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Calliope Isle. Der siebte Sommer

(8)
**Die Magie des Schreibens und die Kraft der Liebe…** Seit ihrer Kindheit verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch als sie mit 17 auf die exotische Insel zurückkehrt, beginnt ihr Sommer unter ganz anderen Vorzeichen. Erst erhält Allie die niederschmetternde Nachricht, dass sie adoptiert wurde, und dann wird ihr auf der Überfahrt auch noch zugeflüstert, dass dieser Sommer alles in ihrem Leben verändern wird – und das ausgerechnet von dem mysteriösen neuen Jungen im Camp. Schon bald stellt sich heraus, dass alle etwas wissen, was Allie nie erzählt wurde, und dass dieses Geheimnis nicht wenig mit ihrem außergewöhnlichen Schreibtalent und dem Neuen zu tun hat … //Textauszug: »Allie!« Auf einmal lag seine Hand auf meiner Schulter. Ich blieb stehen und überlegte, ob er vielleicht doch noch irgendeine gute Ausrede haben könnte, damit ich ihm die Sache verzeihen würde. Dann drehte ich mich zu ihm um und konnte mich nicht mehr von seinen blauen Augen abwenden. Er schaute zu mir herunter und mir fiel auf, wie riesig er eigentlich war, bestimmt mehr als nur einen Kopf größer als ich. Seine Hand wanderte von meiner Schulter in meine Haare und strich durch eine meiner rotblonden Locken. Sein Zeigefinger fühlte sich ganz heiß an, als er an meinem Hals meine Haut berührte, und ich war wie hypnotisiert.//
Portrait
Marie Menke wurde 1997 geboren, wuchs in einer Kleinstadt in NRW auf und machte nach ihrem Abitur einen einjährigen Abstecher in Spaniens Hauptstadt Madrid. Wenn sie gerade nicht beim Schreiben von Jugendromanen oder für Online-Magazine und Lokalzeitungen ihrer Kreativität freien Lauf lässt, zählen das Tanzen von Ballett bis Hip Hop und das Reisen zu ihren größten Leidenschaften.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 316, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 02.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646602241
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 7.047
eBook (ePUB)
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Wenn dein Name eine Bedeutung hat...
von Solara300 aus Contwig am 10.09.2016

Cover Das Cover ist sehr passend mit dem jungen Mädchen das am Strand der Insel zu stehen scheint und noch nicht weiß was sie in ihrem siebten Sommer auf Calliope Isle erwartet. Schreibstil Die Autorin Marie Menke hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil der einen mitnimmt in eine Geschichte die einfach... Cover Das Cover ist sehr passend mit dem jungen Mädchen das am Strand der Insel zu stehen scheint und noch nicht weiß was sie in ihrem siebten Sommer auf Calliope Isle erwartet. Schreibstil Die Autorin Marie Menke hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil der einen mitnimmt in eine Geschichte die einfach Lust auf mehr macht. Denn hier ist nichts normal, und vor allem die Idee mit der Insel und den Begabungen sind toll erzählt. Ich freu mich schon auf mehr von der Autorin Meinung Wenn dein Name eine Bedeutung hat... Dann sind wir bei Allie die wir hier kennenlernen, allerdings heißt sie nicht nur Allie, sondern Allkippe Orpheus und ist mit ihren sechzehn Jahren gewohnt jeden Sommer für 3 Monate auf Calliope Isle zu sein. Denn dorthin geht sie von ihren Eltern aus seit ihrem zehnten Lebensjahr. Mittlerweile ist es für Allie dort wie heimkommen und das ist es auch wirklich so, denn nicht nur ihre beiden Freundinnen Liv und Shayla erwarten sie schon fröhlich. In Calliope Isle hat sich was verändert und das merkt Allie noch bevor sie die Insel betreten hat. Den auf ihrer Reise trifft sie nicht nur auf Miss Alexa, die sie wie jedes Jahr freundlich begrüßt, sondern auch auf Matt, der geheimnisvoll und düster erscheint. Aber trotz allem trifft Allie immer wieder auf ihn im Camp und beide scheint etwas zu verbinden, das sie noch nicht versteht. Denn in diesem Jahr kurz vor Allies siebzehntem Geburtstag ist alles anders. Es erwarten die Freunde Revisionstests um zu schauen wie weit ihr Erzähler- Gen ist. Und dabei dachte Allie am Anfang noch das es ein Scherz ist, wird sie schnell eines Besseren belehrt. Nicht jeder ist darüber amüsiert und die Königsfamilie auf der Insel die vorher in Camp East war, das es wirklich zu geben schien, ist auf einmal mit Camp West zusammengelegt worden. Für Allie beginnt eine spannende Zeit in der sie herausfinden muss wer ihre wahren Eltern sind und was hier genau gespielt wird. Toll gemacht und für mich sehr spannend, denn man wird immer tiefer in die Geheimnisse der Insel und der Protagonisten eingeführt und das sorgt für aufregende Wendungen. Fazit Sehr gelungen!!! Geheimnisse über die eigene Herkunft, wie auch ein Sommer der alles verändern wird, sind hier sehr gut aufgegriffen und umgesetzt. 5 von 5 Sternen

