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Bruno Chef de police

(20)
Bruno Courrèges – Polizist, Gourmet, Sporttrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis – wird an den Tatort eines Mordes gerufen. Ein algerischer Einwanderer, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, ist tot aufgefunden worden. Das Opfer ist ein Kriegsveteran, Träger des Croix de Guerre, und weil das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschließen wollen. Doch der nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen, ermittelt auf eigene Faust und deckt die weit in der Vergangenheit wurzelnden Ursachen des Verbrechens auf.
Portrait
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington, den er sieben Jahre präsidierte, und ist außerdem Senior Scholar am Woodrow Wilson Center in Washington DC. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in fünfzehn Sprachen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 353
Erscheinungsdatum 25.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24046-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 185/115/22 mm
Gewicht 260
Originaltitel Bruno, Chief of Police
Auflage 20
Verkaufsrang 33.932
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Bruno, Chef de police (man muss es einfach zusammen sagen, anders klingt es nicht so schön), schaltet und waltet in seiner kleinen Gemeinde, Saint Denis im Périgord, wie er es für richtig hält - und all seine Schäfchen sind zufrieden und glücklich damit. Bis eines Tages ein übler Mord an einem alteingesessenen algerischen Großvater Bruno, Chef de police (man muss es einfach zusammen sagen, anders klingt es nicht so schön), schaltet und waltet in seiner kleinen Gemeinde, Saint Denis im Périgord, wie er es für richtig hält - und all seine Schäfchen sind zufrieden und glücklich damit. Bis eines Tages ein übler Mord an einem alteingesessenen algerischen Großvater geschieht. Der freundliche und zudem noch attraktive Junggeselle Bruno stürzt sich, trotz beträchtlichem Widerstands seitens der Regierung und der Landespolizei, in den Fall - immerhin gilt es den Dorffrieden zu erhalten und die neumodischen Großstädter aus der ganz eigenen Welt (und den ganz besonders eigenen Vorstellungen von europäischem Recht und Gesetz) der Einwohner von Saint Denis heraus zu halten...
Dieser Krimi lebt von seinen unverwechselbaren Charakteren, seiner wunderbar geschilderten Umgebung und seiner fast ausufernden Lebenslust (trotz Mord und Totschlag). Welch ein Genuss!

„Bruno, Chef de Police“

Kirsten Landt, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Hier ist alles drin für Frankreichliebhaber:
ein stimmungsvolles Dorf im Perigord, ein duftender Wochenmarkt mit allem, was das Herz begehrt und der Dorfpolizist Bruno klärt auf unkonventionelle Weise einen Mord auf. Ein kurzweiliges Lesevergnügen!
Hier ist alles drin für Frankreichliebhaber:
ein stimmungsvolles Dorf im Perigord, ein duftender Wochenmarkt mit allem, was das Herz begehrt und der Dorfpolizist Bruno klärt auf unkonventionelle Weise einen Mord auf. Ein kurzweiliges Lesevergnügen!

„Krimi à la française“

Dagmar Budak, Thalia-Buchhandlung Hamburg

„Bruno – Chef der police“ ist der entspannendste Krimi, den ich je gelesen habe. Nicht die Aufklärung des Mordes steht im Mittelpunkt des Geschehens, sondern die Menschen und ihre Lebensart. Aber was soll man auch vom Polizeichef einer kleinen südfranzösischen Stadt erwarten? Doch nicht etwa, dass er einen Mord aufklärt, ohne ein anständiges „Bruno – Chef der police“ ist der entspannendste Krimi, den ich je gelesen habe. Nicht die Aufklärung des Mordes steht im Mittelpunkt des Geschehens, sondern die Menschen und ihre Lebensart. Aber was soll man auch vom Polizeichef einer kleinen südfranzösischen Stadt erwarten? Doch nicht etwa, dass er einen Mord aufklärt, ohne ein anständiges Glas Wein und ein Stück hausgemachter Pâté de foie gras im Magen. Oder?

