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Book of Lies

(14)
Quinn und Piper sind Zwillinge, doch sie sind sich noch nie begegnet. Erst als ihre Mutter bei einem tragischen Unfall stirbt, treffen sich die Schwestern auf der Beerdigung. Piper ist begeistert und fasziniert. Für sie ist Quinn der Schlüssel zu einem uralten Familiengeheimnis. Doch Quinn ist voller Misstrauen. Warum wurde sie ihr Leben lang von ihrer Schwester ferngehalten? Schlummert in ihr tatsächlich eine dunkle Seite, vor der sie ihre Mutter und Großmutter immer gewarnt haben? Ist sie eine Gefahr für Piper? Während Quinn ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, vergräbt sich Piper immer tiefer in die Mythen und Prophezeiungen, die sich um ihre Familie ranken – und tritt damit ein Inferno los.
Düster, fesselnd, magisch – Teri Terry schlägt alle in ihren Bann!
Portrait
Teri Terry lebte in Frankreich, Kanada, Australien und England, und sie hat dabei drei Abschlüsse, eine ganze Sammlung von Reisepässen und mehr Adressen, als sie zählen kann, erworben. Ihre häufigen Umzüge hatten Teri oft in eine Beobachterrolle gezwungen. Seitdem interessiert sie sich sehr für Personen, die in eine fremde Umgebung kommen oder sich dort eingliedern müssen. Teri hat vor kurzem ihre Anstellung als Bibliothekarin in Buckinghamshire aufgegeben, um sich voll und ganz auf ihre Arbeit als Autorin konzentrieren zu können. Zudem verfasst sie eine Masterarbeit über die Darstellung des Terrorismus in Romanen für Jugendliche.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-66752-0
Verlag Coppenrath Verlag
Maße (L/B/H) 142/210/43 mm
Gewicht 676
Auflage 1
Verkaufsrang 7.803
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Book of Lies“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Quinn und Piper Blackwood, eineiige Zwillinge, treffen bei der Beerdigung ihrer Mutter das erste Mal aufeinander. Dort ahnen beide allerdings noch nicht, dass durch sie ein dunkles Familiengeheimnis langsam ans Tageslicht kommt.
Ein düsteres Buch, gespickt mit Magie und Mythen, welches einen an "Gut und Böse" zweifeln lässt und man
Quinn und Piper Blackwood, eineiige Zwillinge, treffen bei der Beerdigung ihrer Mutter das erste Mal aufeinander. Dort ahnen beide allerdings noch nicht, dass durch sie ein dunkles Familiengeheimnis langsam ans Tageslicht kommt.
Ein düsteres Buch, gespickt mit Magie und Mythen, welches einen an "Gut und Böse" zweifeln lässt und man nicht aus der Hand legt, bis die letzte Seite gelesen wurde. Lohnenswert!

„Gute schwester, böse Schwester“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Piper und Quinn sind Zwillinge, doch lernen sich erst auf der Beerdigung ihrer Mutter kennen. Eine geheime Macht umgibt die Familie der beiden und um das Böse im Zaum zu halten, wurden die beiden getrennt, Doch nun, da sie wieder zusammen gefunden haben, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Eine fantastische, mysteriöse Geschichte. Das
Piper und Quinn sind Zwillinge, doch lernen sich erst auf der Beerdigung ihrer Mutter kennen. Eine geheime Macht umgibt die Familie der beiden und um das Böse im Zaum zu halten, wurden die beiden getrennt, Doch nun, da sie wieder zusammen gefunden haben, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Eine fantastische, mysteriöse Geschichte. Das Ende hat mich total überrascht!

„Ein düsteres Fantasyabenteuer das Gänsehaut hinterlässt“

Franziska Offer, Thalia-Buchhandlung Hilden

Auf der Beerdigung ihrer Mutter traut Piper ihren Augen kaum, als auf einmal ein Mädchen in den hinteren Reihen auftaucht, das ihr selbst bis aufs Haar gleicht. Quinn hat das Heim ihrer strengen Großmutter das aller erste Mal verlassen um sich heimlich zur Beerdigung der Frau zu schleichen, die sie jahrelang von ihrem eigentlichen Leben Auf der Beerdigung ihrer Mutter traut Piper ihren Augen kaum, als auf einmal ein Mädchen in den hinteren Reihen auftaucht, das ihr selbst bis aufs Haar gleicht. Quinn hat das Heim ihrer strengen Großmutter das aller erste Mal verlassen um sich heimlich zur Beerdigung der Frau zu schleichen, die sie jahrelang von ihrem eigentlichen Leben fern gehalten hat. Bis jetzt.
Als die beiden Mädchen das Geheimnis, das sie verbindet lüftten, ist Piper fasziniert und Quinn zuerst vorsichtig; doch beide scheinen mehr zu wissen als sie die andere glauben machen und bald weiß man nicht mehr wem man noch vertrauen kann.

Düster, fesselnd, magisch. Eine Geschichte voller Mystik und Magie für alle Fans von Teri Terry und alle, die es noch werden wollen.

Bianca Heß, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

eicht zu lesen und ganz besonders am Ende super spannend! Ein Buch voller Lügen und Geheimnisse - und die Suche nach Vertrauen und der eigenen Wahrheit. eicht zu lesen und ganz besonders am Ende super spannend! Ein Buch voller Lügen und Geheimnisse - und die Suche nach Vertrauen und der eigenen Wahrheit.

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine düstere, fesselnde Geschichte um ein uraltes Familiengeheimnis, um Magie und Mythen, ein Zwillingspärchen wie Hell und Dunkel.
Eine düstere, fesselnde Geschichte um ein uraltes Familiengeheimnis, um Magie und Mythen, ein Zwillingspärchen wie Hell und Dunkel.

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Düster und spannend, Teri Terry zieht den Leser wieder in ihren Bann! Und dafür braucht es nur ein Familiengeheimnis, eine plötzlich auftauchende Zwillingsschwester und viel Magie! Düster und spannend, Teri Terry zieht den Leser wieder in ihren Bann! Und dafür braucht es nur ein Familiengeheimnis, eine plötzlich auftauchende Zwillingsschwester und viel Magie!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Nur der Epilog ist gut geschrieben, der Rest des Buches erinnert an das unsägliche Niveau der "Mystery"-Hefte. Bedauerlich, denn Terry hat ihr Talent schon unter Beweis gestellt. Nur der Epilog ist gut geschrieben, der Rest des Buches erinnert an das unsägliche Niveau der "Mystery"-Hefte. Bedauerlich, denn Terry hat ihr Talent schon unter Beweis gestellt.

