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Brennender Midi / Capitaine Roger Blanc Bd. 3

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc (3)

(29)
Tod im Olivenhain – Capitaine Roger Blancs dritter Fall

Es ist Herbst geworden in der Provence – und Capitaine Roger Blanc kommt nicht zur Ruhe. Im Nachbarort Lançon stürzt ein Propellerflugzeug über einem Olivenhain ab, der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und seine Kollegen sehen sich schon bald mit vielen Ungereimtheiten konfrontiert: Der Tote war beim Militär und dort als hervorragender Flieger bekannt. Mehrere Zeugen wollen den Absturz beobachtet haben, doch ihre Aussagen passen nicht zusammen. Wer lügt? Handelt es sich vielleicht gar nicht um einen tragischen Unfall? Der Capitaine beginnt mit den Ermittlungen, die schon bald Beunruhigendes zutage fördern. Offenbar ist der Tote noch für einen anderen, geheimnisvollen Auftraggeber geflogen. Und seine Kameraden sind seltsamerweise überhaupt nicht erschüttert angesichts des Unfalls …
Auch Blancs Privatleben bleibt turbulent. Mit den Scheidungspapieren hat er das Ende seiner Ehe nun schriftlich. Und seine Beziehung zu Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre gestaltet sich nicht ganz einfach. Vielleicht ist da Ablenkung durch die Arbeit ganz gut. Doch dann stirbt noch jemand im Olivenhain …

Mord in der Provence - Capitaine Roger Blanc ermittelt:
Band 1: Mörderischer Mistral
Band 2: Tödliche Camargue
Band 3: Brennender Midi
Band 4: Gefährliche Côte Bleue (erscheint Mai 2017)

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Rezension
»Das ist ein richtig schöner, aktueller, dicht und rasant komponierter Krimi.«
Annemarie Stoltenberg, NDR KULTUR GEMISCHTES DOPPEL

»Wer der Schönheit der Provence verfallen ist, muss unbedingt dem smarten wie ortskundigen Capitaine Roger Blanc in den Olivenhain folgen.«
BRIGITTE

»Cay Rademacher zeichnet mit seinem gut recherchierten Krimi ›Brennender Midi‹ ein stimmungsvolles Bild der französischen Region und unterhält bestens.«
FÜR SIE

»Cay Rademacher schreibt mit großer Empathie für die Region und seine einprägsamen Figuren. Auch die Sprache, die auf der Zunge schmilzt, ist ein Genuss. So schwankt der Leser ständig zwischen Schmunzeln und spannungsvoller Erwartung und wird beim krachenden Finale überrascht.«
Emmanuel van Stein, BÜCHER MAGAZIN (KSTA)

»Dem Autor gelingt es, eine vielschichtige und spannende Geschichte zu entwickeln.«
Monika Claus-Feikert, BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN

»Die Kenntnis der Region ermöglicht es Rademacher, seine Leser in den südfranzösischen Lebensstil mitzunehmen und ihnen zugleich die gesellschaftlichen Umwälzungen vor Augen zu führen, denen dieser ausgesetzt ist.«
Christa Nebenführ, BUCHKULTUR KRIMI SPEZIAL

»Cay Rademacher gelingt es wieder, die Provence und mittendrin den smarten Ermittler Roger Blanc zum Dreh- und Angelpunkt der Geschichte zu machen.«
Andreas Trojan, BÖRSENBLATT

»Spannend und so präsent geschrieben.«
Sabine Vöhringer, REISE RUBIN
Portrait
CAY RADEMACHER, geboren 1965, ist Redakteur bei GEO Epoche. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane ›Der Trümmermörder‹ (2011), ›Der Schieber‹ (2012) und ›Der Fälscher‹ (2013) sowie ›Mörderischer Mistral‹ (2014) und ›Tödliche Camargue‹ (2015), die ersten beiden Fälle für Capitaine Roger Blanc. Zeitgleich erscheint der neue Fall ›Gefährliche Côte Bleue‹ als Klappenbroschur. Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in der Nähe von Salon-de-Provence in Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 07.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9819-0
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 220/144/30 mm
Gewicht 429
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 15.558
Buch (Paperback)
14,99
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„Voller Atmosphäre“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rademacher kann es einfach!! Auch der dritte Provence-Fall um Capitaine Blanc ist verzwickt, voller Atmosphäre und unwahrscheinlich spannend. Ganz toll und ein unbedingter Lesetipp für alle Fans von Bannalec, Mayall und Co. Rademacher kann es einfach!! Auch der dritte Provence-Fall um Capitaine Blanc ist verzwickt, voller Atmosphäre und unwahrscheinlich spannend. Ganz toll und ein unbedingter Lesetipp für alle Fans von Bannalec, Mayall und Co.

„Roger Blanc,die Dritte“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch die dritte Ermittlung des Roger Blanc, Capitaine der Gendarmerie im Midi,erweist sich
als schwierig.
Ein Flugschüler ist mitsamt kleinem Flieger in einen Olivenhain gekracht, nun sind Baum und Mann tot.
War es ein Unfall oder hat jemand nachgeholfen?
Der Capitaine, zwangsversetzt in die Provence,trifft bei seinen Nachforschungen
Auch die dritte Ermittlung des Roger Blanc, Capitaine der Gendarmerie im Midi,erweist sich
als schwierig.
Ein Flugschüler ist mitsamt kleinem Flieger in einen Olivenhain gekracht, nun sind Baum und Mann tot.
War es ein Unfall oder hat jemand nachgeholfen?
Der Capitaine, zwangsversetzt in die Provence,trifft bei seinen Nachforschungen nicht nur auf die örtliche Hexe und andere Einwohner, sondern landet auf einmal auch bei den Kollegen vom Staatsschutz und muss sich mit dem Staatssekretär auseinandersetzen, dessen Frau und er eine geheime Affaire haben....
Bis zum Showdown ermitteln wir mit seinen Kollegen Marius und Fabienne, dem Mädel fürs Computertechnische und lernen dabei einige echte schräge Vögel kennen :-)
Man merkt, dass der Autor positive Beziehungen zur Provence hat,seine Frau stammt dorther und seit 2013 lebt die ganze Familie vor Ort.Nicht die Postkartenidylle, sondern das echte Leben mit alteingessenen Familien/Berufen, aber auch die Wahlgewinne der rechten France National oder den franz.Zentralismus (= Paris ist alles-der Rest nix) einbauend,
schafft Rademacher eine authentische Atmosphäre.
Gelungen !

