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Being Beastly. Der Fluch der Schönheit

(21)
**Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… //Textauszug: Valeria atmete tief durch. Sie durfte sich nichts anmerken lassen. Ein verlegenes Lächeln oder gerötete Wangen könnten ihr jetzt zum Verhängnis werden. Der König saß schief auf seinem Thron. Den Kopf hatte er auf eine Hand gestützt und sein Blick ruhte müde auf Valeria. Das war der wichtigste Tag ihres Lebens und der Mann, der über ihr Schicksal entscheiden sollte, sah aus, als wäre er gerade aus dem Bett gefallen und würde dort am liebsten sofort wieder hinein kriechen.//
Portrait
Jennifer Alice Jager begann ihre schriftstellerische Laufbahn 2014. Nach ihrem Schulabschluss unterrichtete sie Kunst an Volkshochschulen und gab später Privatunterricht in Japan. Heute ist sie wieder in ihrer Heimat, dem Saarland, und widmet sich dem Schreiben, Zeichnen und ihren Tieren. So findet man nicht selten ihren treuen Husky an ihrer Seite oder einen großen, schwarzen Kater auf ihren Schultern. Ihre Devise ist: mit Worten Bilder malen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 341, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 02.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646602562
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 3.299
eBook (ePUB)
3,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Baunatal

Eine wunderschöne Märchenadaption von "Die Schöne und das Biest"! Eine wunderschöne Märchenadaption von "Die Schöne und das Biest"!

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

"Die Schöne und das Biest" ein wenig anders. Sehr zu empfehlen! "Die Schöne und das Biest" ein wenig anders. Sehr zu empfehlen!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
15
4
2
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Klasse Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest"
von Zessi79 am 03.11.2016

Inhaltsangabe: Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie... Inhaltsangabe: Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte? Meinung: Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager ist einfach toll. Das Buch ist flüssig geschrieben, hat keinerlei Längen und ist ab der ersten Seite spannend. Ein typisches Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich bin ein riesen Fan von "Die Schöne und das Biest" und ich hatte große Erwartungen an das Buch. Ich wurde absolut nicht enttäuscht, die Geschichte fand ich großartig. Es war anders als "Die Schöne und das Biest", aber trotzdem toll und klar konnte man auch die eine oder andere Parallele erkennen. Genauso habe ich mir das vorgestellt und auch gewünscht gehabt. Valeria war mir von Beginn an super sympathisch, sie und auch alle anderen Charaktere waren super beschrieben und man konnte sie sich bildlich vorstellen. Selbst den Grafen Westwood habe ich in mein Herz geschlossen, auch wenn er von Anfang an sehr geheimnisvoll war. Dies war jetzt mein zweites Buch von Jennifer Alice Jager ? ich hatte bereits "Sinabell" gelesen und war restlos begeistert. Fazit: Tolle Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest". Hat mir super gut gefallen. Wer Märchen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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Wenn Deine Gefühle Dich gefangen halten...
von Solara300 aus Contwig am 09.09.2016

Cover Das Cover gefällt mir sehr gut mit dem jungen Mädchen das die Treppe heruntergeht. Was ich mich aber fragte war, weshalb der Rotton wie Blut aussieht und der Titel. Das allerdings passt perfekt zum Inhalt. Schreibstil Die Autorin Jennifer Alice Jager hat einen sehr fesselnden Schreibstil und vor allem bildhaften. Denn... Cover Das Cover gefällt mir sehr gut mit dem jungen Mädchen das die Treppe heruntergeht. Was ich mich aber fragte war, weshalb der Rotton wie Blut aussieht und der Titel. Das allerdings passt perfekt zum Inhalt. Schreibstil Die Autorin Jennifer Alice Jager hat einen sehr fesselnden Schreibstil und vor allem bildhaften. Denn ich war schon von den ersten Sätzen gespannt was Valeria noch alles erleben wird. Denn am Anfang denk man eher das sie alles macht was man ihr sagt, ganz die brave Tochter die sie seit 16 Jahren ist, aber dann... Einfach sehr gelungen umgesetzt. Meinung Wenn Deine Gefühle Dich gefangen halten... Dann sind wir bei der gerade erst 16 - Jährigen Valeria von Lancaster. Denn diese ist seit ihrem ersten Lebensjahr darauf vorbereitet worden eine vorbildliche Tochter zu sein. Ihre Mutter Alannah hat viel vor, oder in dem Fall sie hat eine gute Partie für Valeria im Auge. Valeria selbst ist nicht nur wunderhübsch, sondern weiß auch das sie eine der schönsten des Landes ist, aber sie selbst bildet sich nichts darauf ein, sondern hatte schon viele Verehrer die sie allesamt abblitzen ließ um die Pläne ihrer Mutter nicht zu gefährden. Denn genau an ihrem sechzehnten Geburtstag darf jedes Mädchen vor den König treten und muss wahrheitsgemäß darauf antworten ob es noch frei wäre. Und genau das tut Valeria, mit der Folge das sie nicht nur geschockt ist von des Königs Worten die mit Sanftmut gesprochen, doch ihre ganze Welt zum zusammenbruch haben. Denn Valeria soll den Grafen Westwood heiraten, um den sich düstere Sagen ranken und das nicht im positiven Sinn. Valeria weiß, dass sie sich dem König nicht widersetzten kann und macht sich dank ihres Vaters mit ihrer besten Freundin zu dem Anwesen der Westwoods auf. Beltaine wie Valerias Freundin heißt macht Val Mut, auch wenn diese eher an einen wahrhaftigen Alptraum glaubt, denn das ehemals wahrscheinlich wundervolle Gebäude gleicht eher der, einer Ruine und Valeria wäre am liebsten geflüchtet. Aber dann sieht sie Liam Callahan, wie sich der junge Mann so um die dreißig bei ihr vorstellt, er ist der Leibarzt und Berater des jungen Lords. Valeria ist gespannt wie Graf Westwood ist und wird überrascht von einem jungen Mann von vielleicht zwanzig Jahren oder ein bisschen älter. Der wiederrum hat fast einen ablehnenden Ausdruck auf seinem Gesicht und wirkt doch anziehend auf Valeria. Jayden wie der Graf mit Vornamen heißt, hat ein Geheimnis, das ist Valeria immer mehr bewusst und das nicht allein durch seine Abneigung zu einer gepflegten Konversation, sondern er scheint etwas zu verheimlichen. Eines Tages folgt hm Valeria und findet in einem Schrank Windlichter und diese beherbergen Erinnerungen an Jayden als er Jünger war und was Valeria dort sieht erschüttert sie, denn nicht immer war Jayden so gefühlskalt. Nur wenn es einen Fluch gibt wie man munkelt, von wem oder was sollte er ausgehen. Bei ihren Recherchen stößt sie immer auf mehr Rätsel und gleichzeitig scheint sich Liam in ihr Herz zu stehlen, aber was verbirgt sich wirklich hinter den Gemäuern und hinter Jayden.... Fazit Absolut empfehlenswert und ich liebe die Geschichte!!! Ein Einblick in einen Fluch der schon viel zu lange währt. Eine Vergangenheit die nie vergessen zu sein scheint und eine junge frau die einen richtigen Dickschädel ihr eigen nennt. 5 von 5 Sternen

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Ein Muss für jeden Märchenfan!
von Michaela Fränzer am 30.06.2016