„Ein Krimi der schmeckt“

Gabriele Gröning, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Bruno ist ein pfiffiger und kulinarisch interessierter Dorfpolizist. Ein alter Algerier der in Saint Deniz zurückgezogen lebt wird ermordet mit einem Hakenkreuz auf der Brust aufgefunden. Ein Mann der niemandem etwas zuleide getan hat , meint man. Man hat bei diesem Krimi irgendwie das Gefühl, man sitzt auf dem Dorfplatz von Saint-Denis, Bruno ist ein pfiffiger und kulinarisch interessierter Dorfpolizist. Ein alter Algerier der in Saint Deniz zurückgezogen lebt wird ermordet mit einem Hakenkreuz auf der Brust aufgefunden. Ein Mann der niemandem etwas zuleide getan hat , meint man. Man hat bei diesem Krimi irgendwie das Gefühl, man sitzt auf dem Dorfplatz von Saint-Denis, oder bei Bruno zuhause bei einem Glas Wein und alles passiert um einen herum. Die Wurzeln des Falls stecken im französischen Kriegsgeschehen des 2. Weltkrieges, aber nicht so wie man es vermuten würde. Sehr spannend!

„Unbedingt lesen,“

Martina Fiß, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

weil es nicht nur ein Krimi ist, sondern
weil man durch Bruno, den Ermittler und Gourmet, die Landschaft des Périgord und ihre
Bewohner genussvoll erleben kann.
weil es nicht nur ein Krimi ist, sondern
weil man durch Bruno, den Ermittler und Gourmet, die Landschaft des Périgord und ihre
Bewohner genussvoll erleben kann.

„Französischer Krimi à la carte“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Lange habe ich nach Alternativen zu Donna Leon, Andrea Camilleri oder Felicitas Mayall gesucht. Nun ist er da, der neue Stern am französischen Krimihimmel. Eine echte Enteckung ist er, der sympathische Bruno mit seinen guten Manieren und seinem freundlichen Witz. Ähnlich wie Mayall das mit der Toskana macht, entführt uns Martin Walker Lange habe ich nach Alternativen zu Donna Leon, Andrea Camilleri oder Felicitas Mayall gesucht. Nun ist er da, der neue Stern am französischen Krimihimmel. Eine echte Enteckung ist er, der sympathische Bruno mit seinen guten Manieren und seinem freundlichen Witz. Ähnlich wie Mayall das mit der Toskana macht, entführt uns Martin Walker in diesem ersten Teil der Krimireihe durch seine detaillierten Umgebungs-Beschreibungen direkt ins herrliche Périgord mit seinen beschaulichen Dörfern und wohlschmeckenden Weinen. Wenig Blut, ein klassischer Spannungsbogen und ein Ausflug in die französische (Kriegs)Geschichte machen das Buch zum echten Leseschmaus.

„Mord in einem idyllischen Dorf im Herzen Frankreichs“

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Hiermit startet die Reihe um den französischen Dorfpolizisten Bruno, der, weit bekannt und gleichermaßen geschätzt, versucht, einen grausigen Mord an einem Mitbürger aufzuklären.

Frankreichsfans kommen hier voll auf ihre Kosten! Die Beschreibung der malerischen Landschaft und v. a. der französischen Küche, sind so detailliert, dass
Hiermit startet die Reihe um den französischen Dorfpolizisten Bruno, der, weit bekannt und gleichermaßen geschätzt, versucht, einen grausigen Mord an einem Mitbürger aufzuklären.

Frankreichsfans kommen hier voll auf ihre Kosten! Die Beschreibung der malerischen Landschaft und v. a. der französischen Küche, sind so detailliert, dass man sich die Gegend wunderbar vorstellen kann, und der Wunsch entsteht, seinen nächsten Urlaub dort zu verbringen.
Die Aufklärung des Mordes scheint hier eine eher nebensächliche Rolle zu spielen, was mich etwas gewundert hat, aber nichtsdestotrotz ist es eine unterhaltsame Lektüre bei der man sehr viel über die französische Geschichte lernen kann, was für mich definitiv ein Pluspunkt ist!

Geeignet für alle Liebhaber des leichten Krimis, die gerne in die wundervolle Welt Frankreichs eintauchen möchten!

