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Brook unter Räubern

Kriminalroman

(4)

In einem Hamburger Krankenhaus herrscht helle Aufregung: Seit Tagen wird der Chefarzt vermisst. Plötzlich tauchen mysteriöse Päckchen mit grauenvollem Inhalt auf: menschliche Organe. Sind es etwa die des vermissten Professors? Und was bedeuten die Botschaften? Kriminalhauptkommissar Brook und seine Kollegen vom Wandsbeker Polizeikommissariat stehen vor einem Rätsel, das immer größer wird, je tiefer sie in den Fall einsteigen.

Portrait
Dr. Cornelius Hartz, geboren 1973 in Lübeck, ist als freier Lektor, Übersetzer und Autor in Hamburg tätig. Er wurde 1973 in Lübeck geboren und studierte klassische Philologie. Auf Studienreisen besuchte er zahlreiche Stätten der Antike in Griechenland, Italien, der Ägäis, der Türkei und Nordafrika. 2007 wurde er an der Universität Hamburg promoviert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-358-1
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 205/136/22 mm
Gewicht 295
Verkaufsrang 74.193
Buch (Taschenbuch)
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Übersicht
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Spannend, humorvoll, norddeutsch
von mrs-lucky am 30.08.2014

„Brook unter Räubern“ ist bereits der zweite Band aus der Feder Cornelius Hartzs um den Hamburger Kommissar Brook und seine Kollegen und bietet wie der erste Band spannende und Unterhaltung mit humorvollen Szenen und Dialogen. Zum Inhalt: Professor Radeberger, Chefarzt des Dulsberger Krankenhauses wird bereits seit einigen Tagen vermisst, als... „Brook unter Räubern“ ist bereits der zweite Band aus der Feder Cornelius Hartzs um den Hamburger Kommissar Brook und seine Kollegen und bietet wie der erste Band spannende und Unterhaltung mit humorvollen Szenen und Dialogen. Zum Inhalt: Professor Radeberger, Chefarzt des Dulsberger Krankenhauses wird bereits seit einigen Tagen vermisst, als seine Sekretärin ein Päckchen mit menschlichen Auge bekommt. Stammt dieses etwa von dem Professor? Brook und sein Kollege Hellkamp vom Polizeirevier Wandsbek stehen vor einem Rätsel. Es gibt wenige Spuren und Hinweise aber umso mehr Theorien. Brook ist noch dazu nicht ganz bei der Sache, zum einen weil ihm sein geprelltes Steißbein mit Schmerzen peinigt, zum anderen ist seine Partnerin und Kollegin Thea Matthiesen derzeit auf einem Lehrgang, was seine Eifersucht schürt. Brooks schlechte Laune entlädt sich vor allem an dem Kollegen Lejeune, den er schon seit längerem „auf dem Kieker hat“, wie der Norddeutsche sagt. Da die Zusammenarbeit des Teams nicht rund läuft, verlaufen die Ermittlungserfolge nur schleppend und kleine Pannen bleiben nicht aus. Nicht nur die Polizei, auch der Leser tappt lange im Dunkeln und wird auf falsche Fährten gelockt. Die Geschichte hat mich wie schon der erste Band um Kommissar Brook schnell gefesselt. Abgesehen von dem spannenden Kriminalfall gefällt mir auch der Erzählstil wieder ausgesprochen gut. Nicht nur weil Brook mit seinen kleinen Unzulänglichkeiten und Selbstzweifeln so schön menschlich wirkt, ich mag auch den trockenen Humor, der in vielen Szenen durch klingt. Mich erinnert die Stimmung an eine Mischung aus „Wallander-Krimi“ und „Kieler Tatort“. Dramatische Szenen und ein überraschendes Ende machen aus dem Krimi ein absolutes Lesevergnügen. Ich werde ein Fan der Reihe bleiben.

