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Brautsee

(13)
1633: Trine ist sechzehn Jahre alt und schwer verliebt in den Heiden Fridtjof. Doch als sie am Tag ihres ersten Kusses nach Hause kommt, erwartet sie eine böse Überraschung. Ihr Vater hat eine Verlobung für sie arrangiert, die bereits drei Wochen später in der Eheschließung enden soll. Und das ausgerechnet mit dem als Frauenprügler verschrienen Velten!
In ihrer Verzweiflung wendet sich Trine an Pfarrer, Freundin, ihren Vater und betet inbrünstiger denn je zu Gott. Doch selbst Gott scheint sie verlassen zu haben.
Die Geschichte, die von einer Sage rund um den Brautsee bei Schleswig handelt. So oder so ähnlich soll es sich zugetragen haben.
Portrait
»Life isn't about waiting for the storm to pass. It's about learning to dance in the rain.«
Lucia S. Wiemer lebt in Norddeutschland mit ihrem Verlobten und ihren Katzen unter einem Dach. Wenn sie nicht gerade jedes Buch leerliest, das sie gerade in die Finger bekommt, denkt sie sich selbst bei norddeutschem Tee- und hohem Kaffekonsum Geschichten aus. Wenn dann noch Zeit bleibt, dürfen sich Freunde und Verwandte um die letzten freien Plätze in ihrem Terminkalender streiten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 150, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 17.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959623247
Verlag Papierverzierer Verlag
Verkaufsrang 54.595
eBook (ePUB)
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Die Sage um den Brautsee
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 20.09.2016

Inhalt: Die sechzehnjährige Trine lebt alleine mit ihrem Vater in einem kleinen Haus. Als sie sich dann auch noch in den Knecht Fridtjof verliebt scheint ihr Leben perfekt. Dann aber wird sie mit dem als Frauenprügler verschrienen Velten verlobt. Trine versteht die Welt nicht mehr und weder ihr Vater,... Inhalt: Die sechzehnjährige Trine lebt alleine mit ihrem Vater in einem kleinen Haus. Als sie sich dann auch noch in den Knecht Fridtjof verliebt scheint ihr Leben perfekt. Dann aber wird sie mit dem als Frauenprügler verschrienen Velten verlobt. Trine versteht die Welt nicht mehr und weder ihr Vater, noch ihre beste Freundin oder der Pfarrer wollen ihr helfen. Zu groß ist der Einfluss ihres Bräutigams und seiner Familie. Und die unliebsame Hochzeit rückt immer näher. Meinung: „Brautsee“ von Lucia S. Wiemer ist die Adaption der Sage um den Brautsee bei Schleswig, die mir sehr gut gefallen hat. Das Buch liest sich wie eine Mischung aus Märchen und historischem Roman und ist sehr flüssig und bildlich geschrieben. Im Mittelpunkt steht natürlich die 16-jährige Trine, ein frommes und braves Mädchen, das ihren Vater über alles liebt. Ihr Leben ist mit heutigem Standart nicht zu vergleichen, da sich bei ihr alles nur um Arbeit und Frömmigkeit dreht. Ausserdem hat eine Frau zu folgen und still zu sein. So hat Trine auch nicht viel mitzubestimmen, als ihr Vater sie mit Velten verlobt, der im Ruf steht seine frühere Verlobte geschlagen zu haben. Mir haben Trines Emotionen und Beweggründe sehr gut gefallen und ich konnte ihr Handeln die ganze Zeit über nachvollziehen. Sie tat mir auch unendlich leid. Es muss schlimm sein bald zwangsverheiratet zu werden, ob man nun einen anderen liebt oder nicht. Ich konnte ihre Hilflosigkeit durch das Buch spüren und habe die ganze Zeit mit ihr mitgehofft und mitgebangt. Der Ausgang der Geschichte und die Motive des Vaters werden hier natürlich nicht verraten. Aber ich halte das Buch für sehr lesenswert und für jeden Fan von Sagen, Märchen und Liebesgeschichten geeignet. Fazit: Interessante Sage, fast wie ein Märchen. Sehr zu empfehlen.

