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Bretonische Verhältnisse

Ein Fall für Kommissar Dupin

(15)
Ein unwiderstehlicher Krimi aus der hochsommerlichen Bretagne - ein neuer Kommissar betritt die Bühne: Georges Dupin

Ein merkwürdiger Mord in französischer Sommeridylle, eine große Familientragödie und ein verblüffendes Geheimnis - willkommen in der Bretagne!

Der erste Fall für Kommissar Dupin, eigensinniger Pinguinliebhaber und koffeinabhängig, gebürtiger Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt. An einem heißen Julimorgen kurz vor der Hochsaison geschieht im pittoresken Künstlerdorf Pont Aven ein mysteriöser Mord: Pierre-Louis Pennec, der hochbetagte Inhaber des legendären Hotels Central, das schon Gauguin und andere große Künstler beherbergte, wird brutal erstochen. Wer ermordet einen 91-Jährigen und warum? Was ist in den letzten Tagen des Hotelbesitzers vorgefallen? Als kurz darauf eine zweite Leiche an der bretonischen Küste aufgefunden wird, realisiert Georges Dupin, dass er es mit einem Fall ungeahnten Ausmaßes zu tun hat. Während sich der Druck von Seiten der Öffentlichkeit verschärft und die kapriziösen Dorfbewohner beharrlich schweigen, begibt sich Dupin auf die Suche nach dem Mordmotiv - und kommt im Dickicht der bretonischen Verhältnisse einem spektakulären Geheimnis auf die Spur...
Rezension
»Ein Muss für Bretagne-Urlauber [...] Spannung und Prickeln, gepaart mit Austern, traditionellen Dorffesten und schwer auszusprechenden bretonischen Namen und Eigenheiten.«
Portrait
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Die ersten vier Bände der Krimireihe mit Kommissar Dupin, »Bretonische Verhältnisse«, »Bretonische Brandung«, »Bretonisches Gold« und »Bretonischer Stolz«, wurden bereits in mehr als zehn Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Serie Kommissar Dupin 1
Sprache Deutsch
EAN 9783462305289
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 612
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Für Ihren E-Reader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Das ist eine tolle Kopf-Reise in die Bretagne! Das Meer! Ein kluger Kommissar! Lauter interessante Charaktere! Und viel, im wahrsten Sinne des Wortes, Malerisches! Zwei Tote und ein echter Gauguin! Ach, kommen Sie doch einfach mit! Der ideale Ferien-Download! Das ist eine tolle Kopf-Reise in die Bretagne! Das Meer! Ein kluger Kommissar! Lauter interessante Charaktere! Und viel, im wahrsten Sinne des Wortes, Malerisches! Zwei Tote und ein echter Gauguin! Ach, kommen Sie doch einfach mit! Der ideale Ferien-Download!

„"Der Urlaubskrim"“

Franz-Ludwig Martin, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Kommissar Dupin`s Fall hat mir richtig Lust gemacht auf eine Reise in die Bretagne; locker, flockig, spannend. Warte schon gespannt auf den nächsten Band.

Läßt sich prima als Download auf den Bookeen Odyssey mitnehmen.
Kommissar Dupin`s Fall hat mir richtig Lust gemacht auf eine Reise in die Bretagne; locker, flockig, spannend. Warte schon gespannt auf den nächsten Band.

Läßt sich prima als Download auf den Bookeen Odyssey mitnehmen.

„Künstlerdorf Pont Aven...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Ein bisher unbekannter Gauguin und der der Mord am hochbetagten Hotelier Pennac scheuchen den kleinen Künstlerort Pont Aven und den griesgrämigen zwangsversetzten Kommissar Dupin auf. Zunächst gibt es keinerlei schlüssige Anhaltspunkte, doch mit Beharrlichkeit und Intuition bringt Kommissar Dupin Licht ins Dunkel ! Wahrscheinlich

Ein bisher unbekannter Gauguin und der der Mord am hochbetagten Hotelier Pennac scheuchen den kleinen Künstlerort Pont Aven und den griesgrämigen zwangsversetzten Kommissar Dupin auf. Zunächst gibt es keinerlei schlüssige Anhaltspunkte, doch mit Beharrlichkeit und Intuition bringt Kommissar Dupin Licht ins Dunkel ! Wahrscheinlich erlebt die Bretagne jetzt einen touristischen Boom - das Buch gibt entsprechende Unterstützung !

„Mörderische Bretagne!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Dupins erster Fall in der Bretagne, er ist nämlich dorthin strafversetzt worden, ist eine Hommage an die Gegend um Concarneau.
Der weite Himmel, der Geruch des Meeres, die kleinen Gassen und die verschrobene Bretonen bilden die Kulissen zu dem Fall um zwei Toten und ein verschwundener, unbekannter Gauguin.

Spannende, gute Unterhaltung.
Dupins erster Fall in der Bretagne, er ist nämlich dorthin strafversetzt worden, ist eine Hommage an die Gegend um Concarneau.
Der weite Himmel, der Geruch des Meeres, die kleinen Gassen und die verschrobene Bretonen bilden die Kulissen zu dem Fall um zwei Toten und ein verschwundener, unbekannter Gauguin.