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Spannende Geschichte
von Michaela am 15.07.2016

Es wird Allies Geschichte erzählt, es geht um Freundschaft und Vertrauen. Es geht um Geheimnisse die entdeckt werden wollen und um die Zarten Bande der ersten Liebe. Man erlebt Allies sieben Sommer auf Calliope Isle und die Entwicklung von einem fröhlichen Kind zu einen Teenager, der einiges an Informationen /... Es wird Allies Geschichte erzählt, es geht um Freundschaft und Vertrauen. Es geht um Geheimnisse die entdeckt werden wollen und um die Zarten Bande der ersten Liebe. Man erlebt Allies sieben Sommer auf Calliope Isle und die Entwicklung von einem fröhlichen Kind zu einen Teenager, der einiges an Informationen / Erlebnisse verdauen muss. Die Adoption, die Erzähler, die Tests. Man leidet mit Allie und ihren Freunden, man lacht mit ihnen und es gibt nichts schöneres als die erste Liebe. Matt und Allie brauchen einige Zeit um sich anzunähern. Matt ist mal abweisend und launisch, dann wieder hilfsbereit und fürsorglich. Allie kann ihm nur zögerlich vertrauen, doch er schafft es ihr Herz zu gewinnen und die beiden kämpfen zusammen, die Geheimnisse von Calliope Isle zu lösen. Dabei geraten sie in manch gefährliche Situation, denen sie sich mutig entgegen stellen. Am Ende bleiben einige Fragen offen, so dass ich nun sehnsüchtig auf Band 2 warte. Meine Meinung: Marie Menke erzählt diese Geschichte mit sehr viel Spannung und man mag das Buch nicht einen Moment aus der Hand legen. Sie hat einen wunderbaren Schreibstil, der fesselnd und voller Humor war und mich sehr begeistert hat. Das Buch war großartig und ich habe jede Seite sehr genossen. Die jungen Protagonisten sind toll beschrieben, man lernt sie kennen und lebt die Geschichte mit ihnen. Die Geschichte um die Erzähler fand ich so toll erzählt, wobei der Gedanke, dass dir jemand eine Geschichte in den Kopf setzt und sie für mich damit zur Wahrheit wird, das ist schon gruselig. Marie Menke hat diesen Teil sehr gut erklärt und mir hat auch der Hinweis auf die griechische Mythologie sehr gut gefallen. Ein rundherum gelungenes Werk und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung

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Grandiose Sommergeschichte über die Kraft des Schreibens!
von Caras Bookish Paradise am 11.06.2016

