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Bloody Rosemary

Ein Oxford-Krimi

(1)
Die Sterneköchin Rosemary Hogan ist tot. Blutüberströmt wird sie in der Küche ihres Gourmetrestaurants in der Oxforder High Street aufgefunden, erstochen mit einem großen Grillspieß. Aber wieso hält sie einen Rosmarinzweig in der Hand?
Schnell stellt sich heraus, dass die zänkische Metzgerstochter viele Feinde hatte. Ein delikater Fall für die Inspectors Heidi Green und Frederick Collins, denn bald wird ein weiterer Koch ermordet, was den Täter in der gehobenen Gastro-Szene Oxfords vermuten lässt. Auch die Mitglieder der elitären Dining Society des Queen's College rücken ins Visier der Ermittler.
Ein Oxford-Krimi, der in die exklusive Welt der Gourmetküche führt, in der ganz eigene Regeln herrschen. Für neugierige Hobby-Köche gibt es im Anhang einige von der Autorin ausgewählte und ausprobierte traditionelle Rezepte aus Oxfordshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 256, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783940258526
Verlag Dryas Verlag
Verkaufsrang 15.970
eBook (ePUB)
6,99
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Kundenbewertungen


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Spannender Krimi in netter englischer Atmoshäre
von einer Kundin/einem Kunden aus Pattensen am 30.11.2016

In diesem Buch geht es um zwei Morde in zwei verschiedenen Sterne-Restaurants. Die Geschichte spielt in Oxford und ist leichte Unterhaltung in schöner, englischer Atmosphäre. Die Charaktere, vor allem die ermittelnde Kommissarin, sind liebevoll dargestellt und die Gegend lebhaft geschildert. Das Highlight ist die Sammlung leckerer, englischer Rezepte am... In diesem Buch geht es um zwei Morde in zwei verschiedenen Sterne-Restaurants. Die Geschichte spielt in Oxford und ist leichte Unterhaltung in schöner, englischer Atmosphäre. Die Charaktere, vor allem die ermittelnde Kommissarin, sind liebevoll dargestellt und die Gegend lebhaft geschildert. Das Highlight ist die Sammlung leckerer, englischer Rezepte am Ende des Buches - unbedingt zu empfehlen!

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Wenn aus Liebe eine Lüge wird, ist der Tot nicht weit!
von Tina Bauer aus Essingen am 07.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Im beschaulichen Oxford hat das Ermittlerteam Heidi und Frederick einiges zu tun. Für die ermordete Starköchin Rosemary gibt es mehr mögliche Täter als Spitzenrestaurants in Oxford. Selbst die eigene Familie der Toten ist mehr als verdächtig und stellt die beiden Ermittler vor wahre Rätsel. Doch dann taucht der nächste... Im beschaulichen Oxford hat das Ermittlerteam Heidi und Frederick einiges zu tun. Für die ermordete Starköchin Rosemary gibt es mehr mögliche Täter als Spitzenrestaurants in Oxford. Selbst die eigene Familie der Toten ist mehr als verdächtig und stellt die beiden Ermittler vor wahre Rätsel. Doch dann taucht der nächste Tote auf und dank der guten Spürnase von Heidi und der Hartnäckigkeit von Frederick gelingt es den Beiden, ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen. Ein wunderbarer Krimi über alte Traditionen, scheinbar vergebliche Liebesmüh und einer wirklich guten Story, die es einem nicht leicht macht, den Täter zu entlarven! Ich freue mich auf weitere Krimis mit Heidi und Frederick und das Erstlingswerk ist schon auf dem Wunschzettel gelandet! Besonderen Dank an die tollen Tipps rund ums Essen und Erleben in und um Oxford!

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Spannender Oxford-Krimi mit sympathischen Ermittlern und super Lokalkolorit
von janaka aus Rendsburg am 03.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

