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Basar der bösen Träume

(8)
Hier werden Albträume wahr


Abermals legt Stephen King, u. a. Träger des renommierten »O.-Henry-Preises«, eine umfassende und vielseitige Kurzgeschichtensammlung vor. Von den insgesamt 20 Storys wurden bislang erst drei auf Deutsch veröffentlicht. Die Originale erschienen teilweise in Zeitschriften; andere sind bislang gänzlich unveröffentlicht.


Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder, wie er selbst in seinem Basar der bösen Träume ausruft: »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.«



Portrait
Stephen King, geb. 1947 in Portland, Maine, war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat gilt er als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. Stephen King lebt mit seiner Frau Tabitha in Bangor, Maine.
Ulrich Blumenbach, geb. 1964 in Hannover, lebt in Basel. Er studierte Anglistik und Germanistik in Münster, Sheffield und Berlin. Seit 1993 übersetzt er Romane und Essays, u. a. von Paul Beatty, Agatha Christie, Kinky Friedman, Stephen Fry, Arthur Miller und Tobias Wolff ins Deutsche. 2009 erhielt er den Ledig-Rowohlt-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 768
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27023-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 222/135/55 mm
Gewicht 892
Originaltitel The Bazaar of Bad Dreams
Verkaufsrang 2.233
Buch (gebundene Ausgabe)
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In guter alter "Christine"-Manier widmet sich King in der ersten Story zweien seiner Lieblingsthemen - Autos und Horror. Doch auch die restlichen Geschichten fesseln und berühren! In guter alter "Christine"-Manier widmet sich King in der ersten Story zweien seiner Lieblingsthemen - Autos und Horror. Doch auch die restlichen Geschichten fesseln und berühren!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Horror vom Feinsten ... Eine spannende Kurzgeschichtensammlung, die es in sich hat. Klare Leseempfehlung! Horror vom Feinsten ... Eine spannende Kurzgeschichtensammlung, die es in sich hat. Klare Leseempfehlung!

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Eine Kurzgeschichtensammlung, wie man sie von Stephen King gewohnt ist. Er widmet sich den verschiedensten Themen, wie immer gekonnt spannend, mysteriös und vielfältig erzählt. Eine Kurzgeschichtensammlung, wie man sie von Stephen King gewohnt ist. Er widmet sich den verschiedensten Themen, wie immer gekonnt spannend, mysteriös und vielfältig erzählt.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Für mich ist King ein Meister der Shortstory und oft unterschätzt von der Kritik. Spannend, gut geschrieben und nicht nur im Bereich "Horror" bewandert. Entdecken Sie King! Für mich ist King ein Meister der Shortstory und oft unterschätzt von der Kritik. Spannend, gut geschrieben und nicht nur im Bereich "Horror" bewandert. Entdecken Sie King!

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Für King-Fans ein kurzweiliges Lesevergnügen! Für King-Fans ein kurzweiliges Lesevergnügen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Wirklich böse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Himmelpforten am 24.02.2016

Diese Sammlung von Kurzgeschichten ist zum Teil wirklich böse.Dabei muss es nicht immer der" typische" Horror in Form von Monstern oder Geistern sein.Die Abgründe der menschlichen Psyche sind manchmal viel gruseliger! Bei einigen Geschichten bleibt das Ende offen,was den Leser zum Nachdenken anregt.Da ich ein grosser Fan der... Diese Sammlung von Kurzgeschichten ist zum Teil wirklich böse.Dabei muss es nicht immer der" typische" Horror in Form von Monstern oder Geistern sein.Die Abgründe der menschlichen Psyche sind manchmal viel gruseliger! Bei einigen Geschichten bleibt das Ende offen,was den Leser zum Nachdenken anregt.Da ich ein grosser Fan der epischen Romane des "Meisters" bin,sind mir die Bücher mit Kurzgeschichten immer viel zu kurz und zu schnell durchgelesen.Dieses ist aber mal erfreulich dick und die Vielfalt der Geschichten ist auch toll.Unbedingt empfehlenswert!!!

