein und fliegt zu ihm auf die Insel. Aber Reisen können erstaunliche Folgen haben …
»Wie trist und fade wäre unser Leben ohne Bücher wie dieses!« Freizeit Exklusiv
Portrait

Die gelernte Journalistin Bettina Haskamp, Jahrgang 1960, entschied sich nach einer dreijährigen Segelreise endgültig für ein Leben außerhalb eines festen Korsetts. Seit 2007 schreibt sie erfolgreich Romane. Sie lebt mit Mann, Hunden und Katzen in Portugal und Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 07.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28722-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/30 mm
Gewicht 274
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Trauerrednerin
von HK1951/trucks am 16.02.2016

Lena Janssen verdient ihr Geld damit, auf Trauerfeiern Reden über den/die Verstorbene zu halten und laut ihrer Mutter wird auch für sie bald der Richtige auftauchen, der sich bislang hartnäcktig versteckte, wofür ihre Mutter ihrem nicht ganz attraktiven Job die Schuld gibt. Und nun ist auch noch ihre (kleine)... Lena Janssen verdient ihr Geld damit, auf Trauerfeiern Reden über den/die Verstorbene zu halten und laut ihrer Mutter wird auch für sie bald der Richtige auftauchen, der sich bislang hartnäcktig versteckte, wofür ihre Mutter ihrem nicht ganz attraktiven Job die Schuld gibt. Und nun ist auch noch ihre (kleine) Schwester schwanger, na prima ! Dann lernt Lena Marco kennen – Marco mit den schönen Augen, die alles andere überstrahlen. Sein Vater ist verstorben und Marco macht keinen Hehl daraus, das ihm das Trauern schwerfällt, denn er hielt nicht viel von seinem Vater. Lena und er kommen sich näher. Er möchte ein verlassenes Dorf auf den Azoren restaurieren und Lena folgt ihm dorthin, obwohl es ihr an sich nicht behagt, ihr Leben so hinter sich zu lassen... Das klingt alles nach einer nicht gerade einfachen Liaison, bei der sich noch einige Probleme ergeben werden, dachte ich beim Lesen der Leseprobe – und genauso kam es dann auch. Das war mir ein wenig zu vorhersehbar, aber das sind solche Frauenromane ja leider oft. Hier war das noch nicht so offensichtlich, dass mich das abgeschreckt hätte, aber es war eben doch bemerkbar und daher kann ich nicht die volle Punktzahl geben. Ansonsten hat mir das Buch aber doch gut gefallen. Die Personen waren insgesamt glaubwürdig und charismatisch und Lena mir gleich sympathisch, so dass ich mit ihr mitgefiebert habe, was denn nun aus ihr und Marco wird. Frauenromane behandeln ja immer irgendwie das Thema Liebe, von daher hatte ich mir jetzt keine ganz neue Geschichte erwartet und wurde daher auch nicht enttäuscht, sondern doch recht gut unterhalten und das ist mir somit dann doch noch vier Sterne wert.

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Azorenhoch
von Igela am 05.05.2015

Lena ist Trauerbegleiterin mit einem eigenen Geschäft. So lernt sie Marco bei der Beerdigung seines Vaters kennen und verlieben sich ineinander. Nach kurzer Zeit gibt sie Marco zuliebe Job , Freunde und ihre Heimat in Hannover auf um mit ihm zusammen seinen Traum zu verwirklichen. Er hat... Lena ist Trauerbegleiterin mit einem eigenen Geschäft. So lernt sie Marco bei der Beerdigung seines Vaters kennen und verlieben sich ineinander. Nach kurzer Zeit gibt sie Marco zuliebe Job , Freunde und ihre Heimat in Hannover auf um mit ihm zusammen seinen Traum zu verwirklichen. Er hat auf den Azoren ein verlassenes Dorf gekauft und möchte dieses in eine Feriensiedlung umbauen. Anfangs ist die Eingewöhnung für Lena sehr schwer , da sie die Sprache nicht kennt und Mariana , die Frau von Marcos Freund sie aus verschiedenen Gründen ablehnt. Doch Lena gibt nicht auf . Sie nimmt Sprachstunden und integriert sich immer mehr im Dorf. Doch dann läuft auf der Baustelle alles schief und Lena muss kämpfen um Marco zu halten und den Traum zu finanzieren. Hält ihre Beziehung das aus? Azorenhoch ist flüssig zu lesen , leichte Lektüre mit einem Schuss Krimi - Spannung . Lange habe ich gerätselt wer die Intrigantin, die für die Missgeschicke auf der Baustelle sorgt, denn ist. Die Landschaftsbeschreibung der Azoren macht Lust auf Urlaub . Lena fand ich gut gelungen , eine Frau ,die mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Marco kam mir als Macho und eher unsympathisch und undurchsichtig rüber. Ein Buch , das man als leichte Lektüre zwischendurch geniessen kann!

