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Belle - Der Fluch von Balmoral Castle

Roman. Originalausgabe

(5)

Große Gefühle vor faszinierender Kulisse
Schottland, 1877: In den nebelverhangenen Highlands stürzen die 16-jährige Belle McBean und ihr Vater mit der Kutsche in den Abgrund - und finden sich in den Fängen einer mysteriösen Kreatur in einem verfallenen Schloss wieder. Auf Belles Drängen hin lässt der Schlossherr ihren kranken Vater frei - sie selbst jedoch muss seine Gefangene bleiben. Für Belle völlig unerwartet, fühlt sie sich immer mehr zu dem vor den Augen der Menschheit verborgen lebenden Schlossherrn hingezogen. Als Soldaten das Schloss umzingeln, muss Belle sich entscheiden, ob sie sich selbst oder sein Leben retten will.

Portrait

Conny Amreich, 1986 in Wien geboren, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Universität für angewandte Kunst in Wien und hospitierte an verschiedenen Wiener Theatern. Eine Liebesbeziehung entführte sie 2008 nach London, wo sie am Theater und beim Film als Kostümassistentin arbeitet. Ein Arbeitsaufenthalt am Film-Set während der Dreharbeiten zur Kult-Serie "Downton Abbey" inspirierte Conny Amreich zu ihrem ersten Roman "Weil es nicht sein darf".

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 20.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71658-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/137/19 mm
Gewicht 242
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 20.03.2016

Oh....ein tolles Buch ....seufz....doch leider schon zuende.. Schon das Cover fand ich zauberhaft, interessant, aber auch etwas mystisch. Bedingt wohl durch die beiden Augen. Aber beginnen wir von vorn: [Spoiler] Alles beginnt in Indien im Jahr 1857. Dort tobt der Krieg zwischen den Indern und den Briten. Obwohl sie mit... Oh....ein tolles Buch ....seufz....doch leider schon zuende.. Schon das Cover fand ich zauberhaft, interessant, aber auch etwas mystisch. Bedingt wohl durch die beiden Augen. Aber beginnen wir von vorn: [Spoiler] Alles beginnt in Indien im Jahr 1857. Dort tobt der Krieg zwischen den Indern und den Briten. Obwohl sie mit ungleichen Waffen kämpfen (Schwert und Elefant, Gewehr und Pferd) gibt es ein ständiges Aufbäumen der beiden Fronten. Grausam werden die Inder gefangen genommen und getötet. Aber auf den Anführer der Inder wartet eine besonders brutale und grausame Strafe. Er wird in blutige Kuhhäute eingenäht (die Kuh gilt im Übrigen als Heilig in Indien), und vor eine Kanone gebunden. Mit seinen letzten Worten spricht er einen Fluch aus. Den Flüche gegen Arthur of Cumberwall. Auf das alle Menschen erkennen, welches Monster er ist. Die Geschichte fängt nach einem Zeitsprung und Ortswechsel aber erst richtig an. Nämlich als 1877 in Schottland ein Tierarzt die Nachricht erhält. dass er das kranke Pferd der Königin heilen soll. Seine Tochter Belle, die ebenfalls gerne Tierärztin werden möchte, begleitet ihn und das Abenteuer bzw. das Märchen nimmt seinen Lauf. Die Autorin, Conny Amreich, hat es geschafft, mich auf den ca. 220 Seiten komplett in eine Märchenwelt abtauchen zu lassen. Gänzlich vergessen waren Zeit und Raum, ich wollte einfach nur lesen. Märchen mit kriminalistische Handlung, so würde ich dieses Buch einordnen. Viele schöne Seufz-Momente, sehr interessante und spannende Szenen, und Protagonisten, die einfach liebenswert sind. - Fazit - Ein tolles und kurzweiliges Buch, für zwischendurch. Märchen gespickt mit ein bisschen Krimi.... aber ganz viel Unterhaltung. Ich habe es sehr genossen und vergebe deshalb 5 Sterne.