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Trotz der widersprüchlichen Meinungen konnte das Buch mich überzeugen...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 04.03.2016

Selten fiel es mir schwerer meine Meinung zu einem King kundzutun. Dennoch denke ich, dass es sich hier um eine der besseren Kurzgeschichtensammlungen handelt. Die meisten der Geschichten fand ich wirklich großartig, da war wieder der alte King den ich damals so kennen- und lieben gelernt habe. Der Stil wie gewohnt... Selten fiel es mir schwerer meine Meinung zu einem King kundzutun. Dennoch denke ich, dass es sich hier um eine der besseren Kurzgeschichtensammlungen handelt. Die meisten der Geschichten fand ich wirklich großartig, da war wieder der alte King den ich damals so kennen- und lieben gelernt habe. Der Stil wie gewohnt sehr wortgewaltig und fesselnd, dass ich es tatsächlich nicht geschafft habe, jeden Tag nur eine der Kurzgeschichten zu lesen. Einmal begonnen ist man schnell in den Geschichten drin und man mag nur selten eine Pause machen. Auch die Thematik Altern und Tod, ich finde dies durchaus angemessen für einen Mann seines Alters. Klar macht man sich, je älter man wird, so seine Gedanken und ich denke, dass es interessant ist zu lesen was andere darüber denken. Trotz der düsteren Gedanken konnte mich Stephen King wieder sehr gut unterhalten. Auch wenn da Stories dabei war die mich nicht ganz überzeugen konnten, der Gesamteindruck lässt für mich keine andere Wertung zu als 5 Sterne.

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Wieder wunderbare Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2016

