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Blassrosa oder die geheime Taktik des Monsieur F

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'Blassrosa oder die geheime Taktik des Monsieur F.' ist ein Roman für Jugendliche und Erwachsene, der sich auf leicht sarkastische Weise mit dem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Generationen auseinandersetzt. Die Hauptperson, 'Der Fuchs', versucht nach seiner Gefängnisentlassung ein neues Leben zu beginnen. Um sich zu beschäftigen vermietet er ein beim Poker gewonnenes Haus in einem Pariser Vorort. Dort verbringt er die meiste Zeit damit, leicht paranoid, seine Mieter zu beobachten und geht sogar so weit, dass er ein Tagebuch über sie führt. Da ist dieser seltsame Monsieur Fondant, mit seiner leicht dämlichen Frau, der behauptet Schuster in Rente zu sein, doch der Fuchs durchschaut ihn sofort. Schließlich hat er in seinem Leben schon genug von der Geheimpolizei gehört. Dann ist da noch Fandonts (angebliche) Teenagertochter, die der Leser auf ihrer Reise vom ersten Date bis zum ersten Rausch begleitet. Mit all ihren kleinen und großen Delikten erkennt sich der Fuchs in den besten Freunden Tibou und Jim nur zu gut wieder (was er sich natürlich nie eingestehen würde). Und zwischen diesen vielen neuen Eindrücken findet er Rat bei der weisen Madame Bontcho, die in Wahrheit gar nicht so ausgeglichen ist, wie man meinen möchte. Wäre das nicht genug, taucht in dem Chaos auch noch eine Belgierin mit seltsamen Akzent auf, die sich von der anständigen Jennifer beherbergen lässt. Mit Sicherheit anständig, denn wie kann es anders sein, wo Jennifer doch die exakt gleiche Stimme wie Ophelie hat. Und Ophelie, das ist die Person, an die der Fuchs so gut wie immer denkt, ausgenommen dann, wenn es in seinem Kopf um die Geheimpolizei geht. Jetzt, wo der Fuchs ein ehrlicher Mitbürger ist, müsste sie doch wieder zu ihm zurückkehren?
Portrait

Tharina Wagner, geb. 1988 in der Nähe von Graz (Österreich) lebt seit 2008 in ihrer Wahlheimat Frankreich. Kreativität begleite sie von jeher, so spielte sie Theater und erwarb einen Staatsmeistertitel im Hip Hop. Die ersten Jahren in einer Pariser Vorstadt inspirierten sie zu ihrem Debutroman "Blassrosa oder die geheime Taktik des Monsieur F". Seit 2013 findet sie in Südfrankreich zwischen Weinstöcken und engen Gassen, geschmückt mit Wäscheleinen, Inspiration und Muse für all ihre Ideen.
«No limit is created unless we create it», ihr Lebensmotto, das Träume wahr werden lässt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 254
Erscheinungsdatum 30.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95667-152-4
Verlag Verlag 3.0
Maße (L/B/H) 211/141/29 mm
Gewicht 366
Abbildungen mit Abbildungen
Buch (Kunststoff-Einband)
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Kundenbewertungen


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herzlich, vielschichtig - ein absoluter Gewinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Eberfing am 13.02.2016