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Gut
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 10.10.2016

Zum Inhalt: Schottland, 1877: In den nebelverhangenen Highlands stürzen die 16-jährige Belle Mc Bean und ihr Vater mit der Kutsche in den Abgrund – und finden sich in den Fängen einer mysteriösen Kreatur im verfallenen Kinord Castle wieder. Auf Belles Drängen hin lässt der Schlossherr ihren kranken Vater frei –... Zum Inhalt: Schottland, 1877: In den nebelverhangenen Highlands stürzen die 16-jährige Belle Mc Bean und ihr Vater mit der Kutsche in den Abgrund – und finden sich in den Fängen einer mysteriösen Kreatur im verfallenen Kinord Castle wieder. Auf Belles Drängen hin lässt der Schlossherr ihren kranken Vater frei – sie selbst jedoch muss seine Gefangene bleiben. Für Belle völlig unerwartet, fühlt sie sich immer mehr zu dem vor den Augen der Menschheit verborgen lebenden Schlossherrn hingezogen. Als Soldaten aus der Stadt Kinord Castle umzingeln, muss Belle sich entscheiden, ob sie sich selbst oder sein Leben retten will. Aberdeen 1877 - die Zeit der Industrialisierung hat begonnen. Frauen haben in dieser Zeit noch nicht viel zu sagen, aber das britische Empire wird von Königin Victoria regiert und das mit eiserner Hand. Die junge Tierarzttochter Belle lebt seit dem Tod ihrer Mutter allein bei ihrem Vater, der viel und gerne tief in die Flasche schaut. Sie kümmert sich um die Tiere, die er zu behandeln hat und so manche Diagnose wird durch das wissbegierige und aufgeweckte Mädchen gestellt, denn die Tiere sind ihr lieber als die Menschen. Während Belle sich als eher unscheinbar wähnt, hat der Staatsanwalt und Frauenschwarm Alberdon ein Auge auf sie geworfen. Immer wieder macht er ihr den Hof, doch Belle weist ihn stets ab. Dabei hat sich Alberdon einen hochrangigen Namen gemacht und aalt sich in seiner Berühmtheit. Besonders jetzt hat Alberdon eine große Rolle in der Bekämpfung der Kriminalität und gewinnt immer mehr an Beliebtheit, denn er ist einem Serienmöder auf der Spur, der rund um Balmoral Castle - den Ländereien der Queen - sein Unwesen treibt. Als das Lieblingspferd der Queen erkrankt machen sich Belle und ihr angetrunkener Vater auf den Weg, um dem armen Tier zu helfen. Schnell stellt die Queen fest, dass sie ein ganz aufgewecktes Mädchen vor sich hat, denn es ist Belle, die die Diagnose stellt und dem Tier das Leben rettet. Auf dem Heimweg jedoch geschieht ein Unglück. Die Kutsche von Belle und ihrem Vater kommt vom Weg ab. Als Belle wieder zu sich kommt, ist sie mutterseelenallein und irrt durch das Moor. Bald findet sie die Ruine von Kinord Castle, in der sie ihren schwer verletzten Vater findet. Er wird von einem grausamen Wesen gefangen gehalten. Im Tausch gegen sich selbst kann Belle erwirken, dass ihr Vater gehen darf. Jedoch nimmt das Wesen ihm das Versprechen ab, dass er nicht erzählen darf, wo seine Tochter ist, sonst ist ihr Leben verwirkt. Belle lebt fortan in Kinord Castle, lernt das Wesen fürchten, aber auch verstehen. Was Belle jedoch nicht weiß: Das Wesen ist von einem Fluch belegt worden und Alberdon durchschaut ihren Vater und macht sich auf die Suche nach ihr. Die Neuinterpretation des klassischen Märchens "Die Schöne und das Biest" ist mit diesem Roman wirklich gut gelungen. Stimmig beginnt die Geschichte mit einer grausamen Tat in der Kolonie Indiens, die das Biest hervor bringt. Das Ganze in das britische Empire zu verlegen, war eine wirklich gute Idee, denn die Stimmung rund um das Moor ist stimmig. Man kann die neblige und trostlose Landschaft regelrecht vor sich sehen. Immer wieder baut die Autorin aktuelle Probleme der damaligen Zeit mit ein. So geht es darum, welchen Wert die Frau in der Industrialisierung gespielt hat, welche Rechte und Pflichten im britischen Empire galten und wie der technische Fortschritt sich auf das Leben der Menschen auswirkt. Neben fast schon mittelalterlichen Zuständen tauchen immer wieder moderne Aspekte auf, die die Geschichte auffrischen. Dass Belle sich in das Biest verliebt ist aus alten Märchen bekannt. Jedoch fand ich es sehr schön, dass das Biest hier zum einen von Vertrauten verraten wird und Belle durch ihre Neugier herausfindet, warum das Biest überhaupt erst entstanden ist. Das Ganze dann noch in einen orientalischen Gesamtpaket zusammen zu fassen war mutig, aber auch interessant und stimmig. Was mir jedoch an der Story gefehlt hat, sind die Emotionen zu Beginn des Buches und das eine oder andere Detail. Wäre mehr auf ihre Angst oder ihren Kummer eingegangen worden, dann wäre die Geschichte in meinen Augen perfekt gewesen. Belle als Protagonistin ist ein sehr starkes Mädchen. Sie setzt sich über die allgemeinen ständischen Ansichten hinweg, ist wissbegierig und nicht auf den Mund gefallen. Sie greift hart durch, wenn es sein muss und könnte keinem Tier jemals Leid zufügen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht Tieren zu helfen und möchte Tierärztin werden. Ihr Wissen wird auch bald gebraucht, als sie das Biest kennen lernt und er verletzt ist. Belle empfindet mit der Zeit immer mehr für das Biest und der Gedanke zu fliehen rückt immer mehr in den Hintergrund. Empfehlen möchte ich die Geschichte allen die "Die Schöne und das Biest" lieben und Märchenadaptionen mögen. Auch wenn man weiß, wie die Geschichte verläuft und endet, ist diese Version sehr erfrischend und macht Spaß. Idee: 5/5 Logik: 4/5 Emotionen: 4/5 Charaktere: 4/5 Gesamt: 4/5