Cover Das Cover finde ich trotz der wenigen Farben wunderschön. Es wirkt sommerlich und die vielen Buchstaben, die sich in der oberen linken Ecke ausbreiten, deuten darauf hin, dass Wörter und Schreiben in dem Buch eine große Rolle spielen. Da die Geschichte auch im Sommer in einem Schreib-Camp spielt, passt das... Cover Das Cover finde ich trotz der wenigen Farben wunderschön. Es wirkt sommerlich und die vielen Buchstaben, die sich in der oberen linken Ecke ausbreiten, deuten darauf hin, dass Wörter und Schreiben in dem Buch eine große Rolle spielen. Da die Geschichte auch im Sommer in einem Schreib-Camp spielt, passt das Cover wunderbar. Meine Meinung ** Eine grandiose Sommergeschichte über die Kraft des Schreibens! ** Schon der Klappentext hat mich von Anfang an neugierig gemacht und ich konnte es kaum erwarten das Buch zu lesen. Da ich selbst leidenschaftliche Schreiberin bin, klang das nach dem idealen Buch für mich. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Schon die Grundidee ist mal etwas neuen und hat mich sofort angesprochen. Der Anfang des Buches, der auskurzen Zusammenfassungen von Sommer 1 bis 6 besteht, hat mit jedem Sommer neugieriger auf den siebten Sommer gemacht, da man in jedem Sommer ein bisschen mehr über Calliope Isle erfahren hat und dem siebten Sommer trotzdem nichts vorweg genommen wurde. Die meiste Zeit war ich ebenso verwirrt wie die Protagonistin Allie, in die ich mich richtig gut hineinversetzen konnte. Immer wenn ich dachte, ich weiß langsam, was das Camp und die Insel verbergen, lag ich doch nicht ganz richtig und es kamen noch mehr Details ans Licht. Ein toller Teil des Buches, waren auch die eingebauten Gedichte und Erzählungen. Genauso wie Allie fiel es auch mir als Leserin unglaublich schwer, Erzählung und Realität im Buch auseinander zu halten. Aber genau das hat es so spannend gemacht und mich richtig mitfiebern lassen. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, so sehr hat es mich gefesselt. Das Ende fand ich ziemlich plötzlich. Nicht überraschend, aber mir fehlt definitiv etwas. Und ich will unbedingt wissen, wie es mit Allie und Matt auf Calliope Isle weitergeht, da noch so viele offene Fragen um meinen Kopf schwirren. Ich hoffe, es gibt noch mehr von den beiden und ihrem Sommer-Camp. Schließlich gibt es insgesamt 9 Sommer, die man auf der Insel verbringen kann.

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Super Sommerbuch!
von Mii's Bücherwelt am 10.06.2016

Inhalt **Die Magie des Schreibens…** Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch ihr siebter Sommer auf der exotischen... Inhalt **Die Magie des Schreibens…** Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch ihr siebter Sommer auf der exotischen Insel beginnt diesmal unter ganz anderen Vorzeichen. Erst erhält Allie die niederschmetternde Nachricht, dass sie adoptiert wurde, und dann wird ihr auf der Überfahrt auch noch zugeflüstert, dass dieser Sommer alles in ihrem Leben verändern wird – und das ausgerechnet von dem mysteriösen neuen Jungen im Camp. Schon bald stellt sich heraus, dass alle etwas wissen, was Allie nie erzählt wurde, und dass dieses Geheimnis nicht wenig mit ihrem außergewöhnlichen Schreibtalent zu tun hat… Charaktere Allie ist ein sehr fürsorgliches Mädchen. Für ihre Freunde würde sie fast alles tun. Sie ist liebevoll, natürlich und offen. Außerdem sehr beschützende, vor allem, wenn es um Liv geht. Außerdem ist sie sehr selbstständig und nachdenklich. Manchmal ist sie ein bisschen einsam. Allie ist sehr mutig, stark und talentiert. Liv ist ein sehr lebendiges Mädchen, das nur so vor Lebensfreude strotzt. Sie ist auch sehr liebevoll und fürsorglich. Sie macht sich sehr schnell Sorgen und ist skeptisch. Aber sie ist auch sehr offen und sie liebe verrückte Kombinationen beim Essen. Shayla ist ein sehr liebevolles und cleveres junges Mädchen. Sie hat aber viel zu viele Klamotten und sie ist immer für ihre Freunde da. Matt ist ein sehr großer Angeber und ein Surferboy. Er ist ein Macho und ein bisschen ein Besserwisser. Aber er ist auch fürsorglich und beschützend. Außerdem ist er sehr neugierig und erforscht gerne Sachen. Manchmal ist er auch einsam. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der Stil ist angenehm, die Seiten fliegen nur so. Außerdem ist er sehr locker und frisch. Ich bin ziemlich schnell in meinen gewohnten Lesefluss gekommen und konnte das Buch richtig genießen. Der Inhalt hat mir auch sehr gut gefallen. Die Idee mit den Erzählungen, war richtig gut umgesetzt. Auch das mit dem Mythos und den Legenden war sehr gut ausgearbeitet. Und natürlich hat es Sommer und Liebe mit dabei. Die Charaktere gefallen mir sehr gut. Alle sehr durchdacht und ich habe mich mit ihnen richtig wohl gefühlt. Auch die Entwicklung der Charakter war sehr genial. Zur Autorin Marie Menke wurde 1997 geboren, wuchs in einer Kleinstadt in NRW auf und machte nach ihrem Abitur einen einjährigen Abstecher in Spaniens Hauptstadt Madrid. Wenn sie gerade nicht beim Schreiben von Jugendromanen oder für Online-Magazine und Lokalzeitungen ihrer Kreativität freien Lauf lässt, zählen das Tanzen von Ballett bis Hip Hop und das Reisen zu ihren größten Leidenschaften. Empfehlung Ihr wollt ein gutes Buch, mit ein paar Fantasyelementen, Sommer, Liebe und Freundschaft? Dann solltet ihr das Buch lesen.

