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Black Rabbit Hall - Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert.

Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert. Roman

(17)
Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ...
Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt.
Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ...
Rezension
"Ein beeindruckender Debütroman, voller Atmosphäre, Tragik und mitreißender Handlungsstränge." Hamburger Morgenpost
Portrait
Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Black Rabbit Hall ist so eine Geschichte.


Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 29.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0560-8
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 222/147/41 mm
Gewicht 586
Verkaufsrang 55.238
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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„Volle Punktzahl!“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Machen Sie es sich auf der Couch mit einer Tasse Earl Grey gemütlich. Werfen Sie mehr als einen Blick auf das wirklich gelungene Cover und tauchen Sie ab in die Familiengeschichte der Altons. Wunderbar ! Machen Sie es sich auf der Couch mit einer Tasse Earl Grey gemütlich. Werfen Sie mehr als einen Blick auf das wirklich gelungene Cover und tauchen Sie ab in die Familiengeschichte der Altons. Wunderbar !

„So müssen Familiengeschichten geschrieben werden“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die Geschichte der Familie Alton nimmt von der ersten Seite gefangen. Ein toller Schmöker, für alle, die englische Landhäuser, Familiensagas, dunkle Geheimnisse und tragische Verwicklungen lieben. Die Geschichte der Familie Alton nimmt von der ersten Seite gefangen. Ein toller Schmöker, für alle, die englische Landhäuser, Familiensagas, dunkle Geheimnisse und tragische Verwicklungen lieben.

„Das Geheimnis der Familie Alton“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Die 15-jährige Amber Alton verbringt jede Ferien mit ihrer Familie, ihrem Zwillingsbruder und zwei jüngeren Geschwistern, auf deren Familiensitz in Cornwall, den Ambers Mutter wegen der vielen Kaninchen in der Abenddämmerung nur Black Rabbit Hall nennt. An einem gewittrigen Nachmittag im Jahr 1968, kurz vor Ostern, geschieht ein schreckliches Die 15-jährige Amber Alton verbringt jede Ferien mit ihrer Familie, ihrem Zwillingsbruder und zwei jüngeren Geschwistern, auf deren Familiensitz in Cornwall, den Ambers Mutter wegen der vielen Kaninchen in der Abenddämmerung nur Black Rabbit Hall nennt. An einem gewittrigen Nachmittag im Jahr 1968, kurz vor Ostern, geschieht ein schreckliches Unglück, das die Familie noch schmerzlich in die Zukunft verfolgt und alle sehr schlimm leiden.
Dreißig Jahre später zieht es Lorna, die mit ihren Eltern als Kind immer Ferien in Cornwall machte, nach Black Rabbit Hall, denn sie sucht mit ihrem Verlobten nach einer Location für ihre Hochzeit, wofür das alte Gemäuer wie geschaffen wäre. Als sie auf Black Rabbit Hall ankommt, ist ihr alles sehr vertraut und sie versucht das Geheimnis der Familie und des Herrenhauses von der jetzigen, betagten Besitzerin herauszufinden. Doch nach einigen Gesprächen und einem Kurzaufenthalt auf Black Rabbit Hall trifft Lorna auf die Dämonen ihrer Kindheit.
Eine wunderschöne, berührende Familiengeschichte mit ganz viel Herz und Gefühl und einem großen Geheimnis.

„Gelungenes Debüt“

Brigitta Jahn, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Das literarische Debüt von Eve Chase hat mir außerordentlich gut gefallen ! Ihr Schreibstil hat mich nicht mehr losgelassen und mich immer tiefer in die einzelnen Charaktere der Geschichte eintauchen lassen.Manche mögen vielleicht einzelne Passagen zu ausführlich finden und normalerweise mag ich das auch nicht,hier allerdings fand ich Das literarische Debüt von Eve Chase hat mir außerordentlich gut gefallen ! Ihr Schreibstil hat mich nicht mehr losgelassen und mich immer tiefer in die einzelnen Charaktere der Geschichte eintauchen lassen.Manche mögen vielleicht einzelne Passagen zu ausführlich finden und normalerweise mag ich das auch nicht,hier allerdings fand ich es für den Roman stimmig, und es entwickelte sich regelrecht ein Sog,der mich mit der Familie Alton mitleiden lies.In der Bewertung schwanke ich zwischen 4 und 5 Sternen,aber da diese neue Autorin wirklich Beachtung verdient und das Buch gute Unterhaltung garantiert,vergebe ich volle Punktzahl.

„ein Haus voller Geheimnisse...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Black Rabbit Hall entführt uns mit in eine Zeit, in der die Stunden anders und langsamer vergehen als sonst wo an irgendeinem Ort .Eve Chase nimmt uns mit in eine quirlige große Familie , die durch einen tragischen Unfall ihren Mittelpunkt verliert und fast hoffnungslos auseinanderbricht. Es müssen viele harte Jahre vergehen, bis Black Rabbit Hall entführt uns mit in eine Zeit, in der die Stunden anders und langsamer vergehen als sonst wo an irgendeinem Ort .Eve Chase nimmt uns mit in eine quirlige große Familie , die durch einen tragischen Unfall ihren Mittelpunkt verliert und fast hoffnungslos auseinanderbricht. Es müssen viele harte Jahre vergehen, bis sich alles wieder zusammen fügt und es eine neue Zukunft geben kann. Schöner Lesestoff der spannend erzählt ist !

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Diese Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Packende Familiengeschichte, die nicht allzu leicht zu durchschauen ist. Perfekt für einen verregneten Herbsttag! Diese Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Packende Familiengeschichte, die nicht allzu leicht zu durchschauen ist. Perfekt für einen verregneten Herbsttag!

Verena Schneider, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Ein faszinierender Roman, der einen zum Staunen bringt! Ein faszinierender Roman, der einen zum Staunen bringt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine bewegende, emotionale und tragische Familiengeschichte, die zu Tränen rührt. Ein richtig schöner Schmöker.
Eine bewegende, emotionale und tragische Familiengeschichte, die zu Tränen rührt. Ein richtig schöner Schmöker.