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Ein Krimi, der Teile der Gesellschaft schildert, die völlig außer Kontrolle geraten sind. Neben die spannende Krimi-Handlung tritt eine ebenso spannende Gesellschaftsschilderung. Ein Krimi, der Teile der Gesellschaft schildert, die völlig außer Kontrolle geraten sind. Neben die spannende Krimi-Handlung tritt eine ebenso spannende Gesellschaftsschilderung.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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9
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Wenn die Gefahr größer ist als gedacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 05.08.2016

Zum dritten Mal lässt Cay Rademacher seinen Capitaine Roger Blanc in der Provence ermitteln und lässt dabei wie gewohnt die französische Lebens- und Esskultur neben den Ermittlungen nicht zu kurz kommen. Dieser Krimi ist nicht nur aufgrund des Erscheinungsdatums aktuell, auch die Themenwahl wurde doch von den verschiedenen aktuellen Entwicklungen... Zum dritten Mal lässt Cay Rademacher seinen Capitaine Roger Blanc in der Provence ermitteln und lässt dabei wie gewohnt die französische Lebens- und Esskultur neben den Ermittlungen nicht zu kurz kommen. Dieser Krimi ist nicht nur aufgrund des Erscheinungsdatums aktuell, auch die Themenwahl wurde doch von den verschiedenen aktuellen Entwicklungen des vergangenen Jahres beeinflusst und spiegelt in den diversen Befragungen und anderen Gesprächen immer wieder die Gefühlswelt vieler Leser wider. Die Ermittlungen zu einem Flugzeugabsturz führen Blanc und seine Kollegen vom französischen Militär und einem einflussreichen Bürger Lan?ons bis hin zum französischen Geheimdienst und einer verschwundenen Packung Sprengstoff. Bei diesem Einsatz ist nicht nur Blancs Leben und das der Kollegen wiederholt in Gefahr (Stichwort Fahrkünste), sondern das vieler Unbeteiligter. Mit seiner üblichen charmanten Mischung aus Flüchen und der Gabe, zum richtigen Zeitpunkt das richtige zu fragen oder auch am richtigen Ort zu sein, entwirrt der Capitaine langsam, aber stetig das Netz aus Verdächtigen, Zeugen und nimmt dafür in diesem Band weniger die Hilfe der Untersuchungsrichterin Aveline in Anspruch, sondern wagt sich dafür bis nach Marseille und kooperiert mit der bei den Flics verpönten „Stadtpolizei“. Mit leichter, flotter Sprache führt der Autor den Leser an Blancs Seite über Wiesen, Felder, Olivenhaine und die eine oder andere route departementale. Auch wenn man als Leser, der die Aussagen der Zeugen manchmal anders deutet als Blanc, der Lösung schon früher nahekommt: dieser Krimi lenkt einen doch durch den Aufbau der Geschichte und die vielen beteiligten Personen und Verdächtigen immer wieder so gut ab, dass man sich zu Ende zwar bestätigt, aber trotzdem ein wenig überrascht fühlen kann. Die (bisher) drei Krimis mit Blanc spielen in aufeinanderfolgenden Monaten (Juli bis September), man kann sie aber auch unabhängig lesen. Am besten kennenlernen kann man die wichtigsten Charaktere aber auf jeden Fall im ersten Band „Mörderischer Mistral“.

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Spannend und topaktuell
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 21.07.2016

Erstmal zum Cover: die Schrift ist sehr klar und geradlinig gehalten, das Motiv wirkt zugleich romantisch aber auch etwas unheilvoll durch die dunklen Wolken. Gut gelungen also. Der Einband an diesem Taschenbuch ist positiv hervorzuheben, da er sehr stabil ist, Leserillen können hier nur durch Gewalt entstehen. In der Geschichte geht... Erstmal zum Cover: die Schrift ist sehr klar und geradlinig gehalten, das Motiv wirkt zugleich romantisch aber auch etwas unheilvoll durch die dunklen Wolken. Gut gelungen also. Der Einband an diesem Taschenbuch ist positiv hervorzuheben, da er sehr stabil ist, Leserillen können hier nur durch Gewalt entstehen. In der Geschichte geht es um Capitaine Roger Blanc, der im Fall eines in einem Olivenhain abgestürzten Militärflugzeugs ermitteln muss. Wie das Leben so spielt ist das Flugzeug ausgerechnet auch noch im Hain des örtlichen Burgbesitzers abgestürzt, der ein großer Gegner der naheliegenden Militärbasis und Flugschule ist. Und weil das noch nicht reicht, sind die Zeugenaussagen zum Absturz von einer esoterisch angehauchten Dame und eines prolligen LKW- Fahrers auch alles andere als brauchbar. Die Geschichte beginnt erstmal recht gemächlich, provencialisch und gemütlich, aber dann baut sich einiges auf! Ich sage es mal spoilerfrei so: mit der Entwicklung der Geschichte und dem Ende hätte ich im Leben nicht gerechnet! Die Charaktere sind allesamt interessant beschrieben, die Handlungen und Motive sind jeweils gut nachvollziehbar. Dieses Buch war für mich bis jetzt mein bester Krimi 2016, das Thema ist topaktuell. Ich vergebe rundum zufrieden 5 Sterne. Absolute Kaufempfehlung für jeden Krimileser.

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Tod im Olivenhain
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 23.06.2016

Klappentext: Tod im Olivenhain ? Capitaine Roger Blancs dritter Fall Es ist Herbst geworden in der Provence ? und Capitaine Roger Blanc kommt nicht zur Ruhe. Im Nachbarort Lançon stürzt ein Propellerflugzeug über einem Olivenhain ab, der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und seine Kollegen sehen sich schon bald mit... Klappentext: Tod im Olivenhain ? Capitaine Roger Blancs dritter Fall Es ist Herbst geworden in der Provence ? und Capitaine Roger Blanc kommt nicht zur Ruhe. Im Nachbarort Lançon stürzt ein Propellerflugzeug über einem Olivenhain ab, der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und seine Kollegen sehen sich schon bald mit vielen Ungereimtheiten konfrontiert: Der Tote war beim Militär und dort als hervorragender Flieger bekannt. Mehrere Zeugen wollen den Absturz beobachtet haben, doch ihre Aussagen passen nicht zusammen. Wer lügt? Handelt es sich vielleicht gar nicht um einen tragischen Unfall? Der Capitaine beginnt mit den Ermittlungen, die schon bald Beunruhigendes zutage fördern. Offenbar ist der Tote noch für einen anderen, geheimnisvollen Auftraggeber geflogen. Und seine Kameraden sind seltsamerweise überhaupt nicht erschüttert angesichts des Unfalls ? Auch Blancs Privatleben bleibt turbulent. Mit den Scheidungspapieren hat er das Ende seiner Ehe nun schriftlich. Und seine Beziehung zu Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre gestaltet sich nicht ganz einfach. Vielleicht ist da Ablenkung durch die Arbeit ganz gut. Doch dann stirbt noch jemand im Olivenhain ? Leseeindruck: Mit "Brennender Midi" von Autor Cay Rademacher liegt uns hier ein herrlich spannender Provence-Krimi vor, in dem Roger Blanc die Ermittlungen leitet. Dies ist nach "Mörderischer Mistral" und "Tödliche Camargue" bereits dessen dritter Fall. Obwohl ich die beiden Vorgänger-Krimis nicht gelesen habe, bin ich wunderbar warm geworden mit den Charakteren und auch der Provence. Alle diese Krimis können eh unabhängig voneinander gelesen werden. Wir der Klappentext es bereits verraten hat, stürzt ein Propellerflugzeug im kleinen Ort Lançon über einen Olivenhain ab und der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und sein Kollege Marius Tonon werden zum Unfallort gerufen, denn der Pilot war ein exzellenter Flieger. War dessen Tod wirklich ein Unfall oder steckt gar Mord dahinter? Und dann passiert auch noch der nächste Mord... Ein wirklich sehr fesselnder Krimi, der schon während des Betrachtens des Covers Herbsgefühl in der Provence aufkommen lässt, während des Lesens fühlte ich mich mittendrin, als nur dabei. Der provencalische Lokalkolorit ist unüberlesbar und perfekt in den Fall eingeflochten. Auch Blancs Privatleben spielt hier in diesem Band eine tragende Rolle, das macht den Fall noch lebendiger. Insgesamt setzt der Spannungsmoment direkt nach Lesebeginnt ein und spannt sich in einem Bogen straff über die gesamten 300 Seiten hinweg durch! Dieser Krimi hat mich restlos begeistert, so dass ich sehr gerne 5 Sterne vergebe!