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Gelungene Neuerzählung einer Sage
von Ann-Sophie Schnitzler am 25.08.2016

Cover: Ich finde das Cover wirklich toll. Es ist sehr modern gehalten und wirkt dadurch wirklich sehr anziehend. Es kann durchaus neben anderen bestehen, denn es ist mit den Sonennflecken und der Helligkeit sowie der abgebildeten Frau, die dem Leser den Rücken zuwendet, besonders und mir noch nie in... Cover: Ich finde das Cover wirklich toll. Es ist sehr modern gehalten und wirkt dadurch wirklich sehr anziehend. Es kann durchaus neben anderen bestehen, denn es ist mit den Sonennflecken und der Helligkeit sowie der abgebildeten Frau, die dem Leser den Rücken zuwendet, besonders und mir noch nie in der Weise begegnet. Das finde ich sehr gelungen! Inhalt: Eine Sage wir neu erzählt. Ich kannte die Sage um den "Brautsee" in Schleswig nicht, doch Lucia S. Wiemer hat mir die Geschichte der jungen Trina sehr nahe gebracht. Sie findet in einem jungen Heiden ihr Glück bis eine Zwangsheirat alles zerstören soll. Ihr Leben wird von einer Sekunde auf die andere von einer Hiobsbotschaft nach der anderen begleitet und sie scheint von allen verlassen zu sein ... selbst bis zum Ende scheint alles aussichtslos. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und hat mich nicht mehr losgelassen, als ich mit jeder Seite mehr in Trines Schicksal hineingezogen wurde. Man leidet geradezu mit ihr und wird sehr von ihr berührt. Sie gewährt einem einen guten Einblick in die damalige Zeit. Charaktere: Trine ist ein wirklich braves Mädchen. Normalerweise habe ich meine Probleme mit den braven, total lieben Protagonistinnen, doch Lucia S. Wiemer bringt Trine dem Leser sehr nah. Man kann sich wirklich gut in sie hinein versetzen, sie wird zu einer Freundin, sodass der Leser wirklich mit ihr leidet und mit ihr kämpfen will. Die Nebencharaktere sind schön und schrecklich zugleich. Man findet auch unter ihnen Figuren, denen man sofort sein Herz schenkt aber auch die Personen, die einen vor Wut fast ins Buch springen lassen. Die Geschichte wurde mit vielfältigen Charateren ausgestattet, was das Geschehen sehr unterstützt und unterhaltsam sowie spannend macht. Schreibstil: Lucia S. Wiemer schreibt sehr anschaulich, Man kann sich wirklich gut in die Geschichte hinein versetzen, da die Autorin sehr anschaulich und auch modern schreibt. Manchmal ist die Begrifflichkeit vielleicht zu modern, sodass man vergisst, dass man sich im 17. Jahrhundert befindet. Aber ansonsten ist die Geschichte sehr gut zu verfolgen und lässt sich wirklich sehr fließend lesen. Fazit: Eine gelungene Geschichte, die eine Sage wieder zum Leben erweckt. Man wird für wenige Augenblick in das Schicksal einer jungen Frau entführt und wird durch einen angenehmen, geradezu modernen Stil durch die Geschichte geführt, sodass das Lesen von "Brautsee" wirklich zu genießen

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"Brautsee" von Lucia S. Wiemer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 20.08.2016

Die Geschichte, die von einer Sage rund um den Brautsee bei Schleswig handelt. So oder so ähnlich soll es sich zugetragen haben von der deutschen Autorin Lucia S. Wiemer. Klappentext: 1633: Trine ist sechzehn Jahre alt und schwer verliebt in den Heiden Fridtjof. Doch als sie am Tag ihres ersten Kusses... Die Geschichte, die von einer Sage rund um den Brautsee bei Schleswig handelt. So oder so ähnlich soll es sich zugetragen haben von der deutschen Autorin Lucia S. Wiemer. Klappentext: 1633: Trine ist sechzehn Jahre alt und schwer verliebt in den Heiden Fridtjof. Doch als sie am Tag ihres ersten Kusses nach Hause kommt, erwartet sie eine böse Überraschung. Ihr Vater hat eine Verlobung für sie arrangiert, die bereits drei Wochen später in der Eheschließung enden soll. Und das ausgerechnet mit dem als Frauenprügler verschrienen Velten! In ihrer Verzweiflung wendet sich Trine an Pfarrer, Freundin, ihren Vater und betet inbrünstiger denn je zu Gott. Doch selbst Gott scheint sie verlassen zu haben. Meine Meinung: Die Geschichte, um die alte Sage des Br(a)utsees bei Schleswig, hatte mich sofort in ihren Bann gezogen und ich fieberte regelrecht mit. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Die Charaktere sind liebevoll und glaubwürdig dargestellt. Die Handlung spielt im 17.Jahrhundert, während des 30-jährigen Krieges und der Autorin gelang es, mich mühelos in diese Epoche eintauchen zu lassen. Sehr authentisch wird vom Alltagsleben und den damaligen Erwartungen berichtet. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin und wünsche ihr weiterhin viel Erfolg beim Schreiben. Meine Fazit: Eine tolle Geschichte, sehr Empfehlenswert!

