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Black Holes & Revelations

(1)
Rezension
Bis jetzt ist es der Band gelungen, sich mit jedem Longplayer deutlich zu steigern und auch das vierte Album bildet da keine Ausnahme. Drei Jahre nach der letzten Platte "Absolution", mit der Muse bis auf Rang elf der deutschen Charts vorstießen, legt das Trio um Sänger und Gitarrist Matthew Bellamy ein nicht weniger ambitioniertes, größtenteils in New York eingespieltes Werk vor. Muse überraschen auch diesmal mit einer aufregenden stilistischen Mixtur, die von Funk über Pop und Rock bis hin zu Folk und Elektronik reicht. Dabei setzt die Band in Tracks wie "Starlight" oder "Invincible" weiterhin auf eine gesunde Portion Pathos, ohne es damit aber zu übertreiben. Die elf Songs zeichnen sich durch einen besonders großen Detailreichtum aus. Muse konnten zum ersten in ihrer Karriere im Studio ohne Zeitbeschränkungen arbeiten und feilten entsprechend ausgiebig an den Feinheiten. Zu den herausragenden Nummern zählt neben der introvertierten, mit ausgefeilten Gesangsharmonien, die sogar ein wenig an Queen erinnern, veredelten Folk-Ballade "Soldier's Poem" vor allem das ganz auf seinen Dancefloor-Tauglichkeit hin ausgerichtete Stück "Supermassive Black Hole" mit dem sich Muse selbst übertreffen. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD + DVD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 25.05.2007
EAN 5051011973529
Genre Pop/Rock
Hersteller Warner Music
Komponist Muse
Musik (CD + DVD)
19,99
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„Muse erfinden sich immer wieder neu!“

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Supermassive Black Hole und Starlight sind sehr eingängige Lieder und zeigen damit die ungewöhnliche Bandbreite von Muse. Das rasche Tempo bei Assassin, lässt einem das Herz schneller schlagen und Soldier´s Poem hat einen Text, den ich persönlich sehr gut und wahr finde. Wenn ich Map of the Problematique, Glorious und City of Delusion Supermassive Black Hole und Starlight sind sehr eingängige Lieder und zeigen damit die ungewöhnliche Bandbreite von Muse. Das rasche Tempo bei Assassin, lässt einem das Herz schneller schlagen und Soldier´s Poem hat einen Text, den ich persönlich sehr gut und wahr finde. Wenn ich Map of the Problematique, Glorious und City of Delusion höre, möchte ich Matthew Bellamy am liebsten jedes Mal für diese genialen Lieder danken. Der wunderbare Song Hoodoo klingt im ersten Moment etwas befremdlich und um seine Vielfalt richtig genießen zu können, muss man ihn auf jeden Fall mehrfach hören :

Textauszug:

And I've had recurring nightmares
That I was loved for who I am
And missed the opportunity
To be a better man

Kundenbewertungen


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Grandios!
von Anita Dunst aus Weiz am 14.04.2011

Dieses Album ist der Wahnsinn pur! Die Musik zieht einem in den Bann und man kann wunderbar abschalten! Dank Stephenie Meyer die diese Musik Gruppe als Ihre Hintergrundmusik für ihre Twilight Romane verwendet hat bin ich auch auf den Geschmack gekommen!

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Die Muse küsst
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Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds?... Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich unglaublich und plötzlich war auch schon das erste Highlight der CD gefunden. "Take a Bow" (ja, so wie der Madonnatitel) ist vielleicht nicht mein Lieblingslied, doch es ist außergewöhnlich und symbolisiert auch gleich was "Blackholes and Revelations" ausmacht, eine fortgeschrittene Band die sich entwickelt hat, seit ihrem Wahnsinnsauftritt am Glastonbury Festival. Folgend ertönt die Single "Starlight", ein wirklich toller Song, mit absolutem Hitpotenzial und nebenbei Ohrwurmcharakter sondergleichen. Auch das Lied mit dem kryptischen Namen "Map of the Problematiqué" offenbart sich als Singlekandidat, was ja auch umgesetzt wurde. Es offenbart sich, Muse gehen es hier deutlich ruhiger an, als auf den vorherigen Alben, es gibt keine Songs wie "Hytseria" oder "Hyper Music", das einzige Lied was etwas in diese Richtung geht ist "Assasin", welches mich aber nicht ganz überzeugen kann. Besonders hervorstechend der Abschlusstitel "Knights of Cydonia", der das vorher schon anklingende Cowboythema ("Hoodoo") zu einem fursiosen Finale führt. (Live schlicht Wahnsinn!) Natürlich ist auch dieses Musealbum ein Geniestreich, aber ich habe noch etwas mehr erwartet und leider etwas zu viel.

