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Blutroter Flieder

Kriminalroman

(5)
In Burgheide könnte es Ihnen gefallen: Irgendwo zwischen Lüneburg und Bremen gelegen, Pferde auf den Weiden, trockener norddeutscher Humor. Und ab und an eine Leiche. Keine von der friedlich entschlafenen Sorte, versteht sich. Hier teilen sich die Halbschwestern Tessa und Jana – 30 Jahre auseinander, Berliner Großstadtgewächs die eine, Burgheider Urgestein die andere – das Haus am See. Und hin und wieder einen Mordfall. Wenn zum Beispiel die Gutsbesitzerin bei einem Reitunfall ums Leben kommt. Ohne Helm soll sie geritten sein, der hängt nämlich noch im Stall. Nur warum duftet das Ding wie frisch aus dem Laden?
Rezension
"Spannend" Laura, 13.07.2016
Portrait

Ihre ersten Geschichten erfand Mareike Marlow im Urstromtal der Isar, wenn sie dort mit ihrem Hund auf Entdeckungstour war. Als junge Frau in Berlin gestrandet, genoss sie zwar die Annehmlichkeiten der Großstadt, die niemals schläft, doch tief im Herzen wuchs die Sehnsucht nach Landluft. Und so zog sie mit ihrem Mann von der Hauptstadt in ein wunderbares niedersächsisches Örtchen. Dort widmet sie sich ihrem Garten, stromert mit ihren Kindern durch die Natur und findet dadurch immer wieder neue Ideen für ihre Bücher.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51700-0
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/123/20 mm
Gewicht 198
Abbildungen mit Farbabbildung
Verkaufsrang 39.346
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Cosy-Krimi mit viel Spannung und Humor
von janaka aus Rendsburg am 03.01.2017

*Inhalt* Tja, da ist es mit der Ruhe aus, wenn die Schwestern Jana Hinrichs und Tessa Eichhorn hinter einem Reitunfall einen Mord vermuten. Die Gutsbesitzerin Sara Hensel ist beim Reiten ums Leben gekommen, sie soll ohne Helm zu ihrer morgendliche Runde aufgebrochen sein. Das kann sich ihr neuer Freund Sven... *Inhalt* Tja, da ist es mit der Ruhe aus, wenn die Schwestern Jana Hinrichs und Tessa Eichhorn hinter einem Reitunfall einen Mord vermuten. Die Gutsbesitzerin Sara Hensel ist beim Reiten ums Leben gekommen, sie soll ohne Helm zu ihrer morgendliche Runde aufgebrochen sein. Das kann sich ihr neuer Freund Sven Rothenbrink nicht vorstellen und bitten die beiden Schwestern um Hilfe. Schnell entdecken sie weitere Hinweise, dass Sara ermordet wurde, dann holen sie den Polizisten Martin mit an Bord… *Meine Meinung* "Blutroter Flieder" von Mareike Marlow ist der zweite Teil mit den Schwestern Jana und Tessa, den ich mit Freude erwartet habe und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Mit kurzen Kapiteln und mit einem blumigen und fesselnden Schreibstil schafft es die Autorin mich sofort in den Bann zu ziehen. Humorvolle Passagen wechseln sich mit den spannenden ab. Und zwischendurch immer wieder Tessa auf der Suche nach einem guten Kaffee, was bei ihrer Teetrinkenden Schwester echt schwierig ist. Die Charaktere entwickeln sich weiter, man spürt, dass sich die Schwestern langsam annähern. Mir sind Jana und Tessa echt sympathisch, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Jana ist eine Frühaufsteherin, macht Yoga und trinkt gerne Tee, Tessa dagegen schläft gerne lange und liebt Kaffee. Aber mein Liebling ist und bleibt Martin, der herzensgute Dorfpolizist, der für sein Leben gerne backt. Seine herrlichen Backkünste sind so gut beschrieben, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Dass die dazugehörigen Rezepte anschließend aufgeschrieben sind, finde ich richtig gut. Die Beschreibungen von Land und Leute sind lebendig und sehr anschaulich. Ich kann mir den Reiterhof und die kleine Mädchengruppe richtig gut vorstellen. *Fazit* Diesen Wohlfühl-Krimi mit dem ländlichen Touch kann ich jedem empfehlen, der Cosy-Krimis mag. Von mir bekommt er 5 Sterne. Hoffentlich ermitteln die beiden ungleichen Schwestern bald wieder.