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* zauberhafte Romanumsetzung einer norddeutschen Sage *
von suggar am 19.08.2016

--> die Geschichte, die von einer Sage rund um den Br(a)utsee bei Schleswig handelt... Klappentext: 1633: Trine ist sechzehn Jahre alt und schwer verliebt in den Heiden Fridtjof. Doch als sie am Tag ihres ersten Kusses nach Hause kommt, erwartet sie eine böse Überraschung. Ihr Vater hat eine Verlobung für sie... --> die Geschichte, die von einer Sage rund um den Br(a)utsee bei Schleswig handelt... Klappentext: 1633: Trine ist sechzehn Jahre alt und schwer verliebt in den Heiden Fridtjof. Doch als sie am Tag ihres ersten Kusses nach Hause kommt, erwartet sie eine böse Überraschung. Ihr Vater hat eine Verlobung für sie arrangiert, die bereits drei Wochen später in der Eheschließung enden soll. Und das ausgerechnet mit dem als Frauenprügler verschrienen Velten! In ihrer Verzweiflung wendet sich Trine an Pfarrer, Freundin, ihren Vater und betet inbrünstiger denn je zu Gott. Doch selbst Gott scheint sie verlassen zu haben... Die Autorin Lucia S. Wiemer hat sich für ihr neuestes literarisches Werk eine Sage aus dem Norden Deutschlands zur Grundlage genommen. Mit viel Gefühl & Detail beschreibt sie das anstrengende Leben als junge Frau im 17. Jh., deren Rechte auf das Führen eines Haushaltes bzw. auf die Erziehung der Kinder beschränkt war. So hat auch Trine Zimmerer wenig Einfluss auf die Erwählung ihres Mannes, obwohl ihr Herz doch schon dem 19-jährigen Waisen Fridtjof gehört... Sehr authentisch wird der Kampf um die wahre Liebe, die Glaubenszwänge der damaligen Zeit und die erwünschte Auflösung der bestehenden Verlobung mit ihrem zukünftigen Mann Velten beschrieben. Der Leser bangt mit & grübelt gleichzeitig über die Ungerechtigkeit, die der jungen Trine widerfährt. Der Roman umfasst "nur" 120 Ebook-Seiten, die in meinen Augen aber ausreichen um diese zauberhafte Sage spannend zu erzählen. Fazit: Wer sagenumwobene Heimatgeschichte liebt, ist mit diesem Buch bestens bedient. Authentisch & mitreißend wird die Sage des schleswischen Brautsees von Lucia S. Wiemer erzählt.

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Alte Sage in schönem neuen Gewandt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 17.08.2016