Spannende, gute Unterhaltung. Perfekt für den nächsten Frankreich-Urlaub!

„Pittoresk“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Kommissar Dupin, eigentlich Pariser aber „strafversetzt“ in die Bretagne muss einen eigenartigen Fall lösen. Ein bereits 91-jähriger Hotelbesitzer wird ermordet aufgefunden und zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf ein Motiv und auch niemanden der besonders Verdächtig wirken würde. Aber als jemanden, der fremd ist in der Bretagne, Kommissar Dupin, eigentlich Pariser aber „strafversetzt“ in die Bretagne muss einen eigenartigen Fall lösen. Ein bereits 91-jähriger Hotelbesitzer wird ermordet aufgefunden und zunächst gibt es keinerlei Hinweise auf ein Motiv und auch niemanden der besonders Verdächtig wirken würde. Aber als jemanden, der fremd ist in der Bretagne, erzählt man Dupin ja auch nichts. Gerade einmal 3 Jahre lebt er hier. Bis er als heimisch betrachtet wird muss seine Familie erst drei Generationen hier verbringen. So sind die Bretonen. Sehr eigen eben. Dupin ist also auf seinen eigenen Spürsinn angewiesen und schon bald stößt er auf etwas Großes: Ein bislang unbekannter Gauguin! Schätzwert: 40 Millionen Euro.

Ein herrlicher Roman, zum Verreisen nach Frankreich für alle daheim Gebliebenen, allerdings nicht gut lesbar, wenn man Hunger hat. Trotz aller Krimihandlung bleibt dem Autor immer wieder Zeit die pittoreske Landschaft zu beschreiben, auf die verschrobenen Eigenarten der Bretonen einzugehen und dem Leser mit überaus schmackhaft klingendem Essen den Mund wässrig zu machen.
Die Krimihandlung selbst ist auch gelungen. Mit der Erkenntnis, dass das Mordmotiv ein unschätzbar teures Gemälde war kommt etwas Schwung in den beschaulichen Küstenort Pont-Aven.

Ein Buch für den Urlaub oder Zwischendurch um sich in schönere Gefilde zu lesen. Für Frankreich-Freunde und alle die es werden wollen!

Nina Warnke, Thalia-Buchhandlung Rostock

Perfekte Urlaubslektüre für warme Gefilde! Dieses Buch macht richtig Spaß. Ein spannender Fall in schöner Landschaft mit einer Prise Humor! Perfekte Urlaubslektüre für warme Gefilde! Dieses Buch macht richtig Spaß. Ein spannender Fall in schöner Landschaft mit einer Prise Humor!

Michael Lebar, Thalia-Buchhandlung Soest

Urlaub in der Normandie, Bretagne?
Perfekt! Der Krimi fesselt bis zur letzten Seite.
Urlaub in der Normandie, Bretagne?
Perfekt! Der Krimi fesselt bis zur letzten Seite.

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Mord im Hotel an der bretonischen Atlantikküste. Dupin ermittelt mit Ruhe und Gespür und macht eine wahrhaft spannende Entdeckung. Für alle Fans französischer Atmosphäre. Mord im Hotel an der bretonischen Atlantikküste. Dupin ermittelt mit Ruhe und Gespür und macht eine wahrhaft spannende Entdeckung. Für alle Fans französischer Atmosphäre.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Dieser Krimi besticht durch die phantastischen Beschreibungen der bretonischen Idylle und einem ausgeklügelten, gut aufgebauten Mordfall. Sehr, sehr lesenswert. Dieser Krimi besticht durch die phantastischen Beschreibungen der bretonischen Idylle und einem ausgeklügelten, gut aufgebauten Mordfall. Sehr, sehr lesenswert.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Krimi aus der Bretagne Sehr spannender Krimi aus der Bretagne

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Toller Auftakt zur sehr atmosphärischen Krimireihe um den sympathischen Kommissar Dupin. Spannend und mitunter ein bisschen zum Schmunzeln. Toller Auftakt zur sehr atmosphärischen Krimireihe um den sympathischen Kommissar Dupin. Spannend und mitunter ein bisschen zum Schmunzeln.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Toller Urlaubskrimi, humorvoll, vielschichtig, spannend! Toller Urlaubskrimi, humorvoll, vielschichtig, spannend!

Solider Krimi mit Urlaubsflair, eigenwilliger Ermittler, super zu lesen. Solider Krimi mit Urlaubsflair, eigenwilliger Ermittler, super zu lesen.