Auf über 700 Seiten kommen wir in den Genuss von 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichten. Manche der Erzählungen gefallen einem besser, andere nicht so und von einigen ist man hin und weg und hätte gerne, dass sie länger wären. Man verfällt in diesen Modus der Depression, in welche man... Auf über 700 Seiten kommen wir in den Genuss von 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichten. Manche der Erzählungen gefallen einem besser, andere nicht so und von einigen ist man hin und weg und hätte gerne, dass sie länger wären. Man verfällt in diesen Modus der Depression, in welche man öfters verfällt, wenn man eine unschlagbare Geschichte / ein unschlagbares Buch gelesen hat. Leider kann ich mit meinem Bekanntenkreis (noch) nicht über jede einzelne Erzählung in diesem Band sprechen, da die meisten, ihn noch nicht fertig gelesen haben -.- Anders als in den anderen Anthologiensammlungen Stephen Kings, haben wir im Basar der bösen Träume, das Vorwort zur Erzählung nicht am Anfang des Buches gesammelt, sonder vor jeder einzelnen Erzählung. Das macht es irgendwie besonders. Man hat eine Geschichte gelesen und liest das Vorwort von King, in dem er stets etwas Persönliches preisgibt und startet dann mit der neuen Geschichte. Premium Harmony 5/5 Ray und Mary waren einst glücklich verheiratet. Doch wir lernen die beiden während der Autofahrt zur Mall kennen. Sie leben in Castle Rock, das als heruntergekommen beschrieben wird. Erinnern wir uns da nicht, an das Inferno, angerichtet von Leland Gaunt in "Needful Things"? -_^ Ray macht sich gedanklich über Mary's Übergewicht lustig und sie regt sich über Ray's Raucherei auf. Da Mary keine Kinder bekommen kann, hat Ray ihr einen Jack Russel gekauft, den sie auf den Namen Biznezz getauft hat. Ray's Gefühle für diesen Hund erinnern an jene von L.T. in der Erzählung L.T.'s Theorie der Kuscheltiere, enthalten in Im Kabinett des Todes. Ray und Mary streiten sich wegen eines violetten Balls, den Mary für ihre Nichte kaufen möchte. Ray gibt schliesslich nach und hält an dem Laden, damit Mary aussteigen und den Ball besorgen kann. Es dauert. Mary kommt nicht zurück, dafür eine Angestellte des Ladens, die auf ihn zu rennt und ihm bedeutet mitzukommen. Etwas wäre seiner Frau zugestossen. Ray geht mit und lässt Biznezz derzeit im Auto warten, wer hätte ahnen können, wie lange seine Abwesenheit dauert? Wie im richtigen Leben. Ein zankendes Ehepaar, Sarkasmus und die Ironie des Schicksals. Im Zentrum steht die Zigarettenmarke Premium Harmony. Diese Geschichte ist wahrlich amüsant, wenn auch tragisch. Der Schluss hätte besser nicht sein können. ^_^ NS: Manch einer mag Parallelen zu Cujo ausmachen. ^_^ Leben nach dem Tod 5/5 William Andrews erliegt am Nachmittag des 23. Septembers 2012 schliesslich dem Krebs, von dem er zerfressen wurde. Nach seinem Dahinscheiden landet er in einer Art Wartezimmer. Er erblickt ein Foto von einem Picknick, auf dem er lauter bekannte Gesichter sieht. Auf der Tür vor ihm steht ISAAC HARRIS, VERWALTUNG. Er betritt den Raum und trifft auf einen genervten Typen, der ihn auf das Leben nach dem Tod vorbereitet - mehr oder weniger zumindest. Besonders Markant an Harris' Büro ist die Rohrpost, welche schon zu Orwell's 1984 Zeiten, DIE Erfindung schlechthin gewesen ist. Harris erklärt Andrews, dass er nicht zum ersten Mal vor ihm steht. Er hat die Wahl. Entweder beendet er sein Leben hier und jetzt oder er wählt, es noch einmal zu leben. Mit der Chemotherapie und den Schmerzen seines Krebsleidens. Andrews denkt sich, wenn er sein Leben noch einmal leben könnte, dann würde er den Termin zur Darmspiegelung wahrnehmen und so den Krebs umgehen. Harris wird fast wahnsinnig und erklärt ihm, dass das alle immer sagen und doch endet es immer gleich! Schliesslich muss Andrews sich entscheiden... Eine ganz besondere Sicht, auf die Ereignisse nach dem Tod. Wie schafft King das immer? In Langoliers hat er die Zeitreise revolutioniert, mit dem Gedanken, dass man in die Vergangenheit oder eine Art Paralleluniversum reisen kann, dieses aber verlassen ist. Hier werden die Ereignisse nach dem Tod geschildert. Jeder Mensch hat eine Wahl. Will er sein Leben, genau so wie es war, noch einmal leben, oder will er endgültig den Schlussstrich ziehen? Was würde ich machen? Genau wie Andrews würde ich mir wohl einreden das Eine oder Andere anders zu machen. Vielleicht lebe ich mein Leben auch bereits zum 4. Mal? Schreibe diese Rezension zum 4. Mal? Mit genau den gleichen Worten und Überlegungen? Wer weiss das schon? Sommerdonner 5/5 Das Beste kommt zum Schluss! Robinson, sein Hund Gandalf und der Nachbar Timlin sind die einzig bekannten Überlebenden, nachdem die Friedensgespräche in Genf am 5. Juni jäh durch Atomexplosionen unterbrochen wurden. Die Erde ist soweit zerstört. Wer überlebt hat, ist nach Kanada aufgebrochen, weil die Strahlung dort, Gerüchten zufolge, weniger stark, bis gar nicht vorhanden ist. Ein grauer Schleier umhüllt den Himmel. Robinson und Timlin wissen, dass ihre Tage auf Erden gezählt sind, dennoch leben sie weiter und trinken hin und wieder ein Bier zusammen. Irgendwann machen sich die Folgen der Strahlung bei Timlin und Gandalf bemerkbar. Timlin will sich einen Giftcocktail verabreichen, gibt die Spritze jedoch Robinson. Robinson entgegnet, dass er noch nicht bereit sei, abzutreten. Timlin erklärt ihm daraufhin: "Nicht für dich, für den Hund. Er soll nicht leiden. Schliesslich waren es nicht die Hunde, die die Bomben gebaut haben." Dieser Satz sorgte bei mir für pure Gänsehaut. Trotz dem Elend und dem nahenden Tod gibt es noch Nächstenliebe und Gnade. Timlin erklärt, dass er den Grossteil einer Innereien bereits im Klo heruntergespült hat, er aber keine Schmerzen verspüre. Diese kämen erst später, aber dann werde er nicht mehr da sein... Düster, melancholisch... wahre Endzeitstimmung. Zwei Menschen und ein Hund ganz allein in einem Bundesstaat. Was tun, wenn der andere Mensch stirbt? Wenn man plötzlich alleine ist? Soll man sich nach Kanada aufmachen, solange die Maschine noch genug Benzin intus hat? Soll man sich der Einsamkeit hingeben? Suizid? Auf den langsam herannahenden Tod warten? Das wohl Grauenhafteste an dieser Erzählung ist die Tatsache, dass es auf Erden bereits so ausgesehen hat, zwar in kleinerem Ausmass (Hiroshima, Nagasaki) und wir dürfen versichert sein, dass es wieder so aussehen wird. Vielleicht nicht heute und nicht morgen, aber irgendwann bestimmt. Wird meine Generation das miterleben? Werde ich erfahren, wie sich die Endzeit anfühlt?