Manuela Schauff, Thalia-Buchhandlung Lünen

Spannend und geheimnisvoll. Es fesselt von der ersten Seite an. Spannend und geheimnisvoll. Es fesselt von der ersten Seite an.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine wunderbar gefühlvolle Familiensaga! Wer England liebt und die britische Kultur und Humor mag, ist hier richtig. Ein sehr gelungenes Debüt! Man denkt an Downtown Abbey. Enjoy! Eine wunderbar gefühlvolle Familiensaga! Wer England liebt und die britische Kultur und Humor mag, ist hier richtig. Ein sehr gelungenes Debüt! Man denkt an Downtown Abbey. Enjoy!

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Packendes Familiendrama mit liebenswerten Charakteren. Packendes Familiendrama mit liebenswerten Charakteren.

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Wunderschöner Familienroman mit einem großen Geheimnis :-) Zwei Geschichten von zwei Frauen, deren Verbindung sich erst am Ende erkennen lässt. Wunderschöner Familienroman mit einem großen Geheimnis :-) Zwei Geschichten von zwei Frauen, deren Verbindung sich erst am Ende erkennen lässt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein toller Roman! Eine spannende Familiengeschichte, Geheimnisse und Suchtfaktor - bitte mehr davon ... Ein toller Roman! Eine spannende Familiengeschichte, Geheimnisse und Suchtfaktor - bitte mehr davon ...

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Wenn Häuser sprechen könnten, was wùrden sie nicht alles erzählen? Black Rabbit Halls Geschichte offenbart sich uns Stück für Stück. Großartige Geschichte. Lesen! Wenn Häuser sprechen könnten, was wùrden sie nicht alles erzählen? Black Rabbit Halls Geschichte offenbart sich uns Stück für Stück. Großartige Geschichte. Lesen!

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Schöne Familiengeschichte über mehrere Generationen mit einigen Längen Schöne Familiengeschichte über mehrere Generationen mit einigen Längen

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein paar Längen und der für mich persönlich nicht so spannende Schauplatz in einem alten Schloss in den 60er-Jahren machen dieses Buch für mich nicht ganz so spannend. Ein paar Längen und der für mich persönlich nicht so spannende Schauplatz in einem alten Schloss in den 60er-Jahren machen dieses Buch für mich nicht ganz so spannend.

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Eine Familiengeschichte voller Tragik und Abgründe, atmosphärisch dicht geschrieben mit viel Liebe zum Detail, leider nur an manchen Stellen etwas langatmig. Eine Familiengeschichte voller Tragik und Abgründe, atmosphärisch dicht geschrieben mit viel Liebe zum Detail, leider nur an manchen Stellen etwas langatmig.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Familiengeschichte über mehrere Generationen. Sehr spannend. Familiengeschichte über mehrere Generationen. Sehr spannend.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
13
3
1
0
0

....ein Geheimnis...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2016

Dieser Roman wird aus zwei Zeitebenen erzählt. Als Leser rätselt man Kapitel für Kapitel was wohl damals wirklich passiert ist. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und geheimnisvoll. Für Fans von Kate Morton oder Katherine Webb.

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2 0
Düster und langatmig
von Petra Donatz am 30.06.2016

Klappentext Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ... Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier... Klappentext Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ... Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ... Die Autorin Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Black Rabbit Hall ist so eine Geschichte. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire. Meine Meinung Story Wenn man so meine Rezensionen bzw. gelesenen Bücher sieht, stellt man unschwer feste, dass ich sehr gerne Familiengeschichten lese, die in verschiedenen Zeitebenen handeln. Ich erwarte von so einem Buch, dass es mich sofort fesselt, mich packt und nicht mehr los lässt, all dieses konnte Black Rabbit Hall leider nicht. Die Handlung ist teilweise etwas verwirrend. Als Leser findet man hier nichts, was in irgendeiner Form nicht schon mal da gewesen wäre. Mir fehlt die Sogwirkung und die Motivation weiter zu lesen. Die ganze Geschichte ist meiner Meinung nach sehr düster und nicht immer ganz schlüssig und an anderen Stellen wieder sehr vorausehrbar. Alles fängt damit an, dass man das junge Paar Lorna und Jon auf der Suche nach einem geeigneten Anwesen für ihre Hochzeit begleitet, die sie nach Black Rabbit Hall führt. Gerade in der Geschichte angekommen wechselt der Schauplatz ins Jahr 1968 und man lernt die Familie Alton kennen, insbesondere Amber Alton, die sozusagen die Hauptcharaktere ist. Ambers Familie wird durch einen schweren Schicksalsschlag völlig aus der Bahn geworfen und für sie und ihre Geschwister beginnt eine harte Zeit. Die Zusammenführung und Verknüpfung beider Handlungsstränge fand ich sehr holprig und viel zu vorhersehbar. Potenzial war wirklich sehr viel vorhanden, doch mich konnte das Buch absolut nicht begeistern. Schreibstil Ich hatte wirklich große Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Das Buch wird in der Gegenwartsform erzählt, was mir eigentlich nie so gut gefällt. Zudem sind die Sätze teilweise sehr kurz und abgehackt, was mir auch die Lesefreude und den Lesefluss genommen hat. Die Autorin geht mir teilweise zu sehr ins Detail, was das ganze sehr langatmig wirken lässt. Durch den Schreibstil wirkt alles recht düster. Charaktere Ich kann hier nur kurz und knapp sagen, dass mir kein Charakter näher gekommen ist und ich mich nicht mit ihnen anfreunden, oder mich mit ihnen identifizieren konnte. Sie blieben mir fremd und konnten mich nicht für sich gewinnen. Mein Fazit Eve Chase hat meiner Meinung nach viel Potenzial gehabt, es jedoch nicht richtig umgesetzt und ausgeschöpft. Es ist eine Familiengeschichte unter vielen, die dem Leser nicht neues bieten konnte. Der Schreibstil war recht holprig und die ganze Atmosphäre sehr düster. Zudem ist das Buch Stellenweise sehr langatmig. Auch wenn es mir schwer fällt, kann ich dem Buch nur knappe zwei von fünf Sternen geben. Macht euch am besten selber ein Bild, denn Geschmäcker sind ja verschieden.