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Tod im Olivenhain
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 23.06.2016

Klappentext: Tod im Olivenhain ? Capitaine Roger Blancs dritter Fall Es ist Herbst geworden in der Provence ? und Capitaine Roger Blanc kommt nicht zur Ruhe. Im Nachbarort Lançon stürzt ein Propellerflugzeug über einem Olivenhain ab, der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und seine Kollegen sehen sich schon bald mit... Klappentext: Tod im Olivenhain ? Capitaine Roger Blancs dritter Fall Es ist Herbst geworden in der Provence ? und Capitaine Roger Blanc kommt nicht zur Ruhe. Im Nachbarort Lançon stürzt ein Propellerflugzeug über einem Olivenhain ab, der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und seine Kollegen sehen sich schon bald mit vielen Ungereimtheiten konfrontiert: Der Tote war beim Militär und dort als hervorragender Flieger bekannt. Mehrere Zeugen wollen den Absturz beobachtet haben, doch ihre Aussagen passen nicht zusammen. Wer lügt? Handelt es sich vielleicht gar nicht um einen tragischen Unfall? Der Capitaine beginnt mit den Ermittlungen, die schon bald Beunruhigendes zutage fördern. Offenbar ist der Tote noch für einen anderen, geheimnisvollen Auftraggeber geflogen. Und seine Kameraden sind seltsamerweise überhaupt nicht erschüttert angesichts des Unfalls ? Auch Blancs Privatleben bleibt turbulent. Mit den Scheidungspapieren hat er das Ende seiner Ehe nun schriftlich. Und seine Beziehung zu Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre gestaltet sich nicht ganz einfach. Vielleicht ist da Ablenkung durch die Arbeit ganz gut. Doch dann stirbt noch jemand im Olivenhain ? Leseeindruck: Mit "Brennender Midi" von Autor Cay Rademacher liegt uns hier ein herrlich spannender Provence-Krimi vor, in dem Roger Blanc die Ermittlungen leitet. Dies ist nach "Mörderischer Mistral" und "Tödliche Camargue" bereits dessen dritter Fall. Obwohl ich die beiden Vorgänger-Krimis nicht gelesen habe, bin ich wunderbar warm geworden mit den Charakteren und auch der Provence. Alle diese Krimis können eh unabhängig voneinander gelesen werden. Wir der Klappentext es bereits verraten hat, stürzt ein Propellerflugzeug im kleinen Ort Lançon über einen Olivenhain ab und der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und sein Kollege Marius Tonon werden zum Unfallort gerufen, denn der Pilot war ein exzellenter Flieger. War dessen Tod wirklich ein Unfall oder steckt gar Mord dahinter? Und dann passiert auch noch der nächste Mord... Ein wirklich sehr fesselnder Krimi, der schon während des Betrachtens des Covers Herbsgefühl in der Provence aufkommen lässt, während des Lesens fühlte ich mich mittendrin, als nur dabei. Der provencalische Lokalkolorit ist unüberlesbar und perfekt in den Fall eingeflochten. Auch Blancs Privatleben spielt hier in diesem Band eine tragende Rolle, das macht den Fall noch lebendiger. Insgesamt setzt der Spannungsmoment direkt nach Lesebeginnt ein und spannt sich in einem Bogen straff über die gesamten 300 Seiten hinweg durch! Dieser Krimi hat mich restlos begeistert, so dass ich sehr gerne 5 Sterne vergebe!

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Tod im Olivenhain
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 17.06.2016

,,Brennender Midi“ ist der 3. Band der Reihe um Capitaine Roger Blanc, der von Paris in den kleinen Ort Gadet in die Provence „strafversetzt“ wurde. Mit seinem Leben in der Provinz, getrennt von der Ehefrau und nur mit sporadischem Kontakt zu seinen Kindern, hat Blanc sich einigermaßen arrangiert. Die... ,,Brennender Midi“ ist der 3. Band der Reihe um Capitaine Roger Blanc, der von Paris in den kleinen Ort Gadet in die Provence „strafversetzt“ wurde. Mit seinem Leben in der Provinz, getrennt von der Ehefrau und nur mit sporadischem Kontakt zu seinen Kindern, hat Blanc sich einigermaßen arrangiert. Die Kollegen Marius Tonon und Fabienne Souillard sind in den wenigen Wochen, die er in der Provence ist, zu guten Freunden geworden. Seinem Chef Nkoulou ist er eher ein Dorn im Auge, aber dieser lässt ihm dieses Mal fast freie Hand. In einem Olivenhain ist ein Militärflugzeug abgestürzt und der junge Pilot, der am nächsten Tag seine Abschlussprüfung hätte machen sollen, kommt dabei ums Leben. Zeugen, die den Absturz beobachtet haben, liefern teils merkwürdige, teils widersprüchliche Aussagen. Da der Olivenhain ausgerechnet dem Gründer der lokalen Anti-Fluglärm-Initiative gehört, zählt dieser schon zu den ersten Verdächtigen. Doch bald zeigt sich, dass der junge Pilot in Drogengeschäfte verwickelt war. Doch bei den Ermittlungen stoßen Roger Blanc und seine Kollegen auf weitere Verdächtige. Blancs Privatleben nimmt in diesem Band eher wenig Raum ein. Durch die konzentrierten Ermittlungen hält er sich wenig in seiner alten Ölmühle auf, was eigentlich schade ist, da man sich diesen Ort wunderbar vorstellen kann. Auch die Frauen in seinem Leben, sei es seine Exfrau in Paris, die sympathische Nachbarin Paulette oder auch die Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre, mit der Blanc eine sehr geheime und sehr sporadische Affäre hat, haben in diesem Fall leider nur einen kleinen Auftritt. Immerhin zeigen die Frauen Roger Blanc von einer anderen, gefühlvollen Seite und würzen den Fall nebenbei mit Privatem. Allerdings scheint sich die Affäre mit Madame Vialaron-Allègre langsam dem Ende zuzuneigen, was für Roger Blanc sowohl privat als auch beruflich wahrscheinlich besser ist. Immerhin ist ihr Ehemann für Blancs Versetzung in die Provence - für einen Pariser die tiefste Provinz - verantwortlich. Das Ende ist tempo- und actionreich, wenn auch nicht ganz überraschend. Zwar kann Roger Blanc die Situation retten, er selbst bleibt aber am Schluss einsam und allein in seinem Büro zurück. Vielleicht sollte der sympathische Capitaine sich doch etwas mehr um sein Privat- und Liebesleben kümmern! Spannende und unterhaltsame Lektüre.

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Spannender dritter Teil der Provence-Krimis
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 16.06.2016

