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Bonjour tristesse

Roman

(7)
Wie jedes Jahr verbringt die siebzehnjährige Cecile ihre Sommerferien an der französischen Rivieria. Sie genießt die unbeschwerte Zeit, die sie gemeinsam mit ihrem jugendlichen Vater und seiner augenblicklichen Freundin, der schönen, aber etwas naiven Elsa, verbringen darf. Eines Tages platzt Anne, eine Freundin von Ceciles verstorbener Mutter, in diese Idylle der Heiterkeit und Lebenslust. Der Vater ist derart hingerissen von der eleganten und intelligenten Modeschöpferin, daß er schon bald bereit wäre, seinen bisherigen Lebensstil aufzugeben und sie zu heiraten. Mit Anne kämen Ordnung und Disziplin nicht nur in sein Leben, sondern auch in das seiner Tochter. Wenngleich Cecile sehr wohl Sympathie für Anne empfindet, sieht sie doch ihre Freiheit bedroht, so daß sie ein fein ausgeklügeltes Spiel inszeniert, um ihren Vater von Anne zu trennen. Die Rechnung geht auf, allerdings mit weitaus tragischeren Folgen als erwartet.
Portrait

Françoise Sagan wurde 1935 geboren. Mit achtzehn Jahren schrieb sie in wenigen Wochen ihren ersten Roman: Bonjour tristesse wurde 1954 mit dem Grand Prix des Critiques ausgezeichnet. Neben Romanen verfaßte sie Theaterstücke und Drehbücher. Françoise Sagan starb am 24. September 2004 in Honfleur.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 12.04.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-26277-2
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 191/120/15 mm
Gewicht 186
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 21.202
Buch (Taschenbuch)
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Ein Klassiker der französischen Nachkriegsliteratur, der die Stimmung eines Francois-Ozon-Films heraufbeschwört.
Mit klarer Sprache schildert Franciose Sagan Ceciles Sommer. Die diesen mit ihrem Vater einen bekennenden Lebemann am Mittelmeer verbringt. Doch das Auftauchen einer Freundin ihrer verstorbenen Mutter, die nun ihren Vater
Ein Klassiker der französischen Nachkriegsliteratur, der die Stimmung eines Francois-Ozon-Films heraufbeschwört.
Mit klarer Sprache schildert Franciose Sagan Ceciles Sommer. Die diesen mit ihrem Vater einen bekennenden Lebemann am Mittelmeer verbringt. Doch das Auftauchen einer Freundin ihrer verstorbenen Mutter, die nun ihren Vater will, reißt Cecile aus der Langeweile. Und statt täglicher Oberflächlichkeit beginnt sie einen Plan zu schmieden.

„Von Eifersucht und Hass“

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Die sommerliche Idylle, die im Wesentlichen aus Sonne, Strand und Feiern besteht, wird jäh unterbrochen, als eine alte Freundin des Vaters ihren Besuch ankündigt und sich bald als zukünftige Ehefrau Raymonds und somit als neue Schwiegermutter Céciles vorstellt. Diese fürchtet um ihren freizügigen Lebensstil und vor allem um die enge Beziehung zu ihrem obsessiv geliebten Vater und spinnt eine raffinierte Intrige, die den tödlichen Spielchen des "Talentierten Mr. Ripley" von Patricia Highsmith als Vorbild gedient haben könnte.
Am Ende der Geschichte wird keiner der Beteiligten sein Glück (wieder)gefunden haben.
"Bonjour tristesse" ist ein kurzer, lesenswerter Roman über Liebe, Eifersucht und Hass, der nach seinem Erscheinen im Jahr 1954 ein mittelschweres Beben im intellektuellen Frankreich auslöste und mit dem seine Autorin Francoise Sagan zu Recht zu einer der wichtigsten französischen Nachkriegsautorinnen avancierte.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Bonjour sentiment!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 12.10.2006

Ein wunderbar klug und klar durchdachter Handlungsstrang, der in Verbindung mit einer einfühlsam deskriptiven Sprache einen emotionalen Roman voller Lebendigkeit und Stärke entstehen lässt. F.Sagan gelingt ein wahrhaft traurig schönes Werk, welches sich zu lesen lohnt.

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Ein trotz der Tragik leichtes Buch
von Martin Zellhofer aus Wien am 10.02.2010

Im Alter von bloss 18 Jahren gelingt Francoise Sagan mit ihrem autobiografisch gefärbten Roman ein erster Bestseller. Bonjour Tristesse ist die Geschichte der 17jährigen Cecile, die mit ihrem reichen, verwitweten Vater und dessen Geliebter den Sommer an der Cote d'Azur verbringt. Der Vater, ein Playboy, seiner Tochter mehr Freund als... Im Alter von bloss 18 Jahren gelingt Francoise Sagan mit ihrem autobiografisch gefärbten Roman ein erster Bestseller. Bonjour Tristesse ist die Geschichte der 17jährigen Cecile, die mit ihrem reichen, verwitweten Vater und dessen Geliebter den Sommer an der Cote d'Azur verbringt. Der Vater, ein Playboy, seiner Tochter mehr Freund als Erzieher, lässt dieser in jeder Hinsicht freie Hand. Alkohol, Zigaretten, Partys und das Beziehungsleben seiner Tochter sind ihm völlig gleich. Ceciles angenehmes Leben wird bedroht, als Anne, eine alte Freundin der Familie, auftaucht und der Playboy kurzerhand seine Hochzeit mit ihr verkündet. Cecile beginnt eine Intrige zu spinnen. Trotz des tragischen Endes ein schönes, leichtes Buch.