„Französische Lebensfreude trifft auf Mord“

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der charmante Chef de police Bruno lebt zufrieden und in Ruhe im kleinen Ort Saint Denis im Perigord. Seine Idylle kommt allerdings ins Wanken, als ein brutaler Mord an einem algerischem Einwanderer passiert.
Bruno nutzt seine Ortskenntnisse und seine Seilschaften, um Licht in diesen dunklen Fall zu bringen und seine Heimat vor etwaigen
Der charmante Chef de police Bruno lebt zufrieden und in Ruhe im kleinen Ort Saint Denis im Perigord. Seine Idylle kommt allerdings ins Wanken, als ein brutaler Mord an einem algerischem Einwanderer passiert.
Bruno nutzt seine Ortskenntnisse und seine Seilschaften, um Licht in diesen dunklen Fall zu bringen und seine Heimat vor etwaigen Schaden zu bewahren.
Seine Mitstreiter sind vom Autor allesamt liebevoll gezeichnet und mit typischen französischen Eigenschaften ausgestattet worden.
Wer einen rasanten, spannenden Krimi sucht, liegt mit diesem Buch falsch, wer einen interessanten Fall mit viel historischem Hintergrund und französischen Lebensgefühl mag, darf an Bruno nicht vorbeigehen...

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Der fantastische Start in eine politische und kulinarische Krimireihe!!! Das ist eine besonders schöne Ausgabe!!! Der fantastische Start in eine politische und kulinarische Krimireihe!!! Das ist eine besonders schöne Ausgabe!!!

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Ein Fall im Perigord mit wunderbar ländlicher Atmosphäre und politischem Hintergrund. Der Beginn einer großartigen Reihe mit unvergleichlich französischem Charme. Unbedingt lesen! Ein Fall im Perigord mit wunderbar ländlicher Atmosphäre und politischem Hintergrund. Der Beginn einer großartigen Reihe mit unvergleichlich französischem Charme. Unbedingt lesen!

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Walker beweist ein feines Gespür für feine französische Krimis. Wunderbar geschrieben, höchst amüsant. Top! Walker beweist ein feines Gespür für feine französische Krimis. Wunderbar geschrieben, höchst amüsant. Top!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Einfach wundervoll, ein absolutes Muss für alle Frankreich-Fans. Einfach wundervoll, ein absolutes Muss für alle Frankreich-Fans.

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Wenn ein Krimi wie Urlaub ist, dann "Bruno,Chef de Police"! Gut geschrieben, mit smpathischen Figuren gerät der Mord fast zur Nebensache! Wenn ein Krimi wie Urlaub ist, dann "Bruno,Chef de Police"! Gut geschrieben, mit smpathischen Figuren gerät der Mord fast zur Nebensache!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wunderbar wegzulesender Krimi (1.Teil) in einer franz.Kleinstadt mit einem pfiffigen jungen Polizisten,der seine Pappenheimer gut kennt u.kochen kann er auch. Tolle Ferienlektüre ! Wunderbar wegzulesender Krimi (1.Teil) in einer franz.Kleinstadt mit einem pfiffigen jungen Polizisten,der seine Pappenheimer gut kennt u.kochen kann er auch. Tolle Ferienlektüre !

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Der Auftakt zu einer sehr gelungenen und vor allem thematisch vielschichtigen Krimireihe! Super! Der Auftakt zu einer sehr gelungenen und vor allem thematisch vielschichtigen Krimireihe! Super!

Spannender und doch witziger Krimi für alle Frankreich-Fans, für Liebhaber von Gourmet-Krimis oder einfach zur Einstimmung auf den nächsten Urlaub. Spannender und doch witziger Krimi für alle Frankreich-Fans, für Liebhaber von Gourmet-Krimis oder einfach zur Einstimmung auf den nächsten Urlaub.

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Ein Krimi, in dem das Kochen und Essen genauso wichtig sind wie die Tätersuche. Das Buch vermittelt viel französische Lebensart. Ein Krimi, in dem das Kochen und Essen genauso wichtig sind wie die Tätersuche. Das Buch vermittelt viel französische Lebensart.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Das ist wie Urlaub! Leichte Unterhaltung mit einer gewissen "Spannungsnote". Ein sympatischer Dorfpolizist, der auch manchmal ein kleines Schlitzohr ist. Schön, wenig Blut.
Lesen!
Das ist wie Urlaub! Leichte Unterhaltung mit einer gewissen "Spannungsnote". Ein sympatischer Dorfpolizist, der auch manchmal ein kleines Schlitzohr ist. Schön, wenig Blut.
Lesen!