Der Herbst hält Einzug in der Provence, als ein Pilotenanwärter der naheliegenden Militärbasis mit seinem Flugzeug in einen Olivenhain abstürzt. Capitaine Roger Blanc und seine Kollegen nehmen die Ermittlungen auf, auch wenn es keine expliziten Hinweise auf ein Verbrechen gibt. Während die Beamten mehrere Spuren verfolgen, taucht im... Der Herbst hält Einzug in der Provence, als ein Pilotenanwärter der naheliegenden Militärbasis mit seinem Flugzeug in einen Olivenhain abstürzt. Capitaine Roger Blanc und seine Kollegen nehmen die Ermittlungen auf, auch wenn es keine expliziten Hinweise auf ein Verbrechen gibt. Während die Beamten mehrere Spuren verfolgen, taucht im Olivenhain eine zweite Leiche auf. Auf das Wiedersehen mit Roger Blanc und seinen Kollegen Marius Tonon und Fabienne Souillard habe ich mich sehr gefreut, nachdem mir der zweite Band so gut gefallen hat. Und ich wurde nicht enttäuscht: das Buch überzeugt mit einer ausgeklügelten Handlung, in der auch aktuelle Ereignisse ihren Platz finden. Dabei schaffte es der Autor wieder, mich auf eine falsche Fährte zu locken und mich mit unerwarteten Wendungen zu überraschen. Vor allem das Ende des Buches ist überraschend, auf die Lösung bin ich nicht gekommen. Und es wird am Schluss ziemlich rasant mit einer spannenden Verfolgungsjagd. Cay Rademacher gelingt es mit seinem lebendigen Schreibstil immer wieder, mir als Leser die Provence, ihre Menschen, aber auch die allgemeine Situation in Frankreich näher zu bringen. Dazu kommt der oftmals humorvolle Umgangston unter den Kollegen, an dem man erkennen kann, dass das Team immer besser zusammenwächst. Hierbei hat mir Marius Tonon besser als im zweiten Band gefallen, da er diesmal stabiler wirkt. Aber es geht nicht nur um die Ermittlungsarbeit in dem Buch, weitere Themen sind die nach wie vor komplizierte Beziehung Blancs zu der Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre, die bevorstehende Hochzeit von Fabienne mit ihrer Freundin und der erste Besuch von Blanc im Fußballstadion von Marseille. Der Kollege aus Marseille hat mir übrigens sehr gut gefallen und ich hoffe, dass wir von ihm in Zukunft noch öfters was lesen werden. Wieder ein toller Krimi in schöner Umgebung – ich hoffe sehr, dass es mit dieser Reihe weitergehen wird.

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Hexen und Tote mit einem Lächeln auf den Lippen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 08.06.2016

Kaum neigen sich die Sommerferien dem Ende zu, rollt statt der erhofften ruhigeren Zeit, eine Lawine auf Roger Blanc zu. Ein Propellerflugzeug ist über einem Olivenhain abgestürzt und beschert dem Capitaine nicht nur einen toten Piloten. Die Sache ist heikler wie sie im ersten Moment aussieht. Es handelt sich... Kaum neigen sich die Sommerferien dem Ende zu, rollt statt der erhofften ruhigeren Zeit, eine Lawine auf Roger Blanc zu. Ein Propellerflugzeug ist über einem Olivenhain abgestürzt und beschert dem Capitaine nicht nur einen toten Piloten. Die Sache ist heikler wie sie im ersten Moment aussieht. Es handelt sich hierbei um eine Militärmaschine. Und in der Gegend ist nicht jeder ein Freund der Flieger. Herr Bondard, Schlossherr ist und ebenso stolzer Besitzer einer 5 Sterne Ferienanlage, wäre es mehr als Recht, wenn der Fliegerlärm endlich ein Ende hätte. Hat er den jungen Piloten aus der Luft geholt? Als plötzlich noch ein arabischer Landarbeiter von Herrn Bondard hinterhältig und bestialisch ermordet wird, wächst der Druck auf Roger Blanc immer mehr. Seine Jagd nach dem Mörder, Roger Blanc ist fest davon überzeugt, dass die beiden Morde im Zusammenhang stehen, führt den Capitaine dieses Mal sogar nach Provence. Auch das Privatleben wird im Übrigen nicht einfacher. Mir hat der dritte Teil der Reihe sehr gut gefallen. Ich habe die ersten beiden Teile dieser Reihe auch gelesen und muss sagen, dass es der Autor schafft einem das Gefühl zu geben, dass man sich ähnlich wie die Hauptperson, im Umfeld immer wohler fühlt, vielleicht könnte man sogar sagen angekommen ist. Die Charaktere sind wie immer sehr speziell und teilweise auch sehr liebenswert. Es gibt viele Spuren, die zur Lösung des Falls beitragen könnten. Doch die Wendung in diesem Buch hat auch mich – als erfahrener Krimi-Leser – mal wieder positiv überrascht. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der einen guten Krimi in einer schönen Gegend lesen möchte. Und keine Sorge, diese Buch-Reihe ist definitiv kein Reiseführer mit einer kriminalistischen Handlung, hier steht der Krimi immer noch im Vordergrund. Positiv möchte ich an dieser Stelle auch noch die letzten Seiten des Buches erwähnen. Hier findet sich eine Aufstellung der Personen, die im Buch eine Rolle spielen.

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Die Provence brennt - nicht nur bildlich gesprochen!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 06.06.2016

*argh* Jetzt sitze ich hier, versuche die neueste Rezension zu schreiben und was ist? Mir fällt kein passender Einstieg ein... Dabei liegt es nicht mal an der Qualität des dritten Provence-Krimis um Capitaine Roger Blanc von Cay Rademacher. Denn die ist, vorweggenommen, sehr hoch. Aber wie beschreibt man den dritten... *argh* Jetzt sitze ich hier, versuche die neueste Rezension zu schreiben und was ist? Mir fällt kein passender Einstieg ein... Dabei liegt es nicht mal an der Qualität des dritten Provence-Krimis um Capitaine Roger Blanc von Cay Rademacher. Denn die ist, vorweggenommen, sehr hoch. Aber wie beschreibt man den dritten in diesem Jahr gelesenen französischen Krimi eines deutschsprachigen Autors ohne sich zu wiederholen? Auch Cay Rademacher hat mit seinem Capitaine Blanc eine Figur geschaffen, die ähnlich wie George Dupin und Albin Leclerc daherkommt: von seiner Frau und seinen Kindern getrennt lebender Polizist, der von Paris aus in die Provence respektive Bretagne versetzt wurde, der immer ein offenes Ohr für seine Kollegen hat, nicht immer "Dienst nach Vorschrift" schiebt und so zuweilen mit Vorgesetzten und (hochrangigen) Politikern aneinander gerät. Ein weiteres (positives) Merkmal solcher Art Krimis: der immer durchscheinende teils trockene Humor der handelnden (Haupt-)Personen. Das ist auch mit einer der Gründe, warum ich immer wieder gerne auf´s Neue auf eben jene Krimis zurückgreife. Was mir in "Brennender Midi" noch besonders gut gefällt, ist die mit kritischen Augen betrachtete Beschreibung der (brisanten) politischen Lage in Frankreich: von den Anschlägen auf Charlie Hebdo über die Erstarkung der "Front Nationale" bis hin zu den jüngsten Attacken in Paris sowie die (nicht nur in Frankreich) vorhandene bzw. verbreitete Rekrutierung junger Menschen für den IS - es gibt nichts, was Cay Rademacher auslässt. Hier merkt man, dass er Redakteur einer (für mich) der besten deutschen Geschichts-Magazine ist!!! Und noch etwas muss ich hervorheben (ja, der Schreibfluss ist wieder da *g*): Der Spannungsbogen!!! Hier passt einfach alles: vom ersten Mord über die ersten Ermittlungen, ersten Verdächtigungen, Einblicke in das (private) Umfeld des Capitaines (inklusive Blick auf den exquisiten Musikgeschmack *lol*) bis hin zum zweiten Mord und den immer engmaschigeren Befragungen hin zum packenden Finale - hier hat einfach alles gepasst und es fiel mir insbesondere im letzten Drittel schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Auch wenn zum Schluss nicht alle Fragen geklärt wurden: ich war und bin mal wieder total begeistert! Allen Fans von französischen Krimis sei auch dieses Buch wärmstens empfohlen!!!