Das Buch fesselte mich gleich von der ersten Sekunde. Das ganze historische Szenario und die vorherrschenden altbackenen Sitten und Moralvorstellungen sind lebendig beschrieben ebenso wie die Emotionen, insbesondere die Verzweiflung, der Protagonistin. Eine etwas traurige Sage allerdings mit überraschendem Ende für alle die die zu Grunde liegende Sage nicht... Das Buch fesselte mich gleich von der ersten Sekunde. Das ganze historische Szenario und die vorherrschenden altbackenen Sitten und Moralvorstellungen sind lebendig beschrieben ebenso wie die Emotionen, insbesondere die Verzweiflung, der Protagonistin. Eine etwas traurige Sage allerdings mit überraschendem Ende für alle die die zu Grunde liegende Sage nicht kennen. Und leider viel zu kurz geraten, ich hätte gerne weiter gelesen. Die Autorin schreibt bildhaft in einer flüssigen gut zu lesenden Sprache. Für alle Sagenliebhaber oder Freunde Romantischer tragischer Liebesgeschichten ein Muss. Zum Inhalt (Achtung Spoiler): Trine lebt im Schleswig des Jahres 1633 nahe der Dänischen Grenze in einem Dorf. Sie liebt Fridtjof, den Heiden, und Fridtjof liebt sie. Doch bevor sie Ihren Vater und Vormund davon erzählen kann hat dieser sie an Velten Hofmann versprochen und nun ist sie mit dem als Frauenprügler bekanntem griesgrämigen Velten so gut wie verheiratet. In Ihrer Verzweiflung versucht Trine mit allen Mitteln einen Ausweg aus der verfahrenen Situation zu suchen .... Velten Hofmann bleibt hart und ist nicht von der Hochzeit abzubringen. Als er von seinem Konkurrenten erfährt greift er zu einer schrecklichen Maßnahme und zeigt sein wahres Gesicht. Nun kann nichts mehr die Hochzeit aufhalten. Völler Verzweiflung und Wut wendet sich Trine vom christlichen Gott der Ihr nicht helfen wollte ab und hin zu den heidnischen nordischen Göttern Fridtjofs und bittet um Rache. Und diesesmal wird sie erhört. Ich habe bis zuletzt gehofft, dass Trine und Fridtjof einen Ausweg finden. Schliesslich kannte ich bislang die Sage um den Brautsee nicht was die Spannung für mich natürlich vergrößerte. Entsprechend "geschockt" war ich das es hier kein typisches HappyEnd gibt. Das Ende kam für mich als Nicht-Sagen Kenner sehr überraschend war aber dafür umso besser. Die Original-Sage wird übrigens am Ende des Buches nochmal erzählt. Ein feiner kurzweiliger Lesegenuss der uns in unbekanntere Gegenden Deutschlands entführt.

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Die tragische Geschichte einer jungen Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 15.08.2016

Es gibt sie noch . Die älteren sind oft noch mit ihnen vertraut doch bei den jüngeren sind diese meist mit der Zeit verloren gegangen . Um die meisten Städten und Gemeinden ringen sich die unzähligsten Geschichten und Sagen ,oft sind sie tragisch oder gar unheimlich ,doch sollten sie nicht in... Es gibt sie noch . Die älteren sind oft noch mit ihnen vertraut doch bei den jüngeren sind diese meist mit der Zeit verloren gegangen . Um die meisten Städten und Gemeinden ringen sich die unzähligsten Geschichten und Sagen ,oft sind sie tragisch oder gar unheimlich ,doch sollten sie nicht in Vergessenheit geraten ,sind sie doch ein Teil unserer Geschichte . Die Autorin Lucia S. Wiemer hat sich genau mit diesem Thema befasst und einen wunderschönen Roman auf Basis einer solchen Sage geschrieben . Zum Inhalt . Die 16 Jährige Trude lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Stadt bei Schleswig . Durch den frühen Tod ihrer Mutter ist Trude früh selbstständig geworden und versorgt während ihr Vater arbeitet Haus und Hof . Die wenige Freizeit die sie hat verbringt sie mit ihrer besten Freundin und dem Knecht Fridtjof den sie auch bald lieben lernt . Oft treffen die beiden sich heimlich doch dann wird die junge Liebe zäh gestört. Als Trude eines Tages nach Hause kommt erfährt sie das ihr Vater die Verlobung mit einem anderen Mann besiegelt hat .Für Trude bricht eine Welt zusammen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf ..... Zum Buch . Ich habe die ebook Version lesen dürfen . Sie umfasst 97 Seiten und teilt sich in 11 Kapitel auf . Die Geschichte ist stimmig und flüssig lesbar geschrieben . Die Charaktere wirken sehr authentisch so das man direkt mit den Protagonistin mitfühlt und sich in ein frühes Schleswig versetzt fühlt Am Ende wird auch noch einmal die Original Sage aufgegriffen , und es gibt auch ein paar Hintergrundinformationen zum Brautsee . Meine Meinung : Ich habe die Geschichte regelrecht verschlungen, so das ich an einem Abend durch war weil ich einfach das Ende wissen musste . Von Anfang an war ich in die Geschichte eingetaucht und habe regelrecht mit Trude mit gelitten. Das Ende war anders als ich gedacht hatte was aber nicht meinen Spaß an diesem Buch gemildert hätte . Sicher ist es ein kurzweiliges aber mit Sicherheit ganz klares Lesevergnügen welches man sich nicht entgehen lassen sollte . Von mir dafür ganz klare 5 Sterne