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein Buch mit toller Idee und durchdachten Verstrickungen, das leider ein bisschen zu wenig Spannung bietet und mich nicht mitreißen konnte. Ein Buch mit toller Idee und durchdachten Verstrickungen, das leider ein bisschen zu wenig Spannung bietet und mich nicht mitreißen konnte.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
6
6
2
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Quinn & Piper
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2016

Quinn hat ein trostloses Leben. Sie lebt mit ihrer Großmutter ganz abgeschieden auf einem Berg. Von ihrer Mutter, die sich ihr gegenüber nur sehr kalt zeigt, bekommt sie sehr selten Besuch. Als ihre Mutter jedoch stirbt, entdeckt Quinn bei der Beerdigung, dass sie eine Zwillingsschwester hat. Piper! Warum hat ihr... Quinn hat ein trostloses Leben. Sie lebt mit ihrer Großmutter ganz abgeschieden auf einem Berg. Von ihrer Mutter, die sich ihr gegenüber nur sehr kalt zeigt, bekommt sie sehr selten Besuch. Als ihre Mutter jedoch stirbt, entdeckt Quinn bei der Beerdigung, dass sie eine Zwillingsschwester hat. Piper! Warum hat ihr keiner gesagt, dass sie eine Zwillingsschwester hat? Aus welchem Grund wurden die Beiden getrennt? Warum durfte Piper mit ihren Eltern in einem wundervollen Haus leben, während Quinn bei ihrer Großmutter in Dartmoor wie ein wildes Tier weggesperrt wurde? Quinn & Piper wollen den Familiengeheimnissen auf den Grund gehen und möchten herausfinden was hinter dem Erbe der Familie steckt, das nur eine der Beiden bekommt kann! Quinn kann Piper jedoch nie ganz vertrauen, immer wieder zweifelt sie an ihrer Schwester. Hat sie etwas mit dem Tod ihrer Mutter zu tun? Der neue Roman der Bestsellerautorin Teri Terry ist wie gewohnt spannend und fesselt den Leser sofort! Unbedingt lesen!

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Superspannend und unheimlich! Eine fesselnde Geschichte mit gruseliger Atmosphäre, ein paar magischen Elementen und leichtem Schreibstil!
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 13.08.2016

Zum Inhalt Quinn und Piper sind Zwillinge und haben sich noch nie gesehen. Erst als ihre Mutter stirbt, treffen die beiden aufeinander. Piper, die in ihrem Leben bisher alles bekam was sie wollte, sieht in Quinn endlich einen Schlüssel zu den Familiengeheimnissen, doch Quinn, die bei der eher bösartigen Grossmutter... Zum Inhalt Quinn und Piper sind Zwillinge und haben sich noch nie gesehen. Erst als ihre Mutter stirbt, treffen die beiden aufeinander. Piper, die in ihrem Leben bisher alles bekam was sie wollte, sieht in Quinn endlich einen Schlüssel zu den Familiengeheimnissen, doch Quinn, die bei der eher bösartigen Grossmutter (abgeschotten von der Zivilisation) aufgewachsen ist, fällt es schwer, sich zu öffnen. Ihr wurde schon von klein an eingetrichter,t dass eine dunkle Seite in ihr schlummert, die auf alle Fälle verborgen bleiben muss. Zum Cover Ein richtiger Eyecatcher! Bin sehr froh, dass hier das Englische original übernommen wurde. Es passt einfach perfekt zum Inhalt! Zum Schreibstil Ich hatte von Teri Terry ja schon das Mind Games gelesen und wusste, dass sie sehr flüssig und süffig schreibt und das war auch dieses mal wieder der Fall. Ich habe das Buch in wenigen Stunden durch gehabt. Es war extrem spannend, unheimlich, mysteriös und einfach toll! Mir hat besonders gefallen, das es sich einfach wie von selbst lesen lässt. Die Kapitel sind superkurz(manchmal nur zwei Seiten), wechseln sich ab, mal aus der Sicht von Qinn, dann wieder von Piper und geben dem Ganzen noch mehr eine unheimliche Atmosphäre, da man echt nie weiss, wem man nun trauen kann. Über die Charaktere Ich gebs zu, ich mochte Quinn von Anfang an lieber. Und zwar weil mir der Name besser gefällt und sie mir weniger wie ein verwöhntes Gör vorkam. Nicht so wie Piper. Sie entwickelt sich meiner Meinung nach auch mehr als ihre Schwester. Obwohl mir Piper vom Charakter her interessanter war. Nebencharaktere bleiben leider etwas flach (Grossmutter, Vater, Zack). Ach ja Zack. Den fand ich ganz süss und niedlich und einfach eine gute Seele, ein richtiges Schätzelein. Bezüglich Liebesgeschichte hätte ich da allerdings gerne noch mehr gehabt. Mehr Konflikte, mehr Entwicklungen, mehr Gefühle. Persönliche Meinung Eigentlich wollte ich das Buch gar nicht lesen, aber da ich zwischen den ganzen Englischen Büchern, mal wieder etwas Deutsches lesen wollte, hab ich mich dann doch dazu entschieden. Mal wieder zum Glück! *lach* In wenigen Stunden war das Buch fertig gelesen und ich mit einer echt coolen Geschichte belohnt worden. Die Atmosphäre war durchgehend düster und bedrohlich und ich wusste nie, wem ich nun glauben soll. Bis zur Hälfte bleibt alles sehr schleierhaft und mysteriös, aber danach purzeln die Ereignisse und Auflösungen nur so vor sich hin und enden in einem grossartigen Endkampf mit einem zum Teil offenen Epilog, der zumindest mich etwas unbefriedigt zurückgelassen hat. Fazit: Superspannend und unheimlich! Eine fesselnde Geschichte mit gruseliger Atmosphäre, ein paar magischen Elementen und leichtem Schreibstil!