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Spannend, humorvoll, norddeutsch
von mrs-lucky am 30.08.2014

„Brook unter Räubern“ ist bereits der zweite Band aus der Feder Cornelius Hartzs um den Hamburger Kommissar Brook und seine Kollegen und bietet wie der erste Band spannende und Unterhaltung mit humorvollen Szenen und Dialogen. Zum Inhalt: Professor Radeberger, Chefarzt des Dulsberger Krankenhauses wird bereits seit einigen Tagen vermisst, als... „Brook unter Räubern“ ist bereits der zweite Band aus der Feder Cornelius Hartzs um den Hamburger Kommissar Brook und seine Kollegen und bietet wie der erste Band spannende und Unterhaltung mit humorvollen Szenen und Dialogen. Zum Inhalt: Professor Radeberger, Chefarzt des Dulsberger Krankenhauses wird bereits seit einigen Tagen vermisst, als seine Sekretärin ein Päckchen mit menschlichen Auge bekommt. Stammt dieses etwa von dem Professor? Brook und sein Kollege Hellkamp vom Polizeirevier Wandsbek stehen vor einem Rätsel. Es gibt wenige Spuren und Hinweise aber umso mehr Theorien. Brook ist noch dazu nicht ganz bei der Sache, zum einen weil ihm sein geprelltes Steißbein mit Schmerzen peinigt, zum anderen ist seine Partnerin und Kollegin Thea Matthiesen derzeit auf einem Lehrgang, was seine Eifersucht schürt. Brooks schlechte Laune entlädt sich vor allem an dem Kollegen Lejeune, den er schon seit längerem „auf dem Kieker hat“, wie der Norddeutsche sagt. Da die Zusammenarbeit des Teams nicht rund läuft, verlaufen die Ermittlungserfolge nur schleppend und kleine Pannen bleiben nicht aus. Nicht nur die Polizei, auch der Leser tappt lange im Dunkeln und wird auf falsche Fährten gelockt. Die Geschichte hat mich wie schon der erste Band um Kommissar Brook schnell gefesselt. Abgesehen von dem spannenden Kriminalfall gefällt mir auch der Erzählstil wieder ausgesprochen gut. Nicht nur weil Brook mit seinen kleinen Unzulänglichkeiten und Selbstzweifeln so schön menschlich wirkt, ich mag auch den trockenen Humor, der in vielen Szenen durch klingt. Mich erinnert die Stimmung an eine Mischung aus „Wallander-Krimi“ und „Kieler Tatort“. Dramatische Szenen und ein überraschendes Ende machen aus dem Krimi ein absolutes Lesevergnügen. Ich werde ein Fan der Reihe bleiben.

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Leuchtender (Nord-)Stern am Krimi-Himmel
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 25.08.2014

Im Klinikum im Hamburger Stadtteil Dulsberg geht ein Paket mit grausigem Inhalt ein: Der unscheinbare braune Pappkarton enthält ein menschliches Auge! Hauptkommissar Gunwald Brook und seine Kollegen werden hellhörig, als sie im gleichen Atemzug von der Sekretärin des Chefarztes erfahren, dass dieser seit wenigen Tagen spurlos verschwunden ist. Das... Im Klinikum im Hamburger Stadtteil Dulsberg geht ein Paket mit grausigem Inhalt ein: Der unscheinbare braune Pappkarton enthält ein menschliches Auge! Hauptkommissar Gunwald Brook und seine Kollegen werden hellhörig, als sie im gleichen Atemzug von der Sekretärin des Chefarztes erfahren, dass dieser seit wenigen Tagen spurlos verschwunden ist. Das Polizeikommissariat 37 nimmt die Ermittlungen sofort auf. Dem verschwundenen Professor kommen sie zunächst nicht auf die Spur. Dafür hält der Absender des Pakets die Ermittler in Atem… “Brook unter Räubern” ist der zweite Fall einer Hamburg-Krimi-Reihe aus der Feder von Cornelius Hartz. Um voll und ganz in die Geschichte einzutauchen, ist es nicht notwendig, den Vorgängerband “Brook und der Skorpion” gelesen zu haben. Es handelt sich bei beiden Büchern um jeweils in sich abgeschlossene Fälle. Der Autor verzichtet auf langwieriges Vorgeplänkel – er katapultiert den Leser lieber mitten ins Geschehen. Und ehe man sich versieht, hat man den mürrischen Mittfünfziger Brook auch schon ins Herz geschlossen. Der Kriminalhauptkommissar ist ein echter Charakterkopf. Mit ihm hat Cornelius Hartz eine grandiose Hauptfigur geschaffen, ohne die dieser Krimi nur halb so schön wäre. Er flucht, schimpft und brüllt sich durch die 240 Seiten des Buchs – und doch hat der Witwer seine verletzliche Seite, die er natürlich nach außen hin erfolgreich verbirgt. Seine beiden Kollegen Hellkamp und der junge Lejeune komplettieren das ungleiche, aber unterhaltsame Ermittler-Team. Mir kam beim Lesen oft der Gedanke: “Wenn Brook doch nur Til Schweiger im “Tatort” ablösen könnte – dann hätte Hamburg endlich mal ein vernünftiges Team am Sonntagabend!”. Mit pointiertem Witz garniert der Autor die gleichbleibend spannende Story, die die Polizisten auf einige falsche Fährten führt und den Leser bis zum Schluss mitfiebern lässt. An atmosphärischen Beschreibungen hält sich Cornelius Hartz nicht lange auf. Dafür sorgt er in sachlichem Ton und mitunter ein wenig hanseatisch-kühl mit diesem runden, sorgfältig recherchierten und stimmigen Krimi für Lesegenuss vom Feinsten. Kommissar Brook hat sich damit einen Platz ganz vorn in der Liste meiner Lieblingsermittler gesichert. Sein aktueller Fall “Brook unter Räubern” gehört für mich zu den stärksten Krimis des Jahres. Chapeau!

