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Brixton Hill

Thriller. Originalausgabe

(6)
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London, in einem der Luxushochhäuser von Canary Wharf: Erst fällt die Klimaanlage aus, dann der Strom. Sämtliche Ausgänge sind verriegelt, und Rauch strömt aus den Belüftungsschächten. Em muss hilflos zusehen, wie ihre Freundin im 15. Stock panisch ein Fenster zertrümmert und hinausspringt. Kurz darauf wird Em verhaftet. Sie soll sich in die Computer des Gebäudes gehackt und die Freundin dadurch in den Tod getrieben haben. Jemand spielt ein falsches Spiel. Und macht Jagd auf Em …



Rezension
"Schnörkellos, spannend, aktuell, ungekünstelt und immer wieder verblüffend. (...) Besser kann ein Krimi nicht sein." Bayern 2 Diwan
Portrait
Zoë Beck, geboren 1975, wuchs zweisprachig auf und pendelt zwischen Großbritannien und Deutschland. Ihre große Liebe neben der Literatur ist die Musik. Heute arbeitet sie als freie Autorin, Redakteurin und Übersetzerin. Für ihre Romane und Kurzgeschichten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41042-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 189/121/30 mm
Gewicht 313
Verkaufsrang 71.169
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Modernes Thema gut umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2014

Vor dem Hintergrund der Gentrifizierung eines alten Arbeiterstadtviertel in London passiert ein Mord. Die Hauptperson, Emma, die 33-jährige Enkelin der Besitzerin einer Privatbank in London, eine Eventmanagerin, wird verdächtigt, ihre Kollegin aus dem Fenster gestossen zu haben. Em, die erst alles locker sieht, weil man niemanden inhaftieren kann, der... Vor dem Hintergrund der Gentrifizierung eines alten Arbeiterstadtviertel in London passiert ein Mord. Die Hauptperson, Emma, die 33-jährige Enkelin der Besitzerin einer Privatbank in London, eine Eventmanagerin, wird verdächtigt, ihre Kollegin aus dem Fenster gestossen zu haben. Em, die erst alles locker sieht, weil man niemanden inhaftieren kann, der unschuldig ist, braucht bald Hilfe. Auf der einen Seite gibt es ihren Bruder, Freunde und auf der anderen Seite einen Ex, einen Hacker, der sie stalkt. Sie verdächtigt letzteren die ganze Geschichte inziniert zu haben. Em strauchelt zwischen den Gesellschaftsschichten, weiss nicht ganz genau wohin sie gehört. Sämtliche Protagonisten haben ihre Eigenarten und Geheimnisse. So entsteht bei jedem eine gewisse Tiefe. Geschickt wird der Leser an der Nase herumgeführt, nichts ist so, wie es scheint. Dies ist kein blutiger Thriller, sondern eine langsam heranwachsende Geschichte, gekonnt verknüpft, spannend erzählt. Arme Menschen, Studenten und Künstler sollen aus ihrem Stadtteil vertrieben werden, werden, Investoren wittern Profit durch reiche Leute, bieten Luxusimmobilien. Mieterhöhungen, Schikane, der typische Ablauf der Gentrifizierung wird angesprochen. Internet, W-LAN, Facebook, Hacking, die Trauerfeier zum Tod von Magret Thatcher, alles ist dabei, sämtliche Aspekte der heutigen urbanen Bevölkerung, in diesem Fall London, eine Abrechnung mit der Gesellschaft. Der sorglose Umgang mit elektronischen Medien wird anschaulich dargestellt, sowie auch die Möglichkeit von Hackern, sich damit zu bedienen. Amüsant sind die kleinen politischen Seitenhiebe auf die Gesellschaft. Hier wird uns ein London jenseits der Sehenswürdigkeiten gezeigt.

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Hochaktuelle Gesellschaftskritik mit einer packenden Story
von Silke Schröder aus Hannover am 04.01.2014