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Die Spannung war für mich absolut von Anfang bis Ende dabei.
von BookLady am 12.08.2016

Schreibstil: Man fliegt förmlich durch die Seiten und Spannung war mich von Anfang an dabei Meine Meinung: Trine ist verliebt in den Heiden Fridtjif, doch sie treffen sich heimlich in einem Baumhaus. Als sie nach ihrem Treffen mit Fridtjif heimkommt, erwartet sie eine böse Überraschung, das ihr Leben verändern wird. Trine ist ein... Schreibstil: Man fliegt förmlich durch die Seiten und Spannung war mich von Anfang an dabei Meine Meinung: Trine ist verliebt in den Heiden Fridtjif, doch sie treffen sich heimlich in einem Baumhaus. Als sie nach ihrem Treffen mit Fridtjif heimkommt, erwartet sie eine böse Überraschung, das ihr Leben verändern wird. Trine ist ein aufgeschlossenes junges Fräulein, ist selbstständig und sorgt für ihren Vater, weil sie vor paar Jahren ihre Mutter verlor. Ihr Vater hat eine Hochzeit arrangiert, obwohl er immer zu Trine meinte, dass sie selbst entscheiden könnte wen sie heiraten möchte. Aber ihr Vater hatte wohl Angst bekommen, dass Trine so schnell niemand finden wird, weil sie bald das heiratsfähige Alter überschreitet. Ich kannte diese Sage bis zu diesem Buch nicht, und muss sagen das die Autorin das wunderschön nacherzählt hat. Ich finde das immer wieder schön, wie man aus Sagen etwas schönes machen kann und selbst eine Geschichte dazu erfinden kann. Die Spannung war für mich absolut von Anfang bis Ende dabei. Dazu hat sich die Autorin gut in das Jahr 1633 versetzt und sich auch informiert über die Lebensumstände. Fazit: Ich finde die Autorin hat hier eine tolle Geschichte zu einer Sage geschrieben. Ich bedanke mich, dass ich diese Sage, dank ihr kennen lernen durfte. Ohne diese Geschichte würde ich den Brautsee nicht kennen.

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Eine Sage, die die Autorin völlig neu erzählt hat
von büchersalat am 11.08.2016

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich fand den Klappentext und das Cover enorm ansprechend. Und da ich mit der AURORA Heldin ja nicht so warm geworden bin dachte ich mir, ich sollte der Autorin eine zweite Chance geben. Trine hat ein einfaches Leben. Ihr Vater ist Handwerker... Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich fand den Klappentext und das Cover enorm ansprechend. Und da ich mit der AURORA Heldin ja nicht so warm geworden bin dachte ich mir, ich sollte der Autorin eine zweite Chance geben. Trine hat ein einfaches Leben. Ihr Vater ist Handwerker und nach dem Tod ihrer Mutter mussten sie alleine zurecht kommen. Die beiden sind ein gutes Team und das einfache Leben behagt beiden. Doch dann kommt Trine nach Hause und erfährt, dass ihr Vater sie verheiraten will. Der Auserkorene ist kein guter Mensch und Trine hat noch andere Gründe eine derartige Hochzeit nicht zu wollen... Ich muss sagen, ich war sofort gefangen. Die Autorin ist in diesem Buch so viel reifer vom Schreibstil her. Ihre Protagonisten sind jung, aber sie sind reich an Erfahrungen und mit dem harten Arbeitsleben vertraut. Die Kurzgeschichte basiert auf einer Sage aus Schleswig. In dieser geht es um den Brautsee. Die wird übrigens am Ende der Kurzgeschichte auch noch einmal erzählt. Ich muss sagen, die Autorin hat für mich die Sage gut aufgegriffen und völlig neu erzählt. Sie hat etwas eigenes daraus gemacht. Ich hatte wie bei einer Kurzgeschichte üblich, eine kurze Lesefreude und ich hab es nicht bereut der Autorin eine neue Chance zu geben. Fazit Eine Sage, die die Autorin völlig neu erzählt hat. Mich konnte die Autorin überzeugen. Für Fans von Sagen und Legenden auf jeden Fall ein Muss.