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Unvorhersehbar, voller Überraschungen und absolut mitreißend: Typisch Teri Terry!
von Skyline Of Books am 26.07.2016

Klappentext „Quinn und Piper sind Zwillinge, doch sie sind sich noch nie begegnet. Erst als ihre Mutter bei einem tragischen Unfall stirbt, treffen sich die Schwestern auf der Beerdigung. Piper ist begeistert und fasziniert. Für sie ist Quinn der Schlüssel zu einem uralten Familiengeheimnis. Doch Quinn ist voller Misstrauen. Warum... Klappentext „Quinn und Piper sind Zwillinge, doch sie sind sich noch nie begegnet. Erst als ihre Mutter bei einem tragischen Unfall stirbt, treffen sich die Schwestern auf der Beerdigung. Piper ist begeistert und fasziniert. Für sie ist Quinn der Schlüssel zu einem uralten Familiengeheimnis. Doch Quinn ist voller Misstrauen. Warum wurde sie ihr Leben lang von ihrer Schwester ferngehalten? Schlummert in ihr tatsächlich eine dunkle Seite, vor der sie ihre Mutter und Großmutter immer gewarnt haben? Ist sie eine Gefahr für Piper? Während Quinn ihre Vergangenheit hinter sich lassen will, vergräbt sich Piper immer tiefer in die Mythen und Prophezeiungen, die sich um ihre Familie ranken – und tritt damit ein Inferno los. Düster, fesselnd, magisch - Teri Terry schlägt alle in ihren Bann und erobert ein neues Genre: Psychothriller mit einer Prise Fantasy.“ Gestaltung Das Highlight schlechthin ist wohl der Buchrücken bzw. der Titel auf dem Cover, denn diese schimmern ganz besonders und ziehen sofort alle Blicke auf sich. Vor allem durch die roten Haare der Zwillingsmädchen auf dem Cover, die auch ein wichtiges Handlungselement der Geschichte darstellen, sticht der Titel besonders hervor. Auch der Spruch am oberen Bildrand weckt sofort die Neugier, da man als Leser wissen möchte, warum man seinem Zwilling nicht trauen darf. Eine tolle und sehr auffällige Gestaltung, die mir sehr gut gefällt! Meine Meinung Als großer Fan von Teri Terry musste ich natürlich auch ihr neustes Buch lesen, das mich aufgrund des neuen Genres, in das sich die Autorin vorwagt, besonders neugierig gemacht hat. Hat sie zuvor Dystopien veröffentlicht und sich in futuristischen Welten bewegt, so gegenteilig ist „Book of lies“. Hier hat die Autorin ihren ersten Thriller für Jugendliche geschrieben, der auch ein paar Fantasyelemente aufweist. Und auch in diesem für Teri Terry neuen Genre ist sie wieder eine Wucht! „Book of lies“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen und in eine Welt voller Geheimnisse und düsterer Rätsel entführt. Besonders die Thematik von Teri Terrys neuem Buch fand ich sehr fesselnd, da ich die Idee sehr spannend fand. In „Book of lies“ geht es um die Zwillinge Quinn und Piper, die sich erst mit 17 Jahren auf der Beerdigung ihrer Mutter kennen lernen. Zuvor lebte Quinn bei der Großmutter und Piper bei den Eltern. Allein das fand ich schon sehr merkwürdig und auch die Handlung dieses Buches gab mir beim Lesen immer wieder Rätsel auf. Ich konnte Vermutungen aufstellen, habe diese aber immer wieder verwerfen müssen, da die Geschichte stets mit neuen Wendungen und Überraschungen aufwartete, die mich vor neue Überlegungen stellten. Die Handlung übt eine sehr große Sogwirkung aus und ist in gewohnter Teri Terry-Manier super ausgearbeitet sowie spannend bis zum Schluss. Die Schwestern Quinn und Piper umgibt so einige Geheimnisse, das größte dabei ist wohl jenes um die Trennung der Zwillinge. Warum durften sie nicht zusammen aufwachsen, obwohl sie doch eine Familie sind? Hinzu kommt ein unglaubliches Geflecht aus Lügen und Verstrickungen, das ich als Leser stets zu entwirren versuchte. Dies trieb mich stets an, die Geschichte immer weiter und weiter zu lesen, bis ich für meinen Geschmack viel zu schnell am Ende angelangt war. Ich klebte so gebannt an den Seiten wie lange nicht mehr und habe mich völlig in der Geschichte verloren. So habe ich auch die Zeit aus den Augen verloren, da „Book of lies“ sich so angenehm lesen ließ, dass ich es in kürzester Zeit verschlungen habe. Besonders spannend fand ich auch die Beziehung beider Schwestern. Einerseits ähneln sie sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Doch charakterlich sind sie so verschieden wie Tag und Nacht. Während die eine recht arrogant ist, ist die andere eher zurückhaltend und schüchtern. Zudem ist zwischen Quinn und Piper direkt eine tiefe Verbindung zu spüren, die Zwillinge zu verbinden scheint. Gleichzeitig ist jedoch stets ersichtlich, dass die beiden Schwestern einander nicht trauen und sich wie zwei Tiger im Käfig umkreisen. Dieses Spiel aus Nähe und Distanz hat wie eine Ladung Strom stets elektrisierend über der Handlung geschwebt und mir ein ums andere Mal eine Gänsehaut auf die Arme gejagt. Interessant fand ich auch, dass mit dem Fortschreiten der Handlung auch der Fantasyanteil immer mehr zunahm und so zu den Thrillerelementen auch immer mehr ungewöhnliches gestoßen ist. Dabei gipfelt „Book of lies“ in einem atemlosen Finale, das viele Fragen aufklärt. Hier wird das undurchsichtige Spiel des Buches, der verworrene Sog der Rätsel und Geheimnisse, entwirrt und alles zu einem angenehmen Ende geführt. Auch der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und sehr rasant zu lesen. Teri Terry beschreibt in ihren Büchern die Dinge nicht zu detailliert, aber dennoch genau so, dass ich als Leser stets vor Augen habe, was wichtig ist. Vor allem die Orte und Figuren sind bei der Autorin immer hervorragend ausgearbeitet und bildlich beschrieben. Dabei werden in „Book of lies“ durch die Wechselnden Ich-Erzählerinnen der beiden Zwillingsschwestern ausgewogen die Gedanken beider Figuren berichtet. Ich habe mich zunächst einer der beiden Schwestern näher gefühlt, doch je weiter das verworrene Spiel aus Lügen, Intrigen und Geheimnissen ging, umso unsicherer wurde ich mir in meiner Meinung und umso mehr habe ich zu zweifeln und hinterfragen begonnen. Teri Terry hat mich in ein wildes Wechselbad der Gefühle katapultiert! Fazit Mich konnte Teri Terry mit „Book of lies“ vollkommen überzeugen und begeistern. Das Spiel aus Lügen und Geheimnissen, in die immer mehr und mehr Fantasyelemente eingestreut werden, hat mich die Geschichte gebannt verfolgen lassen. Ich habe stets mitgerätselt, konnte Vermutungen aufstellen, aber war mir eigentlich nie wirklich sicher, worauf die Geschichte hinauslaufen würde. Unvorhersehbar, überraschend, unglaublich gut: das ist „Book of lies“! 5 von 5 Sterne! Reihen-Infos Einzelband

