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Bis zum späten Morgen

Bargeschichten: Spannung, Erzählungen, Abenteuer

(8)
Eine Bar an der Panamericana, ein Barkeeper und seine Gäste – mittendrin im Leben!
Über Bis zum späten Morgen
Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste.
Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten.
< strong>Über den Autor</ strong>
D.B. Blettenberg, geboren 1949, lebte mehr als 20 Jahre in Übersee — u.a. in Ecuador, Thailand, Nicaragua, Ghana – und bereiste weitere Länder in Lateinamerika, der Karibik, Südost-Asien, Arabien und Afrika.
Er schrieb bislang 11 Romane und zahlreiche Kurzgeschichten. Für seine Thriller erhielt er bereits vier Mal den Deutschen Krimipreis: 1989 für „Farang“, 1995 für „Blauer Rum“, 2004 für „Berlin Fidschitown“ und 2011 für ""Murnaus Vermächtnis"".
Sein Roman „Siamesische Hunde“ wurde mit Heiner Lauterbach, Rolf Hoppe und Günther Maria Halmer in der Produktion von Oscar-Preisträger Manfred Durniok („Mephisto“) fürs Kino verfilmt. Außerdem schreibt er Drehbücher für Kino und Fernsehen und veröffentlichte Reiseberichte, Reportagen und Essays in Magazinen wie „TransAtlantik“, „Merian“ und „Cosmopolitan“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Erscheinungsdatum 29.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960870456
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Drama und Verlust mit viel Rum.
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 07.10.2016

Eine Bar an der Panamericana, ein Barkeeper und seine Gäste. Antonio, der Barkeeper der La Cita Bar, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die anderen Gäste. Und man hört sich ihre Geschichten an. Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und... Eine Bar an der Panamericana, ein Barkeeper und seine Gäste. Antonio, der Barkeeper der La Cita Bar, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die anderen Gäste. Und man hört sich ihre Geschichten an. Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. Bei diesem Buch handelt es sich tatsächlich um eine Sammlung verschiedenster Kurzgeschichten, die durch eine Rahmenhandlung in der La Cita Bar verbunden werden. Jede Geschichte für sich ist dramatisch, unterhaltsam und manchmal etwas verschroben. Es ist hilfreich wenn man einige Eckpunkte der Weltgeschichte und Weltpolitik und auch das ein oder andere über Südamerika weiß. Aber auch ohne dieses Wissen sind die Geschichten sehr interessant. Da jede Geschichte von einer anderen Figur erzählt wird, sind sie auch alle vom Stil her verschieden. Alle sind sie sehr gut geschrieben, lassen dem Leser aber einigen Raum für eigene Schlussfolgerungen. Der Autor versetzt den Leser gefühlt direkt selbst an die Bar. Die Atmosphäre ist düster und alkohollastig. Und wer weiß, vielleicht könnte der ein oder andere Leser auch noch seine eigene Geschichte beisteuern. Dieses Buch ist anders, als die Dramen und Thriller die man sonst häufig zu lesen bekommt. Es ist im Grunde sehr ruhig, aber trotzdem stellenweise recht brutal. Sicherlich nicht für jeden Geschmack, aber auf jeden Fall einen zweiten Blick wert. Mir hat es sehr gut gefallen.

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Düstere Geschichten an der Hotelbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 05.09.2016

Alles in dem Buch dreht sich um Rum und den Barkeeper Antonio. Antonio könnte vielleicht Geschichten erzählen. Er hat bestimmt schon einiges gehört. Aber er lässt lieber seine Gäste erzählen und so gehen die Geschichten ineinander über. Ob es ein knallharter Geschäftsmann ist, der schon einige Menschen auf dem... Alles in dem Buch dreht sich um Rum und den Barkeeper Antonio. Antonio könnte vielleicht Geschichten erzählen. Er hat bestimmt schon einiges gehört. Aber er lässt lieber seine Gäste erzählen und so gehen die Geschichten ineinander über. Ob es ein knallharter Geschäftsmann ist, der schon einige Menschen auf dem Gewissen hat, der es nicht verkraften kann, dass ihn seine geliebte Ehefrau für einen anderen verlassen hat oder ein Tauchlehrer, der einen blinden Passagier an Bord nimmt und ihm ein Angebot unterbreitet, was er nicht ablehnen kann. Oder ist es die Geschichte bei denen Moskitos zwei Menschen mehr oder weniger zusammen fügen? Und außer Moskitos gibt es noch weitere tierische Begegnungen in den Geschichten. Auch erhält der Leser noch eine Geschichte aus Bangkok und von einem Psychopathen, der mehr oder weniger schon überall auf der Welt tätig geworden ist. Sozusagen eine kleine Weltreise auf dem EBook Reader! Ich gebe diesem Buch ohne Vorbehalte 5 Sterne. Der Autor hat es geschafft, dass man sich als Leser so fühlt, wie wenn man mit an der Bar sitzen würde. Es kommt eine leicht düstere und schummrige Atmosphäre auf. Und wer weiß? Vielleicht hätte der ein oder andere Leser auch noch seine eigene Geschichte beizusteuern? Wie es immer so ist, wenn mehrere Personen in den Geschichten auftauchen, entwickelt man als Leser eine gewisse Sympathie für die eine oder andere Person. Ich drücke Robert auf jeden Fall die Daumen, dass die neue Frau in seinem Leben ihm auch wieder Glück bringen mag. Und wer weiß! Vielleicht sitzt Robert demnächst neben mir an der Bar in einem Hotel und kann mit eine weitere Geschichte erzählen?