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Erfüllte Liebe?
von Claudia Stadler aus Bad Ischl am 11.08.2016

Das Buch "Die Brautsee" wurde von Lucia S. Wiemer verfasst und erschien im Jahr 2016 im Papierverzierer Verlag. Trine Zimmerer ist verliebt in Fridtjof Maier, doch sie will es ihrem Vater nicht sagen, da sie sich davor fürchtet, dass er gegen die Heirat mit einem Knecht sei. Doch ihr... Das Buch "Die Brautsee" wurde von Lucia S. Wiemer verfasst und erschien im Jahr 2016 im Papierverzierer Verlag. Trine Zimmerer ist verliebt in Fridtjof Maier, doch sie will es ihrem Vater nicht sagen, da sie sich davor fürchtet, dass er gegen die Heirat mit einem Knecht sei. Doch ihr Vater, Conrad Zimmerer, hat anderes mit ihr vor, denn eines Abends kommen Volpert und Velten Hofmann vorbei und ihre Vermählung wird beschlossen. Davon überzeugt, sich ihre wahre Liebe nicht nehmen zu lassen versucht Trine alles ihr mögliche um diese Hochzeit zu verhindern, denn ihr Verlobter ist im Ort auch als Frauenprügler bekannt. Der Autorin ist es gelungen die Sage spannend zu erzählen, denn den Kampf um die echte Liebe ist nicht zu verachten. Auch die Hinführung auf den wahren Kern der Sage ist sehr gut gelungen. Die angeführten Hauptprotagonisten sind sehr detailliert dargestellt und man kann sich in gewisse Situationen gut einfühlen. In Trine, welche mit einem Mann verlobt wird, den sie nicht mag und um ihre Liebe zu Fridtjof kämpft kann man sehr gut hineinversetzen, auch ihre Verzweiflung als sie merkt, dass nichts mehr helfen kann, außer ein Wunder. Ihr Vater, welcher durch eine List seine Tochter, einem reichen aus der Stadt gibt, kann man im Nachhinein verstehen. Das Buch ist in eher kurze Kapitel aufgeteilt und auch die Sprache ist sehr gut gewählt, damit man das Buch sehr flüssig lesen kann. Für alle, die wie ich Sagen lieben, sollten dieses Buch unbedingt lesen und eine Reise zum Brautsee machen, vielleicht sehen sie ja die sagenumwobene Braut zu Pfingsten.

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dramatischer Kurzroman der Brautsee- Sage
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Dramatischer Kurzroman der Brautsee- Sage. Es ist eigentlich ganz einfach Trine liebt Fridtjof und Fridtjof liebt Trine. Aber sämtliche Konventionen, nicht nur die Kirche sondern auch die allgemeine Machtlosigkeit der Frauen im Jahr 1633, stellen sich ihnen entgegen. Trine will den richtigen Weg gehen, trifft aber permanent auf den Widerstand. Eine dramatische Liebesgeschichte... Dramatischer Kurzroman der Brautsee- Sage. Es ist eigentlich ganz einfach Trine liebt Fridtjof und Fridtjof liebt Trine. Aber sämtliche Konventionen, nicht nur die Kirche sondern auch die allgemeine Machtlosigkeit der Frauen im Jahr 1633, stellen sich ihnen entgegen. Trine will den richtigen Weg gehen, trifft aber permanent auf den Widerstand. Eine dramatische Liebesgeschichte im 17. Jahrhundert in Schleswig und die tolle emotionsgeladene Umsetzung sorgen für spannende kurzweilige Unterhaltung. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Man kann sich gut in Trine hineinversetzten. Eine dramatisch-tiefgründige Liebesgeschichte ohne Happy-End.

