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Brot backen in Perfektion

Das Plötz-Prinzip! Vollendete Ergebnisse statt Experimente - 70 Brotklassiker - Lutz Geisslers Brotbacksensation mit einer einfachen Methode

(66)
Und genau so bekommen Sie es selbst hin!
Das Plötz-Prinzip ist ein Segen für Neueinsteiger und für alle, deren Brote bisher nie so schön und knusprig waren wie vom Bäcker. Brotpapst Lutz Geißler hat dafür spezielle Tricks und äußerst präzise Rezepte entwickelt, die fehlendes Equipment wie Vedampfung im Ofen und teure Gärschränke, die sonst nur Bäcker haben, komplett überflüssig machen. Ein normaler Ofen und handelsübliches Mehl genügen. Nicht mal eine Knetmaschine ist für ein perfektes Backergebnis notwendig. Mit weniger als einem Gramm Hefe pro Brot, aber mindestens 20 Stunden Ruhezeit erreicht er „gutmütige“ Teige, die sich jederzeit perfekt in einem komfortablen Zeitfenster von zwei Tagen fertig backen lassen. Geschmack und Bekömmlichkeit sind dabei der üblichen Teigführung deutlich überlegen. Über 70 Klassiker wie Baguettes, Brötchen, Hörnchen, Körner- und Mischbrote, Pizza und Focaccia lassen sich so auch für allerhöchste Ansprüche einfach und sicher selbst backen. Die Ergebnisse können nicht nur optisch mühelos mit Backwaren aus der Bäckerei mithalten, sondern sind auch frei von jeglichen Zusätzen und geschmacklich unübertroffen. Und mit den präzisen Schritt-für-Schritt-Anleitungen von Lutz Geißler gelingen die schönsten Krusten und grobporigen Krumen wie von selbst.
Portrait
Lutz Geißler ist Diplom-Geologe. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Brotbacken und legt besonderen Wert auf die traditionelle Brotbackkunst ohne chemische Hilfsmittel.
Hubertus Schüler wurde Fotograf, weil er, wie er selbst von sich behauptet, nicht malen könne - was angesichts seiner Werke ein großes Glück für die Fotografie ist! Geboren und aufgewachsen im schönen Münster, absolvierte er dort in einer Werbeagentur auch die Ausbildung zum Fotografen. Die Assistenzzeit verbrachte er in Düsseldorf, bevor er sich 1990 in Bochum selbständig machte. Seitdem arbeitet er mit Vorliebe und Hingabe an spannenden Buchprojekten und genießt den gestalterischen Freiraum, in dem er sich dabei bewegen darf.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 21.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95453-104-2
Verlag Becker Joest Volk Verlag
Maße (L/B/H) 288/243/24 mm
Gewicht 1251
Abbildungen mit 187 Farbfotos
Auflage 1. Auflage
Fotografen Hubertus Schüler
Verkaufsrang 304
Buch (gebundene Ausgabe)
29,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein außergewöhnliches Brotbackbuch“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Nach einer kleinen Einführung des Autors, in der er seine Geschichte vorstellt, wie er zum Brotbacken kam und einen kleinen Einblick in die Brotbackkunst gibt, geht es auch schon mit den Arbeitsschritten los, die sehr übersichtlich mit anschaulichen Schritt-für-Schritt-Fotos und sehr verständlichen Beschreibungen, gestaltet sind. Es Nach einer kleinen Einführung des Autors, in der er seine Geschichte vorstellt, wie er zum Brotbacken kam und einen kleinen Einblick in die Brotbackkunst gibt, geht es auch schon mit den Arbeitsschritten los, die sehr übersichtlich mit anschaulichen Schritt-für-Schritt-Fotos und sehr verständlichen Beschreibungen, gestaltet sind. Es gibt zusätzlich viele Zusatztipps, die sehr interessant und hilfreich sind und die durch das ganze Buch verteilt sind. Es gibt eine riesige Rezeptauswahl für Brote und Brötchen und viele Hinweise auf Rezeptabwandlungen, da ist für jeden Brotfan das Richtige dabei. Es gibt sogar Rezepte für süße Brote wie zum Beispiel Bananenbrot oder Schokobrot, also kommen auch die Naschkatzen nicht zu kurz. Alles in allem ein Brotbackbuch, das einem nicht im Stich lässt und über eine übersichtliche Rezepttabelle im hinteren Bereich verfügt. Sehr praktisch! Was ich noch sehr interessant finde ist, dass der Autor Naturwissenschaftler ist und selbst Brotbackkurse gibt und schon einige erfolgreiche und ausgezeichnete Brotbackbücher geschrieben hat. Genial!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
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3
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Ich bin begeistert
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 30.09.2016

Dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Das tolle Cover verrät schon viel über den Inhalt. Und ich muß sagen, ich habe viel gelernt. Zunächst einmal habe ich sehr sorgfältig alles "Von Anfang bis Ende: Was brauche ich zum Brotbacken" (Seite 12 des Buches) gelesen, manches mehrmals. Das große... Dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Das tolle Cover verrät schon viel über den Inhalt. Und ich muß sagen, ich habe viel gelernt. Zunächst einmal habe ich sehr sorgfältig alles "Von Anfang bis Ende: Was brauche ich zum Brotbacken" (Seite 12 des Buches) gelesen, manches mehrmals. Das große Geheimnis für mich war die Verwendung der Hefe. Ich konnte das Gelesene kaum glauben, und also habe ich es ausprobiert. Mit nur 0,7 g habe ich tatsächlich genau nach Anleitung die Zimtschnecken (Seite 171) gebacken. Ich konnte beobachten, wie der Teig sich verändert, und das Ergebnis kann sich wirklich sehenlassen. Es hat geduftet in meiner Küche und natürlich kamen die Zimtschnecken sofort auf den Kaffeetisch. Die Bilder können das Ergebnis beweisen, leider nicht den Duft und den Geschmack. Als nächstes werde ich mit dem Brotbacken beginnen. Ich bin überzeugt, daß alles genauso gut gelingt, wie meiner erster Backversuch. Dem Autor ein ganz großes Lob für dieses Buch. Mit sehr viel Liebe zum Detail und sehr kenntnisreich gibt er sein Wissen über das Brotbacken an die Leser weiter und fügt jedem Rezept noch ein wunderschönes Foto bei. So müssen Kochbücher sein. Wenn die Illustrationen, wie in diesem Buch, so gut gelungen sind, macht das Ausprobieren echten Spaß. Auch die in den "Tipps" gegebenen Anregungen und zusätzlichen Hinweise finde ich sehr gut und hilfreich. Die Auswahl an Rezepten ist groß und beinhaltet fast alle Brotwünsche. Ich werde mich an die Vorgaben des Autors halten und noch einige Dinge, z. B. einen runden gußeisernen Topf, beschaffen, damit das Brotbacken besser gelingt. Die meisten Dinge sind im Haushalt ja vorhanden. Dieses Buch werde ich wohl oft zur Hand nehmen und schließe zum Schluß mit dem bemerkenswerten wahren ersten Satz des Vorwortes "Hartes Brot ist nicht hart. Kein Brot, das ist hart".