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spannend und aktuell
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 06.06.2016

Roger Blanc atmet auf, der Sommer neigt sich dem Ende zu und die Ferien sind bald rum. Endlich kehrt wieder Alltag ein. Na ja, fast. Ein Flugzeug mitsamt seinem Flugschüler stürzt ab. War es ein Unfall? Roger Blanc, noch immer nicht darüber hinweg gekommen, dass er jetzt in der... Roger Blanc atmet auf, der Sommer neigt sich dem Ende zu und die Ferien sind bald rum. Endlich kehrt wieder Alltag ein. Na ja, fast. Ein Flugzeug mitsamt seinem Flugschüler stürzt ab. War es ein Unfall? Roger Blanc, noch immer nicht darüber hinweg gekommen, dass er jetzt in der Provinz namens Provence lebt, wittert ein Verbrechen und ermittelt. Die Flugschule verschwinden sehen, wollen viele, doch was hat es mit dem Tod des Piloten auf sich? Warum lebte Arnaud Matelly in Saus und Praus? Und warum mauert das Militär? Blanc muss alle Register ziehen um diese Fall aufzuklären. Blanc ist ein Polizist mit Herz und vom Autor Cay Rademacher mit viel Liebe zum Detail gezeichnet. Immer wieder überraschte Blanc mich und wurde mir von Seite zu Seite sympathischer. Auch wenn private Probleme der Ermittler in vielen Kriminalromanen eine Rolle spielen (manches Mal sogar eine größere als der Fall an sich), ist die Geschichte von Rademacher schön zu lesen und überrascht auch mit unerwarteten Wendungen. Und obwohl eigentlich ein Regionalkrimi werden immer wieder nachdenkliche Töne angeschlagen. Liebe, Eifersucht, Schmuggel, Fremdenfeindlichkeit – das alles unterhält den Leser und ließ mich immer wieder weiterblättern und schmökern. Obwohl es bereits der dritte Band einer Serie ist, ist die Geschichte doch wunderbar auch ohne Vorkenntnisse zu lesen – und zu lieben. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und wird immer wieder durch ruhigere Szenen aufgelockert. Die Sprache ist klar und einprägsam. Das Finale hat mich (trotz eines Verdachtes) überrascht und wird durch die Schnelligkeit der Sprache noch verstärkt. Wunderbar zu lesen und somit eine klare Leseempfehlung von mir!

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Flug über die Provence
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.06.2016

Capitaine Roger Blanc ermittelt nunmehr in seinem 3 Fall. Aus Paris in die Provence strafversetzt macht er Dienst am berüchtigten Rentree, der Tag der Rückkehr aus dem Sommerurlaub. Da stürzt ein Militärflugzeug aus einer nahegelegenen Flugschule in einem Olivenhain ab. Ausgerechnet der reiche Besitzer des Olivenhains hat eine Initiative... Capitaine Roger Blanc ermittelt nunmehr in seinem 3 Fall. Aus Paris in die Provence strafversetzt macht er Dienst am berüchtigten Rentree, der Tag der Rückkehr aus dem Sommerurlaub. Da stürzt ein Militärflugzeug aus einer nahegelegenen Flugschule in einem Olivenhain ab. Ausgerechnet der reiche Besitzer des Olivenhains hat eine Initiative gegen Fluglärm gegründet da er sich belästigt fühlt. Der junge Flugschüler ist sofort tot, bei der Obduktion wird festgestellt das er Augenprobleme hat und mit Drogen vollgepumpt ist. Die Kameraden aus der Flugschule sind schweigsam, keiner schien näher Kontakt mit dem Toten gehabt zu haben. Was verschweigen sie alle ? Auch der Flugschüler scheint ein Doppelleben geführt zu haben. Die Lösung ist ein brandaktuelles Thema das geschickt in die Landschaft der Provence gepackt ist. Die Person des Ermittlers Roger Blanc gefällt mir gut, er wirkt authentisch und obwohl durch die Scheidung von seiner Frau privat belastet trotzdem immer konzentriert bei der Arbeit. Sein Ermittlerteam wird ebenfalls sehr lebendig beschrieben. Der Schreibstil ist ruhig und über lange Zeit nicht wirklich spannend, aber dennoch sehr lebendig und teilweise humorvoll. Durch die vielen aktuellen Themen die aufgegriffen werden, ein weiteres sehr lesenswertes Buch von Cay Rademacher.

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Cay Rademacher – Brennender Midi
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 02.06.2016

Cay Rademacher – Brennender Midi Captaine Roger Blanc ärgert sich gerade mit der Nachtschicht vor “la rentrée“ herum, als er von seinem Kollegen Marius Tonon angerufen und zu einer Unfallstelle gerufen wird. In der Annahme, es handele sich um einen Autounfall muss er feststellen das ein Militärflugzeug im Olivenhain auf... Cay Rademacher – Brennender Midi Captaine Roger Blanc ärgert sich gerade mit der Nachtschicht vor “la rentrée“ herum, als er von seinem Kollegen Marius Tonon angerufen und zu einer Unfallstelle gerufen wird. In der Annahme, es handele sich um einen Autounfall muss er feststellen das ein Militärflugzeug im Olivenhain auf dem Grundstück des unsensiblen, übelgelaunten und penetranten Hervé Bondard abgestürzt ist. Seine Zeugen: eine Hexe, ein verurteilter Kleinkrimineller und ein ruhmsüchtiger LKW-Fahrer. Alles sieht nach einem Unfall aus. Schnell wird klar, dass die Aussagen nicht unterschiedlicher sein können, auch das Militär ist keine große Hilfe und Blanc und sein Team ermitteln, doch nur wenige Tage später gibt es einen weiteren Toten, an der selben Stelle wie der Flugzeugabsturz. Ein Zufall? Der Schreibstil des Roman ist flüssig, komplex, locker, spannend, temporeich und fesselnd geschrieben. Ich konnte mich sofort gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Auch das aktuelle Zeitgeschehen wurde geschickt mit in die Story integriert, sodaß Terrorakte und auch das Unglück mit dem deutschen Piloten in Frankreich kurz besprochen werden. Bisher kannte ich noch kein Buch von Cay Rademacher, von daher hatte ich kein Vorwissen zu den Charakteren, trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass mir viel fehlte, denn kurze Rückblicke klärten doch einen Großteil der Fragen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Capitaine Roger Blanc rein versetzen, der mir sofort sympathisch erschien. Ein Arbeitstier, der in seiner Vergangenheit mit dem Ehemann seiner Geliebten aneinander geraten ist und versetzt wurde, dennoch geht er seinen Weg auf die Gefahr hin, sich unbeliebt zu machen. Das hat mir imponiert und ich bin mir sicher, dass ich mir die ersten beiden Bände noch kaufen werde. Sein Kollege Marius Tonon war mir ebenfalls sympathisch, auch wenn ich nicht verstanden habe, warum er seit Jahren nicht befördert wurde, oder was es mit verschiedenen Kleinigkeiten auf sich hat. Trotzdem hat er mir in seinen Ermittlungsarbeiten sehr gut gefallen. Die Gerichtsmedizinerin ist aber meine Favoritin, taff und schlagfertig, sympathisch und trotzdem distanziert, hat mir ihre Figur am besten gefallen. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, manchmal ein bisschen zu detailreich, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend und überraschend. Dieses Buch war mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen. Cay Rademacher verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge des Falles, lässt aber trotzdem noch wenige Fragen offen, vielleicht für eine Fortsetzung. „Brennender Midi“ ist bereits der dritte Band einer Reihe um Capitaine Roger Blanc. „Mörderischer Mistral“ und „Tödliche Carmague“ sind bereits erschienen. Ein Krimi, der die Langeweile vertreibt und ein paar spannende Lesestunden garantiert. Das Cover ist idyllisch mit einer Ruine und einem wolkenverhangenen Himmel. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Hervorheben möchte ich auch die innen liegende Karte zum besseren Verständnis der Geschichte und die Personnage am Ende des Buches, wo man schnell nachlesen kann, um welche Personen es geht. Fazit: spannende Geschichte, tolle Charaktere, überraschend und abwechslungsreich Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Fabelhafter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 31.05.2016