Da dieses Buch als Jugendbuch angepriesen wurde, hätte ich es mir mit meinen 42 Jahren wohl kaum gekauft. ABER: Das wäre wirklich ein Verlust gewesen. Unzählige Male saß ich kichernd mit dem Buch in der Hand da und habe mich über die entstandenen Situationen und Missverständnisse amüsiert. Aber erst einmal zur... Da dieses Buch als Jugendbuch angepriesen wurde, hätte ich es mir mit meinen 42 Jahren wohl kaum gekauft. ABER: Das wäre wirklich ein Verlust gewesen. Unzählige Male saß ich kichernd mit dem Buch in der Hand da und habe mich über die entstandenen Situationen und Missverständnisse amüsiert. Aber erst einmal zur Geschichte: „Der Fuchs“ – nach langer Haft entlassen – hatte noch im Gefängnis ein altes Haus beim Kartenspiel gewonnen. Nachdem er alle Renovierungsarbeiten an diesem Haus mehr schlecht als recht erledigt hatte, fehlte ihm etwas, womit er seine Tage füllen könnte – sowohl eine Beschäftigung, als auch Geld. Und so kommt er auf die Idee, seine vielen leerstehenden Zimmer zu vermieten. Bald finden sich die unterschiedlichsten Charaktäre in seinem Haus ein. Jede dieser Figuren hat ihren eigenen Charm, ihre eigenen Macken, Wünsche und Ziele. Menschen, die man an jeder Ecke antreffen kann – oder auch nicht. Natürlich könnte ich hier näher auf die Personen und ihr Erleben eingehen. Aber ich bin der Meinung, dass der Leser sich völlig unvorbelastet auf diese kleine Entdeckungsreise begeben sollte. Es ergeben sich Situationen, welche aus mehreren Perspektiven erläutert werden. Wie erlebt ein Protagonist die Situation, wie kommt sie beim Beobachter an? Und hier werden so viele alltägliche Vorkommnisse aufgegriffen, welche auch im realen Leben zu Missverständnissen führen, dass oft schon eine tragische Komik entsteht, wenn man sich in diese Personen hineindenkt. Letztendlich können sich die unterschiedlichen Mieter gegenseitig sehr viel geben, auch wenn es zu Konflikten kommt. Und zu guter Letzt gehen alle ihren eigenen – ihnen vorgezeichneten Weg. Tharina Wagner hat dieses Buch mit viel Aufmerksamkeit geschrieben. Sie blickt in ihre Protagonisten hinein, so dass jede einzelne Figur dem Leser nahe kommt. Mir selbst hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Nicht gekünstelt, sondern direkt und mit viel Witz. Auch fand ich die französischen Ausdrücke erfrischend. Dadurch, dass sie verstreut eingeworfen und sofort per Fußnote erklärt wurden, verlor man nicht den Lesefluss. Es hat mir wirklich leidgetan, wenn ich irgendwann nachts das Buch aus den Händen legen musste. Ich hoffe sehr, dass es bald ein nächstes Buch dieser talentierten Autorin gibt. Es wird gewiss in unserem Bücherregal landen.

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Ich bin begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Amriswil am 08.01.2016

Das Buch:Auf seltsamen Wegen kommt ein skurriler Häftling an ein verlassenes Haus in einem Vorort von Paris. Doch was passiert, wenn sich dieser Häftling nach all den Jahren in einen Ex-Häftling verwandelt? Dieses Buch habe ich aufgrund einer Rezension gekauft. Das Cover wirkte auf mich eher unscheinbar und ich wusste... Das Buch:Auf seltsamen Wegen kommt ein skurriler Häftling an ein verlassenes Haus in einem Vorort von Paris. Doch was passiert, wenn sich dieser Häftling nach all den Jahren in einen Ex-Häftling verwandelt? Dieses Buch habe ich aufgrund einer Rezension gekauft. Das Cover wirkte auf mich eher unscheinbar und ich wusste zu Beginn nicht recht, was mich erwarten würde. Als grosse Liebhaberin von französischen Filmen (Willkommen bei den Sch’tis oder Die Töchter von Monsieur Claude) war ich sehr gespannt auf dieses Werk. Kurzum, ich bin begeistert. Schon lange habe ich kein Buch mehr in so kurzer Zeit verschlungen, dabei gelacht, den Kopf geschüttelt, Tränchen vergossen und bin dabei einfach nur gut unterhalten worden. Ich liebe diesen typischen französischen Humor. Die Figuren sind liebevoll und skurril geschrieben. Die französischen Wörter, welche immer wieder in die Geschichte eingeflochten sind haben dem ganzen einen speziellen Charme verliehen. Die Absätze sind kurz und einfach geschrieben, dadurch war ein flüssiges Lesen möglich. Ich bedanke mich bei Tharina Wagner für dieses wundervolle Werk und kann hier meine absolute Leseempfehlung aussprechen für alle die dem französischen Humor angetan sind.