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Ich bin begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 30.09.2016

Dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Das tolle Cover verrät schon viel über den Inhalt. Und ich muß sagen, ich habe viel gelernt. Zunächst einmal habe ich sehr sorgfältig alles "Von Anfang bis Ende: Was brauche ich zum Brotbacken" (Seite 12 des Buches) gelesen, manches mehrmals. Das große... Dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Das tolle Cover verrät schon viel über den Inhalt. Und ich muß sagen, ich habe viel gelernt. Zunächst einmal habe ich sehr sorgfältig alles "Von Anfang bis Ende: Was brauche ich zum Brotbacken" (Seite 12 des Buches) gelesen, manches mehrmals. Das große Geheimnis für mich war die Verwendung der Hefe. Ich konnte das Gelesene kaum glauben, und also habe ich es ausprobiert. Mit nur 0,7 g habe ich tatsächlich genau nach Anleitung die Zimtschnecken (Seite 171) gebacken. Ich konnte beobachten, wie der Teig sich verändert, und das Ergebnis kann sich wirklich sehenlassen. Es hat geduftet in meiner Küche und natürlich kamen die Zimtschnecken sofort auf den Kaffeetisch. Die Bilder können das Ergebnis beweisen, leider nicht den Duft und den Geschmack. Als nächstes werde ich mit dem Brotbacken beginnen. Ich bin überzeugt, daß alles genauso gut gelingt, wie meiner erster Backversuch. Dem Autor ein ganz großes Lob für dieses Buch. Mit sehr viel Liebe zum Detail und sehr kenntnisreich gibt er sein Wissen über das Brotbacken an die Leser weiter und fügt jedem Rezept noch ein wunderschönes Foto bei. So müssen Kochbücher sein. Wenn die Illustrationen, wie in diesem Buch, so gut gelungen sind, macht das Ausprobieren echten Spaß. Auch die in den "Tipps" gegebenen Anregungen und zusätzlichen Hinweise finde ich sehr gut und hilfreich. Die Auswahl an Rezepten ist groß und beinhaltet fast alle Brotwünsche. Ich werde mich an die Vorgaben des Autors halten und noch einige Dinge, z. B. einen runden gußeisernen Topf, beschaffen, damit das Brotbacken besser gelingt. Die meisten Dinge sind im Haushalt ja vorhanden. Dieses Buch werde ich wohl oft zur Hand nehmen und schließe zum Schluß mit dem bemerkenswerten wahren ersten Satz des Vorwortes "Hartes Brot ist nicht hart. Kein Brot, das ist hart".

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Überzeugt in jeder Hinsicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 20.12.2016

Brot ist eines unserer Grundnahrungsmittel, wir essen es täglich, kennen es in vielen Sorten. Man kann es kaufen in Bäckereien, Supermärkten, zum Fertigbacken, in Bioqualität oder vom Discounter. Als Mutter erlebe ich den täglichen Kampf zum Thema Brot. Der eine mag dies nicht, der andere jenes nicht, und wenn... Brot ist eines unserer Grundnahrungsmittel, wir essen es täglich, kennen es in vielen Sorten. Man kann es kaufen in Bäckereien, Supermärkten, zum Fertigbacken, in Bioqualität oder vom Discounter. Als Mutter erlebe ich den täglichen Kampf zum Thema Brot. Der eine mag dies nicht, der andere jenes nicht, und wenn ich selbst backe (in Bioqualität und mit viel Liebe), kommt das oft nicht gut an. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch schon mal ein selbstgebackenes Brot als unbekömmlich abgetan habe, weil es wirklich nichts geworden ist. Selbst den Mondkalender habe ich schon zum Backen herangezogen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Das Brotbackbuch von Lutz Geißler habe ich deshalb in der Vorschau bereits sehr interessiert angesehen und mir vorgenommen, danach zu backen. Mit gemischten Gefühlen und in Erinnerung an so manche Backerfahrung habe ich das Buch studiert und mich an das erste Rezept herangewagt. Die ganze Familie sah zu, wie das Brot seine Zeit zum Gehen bekam, wie ich zum ersten Mal den Teig dehnte und faltete, um ihn schlussendlich in eine Backform zu verfrachten. Und was soll ich sagen, es wurde ein Erfolg! Wir haben mit Bedacht das fertige Brot besehen und probiert und festgestellt: Das schmeckt uns allen! Seither habe ich mich an mehrere Rezepte herangewagt, und wir sind jedes Mal erfreut, dass das Ergebnis ein voller Erfolg ist. Meine Kinder überraschten mich mit der Frage: „Wann backst du mal wieder das gute Brot?“, als ich eine Weile wenig Zeit zum Backen hatte. Unser Lieblingsbrot ist übrigens das Haferbrot. Das Buch ist geeignet für Anfänger, bietet aber auch erfahrenen HobbybäckerInnen eine Fülle an Grundlagenwissen und Tricks sowie einfach nachzuarbeitende Rezepte. Bilder sowie Bildanleitungen ergänzen den Text, so dass sich die Backergebnisse wirklich sehen lassen können. Auch die Bandbreite an Rezepten ist gut gelungen, angefangen mit einem einfachen Weizenbrot, über Mischbrote, Baguette bis hin zu feinen Backwaren wie Brioches, Schokobrot, Butterhörnchen und vielem mehr. Tipps zum Verändern der Backwaren ergänzen die Rezepte, so dass diese auch abgewandelt werden können. Wer wirklich selbst Brot backen möchte, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Es bietet einen guten Einstieg und das richtige Handwerkszeug dafür, ist einfach nachzuarbeiten und überzeugt in jeder Hinsicht. Deshalb eine eindeutige und uneingeschränkte Empfehlung von mir!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 20.12.2016