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Hallo, Traurigkeit.
von Alexandra Auer aus Baden bei Wien am 20.01.2012

Cecile hat allen Grund um ihr Dasein zu lieben. Immerhin wurde sie mit einem liebevollen Vater gesegnet, welcher sich in höheren gesellschaftlichen Kreisen aufhält und weiß, wie man das Leben feiert. Und seine junge Freundin machte bisher auch keine größeren Probleme. Doch als eine alte Freundin ihrer verstorbenen Mutter... Cecile hat allen Grund um ihr Dasein zu lieben. Immerhin wurde sie mit einem liebevollen Vater gesegnet, welcher sich in höheren gesellschaftlichen Kreisen aufhält und weiß, wie man das Leben feiert. Und seine junge Freundin machte bisher auch keine größeren Probleme. Doch als eine alte Freundin ihrer verstorbenen Mutter namens Anne aufkreuzt und ihr leichtes, unbekümmertes Leben durcheinander bringt, entwickelt Cecile einen boshaften Plan... Was mich dazu gebracht hat diesen Roman zu lesen, war das einleitende Gedicht und die mitschwingende Melancholie in jedem Satz. Bonjour Tristesse erzählt von Missgunst, Angst vor Veränderungen und Schweremut. Ein wertvolles Stück in meinem Bücherregal und defintiv empfehlenswert.

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Bonjour tristesse
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 23.04.2011

Frankreich, ende der 50er Jahre: die 17 Jährige Cecile fährt mit ihrem Vater und seiner Geliebten in den Urlaub. Das Leben dümpelt dahin, es könnte immer so bleiben: doch dann taucht Anne auf. Sie ist eine Freundin von Ceciles verstorbener Mutter. Sie vertreibt die Geliebte von Ceciles Vater und... Frankreich, ende der 50er Jahre: die 17 Jährige Cecile fährt mit ihrem Vater und seiner Geliebten in den Urlaub. Das Leben dümpelt dahin, es könnte immer so bleiben: doch dann taucht Anne auf. Sie ist eine Freundin von Ceciles verstorbener Mutter. Sie vertreibt die Geliebte von Ceciles Vater und versucht mit aller macht Disziplin in das Leben der beiden zu bringen. Doch sie scheitert an ihren Zielen und das Buch verwandelt sich in ein wahres Drama. Als Leser bleibt man desillusioniert zurück. Man schmeckt noch ein bisschen das Salz des Meeres auf den Lippen und spürt die untergehende Sonne auf der Haut. Sagan schreibt schlicht und einfach, wie man es eben von einer Achtzehnjährigen erwartet. In den 50er Jahren war das Buch ein großer Aufreger, aber heute ist es fast normal. Nach der letzten Seite bleibt einem nicht viel mehr übrig, als sich Cecile anzuschließen und „Bonjour tristesse“ zu sagen.

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Wunderschön
von Nicolas Schibler aus Basel am 19.05.2010

Sagan beschreibt in "Bonjour tristesse" eine verzwickte Beziehungssituation zwischen Vater und Tochter, die geprägt ist von Liebe und Eiversucht. Ein wundervolles Buch, das an einer der schönsten Regionen der Welt, der Côte d'Azur, spielt.

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Lesbar, konnte mich aber nicht fesseln
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 11.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Zur Geschichte: Der Sohn >einen Namen erhält er im gesamten Buch nicht< ist autistisch und seine ganze Energie steckt er in die Recherche von Guinness-Buch-Rekorden. Freunde hat er keine. Doch dann hilft er als Pfadfinder wöchentlich der 104 Jahre alten Ona in Haus und Garten. Trotz ihres hohen... Zur Geschichte: Der Sohn >einen Namen erhält er im gesamten Buch nicht< ist autistisch und seine ganze Energie steckt er in die Recherche von Guinness-Buch-Rekorden. Freunde hat er keine. Doch dann hilft er als Pfadfinder wöchentlich der 104 Jahre alten Ona in Haus und Garten. Trotz ihres hohen Alters ist Ona lebensbejahrend, an der Welt interessiert und lässt sich von den Rekordgedanken des Jungen anstecken. Aber dann stirbt er völlig unerwartet und sein sonst eher unzuverlässiger Vater übernimmt seinen Job bei Ona. Ich konnte mich mit der Schreibweise nicht so richtig anfreunden. Der Junge und wie er Ona für sein Steckenpferd begeistert, hat mir schon gefallen, aber er kam ja nur am Anfang des Buches vor. Die Figur des Vaters (Quinn), dessen ausschweifend beschriebenen Musikeinsätze, haben mich eher gelangweilt. Quinn hat doch seine Vaterrolle erst begriffen als es gar kein Kind mehr gab. Und mit seinen weiterhin bei der Ehefrau angegebenen Schecks will er sich doch nur vom schlechten Gewissen freikaufen. An einigen Stellen wurde die Pfiffigkeit von Ona einfach klasse beschrieben. Eine Stelle, an der Onas Gedanken widergegeben werden, hat mir besonders gut gefallen. „Als er ins Haus geschlendert kam und sich ohne zu fragen einen Brownie nahm, wurde ihr bewusst, wie lange es her war, seit ihr jemand die Ehre der Dreistigkeit erwiesen hatte.“ Leider gab es von solchen Stellen zu wenige im Buch, so dass ich nur an einigen Stellen ein richtiges Lesevergnügen empfunden habe. Mehr als 3 Lesesterne kann ich deshalb nicht vergeben.

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