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Begriffe versenken

Sinn und Unsinn pädagogischer Gewohnheitswörter

Begriffe versenken. Was ist das für ein Spiel? In unserer pädagogischen Alltagssprache benutzen wir häufig Begriffe, die nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind. Oft sind sie auch nicht auf der Höhe dessen, was wir tatsächlich tun. Lassen wir uns auf den Gedanken ein, die Gewohnheitswörter der pädagogischen Szene auf ihren Gehalt zu überprüfen, kommen wir gar nicht mehr aus dem Versenken und Waschen heraus. Denn in den meisten Begriffen steckt ein längst überholtes Rollen- und Berufsbild. Kein Wunder, Sprache verändert sich. Aber nur allmählich. Der erste Schritt ist, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Dazu sollen die in diesem Buch gesammelten Beispiele dienen. In machen Fällen reicht es, Begriffe gründlich zu waschen und neu gestärkt wieder ins Rennen zu schicken. Vielfach aber hilft nur noch eins: Über Bord damit, und zwar dort, wo das Meer des Vergessens am tiefsten ist. Versenkte pädagogische Unwörter: Am Kind arbeiten, Aktivitäten, Beschäftigung, Bespielen und beschulen, Bildungsfern, Bild vom Kind, Elternarbeit, Elternteile, Freispiel, Fremdbetreuung, Kostehappen, Lernanfänger, Lob und Tadel, Räumlichkeiten, Sauberkeitserziehung, Schlafwache, Schulfähigkeit, Schwächen, Toleranz, Vergleichsarbeiten, Verhaltensauffällig. Zum Schluss: Pädagogen! Gewaschen, gespült und gestärkt hängen wieder im Schrank: Beibringen, Angebote und Ganzheitlichkeit.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 88
Erscheinungsdatum 10.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945810-10-1
Verlag Was mit Kindern
Maße (L/B/H) 284/240/25 mm
Gewicht 811
Auflage 2. Auflage
Illustratoren Tasche
Verkaufsrang 83.097
Buch (Taschenbuch)
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