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Für Stephen King Fans und die es noch werden wollen
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.05.2016

Meine Meinung: Stephen King ist für mich ein unglaublich interessanter Autor von dem ich unbedingt mal etwas lesen wollte. Was bietet sich da besser an zum ausprobieren als eine Kurzgeschichten Sammlung? Das Buch beinhaltet 20 Kurzgeschichten. Vor jeder Geschichte ist ein kurzes Vorwort, in dem King erzählt, wie es zu... Meine Meinung: Stephen King ist für mich ein unglaublich interessanter Autor von dem ich unbedingt mal etwas lesen wollte. Was bietet sich da besser an zum ausprobieren als eine Kurzgeschichten Sammlung? Das Buch beinhaltet 20 Kurzgeschichten. Vor jeder Geschichte ist ein kurzes Vorwort, in dem King erzählt, wie es zu der Geschichte kam, was unheimlich interessant war. Ganz zu Anfang gibt es ebenfalls ein Vorwort und das war so ziemlich das beste Vorwort das ich je gelesen habe. Es hat mich total begeistert! Auch vor jeder Kurzgeschichte findet man ein kurzes Vorwort, in dem Stephen King erzählt, wie es zu der Geschichte kam. Das fand ich unheimlich interessant, denn so hatte man Hintergrund Informationen zu den Geschichten und konnte auch den Autor näher kennen lernen. Die Kurzgeschichten in dem Buch haben mir ganz unterschiedlich gefallen. Manche fand ich eher überflüssig und andere fand ich großartig! Nicht so mochte ich z.B. "Premium Harmony" und richtig gerne mochte ich "Böser kleiner Junge". Die Geschichten haben immer ca. 20 bis 60 Seiten, sodass man super jeden Abend eine lesen kann. Ich persönlich habe mich nie großartig gegruselt, wenn habe ich mich eher geekelt. Das ist natürlich bei jedem anders, aber für mich war der Rahmen auf jeden Fall passend. Was ich super und besonders fand war, dass die Geschichten eine Botschaften hatte, es war eine gewisse Moral dahinter. Es war mehr als einfach nur eine Horrorgeschichte. Fazit: Die Kurzgeschichtensammlung "Basar der bösen Träume" hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch eignet sich Leser, die King testen möchten, aber natürlich auch für Fans des Autors. Die Geschichten war sehr unterschiedlich gut, insgesamt hat mir das Buch aber wirklich gut gefallen.

