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Blick in die Ewigkeit

Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen

(12)
Eine spektakuläre Reise in das Leben nach dem Tod


Was geschieht, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Fragen, die jeden Menschen berühren und die in diesem Buch auf revolutionäre Weise neu beantwortet werden. Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier erfährt er: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins.



Portrait
Dr. med. Eben Alexander ist Neurochirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, u.a. an der Harvard Medical School, Boston. Mit über 150 wissenschaftlichen Artikeln (Autor oder Koautor) sowie über 200 Vorträgen auf medizinischen Fachkongressen erwarb er internationales Renommee. Im November 2008 erkrankte er an bakterieller Meningitis und fiel für sieben Tage ins Koma. Seine Nahtoderfahrung sowie deren wissenschaftliche Erforschung beschreibt er im Buch Blick in die Ewigkeit, das weltweit zum Bestseller wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 04.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7787-7477-9
Verlag Ansata Verlag
Maße (L/B/H) 225/146/27 mm
Gewicht 406
Originaltitel Proof of Heaven
Auflage 19. Auflage
Verkaufsrang 44.758
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein wunderbares Werk!“

Anja Terporten, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Dies ist eines der besten Bücher zum Thema NAHTOD-Erfahrung, die ich in den letzten Jahrzehnten gelesen habe! Ein Buch, das seinen Platz in der Bestsellerliste zurecht hat.
Eben Alexander, Neurochirurg und Schulmediziner durch und durch, der vor seiner Erfahrung nie an eine Existenz nach dem Tod geglaubt hat und solche Erlebnisse als
Dies ist eines der besten Bücher zum Thema NAHTOD-Erfahrung, die ich in den letzten Jahrzehnten gelesen habe! Ein Buch, das seinen Platz in der Bestsellerliste zurecht hat.
Eben Alexander, Neurochirurg und Schulmediziner durch und durch, der vor seiner Erfahrung nie an eine Existenz nach dem Tod geglaubt hat und solche Erlebnisse als Neurotransmitter-Auslösung betrachtete, erkrankte an einer seltenen Form der Hirnhautentzündung, in deren Folge er als hirntot galt. Seine Erlebnisse unterscheiden sich teilweise von der herkömmlichen Literatur zu diesem Thema, aber sind dadurch nicht weniger glaubwürdig. Durch die intensive Liebes- und Lichterfahrung, die er auf diese Weise erfahren durfte, veränderte sich sein Leben nachdem er wieder erwacht war zu einer neuen Ganzheit. Er versöhnte sich auch im Äusseren mit seinen Lebensthemen und hat seine Meinung zum Tod grundlegend gewandelt.
Ein Buch, das jeder Mensch lesen sollte, der sich für solche Themen interessiert!

„Leben über den Tod hinaus“

Inge Wieder, Thalia-Buchhandlung Freiburg im Breisgau

1977 war es Dr. med. Raymond Moody, der als einer der ersten in seinem gleichnamigen Buch das Thema „Leben nach dem Tod“ aufgegriffen hat. Nun kommt wieder ein Mediziner zu Wort, Dr. Eben Alexander, Neurochirurg und Harvard-Dozent, ein ausgewiesener Skeptiker, was das Thema Nahtoderfahrungen angeht – bis er selbst erkrankt und für eine 1977 war es Dr. med. Raymond Moody, der als einer der ersten in seinem gleichnamigen Buch das Thema „Leben nach dem Tod“ aufgegriffen hat. Nun kommt wieder ein Mediziner zu Wort, Dr. Eben Alexander, Neurochirurg und Harvard-Dozent, ein ausgewiesener Skeptiker, was das Thema Nahtoderfahrungen angeht – bis er selbst erkrankt und für eine Woche ins Koma fällt, wodurch er eine Erfahrung macht, die sein bisheriges Weltbild vollkommen auf den Kopf stellt.
Er zeigt in wissenschaftlicher Analyse, daß es eine Bewußtseinsebene außerhalb der eigenen Frequenz gibt und regt durch seinen Bericht dazu an, die eigene Sichtweise einmal zu überprüfen. Wissenschaft und Spiritualität sind hier kein Gegensatz. Gut lesbar und spannend geschrieben!