Ich liebe die Schöne und das Biest als Disney Film und ich muss sagen die Adaption des Märchens von Jennifer Alice Jager ist wirklich gut gelungen. Tragisch, wundervoll, zum Lachen, Weinen und Lieben. Der Einstieg der Geschichte fällt sehr leicht. Man erfährt Stück für Stück wie das Land, in dem... Ich liebe die Schöne und das Biest als Disney Film und ich muss sagen die Adaption des Märchens von Jennifer Alice Jager ist wirklich gut gelungen. Tragisch, wundervoll, zum Lachen, Weinen und Lieben. Der Einstieg der Geschichte fällt sehr leicht. Man erfährt Stück für Stück wie das Land, in dem die Geschichte spielt, aufgebaut ist. Immer wieder findet man die Parallelen zur eigentlichen Geschichte, aber trotzdem entwickelt sich Being Beastly weiter zu etwas Eigenständigem. Es gab immer wieder Handlungen und Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte. Den Stil von der Autorin finde ich sehr schön und er passt einfach perfekt zu märchenhaften Erzählungen – fast ein bisschen wie aus einer anderen Zeit. Die Charaktere sind toll gestaltet. Vor allem die Entwicklung von Valeria finde ich beeindrucken. Wirkt sie am Anfang eher wie ein kleines Püppchen, wird sie zum Ende hin eine mutige, selbstbewusste und vor allem selbstständige Frau. Wie sie sich dem Wolf „entgegenstellt“ ist einfach beeindruckend. Hach die Geschichte war einfach so schön und ist einfach genau so perfekt, wie sie ist. Ich hab Being Beastly trotz müder Augen am Stück bis drei Uhr Nachts durchgelesen, es ging nicht anders. Und die letzten 20-30 Seiten hab ich geheult wie sonst was. Aber die Geschichte ist einfach so schön und verdient es auf jeden Fall gelesen zu werden!:) Dafür lohnt es sich auch am nächsten Morgen müde zu sein. Fazit: Being Beastly ist eine wunderschöne Märchenadaption. Der Stil von Jennifer Alice Jager gefällt mir sehr gut und auch die Charaktere geben der Geschichte einfach das besondere Etwas. Wer auf der Suche nach großen Gefühlen ist, ist hier genau richtig!

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Wundervolle Neuinterpretation!
von Marysol Fuega am 21.06.2016

Bereits von der ersten Seite war ich gefesselt von diesem Buch, obwohl mir die Hauptprotagonistin mit ihrer naiven und verwöhnten Art recht unsympathisch war. Schnell wurde jedoch klar, dass das nicht ihr Charakter, sondern ihre Erziehung ist. Mit den Ereignissen reift sie, wird selbstbewusster und befreit sich schließlich selbst... Bereits von der ersten Seite war ich gefesselt von diesem Buch, obwohl mir die Hauptprotagonistin mit ihrer naiven und verwöhnten Art recht unsympathisch war. Schnell wurde jedoch klar, dass das nicht ihr Charakter, sondern ihre Erziehung ist. Mit den Ereignissen reift sie, wird selbstbewusster und befreit sich schließlich selbst von den Ketten der Gesellschaft. Diese Wandlung war wunderbar mitzuerleben! Überhaupt waren die Charaktere, mit all ihren Eigenarten und Besonderheiten liebevoll gezeichnet und ausgearbeitet, gerade die beiden männlichen Bewohner des Schlosses waren unglaublich faszinierend! Aber auch die Antagonisten waren genial, denn man kann sie nicht einfach nur hassen, sondern versteht sie auch irgendwie... Lediglich Valerias Freundin blieb leider etwas blass - über ihre magische Begabung hätte ich so gern mehr erfahren! Wundervoll war auch die märchenhaft- düstere Atmosphäre, die an Jane Eyre erinnert und mir gerade deshalb so gut gefallen hat. Intensiviert wird diese durch den Schreibstil, sehr zugleich angenehm lesbar und doch auch altertümlich angestaubt klingt. Genial gelungen! Die Geschichte ist zudem nah genug am Original, um die Motive wiederzuerkennen, und doch so anders, dass man noch überrascht werden konnte. Und das wurde man! Denn die Autorin hat nicht nur das Fantasyelement außerordentlich geschickt eingebaut, ohne dass es überhand nimmt, sondern auch einen krassen Plottwist o.O Überhaupt, die Spannung wurde die gesamte Handlung über aufrecht erhalten, sodass man eigentlich nie wissen konnte, was als nächstes kommt... Auch die Gefühlsebene kam nicht zu kurz, denn so wie das Motiv der Liebe eingebaut wurde, vermittelten die Windlichter sämtliche andere Emotionen, die das Herz berühren. Doch gerade gegen Ende wurde es dramatisch und aufwühlend... sprich, dieses Buch hat alles, was ein Romantikerherz ersehnt, auch das für ein solches Buch notwendige Kitsch-Happy-End *-* Fazit: Was für eine gefühlvolle, magische und bezaubernde Neuinterpretation meines Lieblingsmärchens ? Wer "Die Schöne und das Biest" mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

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Die Schöne und das Biest mal anders und doch althergebracht. Verzaubert mit jedem Kapitel
von Carolin Bücherwanderin Stürmer aus Bergen am 13.06.2016

Stellt euch vor, ihr werdet euer ganzes Leben darauf vorbereitet eine gute Partie zu machen und einen reichen Mann zu heiraten. Der 16-jähirgen Valeria ist dieses Schicksal vorgeben und sie fügt sich diesem so brav und wohlerzogen sie nun mal ist. Als sie ihren zukünftigen Ehemann und ihr zukünftiges... Stellt euch vor, ihr werdet euer ganzes Leben darauf vorbereitet eine gute Partie zu machen und einen reichen Mann zu heiraten. Der 16-jähirgen Valeria ist dieses Schicksal vorgeben und sie fügt sich diesem so brav und wohlerzogen sie nun mal ist. Als sie ihren zukünftigen Ehemann und ihr zukünftiges neues Zuhause kennenlernt, kommen ihr schnell Zweifel auf. Denn das einst herrschaftliche Herrenhaus gleicht eher einer ziemlich heruntergekommenden Ruine. Auch der Auserwählte Westwood ist ein schlechtgelaunter Vertreter und erinnert Valeria eher an ein Biest als einen Gutsherren. Doch dank verwunschener Windlichter schafft es Valeria bald hinter die Fassade von Westwood. Sie deckt so manches Geheimnis auf und lernt den Grafen von einer anderen Seite kennen. "Die Schöne und das Biest" - Viele kennen die Geschichte des verzauberten Wesen, welches hässlich und einsam in seinem Schloss lebt und nur Dank der Liebe einer wunderschönen Frau, zu alter Schönheit gelangt. Die Autorin Jennifer Alice Jager hat sich dieser Geschichte angenommen und sie neu aufgelegt. Gleich zu Anfang lernen wir die 16-jährige Valeria kennen. Ein Leben lang wurde sie dazu erzogen, angepasst und brav zu leben. Sie ist hübsch und wird von ihrer Mutter streng auf ihre zukünftige Aufgabe vorbereitet. Anfangs ist sie vielleicht noch sehr oberflächlich und verwöhnt, aber je tiefer man in die Geschichte eintaucht, lernt man, welche Güte und Freundlichkeit in dieser jungen Frau steckt. Westwood macht seinen Ruf aller Ehre und tritt gleich von Beginn als unliebsamer Zeitgenosse auf. Er ist distanziert, unfreundlich und wenig gesprächig. Er macht es seiner zukünftigen Braut nicht leicht. Doch irgendwann kommt die Wendung und dann, so könnte man glauben, ist alles wunderbar. Aber so schnell ist dieses Buch nicht zu Ende. Die Autorin hat viel Magie, Romantik und auch Spannung in die Handlung eingebaut. Es gibt fiese Intrigen, alte Flüche und vieles weitere was das Buch so fesselnd macht. Mit jeder Seite steigt die Spannung. Ich mochte es wie die einzelnen Charaktere aneinander wachsen und miteinander agieren. Es viel mir nicht leicht das Buch aus der Hand zu legen. Ich wollte es auch gar nicht. Es verzaubert mit jedem Kapitel und lässt dich für ein paar Stunden die Welt vergessen. Auch wenn Jennifer Alice Jager mit "Being Beastly" die Story von die Schöne und das Biest nicht neu erfindet, ist ihr eine hinreißende Geschichte mit sympathischen Charakteren gelungen. Die Spannung steigt langsam und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Die Autorin schafft eine zauberhafte Stimmung mit viel Magie und lässt den Leser für einige Stunden die Zeit und die Welt vergessen. Von mir gibt es 5 Eulen!