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 31.01.2015

Lena Jansen hat einen ungewöhnlichen Job: Sie ist Trauerrednerin und gerade bei dieser Arbeit lernt sie Marco Müller, den Sohn eines Verstorbenen über den sie eine Rede halten muß, kennen. Lena verliebt sich in Marco, obwohl sie ihn anfangs nicht so anziehend fand. Das Problem ist nur, dass Marco... Lena Jansen hat einen ungewöhnlichen Job: Sie ist Trauerrednerin und gerade bei dieser Arbeit lernt sie Marco Müller, den Sohn eines Verstorbenen über den sie eine Rede halten muß, kennen. Lena verliebt sich in Marco, obwohl sie ihn anfangs nicht so anziehend fand. Das Problem ist nur, dass Marco selten bei ihr in Hannover sein kann, da er auf der Azoreninsel Sao Miguel ein altes Dorf mit mehren zusammengefallenen Häusern gekauft hat, die er wieder herrichten lassen will. Daraus soll dann ein Feriendorf für Touristen werden. Lena, die eigentlich nichts in fremde Länder zieht, willigt ein, 1 Woche Urlaub auf dieser Insel zu machen und Marcos „Dorf“ zu besichtigen. Sofort verliebt sie sich in die Insel und das Dorf und träumt von einer gemeinsamen Zukunft mit Marco. Da sie im Grunde ihres Herzens aber noch nicht ganz sicher ist, entscheidet sie sich für ein Sabbatical bei Marco auf Sao Miguel zu bleiben und dort testweise zu leben und Marco und seine Helfer, u. a. den Bauunternehmen Paolo beim Aufbau des Dorfes zu unterstützen. Anfangs sieht auch alles sehr rosig aus, doch dann spielt das Wetter verrückt und ständig gibt es schlimme Rückschläge auf der Baustelle. Liegt wirklich ein alter Fluch auf dem Dorf, wie manche einheimische Frauen vermuten oder steckt ganz etwas anderes dahinter? All dies lässt Lena fürs Leben und die Liebe lernen und sie erkennt schließlich, wie sie ihr Leben wirklich leben möchte. "Azorenhoch" ist ein sehr unterhaltsamer Roman. Die einzelnen Kapitel sind lebendig geschrieben, oft aus Lenas Sicht erzählt, dann aus der der Sicht der anderen Protagonisten, was dem Roman schon viel Spannung gibt. Es gibt zudem viele Elemente, die den Roman interessant machen, die Liebesgeschichte zwischen Lena und Marco, die Probleme von Paolo und seiner Frau Mariana, die Schönheit der Insel, die Probleme mit der Ferienanlage, Intrigen und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Von allem etwas und das genau richtig. Ich muß sagen, daß ich bei der Lesprobe vermutete hatte, daß es nur "nur" um eine amüsante Liebesgeschichte geht und war daher umso überraschter, daß der Roman noch viel mehr zu bieten hatte. Die Autorin kannte ich noch gar, habe ich mir aber nur vorgemerkt.

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Azorenhoch
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 18.07.2016

Ausgerechnet bei Ihrer Arbeit als Trauerrednerin lernt Lena einen Mann kennen, der sie mit seiner Libido förmlich überrollt. Marco Müller ist Sohn, eines eben zu Grabe getragenen Alkoholikers und hat eigentlich besseres zu tun, als sich Lena zu angeln. Denn auf der Azoreninsel Sao Miguel wartet ein zu restaurierendes... Ausgerechnet bei Ihrer Arbeit als Trauerrednerin lernt Lena einen Mann kennen, der sie mit seiner Libido förmlich überrollt. Marco Müller ist Sohn, eines eben zu Grabe getragenen Alkoholikers und hat eigentlich besseres zu tun, als sich Lena zu angeln. Denn auf der Azoreninsel Sao Miguel wartet ein zu restaurierendes Dorf auf seinen Eigentümer. Schon bald können keine Warnungen der lieben Freundinnen und Eltern von der Reise auf das portugiesische Eiland abhalten. Lena ist bereit für Marco ihr altes Leben über Bord zu werfen und landet in seinen Armen. Leider scheint es einigen Leuten gar nicht zu gefallen, was der deutsche Mann auf der Insel so treibt. Eifersüchteleien und seltsame Anschläge sind die Folge. Inhalt: Das ist nun mein zweiter Roman von Bettina Haskamp. Mir gefällt die ungemein flotte Erzählweise. Sie schafft es ohne großen Aufwand das portugiesische Inselleben zum Leben zum erwecken und eine sympathische Protagonistin zu zeichnen. Schmunzeln ist angesagt und ein Hauch von Spannung vertreibt die Langeweile. „Azorenhoch“ ist sicher kein Überfliegerbuch, aber nette Unterhaltung. Die Schwächen liegen bei der ziemlich zusammengeschusterten Geschichte und dem Ende, dass ich schon recht früh kommen gesehen habe. Auch wird was die Einheimischen angeht etwas arg in die Klischeekiste und ein Gut-Böse Schema gegriffen. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen. Bettina Haskamp schreibt was Leichtes für Zwischendurch! Und das macht sie gut.