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[3.5/5] Ganz anders als erwartet
von Marysol Fuega am 27.07.2016

Dieses Buch war auf jeden Fall anders, als erwartet! Und obwohl ich einige Ereignisse vorhersehen konnte oder mir zusammengereimt habe, hat mich die Geschichte alles in allem überrascht! Und hier die Gründe, warum dieses Buch mehr und weniger bietet, als vermutet... #1 Griechische Mythologie statt Young Adult Weder Klappentext noch Cover... Dieses Buch war auf jeden Fall anders, als erwartet! Und obwohl ich einige Ereignisse vorhersehen konnte oder mir zusammengereimt habe, hat mich die Geschichte alles in allem überrascht! Und hier die Gründe, warum dieses Buch mehr und weniger bietet, als vermutet... #1 Griechische Mythologie statt Young Adult Weder Klappentext noch Cover verraten es: Aber bei diesem Buch handelt es sich um Fantasy, oder genauer Mythologie! Denn die düsteren Geheimnisse, die Allies siebten Sommer auf Calliope Isle überschatten, sind in ihrer Familiengeschichte zu finden... Diese geniale Idee ist Marie Menke auch wunderbar gelungen - mir unbekannte Wesen, Sagen und auch ein paar bekannte Mythen hat sie geschickt eingewebt in einen Sommer voller Gefahren. #2 Verlies statt Liege, fliehen statt sonnen, gefährlich statt entspannt Natürlich habe ich nicht erwartet, dass auf Calliope Isle alles eitel Sonnenschein ist, aber eine amüsante Sommergeschichte für nebenbei hatte ich eben erwartet. Stattdessen viele Geheimnisse, böse Vorahnungen und das Gefühl absoluter Hilflosigkeit. Wahnsinnig spannend und aufregend, aber einige Szenen mit mehr Sommergefühl wären wünschenswert gewesen... #3 Quantität statt Qualität?! Ich war ja total auf einen Sommerroman eingestellt* und dementsprechend auch stärker noch als sonst an den Charakteren interessiert. Leider haben die mich teilweise enttäuscht. Es gibt zwar viele und auch recht verschiedene, aber so richtig kennenlernen konnte ich keinen von ihnen. So wirken die Lehrer, Wachen, Camper und Orpheus- Leute größtenteils klischeehaft, gar unsympathisch. Allie hingegen ist mir durchaus ans Herz gewachsen, aber ihre Art, sich alles gefallen zu lassen, nicht nachzufragen und sich nicht zu wehren, ging mir gehörig auf die Nerven! #fightback * Wie ich ja noch nicht zehn Mal erwähnt habe xD Eigene Selberschuld also, dass mich die Geshcichte nicht so überzeugen konnte - ich habe schlichtweg etwas anderes erwartet ^^ #4 Geheimniskrämerei statt Auflösung Ja, das ist der erste Band und ja, da kommt noch einiges!* Aber so vollkommen im Unklaren gelassen zu werden, geht doch nicht! So viele offene Fragen, zu der Familiengeschichte, zu den Charakteren (Saskia, die Eltern, Liv), zum Camp selbst und zur Magie. * Nebenbei, die Insel liegt im Nordpazifik, die Camper kommen von überall her: In welcher SPRACHE sprechen die denn miteinander? Ich meine, ganz normale 9-jährige des ersten Jahrgangs beherrschen doch noch nicht alle Englisch?! Und liebe Allie, wie machst du das: Im Flugzeug eine SMS schreiben?! o.O Was mir nach diesem Buch bleibt, sind jede Menge Fragen. Was mir nicht bleibt, ist das erhoffte unbeschwerte Sommergefühl. Schade. Und so richtig ist die Lieben zum Wort für mich auch nicht deutlich geworden. Klar schreibt Allie oft, aber ihre Gedichte sprechen mich nicht so richtig an und von ihren Kurzgeschichten habe ich (noch?) nichts lesen dürfen. Das ist also, was ich mir vom nächsten Band wünsche, damit das gesamte Potential der genialen Grundidee ausgeschöpft werden kann: Weniger Fragen, mehr Antworten! Mehr Sommer, mehr Liebe zum Wort und mehr Authentizität und Eigenständigkeit der Protagonisten. Fazit: Weniger Geheimniskrämerei hätte es absolut getan (und meine Nerven entlastet!), aber ansonsten eine geniale Idee, mythische Spannung und eine süße Liebesgeschichte voller Hindernisse.