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein sehr gutes Buch zum Thema Nahtod-Erfahrung. Ein Arzt beschreibt hier seine eigenen Erlebnisse sehr detailgetreu und interessant. Ein sehr gutes Buch zum Thema Nahtod-Erfahrung. Ein Arzt beschreibt hier seine eigenen Erlebnisse sehr detailgetreu und interessant.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Beeindruckende Nahtoderfahrung
von Daniela Reischl aus Linz am 07.04.2014

Kritiker von Nahtoderfahrungen, wie sie beispielsweise Raymond Moody in seinem Buch „Leben nach dem Tod“ beschreibt, führen dieses Phänomen auf reine Fantasie zurück. Diese Erfahrungen seien Produkte des Gehirns, welches sich Mühe gibt, am Leben festzuhalten oder auch eine Funktion des Gehirns um das Sterben zu erleichtern. Alexander Eben, selbst... Kritiker von Nahtoderfahrungen, wie sie beispielsweise Raymond Moody in seinem Buch „Leben nach dem Tod“ beschreibt, führen dieses Phänomen auf reine Fantasie zurück. Diese Erfahrungen seien Produkte des Gehirns, welches sich Mühe gibt, am Leben festzuhalten oder auch eine Funktion des Gehirns um das Sterben zu erleichtern. Alexander Eben, selbst Neurochirurg und außerordentlicher Professor an der Harvard Medical School, erkrankte an einer für Erwachsene fast unbekannten Form von Meningitis. Kolibakterien befielen das Gehirn und legten es lahm. Der Autor befand sich 7 Tage im Koma und der behandelnde Arzt bescheinigte in seinem Gutachten eine Sterbewahrscheinlichkeit von mehr als 97%. Als günstigster Ausgang im Fall des Erwachens wurde ein Weiterleben als schwerer Pflegefall mit dauerhaft geschädigten Gehirn angenommen. Dennoch erwachte er und erholte sich vollständig! Außergewöhnlich ist nun sein Bericht über die erlebte Nahtoderfahrung, da der Neocortex, also jener Teil des Gehirns, der Sinneseindrücke verarbeitet, durch die Krankheit nicht mehr reagierte. Denken, Sinneswahrnehmungen oder auch durch Medikamente ausgelöste Halluzinationen sind in dieser Verfassung nicht möglich. Dennoch schildert Alexander Eben sehr detailliert von seiner Erfahrung. Von einer Botschaft bedingungsloser Liebe, von einem engelsgleichen Wesen das ihn leitete, von einer Art telepathischen Kommunikation mit einem noch größeren geistigen Wesen. Als der Autor sich nach seiner Genesung näher mit dem Mysterium der Nahtoderfahrung auseinandersetzte, fehlte ihm persönlich der Kontakt zu nahen, bereits verstorbenen Verwandten, von denen in anderen Berichten geschrieben wird. Alexander Eben war adoptiert und konkrete Nachforschung über seine natürlichen Eltern und Geschwister ergaben, dass es sich bei dem ihn begleitenden Engelswesen, um seine verstorbene Schwester handelte, die er nie zuvor gesehen hat. Die verschiedenen Kapitel des Buches wechseln zumeist zwischen zwei Erzählebenen. In einem Kapitel wird die medizinische Situation des Patienten an Hand Familienangehöriger und Ärzte beschrieben, wobei medizinische Fachbegriffe sehr gut erklärt werden und der Krankheitsverlauf nachvollziehbar ist. Zudem wird auch erklärt warum bestimmte Teile des Gehirns lahm gelegt wurden und welche Aufgaben diese bei normaler Funktion übernommen hätten. Im darauffolgenden Kapitel berichtet der Autor dann wieder über seine Eindrücke im Verlauf der Nahtoderfahrung. Wie Alexander Eben in seinem Buch selbst formuliert, gibt es drei unterschiedliche Lager bezüglich Nahtoderfahrungen. Die standhaften Skeptiker, die nichts überzeugt – wie der Autor selbst vor seinem Erlebnis. Menschen die solche Erfahrungen bereits gemacht haben oder daran glauben. Und das dritte Lager der Zweifler - ob so etwas möglich sein kann. Und an diese richtet sich das Buch. Ein für mich etwas bitteren Beigeschmack hatte aber der Hinweis auf die Hompage von „Eterna“. Eterna ist eine von Alexander Eben mitbegründete gemeinnützige „Wohlfahrtseinrichtung“ ,die unter anderem die Forschung zwischen Bewusstsein und physikalischer Realität vorantreiben möchte. Auf der Homepage sind leider nicht alle Links frei zugänglich, sondern erst durch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft. Dennoch ein sehr interessantes Buch.