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Eine zauberhafte Märchenadaptation
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 12.06.2016

**Kurzmeinung** Ein Must-Read für jeden Märchenliebhaber! **Inhalt** Als die junge Valeria beim König vorspricht, möchte er sie mit Lord Westwood vermählen. Dieser wohnt am Ende des Königreichs und es gibt das Gerücht, dass er verflucht wurde. Das will Valeria nun gar nicht glauben. Doch als sie das heruntergekommene Herrenhaus und seinen mürrischen... **Kurzmeinung** Ein Must-Read für jeden Märchenliebhaber! **Inhalt** Als die junge Valeria beim König vorspricht, möchte er sie mit Lord Westwood vermählen. Dieser wohnt am Ende des Königreichs und es gibt das Gerücht, dass er verflucht wurde. Das will Valeria nun gar nicht glauben. Doch als sie das heruntergekommene Herrenhaus und seinen mürrischen Bewohner zum ersten Mal sieht, kommen ihr Zweifel. Was wenn es doch wahr ist? Ist der Lord deswegen so kalt und abweisend? Aber dann findet sie Windlichter, die ihr noch ganz andere Seiten des Lords offenbaren… **Meine Meinung** Ich bin ja ein großer Fan von Märchen und den Märchenadaptationen, die momentan total im Kommen sind. Daher habe ich mit Spannung auf die Veröffentlichung von BeingBeastly gewartet. „Die Schöne und das Biest“ in neuem Gewand. So toll! Jetzt habe ich das Buch gelesen und bin glücklich und traurig zugleich. Es war so toll, dass es wirklich schwer fiel, aus dieser traumhaften Welt wieder aufzutauchen. Aber man konnte auch nicht eher aufhören mit lesen, bevor man nicht das Ende kannte und das war wirklich eine runde Sache. Gelungene Märchenadaptationen zu schreiben, finde ich persönlich immer eine Herausforderung, weil ich als Leser zwangsläufig immer mit den ursprünglichen Märchen vergleiche. Und wer von uns hat bei „Die Schöne und das Biest“ nicht sofort den Disneyfilm im Kopf, der uns verzaubert hat? Es ist schwer da mitzuhalten. Aber Jennifer Alice Jager hat mit diesem Buch etwas vollkommen Neues und Einzigartiges geschaffen. Der Kern des Märchens ist zwar enthalten und auch das Grundgerüst wird durchaus aufgegriffen, aber ansonsten war es eine vollkommen neue Idee, die mich 100 % überzeugen und begeistern konnte. Valeria erscheint zwar am Anfang etwas egoistisch, aber das war zwangsläufig ihrer Erziehung geschuldet. Im Laufe des Buches macht sie aber so eine tolle Entwicklung durch, dass ich sie schnell in mein Herz schloss. Sie ist so eine leidenschaftliche Kämpferin, eine etwas neugierige Frau und immer eine gute Freundin. Insgesamt eine sehr sympathische Protagonistin, mit der man gerne die Geschichte erlebt. Ihr gegenüber steht Jayden, der wortkarge, abweisende Graf, der Valeria am liebsten sofort wieder wegschicken würde. Anfangs ist er wirklich ein absolutes Bilderbuchbiest. Schroff, unnahbar und unsympathisch. Doch auch er macht in der Geschichte eine interessante Wandlung durch. Toll fand ich hierbei die Idee mit den Windlichtern. Diese zeigen Valeria Erinnerungsfetzen und damit eine vollkommen andere Seite des Lords. Sie erweichen dabei nicht nur Valerias Herz sondern auch das des Lesers, so dass man am Ende nur noch mitfiebert, dass der Fluch doch bitte gebrochen werden soll. Allgemein fand ich die Idee, wie der Fluch in dieser Adaptation funktioniert, sehr interessant und vor allem unerwartet. Und das ist es ja, was mich bei Büchern am meisten begeistern kann: Wenn sie mich überraschen können. Das ist der Autorin auf jeden Fall gelungen! Voller Spannung flog ich daher durch die Seiten, auf denen man nie wusste, was wohl als nächstes passiert. **Fazit** Die Schöne und das Biest in neuem Gewand. Dargestellt in einzigartiger und überraschender Weise. Voller Spannung erlebt man die Geschichte mit den Protagonisten mit und wünscht sich, dass man nun endlich das Ende erfährt, gleichzeitig aber irgendwie auch, dass diese wundervolle Erzählung nie enden soll.

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Super Buch
von Mii's Bücherwelt am 10.06.2016

Inhalt **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem... Inhalt **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… Charakter Valeria ist eine sehr wohlerzogene junge Frau. Sie ist auch sehr neugierig und frech. Außerdem ist sie sehr stur, aber auch übermutig. Valeria ist sehr liebevoll und fürsorglich, lebendig und sie will gutes bewirken. Des Weiteren ist sie sehr mutig und tapfer. Und Valeria glaubt an das Gute im Menschen. Jayden ist ein sehr verschlossener Mann. Er lässt niemanden an sich ran und ist deswegen auch verletzt. Aber er ist auch verletzend und stößt alle Menschen von sich weg. Jayden ist auch sehr fürsorglich und beschützend. Aber auch stark und mutig, mächtig und liebevoll. Jayden denkt zu viel nach. Kiara ist eine sehr scheinheilige Frau. Außerdem ist sie sehr hinterhältig und fies. Sie handelt nur, wenn es ihr einen Vorteil bringt. Kiara ist eine sehr fiese und eigennützige Hexe. Meine Meinung Der Schreibstil hat mich sehr gefesselt, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Ich bin sehr schnell in meinen gewohnte Lesefluss gekommen. Es ist leicht zu lesen und vom Schreibstil sehr ähnlich zu 'Sinabell'. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, auch wie sie sich verändern. Außerdem gefällt es mir sehr gut, dass es wieder eine Märchenadoption ist. Aber trotz der Ähnlichkeiten zu 'Die Schöne und das Biest' ist es ein eigenes Buch. Das Buch war für mich eine reine Emotionsachterbahn, aber es hat mir ausnahmsweise gefallen. Zur Autorin Jennifer Alice Jager begann ihre schriftstellerische Laufbahn 2014. Nach ihrem Schulabschluss unterrichtete sie Kunst an Volkshochschulen und gab später Privatunterricht in Japan. Heute ist sie wieder in ihrer Heimat, dem Saarland, und widmet sich dem Schreiben, Zeichnen und ihren Tieren. So findet man nicht selten ihren treuen Husky an ihrer Seite oder einen großen, schwarzen Kater auf ihren Schultern. Ihre Devise ist: mit Worten Bilder malen. Empfehlung Ich empfehle euch das Buch, wenn ich Märchen sehr mögt. Aber auch wenn nicht, lohnt es sich das Buch zu lesen.

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Ein Fluch, Magie und Liebe
von anke3006 am 10.06.2016

Der König wählt für die junge Valeria den berüchtigten Lord Westwood als Bräutigam. Es ranken sich viele Gerüchte und unheimliche Geschichten um den Lord. Valeria reist zu ihrem Bräutigam, nur um festzustellen das er keine Braut will. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Lord und Valeria beschließt sein Geheimnis zu... Der König wählt für die junge Valeria den berüchtigten Lord Westwood als Bräutigam. Es ranken sich viele Gerüchte und unheimliche Geschichten um den Lord. Valeria reist zu ihrem Bräutigam, nur um festzustellen das er keine Braut will. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Lord und Valeria beschließt sein Geheimnis zu ergründen. Jennifer Alice Jager lässt mit ihrem wundervollen Erzählstil eine magische Welt auferstehen, in der der Leser verzaubert wird. Jeder Figur ist wunderbar dargestellt und charakterisiert. Beim Lesen erlebt man alles ganz nah mit den einzelnen Charakteren, sie sind richtig lebendig. Das gefällt mir besonders gut an den Geschichten von Jennifer Alice Jager. Beim Lesen verzaubern lassen, das ist schön.