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Sommerfeeling, Strandlektüre.
von Julia Lotz aus Aßlar am 17.06.2016

Inhalt: **Die Magie des Schreibens…** Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch ihr siebter Sommer auf der... Inhalt: **Die Magie des Schreibens…** Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch ihr siebter Sommer auf der exotischen Insel beginnt diesmal unter ganz anderen Vorzeichen. Erst erhält Allie die niederschmetternde Nachricht, dass sie adoptiert wurde, und dann wird ihr auf der Überfahrt auch noch zugeflüstert, dass dieser Sommer alles in ihrem Leben verändern wird – und das ausgerechnet von dem mysteriösen neuen Jungen im Camp. Schon bald stellt sich heraus, dass alle etwas wissen, was Allie nie erzählt wurde, und dass dieses Geheimnis nicht wenig mit ihrem außergewöhnlichen Schreibtalent zu tun hat… (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Sommer, Sonne, Strand und Meer klingt für mich immer nach einer tollem Lektüre an sommerlichen Tagen und auch, wenn in letzter Zeit das Wetter gar nicht so toll mitgespielt hat, war ich von Calliope Isle begeistert. Marie Menke entführt uns nicht nur in ein tropisches Setting sondern bringt in ihren Roman auch Elemente ein, die uns vage aus Tintenherz und Göttlich bekannt vorkommen und entwickelt so eine Geschichte, die jedes Autoren- und Buchliebhaberherz höher schlagen. Der Name Calliope verrät auch schon, dass auch Fans der griechischen Mythologie zum Zuge kommen, was mich darüber hinaus auch sehr begeistert hat. Zu Beginn begleiten wir die Protagonistin Allie im Schnelldurchlauf durch ihre ersten sechs Sommer auf Calliope Isle. Schon als kleines Kind besucht sie das Sommercamp auf der tropischen Insel und baut dort ihre außergewöhnlich guten Schreibfähigkeiten weiter aus. Sie findet Freunde und erlebt jeden Sommer nach mehr oder weniger gleichen Mustern. Bis der siebte Sommer anbricht. Mit ihm lernt sie Matt kennen und erfährt, dass sie ein bisschen mehr kann, als nur ziemlich gut schreiben. Sie ist eine Erzählerin und durch die Revisionstests bekommt sie einen ersten Eindruck, zu was sie fähig ist. Ich mochte Allie wirklich gern. Rückblickend wird sie wohl keine Protagonistin sein, die mir sehr stark im Gedächtnis bleiben wird aber es war schön ihrer Geschichte zu folgen. Die Entwicklung die sie durchmacht, hätte ich gerade bei solch einer Geschichte schön gefunden, allerdings steht diese sehr im Hintergrund und konnte von mir leider auch nicht gut wahrgenommen werden. Ansonsten war das Buch sehr schön zu lesen, mit wenig Anspruch und so wird es auch seinem Cover und seinem Titel gerecht. Ich bezeichne Calliope Isle nun einfach mal ganz klar als Sommerlektüre und kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch am Strand oder am Pool faulenzend sehr viel Spaß machen wird. Neben einem Sommeroman und ausreichend Liebe steckt in Calliope Isle auch eine Portion Fantasy und natürlich auch Mythologie, die schon im Namen sichtbar wird. Für mich war das eine sehr gelungene Mischung, wenn auch der Fantasy Aspekt etwas tiefer hätte gehen können. Auch das Ende muss ich an dieser Stelle auch noch einmal ansprechen. Es war sehr offen und endete für mich erst einmal in einem kleinen Schockmoment. Ich hoffe sehr, dass es bei Calliope Isle nicht bei einem Einzelband bleibt und Marie Menke vom Verlag das Go für die Fortsetzung bekommt. Denn so gefällt mir das Ende überhaupt nicht und ich hoffe auf mehr Fantasy und einen tiefgehenderen Konflikt in Band 2. Bewertung: Calliope Isle ist die perfekte Sommerlektüre und entführt uns auf eine tropische Insel voller Fantasy, Liebe und Mythologie. Gespannt verfolgen wir, wie Allie das Geheimnis ihres siebten Sommers auf der Insel rausfindet und auch, wenn ich mir mehr Entwicklung der Protagonistin und ein abgeschlosseneres Ende gewünscht hätte, kann ich euch dieses Buch sehr ans Herz legen. Vielen herzlichen Dank an Marie Menke und impress für das schöne eBook, das ich für eine *Blogtour erhalten habe.