Brot ist eines unserer Grundnahrungsmittel, wir essen es täglich, kennen es in vielen Sorten. Man kann es kaufen in Bäckereien, Supermärkten, zum Fertigbacken, in Bioqualität oder vom Discounter. Als Mutter erlebe ich den täglichen Kampf zum Thema Brot. Der eine mag dies nicht, der andere jenes nicht, und wenn... Brot ist eines unserer Grundnahrungsmittel, wir essen es täglich, kennen es in vielen Sorten. Man kann es kaufen in Bäckereien, Supermärkten, zum Fertigbacken, in Bioqualität oder vom Discounter. Als Mutter erlebe ich den täglichen Kampf zum Thema Brot. Der eine mag dies nicht, der andere jenes nicht, und wenn ich selbst backe (in Bioqualität und mit viel Liebe), kommt das oft nicht gut an. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch schon mal ein selbstgebackenes Brot als unbekömmlich abgetan habe, weil es wirklich nichts geworden ist. Selbst den Mondkalender habe ich schon zum Backen herangezogen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Das Brotbackbuch von Lutz Geißler habe ich deshalb in der Vorschau bereits sehr interessiert angesehen und mir vorgenommen, danach zu backen. Mit gemischten Gefühlen und in Erinnerung an so manche Backerfahrung habe ich das Buch studiert und mich an das erste Rezept herangewagt. Die ganze Familie sah zu, wie das Brot seine Zeit zum Gehen bekam, wie ich zum ersten Mal den Teig dehnte und faltete, um ihn schlussendlich in eine Backform zu verfrachten. Und was soll ich sagen, es wurde ein Erfolg! Wir haben mit Bedacht das fertige Brot besehen und probiert und festgestellt: Das schmeckt uns allen! Seither habe ich mich an mehrere Rezepte herangewagt, und wir sind jedes Mal erfreut, dass das Ergebnis ein voller Erfolg ist. Meine Kinder überraschten mich mit der Frage: „Wann backst du mal wieder das gute Brot?“, als ich eine Weile wenig Zeit zum Backen hatte. Unser Lieblingsbrot ist übrigens das Haferbrot. Das Buch ist geeignet für Anfänger, bietet aber auch erfahrenen HobbybäckerInnen eine Fülle an Grundlagenwissen und Tricks sowie einfach nachzuarbeitende Rezepte. Bilder sowie Bildanleitungen ergänzen den Text, so dass sich die Backergebnisse wirklich sehen lassen können. Auch die Bandbreite an Rezepten ist gut gelungen, angefangen mit einem einfachen Weizenbrot, über Mischbrote, Baguette bis hin zu feinen Backwaren wie Brioches, Schokobrot, Butterhörnchen und vielem mehr. Tipps zum Verändern der Backwaren ergänzen die Rezepte, so dass diese auch abgewandelt werden können. Wer wirklich selbst Brot backen möchte, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Es bietet einen guten Einstieg und das richtige Handwerkszeug dafür, ist einfach nachzuarbeiten und überzeugt in jeder Hinsicht. Deshalb eine eindeutige und uneingeschränkte Empfehlung von mir!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 20.12.2016

Brot ist eines unserer Grundnahrungsmittel, wir essen es täglich, kennen es in vielen Sorten. Man kann es kaufen in Bäckereien, Supermärkten, zum Fertigbacken, in Bioqualität oder vom Discounter. Als Mutter erlebe ich den täglichen Kampf zum Thema Brot. Der eine mag dies nicht, der andere jenes nicht, und wenn... Brot ist eines unserer Grundnahrungsmittel, wir essen es täglich, kennen es in vielen Sorten. Man kann es kaufen in Bäckereien, Supermärkten, zum Fertigbacken, in Bioqualität oder vom Discounter. Als Mutter erlebe ich den täglichen Kampf zum Thema Brot. Der eine mag dies nicht, der andere jenes nicht, und wenn ich selbst backe (in Bioqualität und mit viel Liebe), kommt das oft nicht gut an. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch schon mal ein selbstgebackenes Brot als unbekömmlich abgetan habe, weil es wirklich nichts geworden ist. Selbst den Mondkalender habe ich schon zum Backen herangezogen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Das Brotbackbuch von Lutz Geißler habe ich deshalb in der Vorschau bereits sehr interessiert angesehen und mir vorgenommen, danach zu backen. Mit gemischten Gefühlen und in Erinnerung an so manche Backerfahrung habe ich das Buch studiert und mich an das erste Rezept herangewagt. Die ganze Familie sah zu, wie das Brot seine Zeit zum Gehen bekam, wie ich zum ersten Mal den Teig dehnte und faltete, um ihn schlussendlich in eine Backform zu verfrachten. Und was soll ich sagen, es wurde ein Erfolg! Wir haben mit Bedacht das fertige Brot besehen und probiert und festgestellt: Das schmeckt uns allen! Seither habe ich mich an mehrere Rezepte herangewagt, und wir sind jedes Mal erfreut, dass das Ergebnis ein voller Erfolg ist. Meine Kinder überraschten mich mit der Frage: „Wann backst du mal wieder das gute Brot?“, als ich eine Weile wenig Zeit zum Backen hatte. Unser Lieblingsbrot ist übrigens das Haferbrot. Das Buch ist geeignet für Anfänger, bietet aber auch erfahrenen HobbybäckerInnen eine Fülle an Grundlagenwissen und Tricks sowie einfach nachzuarbeitende Rezepte. Bilder sowie Bildanleitungen ergänzen den Text, so dass sich die Backergebnisse wirklich sehen lassen können. Auch die Bandbreite an Rezepten ist gut gelungen, angefangen mit einem einfachen Weizenbrot, über Mischbrote, Baguette bis hin zu feinen Backwaren wie Brioches, Schokobrot, Butterhörnchen und vielem mehr. Tipps zum Verändern der Backwaren ergänzen die Rezepte, so dass diese auch abgewandelt werden können. Wer wirklich selbst Brot backen möchte, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Es bietet einen guten Einstieg und das richtige Handwerkszeug dafür, ist einfach nachzuarbeiten und überzeugt in jeder Hinsicht. Deshalb eine eindeutige und uneingeschränkte Empfehlung von mir!

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Leckeres Brot selber backen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.12.2016

In dem Buch "Brot backen in Perfektion" sind sehr viele anschaulich - sprich bebilderte und gut detailliert beschriebene- Rezepte. Mir wird ganz genau erklärt wie der einzelne Teig hergestellt wird. Eins ist mir sehr schnell klar geworden: ich brauche... In dem Buch "Brot backen in Perfektion" sind sehr viele anschaulich - sprich bebilderte und gut detailliert beschriebene- Rezepte. Mir wird ganz genau erklärt wie der einzelne Teig hergestellt wird. Eins ist mir sehr schnell klar geworden: ich brauche sehr wenig Hefe aber um so mehr Zeit bzw. der Zeitrahmen ist größer, in das Brot sehr viel ruht und zwischendurch bearbeitet wird. Also wenig Hefe aber Geduld. Ich stelle in der Praxis zunächst fest, dass die Herstellung Spass macht, da der Teig langsam mehr wird und ich zwischenduch andere Sachen machen kann. Was zunächst sich für mich kompliziert anhörte, war in der Praxis dann gar nicht schwierig und die Ergebnisse sprachen für sich. Sehr lecker!