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Black Rabbit Hall - mitreißend und einfach gut
von Zwerghuhn aus Poing am 31.05.2016

Die Familie Alton verbringt auf ihrem Sommersitz Black Rabbit Hall jedes Jahr unbeschwerte Ferien. Doch das ändert sich schlagartig im Jahr 1968 als ein schreckliches Unglück die Familie heimsucht. Als dann auch noch kurze Zeit später eine Fremde, einer Eiskönigin nicht unähnlich, zur Familie stößt, beginnen für Amber Alton... Die Familie Alton verbringt auf ihrem Sommersitz Black Rabbit Hall jedes Jahr unbeschwerte Ferien. Doch das ändert sich schlagartig im Jahr 1968 als ein schreckliches Unglück die Familie heimsucht. Als dann auch noch kurze Zeit später eine Fremde, einer Eiskönigin nicht unähnlich, zur Familie stößt, beginnen für Amber Alton und ihre Geschwister unruhige Zeiten. Jahrzehnte später steckt Lorna Smith mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen. Zusammen mit ihrem Verlobten Jon fährt sie durch Cornwall, um dort eine passende Lokalität für ihre Hochzeitsfeier zu finden. Dabei trifft sie auf das mittlerweile etwas heruntergekommene Black Rabbit Hall, das ihr irgendwie aus ihrer Kindheit bekannt vorkommt. Sie ist sofort von dem Anwesen fasziniert. So sehr, dass sie die unnahbare Besitzerin dazu bringt, ihr Geschichten aus der Vergangenheit zu erzählen. Damit ist ihre Neugier geweckt, alle Geheimnisse dieser bemerkenswerten Familie zu lüften... "Black Rabbit Hall" ist eine Familiengeschichte, wie ich sie liebe. Die Handlung ist hervorragend ausgearbeitet und stimmig bis zum Schluss. Eve Chase hat es mit ihrem lockeren, ansprechenden Schreibstil geschafft, die Atmosphäre auf Black Rabbit Hall spürbar zu machen. Zeile um Zeile schleichen sich die Familienmitglieder in das Leserherz, auch solche, die vielleicht nicht gerade zu den Smpathieträgern gehören. Man merkt, dass sich die Autorin bei jeder einzelnen Figur bemüht hat, diese perfekt in Szene zu setzen. Das trägt für mich auch zur Lebendigkeit dieses Buches bei. Auch die Verknüpfung der beiden Erzählperspektiven aus der Sicht von Lorna in der Jetztzeit und die Rückblenden auf die Geschehnisse Ende der 60iger Jahre verschaffen der Erzählung genau die richtige Portion Spannung. Gut finde ich hier auch, dass unterschiedliche Schrifttypen verwendet wurden. So weiß man bei einem neuen Kapitel sofort in welcher Zeitebene man sich befindet. Eve Chase ist hier ein mitreißendes, fröhliches, aber auch trauriges Familienporträt gelungen. Es zeigt, wie ein Augenblick alles zerstören kann, aber auch niemals die Hoffnung aufzugeben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist zwar mit 411 Seiten nicht gerade dünn, trotzdem hätte ich sehr gerne noch weitergelesen, um zu erfahren wie es mit Amber, Toby, Lorna und all den anderen weitergeht. Absolut empfehlenswert!

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Ein geheimnisvoller und spannender Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetter am 29.05.2016

Rezension "Black Rabbit Hall" von Eve Chase Titel: Black Rabbit Hall Autor/ in: Eve Chase Seiten: 411 ISBN: 978-3-7645-0560-8 Verlag: Blanvalet Klappentext: Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ... Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch.... Rezension "Black Rabbit Hall" von Eve Chase Titel: Black Rabbit Hall Autor/ in: Eve Chase Seiten: 411 ISBN: 978-3-7645-0560-8 Verlag: Blanvalet Klappentext: Eine Familie. Ein Geheimnis. Ein Sommer, der alles verändert ... Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt. Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls ? und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ... Zur Autorin: Eve Chase (Autorin) Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben ? solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben ? und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Black Rabbit Hall ist so eine Geschichte. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire Meinung: " Ich weiß plötzlich, dass ich mich immer an diesen Moment erinnern werde, wie ich da in meinem zu engen zitronengelben Kleid in der Eingangshalle stehe. Das es sich wie der Anfang von etwas Anfühlt, das noch passieren wird." Mit "Black Rabbit Hall" hat Eve Chase eine grandiose Familiengeschichte mit viel Spannung und Gefühl erschaffen. Das Cover hat mich von beginn an sehr angesprochen. Aussen ziert- auf dem milchigen Pergament Umschlag- eine schwarze mit Gold verzierte Schrift den Schutzumschlag, während man auf dem Buch selbst das Anwesen der Familie Alton hindurchscheinen sieht, auf welchem die Haupthandlung des Buches spielt. In dem Werk gibt es zwei Hauptprotagonisten. Zum einen Amber, welche wir direkt zu beginn des Buches im Prolog kennenlernen, welcher im Jahre 1969 spielt. Und zum anderen Lorna, derer Handlung mehr als drei Jahrzehnte später spielt. Durch das gesamte Buch (bis auf den Epilog, welcher aus Nancy´s Sicht erzählt, die Ambers Mutter ist) begleitet uns ein stätiger Perspektiven- und Jahreswechsel zwischen Amber und Lorna. Die einzelnen Figuren in dem Roman sind sehr verschieden und absolut Reich an Charakter und man findet sich unter Garantie in dem einen oder anderen wieder. Die beschreibung der Landschaft und der Charaktere ist sehr Bildhaft gestaltet und ausgeschmückt, ohne dabei überlagert zu wirken und der gesamte Schreibstil ist sehr flüssig und einfach zu Verstehen. Jeder einzelne Abschnitt endet mit einem kleinen aber feinen Cliffhanger, der einen dazu veranlasst weiterlesen zu wollen. Das gesamte Werk bleibt bis auf kleine zu lang gezogene Ausnahmen sehr spanned und hält die ein oder andere Wendung und Überraschung für den Leser bereit. Das Buch schließt mit einem nicht zu erwartendem und leicht undurchsichtgem Ende ab und hinterlässt Garantierte Spuren. "Ich habe das Gefühl, dass die Dinge Gestalt annehmen, auch wenn ich diese Gestalt noch nicht erkennen kann." Fazit: Black Rabbit Hall ist einer der gelungensten und spannensten Romane, die ich je gelesen habe.Es konnte mich trotz der kleinen, unnötig in die Länge gezogenen, Momente vollends Überzeugen. Vom Anfang bis zum Ende wird die Spannung aufrecht erhalten und man kann sich absolut in die Charaktere hinein versetzen. Ich Persönlich finde die Detaills rund um die eigentliche Geschichte sehr gelungen und kann dieses Buch jedem Empfehlen, der gerne Spannung, Liebe, und auch einen hauch Mysteriösen Durcheinanders, sowie tiefe Trauer und starke Gefühle in einem wunderbaren Werk vereint hätte.