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Nahtod
von einer Kundin/einem Kunden aus Wißmannsdorf am 06.01.2015

sehr glaubwürdig dieses Buch ,das einzige was absolut zu viel ist sind die unzähligen medizinischen Erklärungen ,so als ob er sich rechtfertigen müsste als Arzt ein Nahtoderlebniss zu haben. Ärzte sind auch nur Menschen

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1 0
Der Tod ist nicht das Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2013

Ein Neurochirurg, der durch eine lebensbedrohliche Krankheit ins Koma fällt, lässt uns an seinem Nahtoderlebnis teilhaben. Zum Unterschied von anderen Betroffenen erzählt er auch von einer Art Dunkelheit, bevor er ins Licht blickte. Er vermag sein Erlebnis wissenschaftlich begründen; der Leser erfährt auch viel über die Funktionsweise des Gehirns. Beeindruckend!

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Ungewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Freckenfeld am 11.03.2014

Alexander Eben schildert seine Erlebnisse während einer schweren Erkrankung. Abgesehen von der blumigen Sprache ist der Inhalt wenn man das Buch insgesamt betrachtet glaubhaft. Zumindest ist der Autor überzeugend und die medizinisch beschriebenen Details sind auch fachlich korrekt. Der Autor versucht durch Fachinformationen (über das Gehirn) zu überzeugen. Ein in... Alexander Eben schildert seine Erlebnisse während einer schweren Erkrankung. Abgesehen von der blumigen Sprache ist der Inhalt wenn man das Buch insgesamt betrachtet glaubhaft. Zumindest ist der Autor überzeugend und die medizinisch beschriebenen Details sind auch fachlich korrekt. Der Autor versucht durch Fachinformationen (über das Gehirn) zu überzeugen. Ein in allem gelungenes Buch. Allerdings nicht all zu nüchtern geschrieben.

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Wenn das Licht ausgeht
von Dr. Exitus am 24.12.2013

Ein faszinierendes und berührendes Buch über einen Skeptiker,der durch die eigene Erfahrung verändert wurde.Der renomierte Neurochirurg Eben Alexander fällt aufgrund einer Infektion seines Gehirns für einige Tage ins Koma.Wie durch ein Wunder erwacht er wieder und auch seine geistigen Fähigkeiten kehren zurück und es bleiben ihm keine Folgeschäden.Der Autor... Ein faszinierendes und berührendes Buch über einen Skeptiker,der durch die eigene Erfahrung verändert wurde.Der renomierte Neurochirurg Eben Alexander fällt aufgrund einer Infektion seines Gehirns für einige Tage ins Koma.Wie durch ein Wunder erwacht er wieder und auch seine geistigen Fähigkeiten kehren zurück und es bleiben ihm keine Folgeschäden.Der Autor berichtet nun über die Erlebnisse während seiner Abwesenheit in der Ebene drüben.Vorher selbst ein Skeptiker muß er nun sein Weltbild revidieren und lieb gewonnene Wahrheiten über Bord werfen.FAZIT:Ein sehr gelungenes Buch über eine in dieser Form einzigartige Nahtoderfahrung.LESENSWERT!

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Überführt durch persönliches Wunder
von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2013

Wer Dr. Alexander's persönliche Erfahrungsgeschichte gelesen hat, kann nicht leugnen, dass seine Nahtoderfahrung und die damit verbundene komplette Genesung seiner Hirnhautentzündung ein medizinisches Wunder darstellt. Das allein wäre es wert gewesen, seine persönlichen Erfahrungen aufzuzeichnen. Aber was er in seinem siebentägigen Koma erlebt hat, sprengte auch seine eigene Vorstellungskraft... Wer Dr. Alexander's persönliche Erfahrungsgeschichte gelesen hat, kann nicht leugnen, dass seine Nahtoderfahrung und die damit verbundene komplette Genesung seiner Hirnhautentzündung ein medizinisches Wunder darstellt. Das allein wäre es wert gewesen, seine persönlichen Erfahrungen aufzuzeichnen. Aber was er in seinem siebentägigen Koma erlebt hat, sprengte auch seine eigene Vorstellungskraft - er durfte für eine kurze Zeit im Jenseits verweilen und in seinem Herzen Gott erkennen, wie er es selber nie für möglich gehalten hätte - er, der Wissenschaftler, der vor seiner Erkrankung nicht glauben konnte. Sein tiefgreifendes und faszinierendes Erlebnis wollte er nicht für sich alleine behalten sondern mit allen Menschen teilen. Jeder soll wissen, dass es Hoffung und Leben nach dem Tod gibt, dass alles einen Sinn und Zweck hat, und dass jedes Geschöpf von Ewigkeit her geliebt wird. Nach Liebe und Mitgefühl sollen wir streben, um am göttlichen Leben Anteil zu haben, so seine Botschaft. Ein Buch voller Zuversicht und Hoffnung - wer braucht das nicht in unserer heutigen Zeit? Diese Lektüre kann ich von ganzem Herzen empfehlen, auch wenn die Vorkommnisse medizinisch und wissenschaftlich nicht alle bewiesen werden können. Das spielt auch keine Rolle, denn genau im HIER und JETZT beginnt jedes persönliche Wunder, dem, der glaubt.