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Alte Sage fesselnd erzählt
von jutscha am 25.08.2016

Zur Zeit des 30jährigen Krieges haben sich die 16jährige Halbwaise Trine und der Heide Fridtjof, ein mittelloser Knecht, ineinander verliebt. Als Trine am Tag ihres ersten richtigen Kusses nach Hause kommt, erlebt sie jedoch eine böse Überraschung. Ihr Vater hat sie dem als Frauenschläger bekannten Velten als Frau versprochen.... Zur Zeit des 30jährigen Krieges haben sich die 16jährige Halbwaise Trine und der Heide Fridtjof, ein mittelloser Knecht, ineinander verliebt. Als Trine am Tag ihres ersten richtigen Kusses nach Hause kommt, erlebt sie jedoch eine böse Überraschung. Ihr Vater hat sie dem als Frauenschläger bekannten Velten als Frau versprochen. Bereits 3 Wochen später soll sie ihn heiraten. Alles in ihr sträubt sich gegen diese arrangierte Ehe und sie versucht alles, das zu verhindern. Doch weder Gespräche mit dem Pfarrer und ihrer besten Freundin noch inbrünstige Gebete zu Gott versprechen Hoffnung. Wird es Trine gelingen, sich aus dieser ungewünschten Verlobung zu befreien? Wird sie ihren Fridtjof bekommen? Und welche Motive hatte ihr geliebter Vater, sie ausgerechnet dem Frauenschläger zu versprechen? Fragen über Fragen, die sich erst im Lauf der Geschichte klären. Den Schreibstil fand ich absolut gut. Die Autorin konnte mich von der ersten Seite an fesseln, und es hat mich bis zur letzten nicht losgelassen. Es ist die Geschichte einer alten Sage, die wunderbar und einfühlsam erzählt wird. Ein bisschen schade fand ich, dass die Geschichte zum Ende hin (in einem einzigen Punkt!) eher einem Märchen als einer Sage zugeordnet werden konnte. Ich mache daher einen kleinen Abzug, vergebe 4 von 5 Sternen, aber dennoch eine ganz klare Leseempfehlung.

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Liebe, Götter, Hoffnung
von anke3006 am 17.08.2016

Trine und Fridjof sind verliebt und wünschen sich nichts sehnlicher als zu heiraten. Leider hat ihr Vater andere Pläne. Eine Liebesgeschichte die das Leben im 19. Jahrhundert in einem kleinen Dorf bei Schleswig sehr gut beschreibt. Lucia S. Wiemer hat einen Erzählstil der die Leser in die Zeit versetzt... Trine und Fridjof sind verliebt und wünschen sich nichts sehnlicher als zu heiraten. Leider hat ihr Vater andere Pläne. Eine Liebesgeschichte die das Leben im 19. Jahrhundert in einem kleinen Dorf bei Schleswig sehr gut beschreibt. Lucia S. Wiemer hat einen Erzählstil der die Leser in die Zeit versetzt und die Gefühlswelt der Figuren gut beschreibt. Geschickt verbindet sie die Liebesgeschichte mit einer Sage aus der Umgebung von Schleswig. Auch der Glaube und die Erziehung der damaligen Zeit wird in der Geschichte gut dargestellt. Ich bin neugierig auf neue Geschichten dieser Autorin.

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Bauchweh mit Brautsee
von Die Art der Ida Gratias am 19.08.2016