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Ein wundervoller Sommerroman, der vor Urlaubfeeling nur so sprüht!
von Artemis98 am 14.06.2016

Titel: Calliope Isle. Der siebte Sommer Autorin: Marie Menke Verlag: Impress Seitenanzahl: 196 Seiten (e-book) Inhalt: Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie ihre Sommer auf der zauberhaften Insel ?Calliope Isle?, wo sie mit Gleichgesinnten ihrem Hobby freien Lauf lassen kann: dem Schreiben! Aber die traumhafte Idylle bekommt während ihrem siebten Sommer hässliche Risse in der... Titel: Calliope Isle. Der siebte Sommer Autorin: Marie Menke Verlag: Impress Seitenanzahl: 196 Seiten (e-book) Inhalt: Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie ihre Sommer auf der zauberhaften Insel ?Calliope Isle?, wo sie mit Gleichgesinnten ihrem Hobby freien Lauf lassen kann: dem Schreiben! Aber die traumhafte Idylle bekommt während ihrem siebten Sommer hässliche Risse in der bis dahin makellosen Fassade. Nicht nur erfährt Allie kurz vor ihrer Abreise, dass sie adoptiert wurde, sondern sie lernt auf der Fähre, die sie zur Insel bringt, auch noch einen mysteriösen Jungen kennen, der behauptet aus einem anderen Camp zu sein. Dabei ist sich Allie sicher, dass es außer ihrem Camp West kein anderes Camp auf der Insel gibt. Aber nicht nur das ist äußerst seltsam: Die Lehrer verhalten sich mehr als nur verdächtig und jagen die Campbewohner mitten in der Nacht aus ihren Betten. Was geht im Camp ? und generell auf der Insel ? bloß vor? Meine Meinung: Gleich zu Beginn konnte ich mich in das Camp und das Leben der Camper sehr gut hineinversetzen, was daran lag, dass alle bisherigen Sommer von Allie auf Calliope Isle kurz beleuchtet wurden. Dadurch sind mir die Unterschiede im 7. Jahr auch mehr als nur deutlich aufgefallen. Daumen hoch an die Autorin! Überhaupt finde ich, die Idee über ein Sommercamp in dem das Schreiben und Geschichtenerzählen die Hauptrollen spielen einfach nur brilliant!!! Ich bin absolut begeistert! <3<3<3 Aber kommen wir zur Hauptprotagonistin Allie: Allie ist ein Spitzname und die 17-Jährige heißt in Wirklichkeit Alkippe Orpheus Menden. Sie ist taff, hat immer einen flotten Spruch auf Lager und schreibt für ihr Leben gerne. Nur im Camp kann sie sie selbst sein, aus sich hinausgehen und hat in ihren beiden besten Freundinnen humor ? und verständnisvolle Gesprächspartnerinnen, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Solche Freundinnen wünscht sich auf alle Fälle nur jeder! Seit Allie erfahren hat, dass ihre Eltern nicht ihre leiblichen sind, ist das ohnehin schon schlechte Klima innerhalb der Familie ? verständlicherweise - nur noch weiter in den Keller gerasselt. Was mich persönlich aber sehr gewundert hat, ist wie Allie mit dieser Offenbarung umgeht. Sie stellt zu Beginn keinerlei Nachforschungen an und schweigt das Thema tot. Erst nach und nach taut sie auf, vor allem, als sie erfährt welcher Bedeutung ihr ?Zweitname? Orpheus auf der Insel hat. Aber lest am besten selbst! :D Ich kann euch nur so viel verraten: Mit dem Orpheus ? Mythos aus der griechischen Mythologie hat es nicht viel zu tun, aber mit ?. . Was definitiv klar ist: Der Roman sprüht so vor Sommerlaune, dass ich am liebsten meine Koffer gepackt und mich auf den Weg an den Strand gemacht hätte! Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Stichwort: Nugat ? Pommes ;D Aber pssst ich verrate absolut nichts! <3 Fazit: Ein wundervoller Sommerroman, der vor Urlaubfeeling nur so sprüht. Unbedingt direkt vor dem Urlaub lesen. Besser kann man die Ferien nicht beginnen. Versprochen! <3 4/5 Sternen