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Wunderschön, magisch einfach genial
von Petra Donatz am 02.03.2016

Klappentext Schottland, 1877: In den nebelverhangenen Highlands stürzen die 16-jährige Belle Mc Bean und ihr Vater mit der Kutsche in den Abgrund - und finden sich in den Fängen einer mysteriösen Kreatur im verfallenen Kinord Castle wieder. Auf Belles Drängen hin lässt der Schlossherr ihren kranken Vater frei - sie... Klappentext Schottland, 1877: In den nebelverhangenen Highlands stürzen die 16-jährige Belle Mc Bean und ihr Vater mit der Kutsche in den Abgrund - und finden sich in den Fängen einer mysteriösen Kreatur im verfallenen Kinord Castle wieder. Auf Belles Drängen hin lässt der Schlossherr ihren kranken Vater frei - sie selbst jedoch muss seine Gefangene bleiben. Für Belle völlig unerwartet, fühlt sie sich imm mehr zu dem vor den Augen der Menschheit verborgen lebenden Schlossherrn hingezogen. Als Soldaten aus der Stadt Kinord Castle umzingeln, muss Belle sich entscheiden, ob sie sich selbst oder sein Leben retten will. Die Autorin Conny Amreich, 1986 in Wien geboren, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Universität für angewandte Kunst in Wien und hospitierte an verschiedenen Wiener Theatern. Eine Liebesbeziehung entführte sie 2008 nach London, wo sie am Theater und beim Film als Kostümassistentin arbeitet. Ein Arbeitsaufenthalt am Film-Set während der Dreharbeiten zur Kult-Serie "Downton Abbey" inspirierte Conny Amreich zu ihrem ersten Roman "Weil es nicht sein darf". Meine Meinung Story Bei diesem Buch fällt es mir sehr leicht eine Rezension zu schreiben, denn es hat mich 208 Seiten lang bestens unterhalten. Conny Amreich ist mit diesem Buch eine wirklich tolle Märchenadaption gelungen, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Handlung ist spannend, fesselnd und deswegen habe ich das Buch, in einer schlaflosen Nacht, in einem Rutsch, durchgelesen. Jeder von euch wird das Märchen >> der viel Ähnlichkeit mit dem Buch aufweist. Mann kann regelrecht mit Belle und dem Biest mitfiebern. Und es gibt auch ein wunderschönes Happy End. Schreibstil Mit dem Schreibstil hatte ich zu Beginn ein kleines Problem, denn es wird in der Gegenwartsform erzählt und hat manchesmal sehr abgehackte, kurze Sätze. Doch im Laufe der Geschichte fällt einem das überhaupt nicht mehr auf, da die Geschichte sehr spannend ist. Charaktere Im großen und ganzen weist das Buch sechs Charaktere auf, die für die Handlung wichtig sind, aber nur Belle, das Biest und der Bösewicht sind etwas genauer beschrieben worden. Es fehlt hier ein wenig an Tiefe. Das Buch hätte durchaus mehr Seiten benötigt um jedem Charakter wirklich die Tiefe zu verleihen. Ich habe Belle und das Biest sofort in mein Herz geschoissen. Sie wahren mir sympathisch und haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Mein Fazit Conny Amreich hat hier eine tolle Mächenadaption geschaffen, die mich sofort gefesselt hat. Man Fiebert mit den Charakteren mit und es wird nie langweilig. Ich hätte mir vielleicht in paar Seiten mehr gewünscht, um die Charaktere näher kennenzulernen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es nur jedem Märchen und Fantasyfan wärmstens empfehlen. Ich vergebe sehr gute vier von fünf Sternen.