„Mehr davon!!!“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer schon einmal in der Bretagne war, wird begeistert sein: Die Landschaft, die Menschen und die Stimmung sind wunderbar eingefangen und machen Sehnsucht, erneut hinzufahren. Wer einen guten Krimi schätzt, hat hiermit genau das Richtige: handwerklich gut gemacht, kommt uns Kommissar Dupin als eine Art besser aussehender Columbo entgegen. Wer schon einmal in der Bretagne war, wird begeistert sein: Die Landschaft, die Menschen und die Stimmung sind wunderbar eingefangen und machen Sehnsucht, erneut hinzufahren. Wer einen guten Krimi schätzt, hat hiermit genau das Richtige: handwerklich gut gemacht, kommt uns Kommissar Dupin als eine Art besser aussehender Columbo entgegen. Mit Verwirrung stiftender Fragetechnik, Grübeln und so einigen ganz eigenen Ermittlungsmethoden löst er den Fall ganz souverän...

„Dupin, wer bist du?“

Marion Stein, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Im Künstelerdorf Pont Avent in der Bretagne wird ein Hotelbesitzer brutal erstochen. Er war schon über 90 und schwer krank, also ist ein Erbe als Täter eher unwahrscheinlich. Kommissar Dupin übernimmt den Fall.
Ein ganz geschickt gemachtes Buch: man bekommt einen spannenden Kriminalfall serviert, die Bretagne wird so wunderbar beschrieben,
Im Künstelerdorf Pont Avent in der Bretagne wird ein Hotelbesitzer brutal erstochen. Er war schon über 90 und schwer krank, also ist ein Erbe als Täter eher unwahrscheinlich. Kommissar Dupin übernimmt den Fall.
Ein ganz geschickt gemachtes Buch: man bekommt einen spannenden Kriminalfall serviert, die Bretagne wird so wunderbar beschrieben, daß man große Lust bekommt, sofort hinzufahren und zu guter Letzt lernt man einen neuen, interessanten Kommissar kennen, von dem man nur soviel erfährt, daß man auf jeden Fall das nächste Buch lesen möchte. Super!

„Bretagne“

Erika Föst, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Der Kriminalroman spielt in dem kleinen Ort Pont Aven an der bretonischen Küste. Hier entstand die Malschule von Pont Aven. Gegründet wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts von französischen Malern im Umfeld von Paul Gauguin.
Der Inhaber des berühmten Hotel Central, in dem bereits Paul Gauguin und Künstlerfreunde logierten, wird ermordet.
Der Kriminalroman spielt in dem kleinen Ort Pont Aven an der bretonischen Küste. Hier entstand die Malschule von Pont Aven. Gegründet wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts von französischen Malern im Umfeld von Paul Gauguin.
Der Inhaber des berühmten Hotel Central, in dem bereits Paul Gauguin und Künstlerfreunde logierten, wird ermordet. Der etwas eigensinnige Kommissar Dupin wird darauf angesetzt.
Lesen, lesen, lesen! Nebenbei erfährt man viel über die Bretagne und ihre Bewohner, der Autor ist in Brest geboren.


„Ohne eine hinreichende Menge Koffein funktionierte sein Gehirn nicht, davon war er fest überzeugt.“

Sonka Ernst, Thalia-Buchhandlung Aurich


- Ich kann Ihnen diesen Reiseführer nur wärmstens empfehlen …

- Pst! Mademoiselle! Ceci, ce n´est pas un guide. C´est un polar!

- Oh, pardon. Richtig. Ok, noch einmal.

Ich kann Ihnen diesen Krimi nur wärmstens empfehlen. In einer großartigen Ruhe und besonderen Eigenart löst Kommissar Dupin den Mord, an einem alten Hotelbesitzer

- Ich kann Ihnen diesen Reiseführer nur wärmstens empfehlen …

- Pst! Mademoiselle! Ceci, ce n´est pas un guide. C´est un polar!

- Oh, pardon. Richtig. Ok, noch einmal.

Ich kann Ihnen diesen Krimi nur wärmstens empfehlen. In einer großartigen Ruhe und besonderen Eigenart löst Kommissar Dupin den Mord, an einem alten Hotelbesitzer im malerischen Pont-Aven in der malerischen Bretagne. Je weiter der Krimi fortschreitet desto mehr gewinnt er an Fahrt und Spannung.
Stück für Stück muss Dupin gegen und für die Bewohner des Dorfes ermitteln, die nichts wissen, sagen oder gesehen haben. Ganz nebenbei trinkt Dupin eine Menge Café in ausgesuchten Cafés. Und wenn er ganz viel überlegen muss, streift er vorbei an bretonischen Stränden, Flüssen, Wäldern und Klippen.
Also Spannung und Lokalkolorit pur!

Ganz angekommen in der Bretagne ist Dupin – Kommissar aus Paris, „strafversetzt“ in die Provinz – jedoch noch nicht. Kein Bretone würde die Autobahn N165 über Brest nehmen, um nach Carantec zu fahren. Warum nimmt Dupin nicht die gut ausgebaute D36 in Richtung Morlaix?

- Ils sont fous, les Parisiens!