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Kaffee, Kaffee, Kaffee ...
von hasirasi2 aus Dresden am 29.10.2016

... ist Tessas Mantra im beschaulichen Burgheide. Seit einigen Wochen teilt sie sich jetzt schon das geerbte Haus mit ihrer 30 Jahre älteren Halbschwester Jana (wie es dazu kam, erfahrt ihr in Band 1: „Blaubeermorde“), aber so richtig hat sie sich an das beschauliche Dorfleben ohne Caféhauskette noch nicht... ... ist Tessas Mantra im beschaulichen Burgheide. Seit einigen Wochen teilt sie sich jetzt schon das geerbte Haus mit ihrer 30 Jahre älteren Halbschwester Jana (wie es dazu kam, erfahrt ihr in Band 1: „Blaubeermorde“), aber so richtig hat sie sich an das beschauliche Dorfleben ohne Caféhauskette noch nicht gewöhnt. Auch, dass sie entlassen wurde, hat sie Jana noch nicht gebeichtet und so kommt ihr der neue Mordfall als Ablenkung wie gerufen. Angeblich ist die Reitstallbesitzerin Sara beim Ausreiten gestürzt, aber ihr Angestellter und Freund Sven ist da anderer Meinung. Und warum ist Sara ausgerechnet am Unfalltag ohne Helm ausgeritten?! Tessa und Jana müssen den Dorfpolizisten Martin (mit einem Faible für kunstvolle Backwerke und Espresso) erst überzeugen, dass es kein Unfall gewesen sein kann. Martin will nämlich um jeden Preis vermeiden, dass sich Kripo-Kettel wieder in seinem Revier breit macht und er ihn jeden Tag mit Unmengen von neuem Backwerk bei Laune halten muss. Wie schon „Blaubermorde“ hat mich auch „Blutroter Flieder“ wieder sehr gut unterhalten. Die Schwestern sind komplett verschieden, was immer wieder zu sehr netten und unterhaltsamen Reibereien führt. Der Humor ist genau meins – man weiß nicht, ob man Tessa bemitleiden oder über sie lachen soll, wenn sie auf ihrer Suche nach „richtigem“ Kaffee wieder einmal scheitert. Ihr absoluter Supergau ist ein Café mit täuschend echtem Kuchen aus Plastik und einer Espressomaschine, die nur Dekozwecken dient. Außerdem liefert sie sich einen sehr amüsanten Kleinkrieg mit dem Postboten, der ihre bestellte Hightech-Kaffeemaschine ihrer Meinung nach als Geisel hält. An diesen Stellen hat sie mich Lorelei Gilmore erinnert. Auch Jana hat es nicht leicht. Ihre Freundin findet, sie „verbeigt“ langsam und sollte endlich mal wieder Farbe in ihr Leben bringen. Sie könnte doch zum Beispiel wieder Töpfern?! Aber keine Angst, bei dem ganzen Drumherum kommt der Kriminalfall keinesfalls zu kurz. Tessa verbündet sich u.a. kurzerhand mit den Pferdemädchen des Reiterhofes und wird in deren Gang aufgenommen. Die Mädchen verbringen fast ihre komplette Freizeit dort und wissen über alles Bescheid – werden sie von den Erwachsenen doch kaum wahrgenommen. So sind sie die perfekten Nachwuchsspione. Und bei einem filmreifen Showdown rettet Tessa Janas Leben ausgerechnet mit Kaffee „Kaffee rettet Leben“ ... Abgerundet wir die Geschichte wie schon im ersten Buch durch die tollen Backrezepte von Mark Hummel alias Backbube, welche dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Enden möchte ich mit meinem Lieblingszitat von Jana: „Gestorben wird an den romantischsten Orten“ und der Hoffnung, dass Tessa und Jana deshalb bald wieder ermitteln können. Meine Wertung für Eingeweihte: 5 Erdbeer-Cupcakes ;-)

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Unterhaltssamer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 29.09.2016