„Bruno Chef de police“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

Martin Walkers "Bruno Chef de Police" ist eine Liebeserklärung an das Perigord.
Bruno ist nicht nur der einzigste Polizist in dem kleinen Städtchen Saint-Denis, er ist auch Trainer der Rugbymannschaft und ein charmanter Junggeselle.
In diesem Krimi wird viel gekocht und getrunken und es gibt einen Mordfall zu lösen.
Der zweite Fall
Martin Walkers "Bruno Chef de Police" ist eine Liebeserklärung an das Perigord.
Bruno ist nicht nur der einzigste Polizist in dem kleinen Städtchen Saint-Denis, er ist auch Trainer der Rugbymannschaft und ein charmanter Junggeselle.
In diesem Krimi wird viel gekocht und getrunken und es gibt einen Mordfall zu lösen.
Der zweite Fall für Bruno, Chef de Police ist auch schon als Hörbuch unter dem Titel "Grand Cru" erschienen und ich bin sicher, wer den ersten Fall gelesen oder gehört hat, möchte auch den zweiten kennenlernen.
(U.Honcu)

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Herrlich entspannter Krimi aus dem Perigord. Mit Liebe zu den Menschen und dem Landstrich geschrieben. Dabei vergisst der Autor aber nicht einen spannenden Fall aufzuziehen. Herrlich entspannter Krimi aus dem Perigord. Mit Liebe zu den Menschen und dem Landstrich geschrieben. Dabei vergisst der Autor aber nicht einen spannenden Fall aufzuziehen.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein listiger Polizeichef, der nicht nur Verbrecher jagt, sondern auch sehr gut kochen kann. Unbedingt lesen! Ein listiger Polizeichef, der nicht nur Verbrecher jagt, sondern auch sehr gut kochen kann. Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sympathischer Provinzpolizist der in idyllischer Umgebung ermittelt. Wenn auch manchmal nur in kulinarischer Hinsicht. Macht Spaß und Lust auf Urlaub. Sympathischer Provinzpolizist der in idyllischer Umgebung ermittelt. Wenn auch manchmal nur in kulinarischer Hinsicht. Macht Spaß und Lust auf Urlaub.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
12
7
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1
0

Ein Schotte beschreibt das französische Landleben
von Michael Weckener aus Leipzig am 11.10.2011

eigentlich unvorstellbar, aber Martin Walker macht es, und er macht es gut. Mit Bruno, dem Dorfpolizisten und begehrtesten Junggesellen der Gemeinde, hat er einen wunderbar liebenswerten Charakter geschaffen. Es wird viel gegessen und getrunken und, wie es sich für einen Schotten gehört, gibt es auch mal einen Single Malt... eigentlich unvorstellbar, aber Martin Walker macht es, und er macht es gut. Mit Bruno, dem Dorfpolizisten und begehrtesten Junggesellen der Gemeinde, hat er einen wunderbar liebenswerten Charakter geschaffen. Es wird viel gegessen und getrunken und, wie es sich für einen Schotten gehört, gibt es auch mal einen Single Malt als Digestif. Eigentlich ist der Alltag schon spannend, aber dann geschieht der erste Mord in der Gemeinde. Ein Krimi für Genießer.

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2 0
Charmant
von Alexia am 11.07.2010

Bruno ist in Saint-Denis der Chef de police. Ein gut aussehender, charmanter Mann, der begehrteste Junggeselle des Ortes. In Saint- Denis sind die größten Aufregungen die Inspektoren von der Europäischen Union, die immer wieder versuchen, Verstöße gegen EU-Recht aufzudecken und kläglich an dem kollektiven Widerstand der Menschen von Saint-Denis... Bruno ist in Saint-Denis der Chef de police. Ein gut aussehender, charmanter Mann, der begehrteste Junggeselle des Ortes. In Saint- Denis sind die größten Aufregungen die Inspektoren von der Europäischen Union, die immer wieder versuchen, Verstöße gegen EU-Recht aufzudecken und kläglich an dem kollektiven Widerstand der Menschen von Saint-Denis scheitern. Dann allerdings wird diese Idylle jäh gestört. Es passiert ein Mord. Ein algerischer Einwanderer, der vor vielen Jahrzehnten für Frankreich in Kriege gezogen und Träger des Croix de Guerre ist, wird brutal ermordet. Auf seiner Brust eingeritzt ein Hakenkreuz. Es herrscht Entsetzen in der Stadt. Wer steckt hinter dieser rassistischen Tat? Martin Walker ist mit „Bruno – Chef de police“ ein wunderbares Buch gelungen. Auch wenn es ein Krimi sein soll, unterscheidet er sich wesentlich von anderen Kriminalromanen. Völlig unaufgeregt lässt Walker seine Darsteller agieren. Man merkt es dem Buch an, dass Walker gerne in Frankreich lebt und treffsicher das erkannt hat, was den französischen Kleinstadtflair ausmacht. Saint-Denis erwacht durch Walker zum Leben: der Charme der französischen Provinz, die Eigenheiten, die Frankreich und seine Bewohner auszeichnet. Und Bruno, der mit viel Sachverstand und Gefühl „seine Leute“ leitet, ihnen hilft, wenn sie in Schwierigkeiten geraten, Probleme im Keim erstickt, Eskalationen zu verhindern versucht. Sehr charmant und erfrischend unaufgeregt. Und dazwischen, das sollte auch nicht unbeachtet bleiben, eine Geschichtsstunde der besonderen Art, die viele dunkle Seiten Frankreichs im 2. Weltkrieg aufzeigt. Aber auch dies wieder in einer sehr unspektakulären Art und Weise. Und gerade das hat bei diesem dunklen Kapitel Frankreichs besonders betroffen gemacht.