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Psycho- Mystery vom Feinsten!
von Marysol Fuega am 21.07.2016

"Book of Lies" unterscheidet sich allerdings stark von Teri Terrys anderen Büchern, und das sind die Gründe dafür! #1 KEINE DYSTOPIE - SONDERN FANTASY! Wie gewohnt spielt die Autorin mit der Psyche des Menschen und lässt einen an der eigenen Wahrnehmung zweifeln. Was ist real und was Fiktion? Doch dieses... "Book of Lies" unterscheidet sich allerdings stark von Teri Terrys anderen Büchern, und das sind die Gründe dafür! #1 KEINE DYSTOPIE - SONDERN FANTASY! Wie gewohnt spielt die Autorin mit der Psyche des Menschen und lässt einen an der eigenen Wahrnehmung zweifeln. Was ist real und was Fiktion? Doch dieses Mal geht sie noch einen Schritt weiter als in ihren Dystopie, überschreitet die Grenzen des Übernatürlichen und verlässt den pseudowissenschaftlichen Bereich. Mit der Wilden Jagd hat sie ein magisches Thema aufgegriffen und verwebt dieses gekonnt mit anderen schaurigen Legenden Dartmoores, Hexenmagie und alten Familiengeschichten. #2 NOCH SPANNENDER ALS GEWOHNT! Spannung bin ich ja von Teri Terry gewohnt, aber dieses Mal hat sie den wortwörtlichen Handlungsspielraum bis zur Grenze zu unerträglich ausgeschöpft. Familiengeheimnisse, unerklärbare Geschehnisse und diese merkwürdige Zwillingsverbundenheit, verbunden mit dem genialen und fesselnden Schreibstil machten das Beiseitelegen des Buches schier unmöglich. #3 DÜSTER - DÜSTERER - TERI TERRY! In einer heilen Welt leben Teri Terrys Protagonisten nie und auch ihr persönliches Schicksal ist stets schwer zu tragen und noch schwerer für den Leser zu ertragen, Doch in ihrem neuesten Buch ist alles noch VIEL SCHLIMMER! Diese dunkle Atmosphäre, diese Verzweiflung und das lauernde Böse haben mir immer wieder Schauer über den Rücken getrieben und diese stete Frage, welche der beiden Zwillinge die Böse ist, wessen Leben auf mehr Lügen baut intensivieren den geheimnisvollen Aspekt der Geschichte. Und im Augenblick ihres Todes spricht sie ihre letzte Lüge aus: »Ich habe dich nie geliebt. Ich will dich nicht. Lass mich für immer allein.« Mit dieser Lüge schenkt sie mir die Freiheit. Und obwohl ich einige ungute Vorahnungen hatte und diese sich teilweise sogar erfüllt haben, blieben etliche böse Überraschungen! Was dieses Buch ebenfalls von ihren anderen abhebt, ist die explizitere Grausamkeit - sei es die psychische oder die körperliche durch die Hatzhunde. Nie zu dramatisch, aber haarscharf daran vorbei. #4 FOKUS AUF DEN CHARAKTEREN Dadurch, dass "Book of Lies" ein Psycho-Mystery-Thriller ist, erklärt sich dieser intensivierte Fokus auf den Charakteren, anstelle der allgemeinen Rahmenbedingungen recht schnell. Dennoch ist das ungewöhnlich für Teri Terry. In der Slated- Trilogie beschäftigt sie sich zwar viel mit Kyla, die anderen Figuren werden aber nicht tiefgreifend analysiert und ausgearbeitet. Bei Mindgames liegt der Schwerpunkt deutlich auf der virtuellen Welt. Hier jedoch spielt die Autorin mit sämtlichen ihrer Charaktere. Die Zwillingsschwestern und die Großmutter stehen dabei sicherlich im Zentrum, die letztere gerade durch ihre versteckten Seiten und Qinn & Piper durch die zweiperspektivische Erzählperspektive. Dadurch erfährt man ihre Wahrheiten und ihre Realitäten, ohne erahnen zu können, was in den Abgründen ihrer Psyche lauert und wie ausgeprägt das Böse bei ihnen ist. Dennoch bekommen auch Zak, sowie die Eltern der Zwillinge als Nebencharaktere eine wichtige Rolle als die Menschen, die sie sind. Teri Terry ist es wirklich grandios gelungen, die Oberfläche ihrer Protagonisten zu durchdringen und ihren wahren Charakter Stück für Stück freizulegen. Besonders, wie sie selbst in der Bösen noch das Gute gefunden hat, begeistert mich! Ganz und gar nicht ungewohnt war das offene Ende. Durch den Epilog wurden zwar mehr Rätsel und Geheimnisse aufgelöst, einige Fragen bleiben aber dennoch offen, gerade was das Wie angeht. Sprich, wie die Kräfte funktionieren, woher sie stammen und wie es dazu kam, dass das Buch der Lügen entstand. Und natürlich, am ALLERWICHTIGSTEN: Wie entscheidet sich Zak??! Aber letzendlich hat man sich an die fiese Nicht-ganz-Auflösung von Teri Terry schon fast gewöhnt ^^ Fazit: Ganz anders als ihre früheren Bücher und doch eindeutig Teri Terry - düster, geheimnisvoll und fesselnd! Dieses Buch ist sicher nichts für schwache Nerven, denn teilweise ist es brutal und unerträglich aufreibend. Psycho-Mystery-Thriller vom Feinsten!!!