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Eine berührende und geheimnisvolle Familiengeschichte aus dem Cornwall
von Jennifer aus Stadtroda am 24.04.2016

INHALT Sommer 1968. Auf dem Gut Black Rabbit Hall im Cornwall kommt die vierfache Mutter Nancy Alton auf tragische Weise ums Leben. Ihr Mann und ihre Kinder - Amber, Toby, Kitty und Barney - wollen und können den Verlust nur schwer begreifen. Ihr Leben ist nicht mehr so, wie es... INHALT Sommer 1968. Auf dem Gut Black Rabbit Hall im Cornwall kommt die vierfache Mutter Nancy Alton auf tragische Weise ums Leben. Ihr Mann und ihre Kinder - Amber, Toby, Kitty und Barney - wollen und können den Verlust nur schwer begreifen. Ihr Leben ist nicht mehr so, wie es einmal war... 30 Jahre später. Die Londonerin Lorna reist mit ihrem Verlobten Jon ins Cornwall, weil sie auf Gut Black Rabbit Hall heiraten möchte. Doch irgendetwas stimmt mit diesem mächtig in die Jahre gekommenen Haus bzw. Ort nicht... MEINUNG Eve Chases 412 Seiten starke Geschichte ist ein belletristisches Meisterwerk. Warum? Erst einmal überzeugt das liebevoll gestaltete und edel gestaltete Cover mit Goldschrift und Butterbrotpapier auf ganzer Linie. Als Leser möchte man das Buch, hat man es ein einziges Mal in der Hand gehalten, einfach nicht mehr hergeben. Zweitens, der Plot lebt von Geheimnissen, Emotionen und der Eigenwilligkeit Cornwalls. Chases Familiengeschichte verläuft tragisch, aber andererseits auch hoffnungsvoll. Es ist diese formidable Mischung aus Leid und Freude, die den Leser gefangen nimmt und dazu führt, dass die Spannung bis zum Ende hochgehalten wird. Selbst nach den 412 Seiten und damit dem Ende des Buchs möchte man als Leser immer weiter lesen und die Geschichte regelrecht inhalieren. Drittens, die Trennung in zwei Handlungs- bzw. Erzählebenen ist für den Roman ein Gewinn. Dadurch bekommt der Leser einen umfangreichen Einblick in die wechselhafte Geschichte der Familie Alton. Denn einerseits lernt man die Junglehrerin Lorna aus London kennen, die auf dem Familiensitz Black Rabbit Hall heiraten möchte, und andererseits taucht man in das Leben der 14-jährigen Amber Alton und ihren Geschwistern auf Black Rabbit Hall ein, genau drei Jahrzehnte vor Lornas Hochzeitsplänen. Wenngleich die Erzählzeit von Kapitel zu Kapitel wechselt, so bleibt doch der Handlungsort, nämlich Black Rabbit Hall, immer ein und derselbe. Und gegen Ende werden beide Erzählstränge wunderbar zusammengefügt und alle Unklarheiten werden beseitigt. Viertens, die handelnden Personen mit ihrer authentischen und unverstellten Art begeistern. Vor allem die vielfältigen Schicksale, die Familie Alton durchleidet, erzeugen Mitleid und bewegen den Leser. Immer wenn man denkt, das Schlimmste wäre überstanden, trifft die Familie weiteres unsägliches Leid. Insgesamt hat die Story schon etwas melodramatisches an sich. Fünftens, die lebendige Sprache der Autorin und besonders ihr Gespür für zwischenmenschliche Ausnahmezustände reißen mit. Zudem sind es ihre bildhaften Beschreibungen von Black Rabbit Hall, die den Leser in eine andere Zeit mit anderem Wertekanon transportieren. FAZIT Ein beeindruckender Roman, der mich mit atemlosen Staunen zurücklässt und den jeder gelesen haben sollte.