„Mord in der Bretagne“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Es ist Sommer in der Bretagne und mitten in der touristischen Hochsaison wird im traditionsreichen Hotel „Central“ dessen Besitzer Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden.
So beginnt der Fall, in dessen Verlauf Kommissar Georges Dupin der Frage nachgeht, wer den 91-Jährigen ermordet hat. Während die Ermittlung läuft, finden noch weitere
Es ist Sommer in der Bretagne und mitten in der touristischen Hochsaison wird im traditionsreichen Hotel „Central“ dessen Besitzer Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden.
So beginnt der Fall, in dessen Verlauf Kommissar Georges Dupin der Frage nachgeht, wer den 91-Jährigen ermordet hat. Während die Ermittlung läuft, finden noch weitere Verbrechen statt. Doch durch seine entlarvenden Befragungen und teils recht eigenbrötlerischen Ermittlungsmethoden gelingt es Dupin den Kreis der Verdächtigten immer weiter einzuschränken. Dabei begleitet ihn der Leser Schritt für Schritt und kommt in den Genuss einer cleveren Handlung mit interessanten Charakteren, wobei der Autor es auch nicht versäumt mit einem Augenzwinkern auf die Eigenheiten der Bretonen zu verweisen. Ebenfalls überzeugend sind die eindrucksvollen Landschaftsschilderungen rund um die Region des idyllischen Küstenortes Pont-Aven.

Spannung, Humor und eine tolle Atmosphäre - Ich freu mich schon auf den nächsten Fall.

„Ein kostbares Bild, Familienfehde und Mord “

Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Der Plot ist clever erzählt, komplex, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. 'Bretonische Verhältnisse' macht Lust auf einen Urlaub in der Bretagne und auf weitere Romane des Autors. Der Plot ist clever erzählt, komplex, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. 'Bretonische Verhältnisse' macht Lust auf einen Urlaub in der Bretagne und auf weitere Romane des Autors.

„1.Fall für Kommissar Dupin“

Rosemarie Röhrig, Thalia-Buchhandlung Hürth

Ein Krimi, der auch gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Bretagne ist.
Dupin verkörpert einen eigenwilligen,koffeinabhängigen Kommissar, den es von Paris in die Bretagne verschlagen hat.
Wie auch bei "Bruno, Chef de police" steht hier die wunderbare Landschaft , kombiniert mit einer spannenden Mordermittlung im Vordergrund.
Ein Krimi, der auch gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Bretagne ist.
Dupin verkörpert einen eigenwilligen,koffeinabhängigen Kommissar, den es von Paris in die Bretagne verschlagen hat.
Wie auch bei "Bruno, Chef de police" steht hier die wunderbare Landschaft , kombiniert mit einer spannenden Mordermittlung im Vordergrund.

„Mord um Gauguin“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mord in der Bretagne. Eine Familientragödie? Oder steckt eine größere Sache dahinter?
Mitten in der Künstlerkolonie Pont Aven wird der Hotelier Pennec ermordet. Er war 91 und todkrank - was für ein Motiv steckt also hinter diesem absurd anmutenden Mord? Und die Bretonen schweigen... Kommissar Dupin stolpert über ein großes Geheimnis
Mord in der Bretagne. Eine Familientragödie? Oder steckt eine größere Sache dahinter?
Mitten in der Künstlerkolonie Pont Aven wird der Hotelier Pennec ermordet. Er war 91 und todkrank - was für ein Motiv steckt also hinter diesem absurd anmutenden Mord? Und die Bretonen schweigen... Kommissar Dupin stolpert über ein großes Geheimnis in dessen Mittelpunkt Gauguin steht .- doch wie passt alles zusammen?
Sehr ausgiebig werden die bretonische Landschaft und die Eigenarten der Bevölkerung dargelegt, ein malerischer Flecken Erde - Urlaubssehnsucht inklusive.
Ein gelungener Auftakt!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Genau das Richtige für Bretagne-Liebhaber,noch einen "Asterix" dazu und ein Weinchen und der Frankreich-Urlaub oder Erinnerung sabend daheim ist gerettet... Genau das Richtige für Bretagne-Liebhaber,noch einen "Asterix" dazu und ein Weinchen und der Frankreich-Urlaub oder Erinnerung sabend daheim ist gerettet...

Ulrike Keller-Kotterba, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Herrlich atmosphärischer Kriminalroman vor bretonischem Schauplatz.
Sehr lesenswert, besonders für Fankreich-Fans und Freunde des guten Geschmacks.
Herrlich atmosphärischer Kriminalroman vor bretonischem Schauplatz.
Sehr lesenswert, besonders für Fankreich-Fans und Freunde des guten Geschmacks.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Der erste Fall für Dupin. Macht Lust auf die Bretagne. Der Fall ist mäßig spannend.Allerdings wird Bannalec (bislang) mit jedem Buch besser. Der erste Fall für Dupin. Macht Lust auf die Bretagne. Der Fall ist mäßig spannend.Allerdings wird Bannalec (bislang) mit jedem Buch besser.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein ruhiger, angenehmer Krimi mit viel Lokalkolorit und ein wenig geschichtlichem Hintergrund, den ich gerne gelesen habe. Ein ruhiger, angenehmer Krimi mit viel Lokalkolorit und ein wenig geschichtlichem Hintergrund, den ich gerne gelesen habe.