Ein schöner unterhaltsamer Kriminalroman aus dem niedersächischem Irgendwo.Zwei ungleiche Schwestern sollen nach demTestament ihres Vaters das alte Bauernhaus am See zusammen bewohnen.Mindestens für 1Jahr,beide Schwestern sind sehr verschieden-wärend Jana die ältere glücklichist,kann sichTessa-die jüngere nicht endscheiden.Wenn sie 1 Jahr nicht schaffen verlieren sie das Haus.Alleine eines verbindet die... Ein schöner unterhaltsamer Kriminalroman aus dem niedersächischem Irgendwo.Zwei ungleiche Schwestern sollen nach demTestament ihres Vaters das alte Bauernhaus am See zusammen bewohnen.Mindestens für 1Jahr,beide Schwestern sind sehr verschieden-wärend Jana die ältere glücklichist,kann sichTessa-die jüngere nicht endscheiden.Wenn sie 1 Jahr nicht schaffen verlieren sie das Haus.Alleine eines verbindet die Schwestern -ungeklärte Geihmnisse aufzuspüren.Ihr Intresse ist geweckt als ein Reitunfall passiert-der sich als Mordfall rausstellt. Mit unterschiedlichen Methden versuchen beide den Mörder aufzuspähren. Die Autorin schreibt so,das man das Gefühl hat daneben zu stehen-richtig anschaulich. Der Schreibstil ist humorvoll und ungezwungen.Die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Den Roman fand ich sehr gut und gerne würde ich mehr über die ungleichen Schwestern lesen. Ich gebe die volle Sternenzahl-ich fand ihn toll.

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Ländlich, lecker, zum Lachen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 29.08.2016

Oh, das Leben im idyllischen ländlichen Burgheide im niedersächsischen Nirwana könnte so schön für die ungleichen Halbschwestern Jana (60) und Tessa (Anfang 30) sein! Wenn es doch nur gescheiten Kaffee für Tessa gäbe! Jana wäre schon glücklich, wenn Tessa sich endlich entscheiden könnte, die Testamentsbedingung ihres Vaters zu... Oh, das Leben im idyllischen ländlichen Burgheide im niedersächsischen Nirwana könnte so schön für die ungleichen Halbschwestern Jana (60) und Tessa (Anfang 30) sein! Wenn es doch nur gescheiten Kaffee für Tessa gäbe! Jana wäre schon glücklich, wenn Tessa sich endlich entscheiden könnte, die Testamentsbedingung ihres Vaters zu erfüllen und ein Jahr mit ihr gemeinsam im väterlichen Haus am See zu wohnen. Doch Tessa will sich nicht festlegen und traut sich auch nicht, Jana ihre eigene persönliche Misere zu beichten. Da ist es fast schon eine willkommene Abwechslung als Sven Rothenburg, der Stallmeister des altehrwürdigen Gestüts Hensel bei ihnen vor der Tür steht. Er bittet die Ärztin im Ruhestand und die Journalistin ohne Job, den Mord an seiner heimlichen Geliebten, seiner Chefin Sara Hensel aufzuklären. Die örtliche Polizei hat es nämlich allzu schnell als tödlichen Reitunfall zu den Akten gelegt, doch Sven kann das aus guten Gründen nicht glauben. Tessa und Jana fangen an zu schnüffeln und kommen bald zum gleichen Schluß wie Sven. Nun muß die örtliche Polizei eingeschaltet werden. Der Burgheider Polizeichef ist mal wieder in Urlaub und so kommt wieder Kettel von der Kripo in die ländliche Idylle und treibt den backenden Dorfpolizisten Martin in den Wahnsinn! Es ist wirklich toll die zwei ungleichen Schwestern wieder in Burgheide zu treffen und mit ihnen alle möglichen liebgewonnenen Sidekicks. Polizist Martin, an dem ein Konditor verloren gegangen ist und der die beste Kaffeemaschine des Ortes hat (aber leider derzeit zu Reinigungszwecken zerlegt). Ruth, Janas beste Freundin und ehemalige Praxismanagerin, Gustav, der pensionierte Förster und bester Freund von Jana und Ruth, Janas Nachfolger Fabian, das Kripoekel Kettel, und Hase der Wirt dem örtlichen Gasthaus (Café is ja nich in Burgheide). Tessa’s Kaffeeentzug in diesem Fall ist echt der Knaller! Aber auch Jana hat so ihren Schaff, das ganze Dorf will, daß wieder töpfert, angeblich damit sie nicht so verbeigt. Wie gut daß es da Ablenkung durch die Mordermittlung, die Pferdemädels auf dem Gestüt und ach so knackige Reitlehrer gibt. Die vier Pferdemädchen, die auf dem Hof die Flöhe husten hören fand ich einfach herrlich! Sie halten bei allen wichtigen Fragen des Lebens zusammen, auch bei Hello Kitty und Loombändern! Gespickt wird das Buch noch mit leckeren Rezepten, die mich diesmal wirklich inspirierten und die ich auch definitiv ausprobieren werde, sowohl die klassischen Scones, den Butterkuchen, Erdbeer-Schoko-Cupcakes, Baileys-Schoko-Kuchen….. Man kann es förmlich riechen, ebenso wie den blühenden Flieder. Das Buch ist locker leicht geschrieben und richtig zum Wohlfühlen. Man hört quasi den Kandis in der Teetasse knacken. Auch wenn es ein echtes Frauenbuch ist und viel Spaß zwischen den Zeilen steckt, ist es diesmal mehr Krimi als Band 1. Vor lauter Spaß gerät die Spannung manchmal etwas ins Hintertreffen, aber das macht nichts. Denn die Lösung des Falls wird stetig verfolgt und auch wenn ich anfangs dachte, es wäre völlig glasklar, nee, das ist doch etwas vertrackter. Aber Vorsicht, da wird zwischendurch richtig Platt gesnackt, da bin ich schon froh, daß ich da einen Grundkurs durch meine nordwestfälische Schwiegermutter habe. Aber keine Sorge, es sind keine langen Passagen, nur mal so kurz zwischen durch, für das wunderbare norddeutschte Landfeeling. Ein Krimi zum Liebhaben! 5 von 5 Sterne mit ausdrücklicher Leseempfehlung für alle Liebhaberinnen echter Wohlfühlkrimis.