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Eine Geschichte, wie eine wunderschöne, leise Melodie ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 06.04.2016

Zum Inhalt 1968 Amber Alton und ihre drei Geschwister führen ein glückliches Leben. Ihre liebevollen Eltern zeigen ihnen täglich, dass sie etwas Besonderes sind. Vor allem die temperamentvolle Mutter gibt ihnen viel Wärme; hat stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte. Sie leben in London und freuen sich in... Zum Inhalt 1968 Amber Alton und ihre drei Geschwister führen ein glückliches Leben. Ihre liebevollen Eltern zeigen ihnen täglich, dass sie etwas Besonderes sind. Vor allem die temperamentvolle Mutter gibt ihnen viel Wärme; hat stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte. Sie leben in London und freuen sich in den Ferien immer auf Black Rabbit Hall. Obwohl das Anwesen viele Mängel hat, fühlen sie sich dort frei und glücklich. Die Uhren gehen alle falsch. Das Dach ist undicht und aus den Wasserhähnen kommt oft rostiges Wasser. Doch, die Natur und der Zusammenhalt in der Familie, sind unschlagbar. Ein stürmischer Abend endet in einer Tragödie. Als dann auch noch eine Fremde auf Rabbitt Hall auftaucht, ist nichts mehr so, wie es einmal war. 3 Jahrzehnte später Lona Smith und ihr Verlobter Jon fahren nach Cornwall, um einen passenden Ort für ihre Hochzeit zu finden. Ihr Weg führt zu Black Rabbit Hall. Jon fühlt sich von dem verfallenen Haus abgestoßen. Lona fühlt von Anfang an eine tiefe Verbundenheit zu dem baufälligen Haus. Sie spürt, es will ihr eine Geschichte erzählen. Meine Meinung Ich habe mich auf Anhieb in dieses wunderschöne Cover verliebt. Entfernt man den transparenten Schutzumschlag, mit einem goldenen Haus und Schrift, kommt ein bewölkter Himmel und das Anwesen "Black Rabbit Hall" zum Vorschein. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amber und Lorna erzählt. Der Sprung zwischen den Jahrzehnten gelingt der Autorin mühelos. Die Umgebung in Cornwall ist wunderschön beschrieben, sodass man am liebsten in den nächsten Flieger steigen würde, um dort einen Besuch abzustatten. Die Protagonisten wirken authentisch. Zwischen Amber und ihren Zwillingsbruder Toby besteht eine sehr starke Verbundenheit. Ich war sehr gespannt, ob die Geschwisterliebe die verschiedensten Tragödien überdauern wird. Der kleine Barney liebt Kaninchen über alles. Nicht umsonst wurde von der Familie das Anwesen umbenannt. Es gibt dort viele Kaninchenbauten. Die kleine Kitty, mit dem gesunden Appetit, geht nirgends ohne ihre schmuddelige Stoffpuppe hin. Ich liebe mysteriöse Familiengeschichten. Die Altons und ihre Geheimnisse haben mich total gefesselt. Lügen und eine verbotene Liebe haben der Geschichte etwas Geheimnisvolles eingehaucht. Lonas Recherchen fand ich sehr spannend. Die seltsamen Bewohner haben jede Menge Fragen aufkommen lassen, deren Antworten Lona als eine Lebensaufgabe betrachtete. Ich war sehr neugierig, woher Lonas Verbundenheit zu dem maroden Haus herrührte. Ihr Verlobter konnte sich keine Hochzeit dort vorstellen. Er hatte Angst um Lona. Die sensible Frau konnte sich der Anziehungskraft von Black Rabbit Hall nicht entziehen. Fazit Ein wunderschöner Schreibstil und eine stimmige Geschichte haben mir einige Lesestunden versüßt. Ich hatte das Gefühl, Lona sitzt auf meinem Sofa und erzählt mir von ihrer bevorstehenden Hochzeit und ihrer Liebe zu dem alten Haus. Dann war ich auf einmal wieder in den 60igern und Amber vertraute mir all ihre Sorgen und Nöte an. Die Umgebungsbeschreibungen ließen mich an einem Waldspaziergang teilhaben. Ich spürte Wind und Regen. Dann befand ich mich am Strand, genoss, auf einem Felsen sitzend, die Sonne und das Rauschen des Meeres. Und ... gleich da vorne ... seht ihr die schwarzen Kaninchen? Mehr wie einmal war ich richtig fassungslos. Es sind sehr viele Dinge passiert. Zweimal war ich sogar richtig traurig. Dieses Buch hat mir zu 100% gefallen. Ob ich mit dem Ende zufrieden war? Ja, sehr sogar; dazwischen brauchte ich aber Taschentücher. Eine Geschichte wie eine wunderschöne, leise Melodie ..... Ich gratuliere Eve Chase zu ihrem Debüt. Vielen Dank, für die wunderschönen Lesestunden.

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Eine berührende Familiengeschichte
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 09.03.2016