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Brot backen für Perfektionisten und Kreative
von coffee2go am 13.12.2016

Kurze Inhaltszusammenfassung: Lutz Geißler ist selbst auch Quereinsteiger, der die Leidenschaft des Brotbackens für sich entdeckt hat und seine Erfahrungen und Tipps an Interessierte weitergeben möchte, damit die eigenen Kreationen nicht nur gut schmecken, sondern auch optisch eine Augenweide werden. Sein Anliegen ist es auch, aufzuzeigen, dass man dafür nicht... Kurze Inhaltszusammenfassung: Lutz Geißler ist selbst auch Quereinsteiger, der die Leidenschaft des Brotbackens für sich entdeckt hat und seine Erfahrungen und Tipps an Interessierte weitergeben möchte, damit die eigenen Kreationen nicht nur gut schmecken, sondern auch optisch eine Augenweide werden. Sein Anliegen ist es auch, aufzuzeigen, dass man dafür nicht ewig lange in der Küche stehen muss, sondern auch relativ einfache und schnelle Rezepte anzubieten. Inhaltlich reicht die Rezeptepalette von französischem Weißbrot über Dinkelbrot bis zum süßen Milchzopf. Meine Meinung zum Buch: Mir hat am Buch gut gefallen, dass es sowohl Menschen anspricht, die noch nie in ihrem Leben ein Brot selbst gebacken haben, denn es wird zu Beginn erklärt, welche Hilfsmittel, Zutaten, etc. man benötigt und warum. Es spricht aber genauso Interessierte an, die schon länger selbst Brot backen, aber neue Ideen suchen oder Tipps benötigen wie z.B. die Kruste besonders knusprig wird oder das Brot auch optisch schöner aussehen kann oder wie man ein Rezept ohne großem Aufwand abwandeln und verändern kann. Gut gefallen hat mir auch, dass vom Vollkornbrot über Kartoffelbrot, Pizza und süßen Gebäcksorten wie Croissants für jeden Geschmack etwas dabei ist. Titel/Cover/Illustrationen: Am Titel hat mich zuerst der Zusatz „in Perfektion“ etwas gestört, da es abgehoben klingt und für mich nicht alles „perfekt“ sein muss, vor allem bei kreativen Prozessen wie Kochen oder Brot backen. Inhaltlich geht es aber keineswegs um „Perfektion“. Das Cover und die Illustrationen sind ansprechend und optisch durchwegs gelungen. Gefallen hat mir auch die doppelseitige inhaltliche Übersicht der Rezepte mit Bildern inklusive Seitenangaben, so dass man auf einen Blick alle Brotkreationen abgebildet hat und schnell findet, was man sucht. Mein Fazit: „Brot backen in Perfektion“ kann ich für Einsteiger und Fortgeschrittene empfehlen, sowohl für „Perfektionisten“ als auch für „Kreative“.

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Brot backen leicht gemacht
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.11.2016

Brot Backen in Perfektion – der Titel ist Programm, sollte aber nicht abschrecken, denn es geht nicht darum, dass man sofort das perfekte Backergebnis hat, denn es geht zuerst mal ums Brotbacken an sich, welches ein sinnliches Erlebnis sein kann und welches man auch als Laie erlernen kann. Dazu... Brot Backen in Perfektion – der Titel ist Programm, sollte aber nicht abschrecken, denn es geht nicht darum, dass man sofort das perfekte Backergebnis hat, denn es geht zuerst mal ums Brotbacken an sich, welches ein sinnliches Erlebnis sein kann und welches man auch als Laie erlernen kann. Dazu wird in einer ausführlichen Einführung alles besprochen, was man darüber wissen sollte. Über Brot an sich, über Mehl und andere Zutaten und Gewürze, über die verschiedenen Sorten von Brot, über Schüsseln und Töpfe über den Prozess des Gärens und Backens. Dann kommen die Rezepte. Gut 70 bekannte und unbekannte Brotklassiker – wobei hier auch süße Mehlspeisen wie z.B. Milchzopf und Buchteln ein Kapitel bekommen. Hervorragende Foodfotos sind heutzutage ja ganz normal. Aber hier in diesem Buch wird nicht nur das Ergebnis des Backversuches gezeigt sondern auf meist mehreren Bildern auch der Vorgang der Herstellung auch bildlich detailliert geschildert, was gerade Neueinsteigern das Ganze wirklich erleichtert. Die Rezepte selber sind sehr übersichtlich und gut beschrieben. Es wird wirklich so erklärt, dass man mit etwas Geduld das versprochene Backergebnis erzielt. Ich bin sehr angetan von diesem Brotbackbuch. Es ist nicht mein erstes aber keines hat so ausführlich beschrieben und mich so überzeugt, dass auch Anfänger damit zurecht kommen könnten. Eine Kaufempfehlung, wenn man denn Brot endlich einmal selber machen möchte.

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Brotbacken ist (k)eine Kunst
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 16.11.2016

Dieses Buch erscheint mir wie ein großes Lexikon des Brotbackens - allein das Vorwort mit Philosophie, Historie und allen nötigen Handgriffen und Handwerkszeug (für Anfänger und Fortgeschrittene) umfasst schon mehr als 20 Seiten! Alle Schritte des Backens sind sehr detailliert beschrieben und bebildert, zudem sind die Bilder wirklich anregend... Dieses Buch erscheint mir wie ein großes Lexikon des Brotbackens - allein das Vorwort mit Philosophie, Historie und allen nötigen Handgriffen und Handwerkszeug (für Anfänger und Fortgeschrittene) umfasst schon mehr als 20 Seiten! Alle Schritte des Backens sind sehr detailliert beschrieben und bebildert, zudem sind die Bilder wirklich anregend - man kann den Duft des frischen Brotes fast riechen! Auch die Auswahl an Rezepten ist vielfältig und zahlreich: von Mischbroten aus verschiedenen Mehlen, über Brötchen bis zu französischen Brotarten, süßen Gebäcken, gefüllten Broten bis zu Croissants...es ist so ziemlich (fast) alles dabei, was man mit der "Schnellmethode" backen kann. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, sind jedem Rezept Tipps beigefügt, um das Brot zu veredeln bzw das Rezept abzuändern. Ich bin total begeistert!!!