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Eine zauberhafte Märchenadaption
von Schnuffelchen aus http://schnuffelchensbuecher.blogspot.com am 09.06.2016

Märchen begleiten uns bereits seit frühesten Kindertagen und gehören mit zu den schönsten Erinnerungen. Wenn uns Mama oder Papa zum Einschlafen die schönsten Märchen vorgelesen haben. Einige Märchen gehören bis heute zu unseren Ritualen (bei mir ist es zum Beispiel - Aschenbrödel zu Weihnachten). Daher ist es wohl kaum... Märchen begleiten uns bereits seit frühesten Kindertagen und gehören mit zu den schönsten Erinnerungen. Wenn uns Mama oder Papa zum Einschlafen die schönsten Märchen vorgelesen haben. Einige Märchen gehören bis heute zu unseren Ritualen (bei mir ist es zum Beispiel - Aschenbrödel zu Weihnachten). Daher ist es wohl kaum verwunderlich, das auch die Literatur immer wieder diese Klassiker aufgreift und sie in neue Gewänder steckt. Das uns Autoren und Autorinnen immer wieder ihre Variationen versorgten und uns damit schöne Lesestunden verschafften, die uns ein klein wenig zurück in die unbeschwerte Zeit unsere Jugend zurück versetzen. Jennifer Alice Jager hat sich jetzt einen meiner liebsten Märchen-Klassiker angenommen - Die Schöne und das Beast. Ich weiß nicht wie oft ich in diesem Märchen versunken bin und wie viele Verfilmungen ich gesehen habe. Und immer wieder habe ich mit dem schönen Mädchen und dem traurigen Biest gehofft und gebangt und mich über ihr Happy End gefreut. Und so hat mir die neueste Variante meines Lieblingsmärchen gefallen: Valeria hat ihr ganzes Leben auf ihren 16. Geburtstag hin ausgerichtet. An diesem Tag habe alle Mädchen in ihrem Reich eine Audienz beim König und der sucht ihnen ihren zukünftigen Mann aus. Dabei hoffen alle Mütter und Töchter, das vielleicht der König sich selbst eine Frau wählt oder das sie zumindest eine gute Partie abbekommen. Er schickt das sehr behütete und recht verwöhnte Mädchen in die äußersten Provinzen zu einem jungen Grafen. Jayden ist der Graf von Westwood. Diese Grafschaft hat früher eine wichtige Rolle im Königreich innegehabt, doch diese Zeiten sind vorbei. Die Zeiten in denen rauschende Bälle und große Gesellschaften im Herrenhaus stattfanden. In dem sie die Aristokratie des Reiches die Klinke in die Hand gab. Doch diese Zeiten sind mit dem alten Grafen gestorben. Jayden stößt alle und jeden von sich. Er hat seine Hoffnungen, Wünsche und Gefühle ganz tief in sich vergraben und hat sich von allem und jedem abgeschottet. Einzig Liam, sein Leibarzt und bester Freund leistet ihm Gesellschaft - doch irgendwas stimmt nicht an diesem Bild. Als Valeria im Herrenhaus ankommt, steht sie vom dem was einst vom dem Glanz und Reichtum des Hauses Westwood übrig geblieben ist und das ist nicht viel. Sie stößt beim Hausherrn auf Ablehnung und Ignoranz, sogar auf Wut als sie sich nicht abweisen lässt. Sie stößt auf Geheimnisse und Verrat, auf Magie und einen gefährlichen Fluch und sie erkennt, das sie sich nicht abwenden kann - nicht von Jayden, nicht von den Menschen in Westwood und nicht von der Gefahr. Die lernt zu kämpfen, Kraft aus dem zu ziehen, das sie zu schwächen scheint und zu vertrauen - vor allem sich selbst. Das ist das was gute Märchen immer ausgemacht hat und was uns daran immer fasziniert hat. Die Menschen in den Märchen kapitulieren nicht vor ihrem Schicksal, sondern nehmen es an. Nicht von Anfang an, aber sie gewinnen Stärke und Selbstvertrauen aus dem, was ihnen widerfährt und erkennen, das sie mehr sind als ihre Widersacher glauben. Und sie glauben an die Macht von Liebe. Diesen Zauber der Märchen hat die Autorin einfangen können. Die hat Licht in die Dunkelheit gebracht und sie hat zwei Protagonisten, die nicht viel von ihrer Zukunft erwartet haben, die Welt zu Füssen gelegt. Die stellt gerade Valeria vor Aufgaben, die sie eigentlich überfordert und sie fordert. Für die sie über ihren Schatten springen und auf ihre Kraft und Stärke vertrauen muss. Die stellt sich mit ihrer Hoffnung und ihrer Liebe gegen schwarze Magie, einen ewigen Fluch und gegen ihr eigenes Glück, für das Glück eines Anderen. Jennifer Alice Jager hat genau die Dinge, die für mich Märchenzauber ausmachen in dieser Geschichte auf den Punkt gebracht. Sie hat Helden erschaffen, wo keine sein konnten, hat Mut geschafften wo nur Verzweiflung war und hat mir damit den Zauber meiner Kindheit wieder zurück gebracht. Ich habe mit Valeria und Jayden gehofft und gebangt und sogar ein paar Tränen vergossen, als sie das ultimative Opfer geben. Fazit: Es gibt viele Märchen-Adaptionen, doch nicht viele die den Zauber unserer Kindheit so gut zurückbringt, wie "Being Beastly". Die uns zeigt, das mehr in den Menschen steckt, als der erste Eindruck oder die äußere Erscheinung uns weismachen will. Und das ist etwas, was wir gerade in der heutigen zeit wieder in unser Gedächtnis zurück holen müssen. "Being Beastly" bekommt von mir auf jeden Falle eine absolute Leseempfehlung.

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Ein Märchen wird wahr
von Jenny Berger aus Hückeswagen am 06.06.2016

Die Schöne und das Biest mal anders erzählt. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und lässt sich gut in einem Rutsch durch lesen. Ich habe die Story innerhalb weniger Stunden gelesen und kann sie jedem nur empfehlen. Ein muss für jeden Märchen Fan.

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Being Beastly - Der Fluch der Schönheit
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 05.06.2016

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Being Beastly – Der Fluch der Schönheit“ von Jennifer Alice Jager lesen. Die Autorin nimmt sich dem Märchen „Die Schöne und das Biest“ an und kreiert aus den bekannten Zutaten eine Geschichte, die zwar Parallelen zum Original aufweist, aber doch auch eigenständig genug ist,... Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Being Beastly – Der Fluch der Schönheit“ von Jennifer Alice Jager lesen. Die Autorin nimmt sich dem Märchen „Die Schöne und das Biest“ an und kreiert aus den bekannten Zutaten eine Geschichte, die zwar Parallelen zum Original aufweist, aber doch auch eigenständig genug ist, um als neue Geschichte zu zählen. Valeria steht vor ihrem 16. Geburtstag und damit vor dem Moment, auf den sie ihr ganzes bisheriges Leben hin gearbeitet hat: Sie wird vor den König treten und dieser wird die Weichen für ihr zukünftiges Leben stellen. Die bezaubernde junge Frau wird vom König dem Grafen Westwood als Gemahlin bestimmt. Um die Grafschaft Westwood ranken sich düstere Gerüchte und Schauergeschichten über den jungen Grafen machen die Runde. Valeria fügt sich in ihr Schicksal und macht sich gemeinsam mit ihrer Zofe und Freundin Belltaine auf ins Unbekannte. Vor Ort scheinen sich die Gerüchte zu bewahrheiten. Das einstmals staatliche Herrenhaus gleicht einer verfallenden Ruine, der Hausherr zeigt wenig bis gar kein Interesse an seiner Zukünftigen und unternimmt alles, um die zwei jungen Frauen schnellstmöglich wieder los zu werden. Einzig und allein der Leibarzt des jungen Grafen bringt etwas Licht in den düsteren Alltag von Valeria und lässt sie nicht ganz verzweifeln. Trotz aller Rückschläge und Hindernisse gibt Valeria nicht auf und schon bald stösst die beherzte junge Frau auf große Geheimnisse und muss alles hinterfragen, was sie bisher wusste und kannte. Für mich ist „Being Beastly – Der Fluch der Schönheit“ eine ausgesprochen gelungene Märchenadaption mit der die Autorin eine ganz eigene und bezaubernd märchenhafte Geschichte geschaffen hat. Besonders Valeria gefällt mir als Charakter unglaublich gut. Vom etwas naiv erscheinenden Mädchen wandelt sie sich in eine selbstbewusste & kämpferische junge Frau, die unbeirrt ihren Weg geht und für ihre Gefühle bis zum Letzten kämpft. Die Handlung ist reich an unerwarteten Wendungen und dramatischen Ereignissen, die es nie langweilig werden lassen und mich als Leserin durch eine Achterbahn der Gefühle jagen. Mehr als ein Mal hat mich die Autorin auf eine falsche Fährte gelockt und ich musste zuvor gefasste Eindrücke und Meinungen revidieren. Wirklich eine tolle und sehr unterhaltsame Geschichte!