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Suchtmittel in Buchform
von kathiduck aus Poing am 05.05.2016

Mit den Worten »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.« lädt Stephen King seine Leser dazu ein, seine zwanzig Kurzgeschichten zu genießen, die in "Basar der bösen Träume" gesammelt sind. Er verarbeitet darin Themen wie Ehe,... Mit den Worten »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.« lädt Stephen King seine Leser dazu ein, seine zwanzig Kurzgeschichten zu genießen, die in "Basar der bösen Träume" gesammelt sind. Er verarbeitet darin Themen wie Ehe, Tod, Liebe, das Unbekannte und schlussendlich den Weltuntergang, womit er tiefverborgene Ängste anspricht, die uns oft bewegen, wir sie aber selten in unser Bewusstsein eindringen lassen. Die Geschichten sind nicht immer blanker Horror, aber definitiv immer psychologisch packend und manchmal vergleichbar mit einem Schlag in die Magengrube. Schon seit geraumer Zeit steht Stephen King ganz oben auf meiner Liste der Autoren, von denen ich unbedingt etwas lesen möchte. Deshalb habe ich mich mit großer Begeisterung auf "Basar der bösen Träume" gestürzt und wurde nicht enttäuscht, sondern in eine Welt voller gruseliger Begebenheiten und psychologisch packender Geschichten gezogen, die von mir vier Sterne bekommt. Schon das Vorwort hat dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil mich die sprachliche Gewandtheit von Stephen King bereits auf den ersten Seiten fasziniert hat und ich unbedingt mehr bekommen wollte. Selten habe ich es erlebt, dass ein Autor einem so gut verdeutlicht, weshalb das Buch den Titel trägt und perfekt zu dem Inhalt passt. Es juckte mir förmlich in den Fingern sofort umzublättern und die erste Geschichte zu verschlingen, zumal es sich dabei um Kings persönliche Lieblingserzählung handelt, wie er in dem kurzen Einführungsprolog dazu schreibt. Vor jedem Kapitel gibt es nämlich eine kurze Erklärung, was Stephen King zu der folgenden Geschichte inspiriert hat, die unheimlich spannend zu lesen war. Manchmal reichte nur ein einziger Blickwinkel im Bus und schon nahm eine neue Grausamkeit in seinem Gehirn Gestalt an, die später seine Leser begeistern sollte. Natürlich ist es kaum verwunderlich, dass mich nicht alle 20 Kurzgeschichten vollkommen in ihren Bann gezogen haben, zumal es sich bei zweien um Gedichte handelt, die mich als lyrikverabscheuenden Menschen nicht sonderlich mitreißen konnten, aber trotzdem angenehmer zu lesen waren als so mancher Eichendorff oder Novalis. Dennoch gibt es ein paar, die ich auch jetzt, mehrere Tage nach Beenden des Buches nicht vergessen kann, weil sie mich jede auf ihre eigene Art berührt haben. So gibt es beispielsweise "Ur", in der ein Dozent für englische Literatur ein Kindle zugeschickt bekommt, auf welchem man Werke aller Autoren findet, die eigentlich nicht existieren sollten, sich aber dennoch auf dem Gerät befinden. Das Besondere an dieser Geschichte war, dass man nicht wusste, worauf sie hinausläuft und jedes Mal von einer neuen Wendung vollkommen überrascht wurde. Mein absoluter Liebling ist jedoch unübertrefflich "Die Düne", denn die Erzählung, die vom Aufbau an eine klassische Gruselgeschichte erinnert, scheint ruhig dahinzuplätschern nur um sich dann mir dem letzten Wort in eine vollkommen andere Richtung zu entwickeln und mich sprachlos mit dem Buch in den Händen dasitzen zu lassen. Auch Leser des Genres Splatter kommen bei Stephen Kings Kurzgeschichten übrigens voll auf ihre Kosten, denn die ein oder andere Erzählung ist zeitweise sehr blutig und grausam. Im Moment des Lesens fand ich die erste Geschichte ziemlich abartig, alleine die Vorstellung an ein menschenfressendes Auto war gruselig, aber als ich das Buch zur Seite legte und mich Stunden später anderweitig beschäftigte, wanderten meine Gedanken immer wieder zur "Raststätte Mile 91" zurück und ich ertappte mich dabei, wie mich das Verlangen nach mehr packte. Es ist schwer zu erklären, aber die Geschichten von Stephen King haben eine unglaublich fesselnde Wirkung, ähnlich einer Droge. Wenn man einmal damit begonnen hat seine Werke zu lesen, will man alle verschlingen. Auch ich bin keine Ausnahme, "Der Anschlag" liegt schon bereit.