„Der erste Fall für Dupin..“

N. Winkelmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein guter Kriminalroman in der schönen Bretagne. Man kann die Luft förmlich riechen. Es gibt keine bessere Werbung, die die Bretonen besser beschreiben könnte. Das bretonische Temperament, die gute französische Küche kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Ein guter Kriminalroman in der schönen Bretagne. Man kann die Luft förmlich riechen. Es gibt keine bessere Werbung, die die Bretonen besser beschreiben könnte. Das bretonische Temperament, die gute französische Küche kommen in diesem Buch nicht zu kurz.

„Besondere Lektüre“

Katrin Windmeier, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Ein etwas schrulliger Kommissar ist ja nichts Besonderes, aber wo und wie dieser den Fall bearbeitet ist absolut lesenswert. Der Mord an einem Hotelier und das Verschwinden eines Gemäldes sind aufzuklären. Gleichzeitig bekommt der Leser einen Einblick über das Leben in der Bretagne. Aber auch die Geschichte des Malers beginnt den Leser Ein etwas schrulliger Kommissar ist ja nichts Besonderes, aber wo und wie dieser den Fall bearbeitet ist absolut lesenswert. Der Mord an einem Hotelier und das Verschwinden eines Gemäldes sind aufzuklären. Gleichzeitig bekommt der Leser einen Einblick über das Leben in der Bretagne. Aber auch die Geschichte des Malers beginnt den Leser zu interessieren. Ein spannender Krimi ohne perfide Morde. Den Reiseführer für die Bretagne sollte man auch gleich bereit legen.

„Idealer Lesestoff für Liebhaber der Bretagne“

Birgit Wojtynowski, Thalia-Buchhandlung Gießen

In Pont Aven wird der über neunzigjährige Hotelier "Pierre-Louis Pennec" ermordet aufgefunden. In seinem Hotel " Central", daß seine Großmutter gründete, übernachteten und wohnten viele Künstler, unter anderem auch Paul Gaugin. Die Kopien der Gemälde, die in dieser Zeit entstanden sind ,hängen im Restaurant des Hotels. Kommisar Dupin In Pont Aven wird der über neunzigjährige Hotelier "Pierre-Louis Pennec" ermordet aufgefunden. In seinem Hotel " Central", daß seine Großmutter gründete, übernachteten und wohnten viele Künstler, unter anderem auch Paul Gaugin. Die Kopien der Gemälde, die in dieser Zeit entstanden sind ,hängen im Restaurant des Hotels. Kommisar Dupin hat sich gerade einen Überblick über die Tat verschafft, da passiert schon der zweite Mord im gleichen Umfeld. Das alles geschieht kurz vor der Hauptsaison, wo schon viele Touristen vor Ort sind, und das Meer und die salzige Atlantikluft genießen wollen.
Das wird natürlich dem Leser geboten. Spannende Aufklärungsarbeit durch Kommisar Dupin und wunderschöne Beschreibungen von Bretagne und Meer.

„Bretonische Verhältnisse“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der erste Fall des koffeinsüchtigen, eigenwilligen und etwas verschlossenen Kommissars Dupin ist eng mit der Künstlerwelt der Bretagne verbunden.
Langsam gehen die Ermittlungen voran, aber zu keiner Zeit wird es langweilig.
Unternehmen Sie eine Reise in die Bretagne und lesen Sie dieses Buch!
Der erste Fall des koffeinsüchtigen, eigenwilligen und etwas verschlossenen Kommissars Dupin ist eng mit der Künstlerwelt der Bretagne verbunden.
Langsam gehen die Ermittlungen voran, aber zu keiner Zeit wird es langweilig.
Unternehmen Sie eine Reise in die Bretagne und lesen Sie dieses Buch!

„Gelungen“

Julia Weßbecher, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

In der Bretagne wird im Frühsommer ein Hotelier ermordet. Dupin wird mit den Ermittungen betraut . Sehr lange tappen er und seine Kollegen komplett im Dunkeln. Der Krimi hat sehr viel bretonische Atmosphäre. Nach der Lektüre wartet man gespannt auf den zweiten Band. In der Bretagne wird im Frühsommer ein Hotelier ermordet. Dupin wird mit den Ermittungen betraut . Sehr lange tappen er und seine Kollegen komplett im Dunkeln. Der Krimi hat sehr viel bretonische Atmosphäre. Nach der Lektüre wartet man gespannt auf den zweiten Band.

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Solide erzählt und nicht allzu brutal. Regionalkrimi aus der Bretagne. Solide erzählt und nicht allzu brutal. Regionalkrimi aus der Bretagne.