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Drei Engel für Miss Marple
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 06.09.2016

Ein sehr unterhaltsamer Kriminalroman mit einer sehr gelungenen Mischung aus Spannung und Humor. Die beiden Schwestern Tessa und Jana sind laut Testament ihres verstorbenen Vaters dazu verdonnert gemeinsam ein altes Bauernhaus am See zu bewohnen. Sollte Ihnen das nicht gelingen werden sie das Haus verlieren. Die Beiden sind grundauf verschieden,... Ein sehr unterhaltsamer Kriminalroman mit einer sehr gelungenen Mischung aus Spannung und Humor. Die beiden Schwestern Tessa und Jana sind laut Testament ihres verstorbenen Vaters dazu verdonnert gemeinsam ein altes Bauernhaus am See zu bewohnen. Sollte Ihnen das nicht gelingen werden sie das Haus verlieren. Die Beiden sind grundauf verschieden, was sie aber vereint, ist Lust ungeklärten Geheimnissen auf die Spur zu kommen. So ist ihr Interesse sofort geweckt, als sich ein vermeintlicher Reitunfall als wahrscheinlicher Mordfall herausstellt. Schnell nehmen die Schwestern die Ermittlungen auf und stoßen dabei schon bald auf einige Verdächtige. Mit sehr eigenwilligen Methoden versuchen sie dem Mörder auf die Schliche zu kommen... Mareike Marlow gibt dem Kriminalroman mit ihrer bildreichen und humorvollen Schreibweise trotz des Mordes eine ungezwungene und unbeschwerte Atmosphäre. Schnell haben die beiden Hauptpro-tagonistinnen mein Herz erobert und konnten Sympathiepunkte sammeln. Die Recherchearbeiten der beiden Schwestern werden so unterhaltsam beschrieben, dass für mich die Aufklärung des Mordfalles in den Hintergrund rückte, hier war mehr der Weg das Ziel war. Nichts desto trotz kommt Spannung bei der Aufklärung des Mordes auf und der Leser kann anhand der im Verlauf gesammelten Informationen fleißig knobeln, wer der Täter nun sein könnte. Das Buch hat richtig Spaß gemacht, so dass ich hoffe, dass das Geschwisterpaar noch einige Male die Gelegenheit bekommt, auf Verbrecherjagd zu gehen. Insgesamt war "Blutroter Flieder ein sehr unterhaltsamer Kriminal-roman, den ich gerne weiterempfehle und mit guten 4 von 5 Sternen bewerte.

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