Der Roman "Brennender Midi" von Cay Rademacher ist ein spannender Regionalkrimi, der im schönen Frankreich spielt. Das Cover finde ich eher neutral, d.h. mich persönlich spricht es nicht an, aber dennoch finde ich, dass es zum Inhalt des Buches passt. Ich hätte mir ein bisschen mehr "leben" gewünscht. Da das Cover... Der Roman "Brennender Midi" von Cay Rademacher ist ein spannender Regionalkrimi, der im schönen Frankreich spielt. Das Cover finde ich eher neutral, d.h. mich persönlich spricht es nicht an, aber dennoch finde ich, dass es zum Inhalt des Buches passt. Ich hätte mir ein bisschen mehr "leben" gewünscht. Da das Cover nun aber nicht darüber entscheidet, ob ein Buch gelungen ist oder nicht, spielt das natürlich keine so große Rolle. Der Inhalt ist viel wichtiger und der wird den Leser kaum enttäuschen. Wer Krimis mag, wird mit diesem Buch kaum falsch liegen. Brennender Midi ist meiner Meinung nach auch ein kleiner Geheimtip für alle Fans dieses Genres, denn es kommt meiner Meinung nach recht unscheinbar daher, ist aber inhaltlich allererste Sahne. Insgesamt hat mir das Buch eine heitere Lesezeit beschert, weshalb ich auch volle fünf Sterne für dieses Buch gebe.

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Brennender Midi
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 31.05.2016

Ein Pilotanwärter der nahegelegenen Militäranlage ist mit seinem Propellerflugzeug über einem Olivenhain abgestürzt. Capitaine Roger Blanc und seine Kollegen werden dazugerufen. Blanc vermutet sofort, dass es nicht ein einfacher Unfall sein kann, besonders da der Tote ein ausgezeichneter Pilot gewesen war. Der Capitaine verbeißt sich in den Fall und... Ein Pilotanwärter der nahegelegenen Militäranlage ist mit seinem Propellerflugzeug über einem Olivenhain abgestürzt. Capitaine Roger Blanc und seine Kollegen werden dazugerufen. Blanc vermutet sofort, dass es nicht ein einfacher Unfall sein kann, besonders da der Tote ein ausgezeichneter Pilot gewesen war. Der Capitaine verbeißt sich in den Fall und findet zusammen mit seinen Kollegen die verblüffende Antwort heraus. Mit Roger Blanc, der vor kurzem von Paris nach Gadet in die Provence versetzt wurde, hat Cay Rademacher einen unbeugsamen Ermittler mit Berufserfahrung geschaffen, der einen guten Riecher hat für verzwickte Fälle. Auch sein Privatleben ist reichlich turbulent, nach der (von seiner Seite aus unfreiwilligen) Trennung von seiner Frau hat er sich in seiner neuen Heimat ausgerechnet in die örtliche Untersuchungsrichterin und Ehegattin des Staatssekretärs verliebt, der ihn nach Gadet hat versetzen lassen. Mit viel Liebe und Einfallsreichtum werden die Einwohner des Örtchens und seiner Umgebung skizziert, von dem sonderbaren Nachbarn Douchy, der ständig gegen Blanc wettert, über dessen Ehefrau, die ihre Rolle als Hexe ausgezeichnet auskleidet, bis hin zu Blancs Nachbarn und Kollegen, die weniger auffällig, aber jeder mit seinen Eigenheiten geschildert wird. Dies ist der dritte Band der Reihe, ich hatte mir noch flugs den ersten besorgt, bevor ich mich in dieses Buch vertieft habe. Diese Reihenfolge ist nicht die schlechteste, denn sie zeigt Blancs Start in die Provence, der eher resigniert erfolgt denn begeistert, denn eigentlich wollte er ganz gerne sein altes Leben behalten. Nun aber hat er hier Fuß gefasst und ein neues Leben für sich begonnen. So kann er auch seinen zweiten Fall kompetent und mit dem ihm eigenen besonderen Riecher lösen. Aber nicht nur der Ermittler ist hier kompetent, auch dem Autor selbst merkt man an, dass er ein wortgewandter Krimiautor ist und dass die Provence seine Wahlheimat ist. Ergänzt von einem konstanten Spannungsbogen und einem dramatischen Show-Down, wird dieses Buch zu einem ganz besonderen Lesevergnügen.

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Tod im Olivenhain – ein neuer Fall für Capitaine Roger Blanc.
von Inge Weis aus Pirmasens am 20.05.2016

Mörderische Provence - Capitaine Roger Blancs dritter Fall. In der Provence passieren wieder mysteriöse Morde mit dessen Figur der Autor Cay Rademacher einen sehr unterhaltsamen Charakter in die Krimiszene gebracht hat. Wie der Titel es schon erahnen lässt, spielt auch diese Geschichte in der Provence. Der smarte Ermittler trifft... Mörderische Provence - Capitaine Roger Blancs dritter Fall. In der Provence passieren wieder mysteriöse Morde mit dessen Figur der Autor Cay Rademacher einen sehr unterhaltsamen Charakter in die Krimiszene gebracht hat. Wie der Titel es schon erahnen lässt, spielt auch diese Geschichte in der Provence. Der smarte Ermittler trifft auf provenzalisches Laisser-faire. Authentischer Thriller mit romantischen Touch. Die Handlung ist so originell wie die Figuren. Zwischen den Zeilen glaubt man sogar die Düfte der Provence zu riechen, aber hier lernt man ihn von einer anderen Seite kennen...Ein toter Pilot, ein toter Olivenbaum. Keine nationale Katastrophe, aber spektakulärer als die verbeulten Familienkombis am Straßenrand. Zwischen Lançon und der Route départementale stürzt ein Propellerflugzeug über einem Olivenhain ab, der Pilot der Maschine ist tot. Blanc und seine Kollegen eilen zum Unfallort und sehen sich schon bald mit vielen Ungereimtheiten konfrontiert. Die einmotorige Maschine hatte eine mindestens zehn Meter lange Schneise in den rostroten Erdboden gepflügt, bevor sie an einem Baum zerschellt war. Der tote Pilot saß noch angeschnallt im Cockpit, sein junges Gesicht war zu einem schrecklichen Lachen verzerrt. Es war Aspirant Arnaud Matelly, Pilotenanwärter beim Militär, noch dazu als hervorragender Flieger bekannt. Es gibt mehrere Zeugen für den Absturz, doch ihre Aussagen passen nicht zusammen. Handelt es sich vielleicht gar nicht um einen tragischen Unfall? Der Capitaine beginnt mit den Ermittlungen, die schon bald Beunruhigendes zutage fördern. Offenbar ist der Tote noch für einen anderen, geheimnisvollen Auftraggeber geflogen, er hat möglicherweise für ein Drogenkartell in Marseille gearbeitet. Voller französischem Charme und spannend bis zum Schluss. Mit seinem drittten Fall kommt Blanc seiner neuen Heimat ein Stück näher. Auch Blancs Privatleben bleibt turbulent, denn seine Beziehung zu Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre gestaltet sich nicht ganz einfach. Es ist Herbst geworden in der Provence aber dieser Roman schmeckt leicht wie ein eisgekühlter Sommerwein und schimmert tiefdunkel wie die weiten Lavendelfelder der Provence. Der Erzählstil, die Dialoge, der Verlauf der Handlung sind einfach stimmig - das ist mehr als gute Krimi-Unterhaltung. Cay Rademacher lässt in einem hochspannenden authentischen Kriminalfall die Provence lebendig werden und man stellt fest auch sie ist nicht immer so friedlich wie sie scheint. Ein spannungsgeladener Kriminalroman! Ein wirklicher Geheimtip, für jeden, der Spaß an klassischen Krimis hat! Ein Roman, der Spannung mit Urlaubsgefühlen packend verbindet und in schöne Zeilen gießt, zum einen wegen der südfranzösischen, malerischen Atmosphäre und zum Anderen wegen des sehr sympathischen Capitaine Roger Blancs. Ein gemütlicher Wohlfühlkrimi mit dem typischen Flair der herrlichen französischen Provence. Was mich mehr begeistern konnte als der Fall selbst,war die Atmosphäre und die Personen. Dieses Buch gehört unbedingt mit in den Urlaubskoffer, Rademacher erweckt die Provence mit ihrer Landschaft und ihren Bewohnern zum Leben. Das Cover zeigt das typische Bild der Provence mit ihren Lavendelfeldern. Der Autor hat es verstanden, die Krimihandlung gekonnt in die örtlichen Gegebenheiten einzubeziehen. Ein ausgesprochen charmanter und gelungener Krimi mit französischem Flair für Leser, Genießer und für Menschen wie mich, die sich gern auf nicht ganz so gruselige Art unterhalten lassen wollen. Ein Sommerkrimi, bien sur, aber was für einer! Spannend, vielschichtig und mit einer charismatischen Hauptfigur ausgestattet, höchst lesenswert.