“Brixton Hill”, der neue Krimi von Zoe Beck, spielt im Frühjahr 2013, in den Tagen um den Tod der britischen Ex-Premierministerin Margret Thatcher. Das ist natürlich kein Zufall, denn die Autorin verknüpft die konservative Politik der “eisernen Lady” mit den aktuellen Problemen vieler Londoner, die sich ihre eigene Stadt... “Brixton Hill”, der neue Krimi von Zoe Beck, spielt im Frühjahr 2013, in den Tagen um den Tod der britischen Ex-Premierministerin Margret Thatcher. Das ist natürlich kein Zufall, denn die Autorin verknüpft die konservative Politik der “eisernen Lady” mit den aktuellen Problemen vieler Londoner, die sich ihre eigene Stadt nicht mehr leisten können. Wenige Jahre nach dem großen Finanz-Crash fallen immer mehr Viertel der teuersten Stadt Europas dem Goldrausch der Immobilenhaie zum Opfer; Luxuswohnungen entstehen und Alteingesessene können die Mieten nicht mehr aufbringen oder ihre teuren Kredite nicht bezahlen. So auch in Brixton, einem Stadtteil im Süden Londons, der lange Zeit als das “schwärzeste” Viertel der Metropole galt und in den 80er Jahren mehrfach durch soziale Unruhen in die Medien geriet - “Guns of Brixton” sangen The Clash nicht ohne Grund. Beck beschreibt in ihrem neuen Roman die Folgen dieser Gentrifizierug und beschäftigt sich zugleich mit der Occupy-Bewegung, mit der Bedeutung von Internetplattformen wie Wikileaks und Anonymous oder mit den Motiven von Computer-Hackern. In den Mittelpunkt stellt sie jedoch die Eventmanagerin Emma Vine, die selbst aus gut situiertem Elternhaus kommt, aber erkennen muss, wie schwierig es ist, sich gegen den blanken Kapitalismus zu stemmen - und die in ihrer vertrackten Lage plötzlich Hilfe von ganz unerwarteter Seite bekommt. Lange lässt uns Beck dabei im Dunkeln tappen, legt falsche Fährten, bis sehr spät der eigentliche Drahtzieher des Komplotts aus dem Schatten tritt. So verbindet Zoe Beck in ihrem neuen, temporeichen Krimi “Brixton Hill” eine hochaktuelle Gesellschaftskritik mit einer packenden Story.

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Intelligent konstruierte Thrillerunterhaltung von einer Autorin die ohne Zweifel ihr Handwerk versteht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dormagen am 03.01.2014

Ich liebe Thriller die mich von Anfang an nicht loslassen und gleichzeitig viele Fragen aufwerfen, denn ich mag es mindestens genauso sehr in meinem Kopf mögliche Schuldige zu analysieren und Zusammenhänge zu erkennen. Bei "Brixton Hill" ist mir das jedoch nicht gelungen, da die Story so intelligent aufgebaut ist, dass... Ich liebe Thriller die mich von Anfang an nicht loslassen und gleichzeitig viele Fragen aufwerfen, denn ich mag es mindestens genauso sehr in meinem Kopf mögliche Schuldige zu analysieren und Zusammenhänge zu erkennen. Bei "Brixton Hill" ist mir das jedoch nicht gelungen, da die Story so intelligent aufgebaut ist, dass ich alle paar Kapitel neue Verdächtige auf meiner imaginären Liste hatte. Die vielschichtigen Charaktere sind meiner Meinung nach nämlich so angelegt, dass sie einerseits mysteriös und geheimnisvoll wirken, und gleichzeitig machen sie sich durch kleine Details verdächtig. Geld und Stalking spielt hierbei eine große Rolle. Der zweite Punkt löst beim Lesen Ängste aus, die nicht nur einmal für Gänsehautkribbeln sorgen. Zudem punktet der Thriller so meisterhaft mit Spannung, dass ich irgendwann nur noch durch die einzelnen Seiten gehechtet bin. Zoë Beck gelingt es zweifellos diese Spannung auf einem sehr hohen Niveau zu halten und überrascht mit einem fulminanten Finale.

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Die Suche nach der Wahrheit
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 17.12.2013