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Eine mystische Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2016

Meine Meinung: In Book of lies lernen wir Teri Terry definitiv von einer ganz anderen Seite kennen. Ich war gerade am Anfang sehr überrascht von dem Schreibstil. Es klang ganz anders. Inhalt: Von der Geschichte wurde ich richtig überrascht. Der Klappentext hat ja noch nicht so viel verraten, was bei diesem Buch... Meine Meinung: In Book of lies lernen wir Teri Terry definitiv von einer ganz anderen Seite kennen. Ich war gerade am Anfang sehr überrascht von dem Schreibstil. Es klang ganz anders. Inhalt: Von der Geschichte wurde ich richtig überrascht. Der Klappentext hat ja noch nicht so viel verraten, was bei diesem Buch auch definitiv richtig ist. Man weiß eigentlich über einen ziemlich großen Teil hinweg nicht, was sich hinter der Geschichte verbirgt und welches Geheimnis der Familiengeschichte der Zwillinge innewohnt. Der Leser wird hier ziemlich konsequent im Dunkeln gelassen. Es gibt immer wieder kleinere Anzeichen, die jedoch so offen formuliert sind, dass sie als Beweise in viele verschiedene Richtungen fungieren würden. Es gibt allerlei geheimnisvolle, sowie ein paar gruselige Momente. Das Problem ist, dass fast jeder Satz, den ich hier schreiben würde, einen Spoiler beinhalten würde. Man kann nahezu nichts zum Inhalt sagen, ohne das, was das Buch ausmacht, nämlich dieses geheimnisvolle, das Mystery-Element, zu enttarnen. Es sei noch so viel gesagt: Das Buch ist ein Genremix mit Elementen aus Mystery, Fantasie, psycho-Thriller im Jugendbuchgewand. Charaktere: Man weiß nie woran man ist. Das ist wohl der Leitsatz des Buches. Jeder kann Freund oder Feind sein. Die Charaktere sind relativ undurchschaubar. Dadurch, dass abwechselnd aus der Sicht der Zwillinge erzählt wird, erfährt man es natürlich aus der jeweiligen subjektiven Sicht. Das führt dazu, dass man als Leser auch ein wenig manipuliert wird. Die Sympathien für die beiden Mädchen wechseln sich regelmäßig ab. Ich habe selten so oft zwischen den Charakteren geschwankt wie in diesem Buch. Man wusste einfach bis zu einem gewissen Punkt wirklich nicht, worauf man vertrauen soll. Am Anfang fand ich beide Mädchen recht blass gezeichnet und wenig aussagekräftig. Man befand sich sofort in einer Situation der Beerdigung mit zwei fremden Charakteren, die sich äußerlich gleichen, aber am Anfang nur wenig Unterscheidungskriterien aufwiesen, was ihr Inneres angeht. Ich persönlich hatte zu Beginn das Gefühl, die Geschichte von ein und der selben Person erzählt zu bekommen, die sich jedoch von Kapitel zu Kapitel an einer anderen Stelle des Raumes befindet. Wenn die Kapitelüberschriften nicht angekündigt hätten, dass sich die erzählende Person verändert, hätte man es vom Sprachstil nicht unterscheiden können. Am Anfang waren sie mir einfach zu ähnlich. Das ändert sich im Laufe der Geschichte aber drastisch. Piper und Quinn entwickeln sich zu zwei ganz verschiedenen Wesen. Das wird nicht nur anhand des Schreibstils deutlich, sondern auch an ihren Gefühlen und Gedanken. Wenn man über diesen Aspekt nach der Lektüre noch einmal nachdenkt, dann ergibt es wirklich Sinn. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Herangehensweise eine Art Stilmittel der Autorin ist, welches ein bisschen auf der gesamten Story lastet und dem Leser am Ende vor Augen geführt wird. Die Unterschiede zwischen Piper und Quinn werden innerhalb des Verlaufs der Geschichte sehr feingliedrig rausgearbeitet. Es kommt einem so vor, als ob sich die Charaktere erst mit dem Aufeinandertreffen zusammen mit dem Leser wirklich selbst kennenlernen. Ihre Entwicklung hat mir wirklich gut gefallen. Sie ist stimmig und nachvollziehbar. Sie folgt ganz und gar ihrer eigenen Dynamik. Des Weiteren hat mir gut gefallen, dass sie am Anfang keinen Stereotypen dargestellt haben. Sie waren zunächst unfertig und bildeten sich zu komplex handelnden Wesen im Verlauf der Geschichte. Schreibstil: Der Schreibstil lässt sich durchgehend flüssig lesen. Durch die um die Enthüllung des Geheimnisses aufgebaute Spannung, möchte man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Als Leser sucht man ununterbrochen nach Hinweisen zur Lösung dieses Geheimnisses und versucht in alles etwas reinzuinterpretieren. Dabei wird man jedoch oft von der Autorin an der Nase herumgeführt. Nichts könnte alles und alles könnte nichts heißen. Das sorgt für immense Spannung die sich auf den ersten Seiten entwickelt, während des ganzen Buches nicht abfällt und in einen energiegeladenen Showdown mündet. Fazit: Ein Jugendbuch der ganz anderen Sorte. Hier steht weniger die Fantasy im Fokus, sondern viel mehr der Thrill. Ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde, weil es mich richtig mitgerissen und ständig gefordert hat. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es sich stark von den Themen und Umsetzungen der derzeit gängigen Jugendbücher absetzt. Für mich ist es eines der besten Bücher dieses Jahres.

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Spannend und geheimnisvoll.
von einer Kundin/einem Kunden aus Thun am 18.11.2016

Ein dunkles Familiengeheimnis, Zwillinge die nichts voneinander wissen und das Erbe der Blackwoods. Die Geschichte um Quinn und Piper nimmt langsam Fahrt auf, bis sie sich dann Kurz vor Schluss überschlägt. Ein durchweg spannendes Buch, das einen nicht zu Atem kommen lässt.

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Das Buch der Lügen
von Alissa am 04.11.2016

Teri Terry kannte ich vor dem Kauf dieses Buches noch nicht, bin aber total begeistert von ihrem Schreibstil. Mich hat das Buch von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der Zwillinge Quinn und Piper verfasst, sodass man beide Charaktere (mehr oder weniger) kennenlernt. Wenn... Teri Terry kannte ich vor dem Kauf dieses Buches noch nicht, bin aber total begeistert von ihrem Schreibstil. Mich hat das Buch von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der Zwillinge Quinn und Piper verfasst, sodass man beide Charaktere (mehr oder weniger) kennenlernt. Wenn mir die Eine gerade sympathisch wurde, wendete sich das Blatt, sodass ich lange nicht wusste, wem ich trauen kann. Das unterstützt die düstere und kalte Atmosphäre, die sich durch das ganze Buch zieht - meiner Ansicht nach sehr gelungen. Ab einem gewissen Zeitpunkt war das Familiengeheimnis für mich vorhersehbar, einiges wurde leider gar nicht mehr aufgegriffen und ich hätte mir gewünscht, mehr über die Familie zu erfahren, Teri Terry schaffte es dennoch die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Alles in einem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen. Daher von mir 4/5 Sternen.