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Böse Träume
von NiWa aus Euratsfeld am 25.03.2016

In ?Basar der bösen Träume? sind insgesamt 20 Kurzgeschichten des Horromeisters vereint, an denen man als Kingleser auf jeden Fall seine Freude hat. Es sind die üblichen Themen, die King verarbeitet: Ehe, Tod, Liebe, das Unbekannte und den Weltuntergang. Mit diesen Elementen spricht er tiefverborgene Ängste an, die uns oft... In ?Basar der bösen Träume? sind insgesamt 20 Kurzgeschichten des Horromeisters vereint, an denen man als Kingleser auf jeden Fall seine Freude hat. Es sind die üblichen Themen, die King verarbeitet: Ehe, Tod, Liebe, das Unbekannte und den Weltuntergang. Mit diesen Elementen spricht er tiefverborgene Ängste an, die uns oft bewegen, die wir aber selten in unser Bewusstsein lassen. Zum Beispiel in den Geschichten ?Die Düne? und ?Mister Sahneschnitte? ist der Tod zu Gast. Hier werden Phänomene angesprochen, die man sich kaum vorzustellen wagt bzw. die man vielleicht sogar schon selbst erlebt hat und für die es keine rationale Erklärung gibt. Auf die Ehe und die Liebe stößt man häufig, wenn man Kings Geschichten liest. ?Moral? ist eine davon, in der King die Zerbrechlichkeit der Ehe in den Vordergrund rückt und wie sehr unvorhergesehene Ereignisse eine Verbindung stören können. ?Ein bisschen angeschlagen? habe ich persönlich als die stärkste Geschichte von allen empfunden, weil sie tiefverwurzelte Ängste hervor gezerrt hat und mich ihr Schrecken bis jetzt nicht losgelassen hat. Dabei weiß man von Vornherein wie sie enden wird, und trotzdem hat sie einen Nachhall, den ich noch immer beim Einschlafen spüren kann. Das Unbekannte begegnet dem Leser in vielen Geschichten in diesem Band. Sei es ein böser kleiner Junge, der aus dem Nichts erscheint oder ein pinker Kindle, der ungeahnte Pforten öffnet. Hier spielt Stephen King mit den Möglichkeiten der Fantasie und jagt dem Leser einen Schauer über den Rücken, weil die Frage ?Was wäre wenn ..?? im Raum stehen bleibt. Die Apokalypse und die damit verbundene Verzweiflung bildet in der letzten Kurzgeschichte ?Sommerdonner? einen würdigen Abschluss. Auch hier zeigt der Meister sein Talent, die Seele des Lesers mit eiskalten Fingern zu berühren und ihn damit einer nicht vorhandenen Kälte auszusetzen. Einige Geschichten sind gut, andere sind besser und manche haben mir weniger gefallen. In diesem Werk sind auch zwei Gedichte veröffentlicht, mit denen ich leider gar nichts anfangen konnte. Besonders gut hat mir der Aufbau dieses Sammelbands gefallen, weil es fast so ist, als ob man dem Autor gegenüber sitzt und er einem selbst von seinen Alpträumen erzählt. Vor jeder Geschichte erhält man einen kurzen Einblick, wie er überhaupt erst darauf gekommen ist, er spricht den Leser direkt an und man merkt seine Freude daran, dass seine Werke nach wie vor gelesen werden: ?Und noch etwas will ich euch mitteilen: wie froh ich darüber bin, lieber treuer Leser, dass wir beide immer noch da sind. Cool, oder?? (S. 7; Vorbemerkung) Der Meister des Horrors hat mit dieser Kurzgeschichtensammlung eine Auswahl böser Träume geschaffen, aus denen man mitten in der Nacht nass vor Angstschweiß hochschreckt und gierig nach Atem ringt, und die ich dem geneigten Kingleser nur empfehlen kann.