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Interessante Neufassung von Die Schöne und das Biest
von Nicole aus Nürnberg am 28.12.2015

Meine Meinung zum Buch: Belle Der Fluch von Balmoral Castle KEINE Garantie auf Spoiler Freiheit! Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meiner Original Rezension auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Belle, ein schönes 16 jähriges Mädchen, lernt an einem Tag, ein Biest kennen. Doch schnell wird Belle klar, hier stimmt... Meine Meinung zum Buch: Belle Der Fluch von Balmoral Castle KEINE Garantie auf Spoiler Freiheit! Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meiner Original Rezension auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Belle, ein schönes 16 jähriges Mädchen, lernt an einem Tag, ein Biest kennen. Doch schnell wird Belle klar, hier stimmt etwas nicht. Einerseits ist das Biest grausam und gemein zu ihr,andererseits entwickelt sich ein zartes Band. Doch wird Belle es schaffen, den Zauber des Bösen zu lösen und die Schönheit zu entdecken? Und wer sind diese geheimnisvollen bösen Menschen, die Mädchen töten? Und was hat es mit dieser Anstandsdame auf sich? Tja, dafür müsst ihr zum Buch greifen. Wie fand ich das Buch? Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Denn die Schöne und das Biest in einer neuen Fassung zu lesen finde ich immer spannend. Das dabei die Autorin eine Sprache wählt, die wirklich an 1857 erinnert, aber auf so schöne Art und Weise, so das ich einfach bezaubert war, ist natürlich ein großer Pluspunkt. Auch die Geheimnisse, die einerseits doch schon so alt bekannt sind, und doch wieder neu gefunden werden, fand ich so herzlich. Themen im Buch: Schottland - Indien - Biest - Königin - Liebe - Verrat - Hoffnung - Bangen - Gefühle - Wut - Scham - Zauber - Hoffnung - Vertrauen - Was ist anders im Märchen? Einerseits die zwischen Handlungen. Das Biest hat dieses mal eine Mutter. Was ich in vielen Fassungen bisher noch nie gelesen habe. Belle ist eine Tierärztin, natürlich nicht ausgebildet und studiert, aber von ihrem Wissensstand eben schon. Ein Panther spielt eine ganz besondere Rolle. Und eine Anstandsdame die nicht wirklich anstand hat. Diese Punkte beleben dieses Buch auf eine ganz besondere Art. Was fand ich nicht gut? Die Bettgeschichte. Ich fand diese war übertrieben in das Buch gezerrt worden, und hat mich nicht wirklich begeistert. Wie finde ich die Charaktere? Die Autorin hat ihre Figuren perfekt ausgekleidet, sie in Szene gesetzt und dabei den richtigen Abstand gewahrt. Den Figuren wurde genau so viel Leben und Charakter beigemessen, so dass es lebhaft und echt herüber gekommen ist. Das finde ich klasse. Fazit: Ihr liebt Märchen? Ihr lasst alt bekanntes auch gern in einem neuen Gewand euch präsentieren? Dann solltet ihr zu diesem tollen Buch greifen. Sterne: Ich vergebe diesem kostbaren Buch 4 Sterne. Es wären 5 geworden, doch die Bettgeschichte nahm mir etwas weg.