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Überraschend, fesselnd, spannend und temporeich
von Caterina aus Magdeburg am 06.08.2016

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Teri Terry konnte mich mit der Grundidee und dem Schreibstil in "Mind Games" absolut fesseln. Schnell war demnach für mich klar, dass ich auch "Book of Lies" lesen werde. Und ich bereue es keine Sekunde. Optisch gefällt mir das Buch jetzt nicht sonderlich. Zwar ist... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Teri Terry konnte mich mit der Grundidee und dem Schreibstil in "Mind Games" absolut fesseln. Schnell war demnach für mich klar, dass ich auch "Book of Lies" lesen werde. Und ich bereue es keine Sekunde. Optisch gefällt mir das Buch jetzt nicht sonderlich. Zwar ist es ganz nett anzuschauen, aber vom Cover her hätte ich vermutlich nicht zum Buch gegriffen. Allerdings gefiel mir die Idee gleich auf Anhieb, so dass ich doch zum Buch griff. Einstieg: Das Buch beginnt mit einem sehr kurzen und knackigen Prolog, den ich trotz oder gerade wegen der Knappheit ziemlich gelungen fand. Schon hier bekam ich den spannenden Schreibstil der Autorin zu spüren und der Prolog machte Lust auf mehr. Anschließend beginnt die eigentliche Geschichte und dem Leser werden nach und nach die Zwillinge Quinn und Piper Blackwood vorgestellt. Der Einstieg ist Teri Terry wirklich gut gelungen und ich war schon bald ihrem Schreibstil ausgeliefert. Charaktere: Die Erzählweise die Teri Terry in diesem Buch wählte, gefiel mir ausgesprochen gut. Abwechselnd kommt mal Quinn und mal Piper zu Wort. Die Autorin wählte hierbei den personalen Ich-Erzähler im Präsens. Anfangs wusste ich nicht recht, wer jetzt die Geschichte weitererzählt, aber es dauerte nicht allzu lange und ich konnte es schnell ausmachen, wer von den beiden an der Reihe war. Gegenüber Quinn entwickelte ich schnell eine starke Sympathie und sie war mir von Anfang an lieber als Piper. Manchmal ging mir der Charakter von Piper sehr auf die Nerven. Wer das Buch liest, weiß vielleicht was ich meine. Handlung: Von der Grundidee sprach mich das Buch sofort an und es erinnerte mich zunächst ein wenig an das "Doppelte Lottchen" aber dieses Buch ist keineswegs wie ein Kinderbuch von Erich Kästner. Es beginnt schon mit reichlich Spannung, so dass ich schnell der Handlung verfallen war. Durch die Beerdigung der Mutter und das erste Aufeinandertreffen der Zwillinge war es der Autorin gelungen mich an die Seiten zu fesseln. Immer wieder kamen überraschende und unerwartete Passagen, die mich vereinzelt sehr nach Luft ringen ließen. Zum Ende hin holte Teri Terry erneut aus und konnte mich mit einem spannenden Ende nochmals begeistern. Schreibstil: Der Schreibstil machte das Buch zu einem interessanten und tollen Leseabenteuer. Teri Terry schreibt fesselnd und spannend, so dass ich nach einem Kapitel gleich noch drei weitere lesen wollte. Sie zog mich sehr schnell in den Bann und gab mir keine Gelegenheit dem Bann zu entkommen. Reichlich Tempo sowie unerwartete Wendungen baute die Autorin ebenfalls ein, so dass es nie langweilig wurde. Mein Urteil Spannung kommt in diesem Roman nicht zu kurz; das war mir schon nach wenigen Seiten klar. Fesselnd, actionreich und vor allem temporeich beschreibt die Autorin die Geschichte von Piper und Quinn. Interessant ist an diesem Buch auch, dass die ganze Geschichte auf Lügen aufbaut und wie Teri Terry dies umgesetzt hat, gefiel mir wirklich gut. Das Buch gleicht einem Showdown. Anfangs ist es noch verhältnismäßig ruhig, während es immer spannender wird, je näher man dem Ziel kommt. Und genau das gefiel mir an dem Buch. Die vielen Überraschungen und unerwarteten Wendungen verleihen dem Buch noch mehr Tempo, so dass es nicht langweilig wurde. Das Ende ist gut gelungen nur für mich nicht ganz zufriedenstellend. Trotzdem gefiel mir das Buch! Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Welten!

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Legenden werden lebendig
von Nicole aus Nürnberg am 31.07.2016