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Krimi mit viel französischem Flair. Die Handlung geht teilweise nur mühsam voran. Krimi mit viel französischem Flair. Die Handlung geht teilweise nur mühsam voran.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
7
6
1
0
1

Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Vlotho am 28.08.2014

Ein rundherum gelungener Krimi in einer bestens beschriebenen Umgebung. Lesen Sie ihn und Sie versinken in der Geschichte. Kommissar Dupin ermittelt hoffentlich noch lange.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Bretagne-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.06.2014

ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu... ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu einer Reise dort hin.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Krimireise in die Bretagne
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2012

Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann... Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter bekannt. Nebenbei ist das Buch auch ein Exkurs in die Welt der Kunst, ins Leben im Künstlerhotel, das schon Paul Gaugin beherbergt hat. Ein Roman, der Lust auf eine Reise an den Schauplatz des Geschehens macht, mit interessanten Figuren und Landkarten für den Orientierung suchenden Leser.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Bretonische Verhältnisse
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 11.09.2012

Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm... Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm seine „Schüler“ und andere gerade aufstrebenden Impressionisten und Expressionisten. Von dieser Geschichte lebt auch seit über hundert Jahren die Familie Pennec. Denn die Urgroßmutter beherbergte diesen später so berühmten Maler und seine Gleichgesinnten. Die Familie betreibt seit vielen Generationen ein kleines Hotel. Eines Morgens wird der derzeitige hochbetagte Enkel der Gründerin erstochen in seinem Hotelrestaurant aufgefunden. Da der zuständige Kommissar im Urlaub ist muss aus Concarneau der dortige Beamte sich zusammen mit seinen Leuten und der Polizei von Pont Aven um diesen Mordfall kümmern. Kommissar Dupin war eingefleischter Pariser bis er vor ein paar Jahren mit einigen seiner Charakterzügen den Pariser Obrigkeiten nicht mehr gefiel und in die Bretagne hochgelobt wurde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint er sich aber mit Land und Leuten ausgesöhnt zu haben. Dieser Fall ist mehr als ungewöhnlich da der Ermordete nicht nur sehr alt sondern auch sterbenskrank war. Das gibt dem sehr eigenbrötlerischem agierenden Beamten Dupin stark zu denken. Kurz nach der Entdeckung der ersten Leiche gibt es eine zweite und Dupin gerät ziemlich unter Druck. Meine erste Assoziation mit dem Nachnamen des Kommissar Dupins, ließ mich sofort an den Meisterdetektiv Arsen Lupin denken, nicht an Maigret. Obwohl er tritt in keine von beiden Fußstapfen. Dieser Krimi ist geprägt von Dialogen und Landschaftsbeschreibungen, wobei letztere sehr gut gelungen sind und erstere schon nach dem ersten Viertel ermüden. Es sind eine Fülle an verschiedenen Personen die wiederum mit dem Kommissar „Gespräche“ führen. Leider ähneln sich die französischen Namen derart, so dass ich leider zwischendurch immer mal den roten Faden verlor. Die eigentliche Story ist interessant aber an der Umsetzung hapert es. Bei mir kam keine Spannung auf, eher im Gegenteil waren doch einige Dinge sehr vorhersehbar. Und zu guter Letzt muss ich auch die Figur des Ermittlers kritisieren, denn der agiert mir sehr unsympathisch. Ein Teamplayer ist er nicht eher im Gegenteil er ist nur am kritisieren seiner Kollegen und benutzt diese lediglich als Laufburschen. Alles in allem ein solider Krimi.

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unterhaltsam!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hägglingen am 24.07.2013

Dieser Krimi ist immer spannend, dauern wird man überrascht. Keine einzige Passage ist langweilig. Ob am Stück oder in Portionen gelesen freut man sich auf die nächste Seite. Für mich zum Glück keine grausamen, sadistischen oder Menschen verachtenden Sequenzen. Die vielen auftretenden Personen sind gut zu fassen und zu... Dieser Krimi ist immer spannend, dauern wird man überrascht. Keine einzige Passage ist langweilig. Ob am Stück oder in Portionen gelesen freut man sich auf die nächste Seite. Für mich zum Glück keine grausamen, sadistischen oder Menschen verachtenden Sequenzen. Die vielen auftretenden Personen sind gut zu fassen und zu behalten. Freue mich auf den Nächsten. (Als eBook gelesen)

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Top-Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2012

Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein... Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Bild zeichnen von der wahrlich traumhaften Küste, von Kommissar Dupin, einem eigenwilligen und herrlich dargestellten Charakter, von Gauguin und seinen Bildern und nicht zuletzt von der Anonymität des Autors – denn ich glaube kaum, dass die Ortschaft Bannalec einen so spannenden Krimi verfassen konnte … In freudiger Erwartung des nächsten Falles!

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Wohlfühl-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 11.01.2015

Angenehm erzählter Krimi, der ohne blutrünstige und grausame Szenen auskommt, aber trotzdem genug Spannung bietet. Ganz nebenbei lernt man die wunderschöne Bretagne und die Eigenheiten ihrer Einwohner kennen, als wäre man selbst dort gewesen. Macht definitiv Lust auf mehr!

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Ein spannender Krimi mit sympathischem Ermittler,
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.08.2014

den ich jeden Morgen gern in der Bahn gelesen habe. Der Kommissar hat zwar seine speziellen Methoden, wächst einem aber dadurch schnell ans Herz. Ich hatte viel Spaß beim Lesen!