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Brot selber backen
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsdorf am 13.11.2016

Brot backen in Perfektion kommt mit einem tollen Cover daher. Zwei Lesezeichenbändchen sind sehr hilfreich beim Blättern zwischen Rezepten und Standartanleitung. Schon mit dem Lesen des Vorwortes steigt die Lust mit dem Brotbacken loszulegen. Die Rezepte sind sehr schön bebildert und schon beim bloßen Anschauen läuft einem das Wasser... Brot backen in Perfektion kommt mit einem tollen Cover daher. Zwei Lesezeichenbändchen sind sehr hilfreich beim Blättern zwischen Rezepten und Standartanleitung. Schon mit dem Lesen des Vorwortes steigt die Lust mit dem Brotbacken loszulegen. Die Rezepte sind sehr schön bebildert und schon beim bloßen Anschauen läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Zu Beginn gibt es einen Wissensteil in dem alles Notwendige, einschließlich Handwerkszeug und Zutaten erklärt wird. Auf der Umschlagstückseite gibt es den Hinweis "Auch für Einsteiger geeignet". Dies kann ich nur bestätigen. Mit ein wenig Übung habe ich es geschafft leckeres Brot selbst zu backen und Familie und Freunde zu begeistern. Außerdem gibt es noch tolle Rezepte für Brötchen, Pizza und süßes Gebäck. So mit und mit werde ich alles einmal ausprobieren. Man kann dieses Buch Hobbybäckern und solchen die es werden wollen einfach nur empfehlen.

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Ein großartiges Brotbackbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.11.2016

Ich habe mich schon sehr auf das Erscheinen dieses Buches gefreut, da ich in den letzten Jahren immer wieder zu Hause Brot gebacken habe. Wie viele hatte ich das Problem, dass relativ viel Hefe ins Brot musste und es... Ich habe mich schon sehr auf das Erscheinen dieses Buches gefreut, da ich in den letzten Jahren immer wieder zu Hause Brot gebacken habe. Wie viele hatte ich das Problem, dass relativ viel Hefe ins Brot musste und es trotzdem irgendwie fad geschmeckt hat - dafür war es aber innerhalb von 3 Stunden fertig. Mit vielen Gewürzen hat es dann trotzdem irgendwie geschmeckt, ich habe mich aber immer mal wieder nach gekauftem Brot gesehnt und dann das Backen ganz aufgegeben. Durch die Waren- und Brotkunde zu Beginn des Buches, sowie den vorgestellten nötigen Utensilien kann ein normal ausgestatteter Haushalt sofort loslegen - und das habe ich auch getan. Mein letztes Mehl habe ich innerhalb von 30 Stunden in ein wunderbar schmeckendes Weizenbrot verwandelt. Ich kaufe mir jetzt noch Gährkörbe und werde nach dem nächsten Urlaub beginnen, mit Vorteig zu Arbeiten um noch bessere Geschmacksergebnisse zu fabrizieren. Großartig ist auch die Aufmachung des Buches - viele Bilder, gut lesbarer Text und das Buch liegt mit jeder Seite super geöffnet auf der Küchenarbeitsplatte. So muss das bei einem Kochbuch sein. Ich bin begeistert und vergebe nach der ersten positiven Erfahrung beim ersten Rezept die Bestwertung!

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Lust auf mehr
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemberg am 07.11.2016

Bin auf das Buch Aufmerksam geworden, da ich als Hobby Bäckerin gerne neue und vielseitige Dinge ausprobieren. Bisher bin ich jedoch bei einer Sache immer und immer wieder gescheitert: dem Brot backen. Das Buch ist meiner Meinung nach perfekt aufgebaut. Anfangs... Bin auf das Buch Aufmerksam geworden, da ich als Hobby Bäckerin gerne neue und vielseitige Dinge ausprobieren. Bisher bin ich jedoch bei einer Sache immer und immer wieder gescheitert: dem Brot backen. Das Buch ist meiner Meinung nach perfekt aufgebaut. Anfangs werden ein paar Grundelemente aufgezeigt, die in mehreren Backsituationen sicherlich sehr hilfreich sind. Die Vielseitigkeit der einzelnen Rezepte scheint endlos zu sein und zeig jede mögliche Umsetzung des Backens. Ich finde vor allem die zahlreichen Bilder - gerade auch bei den Backanleitungen - sehr ansprechend und lassen einem wort wörtlich das Wasser im Mund zusammenlaufen. Auch kleine Sprüche, Zitate und Ideen rund ums Brot machen das Buch zu etwas besonderem. Insgesamt einfach eine Motivation, dem Brotbacken wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

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Brot backen in Perfektion
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 05.11.2016

Brot backen in Perfektion hat sehr sehr viele Rezepte über die verschiedensten Sorten Brot. Ich habe noch nicht alles ausprobiert aber ich denke ich kann schon etwas über dieses Buch sagen. Die Rezepte sind sehr vielseitig und die Erklärungen leicht verständlich. Was mich besonders zum schmunzeln gebracht hat ist... Brot backen in Perfektion hat sehr sehr viele Rezepte über die verschiedensten Sorten Brot. Ich habe noch nicht alles ausprobiert aber ich denke ich kann schon etwas über dieses Buch sagen. Die Rezepte sind sehr vielseitig und die Erklärungen leicht verständlich. Was mich besonders zum schmunzeln gebracht hat ist das "Geheimniss" hinter der Perfektion. "Einfach ausprobieren"! Es kann nicht immer gelingen also einfach noch mal versuchen. Da dies mein Lebensmotto ist fand ich das sehr ansprechen und schon das erste Brot ist nicht ganz so aufgegangen wie es sollte. Doch beim nächsten Versuch ging es schon besser. Also ich kann jetzt mein eigenes Brot backen wenn ich demnächst wieder einen backflash habe. Ich denke dies ist ein Skill den man immer wieder benutzten kann.

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perfekt gerade für Anfänger
von Sabine Panagl aus Wien am 05.11.2016

Ich finde das Buch wirklich gut gelungen. Man lernt von Beginn an, worauf man beim Selbst-Brot-Backen aufpassen muss, mit genauen Anleitungen und Tipps. Mein Schwager ist Bäckermeister, hat sich das Buch auch angesehen (er kannte den Autor schon davor) und meinte ebenfalls, dass es sehr empfehlenswert ist, gerade für... Ich finde das Buch wirklich gut gelungen. Man lernt von Beginn an, worauf man beim Selbst-Brot-Backen aufpassen muss, mit genauen Anleitungen und Tipps. Mein Schwager ist Bäckermeister, hat sich das Buch auch angesehen (er kannte den Autor schon davor) und meinte ebenfalls, dass es sehr empfehlenswert ist, gerade für Anfänger. Auch die Fotos der einzelnen Sorten sind sehr ansprechend und machen Lust darauf, gleich loszulegen. Das Inhaltsverzeichnis ist gut gegliedert, und man kann nach Herzenslust durchstöbern, welches Rezept man verwenden möchte. Gerade am Beginn finde ich die Grundanleitungen sehr gut, z.B. die Erklärung der Mehlsorten, worauf man achten muss, usw. Ein Brotrezept haben wir bereits ausprobiert, die Anleitung ist gut durchdacht, und bei der Menge an verschiedenen Rezeptvorschlägen könnte man das ganze Jahr hindurch backen, ohne ein Rezept doppelt zu verwenden :) Ich vergebe hier gerne eine Kaufempfehlung.