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Sie lesen gerne Bücher über Nahtoderfahrungen?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 08.04.2013

Falls Sie gerne Bücher über Nahtoderfahrungen lesen, haben Sie hier ein spektakulär Interessantes und Aufregendes gefunden! Gewicht bekommt die ganze Geschichte schon dadurch, daß der Erzähler, der Betroffene, Arzt und Neurochirurg ist. Was er in sieben Tagen Koma mit einer Hirnhautentzündung fühlt und "sieht", liest sich genauso plastisch und... Falls Sie gerne Bücher über Nahtoderfahrungen lesen, haben Sie hier ein spektakulär Interessantes und Aufregendes gefunden! Gewicht bekommt die ganze Geschichte schon dadurch, daß der Erzähler, der Betroffene, Arzt und Neurochirurg ist. Was er in sieben Tagen Koma mit einer Hirnhautentzündung fühlt und "sieht", liest sich genauso plastisch und spannend, wie er es selbst erlebt hat. Beim Lesen wird mir klar, daß der "Hunger nach Liebe", die "Sehnsucht nach Sicherheit" und das "Trösten des inneren Kindes" noch viel, viel stärkere menschliche Antriebsfedern sein können, als ich mir das bisher vorgestellt habe!

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WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016

Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Übergang in eine höhere Welt Dieses Buch ist in vielen kurzen Kapiteln eingeteilt, aber das ist gut so, denn so kann man das gerade gelesene nach jedem beendeten Kapitel setzen lassen. Das braucht es auch, denn was Eben Alexander beschreibt ist einfach... Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Übergang in eine höhere Welt Dieses Buch ist in vielen kurzen Kapiteln eingeteilt, aber das ist gut so, denn so kann man das gerade gelesene nach jedem beendeten Kapitel setzen lassen. Das braucht es auch, denn was Eben Alexander beschreibt ist einfach unglaublich! Es fängt, wie die meisten Bücher mit einem Vorwort und einer Einleitung durch den Autor an. Hier erfahren wir Eben Alexanders Werdegang vom Fallschirmspringer bis zum Neurochirurgen. Alleine dieser Abschnitt ist enorm spannend und hat mir eine Gänsehaut beschert. Das ganze Buch liest sich beinahe wie einen Roman- mit einer Ausnahme: es ist Wahr! Als Leser begleitet man Eben Alexander auf seiner sieben Tägigen Nahtoderfahrung, man erfährt was während er im Koma lag um in herum geschieht und aber auch, und das ist ja gerade das unglaubliche, was er selber in dieser Zeit erlebt. Ich fand es extrem spannend und beim lesen war mir, als würde ich etwas erfahren, dass mein Körper bereits wusste. Dieses Buch ging mir sehr nahe und ich finde es unglaublich Mutig und bemerkenswert dass Dr. med. Eben Alexander seine Erfahrung mit uns teilt.

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Blick in die Ewigkeit
von Ulrike Seine aus Rheine am 19.05.2013

Dr.med. Eben Alexander ist ein beeindruckendes Buch über sein Nahtoderlebnis gelungen. Teilweise fällt es ihm schwer die passenden Worte zu finden und das sagt er auch so. Für das Erlebte gibt es keine Worte, die es richtig beschreiben können. Interessant fand ich seine Beschreibung von einer zunächst dunklen Welt,... Dr.med. Eben Alexander ist ein beeindruckendes Buch über sein Nahtoderlebnis gelungen. Teilweise fällt es ihm schwer die passenden Worte zu finden und das sagt er auch so. Für das Erlebte gibt es keine Worte, die es richtig beschreiben können. Interessant fand ich seine Beschreibung von einer zunächst dunklen Welt, er nennt sie Regenwurmperspektive, bevor ein Aufstieg in die Ewigkeit erfolgte. Dort bedarf es keiner sterblichen Hülle, unsere irdischen Sinne würden nicht ausreichen um alles aufzunehmen und zu verstehen. Und er schreibt von der unendlichen Liebe Gottes, von dem wir uns kein Bild machen sollen, von Engeln, die uns begleiten. Natürlich versucht Eben Alexander immer wieder medizinische Erklärungen zu finden, schließlich ist er Neurochirurg, aber es gibt keine. Sein Fazit sehe ich so: Alles ist Eins, Liebe und Dankbarkeit sind das Wichtigste.