Die 16 jährige Halbwaise Trine lebt 1633 mit ihrem Vater in einem Dorf in der Nähe von Schleswig. Sie ist in den Knecht Fridjof verliebt, der aufgrund seiner Tätigkeit und dem Glauben seiner verstorbenen Eltern an die alten nordischen Götter, nicht als geeigneter Ehemann für die Tochter eines selbständigen... Die 16 jährige Halbwaise Trine lebt 1633 mit ihrem Vater in einem Dorf in der Nähe von Schleswig. Sie ist in den Knecht Fridjof verliebt, der aufgrund seiner Tätigkeit und dem Glauben seiner verstorbenen Eltern an die alten nordischen Götter, nicht als geeigneter Ehemann für die Tochter eines selbständigen Zimmermannes gilt. Bevor sie sich traut sich ihrem Vater oder ihrer besten Freundin seit Kindertagen, Alke, zu offenbaren, wird ihr bei einem gemeinsamen Essen mit Vater und Sohn Hofmann, ihr zukünftiger Ehemann, Velten Hofmann, vorgestellt. Velten stammt aus einer wohlhabeneren Familie aus Schleswig. Er gilt als Frauenschläger, nachdem seine vorherige Verlobung gelöst, seine damalige Verlobte vom Arzt versorgt werden musste und sie und ihre Familie, alles aufgegeben und den Ort verlassen haben. Trines Verlobung ist ohne Wissen arrangiert worden, völlig unverständlich für sie, da ihr Vater ihr immer die Möglichkeit einer Liebesheirat in Aussicht gestellt hatte. Innerhalb der nächsten 2 Wochen soll nach 2 Proklamationen am 3. Sonntag ihre Trauung in der St. Ansgar Kirche vollzogen werden. Nach dem ersten Schock versucht Trine nun alles die Hochzeit zu verhindern, wendet sich als gläubige Katholikin vertrauensvoll an ihren Schöpfer, versucht ihren Vater umzustimmen, sucht Beistand bei ihrer Freundin, versucht die zukünftige Familie zu einer Vertragsauflösung zu überreden, offenbart sich in ihrer Verzweiflung ihrem Pfarrer. Nachdem irrdischer und christlicher Beistand ihr verwehrt wird, sie ihre große Liebe auf Erden verloren weiß, und sie zwangsverheiratet dem verhassten Mann, dessen Besitz sie nun ist, im Boot auf dem Brutsee gegenüber sitzt, wendet sie sich Rache suchend an die heidnischen Götter. Und Odin, der stets nach Weisheit strebende Göttervater und sein leidenschaftlich kämpfender Sohn Thor, erweisen sich als die verständnisvolleren Liebeshelfer. Die Idee zu diesem Roman der Debütautorin Lucia S. Wiemer beruht auf die norddeutsche Sage um den sogenannten Brautsee bei Schleswig. Für meinen Geschmack, und nur für den, ein Roman mit zu flachen Figuren, ohne Entwicklung, dafür mit weder zeit- noch schichtenkonformen Verhaltensweisen, und einem phantasielosem Plot, der leider nur eine uninspirierte Aneinanderreihung von Ereignissen ist. Als da wären: schmettterlingsflattriges Verliebtsein, berghohe Hindernisse, ein mutiger aber siegloser Kampf der holden Jungfer gegen eben diese, sich tapfer ins ungerechte Schicksal fügen, grausame Rache durch mächtigere Wesen als die Heldin. Dazu kommt, dass für die Geschichte relevante historische Ereignisse unerwähnt bleiben. Zum Beispiel, wenn sich Trine in ihrer Verzweiflung über die über ihren Kopf hinweg geschlossene Verlobung scheinbar alternativlos an den Vertreter ihrer katholischen Kirche in Schleswig wendet, und ich mich frage, ob sie oder die Autorin nicht wissen, dass Schleswig da schon protestantisch war?! Am schlimmsten für mich aber ist, dass der Roman den Leser auch noch sprachlich ständig aus dem 17. Jh. wirft. Hier nur eine Aufzählung aus der Zeit gefallener Begriffe der ersten Seiten (Arbeitsstelle, Körperkontakt aufzubauen, Arrest gegeben, auflockerte, Frühdienst, ihre Beziehung andauern würde, Emotionale Ausnahmesituation..) Jetzt muss man nicht gleich die literarischen Unterhalter wie Atwood oder Nothomb mit ihren Versionen des ?Blaubart? Stoffes als Maßstab für die Umsetzung einer solchen märchenhaften Vorlage hernehmen, warum eigentlich nicht?, aber auch ein Erstling sollte doch mehr wollen als die Arbeitsaufgabe an einen Viertklässler im Sachkundeunterricht zum Thema Stadt- und Regionalgeschichte: Schreibe eine Geschichte zu einer Sage aus deiner Heimat. Mir hat es auf jeden Fall nicht gereicht. Ich hatte leider Bauchweh mit Brautsee. Schade um die schöne Sage.

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