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Eine sommerliche Geheimnisgeschichte voller Rätsel und mit wenigen Antworten
von Skyline Of Books am 13.06.2016

Klappentext „Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch ihr siebter Sommer auf der exotischen Insel beginnt diesmal unter... Klappentext „Seit ihrem neunten Lebensjahr verbringt Allie jeden Sommer auf der traumhaft schönen Tropeninsel Calliope Isle. Zusammen mit Gleichaltrigen besucht sie dort das Arts Camp und tut, was sie am liebsten macht und am besten kann: schreiben, schreiben, schreiben. Doch ihr siebter Sommer auf der exotischen Insel beginnt diesmal unter ganz anderen Vorzeichen. Erst erhält Allie die niederschmetternde Nachricht, dass sie adoptiert wurde, und dann wird ihr auf der Überfahrt auch noch zugeflüstert, dass dieser Sommer alles in ihrem Leben verändern wird – und das ausgerechnet von dem mysteriösen neuen Jungen im Camp. Schon bald stellt sich heraus, dass alle etwas wissen, was Allie nie erzählt wurde, und dass dieses Geheimnis nicht wenig mit ihrem außergewöhnlichen Schreibtalent zu tun hat…“ Gestaltung Die Farbgestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, da die Kombination aus sanften Türkis mit den Pastelltönen des Hintergrundes sehr sommerlich wirkt, aber dennoch nicht so strahlend hell leuchtet, wie man es beim Sommer erwarten würde. So greift auch schon das Cover die Atmosphäre und Andeutungen des Klappentextes auf, denn über den strahlenden Sommer der Pazifikinsel Calliope Isle scheinen sich viele Geheimnisse zu legen. Ich mag an dem Cover neben dieser Farbgestaltung auch die Buchstaben, die wie Flügel aus dem Rücken des Mädchens zu kommen scheinen, sehr gerne. Sie verweisen auf die Bedeutung der Worte und des Schreibens, weil die Protagonistin sehr gerne Gedichten schreibt. Meine Meinung Die Geschichte beginnt acht Monate vor dem siebten Sommer. Als ich zu Lesen begann wusste ich erst nicht wie mir geschieht, genau wie Protagonistin Allie. Bereits die ersten Kapitel haben meine Neugier geweckt, da dort die ersten sechs Sommer von Allie im Schreibcamp auf der sommerlichen Pazifikinsel Calliope Isle erzählt werden. Dabei werden immer wieder geheimnisvolle Aspekte eingeworfen, da Allie selbst eigentlich kaum etwas über das Camp weiß. Nachfragen über Calliope Isle werden von den dortigen Lehrern einfach abgeschmettert und auch im Internet finden sich keine Informationen über das Schreibcamp. Als Leser ahnte ich schnell, dass da etwas Größeres, Geheimnisvolles und auch Gefährliches hinter dem Camp steckte. Dieser Verdacht wurde auch dadurch gestärkt, dass schon Unfälle auf der Insel passiert sind. Nach diesem spannenden Einstieg dreht sich das Buch vor allem um Allies siebten Sommer auf Calliope Isle. Das, was mich zu Beginn so an die Seiten gefesselt hat, nämlich die immer wieder in den Text eingestreuten Geheimnisse und Rätsel um Calliope Isle, ließen, je weiter ich las, leider etwas nach. So hat leider der anfängliche Sog, den die Geschichte mit ihren Rätseln auf mich ausgeübt hat, etwas abgenommen. Natürlich war es spannend, da sich trotzdem