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Vorurteile und die berühmte 2. Chance
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 21.08.2015

»Ein leichter Wind umwehte den Fuchs und machte die Hitze erträglicher. Liberté, dachte er und betonte jede Silbe in Gedanken, um sich selbst davon zu überzeugen, dass es der Wahrheit entsprach. Li-ber-té. Jetzt stand er auf der anderen Seite des großen Tores und betrachtete die Straße. … In diesen... »Ein leichter Wind umwehte den Fuchs und machte die Hitze erträglicher. Liberté, dachte er und betonte jede Silbe in Gedanken, um sich selbst davon zu überzeugen, dass es der Wahrheit entsprach. Li-ber-té. Jetzt stand er auf der anderen Seite des großen Tores und betrachtete die Straße. … In diesen Sekunden fiel ihm auf, dass auf dieser Seite der Mauer niemand auf ihn wartete. Niemand würde ihn abholen, niemand würde ihm um den Hals fallen. Niemand interessierte sich für seine Heldengeschichten oder seine Fälscherkunst.« Nach vielen Jahren im Gefängnis ist der Fuchs endlich wieder auf freiem Fuß. Der Fuchs ist schlau und daher beschließt er, die glückliche Fügung, die ihn in Form eines Pokerblattes zum Hausbesitzer machte, zum Start in ein neues Leben zu nutzen. In ein ehrliches Leben. Doch das ist gar nicht so leicht… »Manchmal beobachtete er seine Nachbarn. Diese beobachteten ihn immer. Wenn seine Augen die ihren trafen, versuchten sie unauffällig so zu tun, als würden sie die Wolken betrachten. Wie immer erzählten sie sich die wildesten Geschichten. Sie sprachen gerne über ihn, doch mit ihm sprachen sie nie. Natürlich nicht, schließlich hatten sie gehört, dass er erst vor Kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden war.« Der Fuchs beschließt, die Wohnungen in seinem Haus zu vermieten. So könnte er ehrliches Geld verdienen und zudem durch seine Mieter wieder unter Menschen kommen. Schon bald treffen in seinem Haus die unterschiedlichsten Menschen aufeinander, Vertreter verschiedener Generationen und Kulturen, ehrliche und nicht so ehrliche. Missverständnisse und Vorurteile sind da an der Tagesordnung und der Fuchs, der durch seinen früheren „Beruf“ ein wenig paranoid wurde und sich dauernd beobachtet fühlt, beobachtet seinerseits genau, was seine Mieter so treiben und führt über alles Buch. In teilweise sehr skurrilen Einträgen ;-) Dieses Buch hat mal wieder rundum Spaß gemacht! Der Fuchs war mir gleich sympathisch und gemeinsam mit ihm hoffte ich, dass sich nicht bewahrheitet, was ihm ein Freund mal gesagt hatte und was seitdem ständig in seinem Kopf rumspukte… »On ne change pas. (Man ändert sich nicht.) Einmal kriminell, immer kriminell. Du wirst nicht eines Tages aufwachen und Anwalt sein, oder mit einer erfolgreichen Geschäftsfrau verheiratet. Schlag dir das aus dem Kopf, jetzt gleich...« Der Fuchs ist aber nicht der einzige, der in diesem Buch versucht, neue Wege zu beschreiten. Auch für einige seiner Mieter ergeben sich Situationen, die Entscheidungen verlangen oder das Leben auf irgendeine Weise ändern. Was den Reiz dabei ausmacht, ist die Vielfalt an Generationen, Kulturen und sonstigen Unterscheidungsmerkmalen der Charaktere. Und eins haben sie gemein: Wirklich jeder von ihnen hat den anderen gegenüber vorgefasste Meinungen. Diese Vorurteile sind oft nicht einmal bösartig und man hat auch überhaupt nichts gegen den anderen und möchte gut miteinander auskommen. Aber man weiß doch schließlich, wie „die“ so sind… »Madame Fondant wollte erst von ihrem Beruf erzählen, zögerte dann allerdings. Die muslimischen Frauen hielten sich hauptsächlich in der Küche auf, das wusste sie ganz genau. Sie beschloss, das Französisch ihrer Gastgeberin zu loben. Tatsächlich hatte sie nur einen leichten Akzent und ihr Satzbau erinnerte an Tausendundeine Nacht. Madame Bensaoula lächelte bescheiden und erklärte, dass sie als Dolmetscherin sieben Sprachen beherrschte.« Neben den Vorurteilen gibt es noch reichlich Verwechslungen, Irrtümer und Missverständnisse. Schön ist, dass sie nicht konstruiert, sondern wirklich ganz alltäglich und nachvollziehbar wirken (in der Realität meist nur nicht so geballt auftreten ;-) Aber hier haben wir ja schließlich eine Geschichte – und die ist wirklich schön. Leicht und unterhaltsam zu lesen, ließ sie mich immer wieder schmunzeln und brachte trotzdem ihre Botschaft und eine ordentliche Portion Gesellschaftskritik rüber. Die Autorin lebt seit 2008 in ihrer Wahlheimat Frankreich, drei Jahre davon in Pariser Vorstädten. Das merkt man deutlich, das gesamte Szenario erzeugt französisches Flair, das durch eingestreute französische Sätze und Worte noch mehr betont wird. Verständnisprobleme braucht aber niemand zu fürchten, denn die Übersetzung steht jeweils unten auf der Seite. Was man hingegen nicht deutlich merkt, ist die Tatsache, dass es sich hier um einen Debutroman handelt. Ich bin schon jetzt gespannt, was die junge Autorin wohl als nächstes schreiben wird! Fazit: Eine Geschichte über Vorurteile aller Art. Eine Geschichte, die zeigt, wie leicht man sich in seinen Mitmenschen irren kann und über die berühmte 2. Chance im Leben. »An diesem Tag fiel Monsieur Bensaoula auf, dass sich die Menschen zu oft Meinungen ohne Grund bildeten. Und oft verstrickte man sich in einer solchen Meinung, einfach nur, um Recht zu behalten.«