Meine Meinung zum Buch: Book of Lies Sie ist dein Zwilling, aber du darfst ihr nicht tauen Aufmerksamkeit: Warum und wieso ich zum Buch griff? Das beantworte ich auf dem Blog :), wie so oft, gibt es hier Informationen, die nur indirekt mit der Rezension etwas zu tun haben. Wird meine Erwartung... Meine Meinung zum Buch: Book of Lies Sie ist dein Zwilling, aber du darfst ihr nicht tauen Aufmerksamkeit: Warum und wieso ich zum Buch griff? Das beantworte ich auf dem Blog :), wie so oft, gibt es hier Informationen, die nur indirekt mit der Rezension etwas zu tun haben. Wird meine Erwartung wohl erfüllt werden? Inhalt in meinen Worten: Quinn ist auf der Suche ihrer Mutter, als dann aber klar wird, diese ist gestorben, sie aber dafür ihrer Zwillingsschwester gegenüber steht, gerät die Welt von Quinn erst einmal durcheinander, gerade weil ihrer Schwester sehr geheimnisvoll ist und nicht mit fairen Karten spielt. Wird Quinn es rechtzeitig schaffen zu erkennen, was die richtige Wahrheit ist? Wie empfand ich das Buch? Teri riss mich wieder in eine Welt, die klar vor meine Augen entstanden ist. Aber irgendwas fehlte mir in diesem Buch und es hatte nicht ganz so den Charme, wie es die anderen Bücher von ihr hatten. Doch dafür malte sie mir eine Welt vor Augen, die an Mystik, Glanz, Lügen, Entscheidungen und Liebe nur so strotzt. Eine Legende im neuen Gewand wird mir an mein Herz gebracht. Charaktere: Im Buch gibt es zwei Hauptrollen. Pippa und Quinn, die beiden Zwillinge. Die nicht unterschiedlicher sein können, als wie Elefant und Maus. Es gibt noch eine Liebesgeschichte im Buch, die umkämpft ist, wie eine Löwin die ihr junges schützen möchte. Letztlich musste ich mich erst einmal an die beiden Schwestern gewöhnen, die nicht miteinander aufgewachsen sind und doch vereint sind. Dazu möchte ich jetzt aber nicht zu viel verraten, denn manchmal ist es besser, wenn ihr euch selbst Dinge erlesen könnt. Legende? In diesem Buch ist eine alte Legende eingebaut, die auf der Welt doch bekannt ist. Diese Legende ist mir selbst aber gar nicht bekannt gewesen und erst durch Teris Buch lernte ich diese Legende kennen. In dieser Legende geht es um eine Frau, die in Form eines Tieres zurück auf die Welt findet. Es geht um Jagden und was passieren kann, wenn man nicht aufpasst. Um euch nicht zu spoilern erspare ich euch einfach mal die Details ;). Spannung im Buch: Das muss ich Teri lassen, sie weiß wie sie Spannung aufbaut und erhält. Dieses mal in Form eines Perspektiven Wechsels. Erst Quinn erzählt und dann erzählt Pippa. Und weil beide Schwestern so unterschiedlich auf die Dinge schauen, die so passieren, ist es wirklich spannend. Ist es nicht sogar im wahren Leben so? Jeder der etwas betrachtet, hat irgendwie eine eigene Sicht? Dies hat Teri wunderschön eingefangen. Gerade auch, weil sie durch diese Perspektiven Wechsel dem Leser eines mit auf den Weg gibt: Lügen haben kurze Beine und können dir sogar den Kopf kosten. Zitat im Buch: Dieses Zitat, das ich euch gerne zeigen möchte, findet ihr auf Seite 355: Was bin ich bereit, auf mich zu nehmen, um die Wahrheit zu erfahren? Fazit: Eine Legende im neuen Gewand, rätselhaft und unscheinbar und doch brennend und fordernd. Eine Entscheidung führt dich weiter, als das du es im ersten Moment erwartest, darum prüfe und frage dich: Ist es das Wert, was ich mir wünsche auf einen gewissen Weg auch zu erhalten? Sterne: Ich gebe dem Buch vier.

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Hexerei, Flüche und ein dunkles Familiengeheimnis
von Bücherkrähe am 30.07.2016

Als Quinn gegen den Willen ihrer Großmutter zur Beerdigung ihrer Mutter geht will sie sich eigentlich nur vergewissern, dass sie tot ist. Allerdings wartet dort ein viel größerer Schock auf sie: in der ersten Reihe der Trauergäste sitzt ein Mädchen, das Quinn bis auf’s Haar gleicht. Es ist ihre... Als Quinn gegen den Willen ihrer Großmutter zur Beerdigung ihrer Mutter geht will sie sich eigentlich nur vergewissern, dass sie tot ist. Allerdings wartet dort ein viel größerer Schock auf sie: in der ersten Reihe der Trauergäste sitzt ein Mädchen, das Quinn bis auf’s Haar gleicht. Es ist ihre Zwillingsschwester Piper, von deren Existenz bisher nichts wusste. Nach einigen Schockmomenten beschließen die Zwillinge, dass Quinn erstmal bei Pipers Freund Zak bleibt, denn es gibt viele Fragen zu klären. Wusste Piper von Quinn? Warum wurden die Schwestern bei der Geburt getrennt? Und wieso durfte Piper in einem liebevollen Zuhause aufwachsen, während Quinn im unwirtlichen Dartmoor von der Außenwelt fast abgeschnitten war? Was hat es mit dem Familiengeheimnis auf sich? Und ist Quinn wirklich der böse Zwilling? Seit der Gelöscht-Trilogie bin ich Fan von Teri Terry, und natürlich musste ich auch das neue Buch von ihr lesen. Es gefiel mir zwar besser als Mind Games, das ich letztes Jahr gelesen habe, aber auch Book of Lies kommt für mich nicht an Terrys erste Trilogie heran. Zudem probiert sich Terry hier, die sonst im Genre der YA Dystopien schreibt, im Bereich von Mystery/Fantasy, wenn man das so nennen kann. Hexerei, Seelenreisen, (magische) Manipulation und Flüche sind zentrale Aspekte der Story. Die Geschichte wird wechselnd aus der Perspektive von Quinn und Piper erzählt. Man lernt beide Mädchen und ihre Motive, Absichten und Charaktereigenschaften gut kennen und merkt schnell: äußerlich scheinen sie sich zum Verwechseln zu ähneln, innerlich sind sie jedoch völlig verschieden. Terry baut mit ihrem Stil die Spannung durchgehend aus, auch wenn sich die Story teilweise sehr viel Zeit lässt. Das Ende wirkt im Vergleich dazu etwas überstürzt, die Ereignisse überschlagen sich und plötzlich ist das Buch vorbei. Über das Ende kann man streiten, ich hätte mir ein etwas anderes gewünscht (und wenn ich so die Meinungen der Teilnehmerinnen der Leserunde rekapituliere, war ich nicht die Einzige mit dieser Meinung). Die meisten Charaktere wirken oft einfach wie Beiwerk, für die Geschichte an sich tragen sie relativ wenig bei. Ausnahme ist die Großmutter, die einige Fragen klären kann, und die mir von allen am meisten ans Herz gewachsen ist. Obwohl die Geschichte aus Sicht beider Zwillinge geschrieben ist, blieben manche ihrer Handlungen nicht nachvollziehbar und vor allem bei Quinn – so gerne ich sie auch hatte – habe ich nicht das Gefühl, sie gut kennengelernt zu haben. Insgesamt ist das Buch kurzweilig, allerdings bleiben mir zuviele Fragen ungeklärt, das Ende passt meines Erachtens nicht zum Rest des Buches, und die Charaktere bleiben weit hinter ihrem Potential zurück.