So haben sich die Inspectors Heidi Green und Frederick Collins ihren freien Tag nicht vorgestellt. Heidi muss ihren Wellnesstag mit ihrer Freundin abbrechen und Frederick muss seine Joggingrunde abbrechen, als sie zu einem Tatort in die Oxforder High Street gerufen werden. Im Gourmetrestaurant "The Oxbury" ist die Sterneköchin... So haben sich die Inspectors Heidi Green und Frederick Collins ihren freien Tag nicht vorgestellt. Heidi muss ihren Wellnesstag mit ihrer Freundin abbrechen und Frederick muss seine Joggingrunde abbrechen, als sie zu einem Tatort in die Oxforder High Street gerufen werden. Im Gourmetrestaurant "The Oxbury" ist die Sterneköchin Rosemary Hogan tot aufgefunden worden. Ein Grillspieß hat ihrem Leben ein Ende gesetzt und der Täter hat ihr einen Rosmarinstrauß in die Hand gelegt. Hat dies eine Bedeutung? Im Laufe ihrer Ermittlungen stellen Heidi und Frederick fest, dass das Opfer keine einfach Person war und sie sich ziemlich viele Feinde gemacht hat. Sogar mit ihren Eltern hatte sie sich überworfen. Der einzige, der eine Ausnahme bildet und positiv von "Bloody Rosemary" spricht, ist ihr Sohn Henry. Als ein weiterer Gourmet-Koch ermordet wird, vermuten die beiden Ermittler den Täter im Umfeld der gehobenen Gastro-Szene Oxfords. "Bloody Rosemary" von Katharina M. Mylius ist bereits der zweite Teil des sympathischen Ermittlerduos Heidi Green und Frederick Collins, aber mein erstes Buch der Autorin. Trotzdem hatte ich absolut keine Schwierigkeiten ins Buch hineinzukommen und mich mit den Personen anzufreunden. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung wird langsam aufgebaut und bis kurz vorm Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Es hat richtig Spaß gemacht, hier mit zu ermitteln und auch den Fährten, sei es den falschen oder auch den richtigen, zu folgen. Die Protaginsten entwickeln sich im Laufe des Buches und sind mit den unterschiedlichsten Eigenschaften ausgestattet. Heidi Green ist eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, sie ist mit dem wunderbaren Rich verheiratet und beide haben entzückende Zwillinge. Endlich mal eine Ermittlerin, deren Leben in normalen Bahnen verläuft, mein Herz hat sie erobert. Frederick ist mein heimlicher Liebling, er ist so herrlich "tollpatschig". Zuerst ist er ganz unglücklich, dass Blanche auf seine Anrufe und SMS nicht reagiert und dann beim Konzert verhält er sich wie ein Kind so zappelig als er Ella im Chor entdeckt. Dann spielt im Buch auch Oxford eine große Rolle und die Autorin hat es geschafft, mein nächstes Urlaubsziel zu bestimmen. Die Beschreibungen dieser schönen Stadt sind sehr charmant, authentisch, anschaulich und machen Lust auf mehr. Das Cover ist ein echter Hingucker, ich liebe diese Farbe.. Ein weiteres Schmankerl sind die Rezepte am Ende des Buches, davon werde ich bestimmt mal einiges ausprobieren. Fazit: Ein echt spannender Oxford-Krimi mit sehr sympathischen Ermittlern und super Lokalkolorit. Dem gebe ich gerne 5 Sterne!!!