Wer die Bücher von Kate Morton liebt, wird bei dieser Lektüre voll auf seine Kosten kommen, denn wir haben es hier mit einem packenden, generationsübergreifenden Familiendrama zu tun, das mehr als ein Geheimnis für seine Leser parat hält. Die Geschichte der Familie Alton bekommen wir aus zweierlei Perspektiven erzählt. Zum... Wer die Bücher von Kate Morton liebt, wird bei dieser Lektüre voll auf seine Kosten kommen, denn wir haben es hier mit einem packenden, generationsübergreifenden Familiendrama zu tun, das mehr als ein Geheimnis für seine Leser parat hält. Die Geschichte der Familie Alton bekommen wir aus zweierlei Perspektiven erzählt. Zum einen berichtet uns Amber aus ihrer persönlichen Sicht die Geschehnisse aus den Jahren 1968/1969 und zum anderen wird uns die Gegenwart von Lorna nähergebracht. Schon die verschiedenen Erzählstile machen klar, dass es Ambers Familiengeschichte ist, denn ihre Perspektive ist direkt, während Lornas Story distanziert von einem allwissenden Erzähler geschildert wird. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und zugleich den Personen der jeweiligen Zeit angepasst. Sie schafft es mit ihren Schilderungen eine unglaubliche Atmosphäre zu erschaffen. Gerade das Anwesen Black Rabbit Hall ist sprichwörtlich vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht. Ich konnte den Regen durchs Dach in die Blecheimer tropfen hören ud habe den modrig-feuchten Geruch wahrgenommen. Trotz allem hat man als Leser nicht das Gefühl, mit ewig langen Beschreibungen überfallen zu werden. Amber hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, weil sie die Situation stets unter Kontrolle hat. Egal, was passiert ist, sie ist immer über sich selbst hinausgewachsen und für ihre Geschwister eingestanden. Das Sympathische ist, dass Amber oft selbst nicht weiß, wie stark sie überhaupt ist. Das macht sie vertrauenswürdig und authentisch. Auch ihr Zwillingsbruder Toby war sehr realistisch. Generell hatte man als Leser das Gefühl, dass die Autorin hier einen „guten“ und einen „bösen“ Zwilling erschaffen hat. Amber zieht Toby immer wieder die helle Seite, während er permanent in die Dunkelheit abdriftet. Alle Charaktere waren für mich super ausgearbeitet. Ich hatte bei keiner Person den Eindruck, dass sie aus ihrer Rolle fällt. Selbst der kleinste Nebencharakter war so lebendig, dass ich dies einfach positiv erwähnen muss. Die Spannung war nicht zum Aushalten. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch verschlungen, da die Perspektivenwechsel schon unheimlich fesselnd waren. Jedes Mal hat das Kapitel mit einem Cliffhanger aufgehört und generell gab es einige Geheimnisse aufzudecken, mit denen man in dieser Form gar nicht gerechnet hat. Besonders das letzte Drittel muss man am Stück lesen, weil es hier sehr emotional wird. Auch ich musste einige Tränchen verdrücken. Insgesamt hat mich „Black Rabbit Hall“ bestens unterhalten und ich wäre froh, wenn die Autorin bald etwas Neues auf den Markt bringen würde. Drama, Liebe, Zusammenhalt, Wut, Sehnsucht und Enttäuschung – all das kann man mit der Alton-Familie erleben. Ein gelungenes Debut, das süchtig macht.

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supertoll
von Daniela aus Berlin am 04.03.2016

Wunderbar einfühlsam geschriebener und/oder gut übersetzter Roman! Die Verschachtelung der Erzählung macht es spannend. Alles Drama kommt glaubwürdig herüber, auch und gerade, weil glückliche und verliebte Passagen genauso intensiv geschildert werden. Und ja, auch mich hat der verspielte Titel und das modische Cover angelockt.

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Faszinierende Geschichte!
von EvaMaria aus Bregenz am 04.03.2016

Ich muss gestehen, ich habe dieses Buch, wegen des wirklich sehr schönen Covers angefragt. Das hat mich so fasziniert, da dachte ich, die Geschichte kann ja da nicht schlecht sein. Diese Geschichte handelt von Amber in den Jahren 1968/1969 und Lorna in der Gegenwart. Die Erzählungen der beiden wechseln alle... Ich muss gestehen, ich habe dieses Buch, wegen des wirklich sehr schönen Covers angefragt. Das hat mich so fasziniert, da dachte ich, die Geschichte kann ja da nicht schlecht sein. Diese Geschichte handelt von Amber in den Jahren 1968/1969 und Lorna in der Gegenwart. Die Erzählungen der beiden wechseln alle paar Kapitel ab. Wir lernen Amber kennen, die eine furchtbare Tragödie hinter sich hat und die in ihrem Alter von 15 Jahren gerade eine schwere Zeit durchmacht. Und dann lernen wir Lorna kennen, die auf der Suche nach einer Hochzeitslocation ist und sehr interessiert an Pencraw Hall, genannt Black Rabbit Hall ist. Als sie dort ist, kommen ihr Erinnerungen an ihre Kindheit zum Vorschein und sie beschließt diesen nachzugehen…. Ich finde der Autorin ist sehr gut gelungen, die beiden Hauptcharaktere sympathisch zu gestalten. Wie sie das Gefühlsleben von Amber dem Leser näherbringt toll. Muss man sich mal vorstellen,wenn man das gleich durchmacht, ich denke genauso würde man reagieren. Irgendwie fühlt man sich für alle verantwortlich. Lorna hat die Autorin auch sehr gut beschrieben, auch wie der Verlobte es eigentlich nicht unbedingt will, dass sie nach Black Rabbit Hall geht und sie macht es trotzdem. Beide sind mir sehr nahe gekommen. Allerdings bevorzuge ich Amber. Wenn ich auch gut gemacht finde, ist Caroline und wie ihr gegen Ende es doch alles leid tut. Toll beschriebener Charakter. Wenn ich wenig herausstechen sehe, ist Ambers Vater, aber ich finde es nicht so tragisch, weil man ansonsten ja ein irre dickes Buch hätte, wenn jeder genauer beschrieben wird. Die Gegend und dieses Anwesen so stell ich mir Cornwall vor. Schöne Gegend, schöne große Anwesen. Auch die Klippen und der Strand müssen sehr schön sein. Die Handlung hat mich sehr fasziniert, weil ich kann verstehen, wenn man seine privaten Hintergründe sucht und sich von nichts abhalten lassen will. Und wie durch die Suche auch Ambers Leben erklärt wird durch die Wechsel der Erzählungen, ist wirklich gut gemacht. Schade ist aber trotzdem etwas, dass wir von Ambers Leben nach der Tragödie nicht mehr erfahren haben, aber okay. Das Cover hat der Blanvalet Verlag sehr schön gestaltet, mit dieser großen Schrift und diesem weißen, durchsichtigen Schutzumschlag sieht das Buch schon fast geheimnisvoll aus.