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Azorenhoch
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 07.11.2015

Ausgerechnet bei Ihrer Arbeit als Trauerrednerin lernt Lena einen Mann kennen, der sie mit seiner Libido förmlich überrollt. Marco Müller ist Sohn, eines eben zu Grabe getragenen Alkoholikers und hat eigentlich besseres zu tun, als sich Lena zu angeln. Denn auf der Azoreninsel Sao Miguel wartet ein zu restaurierendes... Ausgerechnet bei Ihrer Arbeit als Trauerrednerin lernt Lena einen Mann kennen, der sie mit seiner Libido förmlich überrollt. Marco Müller ist Sohn, eines eben zu Grabe getragenen Alkoholikers und hat eigentlich besseres zu tun, als sich Lena zu angeln. Denn auf der Azoreninsel Sao Miguel wartet ein zu restaurierendes Dorf auf seinen Eigentümer. Schon bald können keine Warnungen der lieben Freundinnen und Eltern von der Reise auf das portugiesische Eiland abhalten. Lena ist bereit für Marco ihr altes Leben über Bord zu werfen und landet in seinen Armen. Leider scheint es einigen Leuten gar nicht zu gefallen, was der deutsche Mann auf der Insel so treibt. Eifersüchteleien und seltsame Anschläge sind die Folge. Inhalt: Das ist nun mein zweiter Roman von Bettina Haskamp. Mir gefällt die ungemein flotte Erzählweise. Sie schafft es ohne großen Aufwand das portugiesische Inselleben zum Leben zum erwecken und eine sympathische Protagonistin zu zeichnen. Schmunzeln ist angesagt und ein Hauch von Spannung vertreibt die Langeweile. „Azorenhoch“ ist sicher kein Überfliegerbuch, aber nette Unterhaltung. Die Schwächen liegen bei der ziemlich zusammengeschusterten Geschichte und dem Ende, dass ich schon recht früh kommen gesehen habe. Auch wird was die Einheimischen angeht etwas arg in die Klischeekiste und ein Gut-Böse Schema gegriffen. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen. Bettina Haskamp schreibt was Leichtes für Zwischendurch! Und das macht sie gut.

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Azorenhoch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 16.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Klappentext: »Für dich kommt auch noch der Richtige!« Da mag Lenas Mutter recht haben, aber wer würde zwischen Grabsteinen mit ihm rechnen? Trauerrednerin Lena jedenfalls nicht. Marco Müller ist eine Naturgewalt mit stiefmütterchenblauen Augen, die sie schier überrollt. Und er ist ein Mann mit einem Plan. Auf der Azoreninsel São... Klappentext: »Für dich kommt auch noch der Richtige!« Da mag Lenas Mutter recht haben, aber wer würde zwischen Grabsteinen mit ihm rechnen? Trauerrednerin Lena jedenfalls nicht. Marco Müller ist eine Naturgewalt mit stiefmütterchenblauen Augen, die sie schier überrollt. Und er ist ein Mann mit einem Plan. Auf der Azoreninsel São Miguel will er ein altes Dorf restaurieren. Ausgerechnet mit Lena, die so reiselustig ist wie Hausstaub. Gegen alle Widerstände, vor allem die eigenen, lässt sie sich auf den charismatischen Marco ein und fliegt zu ihm auf die Insel. Eine Entscheidung mit ungeahnten Folgen. Meine Meinung: Aus Lenas Sicht geschrieben, kann man perfekt in diesen sehr unterhaltsamen Urlaubsroman eintauchen. Der humorvolle Schreibstil von Bettina Haskamp, den ich schon aus ihren Vorgänger-Romanen kannte, tut sein Übriges, damit es dem Leser nie langweilig wird und die Lesezeit gerade so verfliegt. Bisher wurde ich noch von keinem Buch der Autorin enttäuscht, und auch hier fieberte ich wieder mit den Protagonisten mit, und war mit dem Ende dann auch mehr als zufrieden. Genau so habe ich mir das gewünscht.