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Wenn ein Geheimnis sich seinen Weg sucht...
von Solara300 aus Contwig am 26.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Kurzbeschreibung Es gibt in der Oxforder High Street einen Mord, und zwar keine geringere als Sterneköchin Rosemary Hogan wurde ermordet mit einem großen Grillspieß und einem Rosmarinzweig in der Hand. Hatte der Täter einen Hang zum Makabreren oder was soll der Zweig? Das fragen sich auch die Ermittler Inspector Heidi... Kurzbeschreibung Es gibt in der Oxforder High Street einen Mord, und zwar keine geringere als Sterneköchin Rosemary Hogan wurde ermordet mit einem großen Grillspieß und einem Rosmarinzweig in der Hand. Hatte der Täter einen Hang zum Makabreren oder was soll der Zweig? Das fragen sich auch die Ermittler Inspector Heidi Green und ihr Partner Inspector Frederick Collins die beide von der Thames Valley Police von Chief Inspector Meyers kurzfristig angesetzt wurden. Da war es auch nicht hilfreich das die beiden nach Wochen endlich mal einen freien Tag hatten. Aber was die zwei erwartet erfordert nicht nur eine Menge Fingerspitzengefühl sondern geht weit darüber hinaus. Ein Fall der beide mitnimmt in die Gourmetszene Oxfords und ihren tiefen Geheimnisse.... Cover Das Cover finde ich ein Eyecatcher deshalb bin ich darüber gestolpert und ich muss sagen nachdem ich dann die Kurzinfo gelesen habe und den Verlag gesehen habe war ich schon Feuer und Flamme und habe mich bei der Leserunde beworben. Für mich stellt sich die Frage beim Betrachten des Covers, was verbirgt sich hinter dem Geschäft... Schreibstil Die Autorin Katharina M. Mylius hat einen fantastischen ausführlichen und bildhaften Schreibstil der mich flüssig durch die spannende Geschichte mitnimmt. Ich muss gestehen, dass ich bis am Schluss das Rätsel um den Mörder nicht aufdecken konnte, was an sich einfach schon der Hammer ist. Und mich diese Geschichte nicht nur mit den Außergewöhnlichen Protagonisten in eine Welt von Oxford den Gourmets mitgenommen hat sondern auch was mir sehr gut gefällt und man die Protagnisten wie die beiden Ermittler und ihr Umfeld und die Leute besser kennenlernt, und das liebe ich denn es wir hier ein Gesamtbild erschaffen, das es einem schwer macht das Buch aus der Hand zu legen. Meinung Wenn ein Geheimnis sich seinen Weg sucht... Dann sind wir bei der Sterneköchin Rosemary Hogan angekommen die ermordet in ihre Sterneküche liegt und der Mörder sie nicht nur erstochen hat sondern ihr auch seltsamerweise einen Rosmarinzweig in die Hand legte. Nur weshalb... Hat der Zweig eine Besonderheit, oder sollte es sich dabei um einen makabren Scherz handeln. Denn Rosemary hatte sehr viel Konkurrenz und dabei ging es darum der beste zu sein. Denn genau das war Rosemarys Traum. Die beiden Inspectors Heidi Green und Frederick Collins werden zum Tatort in die Oxforder High Street gerufen und müssen feststellen das sich der Fall schwieriger erweist als man von Anfang an hätte erwarten können. Denn es gibt nicht nur einen Verdächtigen. Und die beiden Ermittler haben eine Menge zu befragen wie z.b. der Mann von Rosemary oder ihren Sohn Henry oder die Eltern die mit der Wahl von Rosemarys Wedergang eine Köchin zu werden, anstatt ihren Laden zu übernehmen gar nicht einverstanden waren. Aber auch die Konkurrenz war nicht gerade befreundet und es wurde um die Sterne hart gekämpft. Oder war es am Schuss vielleicht der Küchenjunge oder seine Putzwütige Tante.... Das Ermittlerduo findet immer mehr heraus, aber der Täter hält sich bedeckt bis dann.... So hier mache ich eine Pause, den ich will euch ja nicht zu viel verraten, aber die Reihe der Verdächtigen ist sehr lang und man rätselt und rätselt, jedenfalls erging es mir so und ich muss sagen ich freue mich schon auf mehr von der Autorin und bin schwer begeistert. Fazit Sehr empfehlenswert und Spannung bis zur letzten Seite gewürzt mit einem Anhang der Lust macht die Gerichte aus Oxford nach zu kochen!!! :D Bitte mehr!!! 5 von 5 Sternen

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Ein Krimi bei dem einem das Wasser im Mund zusammenläuft!
von Kathrin Bolte aus Peine am 08.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Nach „Die Toten vom Magdalen College“ hat Katharina M. Mylius mit "Bloody Rosemary" noch einen oben drauf gelegt. Bereits der erste Krimi gefiel mir sehr gut, doch der neue ist um Längen besser und bescherte mir einen spannenden Nachmittag. Aus der Hand legen konnte ich das Buch nämlich nicht... Nach „Die Toten vom Magdalen College“ hat Katharina M. Mylius mit "Bloody Rosemary" noch einen oben drauf gelegt. Bereits der erste Krimi gefiel mir sehr gut, doch der neue ist um Längen besser und bescherte mir einen spannenden Nachmittag. Aus der Hand legen konnte ich das Buch nämlich nicht und so bin ich in einem Rutsch mit dem sympathischen Ermittlerduo Heidi Green und Frederick Collins auf Mörderjagd gegangen. "Bloody Rosemary" erzählt die Geschichte von Sterneköchin Rosemary Hogan, die blutüberströmt in der Küche ihres Gourmetrestaurants in der Oxforder High Street aufgefunden wird. Sie wurde mit einem großen Grillspieß erstochen und hält einen Rosmarinzweig in der Hand. Warum? Den beiden Ermittlern, die der Leser im Buch immer näher und detaillierter kennenlernt, wird schnell klar, dass die Metzgerstochter alles andere als beliebt war und viele Feinde hatte. Dann wird ein weiterer Koch ermordet und die Mitglieder der elitären Dining Society des Queen’s College rücken ins Visier der Ermittler. Seite um Seite steigt die Spannung. Der Leser weiß wirklich bis ganz zum Schluss nicht, wer der Täter ist. Allerdings lässt die Autorin auch kaum Zeit für eigene Überlegungen, denn immer wieder passiert etwas Neues, sodass jeder der Protagonisten der Mörder sein könnte. Es gibt nicht viele Krimis, bei denen ich so gar keine Vorahnung habe, bei diesem aber war ich hinterher überrascht. Der Oxford-Krimi entführt in die exklusive Welt der Gourmetküche und hat für Hobby-Köche im Anhang einige von der Autorin ausgewählte traditionelle Rezepte aus Oxfordshire. Die werde ich auch mal ausprobieren. Die englische Küche ist ja nicht ganz so berühmt, doch die Rezepte hören sich wirklich lecker an. 