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Bis zum späten Morgen: Bargeschichten: Spannung, Erzählungen, Abenteuer
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 25.07.2016

Meine Meinung: In Nicaragua in einer Hotelbar treffen sich unterschiedliche Menschen und jeder erzählt eine andere Geschichte. Hier werden verschiedene Hauptpersonen beschrieben. Manche sympathisch und andere wiederum nicht. Es sind recht interessante Geschichten die es in sich haben und man kann sie schnell weg lesen, da der Schreibstil flüssig ist.... Meine Meinung: In Nicaragua in einer Hotelbar treffen sich unterschiedliche Menschen und jeder erzählt eine andere Geschichte. Hier werden verschiedene Hauptpersonen beschrieben. Manche sympathisch und andere wiederum nicht. Es sind recht interessante Geschichten die es in sich haben und man kann sie schnell weg lesen, da der Schreibstil flüssig ist. Eine rundum spannende Lektüre für Zwischendurch und mal etwas ganz anderes.

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Irgendwann an der Bar...
von Hortensia13 am 20.07.2016

In einer Hotelbar in Mantagua in Nicaragua treffen unterschiedliche Menschen auf den Erzähler. Jeder fühlt sich irgendwann berufen eine Geschichte aus dem eigenen Leben zu erzählen. So hört man Geschichten aus Südamerika, Amerika oder Afrika. Ich empfand die Zusammenstellung etwas mühsam. Das Buch ist voll von politischen Hinweisen, für die... In einer Hotelbar in Mantagua in Nicaragua treffen unterschiedliche Menschen auf den Erzähler. Jeder fühlt sich irgendwann berufen eine Geschichte aus dem eigenen Leben zu erzählen. So hört man Geschichten aus Südamerika, Amerika oder Afrika. Ich empfand die Zusammenstellung etwas mühsam. Das Buch ist voll von politischen Hinweisen, für die man etwas Hintergrundwissen braucht. Leider bringe ich dies nicht mit und daher war dies keine passende Lektüre für mich. Die Geschichten wirkten auch nicht ganz auf sich abgestimmt. Das Buch würde ich allen empfehlen, die sich für Politik und Südamerika erwärmen.

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Spannende Geschichten
von Michaela am 12.07.2016

Der Autor vereint in diesem Buch verschiede Protagonisten, die eigentlichen Geschichten sind sehr unterschiedlich. Doch sie haben auch etwas gemeinsam, sie enthalten alle eines an Gewalt und vor allem Verlust. Schon im Prolog und den ersten Kapiteln steht der Begriff Verlust recht hoch. Verschiedene Männer sitzen bei Antonio in der... Der Autor vereint in diesem Buch verschiede Protagonisten, die eigentlichen Geschichten sind sehr unterschiedlich. Doch sie haben auch etwas gemeinsam, sie enthalten alle eines an Gewalt und vor allem Verlust. Schon im Prolog und den ersten Kapiteln steht der Begriff Verlust recht hoch. Verschiedene Männer sitzen bei Antonio in der Bar und erzählen von ihrem Schicksal. Der eine Mann trauert um seine Frau die getötet wurde, ein anderer hat seine Frau ermordet, weil sie ihn verlassen hat. Diese Szene glich einer Hinrichtung. Die spannungsgeladene Action zieht sich durch alle Geschichten, dass muss man eben mögen. Eine Sache hat mir allerdings nicht so gut gefallen, denn die Frauen in diesem Buch wurde schon sehr negativ erfasst. Wobei es anders aber nicht so gut zum Buch gepasst hätte und das der künstlerischen Freiheit des Autos überlassen bleibt, daher zieht ich dafür auch keine Sternchen ab. Es ist eben mein persönliches Empfinden. Das war mein erstes Buch von Blettenberg und so habe ich meine Erwartungen nicht zu hoch gesetzt. Ich bin unvoreingenommen an das Buch heran gegangen, und ich wurde mit sehr viel Spannung belohnt. Die brutalen Szenen waren meist recht kurz gehalten, so dass sie nicht zu blutig waren, das hätte mir weniger gefallen. Ich war selbst überrascht, wie gut mir dieses Buch schlussendlich gefallen hat, es liest sich flüssig, in einem Ruck und die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten. Das mag ich sehr. Es war eine spannungsgeladene Abwechslung, zu dem was ich sonst lese. Ein sehr gutes Buch, dass sicher viele Fans finden wird.