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Die Wissenschaft des Brotbackens
von einer Kundin/einem Kunden aus Hirschberg am 31.10.2016

Da ich selbst sehr gerne und oft koche und backe, spricht mich dieses Backbuch für Brot sehr an. Man erfährt etwas über Technik und Verfahren. Außerdem findet man neue Rezepte, die man zuvor noch nicht kannte, wie zum Beispiel das 'Schokobrot'. Durch... Da ich selbst sehr gerne und oft koche und backe, spricht mich dieses Backbuch für Brot sehr an. Man erfährt etwas über Technik und Verfahren. Außerdem findet man neue Rezepte, die man zuvor noch nicht kannte, wie zum Beispiel das 'Schokobrot'. Durch diese vielen Ideen und Inspirationen wird man angespornt selbst zu backen und neue Rezepte, vielleicht sogar mit eigenen Abwndlungen, auszuprobieren. Aus diesem Grund ist es auch vielleicht möglich einmal auf das Kaufen des Brotes zu verzichten und die eigenen Fertigkeiten zu erweitern. Alles in allem finde ich, dass dieses Buch eine gute Idee verfolgt, da zur Zeit viele Leute darauf achten Dinge selbst herzustellen. Man bekommt viele Anregungen und ich denke es lohnt sich einen Blick in dieses Buch zu werfen.

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So backt man gutes Brot
von Klara am 29.10.2016

Das Brotbackbuch "Plötz-Prinzip! Brot backen in Perfektion" Vollendete Ergebnisse statt Experimente von Lutz Geißler ist recht handlich und auf sehr gutem Papier gedruckt. Zwei verschiedenfarbige Lesebändchen erleichtern das Blättern zwischen den Grundschritten und dem Rezept. Das Buch... Das Brotbackbuch "Plötz-Prinzip! Brot backen in Perfektion" Vollendete Ergebnisse statt Experimente von Lutz Geißler ist recht handlich und auf sehr gutem Papier gedruckt. Zwei verschiedenfarbige Lesebändchen erleichtern das Blättern zwischen den Grundschritten und dem Rezept. Das Buch ist 192 Seiten stark. Am Ende steht eine Umrechnungstabelle, die es ermöglicht, Teige bis zu 5 kg herzustellen, danach folgt das Register. Zum Schluss verweist der Autor auf verschiedene hilfreiche Internetseiten, z. B. seinen Blog, seine anderen Brotbackbücher und auf eine Zubehörseite. Vom ersten Eindruck her ist das Buch schon einmal ein Hingucker, vor allem wegen der hervorragenden Fotos. Nach einem kurzen Vorwort erhält der Hobbybäcker interessante Informationen u.a. zu den wichtigsten Utensilien, die benötigt werden, einen Exkurs: Backen im Topf und einen Exkurs: Mehle. Die Standardanleitungen für den Brotteig auf S. 22 und für den Brötchenteig auf S. 118 sind einfach und Schritt-für-Schritt erklärt. Wenn man sich genau daran hält, gelingt selbst einem Anfänger alles. Das Ergebnis ist unglaublich schmackhaft und überzeugend. Insgesamt umfasst das Brotbackbuch 70 Rezepte für Baguettes, Brötchen, Hörnchen, Körner- und Mischbrote u.v.a.m. Mein erstes Brot war das Mischbrot mit Roggen auf S. 64. Das ist mir sehr gut gelungen und schmeckte hervorragend. Für mein zweites Brot habe ich mir im Vorfeld die Videoanleitungen des Autors auf seinem Blog angesehen. Danach ging mir alles wesentlich leichter von der Hand. Der Teig klebt nicht mehr so sehr, weil ich ihn jetzt richtig dehne und falte, außerdem bekommt das Brot eine wesentlich bessere Form. Weil ich schon seit längerer Zeit mein Brot selber backen möchte und endlich das richtige Buch dazu in der Hand habe, habe ich mir einen Brotbackstein aus Schamotte gekauft und backe nicht in Töpfen. Backen mit dem Brotbackstein ist einfach und sehr empfehlenswert. Hierüber hat der Autor in seinem Buch nichts geschrieben, was ich nicht als Manko empfinde. Wer nur ab und zu ein Brot backen möchte, braucht keinen Backstein, für den sind die Anleitungen für das Backen im Topf nützlicher. Es gibt verschiedene Brotbackbücher, aber keins ist so wie dieses. Der Autor, ursprünglich Geologe, veröffentlicht seit 2009 seine Rezepte, gibt Brotbackkurse in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die regelmäßig ausgebucht sind. Sein Blog (ploetzblog.de) wird monatlich von etwa 70.000 Lesern besucht. Hier mal reinzuschauen kann ich auch sehr empfehlen. Dort kann man stundenlang stöbern und sich Anleitungen und auch weitere Rezepte herunterladen, aktuell sind 756 Rezepte gelistet. 2013 ist "Das Brotbackbuch Nr. 1" erschienen, verkaufte sich über 55.000 Mal und wurde von der Gastronomischen Akademie Deutschlands 2014 mit der Goldmedaille ausgezeichnet, im April 2015 erschien "Das Brotbackbuch Nr. 2". Das alles zeigt, wie erfolgreich der Autor ist und wie gut seine Rezepte ankommen. Ich bin jedenfalls begeistert und werde seine künftigen Veröffentlichungen im Auge behalten und vielleicht mal einen seiner Backkurse besuchen.