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berührend und wunderschön
von Dana am 03.06.2016

?Die Schöne und das Biest? ? wer kennt diese Geschichte nicht? Mich hat sie bereits als Kind verzaubert und ich liebe sie noch immer. Die Parallelen sind in ?Being Beastly? deutlich zu erkennen, es ist genauso mitreißend, emotional und zauberhaft, aber trotzdem anders. Valeria tritt vor den König, um zu... ?Die Schöne und das Biest? ? wer kennt diese Geschichte nicht? Mich hat sie bereits als Kind verzaubert und ich liebe sie noch immer. Die Parallelen sind in ?Being Beastly? deutlich zu erkennen, es ist genauso mitreißend, emotional und zauberhaft, aber trotzdem anders. Valeria tritt vor den König, um zu erfahren, wen sie heiraten wird. Ein Ritual, auf das viele Familien hinarbeiten, um eine besonders gute Partie zu bekommen. Valeria ist streng erzogen, hat gute Manieren und ist geübt darin, den Schein zu wahren, auch wenn sie bei dem Namen ihres Zukünftigen wohl lieber aufgeschrien hätte. Lord Westwood lebt zurückgezogen, auf einem heruntergekommenen Anwesen, ohne Glanz, ohne Charme und mit nur wenigen Angestellten. Ihr Leben an der Seite eines Grafen hätte sich Valeria wahrlich anders vorgestellt. Doch all die Geheimnisse und Gerüchte, die sich um den verschlossenen Mann ranken, machen sie neugierig und bald stößt sie auf eine Möglichkeit, hinter seine steinerne Maske zu schauen. Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager ist angenehm, flüssig und fesselnd. Durch all das, was man im Vorfeld von den Geschichten rund um die unsterblichen Liebespaare gehört hat, waren die Erwartungen hoch und die Geschichte konnte sie erfüllen! Liebevoll ausgeschmückte, detaillierte Beschreibungen lassen die Schauplätze und Personen lebendig werden. Besonders deutlich werden dabei die Unterschiede, die Valeria in Kauf nehmen muss. Sie kommt aus einer sehr prunkvollen, sauberen, durchstrukturierten Umgebung, in der alles seinen Platz und seine Ordnung hatte und taucht in eine Welt ein, die kaum düsterer, geheimnisvoller, heruntergekommener und fern ab von jeder Zivilisation sein könnte. Mitzuerleben, wie die junge Frau das alte Anwesen wieder mit Leben und ein wenig Farbe erfüllt, ist wirklich schön. Die Steine, die ihr dabei in den Weg gelegt werden, sind groß, doch sie nimmt all ihre Überzeugungskraft zusammen und schafft nach und nach kleine Veränderungen, die sich auf alle Anwesenden auswirken. Auch Valeria selbst verändert sich im Laufe der Geschichte sehr. Ihre zunächst sehr abweisende Haltung verändert sich, umso mehr sie über die Grafschaft erfährt und umso mehr sie sich auf alle die Dinge einlässt, die dort auf sie zukommen. Besonders faszinierend sind die Rückblicke, die in die Handlung eingebunden sind. Hier steht nicht Valeria und ihr neues Leben im Mittelpunkt, sondern man erfährt viel über Jaydens Vergangenheit, über die Erlebnisse, die ihn geprägt und verändert haben. So lernt man auch ihn mit der Zeit besser kennen, obwohl er selbst nur wenig von sich preis gibt. Die Ereignisse aus seiner Jugend verflechten sich immer mehr mit den Geschehnissen der Gegenwart und werden so zum festen Bestandteil der Handlung. Immer wieder gibt es Überraschungen und Wendungen, die neue Türen öffnen und andere verschließen. So ergeben sich ständig neue Situationen, auf die sich die Protagonisten einstellen müssen. Nach und nach werden so auch Zusammenhänge und Hintergründe deutlich, mit denen man zu Beginn nicht unbedingt rechnet. Im Verlauf der Geschichte wird es auch immer emotionaler. Die Personen lassen ihre Mauern fallen, lassen sich auf den Gegenüber ein und kämpfen mit allem was sie haben für ihre Ziele. Eine wirklich tolle Wendung, die mir am Schluss sogar ein paar Tränen in die Augen getrieben hat. Eine romantische, gefühlvolle und geheimnisvolle Geschichte, die immer wieder an ?Die Schöne und das Biest? erinnert, aber dennoch eigenständig und mit neuen Ideen bestückt ist.

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Ich bin die Schöne, und du das Biest
von Julia Lotz aus Aßlar am 02.06.2016

Inhalt: Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr... Inhalt: Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte… (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Es fällt mir schwer, dieses Buch zu rezensieren, denn viel lieber würde ich hier in vollen Zügen von ihm Schwärmen und zum Fangirl werden! So viel dazu aber eine Rezension erfordert natürlich ein bisschen mehr Professionalität und so soll das anfangs nur gesagt werden. Nach dieser Aussage könnt ihr euch allerdings schon denken, wie begeistert ich von Being Beastly war oder vielmehr: Noch immer bin. Ich bin ganz verrückt nach diesen ganzen Märchen Retellings, die nach und nach immer häufiger auf den Markt kommen. Being Beastly ist ein Retelling von Die Schöne und das Biest und somit war es meine erste Adaption zu diesem Märchen. Ich liebe das Märchen um Belle seit ich klein war und auch, wenn ich es lange nicht angesehen habe, hat es einen festen Platz in meinem Herzen. Ich war gespannt, wie Jennifer Alice Jaeger dieses Märchen umgesetzt hat und bin im Nachhinein sehr zufrieden. Es ist natürlich an das Original angelehnt, hat aber eine völlig eigene Geschichte geschaffen, deren Botschaft aber gleich bleibt. Ich mag mich nicht zu weit heraus lehnen aber ich muss gestehen, dass mir Jennifer Alice Jaegers Umsetzung fast ein bisschen mehr gefallen hat, als die Geschichte des Märchens / des Disney Films. Aber gerade in einem Buch baut man natürlich auch sehr viel Nähe zu den Protagonisten auf und meine Einschätzung kann auch daher kommen. Die spricht allerdings sehr für dieses Buch, welches ich euch bedingungslos empfehlen kann. Die Protagonisten Valeria und Lord Westwood, Jayden, haben mir, wie auch schon Luca und Allegra, sehr gut gefallen. Jayden ist egrade zu Beginn sehr mysteriös und verschlossen aber man erahnt schon direkt, was er verschließt und baut so eine Menge Mitgefühl, aber auch Interesse, für ihn auf. Er ist, wie man sich schon denken kann, das Biest und es ist gerade im ersten Teil des Buches sehr spannend zu erfahren, wie er so geworden ist und welches der Fluch ist, der auf ihm liegt. Valeria wirkt Jaydens Art entgegen und ist umso aufgeweckter und offener und so formen sich tolle Begegnungen zwischen den beiden und es bringt allgemein sehr viel Fahrt in die Geschichte. Beide machen im Verlaufe der Handlung eine sehr starke und positive Entwicklung durch. Gerade die von Jayden war für mich bezüglich der Handlung auch sehr wichtig und ich war froh, dass diese so deutlich beschrieben wurde. Geliebt habe ich auch Kaylas Rolle im Buch Sie ist ein sehr interessanter Charakter und sorgt für eine Menge Rätsel und Spekulationen. Man kann sie gar nicht so richtig einschätzen und doch ist sie so etwas, wie der Schlüssel zu allen Ereignissen. Ein kleines bisschen Magie wird in die Handlung eingewoben und auch, wenn diese nur unterschwellig eine Rolle gespielt hat, schien es, als hätte sie alles mit einem magischen Zauber durchzogen. Ansonsten finden wir sehr viel Geheimnisse, Spannung und ganz viel Romantik. Die Stellen an denen man die ganz große Portion Gefühle bekommt, sind nicht gerade selten und so ist Being Beastly nicht nur ein Fantasybuch sondern auch ein Liebesroman mit einem Ende, das man so schnell nicht vergessen mag. Bewertung: Being Beastly hat meine sowieso schon hohen Erwartungen noch einmal toppen können und ich bin nichts als begeistert von diesem Werk. Märchenhafter Zauber, viel Spannung und die ganz große Liebe verstecken sich hinter den Zeilen und jedem Buchsüchtigen möchte ich dieses Werk wärmstens empfehlen. Vielen herzlichen Dank an den impress und die Agentur Bookmark für das schöne *Rezensionsexemplar.