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3 2
Ein Hoch auf Bruno
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2012

Diesen Dorfpolizisten aus dem französischen Dorf St. Denis muss man einfach lieben. Er geniesst das Leben, das Essen und den Wein. Ach ja, und einen Mord gibt´s natürlich auch noch. Ein Krimi der Extraklasse! Ich freue mich schon auf die nächsten Bände.

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ein neuer Krimistar aus Frankreich
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2010

Martin Walker hat mit Bruno, Chef de Police einen Krimi vorgelegt, der wunderbar als Alternative zu Donna Leon, Magdalen Nabb und ähnlichen Autoren durchgeht. Der Fall ist schnell erklärt, ein Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg wird tot aufgefunden und Bruno, Landpolizist, Gourmet, Hobbykoch und Junggeselle wird zum Tatort gerufen. Man... Martin Walker hat mit Bruno, Chef de Police einen Krimi vorgelegt, der wunderbar als Alternative zu Donna Leon, Magdalen Nabb und ähnlichen Autoren durchgeht. Der Fall ist schnell erklärt, ein Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg wird tot aufgefunden und Bruno, Landpolizist, Gourmet, Hobbykoch und Junggeselle wird zum Tatort gerufen. Man vermutet rassistische Hintergründe, doch der Grund für das Verbrechen liegt weit zurück. Besonders an diesem Krimi sind die liebenswerten Personen, die schöne ländliche Umgebung des Perigord und der originelle Held Bruno, der die Bewohner nach Kräften unterstützt, wenn Sie ihre nicht EU- konformen Waren am Markt verkaufen wollen; ein kleines gallisches Dorf sozusagen.

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Spannend, liebenswert und mit viel Lokalkolorit
von Anna Wieland aus Innsbruck am 17.11.2010

Endlich gibt es sie, die wahre Alternative zu Donna Leons Commissario Brunetti: Bruno Courreges, den sympathischen Dorfpolizisten aus Saint Denis. Saint Denis ist ein verschlafenes Provinzstädtchen im Perigord, und Bruno ist dort nicht nur als einziger Polizist aktiv, sondern auch als Gourmet, Hobbykoch, Rugbytrainer, Tennisspieler und nicht zuletzt als... Endlich gibt es sie, die wahre Alternative zu Donna Leons Commissario Brunetti: Bruno Courreges, den sympathischen Dorfpolizisten aus Saint Denis. Saint Denis ist ein verschlafenes Provinzstädtchen im Perigord, und Bruno ist dort nicht nur als einziger Polizist aktiv, sondern auch als Gourmet, Hobbykoch, Rugbytrainer, Tennisspieler und nicht zuletzt als begehrtester Junggeselle der Stadt. Er agiert mit Fingerspitzengefühl, nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen und hat als Erstes immer das Wohl seiner Heimatstadt und deren Einwohner im Blick. Unter diesen Einwohnern gibt es natürlich schrullige und markante Charaktere, die allesamt liebevoll geschildert sind. Da sind die beiden Kriegsveteranen und Resistancekämpfer, die einander spinnefeind sind, die exzentrischen Engländer, die sich hier niedergelassen haben, die schönen Frauen, die Bruno gefallen möchten, der Bürgermeister, der mit Bauernschläue und guten Beziehungen nach Paris seine Gemeinde zum Blühen gebracht hat. Und es gibt einen brutalen Mord: ein Immigrant, Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, wird tot aufgefunden. Da das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschließen wollen. Doch Bruno sitzt mit seinem Insiderwissen am längeren Hebel und klärt das Verbrechen auf, dessen Ursachen tief in der Vergangenheit liegen und das idyllische Städtchen in einem anderen Licht erscheinen lässt. Ein idealer Urlaubskrimi für alle Frankreichfans, aber nicht nur für diese!