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Bargeschichten
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 16.07.2016

Eine Bar in Managua. Antonio, der Barkeeper weiß, was seine Besucher wollen. Nicht nur hochprozentige Getränke, sondern auch jemanden der zuhören kann. Und die Geschichten, die Antonio zu hören bekommt, die haben es in sich. Der Leser wird nun Zeuge von Geschichten, aus vier Kontinenten, wo es um Mord, Liebe,... Eine Bar in Managua. Antonio, der Barkeeper weiß, was seine Besucher wollen. Nicht nur hochprozentige Getränke, sondern auch jemanden der zuhören kann. Und die Geschichten, die Antonio zu hören bekommt, die haben es in sich. Der Leser wird nun Zeuge von Geschichten, aus vier Kontinenten, wo es um Mord, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung geht. Kaltblütige Mörder, die ihr Unwesen treiben. Vom Leben desillusionierte Menschen, die für Geld schon mal ein krummes Ding drehen. Verbrecher, die sich mit der Polizei Straßenschlachten liefern. Oder Frauen, die von den Männern nur als billiges Anhängsel betrachtet werden. Der Autor D.B. Blettenberg lässt seine Protagonisten in einer zynischen und leicht bissigen Art und Weise agieren. Enttäuscht vom Leben, sind sie wie Gestrandete, die nicht wissen, wo sie hin gehören. Kurz und bündig werden die Lebensgeschichten erzählt und man kann sich bildlich vorstellen wie diese an der Bar erzählt werden. Die Atmosphäre ist ähnlich wie in den Kriminalfilmen in den 40igern. Düstere Stimmung, zwielichtige Gestalten und das eine oder andere Glas mit hochprozentigen Getränken wird über den Tresen gereicht. Obwohl die Handelnden nicht immer sympathisch sind, hat es der Autor trotzdem geschafft Leben und menschliche Züge in sie zu bringen. Aus ihrer Sicht handeln sie immer logisch auch wenn es nicht dem Gesetz oder der Moral entspricht. Die Geschichten aus Deutschland, ehemalige DDR, Bespitzelungen…. die doch sehr klischeehaft waren, haben für mich nicht so ganz in die ansonsten interessanten Erzählungen gepasst.

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Was ein Abend so alles verrät
von einer Kundin/einem Kunden aus Ilmenau am 26.07.2016

Meine Meinung: In Mantagua (Nicaragua) trifft der Erzähler des Buches Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Persönlichkeit - in einer Hotelbar. Nach und nach erzählt jeder von ihnen eine Geschichte. In diesen Geschichten geht es um Drogen, Mord und Politik. Für mich war es keine leichte Lektüre, da viel über... Meine Meinung: In Mantagua (Nicaragua) trifft der Erzähler des Buches Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Persönlichkeit - in einer Hotelbar. Nach und nach erzählt jeder von ihnen eine Geschichte. In diesen Geschichten geht es um Drogen, Mord und Politik. Für mich war es keine leichte Lektüre, da viel über Politik und Militär gesprochen wird. Die Fachbegriffe, die der Autor verwendet, sind nicht alltäglich und daher sehr schwere Kost. Ich habe dadurch recht schnell die Lust am Weiterlesen verloren und mich eher durch das Buch gekämpft, als mit Genuss gelesen. Mein Fazit: Kein alltägliches Buch und eher etwas für politisch interessierte Menschen.

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konfuse Bar-Geschichten mit Fehlern
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 26.10.2016

Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die... Es ist später Nachmittag in Managua – und die La Cita Bar ist noch fast leer. Antonio, der Barkeeper, steht am altvertrauten Platz und poliert Gläser. Man bestellt sich einen Flor de Cana und betrachtet die weiteren Gäste. Den einsamen Amerikaner am Ende der Theke und die anderen, die sich nach und nach einfinden. Und man hört sich ihre Geschichten an: Es sind Geschichten von Gestrandeten, Ver- und Getriebenen, Weltenbummlern und Reisenden, von Cops und Killern, Abenteurern und zwielichtigen Existenzen. In der La Cita Bar halten die Gäste bis zum Morgen aus und hören Geschichten aus vier Kontinenten. Das Cover ist sehr gut gestaltet, zusammen mit dem Klappentext machte es Lust dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil und die Geschichten wirkte auf mich konfus, ich kam nicht in die Geschichte rein, konnte mich nicht mit den Protagonisten identifizieren. Dazu fehlte mir jegliche Spannung. Außerdem waren viele "Schlampigkeitsfehler" in diesem Buch, was ich bei diesem Verlag eigentlich nicht gewohnt bin. So kam es, dass ich das Buch leider nicht zu Ende lesen konnte, da es mich zu keiner Sekunde fesseln konnte. Habe es nach ca. 50 Seiten abgebrochen.

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