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Brook erhält mehr Facetten
von ZeilenZauber aus Hamburg am 26.07.2014

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da ich den ersten Brook kenne und sehr gut finde, hatte ich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung an den Nachfolger. Und, tja, meine Erwartungen wurden absolut erfüllt und sogar übertroffen. Wenn Brook im ersten Band fast nur sauertöpfisch, sarkastisch und kurz angebunden daher kam, war er nun... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da ich den ersten Brook kenne und sehr gut finde, hatte ich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung an den Nachfolger. Und, tja, meine Erwartungen wurden absolut erfüllt und sogar übertroffen. Wenn Brook im ersten Band fast nur sauertöpfisch, sarkastisch und kurz angebunden daher kam, war er nun auch schon mal ironisch unterwegs und konnte auch schon mal den ein oder anderen kleinen Witz bieten. Auch seine Kollegen durchliefen eine Entwicklung, die mir sehr gefiel - Hellkamp und Lejeune wird mehr Raum eingeräumt, der aber Brook nichts von seinem Hauptcharakterstatus nimmt, sondern diesen ergänzt. Dieses Mal ist Thea Matthiesen nicht wirklich bei den Ermittlungen dabei, doch findet sie ihre Erwähnung und ihren Platz in der Story. Kaum hat man die erste Zeile gelesen, schon ist man mitten in der Handlung und die Spannung beginnt kaum merklich. Auch wenn der Leser etwas mehr als Brook und seine Kollegen weiß, hilft ihm das nicht wirklich. Denn wir reden hier von den Erlebnissen eines Opfers - wie es erwacht, was es über die ihm zugefügten Verwundungen erfährt und was es empfindet. Wer ist es? Ist es der vermisste Chefarzt? Oder ist es ein anders Opfer? Diese Mischung von „mehr wissen“ und „Unsicherheit ob dieses Wissens“ machte mich kribbelig und ich wollte herausfinden, wer denn da seine Erlebnisse beschreibt. Der Schreibstil Hartz‘ ist gut und zügig lesbar - selbst komplexere Zusammenhänge transportiert er locker-flockig und die Schilderung der Blessuren kam nicht effekthascherisch daher, sondern nüchtern und auf jeden Fall der Situation zuträglich und angemessen. Man kann es als nötiges Beiwerk sehen, um die Handlung zu unterstreichen. Der Autor schafft es, detaillierte Beschreibungen genau in den Rahmen einzupassen, so dass sie nicht langatmig daher kommen, sondern einfach genau dorthin passen. Auch wenn der Krimi für Hamburger doppelt interessant ist, denn ich hatte an manchen Stellen den Wiedererkennungswert und die Verfolgungsjagd konnte ich förmlich mitfahren, werden auch Nicht-Hamburger diesen Krimi mögen. Ich habe Brook und seine Kollegen ins Herz geschlossen und freue mich auf weitere Abenteuer. Dass ich volle 5 Sterne vergebe, dürfte ja wohl klar sein. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ In einem Hamburger Krankenhaus herrscht helle Aufregung: Seit Tagen wird der Chefarzt vermisst. Plötzlich tauchen mysteriöse Päckchen mit grauenvollem Inhalt auf: menschliche Organe. Sind es etwa die des vermissten Professors? Und was bedeuten die Botschaften? Kriminalhauptkommissar Brook und seine Kollegen vom Wandsbeker Polizeikommissariat stehen vor einem Rätsel, das immer größer wird, je tiefer sie in den Fall einsteigen.

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