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Romantisch, tragisch und spannend !!
von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 02.06.2016

Klappentext: **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen... Klappentext: **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…" Meine Meinung: Das Cover ist einfach wunderschön und sehr ansprechend gestaltet. Die Auswahl der Farben gefällt mir sehr gut. Man sieht eine junge Frau, in einem weißen Kleid in einem Schloss, sowie eine Wendeltreppe, die häufig in alten Herrenhäusern vorkommt. Es ist perfekt auf den Inhalt des Buchs abgestimmt. "Being Beastly" war mein allererstes Buch, welches ich von der Autorin Jennifer Alice Jager gelesen habe. Nun ja, gelesen kann man fast schon nicht mehr sagen, "inhaliert" trifft es in dem Fall wirklich besser ;-). Jeder kennt es, die meisten lieben das Märchen/ die Sage und es wurde ja auch häufig schon verfilmt. Umso neugieriger war ich, wie es der Autorin gelungen ist, eine neue Facette mit der alten Handlung zu verbinden bzw. der bekannten Geschichte neues Leben einzuhauchen. Valeria ist die Protagonistin in "Being Beastly", anfangs mochte ich sie ehrlich gesagt nicht sonderlich gerne. Mir war sie zu egoistisch und ich fand sie auch ein klein wenig arrogant. Andererseits wurde sie so erzogen, dass vor allem in der Öffentlichkeit sehr viel Wert auf ihre Schönheit gelegt wird. Mit der Zeit durchläuft sie jedoch eine richtig große Veränderung und sie bekommt einen Blick für das Leid, um sie herum, wird viel offener anderen Menschen gegenüber. In ihrem Fall könnte man fast sagen, dass sich ihr Mann und sie gegenseitig sehr positiv beeinflussen. Je weiter sich ihr Charakter veränderte, desto mehr habe ich sie in mein Herz geschlossen. Ich habe mit ihr mitgelitten und mit gefiebert bis zum Ende. Auch die weiteren Figuren in der Geschichte sind liebevoll und sehr vielseitig gestaltet worden. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, ich konnte mich gut in die Situationen und auch die Gefühle der Charaktere hineinversetzen. Nachdem ich einmal begonnen hatte das Buch zu lesen, wollte ich nicht mehr aufhören und habe es an einem Nachmittag durchgelesen. So muss ein Buch sein ;-) Die Spannung wird wunderbar gesteigert und trotz der Tatsache, dass die Geschichte an der sich Jennifer Alice Jager orientiert mir bekannt war, hat sie mich durch einige Wendungen richtig überrascht. "Being Beastly" ist eine spannende, romantische und tragische Geschichte, die mich wunderbar in ihre eigene Welt entführt hat !!

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Schönheit hat ihren Preis
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 02.06.2016

Inhalt: Die 16-jährige Valeria gilt als die schönste Frau weit und breit und ihre Mutter hofft, sie in einen höheren Stand verheiraten zu können. Der Schock ist jedoch groß, dass ihr zukünftiger Ehemann ausgerechnet der junge Graf Westwood werden soll, um den sich Schauergeschichten ranken. Und tatsächlich ist Lord... Inhalt: Die 16-jährige Valeria gilt als die schönste Frau weit und breit und ihre Mutter hofft, sie in einen höheren Stand verheiraten zu können. Der Schock ist jedoch groß, dass ihr zukünftiger Ehemann ausgerechnet der junge Graf Westwood werden soll, um den sich Schauergeschichten ranken. Und tatsächlich ist Lord Westwood alles andere als freundlich und sein Heim gleicht eher einer Ruine. Dann aber macht Valeria eine interessante Entdeckung und kommt einigen Geheimnissen auf die Spur. Meinung: „Being Beastly“ ist die Neuinterpretation des Märchenklassikers „Die Schöne und das Biest“ und hat mir sehr gut gefallen. Jennifer Alice Jager schafft es hier eine ganz neue Geschichte zu erschaffen, die den Leser vollkommen in seinen Bann zieht. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch einfach nur toll fand. Es gibt einige interessante Wendungen, die dafür sorgen, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und die Charaktere haben mir ebenfalls unheimlich gut gefallen. Valeria ist mir hierbei besonders ans Herz gewachsen. Sie ist wunderschön, aber auch gütig und mutig. Ausserdem macht sie im Laufe des Buches eine wunderbare Wandlung durch. Jayden Westwood ist eher unheimlich und kalt, aber von Seite zu Seite mochte ich ihn lieber und habe die ganze Zeit gehofft, dass es ein Happy End gibt. Ob mein Hoffen etwas genutzt hat, wird hier natürlich nicht verraten. Bei den Nebencarakteren möchte ich vor allem Kiara, Lord Westwoods Exfreundin hervorheben, die mir ebenfalls mit all ihren Facetten unheimlich gut gefallen hat. Die Geschichte ist romantisch, abenteuerlich und wunderschön. Ausserdem sehr sehr spannend. Alles in allem kann ich hier sagen, dass dieses Buch mein Lesehighlight des Monats war. Da ich bereits „Sinabell“ und „Saymon’s Silence“ gelesen habe, hoffe ich auf weitere Bücher der Autorin. Fazit: Wunderschöne Neuinterpretation des Märchenklassikers „Die Schöne und das Biest“. Unbedingt lesen!

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Märchenhafte Adaption mit einer etwas nervigen Protagonistin
von Wurm sucht Buch am 19.07.2016

Der erste Satz Sanft fuhr die Bürste durch ihr rot glänzendes Haar. Meinung Dieses ebook habe ich von Netgalley Deutschland als Rezensionsexemplar bekommen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Über Facebook wurde ich auf das Buch aufmerksam und wollte es unbedingt lesen. PROs: -Das Cover- Das Cover ist einfach wunderschön! Es lädt zum Träumen ein... Der erste Satz Sanft fuhr die Bürste durch ihr rot glänzendes Haar. Meinung Dieses ebook habe ich von Netgalley Deutschland als Rezensionsexemplar bekommen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Über Facebook wurde ich auf das Buch aufmerksam und wollte es unbedingt lesen. PROs: -Das Cover- Das Cover ist einfach wunderschön! Es lädt zum Träumen ein und hat in mir den Wunsch geweckt, es sofort zu lesen. Obwohl ich den Klappentext noch nicht kannte. -Die Handlung- Bekannte Szenen aus "Die Schöne und das Biest" werden zwar aufgegriffen, aber völlig neu umgesetzt. Auch Disney-Fans werden das ein oder andere aus dem Film wiedererkennen. Ich war sehr gespannt, wie die Geschichte aufgebaut ist. Ob es eine reine Nacherzählung ist oder ob komplett neue Elemente miteinfließen werden. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es hat mir sehr gut gefallen, was sich die Autorin ausgedacht hat, vor allem die märchenhafte Atmosphäre, die sie erschaffen hat. Völlig unvorhergesehene Wendungen sorgen für Dramatik pur. Und legt euch unbedingt ein paar Taschentücher bereit! ;) -Jayden (Graf Westwood)- Er hatte gleich zu Beginn meine volle Aufmerksamkeit. Er ist ein sehr interessanter und vor allem mysteriöser Charakter, auf den ich sehr gespannt war. Ich wollte unbedingt mehr über ihn erfahren und war teilweise über die Geheimnisse, die ihn umgeben, geschockt. Mit Jayden hat die Autorin einen tollen Protagonisten erschaffen, der mich überzeugt hat. -Der Schreibstil- Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager ist flüssig, emotional und fesselnd. Er hat mir sehr gut gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Ich kann mir vorstellen, zukünftig noch mehr Bücher aus der Feder der Autorin zu lesen. CONs: -Valeria- Ich bin leider nicht mit der Hauptprotagonistin warm geworden. Ich empfand sie teilweise als nervig und rücksichtslos (zumindest am Anfang). Bei Valeria hat mir einfach der Tiefgang gefehlt, sie war mir zu oberflächlich. Einige ihrer Entscheidungen konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Zudem war sie mir zu sprunghaft, was ihre Gefühle angeht. Darauf kann ich allerdings nicht näher eingehen, ohne zu spoilern. Zum Ende der Geschichte hin merkt man, dass sie eine Entwicklung durchgemacht hat und ich konnte mich dann noch so halbwegs mit ihr anfreunden. Fazit "Being Beastly - Der Fluch der Schönheit" von Jennifer Alice Jager ist eine gelungene Märchenadaption, die ich gerne weiterempfehle. Da mich leider die Hauptprotagonistin nicht ganz überzeugt hat, vergebe ich 4 von 5 Würmchen.