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Bretagne pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Sickte am 16.10.2013

Mir hat das Buch ausserordentlich gut gefallen, fühlte ich mich doch sofort zurückversetzt in die Bretagne. Das Buch hat sehr viel Lokalkolorit und wenn man die Gegend einigermassen gut kennt, dann ist alles so plastisch als würde man die Geschichte selber erleben.

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Wunderbare Bretange emotionsloser Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.05.2013

Für Liebhaber der Bretagne sehr zu empfehlen. Man kann sich bildhaft vorstellen durch die Gassen von Pont Aven zu gehen. Aber das Buch wird ja nicht als Reisebuch sondern als Krimi angepriesen und dahin ist es noch weit. Der Kommissar ist leider völlig emotionlos gezeichnet. Man erfährt absolut nichts... Für Liebhaber der Bretagne sehr zu empfehlen. Man kann sich bildhaft vorstellen durch die Gassen von Pont Aven zu gehen. Aber das Buch wird ja nicht als Reisebuch sondern als Krimi angepriesen und dahin ist es noch weit. Der Kommissar ist leider völlig emotionlos gezeichnet. Man erfährt absolut nichts über seine Gedanken oder Gefühle. Er setzt dann plötzlich Handlungen, ohne dass der Leser / die Leserin nachvollziehen kann warum eigentlich. Auch ist nicht nachvollziehbar, warum er zu seinen Kollegen die ganze Zeit unfreundlich ist. Es ist mir ein Rätsel warum diese Krimireihe werbemäßig so hochgepuscht wird. Schade um die eigentlich gute Krimiidee.

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Krimi 01
von einer Kundin/einem Kunden aus Taunusstein am 25.04.2014

Gute Gliederung der Produkte und somit leichtes Auffinden dieses Krimis, sehr schnelle Lieferung und übersichtliche Rechnungsstellung, leichte Installation auf dem ebook-Reader

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Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das... Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das Spannendste. Ansonsten gibt es wunderschöne Beschreibungen von Landschaft udn Küche der Bretagne, aber da, wo zwischendrin imemr wieder der Krimi anfängt und aufhört, ist es zäh, albern, uninteressant. Wie Nele Neuhaus mit Schlaftablette.

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Monsieure Le Commisaire am Ende der Welt
von lesemaus am 02.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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Monsieur Le Commissaire am Ende der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchardt am 15.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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Bretonische Verhältnisse
von raschke64 aus Dresden am 11.11.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine... Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine Ermittlungsmethoden – obwohl erfolgreich – wecken nicht gerade Begeisterung. Als der 91-jährige Hotelbesitzer ermordet wird, scheint es gar keine Spur zu geben. Dann stirbt auch noch dessen Sohn und Dupin hat alle Hände voll zu tun … Das Buch ist für mich ein solider Krimi. Gut geschrieben, wunderbar flüssig zu lesen. Es fehlt ihm ein bißchen an Spannung. Obwohl ich zwar lange nicht auf den Täter gekommen bin, hat es mich auch nicht so brennend interessiert. Nicht um den Täter zu erfahren, habe ich Seite um Seite lesen „müssen“. Aber die wunderbare Beschreibung der Bretagne, der Menschen und der Sitten dort – darüber habe ich mich einesteils sehr amüsiert, andererseits hatte ich das Gefühl, schon dort gewesen zu sein. Das macht einen großen Reiz des Buches aus. Der Kriminalfall wird damit fast zur Nebensache. Trotzdem würde ich das Buch jederzeit empfehlen.

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Hm, ich bewerte das Hörbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wald am 20.08.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt... Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt das von einer sehr laschen Qualitätskontrolle und möglicherweise einer falschen Auswahl des Sprechers. So etwas trübt den Hörgenuss doch erheblich. Leider existiert kein nennenswertes Angebot von Hörbüchern in französischer oder spanischer Sprache, so dass man sich mit dem deutschen und schwedischen Angebot begnügen muss. Schade.

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Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Frenkendorf am 21.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der Autor Herr Jean-Luc Bannalec baut eine Spannung auf die bis zur letzten Seite anhält. Ein Krimi mit viel Humor.

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passt gut Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüneburg am 22.09.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

ein spannender Hörkrimi auch einzeln gut zu hören. Habe schon den Folgekrimi gehört gehabt. Bannalec's Sprache ist in Deutscher Übersetzung sehr gelungen.