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Wein, gutes Essen und ein Mord
von Claudia Blöcker aus Dortmund am 02.11.2010

Bruno Courrèges ist ein Kommissar aus dem Périgord, der gutes Essen und Weine, Rugby und Tennis sowie sein bescheidenes Leben sehr zu schätzen weis. Als ein algerischer Einwanderer aus der Ortschaft tot aufgefunden wird, scheint das idyllische Kleinstadtleben aus den Fugen zu geraten. Nicht zuletzt weil die nationale Polizeibehörde... Bruno Courrèges ist ein Kommissar aus dem Périgord, der gutes Essen und Weine, Rugby und Tennis sowie sein bescheidenes Leben sehr zu schätzen weis. Als ein algerischer Einwanderer aus der Ortschaft tot aufgefunden wird, scheint das idyllische Kleinstadtleben aus den Fugen zu geraten. Nicht zuletzt weil die nationale Polizeibehörde sich einschaltet und ihre eigenen Ziele verfolgt. Doch Bruno lässt sich dies nicht gefallen und deckt schon längts verdrängte Ereignisee und Motive aus der Vergangenheit auf. Bruno Courrèges ist ein großartiger Charakter der Donna Leon's Guido Brunetti durchaus Konkurrenz macht. Mit viel französischem Charme und einer ordentlichen Portion Geschichte, hat Martin Walker einen spannenden und Appetit machenden Krimi geschaffen.

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Bruno, der Feinschmecker unter den Ermittlern
von Elke Schake aus Hürth am 20.09.2010

Sommer, Sonne, gutes Essen und ein politisch kniffliger Mordfall. Das sind nur einige Zutaten für einen spannenden Krimi aus dem Perigord. Der Polizist Bruno Courrege ist ein sehr sympathischer und unkonventioneller Ermittler. Er verfolgt seine Nachforschungen unermüdlich, vergißt dabei aber nicht seine Liebe zum guten Essen. Martin Walker zeigt in seinem... Sommer, Sonne, gutes Essen und ein politisch kniffliger Mordfall. Das sind nur einige Zutaten für einen spannenden Krimi aus dem Perigord. Der Polizist Bruno Courrege ist ein sehr sympathischer und unkonventioneller Ermittler. Er verfolgt seine Nachforschungen unermüdlich, vergißt dabei aber nicht seine Liebe zum guten Essen. Martin Walker zeigt in seinem Krimi aber nicht nur die schönen Seiten des Perigord, sondern greift auch brisante Themen aus der französischen Geschichte auf.

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Ein Buch für Geniesser 1
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2011

Ein äußerst sympathischer Dorfpolizist ermittelt in einem Mordfall in einem kleinen idylischen Örtchen in Frankreich und vergisst dabei aber auch nicht das Leben zu geniessen! Ein wunderbares Lesevergnügen!

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Wirklich überzeugend!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2011

Wie auch die meisten meiner Vorredner, so hat auch mich der Krimi "Bruno-Chef de Police" von Martin Walker überzeugt. Am Anfang war ich eher skeptisch - kann ein Brite wirklich überzeugend französische Lebensart wiedergeben? Zu häufig sind ja die Fälle, in denen so etwas mißlingt. Doch Martin Walker kann:... Wie auch die meisten meiner Vorredner, so hat auch mich der Krimi "Bruno-Chef de Police" von Martin Walker überzeugt. Am Anfang war ich eher skeptisch - kann ein Brite wirklich überzeugend französische Lebensart wiedergeben? Zu häufig sind ja die Fälle, in denen so etwas mißlingt. Doch Martin Walker kann: Die Figuren seines Romans überzeugen durch Ihre Authenzitität und Plastizität. Dabei steht im Mittelpunkt dieses Romans auch gar nicht so sehr der Mord, sondern das soziale Gefüge, in dem er sich abspielt. Andere Rezensenten haben Martin Walker mit Donna Leon verglichen. Ich denke nicht, daß dieser Vergleich Walker gerecht wird; bei Leon bleibt am Ende meist ein unerreichbarer Schuldiger, die Geschichten sind immer politisch aktuelle Themen, die auch, wie ich finde, nicht besonders reflektiert aufgegriffen werden. Anders bei Walker: Ihm gelingt es - bei einem Thema wie der französischen Algerienproblematik! - eine völlig klischeefreie Darstellung vorzulegen, die zudem nicht mit einem moralischen Zeigefinger daherkommt (wie bei Donna Leon), sondern die verschiedenen Seiten der Medaille beleuchtet. Eben das macht dieses Buch wirklich zu einem guten Roman. Etwas nervig fand ich lediglich die manchmal ausschweifigen Berichte über Essen, vor allem aber über Rugby, das dem Autoren wohl sehr am Herzen liegen muß...