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Schöne Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die 32-jährige Lena Janssen ist von Beruf Trauerrednerin. Bei der Beerdigung eines älteren Herrn fallen ihr die ungewöhnlich blauen Augen von Marco Müller auf. Er ist der Sohn des Verstorbenen. Bisher hatte er auf sie keinen guten Eindruck gemacht, daher Lena ist daher nicht so erfreut, als er sie... Die 32-jährige Lena Janssen ist von Beruf Trauerrednerin. Bei der Beerdigung eines älteren Herrn fallen ihr die ungewöhnlich blauen Augen von Marco Müller auf. Er ist der Sohn des Verstorbenen. Bisher hatte er auf sie keinen guten Eindruck gemacht, daher Lena ist daher nicht so erfreut, als er sie nach der Beerdigung zum Abendessen einlädt. Aber sie sagt doch zu und ist überrascht, daß der reiselustige junge Mann so viel Spannendes und Lustiges zu erzählen hat. Die beiden werden ein Paar, obwohl Lena sich unsicher ist. Sie scheint noch mit ihrer alten Liebe zu hadern. Marco Müller hat zudem große Pläne. Er hat auf der Azoreninsel Sao Miguel ein Dorf mit alten Ruinen gekauft, um dort Häuser für Touristen zu bauen. Dabei helfen soll ihm Paulo, ein Bauunternehmer, der in der Nähe wohnt und damit wieder viel Arbeit hätte. Darüber würde sich auch Mariana, seine Ehefrau, freuen. Mariana ist in den Fünfzigern und hat von einer Affäre ihres Ehemannes Paulo mit der viel jüngeren Deutschen Christina erfahren, die auf Sao Miguel wegen ihrer unzähligen Affären schon einen schlechten Ruf hat. Mariana ist enttäuscht und verzweifelt, doch die attraktive Geliebte ihres Mannes läßt diesen schnell fallen, als er ihr Badezimmer fertiggestellt hat. Christina benutzt die Männer nur, um von ihnen zu bekommen, was sie gerade braucht. Aber auch Lenas und Marcos Liebesbeziehung ist nicht einfach. Marco ist selten bei ihr in Deutschland, da er sich um die Bauarbeiten auf Sao Miguel kümmern muß. Schließlich verbringt Lena eine Woche Urlaub mit Marco auf dieser Insel, obwohl er sie geradezu dazu drängen muß. Lena ist sonst nicht so reiselustig. Sie liebt seit ihrer Jugend Esel und verbringt ihren Sommerurlaub daher immer auf einem Eselhof in Norddeutschland. Umso gerührter ist Lena als Marco ihr auf Sao Miguel einen Esel schenkt. Lena ist begeistert von der Insel und verliebt sich sofort in das kleine Dorf, daß Marco dort aufbaut. Sie genießt die Woche dort. Zurück in Deutschland angekommen faßt sie schließlich den Entschluß, ein halbes Jahr dort zu verbringen. Sie möchte sehen, ob die Beziehung zwischen ihr und Marco wirklich Bestand hat. Erst dann kann sie bereit sein, alle Brücken in Deutschland hinter sich abzubrechen. Die Zeit dort wird jedoch nicht so einfach wie die 1 Woche Urlaub war. Jetzt wohnt sie nicht im Hotel sondern mit Marco bei Paolo und Mariana. Mariana ist wenig freundlich zu ihr. Sie hat Angst, daß Paolo womöglich mit Lena auch eine Affäre beginnt, da sie auch so blond wie Christina ist. Lena kann dies natürlich nicht wissen und vermisst Freundinnen und versucht die Sprache zu lernen. Aller Anfang ist nicht einfach, immer wieder gibt es Probleme mit der Baustelle und auch Marco wirkt oft angspannt. Umso erfreuter ist Lena, daß sie 2 Freundinnen findet, Sandra, eine Deutschlehrerin, bei der sie Protugisisch-Unterricht nimmt und schließlich Christina. Doch Lena kann nicht ahnen, welche bösen Pläne Christina verfolgt. Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Ich habe ihn sehr schnell durchgelesen, da ich gerne wissen wollte, wie es mit dem Aufbau des Dorfes vorangeht und ob Lena wirklich ihr Glück findet. Die Schriftstellerin schreibt sehr flüssig und teilweise auch recht lustig, so daß es sehr unterhaltsam war. Die Beschreibung der Azoreninsel fand ich sehr schön, Flora und Fauna wurden beschrieben und man fand sich so gedanklich zurecht. Anfangs hatte ich gedacht, daß es ein Frauen- bzw. reiner Liebesroman ist, aber der Roman enthält noch eingiges an Dramatik und Spannung und auch die Urlaubsstimmung kommt nicht zu kurz. Das Buch hat also sehr viel zu bieten und ich kann es nur weiterempfehlen.