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Realistische Charakterentwicklung und unerwartete Handlungen sorgen für einen märchenhaften Lesespaß!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserpfalz am 23.06.2016

Meinung: Erstaunlicherweise war 'Being Beatsly' meine allererste Märchenadaption, die mir allerdings sehr gut gefallen hat. Man verfolgt die Geschichte aus der Sicht von Valeria (3. Person), was mal wieder für ein bisschen Abwechslung gesorgt hat, da man meistens ja eher aus der Ich-Perspektive ließt. Valerie fand ich als Protagonistin unheimlich... Meinung: Erstaunlicherweise war 'Being Beatsly' meine allererste Märchenadaption, die mir allerdings sehr gut gefallen hat. Man verfolgt die Geschichte aus der Sicht von Valeria (3. Person), was mal wieder für ein bisschen Abwechslung gesorgt hat, da man meistens ja eher aus der Ich-Perspektive ließt. Valerie fand ich als Protagonistin unheimlich interessant, da sie während der Geschichte ein sehr schöne Veränderung durchmacht und sich charakterlich verändert. Es kann sein, dass Valeria manchen zu oberflächlich ist, womit ich aber gut klar gekommen bin, denn schließlich wurde sie so ganze 16 Jahre erzogen, weshalb diese Charaktereigenschaft Valeria umso realistischer erscheinen lässt. Dann gibt es da noch den Grafen Westwood, der sich Valeria gegenüber sehr abweisend und eher unfreundlich verhält, sich jedoch hinter ihrem Rücken oft nach ihrem Wohlbefinden erkundigt. So gemein kann er also gar nicht sein, oder? Durch die bereits im Klappentext erwähnten Windlichter erfährt man sehr viel über den Grafen und Valeria schafft es hinter seine eiskalte Fassade zu blicken. Die Geschichte hält auch einige Überraschungen bereit, die ich so nicht erwartet hätte, weshalb man unbedingt weiterlesen möchte. Bei manchen Erklärungen für einen bestimmten Sachverhalt bin ich manchmal nicht gleich hinterher gekommen, weshalb sich dann ein riesiges Fragezeichen in meinen Kopf geschlichen hat. Irgendwann bin ich dann allerdings rein gekommen und konnte ungestört dem Verlauf der Geschichte folgen. Zum Ende hin wird es nochmal sehr spannend und man merkt, dass man einen anderen Abschnitt der Geschichte erreicht hat. Das Setting, die Charaktere, aber auch die Stimmung verändern sich, was nochmal für ein bisschen Abwechslung gesorgt hat. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr realistisch und angenehm zu lesen. Manchmal bin ich zwar nicht sofort hinterher gekommen, allerdings ist das wahrscheinlich bei jedem anders. Außerdem finde ich es toll, dass man erkennt, dass man hier wirklich eine Märchenadaption zu 'Die Schöne und das Biest' in der Hand hält und man einige Übereinstimmung findet, aber die Geschichte trotzdem noch eine ganze eigene ist. 'Being Beastly' war definitiv nicht meine letzte Märchenadaption! Cover: Das Cover finde ich sehr gelungen! Die Person auf dem Cover ist zum Glück nur von hinten zu sehen (sowas finde ich irgendwie besser, als wie wenn man das Gesicht sieht ^^) und soll wahrscheinlich Valeria darstellen. Außerdem ist ein Teil des Schlosses zu sehen und die rote Farbgebung gefällt mir besonders gut, weil es so auf mich wirkt, als ob Valeria gerade eines der Windlichter kaputt gemacht hätte und in die Vergangenheit sieht. Fazit: Eine tolle Märchenadaption, die vor allem durch die realistische Wandlung der Protagonistin überzeugen konnte. Öfters kam es zu unerwarteten Handlungen, die somit einen Großteil des Buches den gewissen Schuss an Spannung gegeben haben. Definitiv nicht meine letzte Märchenadaption und eine klare Empfehlung! Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

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Die Schöne und das Biest mal anders.
von All you need is a lovely book am 13.06.2016

?Being Beastly. Der Fluch der Schönheit? ist eine Märchenadaption von Jennifer Alice Jager. Die Grundlage für dieses Buch bildet das Märchen ?Die Schöne und das Biest?, welches in meiner Kindheit mein Lieblingsmärchen war und heute auch noch ist. dementsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen. Klappentext **Wenn Schönheit auf Grauen trifft... ?Being Beastly. Der Fluch der Schönheit? ist eine Märchenadaption von Jennifer Alice Jager. Die Grundlage für dieses Buch bildet das Märchen ?Die Schöne und das Biest?, welches in meiner Kindheit mein Lieblingsmärchen war und heute auch noch ist. dementsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen. Klappentext **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird?** Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte... Meinung Wie oben schon erwähnt, basiert diese Märchenadaption auf dem Märchen ?Die Schöne und das Biest?. Meine Erwartungen waren sehr hoch, da ich auch schon einige Märchenadaptionen gelesen haben und diese mich von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen konnten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildreich und detailliert. Man fühlt sich, als wäre man selber gerade bei der Handlung anwesend. Das Buch lässt sich locker und flüssig lesen. Insgesamt wird die Thematik sehr gut rüber gebracht und durch den Schreibstil wurde eine märchenhafte Atmosphäre geschaffen. Die sechzehnjährige Valeria ist wirklich wunderschön. Sie soll vor den König treten, um zu erfahren, welchen Mann sie heiraten wird. Dort bekommt sie den Grafen Westwood zugeteilt. Von dieser Entscheidung ist Valeria nicht sehr angetan. Sowohl der Graf, als auch das Anwesen entspricht nicht dem, was sie sich erhofft hatte. Als Unterstützung hat sie ihre beste Freundin zugeteilt bekommen. Der Graf Westwood, Jayden, fand ich von Beginn an sehr interessant. Durch seine geheimnisvolle Ausstrahlung und den klaren Anzeichen dafür, dass er ein Geheimnis hat, wirkte er für mich sehr mysteriös und spannender als Valeria. Auch seine vielen Windlichter, die Erinnerungen beherbergten waren spannend und interessant. Durch diese Erinnerungen, die Valeria immer wieder aus den Windlichtern befreit hat, bekam man einen tieferen Einblick in Jaydens Vergangenheit. Die magischen Windlichter haben mich ein bisschen an Harry Potter erinnert, da auch Dumbledore solch ähnliche Gefäße hatte, in denen er seine Erinnerungen aufbewahrt hat. An sich fand ich die Geschichte unterhaltsam und gut zu lesen. Sie war für mich jetzt nichts wirklich besonderes. Den Plot und viele Wendungen in der Geschichte konnte ich sehr schnell vorhersagen. Auch Valeria ging mir nach einiger Zeit ziemlich auf die Nerven. Valeria war einfach schrecklich oberflächlich und wurde von allen nur über ihre Schönheit definiert, sodass sie sich selbst auch irgendwann darüber definierte. Fazit Richtig in den Bann ziehen konnte mich diese Märchenadaption nicht. Ich hatte viel mehr erwartet. Mit dem Original kann sich dieses Buch leider nicht messe. Es kann für einen kurzen Moment unterhalten, aber richtig in den Bann ziehen konnte es mich leider nicht. Da gibt es bessere Märchenadaption. Ich kann das Buch allen Fans von Märchenadaption empfehlen, die gerne in ihre Märchen im neuen Stil eintauchen.