Ich liebe es sehr, wenn Geschichten mich überraschen und das ist Zoë Beck mit ihrem neuen Thriller perfekt gelungen. Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen, die mir alle gefallen haben. Aber dieses hier wird wohl mein Favorit werden. Zoë Beck erzeugt auf ihre ganz eigene Art eine... Ich liebe es sehr, wenn Geschichten mich überraschen und das ist Zoë Beck mit ihrem neuen Thriller perfekt gelungen. Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen, die mir alle gefallen haben. Aber dieses hier wird wohl mein Favorit werden. Zoë Beck erzeugt auf ihre ganz eigene Art eine Atmosphäre, die ich hier schon fast geheimnisvoll nennen möchte. Gefesselt war ich von Anfang an … und gespannt. Denn ich wusste lange Zeit gar nicht, wo sie mich hinführen will. Mit Emma Vine (Em) schickt sie eine Hauptperson ins Rennen, die auf den ersten Blick recht unsympathisch wirkt. Eine junge Frau aus reichem Haus, oberflächlich und arrogant. Aber schon sehr bald darf ich hinter die Fassade von Emma blicken und ziemlich schnell habe ich meine Meinung über sie geändert. Emmas Fassade bröckelt so nach und nach. Daran nicht ganz unschuldig ist ihr Ausflug nach Brixton Hill. Das „Schwärzeste Viertel“ der britischen Hauptstadt ist nicht nur Namensgeber sondern auch der Hauptschauplatz in diesem sehr intelligent aufgebauten Thriller. Emma lernt so nach und nach eine ganz andere Welt kennen und der Blick über den Tellerrand ist äußerst schmerzhaft. Die Geschichte umfasst einen Zeitraum von gut einem Monat und ich begleite die ganze Zeit Emma auf der Suche nach Antworten und nach sich selbst … bis auf ein paar Ausnahmen. Denn Zoë Beck stellt in eigenen Kapiteln so nach und nach ein paar Personen vor, die Emmas Weg kreuzen. Sehr interessant fand ich die Kapitel über Angst und Stalking, zwei sehr wichtige Themen in diesem Buch. Durch den minimalistischen Schreibstil von Zoë Beck gingen mir diese Kapitel ganz besonders unter die Haut. Auch dieses Mal schafft es Zoë Beck auf ihre unvergleichliche Art die richtigen Stimmungen zu erzeugen. Nicht nur die Straßen von Brixton Hill, in denen der Tod von Maggie Thatcher gefeiert wird, werden vor meinen Augen lebendig. Daneben gibt es eine ordentliche Dosis Sozialkritisches … genau so viel, wie diese Geschichte verträgt. Wer blutige und atemberaubende Thriller sucht, ist bei Zoë Beck falsch. Sie ist die Meisterin der hintergründigen, der atmosphärischen Spannung, die wie ein feiner Nebel durch die ganze Geschichte wabert.

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Nichts ist wie es scheint
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 09.12.2013

Emma unter Verdacht! Bei einem Besuch im Büro ihrer Freundin, springt diese aus dem Fenster des 15. Stockwerks. Der Grund, plötzlicher Rauch und eine Störung in der Elektrik des Hochhauses. Dies löst bei der jungen Frau die blanke Panik aus und sie sieht keine andere Lösung, als die Flucht aus... Emma unter Verdacht! Bei einem Besuch im Büro ihrer Freundin, springt diese aus dem Fenster des 15. Stockwerks. Der Grund, plötzlicher Rauch und eine Störung in der Elektrik des Hochhauses. Dies löst bei der jungen Frau die blanke Panik aus und sie sieht keine andere Lösung, als die Flucht aus dem Fenster. Emma ist unschuldig, doch die Polizei sieht dies komplett anders. Als es dann noch einen weiteren Vorfall gibt, spitzt sich die Lage rund um Emma zu. Und nicht nur die Polizei sucht sie nun... „Brixton Hill“ war mein erstes Buch, welches ich von der Autorin Zoe Beck gelesen habe. Was mir selber sofort aufgefallen ist, war der flüssig-bildliche Schreibstil und das Talent spannende Momente aufrecht zu halten und sie stellenweise noch zu erhöhen. Wir lernen bereits auf den ersten Seiten Em(ma) kennen und bekommen als Leser(-innen) recht schnell mit, wie sich die Situation um sie langsam zuspitzt. Und das Besondere daran war, dass ich zu Beginn noch komplett falsche Gedanken hatte. Meine Vermutungen spielten sich in einer ganz anderen Gegend ab, wurden dann aber immer wieder auf neue Fährten gelenkt. Diese waren nicht unbedingt richtig, trotzdem aber so, dass mein Interesse stetig am Buch blieb. Nichts ist hier wie es scheint. Denn wer ist Freund, wer Feind? Wer ist Schuldig, oder nicht? Es war hier die Kombination aus verschiedenen Vermutungen, die mich sehr gut unterhalten hat. Hinzu kam aber auch, dass ich diese Art des Erzählens sehr genossen habe. Situationen, Gegenden und auch Vorfälle hatte ich direkt vor Augen, was meine Freude am Lesen immer weiter hielt. Doch auch wenn der Spannungsbogen hoch war und mir das Buch gut gefallen hat, es gab auch einen kleinen Punktabzug in meiner Bewertung. Der Grund war, dass es auf dem letzten Drittel des Buches kleine Längen gab. Sie waren nicht zu schlimm, ließen mich manchmal aber doch zu viel Luft holen und ich hätte mir dies etwas anders gewünscht. Aber es ist so, dass ich eine neue Thrillerautorin für mich entdeckt habe und ich freue mich schon auf die weiteren Bücher von Zoe Beck, die zum Teil nun schon vorgemerkt sind. Mein Fazit: „Brixton Hill“ ist ein sehr spannender Thriller, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Für mich ist dies das erste Buch von Zoe Beck gewesen, aber es war garantiert nicht mein letztes. Für Thrillerfans ein kleines Muss.