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Geheimnisse
von leseratte1310 am 06.05.2016

Die Familie Alton sind eine glückliche Familie. Die Sommermonate verbringt die Familie auf Black Rabbit Hall. Dort vergeht die Zeit einfach anders. An einem stürmischen Abend im Jahre 1968 geschieht ein furchtbares Unglück, das für die ganze Familie zu einer Tragödie wird. Ungefähr dreißig Jahre später sucht Lorna zusammen... Die Familie Alton sind eine glückliche Familie. Die Sommermonate verbringt die Familie auf Black Rabbit Hall. Dort vergeht die Zeit einfach anders. An einem stürmischen Abend im Jahre 1968 geschieht ein furchtbares Unglück, das für die ganze Familie zu einer Tragödie wird. Ungefähr dreißig Jahre später sucht Lorna zusammen mit ihrem Verlobten Jon in Cornwall nach einem Ort für ihre Hochzeit. Black Rabbit Hall nimmt Lorna gleich gefangen, während Jon den alten, etwas baufälligen Kasten sehr viel kritischer sieht. Aber es zieht Lorna wieder zu diesem Haus und sie verbringt dort einige Tage, um mehr zu erfahren. Nach und nach werden dort Geheimnisse freigegeben, die mehr mit Lorna zu tun haben, als diese jemals ahnen konnte. Die Geschichte liest sich sehr angenehm. Die Sprache ist manchmal etwas blumig. Das Haus, die Gegend und das Leben dort wird detailliert und atmosphärisch beschrieben, so dass man sich dorthin versetzt fühlt. Auch die Personen sind ausführlich und authentisch geschildert. An den träge dahinfließenden Tagen auf Black Rabbit Hall spürt man die tiefe Verbundenheit zwischen Nancy und Hugo. Nach dem Tod seiner Frau ist Hugo ein Wrack. In seinem Schmerz vergisst er die Kinder, die er verstört sich selbst überlässt. Kitty, die kleinste, begreift nicht so recht, was geschehen ist. Barney musste mit ansehen, wie seine Mutter zu Tode kam. Amber versucht die Rolle der Mutter einzunehmen und allen Halt zu bieten, aber ihrem wilden Zwillingsbruder Toby kann sie nicht helfen. Auch wenn ich Hugos Trauer verstehen kann, so begreife ich nicht, wie er dann so handeln konnte, wie er es tat. Nach kurzer Zeit holt er sich eine neue Frau ins Haus, damit die Kinder versorgt sind. Caroline ist so ganz anders als die liebevolle und nachsichtige Nancy, was die Kinder noch mehr verstört und Ablehnung nach sich zieht. Aber Caroline ist auch fürchterlich unsympathisch, hartherzig und rücksichtslos. Hugo lebt mehr oder weniger sein eigenes Leben und verschließt die Augen vor dem, was da brodelt. Lorna ist so von dem Haus fasziniert, dass sie darüber Jon beinahe vergisst. Der reagiert darauf etwas ungehalten, aber glücklicherweise liebt er Lorna sehr. Die Aufmachung des Buches mit dem transparenten Schutzumschlag finde ich besonders toll. Die Geschichte wechselt zwischen den Zeiten, so dass wir unterschiedliches Perspektiven erleben können. Ich habe mitgelitten und mit nach Geheimnissen gesucht. Einiges war vorauszusehen, anderes hatte ich so nicht erwartet. Auf jeden Fall hat mich die Geschichte emotional angesprochen. Eine berührende Familiengeschichte.

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Eine wundervolle Geschichte zweier Frauen und ein Familiengeheimnis, das ungemein bewegend und tragisch ist
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 31.03.2016

Oh mein Gott, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich hab dieses Buch aufgeschlagen, begonnen zu lesen und mich sofort verliebt. Ich finde des Titel wirklich sehr aussagekräftig, denn ich habe mich sofort in das Anwesen von Black Rabbit Hall verliebt. In seine Atmosphäre, in diese schöne Umgebung. Es... Oh mein Gott, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich hab dieses Buch aufgeschlagen, begonnen zu lesen und mich sofort verliebt. Ich finde des Titel wirklich sehr aussagekräftig, denn ich habe mich sofort in das Anwesen von Black Rabbit Hall verliebt. In seine Atmosphäre, in diese schöne Umgebung. Es versprüht so unheimlich viel Charme, daß man wünschte, man wäre selbst dort. Es wirkt mysteriös, aber zugleich sehr geheimnisvoll und man hatte irgendwie das Gefühl, einen Ort für immer zu finden. Ich hatte fast das Gefühl, ich könnte das Gras unter meinen Fingern spüren. So intensiv war das Ganze für mich. Die Beschreibungen fand ich wirklich sehr toll und gerade dadurch, habe ich mich unglaublich in dieses Buch verliebt. Demzufolge konnte ich auch Lorna sehr gut verstehen. Lorna war mir gleich sehr sympathisch. Sie ist erfrischend, ihre Energie die sie anfangs zutage trägt ist ansteckend, aber auch ihre späteren Emotionen, wirkten sehr stark und gewaltig. Sie lebt in der heutigen Zeit und hat in der Vergangenheit mit ihrer Mutter immer wieder das Anwesen besucht. Lorna ist fasziniert von dem Anwesen und möchte nun dort ihre Hochzeit feiern. Man erfährt aber nicht nur ihre Geschichte, sondern auch die Geschichte von Amber, die 1968 dort mit ihren Eltern und ihren Geschwistern lebte. Ich hab mich lange gefragt,was für eine Rolle Amber bei dem ganzen spielt. Damals reifte sie gerade zu einer Frau heran. Sie war mir sofort sympathisch, ihre Leichtigkeit, aber auch ihre Ängste und teilweise ihre Traurigkeit haben mich ziemlich berührt. Wer mir aber noch sehr nahe ging, war ihr Bruder Toby, seine Wut, die er doch recht häufig verströmte, war sehr gut nachvollziehbar. Ambers Familiengeschichte ist ziemlich komplex gehalten und geht mit ziemlicher Tragik daher. Eine Familie die einiges mitmachen musste. Mich hat das ungemein berührt. Vor allem wie jeder damit umgegangen ist. Schritt für Schritt erfährt man Ambers Geschichte. Eine Geschichte voller Liebe, Tragik und Schmerz. Dabei geht es um Verluste, Ängste, aber auch um Neid und Trauer. Auch in der heutigen Zeit hat man deutlich gespürt, daß Black Rabbit Hall ein großes Geheimnis birgt. Die beiden Erzählsstränge werden mit so viel Liebe und Einfühlsamkeit dargebracht, das man förmlich durch die Seiten fliegt. Man spürt Leichtigkeit, aber auch Schwere und tiefe Traurigkeit. Die Personen erwachen dabei immer mehr zum Leben. Sie sind sehr ausdrucksstark und authentisch gehalten und man kann sich wirklich sehr gut in sie reinfühlen. Immer mehr beginnt man das große Geheimnis zu ergründen und man erfährt immer mehr von damals. Die Schatten der Vergangenheit werden immer mehr zu Schatten der Gegenwart. Man merkt aber auch , daß sich Lorna in Black Rabbit Hall verändert. Ihre Leichtigkeit verwandelt sich in Schwere. Es ist diese Atmosphäre, die das ganze sehr gut spürbar macht. Zwei Geschichten die immer mehr offenbaren und dabei immer mehr in den Bann ziehen. Ab einem gewissen Punkt wurde es dann auch vorhersehbar, das hat jedoch nicht die Spannung getrübt. Obwohl ich ja eigentlich wusste worauf es hinausläuft, hat mich das Ende dann aber trotzdem noch überrascht. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Amber und Lorna, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere waren sehr beeindruckend, doch hätte ich gern noch mehr von Ihnen erfahren. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Eine wundervolle Geschichte zweier Frauen und ein Familiengeheimnis, das ungemein bewegend und tragisch ist. Aber vor allem macht Black Rabbit Hall dieses Buch zu etwas ganz besonderem, ich hab mich unsterblich in das Anwesen verliebt. Für mich ein Highlight. Ich vergebe 4 von 5 Punkten, weil es noch kleinere Schwächen gab.

