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Beziehungsräume in der Sozialen Arbeit

Psychoanalytische Theorien und ihre Anwendung in der Praxis

Wesentlich für die Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit sind unterschiedliche Beziehungsräume, die das Verstehen und Handeln bestimmen. Zu diesen gehören die Dyade oder Zweierbeziehung - etwa zwischen Berater und Klient -, die Gruppe, die Familie, das Team, die Organisation und auch der innerpsychische Raum des Individuums. Für die in der Sozialen Arbeit Tätigen bedürfen solche Beziehungsräume einer differenzierten Betrachtung auf der bewussten und unbewussten Ebene, um in der jeweiligen komplexen Situation angemessen handeln zu können. Dafür ist ein profundes psychoanalytisches Denken äußerst hilfreich. Anhand eines Beziehungsmodells werden psychoanalytische Theorien der Gegenwart - Konflikttheorie, Ich-Psychologie, Objektbeziehungstheorie, Bindungstheorie und Selbstpsychologie - in ihren wesentlichen, für das Feld Sozialer Arbeit bedeutsamen Aspekten beschrieben und auf Fallbeispiele angewendet. Damit schließt das Buch eine wichtige Lücke in der Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit.
Für die 2. Auflage hat die Autorin ihr Werk aktualisiert.
Portrait
Professor Dr. Magdalena Stemmer-Lück lehrt Psychologie im Fachbereich Sozialwesen an der Katholischen Hochschule NRW in Münster. Sie arbeitet als Psychoanalytikerin (DPG) und Supervisiorin (DGSv).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 239
Erscheinungsdatum 13.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-17-021966-3
Verlag Kohlhammer
Maße (L/B/H) 230/157/18 mm
Gewicht 363
Abbildungen 8 Abbildungen, 1 Tabellen
Auflage 2. aktualisierte Auflage
Buch (Taschenbuch)
32,00
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