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Kochen kann tödlich sein
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Die Sterneköchin Rosemary Hogan wird ermordet in ihrer Küche aufgefunden. Ein Bratspieß setzte ihrem Leben brutal ein Ende, in der Hand hält sie einen Rosmarinzweig. Die Inspektoren Heidi Green und Frederick Collins finden bald heraus, dass die Köchin ihren Spitznamen „Bloody Rosemary“ nicht umsonst hatte. Die streitbare Dame hatte einige... Die Sterneköchin Rosemary Hogan wird ermordet in ihrer Küche aufgefunden. Ein Bratspieß setzte ihrem Leben brutal ein Ende, in der Hand hält sie einen Rosmarinzweig. Die Inspektoren Heidi Green und Frederick Collins finden bald heraus, dass die Köchin ihren Spitznamen „Bloody Rosemary“ nicht umsonst hatte. Die streitbare Dame hatte einige Feinde. Dann wird noch ein Sternekoch getötet – diesmal mit einer Bratpfanne erschlagen und auch bei seiner Leiche findet sich ein Rosmarinzweig. Doch was hat er zu bedeuten? Nach „Die Toten vom Magdalen College“ ist dies nun der zweite Band um die Inspectoren Heidi Green, gestresste Mutter von Zwillingen, und Frederick Collins, der noch immer seiner Exfreundin Susan nachtrauert. Schauplatz ist wiederum das malerische Unversitäts-Städtchen Oxford, aber diesmal bewegen sich die Ermittlungen in der Gastro-Szene und dementsprechend wird auch viel über Kulinarisches gesprochen. Die Ausflüge in Oxfords Geschichte und die kleinen „Stadtführungen“ zwischendurch waren unterhaltsam, obwohl ich mich frage, ob sie für einen Nichtkenner auch so interessant sind. Ein Kartenabschnitt im Buch hilft aber bei der Orientierung. Die ausführlichen Abschnitte aus dem Privatleben der Ermittler (hier gibt es leider manch banalen Dialog) lassen die Mordfälle meiner Meinung nach ab und zu in den Hintergrund treten. Ein paar Finten sind allerdings eingebaut, um das Rätselraten um den Mörder doch spannend zu gestalten und die Figuren sind durchwegs liebenswert. Der Trick, einen Charakter aus dem Krimi einer anderen Schriftstellerin „auszuborgen“, war mir neu. Was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht so ganz, aber ich lasse mich gerne positiv überraschen. Der angehängte Rezept-Teil lädt zum Nachkochen ein und bietet für jeden Geschmack Spezialitäten aus Oxfordshire. Fazit: Ein gemütlicher Krimi für Oxford- oder auch England-Liebhaber. Am besten gleich mit einem selbst gemachten Old English Cider Cake und einer Tasse Lady Grey genießen!

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Oxford
von Nicole aus Nürnberg am 28.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Meine Meinung zum Buch: Bloody Rosemary Inhalt in meinen Worten: Der nächste Fall für Heidi Green und Frederick Collins spielt in der Gastro Szene. Dort müssen sie schneller als der Mörder sein. Oder ist es sogar die Mörderin. Dabei kommt es zu witzigen, ernsten und liebevollen Momente in diesem Buch. Wie... Meine Meinung zum Buch: Bloody Rosemary Inhalt in meinen Worten: Der nächste Fall für Heidi Green und Frederick Collins spielt in der Gastro Szene. Dort müssen sie schneller als der Mörder sein. Oder ist es sogar die Mörderin. Dabei kommt es zu witzigen, ernsten und liebevollen Momente in diesem Buch. Wie fand ich das Buch? Als ich meine erste Irritation wegen der jetzigen Zeit überwunden habe, war das Buch ziemlich interessant geschrieben. Die vielen Perspektiv Wechsel fand ich jedoch etwas schwierig. Auch das mir der ein oder andere Rechtschreibfehler begegnet ist, machte das lesen hin und wieder kurz schwierig. Was hab ich an diesem Buch gemocht? Die Geschichte ist ganz gut geschrieben, trotz dessen, das ich auch manche Schwierigkeit hatte. Auch fand ich ich das besondere Schmankerl an diesem Buch toll, die Rezepte am Schluss des Buches. Fazit: Eine interessante Geschichte die ich auch ohne Vorkenntnis gut lesen konnte. Auch fand ich die Geschichte liebevoll in Szene gesetzt und die Autorin schaffte es mich in das Örtchen Oxford zu entführen. Bambis: 4 für eine interessante Geschichte.