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Breit angelegt in Themen und Stil
von Michael Lehmann-Pape am 25.02.2016

20 Kurzgeschichten aus verschiedenen Schaffensperioden versammelt Stephen King in diesem Werk. Kurze und auch umfangreichere Geschichten, sowie eine Reihe von „irgendwie dazwischen2 Erzählungen, die doch sehr verschieden in ihren Schwerpunkten sind und auch im gewählten Sprachstil sich unterscheiden. Inspiriert aus vielen Quellen. Manchmal von einer Liedzeile wie in „Bad Boy“,... 20 Kurzgeschichten aus verschiedenen Schaffensperioden versammelt Stephen King in diesem Werk. Kurze und auch umfangreichere Geschichten, sowie eine Reihe von „irgendwie dazwischen2 Erzählungen, die doch sehr verschieden in ihren Schwerpunkten sind und auch im gewählten Sprachstil sich unterscheiden. Inspiriert aus vielen Quellen. Manchmal von einer Liedzeile wie in „Bad Boy“, eine Geschichte die an den frühen King mit seinem Clown Pennywise erinnert, wenn das absolut Böse in Gestalt eines kleinen Jungen unvermittelt auftaucht und wieder verschwindet. Nicht ohne Spuren hinterlassen zu haben. Oder von einer verlassenen Raststätte, auf der King (lange nach „Christine“) wieder einmal einen alten PKW zu neuer Kraft erwachen lässt und einen kleinen Jungen (ebenfalls wie öfter in anderen Werken Kings) den „Kampf“ aufnehmen lässt. Oder von einem kleinen Lesegerät eines großen Internet-Konzerns. Wobei „Ur“ eine der stärksten Geschichten im Buch darstellt. Wie King hier die Verbindung zwischen einem rosafarbenen Kindle und dem „Dunklen Turm“ sich flüssig entfalten lässt fasziniert ebenso, wie die Reife Darstellung der handelnden Charaktere. Erinnerungen an die 60er Jahre und vor allem an jene, die nicht mehr unter den Lebenden Weilen demgegenüber hinterlässt Irritationen und passt so gar nicht in den überwiegenden Reigen der Geschichten. Der hier und da auch autobiographische Züge trägt, wenn die zerstörerische Kraft des Alkohols in den Blick rückt oder der sengende Schmerz, für dessen Beseitigung einem irgendwann wohl jedes Mittel Recht wäre (King selbst war Opfer eines schweren Unfalls und weiß in dieser Geschichte „Der kleine grüne Gott der Qual“ erkennbar, wovon er schreibt, Wie er gerade in dieser Geschichte auch exemplarisch vorführt, wie sich das eigene Erleben dann in der „dunklen Fantasie“ verselbstständigt). Allerdings, wer King in vielfacher Form bereits gelesen hat, weiß, dass eines der prägenden Stilmittel eine gewisse Breite ist. Sich Zeit lassen mit der Entfaltung von Geschichten und, vor allem, Personen. In manchen Romanen teilweise 100, 150, 200 Seiten lang, bevor es „richtig los geht“, während die tiefen Bedrohungen bei King während dieser „Entfaltung“ zwar immer gegenwärtig sind, aber lange im Hintergrund lauern. Bei Kurzgeschichten entfällt naturgemäß diese Breite und so wirken doch viele der 20 Geschichten gerade am Ende wie abgeschnitten. Schnell zu Ende geführt. Was gerade bei den packenden Erzählungen ein Gefühl des Bedauerns hinterlässt und man als Leser gerne noch wesentlich länger bei manchen Kindles oder an manchen Krankenbetten verweilt hätte. Alles in allem eine überwiegend anregend zu lesende Sammlung von Kurzgeschichten mit einigen überflüssig wirkenden „Exkursionen“ und ebenso einigen „zu kurz“ geratenen „Erlebniswelten“. Mit dennoch vielfach der erkennbaren „Handschrift“ Kings, die für das ein oder andere dann am Ende doch erfolgreich versöhnt. Zudem ist Und bleibt es natürlich sehr anregend und interessant zu lesen,w als King jeder der Geschichten als Einleitung mit auf den Weg gibt und damit auch Einblick in seinen Schaffensprozess ermöglicht.