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- weniger ist manchmal mehr -
von Detlef Stahnke aus Berlin am 20.01.2007
Bewertetes Format: Medium: CD

Muse black hole revelations, 2006 Furioser Auftakt mit “take a bow”. Die Geräuschkulisse geht nahtlos in „starlight“ über. Geordnet und klar. Mit „supermassive black hole“ werden Begleitung und Gesang schon etwas aggressiver. Vielleicht war bei diesem Gitarrenriff Depeche Mode der inspirative Funke. Die Chorstimmen gleiten wieder nach ELO ab, sind aber... Muse black hole revelations, 2006 Furioser Auftakt mit “take a bow”. Die Geräuschkulisse geht nahtlos in „starlight“ über. Geordnet und klar. Mit „supermassive black hole“ werden Begleitung und Gesang schon etwas aggressiver. Vielleicht war bei diesem Gitarrenriff Depeche Mode der inspirative Funke. Die Chorstimmen gleiten wieder nach ELO ab, sind aber im viel härteren Konzept eingebettet. Gnadenlos hämmert „map of the problematique“ los und reist nach fulminantem Drumspaket plötzlich nach 4:18 min ab. Mit Titel 5 „soldiers poem“ kommt die ersehnte Erholungsphase. Ich möchte mitsingen ...“...wise .... man.... say...“ aber nein, ist (wird) ja gar nicht Elvis, ... geht dann kurzzeitig in ein „Pseudo-Ave Maria“ über mit wunderschönen Chorstimmen in Halbtonschritten, auf- und abwärtsgleitend. Danach, nach so viel gefühlvollem Gesang: langsames Erwachen ansteigend bis zum Höhepunkt der CD mit „invincible“ einem Heldenepos mit unübersehbarem Salat aus Synthesizerläufen, wieder und ungezügelt auf- und abgleitend bis ins Unkenntliche verzerrt – aber mit geordnetem Schluss. Mit „assissin“ geht die wilde Jagd nach höherem „Beistand“ weiter. Bis hierher habe ich den ersten “Hörgang“ geschafft. Die Anforderungen an den aufmerksamen Genießer sind enorm – man möchte abbrechen. Das mach ich dann auch. Nach einem Tag Pause ab Titel 8 „exo politics“ beginnt für mich der zweite Teil, mit ausgeruhten Gehörnerven. Und sie haben die Ruhe verdient und gebraucht. Die Drums in Titel 8 tun ein Übriges. Ein „normaler“ Song folgt mit vielen Facetten „city of delusion“. Ein Ruhepunkt der Anfang und das Ende von „hoodoo“ und in der Mitte wieder der Ausflug in Tschaikowskys „b-moll-Konzert“. Mit „knights of cydonia“ geht die wilde Hetzjagd zu Ende. Weiter ginge es nur auf der einen Monat zuvor erschienenen japanischen Ausgabe mit „glorious“, einem ebenso furiosen Song. Die Weltausgabe beschließt das jüngste Werk der Popband MUSE nach elf Songs, reicht auch aus. Mehr als genug. Vielleicht haben Muse verstanden, wann das Mass voll ist. Auch voller guter Dinge ist diese Scheibe extrem überlaufgefährdet. Ein enormes Kunstwerk. Zugegeben, weniger ist manchmal mehr (Deshalb ein Minusstern). Anmerkung: Gruß nach Rostock. Danke für die Blumen, Anni! Das gibt Mut zum Weitermachen.

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