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Eigentlich mag ich gar keine Krimis...
von Stefanie Menzel aus Neuss am 29.09.2010

... aus welchen Gründen auch immer... entweder sie sind mir zu brutal oder zu langweilig oder ich verliere gerade wenn es spannend wird die Lust am Lesen (fragen Sie mich nicht warum, ich weiß auch nicht). Bestimmt geht mir dadurch das ein oder andere Lesevergnügen durch die Lappen -... ... aus welchen Gründen auch immer... entweder sie sind mir zu brutal oder zu langweilig oder ich verliere gerade wenn es spannend wird die Lust am Lesen (fragen Sie mich nicht warum, ich weiß auch nicht). Bestimmt geht mir dadurch das ein oder andere Lesevergnügen durch die Lappen - aber diesmal war dem nicht so. Martin Walker und seinem Bruno (Chef de Police) durch die Ermittlung eines mutmaßlich rassistisch motivierten Mordes in einer französischen Provinzstadt zu folgen war alles andere als langweilig. Spannend (nicht blutrünstig), sympathisch und sogar lehrreich. Ein toller Tipp für alle Fans der eher klassichen Krimiliteratur. Der zweite Teil wird schnell in Angriff genommen. :)

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Ein Buch wie ein guter französischer Wein...
von Claudia Bartinger aus Gmunden am 02.07.2010

Lassen Sie sich verzaubern vom Charme der französischen Landschaft des Périgord und den Einwohnern des kleinen Städtchens Saint Denis. Mitten unter ihnen Bruno Courrèges - der hiesige Polizist, der mit dem Mord an einem algerischen Einwanderer konfrontiert wird. Geschickt macht Bruno sich seine Ortskenntnisse und natürlich auch seine Beziehungen... Lassen Sie sich verzaubern vom Charme der französischen Landschaft des Périgord und den Einwohnern des kleinen Städtchens Saint Denis. Mitten unter ihnen Bruno Courrèges - der hiesige Polizist, der mit dem Mord an einem algerischen Einwanderer konfrontiert wird. Geschickt macht Bruno sich seine Ortskenntnisse und natürlich auch seine Beziehungen zu Nutze, denn die Ermittlungen führen Bruno auch in die Vergangenheit... In diesem Sinne: "amusez-vous bien!"

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Erfüllt meine Erwartungen nicht
von Bernhard Watermann aus Singen (Hohentwiel) am 04.07.2010

Es kommt, wie so oft, auf die Erwartungshaltung an. Positiv ist die Schilderung der Landschaft, des "Kleinklimas" unter der örtlichen Bevölkerung - das Leben im ländlichen Umfeld - nicht ohne Seitenhiebe auf "Paris", das in Frankreich ja alles kann, alles weiss.......und nicht zuletzt auf "Brüssel" mit den EU-Bürokraten. Also man lernt... Es kommt, wie so oft, auf die Erwartungshaltung an. Positiv ist die Schilderung der Landschaft, des "Kleinklimas" unter der örtlichen Bevölkerung - das Leben im ländlichen Umfeld - nicht ohne Seitenhiebe auf "Paris", das in Frankreich ja alles kann, alles weiss.......und nicht zuletzt auf "Brüssel" mit den EU-Bürokraten. Also man lernt so einiges über die französische Lebensart - teilweise gehts aber auch ins Klischeehafte. Wer allerdings einen spannenden Krimi erwartet, der ist bei diesem Buch absolut falsch - dass ist es nun ganz und gar nicht - es wirkt auf mich eher sehr langweilig. Im Ganzen also das erste und für mich vorerst letzte Buch von "Bruno".

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