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BAZAR OF BAD DREAMS - 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichte von Steven King
von j.h. aus Berlin am 09.02.2016

An einer stillgelegten Autobahnraststätte fährt ein führerloses altes Auto vor, das gleich einer Fliegenfalle Neugierige oder Hilfsbereite anlockt und für sie zur tödlichen Falle wird. Das Problem eines von seiner langjährigen Ehefrau genervten Mannes löst sich nahezu nebenbei von selbst. Nach einem Auffahrunfall nimmt der an Alzheimer erkrankte Vater... An einer stillgelegten Autobahnraststätte fährt ein führerloses altes Auto vor, das gleich einer Fliegenfalle Neugierige oder Hilfsbereite anlockt und für sie zur tödlichen Falle wird. Das Problem eines von seiner langjährigen Ehefrau genervten Mannes löst sich nahezu nebenbei von selbst. Nach einem Auffahrunfall nimmt der an Alzheimer erkrankte Vater unerwartet die Verteidigung in die Hand. Ein pensionierter Richter, der auf übersinnlichem Weg über nahende Todesfälle informiert wird, will aus wichtigem Grund schnell noch sein Testament zum Abschluss bringen. Satan in der Gestalt eines kleinen Jungen treibt einen Mann nach jahrelanger Qual zum Äußersten ... Stephen King (*1947) legt mit BAZAAR OF BAD DREAMS eine sehr abwechslungsreiche Sammlung vor, die 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichte enthält. Auf deutsch wurden davon bisher nur drei (u.a. die am Anfang stehende CHRISTINE-Reminiszenz "Raststätte Mile 81") veröffentlicht. Andere erschienen bereits in amerikanischen Zeitschriften oder wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Stephen King öffnet seinen "Basar" mit einem kurzen Vorwort ("Ich habe einiges für dich gebastelt, lieber treuer Leser...") und stellt jeder Geschichte eine ebenso kurze wie launige Präsentation voraus, in der er seine Motive für den jeweiligen Text benennt. Die Texte sind vielfach anderen, teils bereits verstorbenen Autoren gewidmet, durch deren Werke sie inspiriert wurden. Nun ist ein Band mit 20 einzelnen Texten sehr unterschiedlicher Länge zwangsläufig ein Vabanque-Spiel, denn ebenso unterschiedlich wie die Inhalte sind natürlich Erwartungen und Geschmäcker der Leser - gerade bei Stephen King, dessen Werke vom Horror-Schocker über leicht übernatürliche Begebenheiten bis zu nahezu religiöser Erbauung reicht. Eine allgemeine Beurteilung fällt entsprechend schwer und sicher auch sehr verschieden aus. Dem Rezensenten fehlte zu den beiden sehr eigenwilligen Gedichten jeglicher Zugang und bei einigen Geschichten blieb die Frage nach der "Moral der Geschichte" am Ende merkwürdig offen. An der vom HEYNE-Verlag vorgelegten deutschen Ausgabe waren 16 Übersetzer beteiligt. Leider bleiben die Entstehungsjahre der einzelnen Texte und deren Originaltitel unerwähnt. Für Fans von Stephen King in jedem Fall eine empfehlenswerte Lektüre.

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Kurzgeschichten von Stephen King
von einer Kundin/einem Kunden aus Landscheid am 23.02.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Interessante und kurzweilige Geschichten von Stephen King. So kennt man den Meister der Albträume. Es muss nicht immer eine viele hundert Seiten umfassendes Werk sein. Auch diese Kurzgeschichten haben es in sich. Empfehlenswert.

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