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Azorenhochs und -tiefs
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Lena lebt in Hannover und ist Trauerrednerin und Single. Ausgerechnet während ihrer Berufsausübung sollte sie jedoch Marco kennenlernen, der vielleicht – abgesehen von der Optik – nicht den besten ersten Eindruck bei Lena gemacht hat, auf den zweiten Blick aber doch genau das ist, was Lena braucht. Zumindest sollte... Lena lebt in Hannover und ist Trauerrednerin und Single. Ausgerechnet während ihrer Berufsausübung sollte sie jedoch Marco kennenlernen, der vielleicht – abgesehen von der Optik – nicht den besten ersten Eindruck bei Lena gemacht hat, auf den zweiten Blick aber doch genau das ist, was Lena braucht. Zumindest sollte sich nun bald für die Haupakteurin herausstellen, ob der altbekannte Spruch „Gegensätze ziehen sich an“ auch auf Dauer auf sie zutrifft, denn Lena und Marco könnten unterschiedlicher kaum sein: Während sie ihren doch relativ unspektakulären und vorhersehbaren Alltag und die damit einhergehende Sicherheit liebt, liebt Marco Herausforderungen und Abenteuer und versucht gerade, ein Dorf auf der Azoreninsel Sao Miguel zu kaufen, als er Lena kennenlernt. Dass zwischen den beiden nicht immer alles glatt läuft, ist somit fast selbstverständlich und daran ändert sich auch nichts, als er Lena davon überzeugt, mit ihm auf die Insel zu reisen, denn die kriselnde Ehe seines Geschäftspartners Paulo und die intrigante Konkurrentin Christina machen dem Paar das Leben auf der Insel alles andere als leicht und alles kommt irgendwie anders, als man vielleicht denkt. Und alles in allem kann ich meinen Eindruck zu diesem Buch auch genau so festhalten: nicht so, wie ich es gedacht hatte. Der Roman ist unterhaltsam und wirklich immer für eine Überraschung gut. Das Grundkonzept der Geschichte empfand ich als originell und das Zusammenlaufen der zwei Erzählstränge Lena/Marco und Marianne/Paulo ist gut umgesetzt worden. Auch der Umfang der einzelnen Kapitel bzw. Szenen hat mir gut gefallen; das Buch ließ sich locker und schnell lesen, ohne langweilig zu werden, wenn es auch nicht im geringsten so endet, wie ich es mir zu Anfang vorgestellt hatte. Insgesamt ein solider Frauen-/Unterhaltungsroman, der sich bestimmt nicht nur gut als Urlaubsschmöker klasse macht.

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Azorenhoch
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Marco und Lena hatten es mir herzlich angetan. Besonders Lena triumphiert mit einem wundervoll eigenem Charakter. Ich habe herzlich geschmunzelt und mich ab und an darin widererkannt. Dies ist ein wunderbares Urlaubsbuch, das ich als solches wärmstens empfehlen kann. Es ist leider ein bisschen kurzwilig, man könnte doch noch... Marco und Lena hatten es mir herzlich angetan. Besonders Lena triumphiert mit einem wundervoll eigenem Charakter. Ich habe herzlich geschmunzelt und mich ab und an darin widererkannt. Dies ist ein wunderbares Urlaubsbuch, das ich als solches wärmstens empfehlen kann. Es ist leider ein bisschen kurzwilig, man könnte doch noch viel länger so weiterlesen. Der Schreibstil ist absolut mitreizend. Alles ein bisschen trocken amüsant und doch so wahr und echt, aber überzogen und wieder nicht. Ich mochte es sehr, mit Lena zu Marco zu fliegen und dem Abenteuer entgegen.