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Rezension zu "Blassrosa oder die geheime Taktik des Monsieur F"
von Zsadista am 07.09.2015

Im Knast gewinnt „Der Fuchs“ ein Haus beim Kartenspiel. Kurz darauf wird er entlassen und steht nun vor dem gewonnenen Objekt. Viel zu groß erscheint das Haus für ihn alleine. Da er auch Geld braucht, beschließt er, Zimmer zu vermieten. Es dauert auch nicht lange, dann ist die erste... Im Knast gewinnt „Der Fuchs“ ein Haus beim Kartenspiel. Kurz darauf wird er entlassen und steht nun vor dem gewonnenen Objekt. Viel zu groß erscheint das Haus für ihn alleine. Da er auch Geld braucht, beschließt er, Zimmer zu vermieten. Es dauert auch nicht lange, dann ist die erste Familie eingezogen. Weitere Personen folgen recht schnell. Doch kann der Fuchs jedem trauen? Und kann der bunte Haufen denn auch zusammen wachsen? „Blassrosa“ ist ein eigentümlicher Roman. Man muss sich auf die Schreibweise einlassen können. Die Geschichte um den Fuchs und das blassrosa Haus mit seinen Einwohnern ist nicht ganz alltäglich geschrieben. Im Prinzip fand ich den Schreibstil und die Idee der Autorin recht gelungen, zumal es ihr Debüt Roman ist. Allerdings waren die Figuren so gehalten, dass ich wirklich mit keiner richtig warm wurde. Die meisten fand ich sogar überaus unsympathisch. Ich weiß nicht, woran es lag, aber es wurde bei mir bis zum Ende des Buches auch nicht besser. Auch die ständigen französischen Begriffe im Text minderten meinen Lesefluss sehr. Es wurde zwar jeder Begriff mit einer Fußnote erklärt, aber ich musste immer im Lesen stocken und unten nachlesen, was der Satz dann bedeutete. Witzige Idee a la Terry Pratchett, mir war es allerdings definitiv zu viel des Guten. Die Story war eine nette Idee, verschiedene Generationen in ein Haus zu bekommen. Die Probleme, Missverständnisse und Ereignisse waren somit vorprogrammiert. Im Grunde war das auch sehr gut umgesetzt. Allerdings steht das im Gegensatz zu den mir unsympathischen Protagonisten und dem fehlenden Humor, den ich von dem Buch erwartete. Immerhin versprach mir der Text „humorvolle Missverständnisse“. Da Humor und Sympathie Geschmacksache ist, vergebe ich doch gute mittige 3 Sterne für den Roman.

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