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Unstimmige Mischung oder warum weniger meistens mehr ist
von Marysol Fuega am 07.07.2016

Voll im "Schöne & das Biest"- Fieber habe ich mich auf das Buch gestürzt... und wurde ziemlich enttäuscht! Denn von dieser märchenhaften Stimmung ist leider keine Spur, stattdessen eher eine unheimliche Atmosphäre. Die hätte als solches ja auch begeistern können, aber der teils sehr hochtrabende Schreibstil steht im starken... Voll im "Schöne & das Biest"- Fieber habe ich mich auf das Buch gestürzt... und wurde ziemlich enttäuscht! Denn von dieser märchenhaften Stimmung ist leider keine Spur, stattdessen eher eine unheimliche Atmosphäre. Die hätte als solches ja auch begeistern können, aber der teils sehr hochtrabende Schreibstil steht im starken Kontrast dazu. Das ist nicht nur unschön zu lesen, sondern auch ein echter Stimmungskiller. Noch dazu sind die Sätze zu Beginn recht abgehackt, was den Lesefluss beeinträchtigt. Die Idee, einen indischen Fluch dem Märchen zu Grunde zu legen, finde ich genial. Leider wird dann nicht mehr auf das Indische eingegangen und mir war der Kontrast zu den schottischen Highlands dann zu krass. Es hätte funktionieren können, aber hier war das leider nicht der Fall. Dafür fand ich die Landschaftsbeschreibungen Schottlands super und auch recht bildlich! Und auch das reale Setting samt vielen historischen Fakten fand ich gut eingearbeitet, ohne dass man das Gefühl hat, einen historischen Wälzer vor sich zu haben. Die Charaktere blieben für mich eher blass, gerade was Belle und ihr Umfeld angeht. Ein spannender Charakter war für mich die indische Haushälterin, aber im Laufe des Buches verliert sie diese und geht auch irgendwie unter. Das Biest konnte mich zunächst faszinieren, da es wilder, animalischer und bestialischer wirkte, als die weichgespülte Disney- Variante. Leider blieb auch dieses Potential ungenutzt... Auch das ursprüngliche Verbrechen blieb für mich unentschuldbar und es ist mir ein Rätsel, wie ein Mensch, der zu solchen Grausamkeiten fähig ist, geliebt werden kann. Hier hätte noch viel mehr Auseinandersetzung stattfinden müssen, zumal die Auflösung des Fluches für mich auch nicht wirklich schlüssig war! Außerdem hat mich die Hinauszögerung des Endes etwas gestört. Das Krimielement und die Intrigen haben mir wiederum zugesagt, da sie eine stetige Spannung erzeugten und mich an das Buch fesselten, dass zwar nicht die pure Lesefreude, aber doch eine nette Lektüre für Zwischendurch ist. Fazit: Bei dieser Geschichte hätte man den Märchenanteil herausnehmen und den Fokus auf die schottischen Intrigen legen sollen, denn so ist das Buch eine zu bunte Mischung aus verschiedenen Stilen, Genren und Handlungssträngen. Die einzige Alternative wär ein meinen Augen ein verstärktes Eingehen auf das Böse, auf das Animalische im Biest. Daher kann ich feststellen: Viele gute Absätze, aber das Potential bleibt unausgeschöpft.

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