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Azorenhoch
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 15.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Nach der Leseprobe hatte ich eine sommerbunte fröhliche Liebesgeschichte auf den Azoren erwartet, aber das Buch hat eine ganz andere Wendung genommen. Und das war gut so. Es scheint nicht nur die Sonne auf den Azoren, an vielen Tagen hat es auch heftig geregnet und die Pläne von Marco... Nach der Leseprobe hatte ich eine sommerbunte fröhliche Liebesgeschichte auf den Azoren erwartet, aber das Buch hat eine ganz andere Wendung genommen. Und das war gut so. Es scheint nicht nur die Sonne auf den Azoren, an vielen Tagen hat es auch heftig geregnet und die Pläne von Marco und Paulo, die dort ein altes Dorf restaurieren wollen, heftig ins Wanken gebracht. Zu allem Übel scheint auch noch ein Fluch auf dem alten Dorf zu liegen. Oder wer hat die Hand im Spiel bei all den Widrigkeiten, die dort passieren? Auf alle Fälle fand ich das Buch sehr spannend geschrieben. Lena, die als Trauerrednerin in Hannover lebt, lernt auf einer Beerdigung Marco kennen, der sie wegen seiner veilchenblauen Augen sofort in ihren Bann zieht. Marco ist ein Abenteurer, der immer nur mal kurz bei Lena verweilt, und dann wieder verschwindet. Letztendlich überredet er Lena, die nicht sehr reiselustig ist, mit ihr auf die Azoren zu kommen, weil er dort an dem Dorf weiterarbeiten möchte. Lena ist von dem alten Dorf und der Insel total begeistert und beteiligt sich eifrig an den Bauarbeiten. Marco und sie haben sich ein Haus ausgesucht, in dem sie gerne zusammenleben möchten. Doch nicht immer nimmt alles seinen erhofften Verlauf. Mich hat die Geschichte positiv überrascht, und ich kann das Buch als unterhaltsame Lektüre empfehlen.

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Trauerrednerin trifft Sunnyboy
von La novelera am 09.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

In Bettina Haskamps Frauenroman „Azorenhoch“ geht es um Lena, Trauerrednerin und seit dem letzten Ex-Freund Dauersingle. Ausgerechnet auf einer Beerdigung lernt sie den smarten Marco Müller kennen, der so ganz anders ist als der Ex. Lena ist hin und weg. Doch oft ist Marco tagelang nicht in der Stadt... In Bettina Haskamps Frauenroman „Azorenhoch“ geht es um Lena, Trauerrednerin und seit dem letzten Ex-Freund Dauersingle. Ausgerechnet auf einer Beerdigung lernt sie den smarten Marco Müller kennen, der so ganz anders ist als der Ex. Lena ist hin und weg. Doch oft ist Marco tagelang nicht in der Stadt und auch nicht erreichbar. Wie sich herausstellt, baut er gerade ein altes Dorf auf der portugiesischen Azoreninsel Sao Miguel wieder auf. Und er schlägt Lena vor, mitzukommen. Lena, die von Reisen nicht wirklich viel hält. Letztendlich lässt sie sich darauf ein und findet ihr Paradies. Die Story des Buches klingt zunächst nach einem Märchenprinzen Szenario mit exotisch anmutendem Flair. Frau trifft bezaubernden Mann und folgt ihm auf eine wunderschöne Insel. Ungewöhnlich für Geschichten dieser Art das Ende (das hier natürlich nicht verraten werden soll). Erwartet hat man das Ende nicht, aber so richtig zufrieden stellt es einen auch nicht. Abgesehen von inhaltlichen Details ist der Roman wie seine Vorgänger in leicht lesbarem Stil geschrieben, der einem gut ein Wochenende oder eine Urlaubsreise versüßen kann. 3 Sterne für den Roman von Bettina Haskamp.

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Glück auf den Azoren
von Ostsee_71 am 05.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Lena ist Trauerrednerin in Hannover und Single. Währende einer Beerdigung lernt sie Marco kennen, in den sie sich spontan verliebt. Marco ist Bauingenieur und arbeitet an einem Bauprojekt auf der Azoreninsel Sao Miguel. Er hat ein altes Bauerndorf in traumhafter Lage gekauft und möchte es zu einem Feriendorf ausbauen.... Lena ist Trauerrednerin in Hannover und Single. Währende einer Beerdigung lernt sie Marco kennen, in den sie sich spontan verliebt. Marco ist Bauingenieur und arbeitet an einem Bauprojekt auf der Azoreninsel Sao Miguel. Er hat ein altes Bauerndorf in traumhafter Lage gekauft und möchte es zu einem Feriendorf ausbauen. Nach einigen Wochen mit einer Fernbeziehung entschliesst sich Lena Marco für ein halbes Jahr auf die Insel zu folgen und sie verliebt sich in die Insel und das Dorf. Gegen viele Widerstände und gegen ihre Liebe findet sie ihr Glück auf Sao Miguel. Eine schöne, flüssig zu lesende Geschichte von dem Ausstieg aus dem alten Leben und dem grossen Neuanfang, zu dem ein steiniger Weg führt. Der Leser wird mitgenommen in dem Kampf von Mirco und Lena, um die Verwirklichung ihres Traums, das Leben auf Sao Miguel und der Restaurierung des Dorfes. Insbesondere Lena, aus deren Sicht weite Teile der Geschichte erzählt werden, lernen wir mit ihren Emotionen sehr gut kennen und fiebern bei ihrem Kampf um ihr Leben im Dorf mit. Wunderschöne Beschreibungen der Landschaft und der Leute auf der Insel machen Lust auf eine eigene Reise auf die Azoren. Leider ist die Geschichte aber auch etwas voraussehbar, mit wenigen unerwarteten Wendungen. Eine schöne, leichte Sommerlektüre die zum Träumen einlädt, aber auch nicht mehr.