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Spannender dritter Fall mit Capitaine Blanc
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2016

Bei diesem Buch handelt es sich um den 3. Einsatz mit Capitaine Roger Blanc in der Provence, wohin er von Paris strafversetzt wurde. Seine Frau will sich scheiden lassen, die Papiere vom Anwalt sind bereits gekommen, seine gefährliche Affäre mit der Frau seines Erzfeindes Vialaron-Allègre hängt irgendwie in der... Bei diesem Buch handelt es sich um den 3. Einsatz mit Capitaine Roger Blanc in der Provence, wohin er von Paris strafversetzt wurde. Seine Frau will sich scheiden lassen, die Papiere vom Anwalt sind bereits gekommen, seine gefährliche Affäre mit der Frau seines Erzfeindes Vialaron-Allègre hängt irgendwie in der Schwebe (hat sie einen Anderen? Weiß ihr Mann von ihm?). Blanc hat Nachtdienst vor La Rentrée, dem Ende der Sommerferien, wo sehr viel los ist. Da erreicht ihn ein Anruf von Tonon, seinem Kollegen, dass es einen schrecklichen Unfall mit einem Toten gegeben hat und er sofort kommen soll. Es stellt sich heraus, dass ein Propellerflugzeug mit einem Flugschüler der nahe gelegenen Militärbasis in einem Olivenhain abgestürzt ist. War es wirklich ein Unfall? Oder vielleicht Selbstmord? Oder gar Mord? Dann wird ein algerischer Landarbeiter in genau diesem Olivenhain erstochen aufgefunden. Hat dessen Ermordung etwas mit dem Absturz des Flugzeugs zu tun? Der abgestürzte Flieger, dem keiner eine Träne nachweint, war anscheinend in Drogen-Geschäfte verstrickt. Hat das zu seinem Tod geführt? Oder hat der Lokalpolitiker, der in der nahe gelegenen Burg wohnt und auch Eigentümer des Olivenhains ist, etwas damit zu tun? Immerhin hat er eine Organisation gegründet, die etwas gegen den ständigen Fluglärm unternehmen will, der ihm die Übernachtungsgäste vertreibt. Die Spannung steigt und es kommt auch noch ein Gotteskrieger des IS ins Spiel. Inzwischen hat Capitaine Blanc einen Maulkorb vom Inlandsgeheimdienst DGSI verpasst bekommen - er soll sich aus dem Fall heraus halten, was ihn aber nicht davon abhält, weiter zu ermitteln. Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, die Charaktere sind sehr überzeugend dargestellt und es wird immer wieder Bezug auf aktuelle Ereignisse genommen, z.B. den Airbus-Absturz. Auch die schöne Landschaft der Provence ist gut beschrieben, man möchte am liebsten sofort dort Urlaub machen. Ich fand den dritten Band am besten (ich habe auch die anderen beiden gelesen) und kann ihn für interessante und aufregende Lesestunden nur weiter empfehlen.

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Brennender Midi
von eleisou aus Düsseldorf am 16.08.2016

Von eleisou Ein empfehlenswerter Krimi aus der Capitaine Roger Blanc Reihe, der Dritte in Folge, nach Mörderischer Mistral und Tödliche Camargue. Kurz sollte man hier erwähnen, das die beiden Vorgänger nicht ein Muss sind um in die Geschichte reinzukommen, dennoch sollte man sie gelesen haben, falls der Schreibstil Rademachers einem zusagt.  Zum... Von eleisou Ein empfehlenswerter Krimi aus der Capitaine Roger Blanc Reihe, der Dritte in Folge, nach Mörderischer Mistral und Tödliche Camargue. Kurz sollte man hier erwähnen, das die beiden Vorgänger nicht ein Muss sind um in die Geschichte reinzukommen, dennoch sollte man sie gelesen haben, falls der Schreibstil Rademachers einem zusagt.  Zum Inhalt: ein erfahrener Pilot stürzt in der Nähe seiner Airbase in ein Olivenhain ab und ist sofort tot. Es stellt sich heraus, dass es kein Unfall war und kurz darauf gibt es noch ein weiteres Opfer im Olivenhain. Was das ganze auf sich hat und ob und wie die beiden Morde zusammenhängen soll nun Capitaine Blanc mit seinen Kollegen aufklären. Es folgen eine Reihe von Befragungen, Verdächtigen und Indizien, aber Blanc braucht eine Weile um den Täter auf die Schliche zu kommen. Gleichzeitig muss es auch sein Privatleben ins Gleichgewicht bringen, seine Scheidung offiziell mit Scheidungspapieren beenden und sein Liebesleben neu definieren.  Eine spannende, gut geschriebene Story, mit detailierten Charakteren und einer glaubwürdigen Aufklärung des Falles, machen aus diesem Buch einen lesenswerten Krimi, wenn er sich auch nicht zu sehr von der Masse unterscheiden mag. Der bildreiche Erzählstil des Autors schafft es jedoch, den Krimi hervorzuheben, trotz der reichlichen französischen Wörter, die ich manchmal überflüssig fand. Man war auch schon so mit Kopfkino in der französischen Provence präsent.  Vier Sterne von mir, da ich die ersten beiden Krimis der Reihe fesselnder fand und somit im Vergleich einen Stern abziehen muss.