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Unaufgeregter, atmosphärischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 07.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Kommsisar Dupin kann sich leider nicht so beherrschen wie es seine um "political correctness" bemühten Vorgesetzten von ihm erwarten und so wurde er nach einem Wortgefecht an seiner früheren Dienststelle Paris in die Provinz, genauer in die malersiche Bretagne, versetzt. Wenn die Gegend auch malerisch ist, so kann Dupin... Kommsisar Dupin kann sich leider nicht so beherrschen wie es seine um "political correctness" bemühten Vorgesetzten von ihm erwarten und so wurde er nach einem Wortgefecht an seiner früheren Dienststelle Paris in die Provinz, genauer in die malersiche Bretagne, versetzt. Wenn die Gegend auch malerisch ist, so kann Dupin seiner neuen Wirkungsstätte wohl erst nach einiger Zeit Erfreuliches abgewinnen, vor allem untertützt durch seine engaierte Sekretärin. Und so bemüht sich Dupin jetzt fortan, sein Temperament unter Kontrolle zu halten und ein Telefonat besser zu beenden, da jedes weitere von ihm gesprochene Worte schon wieder Probleme zur Folge hätte. Seine Arbeitsweise ist zuweilen schon recht eigenbrötlerisch, gerne beendet er ein Telefonat oder Gespräch, wenn ihm danach ist und er meint genug erfahren zu haben oder er spaziert allein durch die Gegend, um über den Fall nachzudenken und stellt sein Handy aus. Dennoch ist er mit seinem Team erfolgreich. Seinen neuen Fall übernimmt er für einen Kollegen, der ausgerechnet nach Jahren jetzt in Urlaub ist. Der 91-jährige Hotelier Pennec wurde ermordet in seimen Hotel aufgefunden, mit mehreren Messerstichen erstochen. Pennec war in dem kleinen Küstenstädtchen, das einst bekannte Künstler wie Gaugin und andere aufsuchten, sehr bekannt. Als guter Freund und als spendierfreudiger Mäzen, der der Kunst sehr zugetan war. Der Fall gestaltet sich für Dupin von anfang an sehr schwierig, nichts deutet auf ein Motiv hin, aber dennoch muß der Kommissar schenll den Eindruck gewinnen, daß die Umgebung von Pennec ihm nicht immer alles erzählt oder erzählen will. Da die Saison mit den Sommergästen unmittelbar begonnen hat, setzt man Dupin mit seinen Ermittlungen unter Druck. Der Öffentlichkeit soll möglichst bald ein Täter präsentiert werden. Doch Dupin und sein Team können nur zäh ermitteln. Dann geschieht ein Einbruch ins Hotel und ein 2. Mord. Es dauert, bis sich die Zusammenhänge erschließen und eine unheimliche Sensation, aber auch eine meschliche Tragödie zutage fördern. Der Roman ist sehr gut geschrieben,atmosphärisch, aber nie zu langatmig. Man hat das Gefühl selbst ein wenig Kommissar Dupin durch die malerische Landschaft und die schmalen Gassen in den Küstenstädten begleiten zu können. Dupin ist ein geradliniger, etwas eigensinniger und eingenbrötlischer, aber angenehmer und sympathischer Ermittler, mit dem man gerne weitere Fälle lösen möchte. Ein wunderbarer Krimi, den es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. Schnell taucht man ab in die geheimnisvolle Atmosphäre des Romans. Von Anfang an wird man das Gefühl nicht los, daß es hier um ein großes Geheimnis geht und die Beteiligten doch einiges zu verschweigen haben.

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Ein französischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 13.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Kommissar George Dupin, der vor fast drei Jahren von Paris aus ausgerechnet nach Concarneau strafversetzt wurde, wird in seiner morgendlichen Idylle gestört. Kadeg, einer seiner Inspektoren, meldet ihm, dass im Nachbarort Port Aven ein brutaler Mord an dem Hotelier Pier-Louis Pennec verübt wurde. Er war der Inhaber des legendären... Kommissar George Dupin, der vor fast drei Jahren von Paris aus ausgerechnet nach Concarneau strafversetzt wurde, wird in seiner morgendlichen Idylle gestört. Kadeg, einer seiner Inspektoren, meldet ihm, dass im Nachbarort Port Aven ein brutaler Mord an dem Hotelier Pier-Louis Pennec verübt wurde. Er war der Inhaber des legendären Hotel Central, das seine Großmutter Marie-Jeanne 1879 aufgebaut und bekannte Maler wie Paul Gauguin beherbergt hatte. Kurz darauf, der Kriminalroman erstreckt sich über vier Tage, wird eine weitere Leiche entdeckt. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, fasziniert durch seine bildhaften Landschaftsbeschreibungen und die Geschichte selbst, die interessant aufgebaut ist. Es geht nicht vordergründig um den Mord an dem Hotelier Pennec und der kurz darauf entdeckten weiteren Leiche, sondern um ein seit vielen Jahren wohlgehütetes Geheimnis. Das, wie sich später herausstellt, eigentlich kein Geheimnis mehr war. Denn sobald mehr als zwei Personen davon Kenntnis haben, vervielfältigt es sich auf geheimnisvolle Weise und plötzlich wissen es alle .Doch Dupin, ein ausgesprochen sympathischer, wenn auch manchmal etwas mürrischer Kommissar, versteht es auf geschickte Art und Weise, die Mauer des Schweigens einzureißen. Das Buch ist kein blutrünstiger Thriller, dafür aber mit ausreichend Spannung gemischt mit Esprit und Lokalkolorit. Ein vielversprechender Auftakt einer Serie, auf deren Fortsetzung ich mich freue.

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