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Jugend-Mystery
von Zank am 28.07.2016

Das Jugendbuch „Book of Lies“ erzählt die Geschichte von Quinn und Piper. Die beiden sind Zwillingsschwestern, doch bei der Beerdigung ihrer Mutter treffen sie sich zum ersten Mal. Quinn ist isoliert bei ihrer Großmutter aufgewachsen. Über der Familie scheint ein dunkles Geheimnis zu schweben. Wieso wurden die Zwillinge getrennt... Das Jugendbuch „Book of Lies“ erzählt die Geschichte von Quinn und Piper. Die beiden sind Zwillingsschwestern, doch bei der Beerdigung ihrer Mutter treffen sie sich zum ersten Mal. Quinn ist isoliert bei ihrer Großmutter aufgewachsen. Über der Familie scheint ein dunkles Geheimnis zu schweben. Wieso wurden die Zwillinge getrennt und was steckt hinter Pipers merkwürdigem Verhalten und Quinns panischer Angst vor Hunden? Das Buch wirkt sehr hochwertig, ist mit einem Lesebändchen versehen und oben auf jeder Seite gibt ein Buchstabe (P oder Q) zwischen Schnörkeln an, aus wessen Perspektive gerade erzählt wird. Die Sicht wechselt nämlich kapitelweise zwischen den beiden Schwester. Trotzdem hat man beim Lesen das Gefühl, dass der Fokus eher auf Quinn liegt und man erfährt mehr über ihre Gedanken und Gefühle als bei Piper. Diese hingegen wirkt immer etwas unnahbar. Neben den beiden ist Pipers Freund Zak mit von der Partie, er wirkt jedoch so extrem blass, dass man manchmal fast vergisst, dass er überhaupt da ist. Das Buch ist inhaltlich nicht vergleichbar mit der Dystopien-Trilogie der Autorin, da hier eine Mystery-Hexen-Geschichte erzählt wird. Terry gelingt es durch ihren Stil, Spannung aufzubauen und durchgehend eine düstere Stimmung zu vermitteln. Ich hätte mir jedoch etwas mehr „ Action“ gewünscht. Es passiert nicht wirklich viel, während die Zwillinge versuchen, das Geheimnis ihrer Familie zu lüften und manche Szenen waren belanglos. Ich hatte den Eindruck, es könnte sich um den Anfang einer Reihe handeln, da sich die Autorin so viel Zeit lässt, doch „Book of Lies“ ist ein Einzelband. Zusammen mit den eher schwachen Charakteren konnte mich die Geschichte deshalb nicht wirklich überzeugen. Erst am Ende ging dann alles drunter und drüber, was mir zwar gefallen hat, aber im Vergleich zum Rest etwas überstürzt wirkte. Ein interessantes Jugendbuch über eine Familie mit magischen Fähigkeiten im heutigen England. Leserinnen im vom Verlag empfohlenen Alter von 14-17 Jahren können an dieser Geschichte mit den gleichaltrigen Hauptpersonen trotz aller Kritik sicherlich ihre Freude haben.

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Wunderbare Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 25.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Meine Meinung Zwillinge haben schon von jeher mein Interesse geweckt. Man sieht seine Schwester an und hat das Gefühl, in den Spiegel zu blicken. Wenn man Lehrer und Eltern ärgern möchte, schlüpft eine in die Rolle der anderen. So beschaulich geht es aber in dieser Geschichte nicht zu. Piper... Meine Meinung Zwillinge haben schon von jeher mein Interesse geweckt. Man sieht seine Schwester an und hat das Gefühl, in den Spiegel zu blicken. Wenn man Lehrer und Eltern ärgern möchte, schlüpft eine in die Rolle der anderen. So beschaulich geht es aber in dieser Geschichte nicht zu. Piper sieht ihre Zwillingschwester Quinn zum ersten Mal bei der Beerdigung ihrer Mutter. Während Qinn wie gebannt ihr Ebenbild betrachtet, zeigt sich Piper ziemlich gelassen. Quinn ist bei ihrer Großmutter in Dartmoor aufgewachsen. Ihre Mutter hat sie immer wieder mal besucht, aber sich stets reserviert verhalten. Quinn kennt keinen Luxus. Ihre Oma hat sie sehr streng erzogen. Ihren Arbeitsraum, mit ungewöhnlichen Utensilien, durfte sie nie betreten. Quinn erfährt von dem Tod ihrer Mutter. Ihre Oma liegt nach einem Schlaganfall im Krankenhaus. Quinn macht sich auf den Weg zu ihren Wurzeln. Piper führt in Winchester ein Leben in Luxus. Ihre Eltern haben ihr von jeher alle Wünsche erfüllt. Die Familie lebt in einem großen Haus, das keine Wünsche offen lässt. Ihre Mutter Isobel wird von Hunden angegriffen und getötet. Piper findet auch viel Trost bei ihrem tollen Freund Zak. Piper möchte nicht, dass jemand von ihrer Zwillingschwester erfährt. Sie lässt Quinn bei ihrem Freund Zak wohnen. Es darf sich immer nur eine in der Öffentlichkeit zeigen. Ich wusste nicht, was ich von Piper halten sollte. Sie kam mir ziemlich verlogen vor. Quinn tat mir manchmal sehr leid. Da hat sie endlich eine Schwester und darf nicht in der Öffentlichkeit dazu stehen. Zak fand ich sehr warmherzig. Fazit Wer behauptet eigentlich, dass Quinn zu ihren Wurzeln gereist ist? In dieser spannenden Fantasy-Geschichte ist nichts so, wie es scheint. Die Wurzeln sind da zu suchen, wo Hexerei, Mythen und Prophezeiungen ihr Unwesen treiben. Die Autorin hat mich mit ihrem unglaublich magischen Schreibstil in den Bann gezogen. Kann es sein, dass man als Leser willenlos gemacht wird? Kann es sein, dass ich beim Lesen verhext wurde? Alles ist möglich. Die Atmosphäre in dem Buch mutet kühl und geheimnisvoll an. Spaziergänge im Moor, bei dichten Nebel, sorgen für Gänsehaut. Dichte Wälder und das Heulen von Hunden jagen einem kalte Schauer über den Rücken. Das alles erleben Piper, Zak und Quinn nachdem sie nach Dartmoor gereist sind. In einem Cottage ohne Strom erleben die drei ganz besondere Abenteuer. Kommen einem ganz großem Geheimnis auf die Spur. Ob mir das Ende gefallen hat? Ja und nein. Einerseits hat es mir gezeigt, dass eineiige Zwillinge eine sehr starke Bindung haben, anderseits haben große Mächte dies lange verhindert. Für Piper konnte ich letztendlich eine sehr große Sympathie entwickeln. Sofern meine Meinung nicht verhext wurde ..... Mein Lieblingszitat aus dem Buch: >>Wie soll ich Dinge benennen, die ich nie gehabt habe?<< (Pos. 110. Quinn) Ich bin begeistert und empfehle: UNBEDINGT LESEN! Book of Lies dürfte auch ältere Leser für sich einnehmen. Vielen Dank Teri Terry für die tollen Lesestunden.

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