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Nichts ist so, wie es aussieht
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 06.12.2013

Emma Vine muss hilflos dabei zusehen, wie ihre Freundin Kimmy Rasmussen voller Panik während eines fingierten Notfalls aus dem 15. Stock in den Tod steigt. Die Polizei nimmt Emma mit und unterstellt ihr, dass sie mittels ihres Handys ein Signal ausgesendet habe, das Störungen in der Klimaanlage und in der... Emma Vine muss hilflos dabei zusehen, wie ihre Freundin Kimmy Rasmussen voller Panik während eines fingierten Notfalls aus dem 15. Stock in den Tod steigt. Die Polizei nimmt Emma mit und unterstellt ihr, dass sie mittels ihres Handys ein Signal ausgesendet habe, das Störungen in der Klimaanlage und in der Stromversorgung zur Folge hatte, so dass Rauch ausströmte. Die Anklage ist haltlos und ihr Zwillingsbruder und Anwalt Eric Vine holt sie dort raus. War das alles Zufall oder versucht jemand, bewusst den Verdacht auf Em zu lenken? Sie hat einen Verdacht, alles deutet auf ihren Stalker Alan hin und Em macht sich auf die Suche nach der Wahrheit ... Zoe Beck geht von der Rollenverteilung, dass es einen oder mehrer Ermittler gibt, ab und lässt Emma, eine normale junge Frau, auf die Suche nach der Wahrheit gehen. Schnell erkennt Em, dass es jemand speziell auf sie abgesehen hat, dass es jemanden gibt, der sie tot sehen will. Nachdem zwei Attentate missglückten und statt ihrer immer andere starben, bekommt sie Angst. Sie hat keine Ahnung, warum man ihr Böses will. Sie stellt sich sogar ihrem Stalker Alan und sucht ihn auf. Der Polizei gibt sie Hinweise zu ihm, aber auch denen sind die Hände gebunden, da ihm nichts nachzuweisen ist. Aber sie ist nicht allein während ihrer Suche, sie bekommt Hilfe. Dieser Roman von Zoe Beck hat seinen Schauplatz in London. Es ist die Stadt der Superlative. Die Stadt befindet sich im Umbruch, die Gentrifizierung ist im vollen Gange. Geld beherrscht die Welt. Zoe Beck hat viele Themen angesprochen. Gentrifizierung ist da genauso ein Thema wie die sozialen Netzwerke, Hacker, Terrorismus. Aber auch über Borderline und den Tod Margaret Thatchers hat sie geschrieben. Als ich das Kapitel las, in dem es um den Tod von Margaret Thatcher ging, spielte sich in meinem Kopf ein Film ab. Straßenszenen, die seinerzeit im Fernsehen liefen, wurden von der Autorin fast 1 : 1 wiedergegeben. In Brixton fanden Freudenfeiern statt. Die Gesänge auf der Straße über die Freude, dass die ungeliebte Frau endlich tot war und das Lied "Ding-Dong! The Witch Is Dead" waren mir wieder gegenwärtig. Aber auch Einblicke in die Familie von Em erhält der Leser. Em und Eric wurden von ihrer Mutter von einem Tag auf den anderen verlassen, als sie 4 Jahre alt waren. Sie wuchsen bei ihrem Vater auf. Im Hintergrund gibt es noch die Großmutter, die das Familienunternehmen auch mit über 90 Jahren noch fest im Griff hat. Sie hat Unterstützung von deren Tochter und Schwiegersohn. Em hat sich nie bei ihnen wohlgefühlt, musste sie doch immer wieder feststellen, dass ihr Bruder Eric der erklärte Liebling aller war. Der Roman entwickelt sich völlig anders, als ich als unbedarfter Leser dachte. Nichts ist so wie es scheint. Die Hintergründe von allem liegen weit weg des Vermuteten und haben mich letztendlich überrascht. Ein Roman, der sehr gut recherchiert wurde und verdammt nah an der Realität ist. Dies war mein 1. Roman von Zoe Beck, aber mit Sicherheit nicht der Letzte.

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