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Ein Glücksgriff
von BuchEcke aus Ludwigshafen am 26.10.2016

Lutz Geissler, der sein – wie er es nennt – entspannendes Hobby perfektioniert, mehrere Bücher darüber schreibt, ist eigentlich Geologe. Leider wurde ich erst durch dieses unheimlich tolle, informative Buch auf ihn aufmerksam. Es sind so unglaublich viele Variationen aufgeführt, dass ich noch gar nicht alles ausprobieren konnte. Aber eines... Lutz Geissler, der sein – wie er es nennt – entspannendes Hobby perfektioniert, mehrere Bücher darüber schreibt, ist eigentlich Geologe. Leider wurde ich erst durch dieses unheimlich tolle, informative Buch auf ihn aufmerksam. Es sind so unglaublich viele Variationen aufgeführt, dass ich noch gar nicht alles ausprobieren konnte. Aber eines habe ich bereits gelernt: Brot backen … dafür braucht man Zeit. Die Backmischungen für die Brotbackautomaten sind zwar ruckzuck fertig, aber das ist absolut kein Vergleich zu den Rezepten von Lutz Geissler. Da ist einfach für jeden etwas dabei. Habe ich Lust auf Brot oder doch lieber Brötchen? Kein Problem, es ist alles genau beschrieben. Die Mengenangaben auch für den größeren Haushalt werden einem frei Haus geliefert. Meine sämtlichen Versuche sind gelungen. Ich habe das richtige Falten gelernt. Einzig meine Ungeduld muss ich noch lernen zu zügeln. Ich habe bei den einzelnen Arbeitsschritten aber schon eine gewisse Zufriedenheit in mir gespürt. Man arbeitet ganz anders und mit Bedacht, wenn man um ein erfolgreiches Ergebnis weiß. Auch die bildliche Aufmachung des Buches ist ein Genuss. Meine Tochter, die als gelernte Konditorin auch einen kleinen Abstecher ins Bäckerhandwerk während ihrer Ausbildung machte, ist ganz begeistert. Und meine Freundin konnte ich ebenfalls verleiten sich mal einige Rezepte auf die to-do-Liste zu setzen. Das, was sie bereits „erschaffen“ hat, wurde von ihrer Familie gelobt. Ich kann mich zu meiner Wahl des Buches nur beglückwünschen und es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

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Brotbacken in Perfektion
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 20.10.2016

Als begeisterte Hobbybäckerin hat mich das Buch sofort angesprochen. Das Buch ist wunderbar illustriert. Die Gliederung beginnt mit der eigentlichen Warenkunde Hilfsmitteln und der Zutaten. Alles ist hier sehr schön beschrieben und bebildert. Die verschiedenen Mehle werden ausführlich erklärt. Der... Als begeisterte Hobbybäckerin hat mich das Buch sofort angesprochen. Das Buch ist wunderbar illustriert. Die Gliederung beginnt mit der eigentlichen Warenkunde Hilfsmitteln und der Zutaten. Alles ist hier sehr schön beschrieben und bebildert. Die verschiedenen Mehle werden ausführlich erklärt. Der Autor setzt sein Augenmerk auf die Zeit der Zubereitung und verwendet erstaunlich wenig Hefe. Danach folgen in einzelnen Abschnitten unter gliedert: Brot, Französisches Weißbrot, Ciabatta und Co, Brötchen und Feingebäck. Ich war wirklich erstaunt, wie viele verschieden Sachen es gibt. Schon beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Munde zusammen und dann erst das Backergebnis…. Durch die sehr gute Beschreibung und Anleitung mit Fotos gelingen auch schwierigere Gebilde, wie z.B. Gefülltes Wurzelbrot und Hörnchen. Einfach fantastisch. Besonders schön finde ich auch die Zusammenfassung am Ende des Buches. Dort werden alle Rezepte gleich mit der Zutaten aufgelistet, so dass man gleich im Blick hat, was noch fehlt. Ein wunderschönes Backbuch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.

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Nie mehr Brot kaufen ;-)
von Xirxe aus Hannover am 18.10.2016

Mitterweile bin ich nun bereits seit mehr als drei Wochen im Besitz dieses Buches und wage zu behaupten, dass ich mir ein Urteil erlauben kann - also was das Ergebnis der Rezepte angeht (zu anderen Dingen hätte ich durchaus schon vorher etwas schreiben können ;-)). Brot backen beschränkte sich bei... Mitterweile bin ich nun bereits seit mehr als drei Wochen im Besitz dieses Buches und wage zu behaupten, dass ich mir ein Urteil erlauben kann - also was das Ergebnis der Rezepte angeht (zu anderen Dingen hätte ich durchaus schon vorher etwas schreiben können ;-)). Brot backen beschränkte sich bei mir bisher auf die Verwendung von Backmischungen (klappt fast immer und ist wirklich kinderleicht) oder selbst zusammengestellten schlichten Mehl-Hefe-Mischungen. Entsprechend kritisch ging ich an die Rezepte mit den Mikrokügelchen Hefe heran - das soll reichen? Es reicht tatsächlich und auch mit dem zweiten Punkt, der sich deutlich von den Schnellbackbroten unterscheidet, machte ich bald meinen Frieden: Dehnen und falten ;-) Wer dabei erst mal an ein Aufwärmprogramm verschiedener Sportarten denkt, hat dieses Buch nicht gelesen. Denn Dehnen und Falten ist einer der wichtigen Punkte, damit das Brot so richtig richtig gut wird. Weshalb genau, wird auf einer der großen Buchseiten detailliert erklärt. Ebenso wie alles Andere was mit dem Backen von Brot zusammenhängt: Mehlsorten, Arbeitsmittel, Backen im Topf, Zutaten usw. Ganz nebenbei wird auch noch mit einigen Mythen aufgeräumt: beispielsweise dass es Hefe immer recht warm braucht oder Zugluft den Teig zusammenfallen lässt. Und dann kommen die Brote! Über 130 Seiten, jeweils ein großformatiges Bild und daneben das dazugehörige Rezept. Macht summasummarum mindestens 65 verschiedene Anleitungen (manchmal gibt es auch zwei auf einer Seite), unter denen natürlich auch Brötchen, Pizza und selbst Süßes wie Rosinenbrot zu finden ist. Die Sachen, die ich versucht habe, waren klasse - Brot kaufen war gestern. Als guter Abschluss werden für alle Rezepte die Zutaten noch für unterschiedliche Brotgrößen angegeben - wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob der Autor seinen LeserInnen wirklich das Kopfrechnen nicht zutraut oder er bzw. der Verlag einfach nur Seiten schinden wollte. Egal - dieses Buch hat auf jeden Fall einen festen Platz direkt in meiner Küche, denn solange ich die Rezepte noch nicht auswendig kenne, werde ich es wohl mehrmals in der Woche zur Hand nehmen.