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Halb Krimi, halb Reiseführer
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 15.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

“The Oxbury” ist ein Edel-Restaurant in der britischen Universitätsstadt Oxford und zugleich Schauplatz eines Mordes: Die gemeinhin wenig beliebte Inhaberin Rosemary Hogan liegt erstochen in der Küche ihres Lokals. In der Hand hält die Tote einen Rosmarinzweig. Heidi Green und Frederick Collins von der Thames Valley Police begeben sich... “The Oxbury” ist ein Edel-Restaurant in der britischen Universitätsstadt Oxford und zugleich Schauplatz eines Mordes: Die gemeinhin wenig beliebte Inhaberin Rosemary Hogan liegt erstochen in der Küche ihres Lokals. In der Hand hält die Tote einen Rosmarinzweig. Heidi Green und Frederick Collins von der Thames Valley Police begeben sich auf Täter-Suche. Gleich mehrere Verdächtige rücken ins Visier der Ermittler – angefangen bei der Familie des Opfers über die Angestellten des “Oxbury” bis hin zur Konkurrenz auf kulinarischem Terrain. “Bloody Rosemary” ist ein Paradebeispiel des “Who done it”-Krimis. Leser, die gerne rätseln wer der Mörder ist, können ihrer Passion bis zum Ende des Buches ausgiebig fröhnen. Verdächtig ist nämlich nahezu jeder, der mit der streitlustigen Wirtin zu tun hatte. “Die Toten vom Magdalen College” lautet der Titel des ersten Falls für die beiden Inspectors Green und Collins. Da es sich aber jeweils um abgeschlossene Fälle handelt, muss man den Erstling nicht gelesen haben, bevor man sich “Bloody Rosemary” widmet. Die 1981 geborene Autorin Katharina M. Mylius hat selbst einige Zeit in Oxford gelebt – ein Fakt, den man der Geschichte sofort anmerkt, manchmal nur leider allzu deutlich. Denn die ausführlichen Beschreibungen der altehrwürdigen Gebäude und zur Stadthistorie lassen die eigentliche Story teilweise in den Hintergrund treten. Dadurch ist “Bloody Rosemary” halb Krimi, halb Reiseführer. Die Darsteller bleiben allesamt ziemlich blass und konturlos. Weder Frederick Collins noch seine Kollegin Heidi Green sind richtige “Typen”. Geradezu nervig ist aber der bemühte Slang der “The Oxbury”-Angestellten Samuel Fisher und Vanessa Holloway, bei dem ständig Buchstaben und Endungen verschluckt werden. Außerdem nimmt das Privatleben der Hauptfiguren mehr Raum ein als nötig. Ich musste jedenfalls feststellen: 254 Seiten können sehr lang sein. 229 Seiten davon umfasst der Kriminalroman. Die restlichen Seiten sind mit einem thematisch passenden Anhang versehen: Dort stellt Katharina M. Mylius ausgewählte Rezepte aus der Region Oxfordshire vor. Obwohl die britische Küche im Allgemeinen auf der lukullischen Beliebtheitsskala generell kaum die volle Punktzahl erreichen dürfte, hören sich die meisten Gerichte richtig lecker an. Das “Oxford Beef Stew” und der “Oxfordshire Bacon Rolypoly Pudding” stehen schon auf dem Menüplan für die kommenden Wochen. Krimis lesen und Kochen sind zwei meiner großen Leidenschaften, die das Buch “Bloody Rosemary” für mich im Vorfeld so interessant gemacht haben. Ganz erfüllen konnten sich meine Erwartungen leider nicht. Die bis zum Ende durchgehend überzeugende Krimihandlung wurde durch die langwierigen Schilderungen über Oxford und das Privatleben der Ermittler leider beeinträchtigt. Schade, da wäre mehr drin gewesen!

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