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Schöne Geschichte, leider sehr vorhersehbar
von Jashrin aus Bruchsal am 18.03.2016

Nach einem tragischen Unfall während der Osterferien auf Black Rabbit Hall verändert sich das Leben von Amber und ihren Geschwistern grundlegend. Nachdem sie jeden Halt verloren haben, können sie nur noch aufeinander bauen. Doch die Ereignisse haben nicht nur ihre Lebensumstände, sondern auch sie selbst verändert, so dass auch... Nach einem tragischen Unfall während der Osterferien auf Black Rabbit Hall verändert sich das Leben von Amber und ihren Geschwistern grundlegend. Nachdem sie jeden Halt verloren haben, können sie nur noch aufeinander bauen. Doch die Ereignisse haben nicht nur ihre Lebensumstände, sondern auch sie selbst verändert, so dass auch das manchmal schwierig wird. Als Lorna mit ihrem Verlobten Jon Jahrzehnte später Black Rabbit Hall entdeckt, verspürt sie sogleich eine enge Verbindung zu dem Haus. Es fasziniert sie und lässt sie einfach nicht mehr los. Auch wenn es ihre Beziehung auf eine Probe stellt, versucht Lorna das Geheimnis des Hauses und seiner Bewohner zu ergründen. Eve Chase führt den Leser auf zwei Zeitebenen nach Black Rabbit Hall. Zum einen erzählt sie die tragische Geschichte von Amber und ihren Geschwistern, die an jenem verhängnisvollen Abend ihren Anfang nahm. Zum anderen begleitet der Leser mehr als drei Jahrzehnte später Lorna und Jon auf der Suche nach einer Hochzeitslocation. Lornas Faszination für das leicht verfallene Anwesen scheint erst übertrieben, doch schon bald kristallisiert sich eine Verbindung heraus. Beide Handlungsstränge werden immer weiter miteinander verwoben und die Ereignisse greifen ineinander. Ambers Geschichte gefiel das ganze Buch hinweg besser als Lornas. Zu Lorna habe ich anfangs wirkliche Verbindung aufbauen können. Sie war mir zwar grundsätzlich sympathisch und ich kann auch ihre Faszination für alte Häuser und Dinge teilen, aber dennoch blieb sie für mich blass. Das hat sich im Laufe der Geschichte glücklicherweise ein wenig geändert. Die Handlung an sich beschreibt eine tragische Familiengeschichte, die ich allerdings an vielen Stellen sehr vorhersehbar fand und die dadurch für mich an Spannung verloren hat. Die Sprache war angenehm, das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Stilistisch sehr gut gelungen war der Epilog, der nochmal gekonnt einen Bogen zum Beginn des Buches schlägt. Zudem war er sehr berührend. Gelebt hat das Buch für mich durch die sehr gelungene Beschreibung der Kinder, insbesondere ihrer Gefühle. Die Autorin hat ihre Verzweiflung, Einsamkeit aber auch den Zusammenhalt in sehr einfühlender Art und Weise eingefangen und dargestellt. Man kann sehen und nachempfinden, wie die Geschehnisse sie beeinflussen und verändern. Eine besondere Rolle nimmt für mich dabei Ambers Bruder Toby ein. Er war ein toller, vielschichtiger Charakter. Gerne hätte ich mehr von ihm gelesen, vor allem auch aus seiner Sicht. Mein Fazit: Eine gute Idee, deren Umsetzung mich die durch die vorhersehbare Handlung nicht so recht überzeugen konnte. Trotzdem insgesamt ein Buch, dass gut zu lesen war und bei dem mich vor allem die Schilderung der Kinder und ihrer Gefühlswelt begeistert hat.

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