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Gefühlvoll, dramatisch und sehr magisch
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 04.06.2016

Valerias bisheriges Leben ist auf ein einziges Ziel ausgerichtet. Vor den König zu treten und dort zu erfahren , wen sie heiraten soll. Das ganze klingt wirklich schwierig und nicht unbedingt einfach, zudem ist es heutzutage nicht mehr üblich. Doch damals in den Zeiten von Krieg und Leid, war es üblich. Als... Valerias bisheriges Leben ist auf ein einziges Ziel ausgerichtet. Vor den König zu treten und dort zu erfahren , wen sie heiraten soll. Das ganze klingt wirklich schwierig und nicht unbedingt einfach, zudem ist es heutzutage nicht mehr üblich. Doch damals in den Zeiten von Krieg und Leid, war es üblich. Als ich das Buch begann, war ich sofort von der Atmosphäre ergriffen. Zunächst fand ich es etwas traurig, da man sich nur schwer vorstellen kann welches Schicksal den Frauen der damaligen Zeit blühte. Doch was sich mir hier offenbarte war ein Roman voller Magie, Licht und Schatten. Eine Welt dessen ganzes Ausmaß anfangs nur schwer zu überblicken war. Es ist eine Welt in der man sich behaupten und eindringen muss, um viel tieferes hervorzubringen. Dann jedoch hat man genau zwei Möglichkeiten: Man bewältigt sie oder zerbricht daran. Valeria selbst mochte ich sofort. Ihre Reinheit und Güte, aber auch ihre Zielstrebigkeit und Bissigkeit, waren für mich sofort spürbar. Ich hab sofort gemerkt, daß sie eine junge Frau mit vielen Facetten ist. Eine Frau die alles schaffen kann und daran auch noch wächst. Aber wird es ihr auch hier gelingen, oder wird es sie schier um den Verstand bringen und sie zerbricht daran? Hier wird sie mit einem Leben konfrontiert, das sie erstmal völlig vor den Kopf stößt. Wie auch soll man so etwas glauben, wenn man einfach in so ein Loch geworfen wird. Doch mit der Zeit erfährt man immer mehr aus der Vergangenheit und es hat mich einfach fasziniert. Ich musste unbedingt wissen was hinter den Mauern lauert. Was hat es mit dem Fluch auf sich? Ist es tatsächlich einer oder nur ein Gerücht? Was verbirgt sich hinter dem kaltherzigen und unnahbaren Jayden? Dieser ist übrigens sehr facettenreich und faszinierend gehalten. Mich hat er schwer in Atem gehalten. Was ich richtig toll fand, die Autorin baut hier verschiedene Wendungen ein, die mich zwar nicht überrascht haben, aber dennoch sprachlos machten. Dabei bekommt man die volle Macht der Gefühle zu spüren. Wut, pure Verzweiflung, Leidenschaft und unabänderliche Treue um nur einige zu nennen. Valeria und auch Jayden gingen mir unter die Haut. Ihre Emotionen haben mich immer wieder zum bersten gebracht und damit in einen ziemlichen Gefühlssturm geschickt. Es ist grauenvoll aber auch wunderschön was man hier erleben muss. Man erlebt reine Liebe , aber auch grenzenlosen Hass. Es müssen hier einige Kämpfe bestritten und viel Leid ertragen werden. Doch schafft es die Liebe alles zu überwinden? Ist sie wirklich größer als jeder Fluch? Mir hat besonders die Grundidee sehr gut gefallen. Die Autorin erklärt uns auf sehr eindringliche Art und Weise, was wahre Schönheit bedeutet. Denn nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Schönheit ist rein und wahr, aber nur die wenigsten werden sie zu sehen bekommen. Ebenso verhält es sich mit dem Bösen, nur das dieses tief und abgründig ist. Und vielleicht, nur ganz vielleicht versteckt es sich hinter einem ganz anderem Antlitz. Doch Gefühle kann man nicht täuschen, sie offenbaren alles und werden immer stärker. Besonders diese Werte sind es , die man erleben und fühlen muss, um alles zu begreifen und zu verstehen. Ja besonders diese Aspekte haben mich sehr ergriffen und zutiefst berührt. Der Verlauf des Buches ist so gewaltig und emotional, das es mich immer wieder hoch- und runtergetragen hat. Er wird bestimmt von Hoffnung, Leid und Liebe und Vertrauen. Besonders das Ende ließ mich dann nochmal losschluchzen, so explosiv und gleichzeitig tief berührend. Einfach toll. Letztendlich ist es ein berauschender, gefühlvoller und komplexer Roman um Schönheit und Macht, Liebe und Hass. Ein Roman der ebenso fesselnd, wie mystisch und magisch ist. Er bringt uns zum lachen, aber auch zum weinen. Aber vor allem zeigt er uns eins, manchmal muss man im Leben etwas wagen, um noch viel mehr zu gewinnen. Das einzige was mir jetzt noch gefehlt hat, ich hätte gern noch mehr über eine ganz spezielle Sache gewusst, auch über Kyria, sie war für mich zwar sehr gut zu spüren, dennoch blieb sie noch etwas blass. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Valeria, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt. Sie hat mit der Zeit immer mehr Raum und Seele gewonnen, dadurch ist sie viel intensiver spürbar. Aber auch die Nebencharaktere waren sehr ausdrucksstark und authentisch. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein gefühlvoller und komplexer Fantasyroman der sehr magisch und mystisch gehalten ist. Er zeigt uns zwei sehr wichtige Aspekte auf, die nur schwer zu überblicken sind. Ein Roman mit zwei Charakteren die wahnsinnig unter die Haut gehen und einfach nicht loslassen. Gefühlvoll, dramatisch und sehr magisch. Es ist zwar eine Adaption von "Die Schöne und das Biest", doch wurde sie ganz wundervoll und tiefsinnig rübergebracht. Eine klare Leseempfehlung. Ich vegebe 4 von 5 Punkten.

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Märchenhafte Erzählung, der jedoch etwas mehr Spannung und Schnelligkeit gut getan hätten
von Biluma aus Wolfratshausen am 18.06.2016

Valeria hat ihrem 16. Geburtstag entgegen gefiebert, denn an diesem Tag soll sie erfahren, wen sie heiraten wird. Ihr zukünftiger Ehemann ist zwar ein Baron, kann ihre Erwartungen aber nicht erfüllen. Er reagiert sehr abweisend auf sie und das einstmals stolze Herrenhaus ist ziemlich herunter gekommen. Zu allem Überfluss... Valeria hat ihrem 16. Geburtstag entgegen gefiebert, denn an diesem Tag soll sie erfahren, wen sie heiraten wird. Ihr zukünftiger Ehemann ist zwar ein Baron, kann ihre Erwartungen aber nicht erfüllen. Er reagiert sehr abweisend auf sie und das einstmals stolze Herrenhaus ist ziemlich herunter gekommen. Zu allem Überfluss erfährt sie auch noch von dem Fluch, der auf Baron Jayden Westwood und dem Anwesen lasten soll. Doch Valeria gibt nicht so schnell auf und versucht ihrem zukünftigen Ehemann näher zu kommen. Was steckt hinter Jaydens Verhalten und vor allem dem Fluch? Das Cover finde ich wunderschön und hat mich dazu verleitet, das Buch lesen zu wollen ohne den Klappentext zu kennen, aber auch der Klappentext hörte sich wirklich gut an. So ganz konnte das Buch meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Die Story plätschert vor sich hin und wirklich fesseln konnte sie mich leider nicht. Es handelt sich zwar um eine Adaption von „Die Schöne und das Biest“, das Buch ist aber eine eigene Geschichte und es hat mich nicht viel an die Ursprungsgeschichte erinnert. Die Charaktere blieben leider recht blass, einzig Liam war mir sympathisch. Baron Westwood ist sehr abweisend und seine Geschichte erfährt man zusammen mit Valeria durch seine gesammelten Erinnerung. Valeria und Belltaine empfand ich als sehr naiv und oberflächlich. Gerade die märchenhafte Stimmung und auch die Idee der gesammelten Erinnerungen haben mir sehr gut gefallen. Die Story hält ein paar sehr überraschende Wendungen bereit, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Liebesgeschichte zwischen Valeria und Jayden Westwood war leider kaum nachvollziehbar. Jayden liebt Valeria angeblich seit dem er sie das erste Mal gesehen hat und Valerie verliebt sich in sein wahres Ich. Beides ist plötzlich einfach so und ohne weitere Erklärung und Geschichte. Die Liebe der Beiden ist von jetzt auf gleich so tief, das beide für einander Sterben würden. Hier hätte ich mir mehr Ausführungen gewünscht. Fazit: Märchenhafte Erzählung, der jedoch etwas mehr Spannung und Schnelligkeit gut getan hätten. 3 von 5 Sternen.

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