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Ganz gut
von AKRD am 14.08.2016

Nach „Mörderischer Mistral“ aus dem Jahr 2014 sowie „Tödliche Camargue“ aus 2015 ist „Brennender Midi“ Band 3 um Capitaine Roger Blanc. Ich kannte die beiden Vorgängerbände nicht und auch wenn die Bücher an sich anhand ihrer unterschiedlichen Fälle schon im Grunde unabhängig voneinander gelesen werden können, so hatte ich doch... Nach „Mörderischer Mistral“ aus dem Jahr 2014 sowie „Tödliche Camargue“ aus 2015 ist „Brennender Midi“ Band 3 um Capitaine Roger Blanc. Ich kannte die beiden Vorgängerbände nicht und auch wenn die Bücher an sich anhand ihrer unterschiedlichen Fälle schon im Grunde unabhängig voneinander gelesen werden können, so hatte ich doch manchmal das Gefühl, ich hätte die beiden Bände vorher vielleicht doch besser gelesen; jedenfalls was die Vorgeschichte des Capitaines angeht... Das Cover ist schon mal sehr passend – es ist auf den ersten Blick klar aufgrund des Lavendels, dass der Krimi in der Provence spielt. Sowas gefällt mir eigentlich immer ganz gut und hier passt es einfach auch prima. Story „Blanc und seine Kollegen eilen zum Unfallort und sehen sich schon bald mit vielen Ungereimtheiten konfrontiert. Der Tote war Pilotenanwärter beim Militär, noch dazu als hervorragender Flieger bekannt. Es gibt mehrere Zeugen für den Absturz, doch ihre Aussagen passen nicht zusammen. Handelt es sich vielleicht gar nicht um einen tragischen Unfall? Dem Capitaine bleibt nichts anderes übrig, als sich in die Ermittlungen zu stürzen, die schon bald Interessantes zutage fördern. Offenbar hat der Tote für ein Drogenkartell in Marseille gearbeitet. Und seine Kameraden sind alles andere als erschüttert über den Unfall … Auch Blancs Privatleben bleibt turbulent. Mit den Scheidungspapieren hat er das Ende seiner Ehe nun schriftlich. Und seine Beziehung zu Untersuchungsrichterin Aveline Vialaron-Allègre gestaltet sich nicht ganz einfach. Vielleicht ist da Ablenkung durch die Arbeit nicht das Schlechteste. Doch muss es unbedingt ein weiterer Toter im Olivenhain sein?“ Auch wenn der Krimi nicht durchgängig mega-spannend war, so war er doch unterhaltsam und schon teilweise wirklich spannend; das reichte mir, weil Blanc ein guter Ermittler ist, der Ecken und Kanten vorweisen kann, was das Gesamtbild gut abgerundet hat meiner Meinung nach. Er ist kein 08/15-Commissar, sondern bietet dem Leser auch Menschliches und macht seine Fehler. Auch die Auflösung fand ich nicht zu sehr an den Haaren herbeigezogen, wie das manchmal der Fall ist. Ich hätte mir allerdings mehr Überraschungeng gewünscht, mehr unerwartete Wendungen... 3,5 Sterne von mir für „Brennender Midi“, aufgerundet auf vier Sterne.

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Brennender Midi
von eleisou aus Düsseldorf am 11.08.2016

Ein empfehlenswerter Krimi aus der Capitaine Roger Blanc Reihe, der Dritte in Folge, nach Mörderischer Mistral und Tödliche Camargue. Kurz sollte man hier erwähnen, das die beiden Vorgänger nicht ein Muss sind um in die Geschichte reinzukommen, dennoch sollte man sie gelesen haben, falls der Schreibstil Rademachers einem zusagt.... Ein empfehlenswerter Krimi aus der Capitaine Roger Blanc Reihe, der Dritte in Folge, nach Mörderischer Mistral und Tödliche Camargue. Kurz sollte man hier erwähnen, das die beiden Vorgänger nicht ein Muss sind um in die Geschichte reinzukommen, dennoch sollte man sie gelesen haben, falls der Schreibstil Rademachers einem zusagt. Zum Inhalt: ein erfahrener Pilot stürzt in der Nähe seiner Airbase in ein Olivenhain ab und ist sofort tot. Es stellt sich heraus, dass es kein Unfall war und kurz darauf gibt es noch ein weiteres Opfer im Olivenhain. Was das ganze auf sich hat und ob und wie die beiden Morde zusammenhängen soll nun Capitaine Blanc mit seinen Kollegen aufklären. Es folgen eine Reihe von Befragungen, Verdächtigen und Indizien, aber Blanc braucht eine Weile um den Täter auf die Schliche zu kommen. Gleichzeitig muss es auch sein Privatleben ins Gleichgewicht bringen, seine Scheidung offiziell mit Scheidungspapieren beenden und sein Liebesleben neu definieren. Eine spannende, gut geschriebene Story, mit detailierten Charakteren und einer glaubwürdigen Aufklärung des Falles, machen aus diesem Buch einen lesenswerten Krimi, wenn er sich auch nicht zu sehr von der Masse unterscheiden mag. Der bildreiche Erzählstil des Autors schafft es jedoch, den Krimi hervorzuheben, trotz der reichlichen französischen Wörter, die ich manchmal überflüssig fand. Man war auch schon so mit Kopfkino in der französischen Provence präsent. Vier Sterne von mir, da ich die ersten beiden Krimis der Reihe fesselnder fand und somit im Vergleich einen Stern abziehen muss.

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Es brennt in der Camargue!
von TochterAlice aus Köln am 16.07.2016

Capitaine Roger Blanc, der eigentlich gegen seinen Willen in die Camargue versetzt wurde, hat einen neuen Fall und zwar einen sehr aktuellen. Es geht um den Mord an einem Piloten in Ausübung seiner Tätigkeit, also des Fliegens. Und dann stirbt auch noch ein Landarbeiter, ein Nordafrikaner? Hängen die Fälle... Capitaine Roger Blanc, der eigentlich gegen seinen Willen in die Camargue versetzt wurde, hat einen neuen Fall und zwar einen sehr aktuellen. Es geht um den Mord an einem Piloten in Ausübung seiner Tätigkeit, also des Fliegens. Und dann stirbt auch noch ein Landarbeiter, ein Nordafrikaner? Hängen die Fälle zusammen? Womit haben sie zu tun? Umweltfragen? Sie kommen beide auf dem Grundbesitz eines absoluten Ekels zu Tode - was hat dieser Umstand mit dem Mord zu tun? Blanc - der sich im Übrigen bei diesem seinem bereits 3. Fall erst seit 9 Wochen in der Provence befindet, beginnt, wie üblich, auf unkonventionelle Art zu ermitteln und gerät - auch das nicht unüblich - rasch ins Kreuzfeuer unterschiedlicher Interessen. Cay Rademacher gibt seinen Lesern das Gefühl, sie befinden sich mitten in der Provence zwischen malerischen Landschaften, köstlichen Speisen, netten - und einigen wenigen nicht so netten - Nachbarn, Wein und Lavendel. Wer sich nicht bereits dort wähnt, der will unbedingt dorthin und beginnt im Geiste schon mit der Urlaubsplanung. Cay Rademacher beweist, dass er sich nicht nur in Hamburg, wo seine großartigen Nachkriegskrimis um Oberinspektor Frank Stave angesiedelt sind, sondern auch in der Camargue bestens auskennt. Mir hat dieser Fall nicht ganz so gut wie der Vorgänger, "Tödliche Camargue" gefallen. Neben den vielfältigen erotischen Verstrickungen und der damit verbundenen Problematik, die aus meiner Sicht teilweise zu sehr im Mittelpunkt stand, störten mich diesmal ein paar Längen und vor allem ein Erzählstrang, der komplett im Sande verlief. Aber das wird mich nicht davon abhalten, die Fälle von Roger Blanc weiter zu lesen und zu genießen. Insgesamt habe ich mich von diesem ruhigen, aber spannenden Krimi gut und auf hohem Niveau unterhalten gefühlt und freue mich nun schon auf den nächsten Teil dieser Serie mit einem - ich vergaß zu erwähnen - recht ungewöhnlichen Ermittlerteam mit einer ganz besonderen Dynamik!

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