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Wirklich leckeres Brot mit wenig Aufwand
von elafisch aus Rimbach am 15.10.2016

Ein Brotbackbuch, das Einsteigern perfekte Ergebnisse liefert? Das musste ich mir einfach genauer anschauen. Nachdem ich in der Lesprobe dann das wunderschön bebilderte Inhaltsverzeichnis gesehen habe war klar: ich muss dieses Buch haben. Als ich das Buch dann in Händen hielt habe ich zunächst das Cover bewundert, das mit... Ein Brotbackbuch, das Einsteigern perfekte Ergebnisse liefert? Das musste ich mir einfach genauer anschauen. Nachdem ich in der Lesprobe dann das wunderschön bebilderte Inhaltsverzeichnis gesehen habe war klar: ich muss dieses Buch haben. Als ich das Buch dann in Händen hielt habe ich zunächst das Cover bewundert, das mit seinen verschiedenen Bildern von frischem Brot direkt Lust auf Brotbacken macht. Einzig den zusätzlichen Schutzumschlag finde ich für ein Backbuch eher unpraktisch. Die beiden Bändchen als Lesezeichen, wieder rum sind sehr praktisch, da man so immer eines bei der Standardanleitung drin lassen kann und das Brot backen zieht sich ja auch immer über eine Nacht, so kann man auch immer das aktuelle Rezept markieren. Die Gliederung: - ca. 40 Seiten Einstieg + Theorie - ca. 140 Seiten Rezeptteil mit je einem ganzseitigen Bild und einer Seite fürs Rezept Da die Standardanleitung nur einmal zu Beginn aufgeführt ist und für alle Rezepte gleichermaßen gilt, sind die einzelnen Rezepte sehr kurz und übersichtlich - eine Rezepttabelle in der für alle Rezepte die Zutatenmengen für verschiedene Teigmengen angegeben sind - ganz vorne und hinten im Buch befinden sich Schablonen um die geringen Hefemengen zu bestimmen, wenn man keine Feinwaage besitzt Im Detail: Folgende Themen werden im Einstiegs- und Theorieteil behandelt: - Was heißt hier Einsteiger? Hier schildert der Autor seine Gedanken zum Buch und für wen es geschrieben wurde. - Das Prinzip Das Prinzip welches in diesem Buch Anwendung findet (Plötz-Prinzip) wird erläutert. - Von Anfang bis Ende: Was brauche ich zum Brotbacken? Alle nötigen Utensilien und Hilfsmittel werden aufgelistet und erläutert. - Exkurs: Backen im Topf Es wird erklärt, weshalb bei dieser Methode im Topf gebacken wird und welche Töpfe sich eignen. - Gute Zutaten Der Autor liefert Hinweise zu Zutaten wie Mehl, Wasser, Salz und Hefe. - Exkurs: Mehle Es werden die Themen Mehltype, Schrot, Zusatzstoffe (und weitere) behandelt. - Vollverteigt - Die Arbeitsschritte Hier werden sehr verständlich und mit einem Bild zu jedem Schritt die Arbeitsschritte erklärt. - Dehnen und Falten Es wird erläutert warum gedehnt und gefaltet wird, wie man das am besten macht und wie oft - Häufige Fragen Hier gibt es Antworten auf viele Fragen zum Brotbacken nach dem Plötz-Prinzip. Z.B. habe ich hier erfahren wie ich den Teig in meiner Knetmaschiene verarbeiten kann, die ich bereits besitzte. - Rezepte verändern Man bekommt Tipps zu größeren Teigmengen, kalte Führung des Teiges (um flexibler zu sein) und dem Backen mit Vorteig (für ein aromatischeres Brot) - Arbeiten mit Dinkel Hier werden Hinweise geliefert was beim Backen mit Dinkel zu beachten ist. Aber auch das Thema Quellstück für Saatenbrote. Eigene Meinung: Dieses Buch erhebt den Anspruch, dass man mit einfachsten Mitteln und wenig Aufwand perfektes Brot backen kann. Kann das Buch diesem Anspruch gerecht werden? Meiner Ansicht nach - ja! Ich habe mich an den Tipp des Autors gehalten und zunächst einmal einfach angefangen zu backen. Ganz unerfahren bin ich allerdings nicht, doch habe ich bisher meine Brote mit viel Hefe und kurzer Geh-Zeit (~ 1h) gebacken. Umso überraschter war ich, als ich die Mengenangaben für die Hefe in diesem Buch gesehen habe: alles was ich bisher gebacken habe deutlich unter 1g. Hier ist die schon erwähnte Schablone wirklich hilfreich, wenn keine Feinwaage vorhanden ist. Der Teig war schnell zubereitet und ich habe ihn dann zum Reifen in der Küche stehen lassen. Dehnen und Falten funktionierte super und der Teig ging überraschend stark auf - für die wenige Hefe. Als es dann allerdings soweit war und das Brot geformt werden sollte, sah ich es direkt - der Teig war in Übergare. Da ich nicht den ganzen Teig einfach entsorgen wollte, habe ich das Brot dennoch gebacken und es war wirklich lecker, nur eben etwas flach und breit. Nachdem mir das beim zweiten Brot wieder passiert ist habe ich die Standardanleitung noch einmal gründlich gelesen und festgestellt, dass Raumtemperatur ca. 18° - 20°C bedeutet, in meiner Küche ist es natürlich deutlich wärmer, also werden die Teige jetzt ins kühlere Treppenhaus verbannt und gelingen inzwischen perfekt. Wenn ich die Rezepte dieses Buches mit anderen vergeleiche, sind sie wirklich sehr einfach und benötigen eigentlich nicht viel effektive Zeit, man muss den Teig eben nur einen Tag vorm Backen ansetzen. Sehr lecker waren bisher alle Brote und Brötchen, auch wenn ich längst nic nicht alle durchprobiert habe. Da ich eine Getreidemühle besitze habe ich das helle Mehl in einigen Rezepten zur Hälfte oder mehr durch frisch gemahlenes Vollkornmehl (das verhält sich beim Backen etwas anders als gekauftes) ersetzt, auch dann werden die Brote noch super. Besonders gefreut habe ich mich auch über das sehr detaillierte und gut bebilderte Rezept zu den Butterhörnchen. Mein Sohn wollte schon immer mal gerne Croissants selbst machen, jetzt waren es Butterhörnchen und sie waren sehr lecker! An verschiedenen Stellen tauchen immer wieder Kästchen mit Tipps auf, diese sind wirklich sehr hilfreich. Einziges Manko für mich es scheinen einige wenige Fehler im Buch zu sein, z.B. heißt es beim rezept für Einback es wäre für 9 Stück, in der Beschreibung ist dann aber von 20 Teiglingen die Rede, laut Rücksprache mit dem Verlag (die Antwort kam vom Autor selbst) sind die 20 Teiglinge korrekt, das Rezept ist also für 20 Einback. Fazit: Alles in allem macht das Buch mit seinen ansprechenden Bildern, den einfachen und verständlichen Rezepten und den hilfreichen Tipps auf jeden Fall Lust aufs Brotbacken und das Ergebnis ist wirklich lecker. Für jeden der gern frisches, aromatisches, selbstgebackenes Brot ohne zu viel Aufwand möchte ist dieses Buch perfekt!

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