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Azorenhoch oder Arzorentief
von abetterway am 25.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Lena ist Trauerrednerin und lernt auf einem Begräbnis ihren vermeindlichen Traummann kennen. Marco ist abentuerlustig und immer unterwegs, also dasn genaue Gegenteil von Lena. Er kauft ein verlassenes Dorf in den Azoren um es wiederaufzubauen und zu beleben. Lena folgt ihm auf die Insel, allerdings unter dem Vorwand erstmal für... Inhalt: Lena ist Trauerrednerin und lernt auf einem Begräbnis ihren vermeindlichen Traummann kennen. Marco ist abentuerlustig und immer unterwegs, also dasn genaue Gegenteil von Lena. Er kauft ein verlassenes Dorf in den Azoren um es wiederaufzubauen und zu beleben. Lena folgt ihm auf die Insel, allerdings unter dem Vorwand erstmal für 6 Monate zu bleiben um zu sehen ob es funktioniert. Meine Meinung: Das Cover ist gelungen und das Buch hat ein schönes Handling, fühlst sich gut an. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, ich hatte das Buch in einem Tag durch. Allerdings ist man sehr schnell durch auch. Ich hatte mir etwas anderes erwartet als einen Frauenroman den man immer weider zu lesen bekommt. Die handlung war teilweise abzusehen und die Vharaktere bis auf Lena und Marco seicht. Was mir gut gefallen hat war das das Buch aus mehreren Perspektiven geschreiben wurde und immer wieder gewechselt wird, das macht es ein wenig spannender. Fazit: Leichte Lektüre für Zwischendurch, allerdings darf man nicht zuviel Spannung von der Handlung erwarten.

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Leider nicht so gut wie erhofft
von Waldfee am 28.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Cover und die Buchbeschreibung ließen mich erwarten, „Azorenhoch“ wäre ein humorvoller, unterhaltsamer und erfrischender Roman. Etwas zum Abschalten, zum Entspannen und Träumen. Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Lena ist Trauerrednerin, hat seit einer Weile keinen festen Freund und ist mehr oder minder zufrieden mit ihrem Leben. Da... Das Cover und die Buchbeschreibung ließen mich erwarten, „Azorenhoch“ wäre ein humorvoller, unterhaltsamer und erfrischender Roman. Etwas zum Abschalten, zum Entspannen und Träumen. Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Lena ist Trauerrednerin, hat seit einer Weile keinen festen Freund und ist mehr oder minder zufrieden mit ihrem Leben. Da lernt sie Marco kennen, einen weit gereisten Mann, der sie einlädt, mit ihm auf die Azoreninsel Sao Miguel zu gehen, wo er ein ehemaliges Dorf zu einer Ferienanlage umbauen möchte. Er hofft auf eine gemeinsame Zukunft mit Lena. Lena möchte der Beziehung wenigstens eine Chance geben und zieht für sechs Monate zu Marco, seinem Geschäftspartner und dessen Frau. Doch bald holt der Alltag sie ein. Marco ist ständig auf der Baustelle unterwegs und hat nur wenig Zeit für Lena. Die fragt sich bald, wohin der nette Kerl verschwunden ist, den sie kennenlernte. Dann sabotieren auch noch Unbekannte die Baustelle und es folgen Finanzierungsprobleme. Zunehmend steht Marco unter Druck. Kann diese Beziehung den Widrigkeiten standhalten? Vom Schreibstil her fand ich das Buch recht angenehm zu lesen. Allerdings haben mich die Handlungsabläufe und die Charaktere nicht überzeugen können. Die Figuren waren mir allesamt zu einfach dargestellt. Man erfährt zu wenig über sie, so dass sie recht farblos blieben. Der Leser bekommt schon bald ein deutliches Bild der Intrigen vor Augen, ahnt beizeiten, wer der Schurke ist. Die Figuren im Buch kommen bei ihrer Raterei jedoch nicht voran. Stattdessen erkennen sie oft nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt, obwohl vieles offensichtlich war. So erschien mir einiges zu konstruiert und damit wenig glaubwürdig. Es gab mitunter spannende Momente, doch wirklich packen konnte mich das Buch dann doch nicht. Den erhofften Humor habe ich letztlich ganz vermisst. Auch ein erwartetes Happy End entfiel. Von daher hat mich der Roman alles andere als fröhlich und zufrieden zurück gelassen. Wirklich schade.