viele Fragen und Unklarheiten stellen, denen man auf die Spur kommen möchte. Aber die großen Mythen, die mich gerade am Anfang so an die Zeilen fesselten, die haben sich etwas abgeschwächt. Dennoch verfügt „Calliope Isle. Der siebte Sommer“ über einen konstant hohen Spannungsbogen, der gerade durch den aufsehenerweckenden Anfang auf einem hohen Level startete und sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zog. Nachdem für mich die erste Hälfte etwas ruhiger war, erlebte ich in der zweiten Buchhälfte wieder den anfänglichen Sog der Geschichte. Es wurde auf einmal so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Die Geheimnisse haben sich wie bei einem Gewitter zunächst angesammelt, dann alle auf einmal entladen und sind in ein tosendes Meer aus Spannung und Überraschungen übergegangen. Ich wurde von der Geschichte wirklich eiskalt erwischt und komplett überrascht, denn meine Vermutungen wurden immer wieder über den Haufen geworfen. „Calliope Isle“ regte mich zum Mitdenken und Mitraten an und schaffte es dabei so unvorhersehbar zu sein, dass ich mich oftmals dabei erwischte, wie ich nach Luft schnappte, weil ich so überrascht wurde von den Wendungen und Ereignissen. Leider fand ich aber auch, dass die Enthüllungen und Antworten ein wenig tiefer ausgearbeitet hätten werden können. Ich fand es oftmals ziemlich frustrierend, wenn Allie Nachfragen stellte und keine Antworten bekam. So staute sich meine Neugier immer weiter an, aber Antworten auf die geheimnisvollen Andeutungen gab es kaum. Gerade in der ersten Hälfte fragte ich mich manchmal auch, ob Allie nicht auch zu naiv ist, denn sie hat so manch eine seltsame Sache im Schreibcamp einfach hingenommen, statt sie zu hinterfragen. Allie war für mich etwas schwierig zu erreichen. Ich spürte stets eine gewisse Distanz zu ihr, weil sie mir kaum einen Einblick in ihre Gefühle gewährte. Oftmals ließ Allie ihre Gefühle oder Gedanken unreflektiert stehen, obwohl ich mir als Leser gewünscht hätte, dass sie mehr über gewisse Ereignisse nachdenkt. Manche Gefühle, wie Allies Einsamkeit in der Schule in Köln, deuten sich zwar an, jedoch hätten sie für mich noch tiefer ausgearbeitet werden können. Schön fand ich aber auch die Gedichte, die in den Text eingewoben waren, da sie der Geschichte ein besonderes Flair verliehen haben. Auch eine kleine Liebesgeschichte findet sich in „Calliope Isle“, sodass mir hier alles präsentiert wurde, was mein Leserherz begehrt: eine spannende Handlung voller Geheimnisse, eine Prise Liebe und ein prickelndes Sommerfeeling! Fazit „Calliope Isle. Der siebte Sommer“ verfügt durch seine geheimnisvollen Andeutungen hinsichtlich des sommerlichen Schreibcamps über ein sehr hohes Spannungsniveau. So entwickelt die Geschichte eine Sogwirkung, die mich gerade am Anfang und am Ende stark an die Seiten gefesselt hat. Ich hätte mir nur mehr Antworten und Aufklärung hinsichtlich aller Geheimnisse gewünscht, aber die Ideen, die in diesem Buch zusammengestrickt wurden, fand ich wirklich toll. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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