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Leider enttäuscht
von Susi am 02.10.2016

Hier geht es hauptsächlich über die Erkankung und das 1wöchige Koma des Autors und wie die Familie damit umgeht und dies wird zu genau geschildert. Nur kurz werden Einblicke in die andere Welt beschrieben und das wars.

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mittelmäßig
von einer Kundin/einem Kunden aus Modautal am 07.01.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Übersetzung gut und klar verständlich. Zuviel drumherum erklärt = Buchfüller.

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Für Gläubige ein Muss, für Zweifler neues Futter! Ein Neurochirurg auf dem Weg ins Innerste?
von Stefan Wichmann am 03.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch beschreibt die Erfahrung des Neurochirurgen Eben Alexander als er schwer erkrankt und als unheilbar deklariert im Koma liegt. Erzählt wird, wie seine Familie mit der Situation umgeht, was die Behandlung ermöglicht und was er selbst während dieser Zeit erlebt. Die Ausführungen was in seinem Körper passiert sind auch... Das Buch beschreibt die Erfahrung des Neurochirurgen Eben Alexander als er schwer erkrankt und als unheilbar deklariert im Koma liegt. Erzählt wird, wie seine Familie mit der Situation umgeht, was die Behandlung ermöglicht und was er selbst während dieser Zeit erlebt. Die Ausführungen was in seinem Körper passiert sind auch für einen Nichtmediziner lesenswert und nachvollziehbar. Hier werden zwar Fachbegriffe genannt, jedoch auch interessant erklärt, sodass es Spaß macht diese zu lesen. Immer wieder geht der Autor auf seine eigenen Erfahrungen als Arzt ein und zieht Vergleiche. Er scheut sich nicht auch seine damalige Sichtweise auf das Paradies vor dem Koma darzulegen. Auch gibt er zu aufgrund seiner wissenschaftlichen Karriere kein religiöser Christ gewesen zu sein. Auf diese Weise wirkt das Buch authentisch. Es gelingt ihm, den Leser an besuchten Welten teilhaben zu lassen, indem er Vergleiche zu irdisch-Bekanntem zieht. Die Unterwelt wird mit schmutziger Götterspeise und metallenem Pochen beschrieben, die ihn umfängt, bis er erkennt an diesem Ort falsch zu sein. Die Dunkelheit wurde schließlich von einem Licht zersplittert und der Autor erlebt eine neue Welt in die er eintauchen kann. Die Musik ist lieblich, der Schlamm weicht grünen Wiesen. Diese Stelle ließt sich, als hätte ihn jemand gefunden und gerettet. Erstmals ist hier auch von der Kontaktaufnahme zu anderen Wesen die Rede und wie diese erfolgt. Ebenso wird das Verständnis und Lernen in dieser neuen Welt kurz umrissen. So bietet dieser Bericht viele Anhaltspunkte, dass Wissen nicht verblasst und Auswendiglernen einer der Flüche ist, die wir nur auf der Erde erleben müssen. Zwischenzeitlich berichtet der Autor von seinem Leben, seinen Ängsten und Hoffnungen aus seiner Kindheit und seinem Erwachsenenalter und betont die Wichtigkeit der Familie, was sich schließlich zu einem überraschenden Ende oder besser einer Erkenntnis formiert, die dem ganzen Bericht eine weitere Tiefe verleit. Immer wieder wird sein Bericht von den Tätigkeiten seiner Ärzte und seiner Familie unterbrochen. Sie sind bei ihm, halten seine Hand und versuchen sogar über ein Medium mit ihm Kontakt aufzunehmen. Ihre Gebete gaben ihm Energie. Diese ‚Handlungsstränge‘ sind sinnvoll miteinander verwoben, sodass der zeitliche Ablauf wunderbar wiedergegeben wird. Fazit Der Autor gibt nicht nur die Sicht frei in diese Welt nach dem irdischen, sondern berichtet auch von Wesen, die über uns wachen. Jedoch wirkt die anschließende Genesung unglaubhaft, da sie sehr sehr schnell erfolgt. Sein Zustand wandelt sich von todkrank auf 100 Prozent. Und trotzdem ist es lesenwert und gut geschrieben! Es ist und bleibt eine Glaubenssache!

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Blick in die Ewigkeit
von Chris am 19.02.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das Buch kommt mir durch die Nennung vieler Namen und medizinischen Ausdrücke etwas unübersichtlich vor. Ansonsten finde ich es gut.

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