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Regen auf den Azoren
von Everett am 18.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Trauerrednerin Lena ist Single und hält es für unwahrscheinlich gerade zwischen Gräbern einen Mann kennen zu lernen. Doch tatsächlich, aufgrund eines Trauerfalls lernt sie Marco kennen. Dieser beeindruckt durch seine blauen Augen, seinen Reiseerzählungen und der Aufmerksamkeit Lena gegenüber. Er hat auch Pläne, ein altes Dorf auf den Azoren... Trauerrednerin Lena ist Single und hält es für unwahrscheinlich gerade zwischen Gräbern einen Mann kennen zu lernen. Doch tatsächlich, aufgrund eines Trauerfalls lernt sie Marco kennen. Dieser beeindruckt durch seine blauen Augen, seinen Reiseerzählungen und der Aufmerksamkeit Lena gegenüber. Er hat auch Pläne, ein altes Dorf auf den Azoren kaufen und restaurieren. Und Lena, grundsätzlich gar nicht so reiselustig, entschließt sich, mit auf die Azoreninsel zu gehen. Es treten reichlich Widerstände auf, doch Lena hält durch, auch wenn Marcos Benehmen doch recht verwirrend ist. Lenas Entwicklungsgeschichte auf der Arzoreninsel Sao Miugel ist kurzweilig geschrieben, und hält einige Überraschungen bereit. Zum Ende dann auch eine sehr positive für Lena, aber wo es dann endgültig recht konstruiert wirkt. Etwas mehr Tiefgang bei den Protagonisten habe ich mir ge-wünscht, vielleicht ist es aber gerade bei Marco so gewollt. Dieser Roman ließ sich flott und nett lesen, er hat mir gut gefallen und mich unterhalten. So würde ich, wenn es möglich wäre, ein halbes Sternchen mehr geben.

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Eine Beerdigung, ein Flirt und die Folgen
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 09.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Helena Jansen ist Single und verdient ihren Lebensunterhalt als Trauerrednerin. Ausgerechnet während einer Beerdigung begegnet der eher bodenständigen jungen Frau der charismatische Marco Müller. Unglaublicherweise scheint Marco mit ihr zu flirten. Und was Lena kaum glauben kann ist, dass er tatsäclich eine Verabredung mit ihr will. Gegen ihre anfänglichen... Helena Jansen ist Single und verdient ihren Lebensunterhalt als Trauerrednerin. Ausgerechnet während einer Beerdigung begegnet der eher bodenständigen jungen Frau der charismatische Marco Müller. Unglaublicherweise scheint Marco mit ihr zu flirten. Und was Lena kaum glauben kann ist, dass er tatsäclich eine Verabredung mit ihr will. Gegen ihre anfänglichen Bedenken lässt Lena sich auf ein Date mit ihm ein und trifft sich mit dem attraktiven Mann. Das zieht ungeahnte Folgen für Lena und ihr ganzes Leben nach sich. Lena nimmt sich eine Auszeit und folgt Marco auf die Azoren, um bei ihm zu sein und um ihn dort beim Wiederaufbau eines alten, idyllischen Dorfes zu unterstützen. Kaum dort angekommen, muss sie schon bald feststellen, dass vieles nicht so läuft, wie sie sich gedacht hat. Die Frau von Marcos Partner begegnet ihr distanziert und mit großer Zurückhaltung, ja fast schon ablehnend. Marco hat immer weniger Zeit für sie und ist nicht bereit, seine Gedanken und Sorgen mit ihr zu teilen. Hat er etwas zu verbergen ? Ist er wirklich der Richtige ? Mit gewohnt locker, leichten Worten erschafft die Autorin hier ein unterhaltsames, amüsantes Szenario. Sicher wird auch das ein oder andere Klischee bedient, aber es gibt reichlich komische Passagen und immer wieder neue ( teils leider vorhersehbare ) Wendungen, die keine Langeweile aufkommen lassen. Anfangs wirkte Helena in ihrer Art recht gutgläubig, fast schon ein wenig naiv. Doch das Ende zeigt, dass sie auch anders kann, was mich mit der Darstellung ihres Charakters wieder versöhnt hat. Die anderen Charaktere bleiben mir oftmals zu sehr an der Oberfläche. Sie sind meines Erachtens zu eindimensional strukturiert und zu wenig abwechslungsreich. Dadurch bieten ihre Handlungsweisen kaum Überraschungen und vieles ist vorhersehbar. Nichtsdestotrotz habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt und diese eher leichte Lektüre gerne gelesen. Also, wer einfach ein paar Stunden auf heitere Art entspannen und abschalten möchte, ist mit diesem Buch gut bedient.

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